Eine klare Nachricht an den Vermieter wegen eines undichten Wasserhahns | Lerne Englisch…

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: At home, two adults plan a clear message to the landlord about a leaking tap and possible repair visit..

DE → EN / Stufe: B1

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Über diese Lektion

Mit Eine klare Nachricht an den Vermieter wegen eines undichten Wasserhahns übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

The bathroom tap is leaking again, even after I tightened it yesterday.

Dhe bässruum täp is liiking egein, iwen äfter ei teitend it jester-däj. Der Wasserhahn im Badezimmer tropft wieder, obwohl ich ihn gestern festgezogen habe.
B

Since it keeps happening, we should probably contact the landlord.

Sins it kiips häpening, wii schud probebli kontekt dhe ländlord. Da es immer wieder passiert, sollten wir wahrscheinlich den Vermieter kontaktieren.
A

I can send a photo and explain that a temporary repair did not work.

Ei kän send e foutou änd ikspläjn dhät e tempereri ripeär did not wörk. Ich kann ein Foto schicken und erklären, dass eine vorübergehende Reparatur nicht funktioniert hat.
B

Mention that water is being wasted and the counter is getting wet.

Menschen dhät wooter is biiing wäjstid änd dhe kaunter is geting wet. Erwähne, dass Wasser verschwendet wird und die Arbeitsfläche nass wird.
A

Should we say that we did not cause the problem ourselves?

Schud wii säj dhät wii did not koos dhe problem auerselws? Sollen wir sagen, dass wir das Problem nicht selbst verursacht haben?
B

Include that clearly, but keep the tone calm.

Inkluud dhät kliərli, batt kiip dhe toun kaam. Nimm das deutlich auf, aber bleib ruhig im Ton.
A

The message should be polite but specific, so there is no confusion.

Dhe mesidsch schud bii pelait batt spesifik, sou dher is nou konfjuuschn. Die Nachricht sollte höflich, aber genau sein, damit es keine Missverständnisse gibt.
B

Ask when a plumber could visit, because weekday mornings are difficult for us.

Äsk wen e plammer kud wisit, bikos wiikdäj mornings ar difikəlt fer ass. Frag, wann ein Klempner kommen könnte, weil Wochentagvormittage für uns schwierig sind.
A

We can suggest a flexible time window when someone can be home.

Wii kän sedschest e fleksibəl taim windou wen samwan kän bii houm. Wir können ein flexibles Zeitfenster vorschlagen, in dem jemand zu Hause sein kann.
B

That should make it easier for the landlord to arrange the repair.

Dhät schud mejk it iisiər fer dhe ländlord tu eräjndsch dhe ripeär. Das sollte es dem Vermieter leichter machen, die Reparatur zu organisieren.

Satzerklärungen

  1. The bathroom tap is leaking again, even after I tightened it yesterday.

    Der Wasserhahn im Badezimmer tropft wieder, obwohl ich ihn gestern festgezogen habe.

    bathroom
    Badezimmer
    tap
    Wasserhahn
    is leaking
    ist undicht / tropft
    again
    wieder
    even after
    selbst nachdem
    I
    ich
    tightened
    festgezogen
    it
    ihn
    yesterday
    gestern
    Ausführliche Erklärung

