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Über diese Lektion
Mit Einen doppelt gebuchten Besprechungsraum fair teilen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
The meeting room is double-booked on the shared office calendar.
Dha miiting ruum is dabel-bukt on dha scherd offis kälenda. Der Besprechungsraum ist im Kalender des Gemeinschaftsbüros doppelt gebucht.Who needs it more urgently?
Huu niids it mor ördschentli? Wer braucht ihn dringender?I have a private client call.
Ai häw a praiwət klai-ent kool. Ich habe einen privaten Anruf mit einem Kunden.But someone else booked it for solo work.
Bat samwan els bukt it fa solou uörk. Aber jemand anderes hat ihn für die Arbeit allein gebucht.Then ask whether they can let you use it briefly.
Dhen äsk uedha dhei kan let juu juus it briifli. Dann frag, ob die andere Person dich den Raum kurz nutzen lässt.I do not want to sound like my task is more important.
Ai duu not uont tuu saund laik mai täsk is mor importent. Ich möchte nicht so klingen, als wäre meine Aufgabe wichtiger.Offer a compromise, like using it for the call and leaving right after.
Offa a kompra-maiz, laik juusing it fa dha kool änd liiwing rait äfta. Biete einen Kompromiss an, zum Beispiel, dass du ihn für den Anruf nutzt und direkt danach gehst.That feels fair. I can also help them find another workspace.
Dhät fiils fähr. Ai kan oolsou help dhem faind anadha uörkspäis. Das erscheint mir fair. Ich kann der anderen Person auch helfen, einen anderen Arbeitsplatz zu finden.That shows you respect their booking too.
Dhät schous juu rispekt dhea buking tuu. Das zeigt, dass du auch die Buchung der anderen Person respektierst.I can message them now and explain the situation.
Ai kan messidsch dhem nau änd iksplein dha sitschueischn. Ich kann der anderen Person jetzt schreiben und die Situation erklären.Keep the message brief and suggest that compromise.
Kiip dha messidsch briif änd sedschest dhät kompra-maiz. Halte die Nachricht kurz und schlage diesen Kompromiss vor.Satzerklärungen
The meeting room is double-booked on the shared office calendar.
Der Besprechungsraum ist im Kalender des Gemeinschaftsbüros doppelt gebucht.
- meeting room
- Besprechungsraum
- double-booked
- doppelt gebucht
- shared
- gemeinsam genutzt
- office
- Büro
- calendar
- Kalender
Ausführliche Erklärung
meeting room bezeichnet hier einen Besprechungsraum. Es ist eine feste englische Zusammensetzung aus meeting („Besprechung“) und room („Raum“); das zweite Wort ist der Kopf der Zusammensetzung. Beispiel: The meeting room is free. – „Der Besprechungsraum ist frei.“ double-booked beschreibt hier einen Raum, für den zur selben Zeit zwei Buchungen eingetragen sind. Die Form gehört zum Verb book („buchen“): book – booked – double-booked; double- macht deutlich, dass eine doppelte Belegung vorliegt. Als prädikatives Adjektiv steht die Form nach is: The room is double-booked. – „Der Raum ist doppelt gebucht.“ shared bedeutet hier „gemeinsam genutzt“ beziehungsweise „für mehrere Personen oder Einheiten zugänglich“. Es steht vor dem Nomen, das es näher beschreibt. Das Wort hängt mit dem Verb share („teilen, gemeinsam nutzen“) zusammen. Beispiel: We use a shared document. – „Wir verwenden ein gemeinsam genutztes Dokument.“ office ist das Nomen „Büro“. In shared office calendar bezeichnet es zusammen mit shared die Art des Kalenders: Es geht um den Kalender des Gemeinschaftsbüros, nicht um einen beliebigen persönlichen Kalender. Beispiel: She works in an office. – „Sie arbeitet in einem Büro.“ calendar ist das Nomen „Kalender“. In der Zusammensetzung office calendar ist es das zentrale Nomen; office grenzt ein, zu welchem Bereich der Kalender gehört. Beispiel: The date is on the calendar. – „Das Datum steht im Kalender.“ Zusammenbau: The meeting room ist das Subjekt. is double-booked sagt aus, dass dieser Raum doppelt gebucht ist. on leitet hier den Ort beziehungsweise die Eintragung im Kalender ein, und the shared office calendar bezeichnet den Kalender des gemeinsam genutzten Büros. Der ganze Satz bedeutet daher: „Der Besprechungsraum ist im Kalender des Gemeinschaftsbüros doppelt gebucht.“
Who needs it more urgently?
