Einen doppelt gebuchten Besprechungsraum fair teilen | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: In a shared office, two adults plan how to resolve a double-booked meeting room with a brief use request and a fair compromise..

DE → EN / Stufe: B1

Über diese Lektion

Mit Einen doppelt gebuchten Besprechungsraum fair teilen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

The meeting room is double-booked on the shared office calendar.

Dha miiting ruum is dabel-bukt on dha scherd offis kälenda. Der Besprechungsraum ist im Kalender des Gemeinschaftsbüros doppelt gebucht.
B

Who needs it more urgently?

Huu niids it mor ördschentli? Wer braucht ihn dringender?
A

I have a private client call.

Ai häw a praiwət klai-ent kool. Ich habe einen privaten Anruf mit einem Kunden.
A

But someone else booked it for solo work.

Bat samwan els bukt it fa solou uörk. Aber jemand anderes hat ihn für die Arbeit allein gebucht.
B

Then ask whether they can let you use it briefly.

Dhen äsk uedha dhei kan let juu juus it briifli. Dann frag, ob die andere Person dich den Raum kurz nutzen lässt.
A

I do not want to sound like my task is more important.

Ai duu not uont tuu saund laik mai täsk is mor importent. Ich möchte nicht so klingen, als wäre meine Aufgabe wichtiger.
B

Offer a compromise, like using it for the call and leaving right after.

Offa a kompra-maiz, laik juusing it fa dha kool änd liiwing rait äfta. Biete einen Kompromiss an, zum Beispiel, dass du ihn für den Anruf nutzt und direkt danach gehst.
A

That feels fair. I can also help them find another workspace.

Dhät fiils fähr. Ai kan oolsou help dhem faind anadha uörkspäis. Das erscheint mir fair. Ich kann der anderen Person auch helfen, einen anderen Arbeitsplatz zu finden.
B

That shows you respect their booking too.

Dhät schous juu rispekt dhea buking tuu. Das zeigt, dass du auch die Buchung der anderen Person respektierst.
A

I can message them now and explain the situation.

Ai kan messidsch dhem nau änd iksplein dha sitschueischn. Ich kann der anderen Person jetzt schreiben und die Situation erklären.
B

Keep the message brief and suggest that compromise.

Kiip dha messidsch briif änd sedschest dhät kompra-maiz. Halte die Nachricht kurz und schlage diesen Kompromiss vor.