    bathroom bezeichnet hier den Raum, in dem sich der Wasserhahn befindet. Als vorangestelltes Substantiv grenzt es tap näher ein: bathroom tap entspricht „Wasserhahn im Badezimmer“. Beispiel: The bathroom door is open. – „Die Badezimmertür ist offen.“ tap ist hier ein zählbares Substantiv für einen Wasserhahn; im amerikanischen Englisch ist dafür häufig faucet üblich. Beispiel: Turn off the tap. – „Dreh den Wasserhahn zu.“ is leaking beschreibt einen Vorgang, der jetzt andauert. leak ist die Grundform; is leaking besteht aus be im Präsens und der -ing-Form und steht hier im present progressive. Beispiel: The pipe is leaking. – „Das Rohr ist undicht.“ again bedeutet „wieder“ und zeigt an, dass dieselbe oder eine vergleichbare Situation schon einmal aufgetreten ist. Es steht hier nach der Verbgruppe und bezieht sich auf das erneute Tropfen beziehungsweise Undichtsein. even after leitet eine Zeitbeziehung ein: Etwas gilt weiterhin, obwohl eine vorherige Handlung abgeschlossen wurde. after kann vor einem vollständigen Nebensatz stehen; even verstärkt den Kontrast. Beispiel: The door stayed open even after I locked it. – „Die Tür blieb offen, obwohl ich sie abgeschlossen hatte.“ I ist das Subjektpronomen der ersten Person Singular. Es bezeichnet die sprechende Person und wird im Englischen immer großgeschrieben. Als Objektform derselben Person steht me: She called me. – „Sie rief mich an.“ tightened ist die Vergangenheitsform von tighten („festziehen“). Bei regelmäßigen Verben bildet das Englische die einfache Vergangenheit meist mit -ed; tighten wird dabei zu tightened. In diesem Satz bezeichnet die Form eine abgeschlossene Handlung am Vortag. Beispiel: I tightened the screw. – „Ich zog die Schraube fest.“ it ist ein Objektpronomen der dritten Person Singular. Im Englischen trägt es kein grammatisches Genus; hier wird sein konkreter Bezug durch die feste Übersetzung als der Wasserhahn identifiziert. Die deutsche Übersetzung verwendet deshalb ihn, weil Wasserhahn maskulin ist. Im Englischen bleibt die Form dagegen it, unabhängig davon, welches unbelebte Substantiv gemeint ist. yesterday bezeichnet den Tag vor dem heutigen Tag. Es macht zusammen mit tightened den abgeschlossenen Zeitpunkt der Handlung deutlich: I tightened it yesterday bedeutet „Ich habe ihn gestern festgezogen“. Zusammengesetzt ist die Struktur: The bathroom tap als Subjekt, is leaking als gegenwärtiger andauernder Vorgang und again als Hinweis auf sein erneutes Auftreten. Der Teil even after I tightened it yesterday fügt hinzu, dass der Wasserhahn trotz des gestrigen Festziehens weiterhin tropft. Die ganze Äußerung bedeutet daher: „Der Wasserhahn im Badezimmer tropft wieder, obwohl ich ihn gestern festgezogen habe.“

  2. Since it keeps happening, we should probably contact the landlord.

    Da es immer wieder passiert, sollten wir wahrscheinlich den Vermieter kontaktieren.

    Since
    da; weil
    keeps happening
    immer wieder passieren
    we should
    wir sollten
    probably
    wahrscheinlich
    contact
    kontaktieren
    landlord
    Vermieter
    Ausführliche Erklärung

    Since leitet hier einen Grund ein: „da/weil“, nicht eine Zeitangabe im Sinn von „seit“. Die folgende Aussage erklärt, warum der Vorschlag gemacht wird. Beispiel: Since it is late, we should leave. – „Da es spät ist, sollten wir gehen.“ keeps happening beschreibt, dass etwas weiterhin oder wiederholt geschieht. keeps ist die Präsensform von keep für das Subjekt it; happening ist die -ing-Form von happen. Das Muster keep + -ing bedeutet „etwas immer weiter oder immer wieder tun/geschehen lassen“. Beispiel: The problem keeps happening. – „Das Problem tritt immer wieder auf.“ Hier bezieht sich it entsprechend der festen Übersetzung auf das wiederholt auftretende Problem. we should verbindet das Subjekt we mit should. should drückt hier eine Empfehlung oder einen naheliegenden Vorschlag aus, nicht eine sichere Vorhersage. Nach should steht das Verb in seiner Grundform: We should call. – „Wir sollten anrufen.“ probably schränkt den Vorschlag ab: Etwas wird als wahrscheinlich, aber nicht als sicher dargestellt. Es steht hier vor dem Vollverb contact; zusammen mit should ergibt sich die Bedeutung „sollten wahrscheinlich kontaktieren“. contact bedeutet hier „Kontakt aufnehmen zu“ beziehungsweise „kontaktieren“. Als Verb kann es direkt ein Objekt haben: We should contact the manager. – „Wir sollten den Manager kontaktieren.“ Die Grundform steht nach should unverändert. landlord bezeichnet den Vermieter, also die Person, von der man eine Wohnung oder ein Haus mietet. Das Wort ist ein zählbares Substantiv; für eine bestimmte Person steht in diesem Satz der bestimmte Artikel the: the landlord. Beispiel: I contacted the landlord. – „Ich habe den Vermieter kontaktiert.“ Insgesamt verbindet Since it keeps happening den wiederholten Vorgang mit seinem Grund, den Vorschlag zu machen. we should probably contact the landlord bedeutet, dass wir den Vermieter wahrscheinlich kontaktieren sollten. Die vollständige Aussage lautet daher: „Da es immer wieder passiert, sollten wir wahrscheinlich den Vermieter kontaktieren.“

  3. I can send a photo and explain that a temporary repair did not work.

    Ich kann ein Foto schicken und erklären, dass eine vorübergehende Reparatur nicht funktioniert hat.