Wer braucht ihn dringender?
- Who
- wer
- needs
- braucht
- it
- ihn
- more urgently
- dringender
Ausführliche Erklärung
Who steht hier als Fragewort für die Person, die die Handlung ausführt: „Wer …?“ Als Subjektfrage steht es an erster Stelle. Zum Vergleich: Who called? bedeutet „Wer hat angerufen?“ needs bedeutet hier „braucht“. Die Grundform ist need; needs ist die Form der dritten Person Singular im Präsens: I need, aber he/she/it needs. Das -s gehört also zu needs, nicht zu einem folgenden Wort. Beispiel: She needs help. – „Sie braucht Hilfe.“ it ist ein neutrales englisches Pronomen für den bereits erwähnten Gegenstand. In diesem Zusammenhang bezeichnet es den zuvor genannten Besprechungsraum. Das englische it trägt keine maskuline oder feminine Form; die deutsche Übersetzung verwendet hier wegen des grammatischen Geschlechts von der Besprechungsraum die Form ihn. more urgently bedeutet „dringender“. Urgently ist das Adverb zu urgent („dringend“); more urgently ist die Vergleichsform und stellt einen höheren Grad der Dringlichkeit als bei einer anderen Möglichkeit oder einem anderen Bedarf heraus. Beispiel: They need it more urgently. – „Sie brauchen es dringender.“ Zusammen ergeben die Bausteine die Frage Who needs it more urgently? – „Wer braucht ihn dringender?“ Who fragt nach der Person, needs bezeichnet deren Bedarf, it den bereits bekannten Besprechungsraum, und more urgently vergleicht die Dringlichkeit.
I have a private client call.
Ich habe einen privaten Anruf mit einem Kunden.
- I have
- ich habe
- private
- privat
- client
- Kunde, Kundin
- call
- Anruf, Gespräch
Ausführliche Erklärung
I have verbindet das Subjekt I mit der Form have. Hier bedeutet es „ich habe“ im Sinn von Besitz oder einer geplanten bzw. stattfindenden Angelegenheit; es ist nicht automatisch das Hilfsverb des Perfekts. Das Muster I have + Nomen ist direkt wiederverwendbar, zum Beispiel: I have a meeting. – „Ich habe eine Besprechung.“ private beschreibt hier den Anruf: Er ist nicht öffentlich, sondern für einen persönlichen oder nicht allgemein zugänglichen Kontakt bestimmt. Das Adjektiv steht im Englischen vor dem Nomen. Sein Gegenbegriff ist häufig public: a private room – „ein privater Raum“; a public room wäre „ein öffentlicher Raum“. client bezeichnet hier einen Kunden oder eine Kundin, also eine Person, die eine Dienstleistung erhält. Das Wort hat im Singular dieselbe Form für verschiedene Geschlechter; der Plural ist clients. Beispiel: She is a client. – „Sie ist eine Kundin.“ call bedeutet hier einen Anruf beziehungsweise ein Gespräch per Telefon oder einem ähnlichen Kommunikationsmittel. Als Verb kann to call „anrufen“ bedeuten; als Nomen steht davor oft ein Artikel: a call – „ein Anruf“. Beispiel: I have a call at three. – „Ich habe um drei einen Anruf/ein Gespräch.“ Zusammen ergibt I have a private client call.: I have sagt, dass die sprechende Person einen Anruf als Angelegenheit hat; a private client call bezeichnet diesen als privaten Anruf mit einem Kunden oder einer Kundin. Das unbestimmte a führt dabei eine einzelne, nicht näher bestimmte Angelegenheit dieser Art ein, ohne allein eine besondere Zählweise auszudrücken. Die natürliche Gesamtbedeutung ist: „Ich habe einen privaten Anruf mit einem Kunden.“
But someone else booked it for solo work.
Aber jemand anderes hat ihn für die Arbeit allein gebucht.