Wort für Wort

The „The“ bezeichnet hier einen bestimmten Besprechungsraum, der den Gesprächspartnern bekannt ist. Es steht vor dem Singular „meeting room“ und wird im Englischen auch in „the shared office calendar“ verwendet. Dieses Muster nutzt man für eine konkrete, bereits bekannte Sache.
meeting „Meeting“ bezeichnet in „meeting room“ eine Besprechung und beschreibt, wofür der Raum gedacht ist. Es steht direkt vor „room“ und bildet mit ihm eine feste Wortgruppe. Dieses Muster kann man für Räume oder Dinge rund um Besprechungen wiederverwenden.
room „Room“ bedeutet hier ein Raum, genauer der Besprechungsraum. In „The meeting room“ steht es nach der näher bestimmenden Wortgruppe „meeting“. Das Wort wird für konkrete Räume in Gebäuden verwendet.
is „Is“ verbindet „The meeting room“ mit seinem Zustand „double-booked“: Der Raum ist doppelt gebucht. Es ist hier die Form von „be“, die mit diesem einzelnen Subjekt verwendet wird. Ein häufiges Muster ist „something is …“, um einen Zustand zu beschreiben.
double-booked „Double-booked“ bedeutet hier, dass derselbe Raum zur selben Zeit zweimal gebucht wurde. Die Form beschreibt den problematischen Zustand des Raums im Kalender. Man verwendet sie, wenn ein Raum oder Termin mehreren Personen gleichzeitig zugeordnet wurde.
on „On“ zeigt in „on the shared office calendar“ an, wo die Doppelbuchung vermerkt ist: im Kalender. Bei Kalendern und Listen steht häufig „on“ vor dem jeweiligen Medium. Hier bezieht sich „on“ nicht auf eine physische Oberfläche.
shared „Shared“ bedeutet in „shared office calendar“, dass der Kalender von mehreren Personen gemeinsam genutzt wird. Es beschreibt „office calendar“ genauer. Das Muster „shared + Substantiv“ eignet sich für gemeinsam verwendete Arbeitsmittel oder Räume.
office „Office“ bezeichnet hier das Büro, zu dem der gemeinsame Kalender gehört. Zusammen mit „shared“ bildet es „shared office calendar“. Das Wort kann allgemein einen Arbeitsort oder die betreffende Büroumgebung bezeichnen.
calendar „Calendar“ ist hier der Kalender des Gemeinschaftsbüros, in dem die Buchungen stehen. In „the shared office calendar“ wird damit eine konkrete Terminübersicht bezeichnet. Ein nützliches Muster ist „something is on the calendar“ für einen eingetragenen Termin.
Who „Who“ fragt nach der Person, die den Raum dringender braucht. Es steht am Anfang der Frage „Who needs it more urgently?“. Man verwendet „who“ für eine unbekannte oder nicht genannte Person.
needs „Needs“ bedeutet hier „braucht“ und beschreibt, dass jemand den Raum benötigt. In „Who needs it more urgently?“ steht es vor dem Objekt „it“. Das Muster „someone needs something“ wird verwendet, um einen Bedarf auszudrücken.
it „It“ verweist in „Who needs it more urgently?“ auf den bereits genannten Besprechungsraum. Dadurch muss „the meeting room“ nicht wiederholt werden. Für bereits erwähnte Dinge wird häufig „it“ als Objekt verwendet.
more „More“ verstärkt in „more urgently“ den Grad der Dringlichkeit und macht einen Vergleich zwischen den beiden Nutzungswünschen möglich. Es steht vor dem Adverb „urgently“. Dieses Muster wird verwendet, wenn etwas in höherem Maß zutrifft.
urgently „Urgently“ bedeutet hier „dringend“ oder „mit größerer Dringlichkeit“. In „needs it more urgently“ beschreibt es, wie dringend jemand den Raum braucht. Das Adverb kann mit Verben wie „needs“ verwendet werden, um die Dringlichkeit einer Handlung oder eines Bedarfs zu beschreiben.
I „I“ bezeichnet die sprechende Person selbst. In „I have a private client call“ steht es als Subjekt am Satzanfang. Im Englischen wird „I“ immer großgeschrieben.
have „Have“ bedeutet in „I have a private client call“, dass die sprechende Person einen privaten Kundentermin oder Anruf hat. Es steht nach „I“ und vor dem Objekt „a private client call“. Das Muster „I have + Sache oder Termin“ beschreibt, womit man befasst ist oder was ansteht.
a „A“ führt in „a private client call“ einen einzelnen, nicht näher bestimmten Anruf ein. Es steht vor der Adjektiv-Substantiv-Gruppe „private client call“. Dieses Muster verwendet man, wenn eine Sache zum ersten Mal oder nicht als bestimmte bekannte Sache genannt wird.
private „Private“ bedeutet hier, dass der Anruf nicht öffentlich oder für andere Personen bestimmt ist. Es beschreibt „client call“ und steht davor. Das Muster „private + Substantiv“ bezeichnet etwas persönlich oder vertraulich Gemeintes.
client „Client“ bezeichnet in „private client call“ den Kunden oder die Kundin, mit dem oder der der Anruf stattfindet. Es bestimmt genauer, um welche Art von „call“ es geht. Das Muster „client + Substantiv“ wird für Dinge verwendet, die mit Kunden zu tun haben.