    I can
    ich kann
    send
    schicken
    photo
    Foto
    explain
    erklären
    temporary
    vorübergehend
    repair
    Reparatur
    did not work
    nicht funktionieren
    Ausführliche Erklärung

    I can verbindet das Subjekt I mit dem Modalverb can: Die sprechende Person bezeichnet eine Fähigkeit oder Möglichkeit. Nach can steht das Verb ohne to und ohne Personenendung: I can send, nicht I can to send. Beispiel: She can help. – „Sie kann helfen.“ send bedeutet hier „schicken“ oder „senden“. Die Grundform ist send; wichtige Formen sind send – sent – sent. In diesem Satz steht die Grundform, weil sie nach can folgt. Beispiel: I send the file today. – „Ich schicke die Datei heute.“ photo bezeichnet ein Foto. Das Wort steht hier mit dem unbestimmten Artikel a: a photo bedeutet ein Foto als einzelnes, nicht näher bestimmtes Objekt; der Artikel allein behauptet keine besondere Anzahl über diese Referenz hinaus. Der Plural ist photos. Beispiel: I sent two photos. – „Ich habe zwei Fotos geschickt.“ explain bedeutet „erklären“. Nach can bleibt auch dieses Verb in der Grundform: can explain. Häufig folgt auf explain eine Information mit that, wie in explain that .... Beispiel: Please explain the problem. – „Bitte erkläre das Problem.“ temporary ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet „vorübergehend“ beziehungsweise „nicht dauerhaft“. Es beschreibt hier repair, nicht das Foto oder das Erklären. Sein Gegenbegriff ist je nach Zusammenhang permanent („dauerhaft“). Beispiel: This is only a temporary solution. – „Das ist nur eine vorübergehende Lösung.“ repair ist hier ein Nomen und bedeutet „Reparatur“. Als Nomen kann es mit einem Artikel stehen, wie in a temporary repair. Das Wort kann auch ein Verb sein: They repaired the door. – „Sie reparierten die Tür.“ Diese Verbverwendung ist nicht die Funktion von repair im festen Satz. did not work beschreibt, dass etwas in der Vergangenheit nicht funktioniert hat. did trägt die Vergangenheitsmarkierung; danach steht mit work die Grundform. Die negative Form lautet did not work oder verkürzt didn't work. Bei einem bejahten Satz steht dagegen worked: The repair worked. – „Die Reparatur hat funktioniert.“ Zusammen ergeben die Teile: I can send a photo – „Ich kann ein Foto schicken“ – und and explain that ... – „und erklären, dass …“. In der eingebetteten Aussage ist a temporary repair das, was nicht funktioniert hat: a temporary repair did not work. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Ich kann ein Foto schicken und erklären, dass eine vorübergehende Reparatur nicht funktioniert hat.“

  4. Mention that water is being wasted and the counter is getting wet.

    Erwähne, dass Wasser verschwendet wird und die Arbeitsfläche nass wird.

    Mention
    erwähne
    water
    Wasser
    is being wasted
    wird verschwendet
    counter
    Arbeitsfläche
    getting
    wird allmählich
    wet
    nass
    Ausführliche Erklärung