- But
- aber
- someone else
- jemand anderes
- booked
- gebucht
- it
- ihn
- for
- für
- solo
- allein
- work
- Arbeit
Ausführliche Erklärung
But leitet einen Gegensatz oder eine Korrektur zum vorherigen Gedanken ein. Es steht hier am Satzanfang und bedeutet „aber“. someone else bedeutet hier „jemand anderes“. someone bezeichnet eine nicht näher bestimmte Person; else steht danach und fügt „anders als die zuvor gemeinte Person“ hinzu. Das Muster ist wiederverwendbar: someone else, something else, somewhere else. booked ist die Vergangenheitsform von book („buchen“, „reservieren“). Bei diesem regelmäßigen Verb lautet die Kette book – booked – booked; die Vergangenheitsform gilt für alle Personen. Beispiel: They booked a room. – „Sie reservierten einen Raum.“ it ist ein Objektpronomen für eine einzelne Sache. Im gegebenen Zusammenhang entspricht es dem buchbaren Raum beziehungsweise Gegenstand; das englische Pronomen selbst markiert dabei kein grammatisches Geschlecht. Als Objekt steht it nach dem Verb: I booked it. – „Ich habe ihn/es gebucht.“ for zeigt hier den vorgesehenen Zweck oder die vorgesehene Nutzung an: etwas wird for eine bestimmte Tätigkeit gebucht. Es bedeutet in diesem Muster also „für“, nicht etwa „von“. solo beschreibt eine Tätigkeit, die allein und ohne andere Beteiligte ausgeführt wird. Es steht hier vor work und bildet mit ihm die Verbindung solo work. Das verwandte Gegenstück ist group work – „Gruppenarbeit“. work bedeutet hier „Arbeit“ beziehungsweise eine berufliche Tätigkeit. Als Nomen kann es eine Tätigkeit oder Aufgabe bezeichnen; als Verb bedeutet work dagegen „arbeiten“. Beispiel: She has work to do. – „Sie hat Arbeit zu erledigen.“ Zusammen ergeben die Teile: But stellt den Gegensatz her; someone else bezeichnet die andere Person; booked it sagt, dass diese Person die Sache in der Vergangenheit reserviert hat; und for solo work nennt den Zweck. Der ganze Satz bedeutet daher: „Aber jemand anderes hat ihn für die Arbeit allein gebucht.“
Then ask whether they can let you use it briefly.
Dann frag, ob die andere Person dich den Raum kurz nutzen lässt.
- Then
- dann
- ask whether
- fragen, ob
- they
- die andere Person
- can
- kann
- let
- lassen
- you
- dich
- use
- nutzen
- it
- den Raum
- briefly
- kurz
Ausführliche Erklärung
Then bedeutet hier „dann“ und setzt diese Handlung als nächsten Schritt in eine Abfolge. Als allgemeines Muster steht es oft am Satzanfang: Then + Imperativ, zum Beispiel: “Then wait here.” – „Dann warte hier.“ ask whether leitet eine indirekte Ja-nein-Frage ein: „fragen, ob …“. whether markiert dabei die offene Entscheidung zwischen Ja und Nein. Nach ask ist auch ask if häufig möglich; whether klingt in solchen indirekten Fragen oft etwas formeller. they bezeichnet hier gemäß der festen Übersetzung die andere Person. Die Form ist Singular-they: Sie kann verwendet werden, wenn eine einzelne Person gemeint ist, ohne ein Geschlecht zu nennen. Im Englischen bleibt they dabei auch für eine einzelne Person in dieser Funktion unverändert; das Verb steht hier mit can ebenfalls in der Grundform. can steht vor let und drückt hier aus, ob die andere Person dazu in der Lage oder befugt ist, dies zu erlauben. Nach dem Modalverb can folgt immer die Grundform: can let, nicht can lets oder can to let. Beispiel: “Can she help?” – „Kann sie helfen?“ let bedeutet hier „erlauben/zulassen“. Ein wichtiges wiederverwendbares Muster ist let + Person + Grundform: They let me leave. – „Sie lassen mich gehen.“ Nach let steht also kein to vor dem nächsten Verb. let hat im Präsens bei he, she und it ebenfalls kein zusätzliches -s. you ist hier die Person, der die Nutzung erlaubt werden soll; deshalb steht es nach let als Objekt. Die Form you gilt im Englischen sowohl für Singular als auch Plural und für Subjekt und Objekt. Beispiel: “I can help you.” – „Ich kann dir/euch helfen.