call „Call“ bedeutet hier ein Anruf oder Gespräch mit einem Kunden. In „a private client call“ bezeichnet es den Termin, für den die Person den Raum braucht. Das Wort wird im Arbeitskontext häufig für einen geplanten Telefon- oder Onlineanruf verwendet.
But „But“ leitet in „But someone else booked it for solo work“ einen Gegensatz ein. Die zweite Information schränkt die vorherige Begründung ein, weil eine andere Person den Raum ebenfalls gebucht hat. Man verwendet „but“, um zwei gegensätzliche Informationen zu verbinden.
someone „Someone“ bedeutet hier eine nicht näher genannte andere Person, die den Raum gebucht hat. Es steht vor „else“ in „someone else“. Das Muster „someone + Verb“ wird verwendet, wenn die Identität der Person nicht genannt wird oder nicht wichtig ist.
else „Else“ ergänzt „someone“ zu „someone else“ und bedeutet hier „jemand anderes“. Es macht deutlich, dass es nicht um die sprechende Person geht. „Else“ steht in dieser Wortgruppe direkt nach einem unbestimmten Personenwort.
booked „Booked“ bedeutet hier, dass die andere Person den Raum bereits reserviert hat. Die Form beschreibt die erfolgte Buchung in „someone else booked it“. Ein nützliches Muster ist „someone booked something“ für eine vorgenommene Reservierung.
for „For“ zeigt in „booked it for solo work“ den Zweck der Buchung an: Der Raum wurde für alleinige Arbeit reserviert. Es steht vor der Zweckangabe „solo work“. Das Muster „book something for + Zweck“ beschreibt, wofür etwas reserviert oder vorgesehen ist.
solo „Solo“ bedeutet in „solo work“, dass die Arbeit allein und nicht als gemeinsames Treffen stattfinden soll. Es beschreibt „work“ und steht direkt davor. Das Wort wird verwendet, um eine Tätigkeit als allein ausgeführt zu kennzeichnen.
work „Work“ bezeichnet hier die Arbeit, die die andere Person allein im Raum erledigen möchte. Zusammen mit „solo“ bildet es die Zweckangabe „for solo work“. Das Wort kann in solchen Gruppen eine berufliche Tätigkeit oder zu erledigende Aufgaben bezeichnen.
Then „Then“ bedeutet hier „dann“ und führt den nächsten vorgeschlagenen Schritt ein. In „Then ask whether …“ folgt nach der bisherigen Einschätzung eine Handlungsempfehlung. Man verwendet „then“, um die Reihenfolge von Handlungen zu verbinden.
ask „Ask“ ist hier eine Aufforderung, die andere Person etwas zu fragen. Es steht am Anfang des Imperativs „Then ask whether …“. Das Muster „ask whether …“ leitet eine höflich formulierte Ja-Nein-Frage ein.
whether „Whether“ bedeutet hier „ob“ und leitet in „ask whether they can let you use it briefly“ die indirekte Frage ein. Es verbindet „ask“ mit der Frage nach einer Möglichkeit oder Erlaubnis. Nach „whether“ folgt ein vollständiger Satz mit „they“ als Subjekt.
they „They“ bezeichnet hier die andere Person, die den Raum gebucht hat. In der indirekten Frage steht „they“ als Subjekt vor „can“. Diese Form kann sich im Englischen auch auf eine einzelne Person beziehen, wenn kein Name genannt wird.
can „Can“ fragt hier danach, ob die andere Person es ermöglichen oder erlauben kann, den Raum kurz zu benutzen. Es steht vor „let“ und bestimmt damit die Möglichkeit der Handlung. Nach „can“ folgt das Verb in seiner Grundform.
let „Let“ bedeutet in „let you use it“ „erlauben“ oder „jemanden etwas tun lassen“. Die Konstruktion lautet hier „let + you + use“: Eine Person erlaubt der angesprochenen Person, etwas zu tun. Nach „let“ folgt die Person und anschließend ein Verb in der Grundform.
you „You“ bezeichnet hier die angesprochene Person, die den Raum benutzen möchte. In „let you use it“ ist „you“ die Person, der etwas erlaubt wird. Das Muster „let you + Grundform“ beschreibt, was jemand dir erlaubt.
use „Use“ bedeutet hier, den Besprechungsraum zu benutzen. Es steht nach „let you“ in der Grundform, weil „let“ diese Form verlangt. Das Muster „use something“ bezeichnet die Nutzung eines Gegenstands oder Ortes.
briefly „Briefly“ bedeutet hier „kurz“ oder „für kurze Zeit“. Es begrenzt in „use it briefly“ die Dauer der Nutzung des Raums. Das Adverb steht nach dem Verb und beschreibt, wie lange oder in welchem Umfang etwas geschieht.
do „Do“ ist in „I do not want“ ein Hilfsverb, das die Verneinung im Präsens bildet. Es trägt hier die Satzstruktur, während „not“ die Verneinung ausdrückt. Das Muster lautet „do not + Grundform“.
