Next
„Next“ bedeutet in „Next week“ „kommend“ oder „nächste“. Es steht vor einer Zeitangabe und verweist auf den folgenden Zeitraum; ein wiederverwendbares Muster ist „Next“ plus Zeitangabe.
week
„week“ bezeichnet in „Next week“ eine Woche. Zusammen mit „Next“ spricht die Person über die kommende Woche; du verwendest „week“ für eine Zeitspanne von sieben Tagen.
looks
„looks“ bedeutet in „looks busy“ „wirkt“ oder „scheint“. Hier beschreibt es, wie die kommende Woche eingeschätzt wird, und steht vor einem Adjektiv; ein häufiges Muster ist „something looks + Adjektiv“.
busy
„busy“ bedeutet hier „arbeitsreich“ oder „voll“. In „Next week looks busy“ wird damit eine Woche mit vielen Aufgaben oder Terminen beschrieben; du kannst „busy“ auch für einen Tag oder eine Person mit viel zu tun verwenden.
so
„so“ verbindet in „Next week looks busy, so ...“ einen Grund mit seiner Folge und bedeutet „deshalb“ oder „also“. Danach folgt das Ergebnis der vorher genannten Einschätzung; ein wiederverwendbares Muster ist „A, so B“.
preparing
„preparing“ bezeichnet in „preparing some meals“ das Vorbereiten von Mahlzeiten. Die Tätigkeit selbst wird als etwas beschrieben, das helfen würde; ein übliches Muster ist „preparing + Objekt“.
some
„some“ bezeichnet in „some meals“ eine nicht genau bestimmte Anzahl von Mahlzeiten. Es steht vor dem Pluralwort „meals“; du verwendest „some“ für einige, aber nicht näher bestimmte Dinge.
meals
„meals“ bedeutet „Mahlzeiten“, also einzelne Gelegenheiten oder Portionen zum Essen. In „preparing some meals“ geht es um mehrere vorbereitete Essen; ein häufiges Muster ist „prepare meals“.
in
„in“ bildet hier zusammen mit „advance“ die feste Zeitangabe „in advance“. Die gesamte Verbindung bedeutet „im Voraus“; du verwendest „in“ in dieser Verbindung, wenn etwas vor dem benötigten Zeitpunkt geschieht.
advance
„advance“ bedeutet in „in advance“ „im Voraus“ oder „vorher“. Es bezeichnet hier eine zeitliche Vorverlagerung und wird mit „in“ verwendet; ein wiederverwendbares Muster ist „do something in advance“.
would
„would“ macht in „would help“ eine mögliche oder angenommene Folge deutlich und entspricht hier „würde“. Es steht vor der Grundform „help“; du kannst „would + Grundform“ verwenden, wenn du eine mögliche Wirkung oder Folge beschreibst.
help
„help“ bedeutet in „would help“, dass etwas die Situation leichter oder besser machen würde. Zusammen mit „would“ beschreibt es den erwarteten Nutzen der Vorbereitung; du verwendest „help“ oft mit einer Tätigkeit oder einem Problem.
Meal
„Meal“ bezeichnet in „Meal prep“ eine Mahlzeit. Zusammen mit „prep“ geht es um die Vorbereitung von Mahlzeiten; du verwendest „meal“ in Zusammensetzungen und Ausdrücken rund ums Essen.
prep
„prep“ bezeichnet in „Meal prep“ die Vorbereitung, hier besonders die Vorbereitung von Essen. Die Verbindung nennt eine praktische Tätigkeit für mehrere Mahlzeiten; du kannst „meal prep“ als Bezeichnung für vorbereitete Mahlzeiten und deren Herstellung wiederverwenden.
will
„will“ zeigt in „will help“ eine erwartete zukünftige Wirkung an und bedeutet „wird“. Es steht vor der Grundform „help“; du verwendest „will + Grundform“, wenn du eine Folge oder Einschätzung für die Zukunft ausdrückst.