“ use bedeutet hier „benutzen/nutzen“, und zwar in der Grundform nach let. Das Muster let you use ... heißt wörtlich „dich/euch ... benutzen lassen“. Die Formen von use unterscheiden sich je nach Zeitform: use im Präsens, used im Präteritum und Partizip, using in der -ing-Form. it ist hier das Objekt von use und bezieht sich gemäß der festen Übersetzung auf den Raum. Das Pronomen steht für eine einzelne Sache; seine konkrete Referenz wird durch Übersetzung und Kontext bestimmt. Beispiel: “The room is free, so we can use it.” – „Der Raum ist frei, also können wir ihn nutzen.“ briefly bedeutet „kurz“ im Sinn einer kurzen Dauer. Es beschreibt hier, wie lange die Nutzung dauern soll, nicht welche Art von Raum gemeint ist. Das Adjektiv brief und das Adverb briefly gehören zusammen: brief beschreibt ein Nomen, briefly beschreibt etwa ein Verb. Beispiel: “She spoke briefly.” – „Sie sprach kurz.“ Zusammengesetzt ergibt Then ask whether they can let you use it briefly: „Dann frag, ob die andere Person dich den Raum kurz nutzen lässt.“ Then gibt den nächsten Handlungsschritt an; ask whether macht daraus eine indirekte Ja-nein-Frage. In dieser Frage steht die Kette they can let you use it: Die andere Person kann möglicherweise erlauben, dass du den Raum benutzt. briefly begrenzt die Dauer dieser Nutzung.
I do not want to sound like my task is more important.
Ich möchte nicht so klingen, als wäre meine Aufgabe wichtiger.
- I do not want
- ich möchte nicht
- sound like
- klingen wie
- task
- Aufgabe
- more important
- wichtiger
Ausführliche Erklärung
I do not want: Hier steht want in der Grundform nach dem Subjekt I; die Verneinung wird mit do not gebildet. Das Muster I do not want to + Verb drückt aus, dass die sprechende Person etwas nicht tun möchte. Beispiel: I do not want to interrupt. – „Ich möchte nicht unterbrechen.“ sound like: sound bedeutet hier nicht „ein Geräusch machen“, sondern „klingen“ oder „einen bestimmten Eindruck vermitteln“. Nach want folgt to sound; like leitet anschließend den Vergleich beziehungsweise die Wahrnehmung ein. Das Muster sound like + Aussage kann beschreiben, wie eine Aussage oder Haltung wirkt. Beispiel: That sounds like a good plan. – „Das klingt nach einem guten Plan.“ task: task ist ein zählbares Substantiv für eine konkrete Aufgabe. my zeigt den Besitz- oder Zuständigkeitsbezug der sprechenden Person; es bezeichnet hier also die Aufgabe der sprechenden Person. Der Plural lautet tasks. Beispiel: I have two tasks today. – „Ich habe heute zwei Aufgaben.“ more important: important ist ein beschreibendes Adjektiv; more important ist seine Steigerungsform und bedeutet „wichtiger“. Die Vergleichsform wird mit more gebildet, nicht durch eine Endung am Adjektiv. Das Muster more important than ... vergleicht ausdrücklich zwei Dinge, während hier der Vergleichsmaßstab nicht genannt wird. Beispiel: This issue is more important than the schedule. – „Dieses Thema ist wichtiger als der Zeitplan.“ Zusammen ergibt I do not want to sound like my task is more important die Bedeutung: Die sprechende Person möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass ihre Aufgabe wichtiger sei. my task is more important ist dabei die Aussage, deren mögliche Wirkung mit sound like beschrieben wird; do not want verneint den Wunsch, so zu wirken. Die Formulierung bewertet nicht unabhängig davon, ob die Aufgabe tatsächlich wichtiger ist, sondern bezieht sich auf den vermittelten Eindruck.
Offer a compromise, like using it for the call and leaving right after.