not „Not“ verneint in „I do not want to sound …“ den Wunsch der sprechenden Person. Zusammen mit „do“ steht es vor „want“. Die feste Form „do not“ wird verwendet, um eine Aussage im Präsens zu verneinen.
want „Want“ bedeutet hier „wollen“ oder höflicher „möchten“ und bezieht sich auf den Wunsch, nicht auf eine bestimmte Weise zu wirken. In „I do not want to sound …“ folgt danach „to sound“. Das Muster „want to + Grundform“ beschreibt einen Wunsch oder eine Absicht.
to „To“ ist in „to sound like …“ der Infinitivmarker und verbindet „want“ mit der Grundform „sound“. Es zeigt, welche Handlung die Person nicht ausführen oder welchen Eindruck sie nicht machen möchte. Das Muster „want to + Verb“ ist eine häufige Infinitivkonstruktion.
sound „Sound“ bedeutet hier „klingen“ oder den Eindruck erwecken, dass etwas so ist. In „sound like my task is more important“ geht es darum, wie die Aussage auf die andere Person wirken könnte. Das Muster „sound like + Eindruck oder Aussage“ beschreibt eine wahrgenommene Wirkung.
like „Like“ bedeutet in „sound like my task is more important“ „wie“ und leitet den Eindruck ein, den die sprechende Person vermeiden möchte. Zusammen mit „sound“ bildet es die Konstruktion „sound like“. Danach folgt hier die Aussage „my task is more important“.
my „My“ zeigt in „my task“ an, dass die Aufgabe zur sprechenden Person gehört. Es steht direkt vor „task“. Das Muster „my + Substantiv“ bezeichnet etwas, das der sprechenden Person zugeordnet ist.
task „Task“ bedeutet hier „Aufgabe“, die die sprechende Person erledigen muss. In „my task is more important“ ist es das Subjekt der eingeschobenen Aussage. Das Wort wird für eine konkrete zu erledigende Arbeit verwendet.
important „Important“ bedeutet hier „wichtig“ und beschreibt in „my task is more important“ die vermeintlich höhere Bedeutung der eigenen Aufgabe. Zusammen mit „more“ bildet es einen Vergleich. Das Muster „something is important“ beschreibt die Bedeutung oder Priorität einer Sache.
Offer „Offer“ ist hier eine Aufforderung, einen Vorschlag zu machen oder etwas anzubieten. Es steht am Anfang des Imperativs „Offer a compromise“. Das Muster „offer + Sache“ wird verwendet, wenn man jemandem eine Möglichkeit oder Lösung anbietet.
compromise „Compromise“ bedeutet hier eine faire Lösung, bei der beide Buchungen berücksichtigt werden. In „Offer a compromise“ ist es das direkte Objekt von „offer“. Man verwendet das Wort, wenn mehrere Interessen durch eine gemeinsame Vereinbarung ausgeglichen werden.
using „Using“ bezeichnet in „using it for the call“ die Nutzung des Raums für den Anruf. Die Form benennt hier eine Handlung als Teil des vorgeschlagenen Kompromisses. Nach „like“ kann ein solcher Handlungsausdruck mit „-ing“ stehen.
and „And“ verbindet in „using it for the call and leaving right after“ zwei Bestandteile des Kompromisses. Die beiden Handlungen sind die Nutzung für den Anruf und das anschließende Verlassen des Raums. „And“ wird verwendet, um gleichrangige Wörter oder Handlungen zu verbinden.
leaving „Leaving“ bedeutet hier, den Raum nach dem Anruf zu verlassen. Es bildet mit „using“ zwei parallele Handlungen im vorgeschlagenen Kompromiss. Das Muster „-ing and -ing“ verbindet zwei gleichzeitig oder nacheinander vorgeschlagene Tätigkeiten.
right „Right“ verstärkt in „leaving right after“ die Bedeutung von „after“ zu „unmittelbar danach“. Es macht klar, dass die Person den Raum direkt nach dem Anruf verlässt. Die Wortgruppe „right after“ wird verwendet, um eine sehr kurze zeitliche Folge auszudrücken.
after „After“ bedeutet hier „danach“ und bezieht sich auf den Anruf. In „leaving right after“ beschreibt es, wann die Person den Raum verlässt. Zusammen mit „right“ bildet es die Zeitangabe „right after“ für eine unmittelbar folgende Handlung.
That „That“ verweist in „That feels fair“ auf den gerade vorgeschlagenen Kompromiss. Es steht als Subjekt und nimmt eine zuvor genannte Idee wieder auf. In „that compromise“ verweist die Kleinschreibung ebenfalls auf den bereits besprochenen Kompromiss.
feels „Feels“ bedeutet in „That feels fair“, dass der Vorschlag auf die sprechende Person fair wirkt oder sich fair anfühlt. Es beschreibt hier eine persönliche Einschätzung, nicht eine körperliche Empfindung. Das Muster „something feels + Adjektiv“ drückt einen Eindruck aus.
fair „Fair“ bedeutet hier „gerecht“ und beschreibt den Kompromiss als ausgewogen für beide Personen. In „That feels fair“ steht es nach „feels“ und bewertet den Vorschlag. Das Wort wird verwendet, wenn eine Lösung als angemessen und gleichberechtigt eingeschätzt wird.