but
„but“ leitet in „will help, but avoid ...“ einen Gegensatz oder eine Einschränkung ein und bedeutet „aber“. Die Vorbereitung wird befürwortet, zugleich wird ein Hinweis ergänzt; ein übliches Muster ist „A, but B“.
avoid
„avoid“ bedeutet „vermeiden“, also etwas bewusst nicht tun. In „avoid eating“ folgt danach die Form auf „-ing“ und nicht ein Infinitiv mit „to“; du verwendest „avoid + Verb-ing“, wenn du von einer zu vermeidenden Tätigkeit sprichst.
eating
„eating“ bezeichnet in „avoid eating“ die Tätigkeit des Essens. Nach „avoid“ nennt diese Form die Handlung, die vermieden werden soll; ein wiederverwendbares Muster ist „avoid eating + Objekt“.
the
„the“ steht in „the same thing“ vor dem bestimmten Ausdruck „same thing“. Es macht den folgenden Gegenstand als die gemeinte Sache kenntlich; du verwendest „the“ vor einem bestimmten Nomen oder einer bestimmten Nomengruppe.
same
„same“ bedeutet in „the same thing“ „dasselbe“ oder „gleich“. Es beschreibt, dass die Mahlzeit an jedem Tag nicht wechseln soll; ein häufiges Muster ist „the same + Nomen“.
thing
„thing“ bezeichnet in „the same thing“ eine Sache oder hier allgemein das gleiche Essen. Das Wort bleibt absichtlich ungenau und nennt kein bestimmtes Gericht; du verwendest „thing“ für einen nicht näher bezeichneten Gegenstand oder Inhalt.
every
„every“ bedeutet in „every day“ „jeden einzelnen“ und steht vor dem Singular „day“. Es betrachtet die Tage einzeln und bezieht die Aussage auf alle Tage; ein wiederverwendbares Muster ist „every + Singularnomen“.
day
„day“ bezeichnet in „every day“ einen einzelnen Tag. Zusammen bedeutet die Verbindung „jeden Tag“; du verwendest „day“ für einen Zeitraum von einem Tag oder für eine tägliche Gewohnheit.
I
„I“ bezeichnet die sprechende Person und bedeutet „ich“. Das englische Pronomen wird immer großgeschrieben; du verwendest „I“ als Subjekt vor einem Verb, wenn du über dich selbst sprichst.
was
„was“ ist in „I was thinking“ die Vergangenheitsform von „be“ nach „I“ und bedeutet „war“. Zusammen mit „thinking“ beschreibt es einen Gedanken oder Überlegungsprozess in der Vergangenheit; ein häufiges Muster ist „I was + Verb-ing“.
thinking
„thinking“ bedeutet in „I was thinking of making ...“ „überlegen“ oder „in Betracht ziehen“. Die Person leitet damit einen Vorschlag oder Plan ein; ein wiederverwendbares Muster ist „be thinking of + Verb-ing“.
of
„of“ verbindet in „thinking of making“ den Gedanken mit der geplanten Tätigkeit. Die Verbindung „thinking of making“ bedeutet, dass man erwägt, etwas zuzubereiten; nach „thinking of“ steht hier die „-ing“-Form.
making
„making“ bedeutet in „making a big batch of vegetable curry“ „machen“ oder beim Essen „zubereiten“. Nach „of“ nennt es die Tätigkeit, die erwogen wird; ein häufiges Muster ist „making + Objekt“.
a
„a“ steht in „a big batch“ vor dem einzelnen zählbaren Nomen „batch“ und bedeutet „eine“. Es führt eine nicht näher bestimmte Menge ein; du verwendest „a“ vor einem Singularnomen, wenn es erstmals oder allgemein genannt wird.
big
„big“ bedeutet in „a big batch“ „groß“ und beschreibt die Menge, die gemeinsam zubereitet werden soll. Es steht vor dem Nomen „batch“; du verwendest „big + Nomen“, um eine große Größe oder Menge zu beschreiben.