Biete einen Kompromiss an, zum Beispiel, dass du ihn für den Anruf nutzt und direkt danach gehst.
- Offer
- biete an
- compromise
- Kompromiss
- like
- zum Beispiel
- using it
- es benutzen
- call
- Anruf
- leaving
- gehen
- right after
- direkt danach
Ausführliche Erklärung
Offer steht hier am Satzanfang als Imperativ: Die angesprochene Person soll etwas vorschlagen oder anbieten. Das Subjekt you wird im englischen Imperativ normalerweise nicht ausgesprochen. Beispiel: Offer another option. – „Biete eine andere Möglichkeit an.“ compromise ist hier ein Nomen und bezeichnet eine Lösung, bei der die Beteiligten jeweils einen Teil ihrer ursprünglichen Position aufgeben oder akzeptieren. a compromise führt einen einzelnen, noch nicht näher bestimmten Kompromiss ein; a bezeichnet hier nicht ausdrücklich eine Zahl. like leitet hier ein Beispiel für den vorgeschlagenen Kompromiss ein. In dieser Verwendung bedeutet es „zum Beispiel“ oder „etwa“, nicht „mögen“. using it nennt die erste Handlung des Beispiels. using ist die -ing-Form von use; nach like kann sie hier eine mögliche Handlung ausdrücken. it ist ein Objektpronomen. Die feste Übersetzung gibt den gemeinten Bezug mit „ihn“ wieder, nennt aber im einzelnen Satz nicht ausdrücklich, welcher Gegenstand oder Ort damit bezeichnet wird. call ist hier ein Nomen und bedeutet „Anruf“. Als Verb kann call unter anderem „anrufen“ heißen, aber in the call ist es ein Nomen. for the call bezeichnet den Zweck: etwas wird für den Anruf genutzt. leaving ist die -ing-Form von leave und bezeichnet hier das Gehen beziehungsweise Verlassen des Ortes. Zusammen mit using bildet es eine parallele Aufzählung zweier Handlungen. Beispiel: She is leaving now. – „Sie geht jetzt.“ right after bedeutet „direkt danach“. right verstärkt hier die zeitliche Unmittelbarkeit, und after steht adverbial; danach folgt in diesem Satz kein weiteres Objekt. Die Ergänzung von after ist aus dem Zusammenhang zu verstehen: Die Person geht direkt nach der zuvor genannten Nutzung für den Anruf. Zusammengesetzt fordert Offer a compromise dazu auf, einen Kompromiss anzubieten. like using it for the call and leaving right after gibt dafür ein Beispiel: Man nutzt das mit it bezeichnete bereits bekannte Objekt für den Anruf und geht unmittelbar danach. Die feste Bedeutung lautet: „Biete einen Kompromiss an, zum Beispiel, dass du ihn für den Anruf nutzt und direkt danach gehst.“
That feels fair. I can also help them find another workspace.
Das erscheint mir fair. Ich kann der anderen Person auch helfen, einen anderen Arbeitsplatz zu finden.