    Mention ist hier der Imperativ von mention („erwähnen“): Der Sprecher fordert dazu auf, etwas zu erwähnen. Nützliche Formen sind mention (Grundform), mentions (3. Person Singular im Präsens), mentioned (Vergangenheit/Partizip) und mentioning (-ing-Form). Beispiel: Mention the problem. – „Erwähne das Problem.“ water bezeichnet hier Wasser als nicht zählbaren Stoff. Deshalb steht kein Pluralmarker; für einzelne Mengen verwendet man je nach Bedeutung zum Beispiel a bottle of water. Beispiel: The water is cold. – „Das Wasser ist kalt.“ is being wasted beschreibt einen Vorgang, der gerade stattfindet, und steht im Passiv: is + being + Partizip Perfekt wasted. Das Wasser ist dabei das Betroffene, nicht der Handelnde. Die aktive Grundform ist waste („verschwenden“); wasted ist hier dessen Partizip. Beispiel: Food is being wasted. – „Essen wird verschwendet.“ counter bedeutet in diesem Satz „Arbeitsfläche“ beziehungsweise „Theke“. Das Wort kann in anderen Zusammenhängen auch „Schalter“ oder „Zähler“ bedeuten; hier legt die feste Übersetzung die Bedeutung „Arbeitsfläche“ fest. Beispiel: The cup is on the counter. – „Die Tasse steht auf der Arbeitsfläche.“ getting ist die -ing-Form von get. In der Verbindung is getting bezeichnet get eine Veränderung: Etwas wird allmählich in einen neuen Zustand. Es bedeutet hier nicht einfach „bekommen“. Beispiel: The floor is getting dirty. – „Der Boden wird schmutzig.“ wet ist ein Adjektiv und bedeutet „nass“. Nach get beschreibt es den erreichten oder sich entwickelnden Zustand: get wet = „nass werden“. Der Gegensatz ist dry („trocken“). Beispiel: The paper got wet. – „Das Papier wurde nass.“ Zusammen ergibt Mention den Imperativ „Erwähne“. Danach folgen zwei durch and verbundene Aussagen innerhalb des von that eingeleiteten Inhalts: water is being wasted bedeutet „Wasser wird verschwendet“, und the counter is getting wet bedeutet „die Arbeitsfläche wird nass“. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Erwähne, dass Wasser verschwendet wird und die Arbeitsfläche nass wird.“

  5. Should we say that we did not cause the problem ourselves?

    Sollen wir sagen, dass wir das Problem nicht selbst verursacht haben?

    Should we
    Sollen wir …?
    say
    sagen
    cause
    verursachen
    problem
    Problem
    ourselves
    uns selbst
    Ausführliche Erklärung

    Should we eröffnet hier eine höfliche Frage nach einem Vorschlag oder einer gemeinsamen Entscheidung: „Sollen wir …?“ Das Subjekt we steht direkt nach should; danach folgt das Verb in der Grundform. Zum Vergleich: Should I …? bedeutet „Soll ich …?“, Should they …? „Sollen sie …?“. say ist die Grundform „sagen“. Nach should steht unabhängig von der Person diese Grundform, also nicht etwa eine besondere Form für we. Die folgende that-Struktur enthält den Inhalt dessen, was gesagt werden soll. Beispiel: Should we say that it is urgent? – „Sollen wir sagen, dass es dringend ist?“ problem bedeutet hier „Problem“. Als zählbares Substantiv steht es mit dem bestimmten Artikel the, weil auf ein bestimmtes, im Gespräch relevantes Problem Bezug genommen wird. Beispiel: The problem is serious. – „Das Problem ist ernst.“ cause bedeutet „verursachen“. In did not cause steht cause in der Grundform, weil die Vergangenheit und die Verneinung durch das Hilfsverb did ausgedrückt werden: did not cause, nicht did not caused. Die positive Vergangenheitsform ohne did lautet caused: We caused the problem. – „Wir haben das Problem verursacht.“ ourselves bezieht sich grammatisch auf we und verstärkt hier den Handelnden: „wir selbst“. Es ist in diesem Satz nicht das Objekt von cause; verursacht wurde the problem. Dadurch wird betont, dass gerade wir das Problem nicht verursacht haben. Für andere Subjekte gelten entsprechende Formen, etwa I → myself und they → themselves. Die Wortgruppe did not cause the problem ourselves verbindet die Vergangenheit mit der Verneinung: „das Problem nicht selbst verursacht haben“. Zusammengenommen fragt Should we say nach dem möglichen Inhalt einer Aussage, und that we did not cause the problem ourselves gibt diesen Inhalt an. Der ganze Satz bedeutet daher: „Sollen wir sagen, dass wir das Problem nicht selbst verursacht haben?“

  6. Include that clearly, but keep the tone calm.

    Nimm das deutlich auf, aber bleib ruhig im Ton.

    Include
    aufnehmen; einbeziehen
    that
    das
    clearly
    deutlich
    keep
    halten; beibehalten
    tone
    Ton
    calm
    ruhig
    Ausführliche Erklärung