batch
„batch“ bezeichnet in „a big batch of vegetable curry“ eine Menge Essen, die zusammen zubereitet wird. Die Verbindung „a batch of + Lebensmittel“ eignet sich für mehrere gleichartige Portionen, die in einem Arbeitsgang entstehen.
vegetable
„vegetable“ beschreibt in „vegetable curry“ die Art des Currys und bedeutet hier „Gemüse-“. Es steht als näher bestimmendes Wort vor „curry“; ein wiederverwendbares Muster ist „vegetable + Gericht“.
curry
„curry“ bezeichnet in „vegetable curry“ das geplante Gericht. Zusammen mit „vegetable“ ist gemeint, dass das Curry aus oder mit Gemüse zubereitet wird; du verwendest „curry“ als Bezeichnung für ein solches Gericht.
That
„That“ bezieht sich in „That works“ auf den zuvor vorgeschlagenen Plan, ein großes Curry zuzubereiten. Es steht als Pronomen am Satzanfang und bedeutet hier „das“; ein häufiges Muster für die Reaktion auf einen Vorschlag ist „That works“.
works
„works“ bedeutet in „That works“ „klappt“ oder „ist geeignet“, nicht „arbeitet“. Die Person stimmt dem Vorschlag unter einer Bedingung zu; du verwendest „That works“ als kurze Rückmeldung zu einem Plan oder einer Lösung.
if
„if“ leitet in „if you portion it properly“ und „If the leftovers ...“ eine Bedingung ein und bedeutet „wenn“ oder „falls“. Danach folgt ein vollständiger Satz; ein wiederverwendbares Muster ist „if + Bedingung, Folge“.
you
„you“ bezeichnet in „if you portion it properly“ die angesprochene Person. Es ist das Subjekt der Handlungen „portion“ und „store“; du verwendest „you“ für die Person oder die Personen, an die du dich richtest.
portion
„portion“ ist in „you portion it properly“ ein Verb und bedeutet „in Portionen aufteilen“. Das Objekt „it“ bezeichnet das Curry; ein wiederverwendbares Muster ist „portion + Objekt“.
it
„it“ steht in „portion it properly“ als Objektpronomen und bezieht sich auf das zuvor genannte Curry. Es ersetzt den wiederholten Namen des Gerichts; du verwendest „it“ für eine bereits bekannte Sache oder ein bekanntes Gericht.
properly
„properly“ beschreibt in „portion it properly“ die Art der Handlung und bedeutet „richtig“ oder „ordnungsgemäß“. Es erklärt, dass die Portionierung passend durchgeführt werden soll; ein häufiges Muster ist „Verb + properly“.
and
„and“ verbindet in „portion it properly and store it safely“ zwei Handlungen. Beide Handlungen gehören zu derselben Bedingung; du verwendest „and“, um gleichrangige Wörter oder Satzteile zu verbinden.
store
„store“ bedeutet in „store it safely“ „aufbewahren“, damit das Essen später verwendet werden kann. Zusammen mit „it“ und „safely“ beschreibt es die sichere Lagerung des Currys; ein wiederverwendbares Muster ist „store + Objekt + Orts- oder Artangabe“.
safely
„safely“ bedeutet in „store it safely“ „sicher“ oder „auf sichere Weise“. Es beschreibt, wie das Essen aufbewahrt werden soll; du verwendest „Verb + safely“, wenn eine Handlung ohne unnötiges Risiko ausgeführt werden soll.