- That
- das
- feels
- sich anfühlen; wirken
- fair
- fair; gerecht
- I can
- ich kann
- also
- auch
- help
- helfen
- them
- ihnen; sie
- find
- finden
- another
- ein anderer; eine andere
- workspace
- Arbeitsplatz
Ausführliche Erklärung
That ist hier ein Demonstrativpronomen als Subjekt. Es verweist auf den zuvor besprochenen Vorschlag beziehungsweise die betreffende Lösung, ohne deren Inhalt noch einmal zu nennen. Als Kontrast steht this oft für etwas näher beim Sprecher oder im aktuellen Fokus; die konkrete Zuordnung ergibt sich aber aus dem Kontext. feels bedeutet hier nicht wörtlich „sich körperlich anfühlen“, sondern „einen Eindruck machen“ oder „erscheinen“. Es ist die Präsensform der dritten Person Singular von feel: feel – feels – felt – felt. Das -s gehört zu feels, weil das Subjekt That in dieser Form als dritte Person Singular behandelt wird. Beispiel: The plan feels safe. – „Der Plan wirkt sicher.“ fair beschreibt hier die Lösung als gerecht beziehungsweise angemessen. Das Wort steht nach feels als beschreibende Ergänzung zum Subjekt. Der Gegensatz kann je nach Zusammenhang unfair sein. Beispiel: That seems fair. – „Das erscheint gerecht.“ I can verbindet das Pronomen I mit dem Modalverb can. Can drückt hier die Möglichkeit oder Bereitschaft der sprechenden Person aus. Nach can steht das Verb ohne to und ohne Personenendung: I can help, nicht I can helps. Bei anderen Subjekten bleibt can ebenfalls unverändert, zum Beispiel They can help. also fügt eine weitere Handlung oder Möglichkeit hinzu und bedeutet hier „auch“. Es bezieht die angebotene Hilfe auf das, was bereits zuvor vorgeschlagen oder getan wurde. Seine genaue Stellung kann im Englischen variieren, aber in diesem Satz steht es zwischen can und help. help bedeutet hier „helfen“. Nach dem Modalverb can steht die Grundform help. Das Verb kann entweder direkt eine Person als Objekt nehmen (help them) oder mit einer weiteren Verbgruppe verbunden werden: help someone find something bedeutet „jemandem helfen, etwas zu finden“. Nach help ist in diesem Muster auch to find möglich, ohne Bedeutungsänderung im Kern. them ist die Objektform von they. Hier bezeichnet es gemäß der festen Übersetzung die andere Person; Englisch verwendet they/them auch für eine einzelne Person, wenn kein Geschlecht genannt werden soll oder relevant ist. In help them ist them die Person, der geholfen wird. Beispiel: I can help them. – „Ich kann dieser Person helfen.“ find bedeutet „finden“ und steht nach help in der Grundform. Das Muster help someone find ... lässt die helfende Person und die handelnde Person klar erkennen: Die sprechende Person hilft, und them soll den anderen Arbeitsplatz finden. Beispiel: She helped me find my keys. – „Sie half mir, meine Schlüssel zu finden.“ another bedeutet hier „einen anderen“ und steht vor dem Singularnomen workspace. Es bezeichnet eine weitere Möglichkeit derselben Art, nicht einfach irgendeine näher bestimmte Menge. Das Wort wird typischerweise mit einem zählbaren Singularnomen verwendet: another room – „ein anderer Raum“. workspace ist ein Nomen für einen Arbeitsplatz beziehungsweise einen Ort, an dem jemand arbeitet. Es ist ein zusammengesetztes Wort aus work und space; als ganze Einheit bezeichnet es den Arbeitsort. Beispiel: This workspace is quiet. – „Dieser Arbeitsplatz ist ruhig.“ Zusammen ergibt That feels fair die Einschätzung, dass die betreffende Lösung angemessen wirkt. I can also help them find another workspace fügt das Angebot der sprechenden Person hinzu: Sie kann der anderen Person außerdem dabei helfen, einen anderen Arbeitsplatz zu finden. Das gesamte Muster ist daher: That feels ADJECTIVE. I can also help someone VERB ... – „Das wirkt ADJEKTIV. Ich kann jemandem außerdem helfen, ... zu tun.“
That shows you respect their booking too.
Das zeigt, dass du auch die Buchung der anderen Person respektierst.