    Include steht hier als Imperativ: Die angesprochene Person soll etwas aufnehmen oder einbeziehen. Der Imperativ hat keine sichtbare Subjektangabe; das mitgedachte Subjekt ist you. Der Infinitiv und die Grundform lauten ebenfalls include, zum Beispiel: “Include the date.” – „Nimm das Datum auf.“ that ist hier ein Demonstrativpronomen und bezeichnet den Inhalt, der aufgenommen werden soll. In Verbindung mit Include ist die wiederverwendbare Struktur include that = „das aufnehmen/einbeziehen“. Die konkrete Übersetzung stützt hier die Lesart „das“; sie legt nicht fest, dass that immer dieselbe Art von Bezug haben muss. Als anderes Beispiel: “Please include that in the report.” – „Bitte nimm das in den Bericht auf.“ clearly ist ein Adverb und beschreibt, wie das Aufnehmen geschehen soll: deutlich oder klar. Es gehört zu clear („klar“) und steht hier nach dem Objekt that. Der Gegensatz kann unclearly („undeutlich“) sein, doch im normalen Sprachgebrauch ist die positive Form in solchen Anweisungen häufiger. Beispiel: “Explain the rule clearly.” – „Erkläre die Regel deutlich.“ keep bedeutet hier „beibehalten“ und steht ebenfalls im Imperativ. In keep the tone calm folgt auf keep das Objekt the tone; calm beschreibt den beizubehaltenden Zustand dieses Objekts. Die Grundform ist keep; wichtige Formen sind kept – kept in Vergangenheit und Partizip. Beispiel: “Keep the door open.” – „Lass die Tür offen.“ the tone bezeichnet den Ton beziehungsweise die Ausdrucksweise einer Äußerung oder Nachricht. tone ist ein zählbares Substantiv; the verweist hier auf den konkreten Ton der betreffenden Äußerung. Beispiel: “The tone is friendly.” – „Der Ton ist freundlich.“ calm ist hier ein Adjektiv mit der Bedeutung „ruhig“. Nach keep steht es prädikativ und beschreibt den Zustand, in dem der Ton bleiben soll: keep + Objekt + Adjektiv. Das Adjektiv wird dabei nicht an tone angeglichen; es bleibt calm. Beispiel: “Keep your answer short.” – „Halte deine Antwort kurz.“ Zusammen ergibt Include that clearly die Anweisung, den betreffenden Inhalt deutlich aufzunehmen. but verbindet damit eine Einschränkung oder einen zweiten Auftrag: keep the tone calm fordert, den Ton ruhig zu halten. Die gesamte Äußerung ist daher eine direkte, aber sachlich formulierte Anweisung: „Nimm das deutlich auf, aber bleib ruhig im Ton.“

  7. The message should be polite but specific, so there is no confusion.

    Die Nachricht sollte höflich, aber genau sein, damit es keine Missverständnisse gibt.

    message
    Nachricht
    should be
    sollte sein
    polite
    höflich
    specific
    genau; präzise
    confusion
    Missverständnis; Verwirrung
    Ausführliche Erklärung

    message bedeutet hier „Nachricht“. Die Grundform ist message; der Plural lautet messages. Beispiel: “I sent a message.” – „Ich habe eine Nachricht geschickt.“ should be verbindet das Subjekt mit einer erwarteten oder empfohlenen Eigenschaft. should ist hier die Grundform des Modalverbs; danach steht be, nicht eine gebeugte Form wie is. Die Aussage ist daher eine Empfehlung oder Erwartung, keine sichere Feststellung. Beispiel: “The message should be clear.” – „Die Nachricht sollte klar sein.“ polite beschreibt hier einen höflichen Ton beziehungsweise eine höfliche Formulierung. Das Adjektiv bleibt bei Singular und Plural unverändert. Ein nützliches Gegensatzpaar ist polite – rude („höflich“ – „unhöflich“). Beispiel: “Please keep the reply polite.” – „Bitte halte die Antwort höflich.“ but stellt einen Gegensatz zwischen zwei Beschreibungen her: Die Nachricht soll zugleich höflich und specific sein. Es verbindet hier also keine zwei Handlungen, sondern zwei Eigenschaften. specific bedeutet hier „genau“ oder „präzise“: Die Nachricht soll konkrete Angaben enthalten und nicht vage bleiben. Das Adjektiv ist nicht die Vergleichsform; die Vergleichsformen sind more specific („genauer“) und most specific („am genauesten“). Beispiel: “Please be more specific.” – „Bitte sei genauer.“ so there is no confusion nennt den Zweck beziehungsweise das angestrebte Ergebnis der vorherigen Beschreibung. there is ist eine Existenzkonstruktion: Sie stellt fest, dass etwas vorhanden ist oder nicht vorhanden ist. In there is no confusion verneint no das Vorhandensein von confusion; es wird keine bestimmte Anzahl behauptet. confusion bedeutet hier „Missverständnis“ beziehungsweise ein Zustand, in dem etwas unklar ist. Das Wort ist ein nicht zählbares Substantiv, wenn es allgemein „Verwirrung“ bezeichnet; für einzelne Missverständnisse ist im Englischen häufig a misunderstanding passend. Beispiel: “The clear instructions caused no confusion.” – „Die klaren Anweisungen führten zu keinem Missverständnis.“ Zusammen ergibt der Satz: „Die Nachricht sollte höflich, aber genau sein, damit es keine Missverständnisse gibt.“ should be formuliert die gewünschte Eigenschaft, polite but specific verbindet die beiden Anforderungen mit einem Gegensatz, und so there is no confusion erklärt das Ziel dieser Anforderungen. Der ganze Satz eignet sich als sachliche, höfliche Formulierung für eine Nachricht.