also „Also“ bedeutet hier „auch“ und fügt eine weitere hilfreiche Handlung hinzu: Die sprechende Person kann bei der Suche nach einem anderen Arbeitsplatz helfen. Es steht vor dem Vollverb „help“. Das Muster „also + Verb“ fügt eine zusätzliche Möglichkeit oder Handlung hinzu.
help „Help“ bedeutet hier, die andere Person bei der Suche nach einem anderen Arbeitsplatz zu unterstützen. Nach „can also“ steht es in der Grundform und vor „them“. Das Muster „help someone find something“ beschreibt Unterstützung bei einer Suche.
them „Them“ bezeichnet hier die andere Person als Empfänger der Hilfe. In „help them find another workspace“ steht es nach „help“. Das Muster „help someone + Grundform“ zeigt, wem man bei welcher Handlung hilft.
find „Find“ bedeutet hier, einen anderen geeigneten Arbeitsplatz ausfindig zu machen. Es steht nach „help them“ in der Grundform. Das Muster „help someone find something“ wird verwendet, wenn man jemanden beim Auffinden einer Sache unterstützt.
another „Another“ bedeutet hier „einen anderen“ und zeigt an, dass zusätzlich zum bereits gebuchten Raum ein anderer Arbeitsplatz gesucht wird. Es steht direkt vor dem Singular „workspace“. Das Muster „another + Substantiv“ bezeichnet eine weitere oder alternative einzelne Sache.
workspace „Workspace“ bezeichnet hier einen anderen Arbeitsplatz, an dem die andere Person allein arbeiten kann. In „find another workspace“ ist es das gesuchte Objekt. Das Wort wird für einen Ort oder Bereich verwendet, an dem jemand arbeitet.
shows „Shows“ bedeutet in „That shows you respect their booking too“, dass die angebotene Hilfe etwas erkennen lässt. Sie zeigt, dass die Buchung der anderen Person berücksichtigt wird. Das Muster „something shows + Aussage“ beschreibt, was eine Handlung oder Tatsache ausdrückt.
respect „Respect“ bedeutet hier, die Buchung der anderen Person anzuerkennen und zu berücksichtigen. In „you respect their booking“ steht es nach „you“ und vor dem Objekt „their booking“. Das Muster „respect + Sache oder Person“ beschreibt eine wertschätzende Haltung.
their „Their“ zeigt in „their booking“, dass die Buchung der anderen Person zugeordnet ist. Es steht vor „booking“. Diese Form kann auch bei einer einzelnen Person verwendet werden, wenn das Geschlecht nicht genannt wird.
booking „Booking“ bezeichnet hier die Reservierung des Besprechungsraums durch die andere Person. In „their booking“ wird es als etwas behandelt, das dieser Person zugeordnet ist. Das Wort wird für eine vorgenommene Reservierung oder Buchung verwendet.
too „Too“ bedeutet am Ende von „respect their booking too“ ebenfalls „auch“. Es fügt hinzu, dass neben dem eigenen Bedarf auch die Buchung der anderen Person respektiert wird. „Too“ steht häufig am Satzende, wenn eine zusätzliche Übereinstimmung oder Ergänzung ausgedrückt wird.
message „Message“ bedeutet hier als Verb, der anderen Person eine Nachricht zu schreiben. In „I can message them now“ steht es vor dem Objekt „them“. Das Muster „message someone“ bezeichnet eine Kontaktaufnahme per Nachricht.
now „Now“ bedeutet hier „jetzt“ und zeigt an, dass die Nachricht unmittelbar gesendet werden kann. Es steht am Ende von „I can message them now“. Das Wort wird verwendet, um den aktuellen Zeitpunkt oder eine sofortige Handlung zu markieren.
explain „Explain“ bedeutet hier, der anderen Person die Situation verständlich zu machen. In „explain the situation“ steht es nach „and“ und vor dem Objekt. Das Muster „explain something“ wird verwendet, wenn man einen Sachverhalt erläutert.
situation „Situation“ bezeichnet hier die konkrete Lage mit dem doppelt gebuchten Raum. In „explain the situation“ ist sie der Inhalt, der erklärt werden soll. Das Wort wird verwendet, um eine bestehende Lage oder einen Zusammenhang zusammenzufassen.
Keep „Keep“ ist hier eine Aufforderung, die Nachricht kurz zu halten. In „Keep the message brief“ steht es am Anfang des Imperativs und verbindet ein Objekt mit einer Eigenschaft. Das Muster „keep + Objekt + Adjektiv“ beschreibt, dass etwas in einem bestimmten Zustand bleiben soll.
brief „Brief“ bedeutet hier „kurz“ und beschreibt die gewünschte Länge der Nachricht. In „Keep the message brief“ steht es nach dem Objekt „the message“. Das Muster „keep something brief“ wird verwendet, wenn eine Mitteilung oder Erklärung nicht lang sein soll.
suggest „Suggest“ bedeutet hier, den zuvor genannten Kompromiss als Lösung vorzuschlagen. In „suggest that compromise“ steht es vor dem Objekt „that compromise“. Das Muster „suggest + Sache“ wird verwendet, um eine mögliche Lösung oder Handlung zu empfehlen.