- That
- Das
- shows
- zeigt
- you
- du
- respect
- respektieren
- their
- der anderen Person gehörend
- booking
- Buchung
- too
- auch
Ausführliche Erklärung
That bedeutet hier „das“ und verweist auf eine zuvor erwähnte Situation oder Handlung. Als Demonstrativpronomen steht es an dieser Stelle selbst als Subjekt; sein konkreter Bezug wird durch den Ausschnitt nicht genauer benannt. shows ist die Präsensform der 3. Person Singular von show („zeigen“): show – shows – showed. Das -s steht hier, weil That das Singularsubjekt ist. Beispiel: This shows the problem. – „Das zeigt das Problem.“ you bezeichnet hier die angesprochene Person und ist im Englischen sowohl für Singular als auch Plural dieselbe Form. Es ist das Subjekt des eingebetteten Satzes nach shows. respect ist hier die Grundform des Verbs „respektieren“. Nach you bleibt das Verb im Präsens ohne -s; you respect bedeutet „du respektierst“ beziehungsweise „ihr respektiert“. Beispiel: You respect their decision. – „Du respektierst ihre Entscheidung.“ their ist ein Possessivbegleiter mit der Bedeutung „der anderen Person gehörend“ beziehungsweise hier „deren“. Die Übersetzung legt in diesem Satz eine einzelne andere Person fest; das englische their kann jedoch auch auf mehrere Personen verweisen und unterscheidet dabei nicht nach grammatischem Geschlecht. Es steht vor dem Nomen, das die zugehörige Sache bezeichnet. booking ist ein Nomen und bedeutet hier „Buchung“. Das Wort kann je nach Zusammenhang eine Reservierung oder den Vorgang beziehungsweise die Vereinbarung einer Buchung bezeichnen. Beispiel: The booking is confirmed. – „Die Buchung ist bestätigt.“ too bedeutet „auch“ und fügt die Aussage einer bereits genannten oder mitgedachten weiteren Übereinstimmung hinzu. Es steht hier am Ende des Satzes und bezieht sich auf die gesamte Aussage, nicht nur auf booking. Zusammen ergeben die Teile: That ist das Subjekt, shows bedeutet „zeigt“, und der folgende Inhalt wird durch you respect their booking ausgedrückt. too ergänzt „auch“. Der ganze Satz bedeutet daher: „Das zeigt, dass du auch die Buchung der anderen Person respektierst.“
I can message them now and explain the situation.
Ich kann der anderen Person jetzt schreiben und die Situation erklären.
- I can
- ich kann
- message
- schreiben; eine Nachricht senden
- them
- die andere Person
- now
- jetzt
- explain
- erklären
- situation
- Situation
Ausführliche Erklärung
I can: can ist ein Modalverb. Hier drückt die Verbindung aus, dass die sprechende Person jetzt dazu in der Lage ist beziehungsweise es tun kann. Nach can steht das Verb in der Grundform ohne to: I can help = „Ich kann helfen“. Can verändert sich dabei nicht nach der Person: I can, she can, they can. message: Hier ist message ein Verb und bedeutet „jemandem schreiben“ oder „eine Nachricht senden“. Nach dem Modalverb erscheint es unverändert als Grundform. Als Nomen kann message dagegen „Nachricht“ bedeuten; die Funktion erkennt man hier an seiner Stellung nach can und vor dem Objekt them. them: Das ist das Objektpronomen für die dritte Person. Die Form them wird sowohl für mehrere Personen als auch in bestimmten Kontexten für eine einzelne Person verwendet. In diesem Satz legt die feste Übersetzung die Bedeutung „der anderen Person“ fest. Als Objekt steht them nach dem Verb: I can message them = „Ich kann der anderen Person schreiben.“ Das Subjektpronomen dazu wäre they, nicht them. now: Dieses Zeitadverb bedeutet „jetzt“ und bezieht die Handlung auf den gegenwärtigen Zeitpunkt. Es kann auch an anderer Stelle stehen, zum Beispiel: I can help now = „Ich kann jetzt helfen.“ explain: explain bedeutet „erklären“ und steht hier ebenfalls in der Grundform, weil es nach can folgt. Häufig nennt man mit explain den Inhalt direkt: explain the problem = „das Problem erklären“. Das Verb wird nicht mit to an das Modalverb angeschlossen. situation: Das Nomen bedeutet „Situation“. Im festen Satz steht davor the, weil eine bestimmte, aus dem Zusammenhang bekannte Situation gemeint ist: the situation. Ein Nomen mit unbestimmtem Bezug würde typischerweise a erhalten, zum Beispiel a situation = „eine Situation“. Zusammengesetzt lautet das Muster: I can + Verb in der Grundform + Objekt + Zeitangabe + and + weiteres Verb in der Grundform + Inhalt. I can message them now and explain the situation. bedeutet daher: „Ich kann der anderen Person jetzt schreiben und die Situation erklären.“ Beide Handlungen stehen unter dem Modalverb can; es muss vor explain nicht wiederholt werden. Die Formulierung ist eine direkte, alltagstaugliche Aussage über eine mögliche oder verfügbare Handlung.
Keep the message brief and suggest that compromise.