  8. Ask when a plumber could visit, because weekday mornings are difficult for us.

    Frag, wann ein Klempner kommen könnte, weil Wochentagvormittage für uns schwierig sind.

    Ask
    frag
    when
    wann
    plumber
    Klempner
    could
    könnte
    visit
    besuchen; kommen
    because
    weil
    weekday
    Wochentag-
    mornings
    Vormittage
    difficult
    schwierig
    for us
    für uns
    Ausführliche Erklärung

    Ask steht hier am Satzanfang als Imperativ: Die angesprochene Person soll jemanden fragen. Der Imperativ von ask hat in dieser Form kein sichtbares Subjekt. Zum Vergleichen: Ask her. bedeutet „Frag sie“, während Please ask her. die Bitte ausdrücklich höflicher macht. when leitet hier die Frage nach einem Zeitpunkt ein: „wann“. Das folgende when-Teilstück ist keine direkte Frage mit der üblichen Fragewortstellung, sondern die Ergänzung zu ask: Ask when ... = „Frag, wann ...“. In einer direkten Frage heißt es dagegen When could a plumber visit? – „Wann könnte ein Klempner kommen?“ plumber bezeichnet eine Person, die Wasser- und Rohrleitungen repariert oder installiert. Die Singularform steht hier nach dem unbestimmten Artikel a: a plumber; der Plural ist plumbers. Der Artikel nennt hier eine einzelne, aber nicht näher bestimmte Person, nicht zwingend eine bestimmte bereits bekannte Person. could ist hier die Vergangenheitsform von can in der Form, wird aber nicht als vergangene Fähigkeit verstanden. Zusammen mit visit drückt es eine mögliche oder höflich vorsichtig formulierte zukünftige Möglichkeit aus: „kommen könnte“. Vergleich: can visit ist direkter und bezeichnet die Möglichkeit; could visit klingt vorsichtiger. Could bleibt bei verschiedenen Subjekten unverändert: I could, she could, they could. visit bedeutet hier, dass der Klempner zu uns kommen beziehungsweise uns aufsuchen könnte. Nach dem Modalverb could steht das Verb in der Grundform: could visit, nicht could visits oder could visited. Ein einfaches Beispiel: A technician could visit tomorrow. – „Ein Techniker könnte morgen kommen.“ because leitet den Grund für die Anfrage ein: „weil“. Danach folgt ein vollständiger Satzteil. Der Grund bezieht sich hier darauf, dass die Vormittage an Wochentagen für die betreffende Gruppe schwierig sind. weekday bedeutet „Wochentag“ und steht hier vor mornings als näher bestimmendes Wort: weekday mornings = „Vormittage an Wochentagen“. Als Nomen kann weekday auch allein stehen: Monday is a weekday. – „Montag ist ein Wochentag.“ In der festen Verbindung beschreibt es nicht die Anzahl der Vormittage, sondern deren zeitliche Einordnung. mornings ist der Plural von morning und bezeichnet hier mehrere Vormittage beziehungsweise die Vormittagszeiten an Wochentagen. Der Plural ist durch die Endung -s markiert. Im Gegensatz dazu steht a morning für einen einzelnen Vormittag. Das vorangestellte weekday grenzt die gemeinten Vormittage auf Wochentage ein. difficult ist ein beschreibendes Adjektiv mit der Bedeutung „schwierig“. Es beschreibt hier die Vormittage, genauer: dass diese Zeiten für die Gruppe ungünstig oder schwer einzurichten sind. Die Steigerung lautet difficult – more difficult – most difficult; bei diesem mehrsilbigen Adjektiv wird normalerweise more und most verwendet. Beispiel: Evenings are more difficult. – „Abende sind schwieriger.“ for us besteht aus der Präposition for und dem Objektpronomen us. Zusammen bedeutet es hier „für uns“ und zeigt, für wen die Vormittage schwierig sind. Us ist die Objektform der ersten Person Plural; als Subjekt steht we: We are busy. – „Wir sind beschäftigt.“ Die Form for us benennt die betroffene Gruppe, ohne ihre genaue Zusammensetzung weiter festzulegen. Zusammengesetzt ist die Äußerung eine Aufforderung: Ask fordert dazu auf, eine Frage zu stellen. Die indirekte Zeitfrage when a plumber could visit fragt vorsichtig danach, wann ein Klempner kommen könnte. because weekday mornings are difficult for us nennt den Grund dafür: Wochentagsvormittage sind für die Gruppe schwierig. Insgesamt bedeutet der Satz: „Frag, wann ein Klempner kommen könnte, weil Wochentagsvormittage für uns schwierig sind.“