Grammatikpunkte

ask whether + subject + verb

Ask whether the client needs a private call.

Äsk uedha dha klai-ent niids a praiwət kool.

Frage, ob der Kunde einen privaten Anruf braucht.

Nach whether folgt ein normaler Aussagesatz: Subjekt vor Verb, nicht die deutsche Wortstellung einer direkten Frage.

let + object + base verb

Let me use the meeting room.

Let mii juus dha miiting ruum.

Lass mich den Besprechungsraum benutzen.

Nach let steht das Objekt und danach das Verb ohne to: let me use, nicht let me to use.

Englisch Vokabeln

ask Verb
äsk fragen

Then ask whether they can let you use it briefly.

book Verb
buk buchen booked

someone else booked it

calendar Substantiv
kälenda Kalender

the shared office calendar

call Substantiv
kool Anruf

a private client call

client Substantiv
klai-ent Kunde/Kundin

a private client call

double-book Verb
dabel-buk doppelt buchen double-booked

The meeting room is double-booked.

meeting room Phrase
miiting ruum Besprechungsraum

The meeting room is double-booked.

need Verb
niid brauchen needs

Who needs it more urgently?

private Adjektiv
prai-wət privat

I have a private client call.

shared Adjektiv
scherd gemeinsam genutzt

the shared office calendar

solo Adjektiv
sou-lou allein

for solo work

urgently Adverb
ördschentli dringend

Who needs it more urgently?

Quiz

Wörter ordnen

Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.

Wer braucht ihn dringender?

Antwort zeigenWho needs it more urgently?

Ich habe einen privaten Anruf mit einem Kunden.

Antwort zeigenI have a private client call.

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

privat

Antwort zeigenprivate

dringend

Antwort zeigenurgently

brauchen

Antwort zeigenneeds

Anruf

Antwort zeigencall