Should
„Should“ leitet in „Should I freeze ...?“ eine Frage nach einem sinnvollen Vorgehen oder Rat ein. Danach steht mit „freeze“ die Grundform des Verbs; ein häufiges Muster für eine Bitte um Empfehlung ist „Should I + Grundform?“.
freeze
„freeze“ bedeutet in „Should I freeze some“ und „Freeze a few portions“ „einfrieren“. Nach „Should I“ ist es die Grundform in einer Frage; am Satzanfang von „Freeze a few portions“ ist es eine direkte Aufforderung.
keep
„keep“ bedeutet in „keep the rest in the fridge“ „aufbewahren“ oder „behalten“. Es beschreibt, dass der verbleibende Teil im Kühlschrank bleiben soll; ein wiederverwendbares Muster ist „keep + Objekt + in + Ort“.
rest
„rest“ bedeutet in „the rest“ „der übrige Teil“ oder „der Rest“. Gemeint ist der Teil des Currys, der nicht eingefroren wird; du verwendest „the rest“ für alles, was von einer bereits genannten Menge übrig bleibt.
fridge
„fridge“ bezeichnet in „in the fridge“ den Kühlschrank. Die Präposition „in“ zeigt den Aufbewahrungsort an; ein häufiges Muster ist „keep something in the fridge“.
few
„few“ bezeichnet in „a few portions“ eine kleine, nicht genau bestimmte Anzahl. Es steht mit dem Pluralnomen „portions“ und bedeutet hier „ein paar“; du verwendest „a few + Pluralnomen“ für eine kleine Anzahl von Dingen.
portions
„portions“ bedeutet in „a few portions“ einzelne Portionen des Essens. Die Mehrzahl zeigt, dass mehrere Portionen eingefroren werden sollen; du verwendest „portions“ für aufgeteilte Mengen einer Mahlzeit.
Label
„Label“ ist in „Label each container“ ein Aufforderungsverb und bedeutet „beschrifte“ oder „kennzeichne“. Die Beschriftung soll die spätere Auswahl erleichtern; ein wiederverwendbares Muster ist „Label + Behälter oder Gegenstand“.
each
„each“ bedeutet in „each container“ „jeden einzelnen“. Es betrachtet die Behälter einzeln und steht vor dem Singularnomen „container“; ein häufiges Muster ist „each + Singularnomen“.
container
„container“ bezeichnet in „each container“ einen Behälter für die vorbereiteten Portionen. Er ist das Objekt, das beschriftet werden soll; du verwendest „container“ für ein Gefäß oder eine Box zur Aufbewahrung.
is
„is“ verbindet in „it is easy“ das Pronomen „it“ mit der Beschreibung „easy“ und bedeutet „ist“. Zusammen mit „to choose“ beschreibt die Verbindung, dass eine Auswahl leicht möglich ist; ein häufiges Muster ist „it is + Adjektiv + to + Verb“.
easy
„easy“ bedeutet in „easy to choose“ „leicht“ oder „einfach“. Es bewertet die Auswahl als nicht schwierig; ein wiederverwendbares Muster ist „easy to + Grundform“.
to
„to“ ist in „to choose“ der Infinitivmarker vor der Grundform „choose“. Zusammen mit „easy“ bildet es „easy to choose“; du verwendest „Adjektiv + to + Grundform“, um eine Tätigkeit zu bewerten.
choose
„choose“ bedeutet in „easy to choose“ „auswählen“. Gemeint ist, schnell eine passende beschriftete Portion auswählen zu können; du verwendest „choose“ mit dem Gegenstand oder der Möglichkeit, für die du dich entscheidest.
also
„also“ fügt in „I also need“ eine weitere Notwendigkeit hinzu und bedeutet „auch“. Es steht hier vor dem Verb „need“; ein häufiges Muster ist „I also + Verb“, wenn man einen zusätzlichen Punkt nennt.
need
„need“ bedeutet in „I also need something“ „brauchen“ oder „benötigen“. Danach folgt mit „something“ das, was gebraucht wird; ein wiederverwendbares Muster ist „need + Objekt“.