  9. We can suggest a flexible time window when someone can be home.

    Wir können ein flexibles Zeitfenster vorschlagen, in dem jemand zu Hause sein kann.

    We can
    wir können
    suggest
    vorschlagen
    flexible
    flexibel
    time window
    Zeitfenster
    someone
    jemand
    be home
    zu Hause sein
    Ausführliche Erklärung

    We can eröffnet den Satz mit dem Subjekt we („wir“) und dem Modalverb can („können“). Can bleibt im Englischen für alle Personen gleich und steht vor der Grundform des folgenden Verbs: We can suggest bedeutet daher „Wir können vorschlagen“. Es bezeichnet hier eine mögliche oder machbare Handlung, nicht eine vergangene Fähigkeit. Suggest ist die Grundform von „vorschlagen“ und steht nach can ohne to. Das Verb wird regelmäßig flektiert: suggested ist die Vergangenheitsform, suggesting die -ing-Form. Ein wiederverwendbares Muster ist can suggest + Sache: We can suggest another time. – „Wir können eine andere Zeit vorschlagen.“ Flexible bedeutet hier, dass das Zeitfenster anpassbar und nicht starr festgelegt ist. Das Adjektiv bleibt im Englischen unverändert, unabhängig davon, welches Nomen es beschreibt. Das Gegenwort inflexible bedeutet „unflexibel“ oder „starr“. Time window bezeichnet einen begrenzten Zeitraum, innerhalb dessen etwas möglich oder geplant ist: time bedeutet „Zeit“, window hier nicht ein Fenster im Gebäude, sondern zusammen mit time „Zeitfenster“. Der Plural lautet time windows. Als Muster kann man a flexible time window verwenden: They offered a flexible time window. – „Sie boten ein flexibles Zeitfenster an.“ Der unbestimmte Artikel a führt dabei ein einzelnes, nicht näher bestimmtes Zeitfenster ein; er ist keine zusätzliche Zeitangabe. Someone bedeutet „jemand“ und bezeichnet eine nicht näher bestimmte Person. Das Wort wird grammatisch meist wie eine Singularform behandelt: Someone is waiting. – „Jemand wartet.“ Deshalb passt im Präsens is, nicht are; die konkrete Person wird durch dieses Wort jedoch nicht näher bestimmt. Be home steht nach dem zweiten can: can be home bedeutet hier „zu Hause sein können“. Be ist nach dem Modalverb wieder die unveränderte Grundform. Home beschreibt in dieser Verbindung den Ort, an dem die betreffende Person wohnt; es ist hier nicht mit dem Verb go („gehen“) zu verwechseln. Zum Vergleich: She can be home by six. – „Sie kann bis sechs Uhr zu Hause sein.“ Zusammen ergeben suggest a flexible time window („ein flexibles Zeitfenster vorschlagen“) und when someone can be home („in dem jemand zu Hause sein kann“) die vollständige Aussage: „Wir können ein flexibles Zeitfenster vorschlagen, in dem jemand zu Hause sein kann.“ Der mit when eingeleitete Teil grenzt ein, für welchen Zeitraum das Zeitfenster geeignet ist. Die Aussage formuliert damit einen möglichen Vorschlag für einen Zeitraum, ohne eine konkrete Uhrzeit festzulegen.

  10. That should make it easier for the landlord to arrange the repair.

    Das sollte es dem Vermieter leichter machen, die Reparatur zu organisieren.