Halte die Nachricht kurz und schlage diesen Kompromiss vor.
- Keep
- Halte
- message
- Nachricht
- brief
- kurz
- suggest
- vorschlagen
- that
- diesen
- compromise
- Kompromiss
Ausführliche Erklärung
Keep ist hier die Imperativform von keep („behalten“, „halten“). Im Zusammenhang mit brief bedeutet es „kurz halten“: Keep the message brief. – „Halte die Nachricht kurz.“ Der Imperativ verwendet die Grundform ohne sichtbares Subjekt. Beispiel: Keep your answer short. – „Halte deine Antwort kurz.“ message ist hier ein zählbares Substantiv und bezeichnet eine Nachricht. Der Plural lautet messages; der bestimmte Artikel wäre the message, wie in diesem Satz. Beispiel: I sent a message. – „Ich habe eine Nachricht geschickt.“ brief ist ein beschreibendes Adjektiv mit der Bedeutung „kurz“ beziehungsweise „knapp“. Es beschreibt hier die gewünschte Länge der Nachricht, nicht ihre zeitliche Dauer. Die Vergleichsformen sind briefer und briefest, obwohl more brief je nach Stil ebenfalls vorkommen kann. Beispiel: Please be brief. – „Bitte fasse dich kurz.“ Keep the message brief ist ein wiederverwendbares Muster: keep + Objekt + Adjektiv bedeutet, dass das Objekt in einem bestimmten Zustand bleiben oder gehalten werden soll. Das Objekt ist hier the message, und brief beschreibt seinen gewünschten Zustand. suggest ist hier die Imperativform von suggest („vorschlagen“ oder „anregen“). Als Imperativ richtet sich der Vorschlag direkt an die angesprochene Person. Die Form bleibt dabei suggest; sie ist nicht etwa die Vergangenheitsform. Beispiel: Suggest a solution. – „Schlage eine Lösung vor.“ that ist hier kein einleitendes Bindewort, sondern ein Demonstrativbegleiter vor dem Substantiv: that compromise bedeutet „diesen Kompromiss“. Als selbstständiges Demonstrativpronomen kann that ebenfalls „das“ oder „jener/jene“ bedeuten; vor einem Substantiv bestimmt es dieses näher. Die entsprechende Pluralform ist those, zum Beispiel those compromises – „diese Kompromisse“. compromise ist hier ein Substantiv und bedeutet „Kompromiss“. Durch that ist die Form im Singular bestimmt. Das Wort kann auch als Verb verwendet werden, aber diese Verwendung liegt hier nicht vor, weil that unmittelbar davor als Begleiter steht. Beispiel: They found a compromise. – „Sie fanden einen Kompromiss.“ Zusammen ergeben die Teile zwei Imperative: Keep the message brief fordert dazu auf, die Nachricht kurz zu halten. suggest that compromise fordert dazu auf, diesen Kompromiss vorzuschlagen. Die gesamte Äußerung bedeutet daher: „Halte die Nachricht kurz und schlage diesen Kompromiss vor.“
Grammatikpunkte
ask whether + subject + verb
Ask whether the client needs a private call.
Äsk uedha dha klai-ent niids a praiwət kool.Frage, ob der Kunde einen privaten Anruf braucht.
Nach whether folgt ein normaler Aussagesatz: Subjekt vor Verb, nicht die deutsche Wortstellung einer direkten Frage.
let + object + base verb
Let me use the meeting room.
Let mii juus dha miiting ruum.Lass mich den Besprechungsraum benutzen.
Nach let steht das Objekt und danach das Verb ohne to: let me use, nicht let me to use.
Englisch Vokabeln
Then ask whether they can let you use it briefly.
someone else booked it
the shared office calendar
a private client call
a private client call
The meeting room is double-booked.
The meeting room is double-booked.
Who needs it more urgently?
I have a private client call.
the shared office calendar
for solo work
Who needs it more urgently?
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Wer braucht ihn dringender?
Antwort zeigen
Who needs it more urgently?Ich habe einen privaten Anruf mit einem Kunden.
Antwort zeigen
I have a private client call.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
privat
Antwort zeigen
privatedringend
Antwort zeigen
urgentlybrauchen
Antwort zeigen
needsAnruf