something
„something“ bezeichnet in „something balanced“ etwas nicht näher Bestimmtes, hier eine ausgewogene Speise. Das Adjektiv „balanced“ beschreibt dieses unbestimmte Etwas näher; ein häufiges Muster ist „something + Adjektiv“.
balanced
„balanced“ bedeutet in „something balanced for lunch“ „ausgewogen“. Hier wird eine ausgewogene Mahlzeit für das Mittagessen gewünscht, nicht nur Reis; du verwendest „balanced“ zur Beschreibung von ausgewogenem Essen oder einer ausgewogenen Ernährung.
for
„for“ zeigt in „for lunch“ den vorgesehenen Anlass oder Zweck an und bedeutet „für“. Die Speise ist zum Mittagessen bestimmt; ein häufiges Muster ist „something for + Mahlzeit oder Anlass“.
lunch
„lunch“ bezeichnet in „for lunch“ das Mittagessen. Zusammen mit „for“ nennt es die Mahlzeit, für die etwas benötigt wird; du verwendest „lunch“ für die Mahlzeit in der Mitte des Tages.
not
„not“ verneint in „not just rice“ die Einschränkung auf Reis. Zusammen mit „just“ bedeutet die Verbindung, dass nicht ausschließlich Reis gemeint ist; du verwendest „not“ vor dem Ausdruck, den du verneinen möchtest.
just
„just“ bedeutet in „not just rice“ „nur“ und begrenzt die Auswahl auf Reis, wenn es allein stehen würde. Zusammen mit „not“ wird gesagt, dass die Mahlzeit nicht auf Reis beschränkt sein soll; ein wiederverwendbares Muster ist „not just + Nomen“.
rice
„rice“ bezeichnet in „not just rice“ Reis als mögliche Grundlage des Mittagessens. Das Wort steht hier als Bezeichnung für das Essen, das allein nicht ausreichen soll; du verwendest „rice“ für Reis als Lebensmittel oder Beilage.
Add
„Add“ ist in „Add eggs, beans, or chicken“ eine Aufforderung und bedeutet „füge hinzu“. Danach werden mögliche Zutaten genannt; ein häufiges Muster ist „Add + Zutat oder Gegenstand“.
eggs
„eggs“ bezeichnet in „Add eggs“ Eier als mögliche zusätzliche Zutat. Die Mehrzahl nennt mehrere Eier oder Eier allgemein; du verwendest „eggs“ als Lebensmittelbezeichnung und nach „Add“ als hinzugefügte Zutat.
beans
„beans“ bezeichnet in „Add ... beans“ Bohnen als mögliche zusätzliche Zutat. Die Mehrzahl nennt Bohnen allgemein oder mehrere Bohnen; du verwendest „beans“ in Aufzählungen von Zutaten.
or
„or“ verbindet in „eggs, beans, or chicken“ mögliche Alternativen und bedeutet „oder“. Die Aufzählung bietet mehrere Zutaten zur Auswahl; ein wiederverwendbares Muster ist „A, B, or C“.
chicken
„chicken“ bezeichnet in „Add ... chicken“ Hähnchen als weitere mögliche Zutat. Es steht als letzte Alternative in der Aufzählung; du verwendest „chicken“ hier als Bezeichnung für Hähnchenfleisch in einem Gericht.
depending
„depending“ zeigt in „depending on what you feel like eating“ an, dass die Auswahl von einer Bedingung abhängt. Die gewählte Zutat richtet sich danach, was die angesprochene Person essen möchte; ein häufiges Muster ist „depending on + Nomen oder Satz“.
on
„on“ vervollständigt in „depending on what you feel like eating“ die Verbindung „depending on“. Danach folgt mit „what ...“ die Bedingung, von der die Auswahl abhängt; du verwendest „depending on“ vor einer Sache oder einem Inhalt, der die Entscheidung beeinflusst.
what
„what“ leitet in „what you feel like eating“ den Inhalt dessen ein, was die Person essen möchte, und bedeutet „was“ oder „das, was“. Es steht vor dem Satzteil „you feel like eating“; ein wiederverwendbares Muster ist „what + Subjekt + Verb“.