    That
    Das
    should
    sollte
    make
    machen
    it
    es
    easier
    leichter
    landlord
    Vermieter
    arrange
    organisieren
    repair
    Reparatur
    Ausführliche Erklärung

    That bedeutet hier „das“ und verweist auf die im vorherigen Satz erwähnte Möglichkeit, ein flexibles Zeitfenster vorzuschlagen. Als Demonstrativpronomen steht es am Satzanfang und nimmt diese vorherige Information als Ausgangspunkt auf. Beispiel: That sounds useful. – „Das klingt nützlich.“ should drückt hier eine erwartete oder naheliegende Folge aus: „sollte“. Es ist historisch die Präteritumsform von shall, wird in dieser Verwendung aber nicht einfach als Vergangenheit verstanden. Das Modalverb steht vor der Grundform: should help = „sollte helfen“. Für eine Pflicht wäre je nach Kontext eher must passend. make hat hier die Grundform nach dem Modalverb should. In der Konstruktion make something easier bedeutet es „etwas leichter machen“; make folgt also nicht der Bedeutung „herstellen“. Beispiel: This guide makes the task easier. – „Diese Anleitung macht die Aufgabe leichter.“ it ist hier kein unbestimmtes Objekt. Es ist ein formales beziehungsweise vorwegnehmendes Objekt in der Konstruktion make it easier for someone to do something. Der eigentliche Inhalt steht anschließend als to-Infinitiv: to arrange the repair. Das Pronomen trägt dabei keine bestimmte Sachbedeutung wie „dieser Gegenstand“; die Konstruktion stellt die Handlung als leichter dar. it bleibt in dieser Funktion als Form unverändert. easier ist der Komparativ von easy: easy – „leicht“, easier – „leichter“, the easiest – „am leichtesten“. Der Komparativ stellt etwas als weniger schwierig als eine Vergleichsmöglichkeit dar; diese Vergleichsmöglichkeit kann unausgesprochen bleiben. Hier beschreibt easier die durch That erwartete Erleichterung. landlord bedeutet „Vermieter“ und bezeichnet eine Person, die eine Wohnung oder ein anderes Mietobjekt vermietet. Der Plural lautet landlords. In for the landlord zeigt for, für wen die Handlung leichter wird; the verweist auf den im gegebenen Zusammenhang gemeinten Vermieter. arrange bedeutet hier „organisieren“ oder „veranlassen“. Nach to steht die Grundform: to arrange. Das Verb kann je nach Zusammenhang auch das Anordnen oder Vereinbaren von etwas bezeichnen. Beispiel: She arranged a meeting. – „Sie organisierte ein Treffen.“ repair bedeutet hier „Reparatur“. Als Nomen bezeichnet es die Instandsetzung; als Verb bedeutet repair „reparieren“. Im Ausdruck arrange the repair ist repair ein Nomen; der Artikel the gehört zu dieser Nominalgruppe. Beispiel: The repair took two days. – „Die Reparatur dauerte zwei Tage.“ Zusammen ergibt That should make it easier die erwartete Folge „Das sollte es leichter machen“. for the landlord nennt die Person, für die etwas leichter wird, und to arrange the repair nennt die Handlung, deren Organisation erleichtert wird. Der ganze Satz bedeutet daher: „Das sollte es dem Vermieter leichter machen, die Reparatur zu organisieren.“

Grammatikpunkte

keep + -ing

This keeps happening.

Dhis kiips häpening.

Das passiert immer wieder.

„Keep + -ing“ beschreibt, dass etwas wiederholt oder ständig geschieht.

is being + past participle

Water is being wasted.

Wooter is biiing wäjstid.

Wasser wird verschwendet.

Diese Form beschreibt einen Vorgang im Passiv, der gerade stattfindet.

Englisch Vokabeln

again Adverb
egen wieder
bathroom tap Substantiv
bässruum täp Wasserhahn im Badezimmer
contact Verb
kontekt kontaktieren
did not work Phrase
did not wörk hat nicht funktioniert
explain Verb
ikspläjn erklären
keeps happening Phrase
kiips häpening immer wieder passieren
landlord Substantiv
ländlord Vermieter
leaking Verb
liiking tropfend; undicht
probably Adverb
probebli wahrscheinlich
send a photo Phrase
send e foutou ein Foto schicken
temporary repair Substantiv
tempereri ripeär vorübergehende Reparatur
tightened Verb
teitend festgezogen

Quiz

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

wahrscheinlich

Antwort zeigenprobably

tropfend; undicht

Antwort zeigenleaking

festgezogen

Antwort zeigentightened

Vermieter

Antwort zeigenlandlord