feel like
„feel like“ bedeutet in „what you feel like eating“ „Lust haben auf oder zu“. „feel“ bezeichnet hier das persönliche Empfinden, während „like“ dieses Empfinden mit der gewünschten Tätigkeit verbindet; zusammen steht die Verbindung vor einer „-ing“-Form, hier „eating“.
leftovers
„leftovers“ bezeichnet in „the leftovers“ die übrig gebliebenen Reste einer Mahlzeit. Gemeint sind die vorbereiteten Speisen, die später noch gegessen werden können; du verwendest „leftovers“ für übrig gebliebenes Essen.
boring
„boring“ bedeutet in „the leftovers feel boring“ „langweilig“ oder „nicht abwechslungsreich“. Das Adjektiv beschreibt hier die Wirkung der Reste auf die Person; ein häufiges Muster ist „something feels boring“.
can
„can“ zeigt in „I can change“ die Möglichkeit oder Fähigkeit an, etwas zu tun, und bedeutet „kann“. Danach steht mit „change“ die Grundform; ein wiederverwendbares Muster ist „can + Grundform“.
change
„change“ bedeutet in „change the side dish“ „ändern“ oder „austauschen“. Die Person kann die Beilage verändern, damit die Reste abwechslungsreicher wirken; du verwendest „change + Objekt“, wenn du etwas anders machen möchtest.
side
„side“ beschreibt in „side dish“ eine Beilage, also einen Bestandteil, der ein Hauptgericht begleitet. Seine Bedeutung entsteht hier zusammen mit „dish“; ein wiederverwendbares Muster ist „side dish“ für eine begleitende Speise.
dish
„dish“ bezeichnet in „side dish“ ein Gericht oder eine Speise. Zusammen mit „side“ ist eine Beilage gemeint; du verwendest „dish“ für ein zubereitetes Gericht und „side dish“ für eine begleitende Speise.
Small
„Small“ bedeutet in „Small changes“ „klein“ und beschreibt den begrenzten Umfang der Änderungen. Es steht vor dem Pluralnomen „changes“; du verwendest „small + Nomen“, wenn etwas nur einen geringen Umfang hat.
changes
„changes“ bezeichnet in „Small changes“ kleine Veränderungen an den vorbereiteten Mahlzeiten. Es ist das Subjekt von „make“ und erklärt, wodurch die Mahlzeiten angenehmer werden; du verwendest „changes“ für Anpassungen an einem bestehenden Plan oder Gericht.
make
„make“ bedeutet in „make prepared meals more enjoyable“, dass etwas einen Zustand oder eine Wirkung hervorruft. Die Struktur „make + Objekt + Adjektiv“ beschreibt hier, dass Änderungen die Mahlzeiten angenehmer machen; du verwendest dieses Muster, wenn eine Handlung die Wirkung auf etwas beschreibt.
prepared
„prepared“ bedeutet in „prepared meals“ „vorbereitet“, also bereits für das spätere Essen zubereitet. Es beschreibt die Mahlzeiten vor dem Nomen „meals“; ein häufiges Muster ist „prepared meals“ für im Voraus hergestellte Mahlzeiten.
more
„more“ steigert in „more enjoyable“ den Grad der Angenehmheit und bedeutet „mehr“ oder „-er“. Es steht vor „enjoyable“ und zeigt einen Vergleich mit dem vorherigen Zustand an; ein wiederverwendbares Muster ist „more + Adjektiv“.
enjoyable
„enjoyable“ bedeutet in „more enjoyable“ „angenehm“ oder „genussvoll“. Die vorbereiteten Mahlzeiten sollen durch kleine Änderungen mehr Freude beim Essen machen; du verwendest „enjoyable“, um eine angenehme Erfahrung oder Tätigkeit zu beschreiben.