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Über diese Lektion
Mit Höflich nach dem Laufband fragen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
Someone has been using the treadmill for a long time.
Sammwan häs bin juusing se Tredmill fer e long Taim. Jemand benutzt das Laufband schon sehr lange.The sign says people should share it when others are waiting.
Se Sain sez Piipl schud schär it wen Aders ar Weiting. Auf dem Schild steht, dass man es teilen soll, wenn andere warten.Should I ask them, or would that seem rude?
Schud ai äsk dem, or wud dät siim ruud? Soll ich die Person fragen, oder würde das unhöflich wirken?Ask politely and say you're waiting for a turn.
Äsk pelaitli änd sei jor Weiting fer e törn. Frag höflich und sag, dass du auf eine Runde wartest.I can say, "Excuse me, are you almost finished with the treadmill?"
Ai kən sei: „Ekskius mi, ar ju olmoust finis(t) wid se Tredmill?“ Ich kann sagen: „Entschuldigung, bist du bald mit dem Laufband fertig?“That sounds clear without putting too much pressure on them.
Dät saunds klir widaut puting tu matsch prescher on dem. Das klingt klar, ohne die Person zu sehr unter Druck zu setzen.If they need more time, I can wait or use another machine.
If dei niid mor Taim, ai kən weit or juus anader maschiin. Wenn die Person mehr Zeit braucht, kann ich warten oder ein anderes Gerät benutzen.That keeps the equipment shared without starting an argument.
Dät kiips di ikwipment schärd widaut starting en Argjument. So bleibt das Gerät für alle nutzbar, ohne dass ein Streit entsteht.Satzerklärungen
Someone has been using the treadmill for a long time.
Jemand benutzt das Laufband schon sehr lange.
- Someone
- jemand
- has been using
- benutzt seit einiger Zeit
- treadmill
- Laufband
- for a long time
- über lange Zeit
Ausführliche Erklärung
Someone bedeutet hier „eine nicht näher bestimmte Person“. Das Pronomen steht grammatisch im Singular; es legt weder das Geschlecht noch die Identität der Person fest. Beispiel: “Someone is calling.” – „Jemand ruft an.“ has been using besteht aus has + been + using und ist die Form des Present Perfect Progressive. Die Grundform ist use; using ist die -ing-Form. Hier beschreibt die Form eine Handlung, die früher begonnen hat und bis jetzt andauert. Bei someone steht has, weil das Subjekt grammatisch Singular ist. Beispiel: “She has been using the computer all morning.” – „Sie benutzt den Computer schon den ganzen Vormittag.“ treadmill ist ein zählbares Nomen für ein Trainingsgerät mit einem beweglichen Laufband. Der Plural ist treadmills. Beispiel: “This treadmill is noisy.” – „Dieses Laufband ist laut.“ for a long time bezeichnet eine lange Zeitspanne. for leitet hier die Dauer ein; a long time bedeutet „eine lange Zeit“. Beispiel: “They waited for a long time.” – „Sie warteten lange.“ Zusammen ergibt der Satz: Eine nicht näher bestimmte Person benutzt das Laufband schon seit langer Zeit. has been using verbindet den früheren Beginn und die bis jetzt andauernde Handlung; for a long time nennt ihre Dauer.
The sign says people should share it when others are waiting.
Auf dem Schild steht, dass man es teilen soll, wenn andere warten.
- sign
- Schild
- says
- sagt / steht darauf
- people
- Menschen
- should
- sollten / soll
- share
- teilen
- it
- es
- when
- wenn
- others
- andere
- are waiting
- warten gerade
Ausführliche Erklärung
sign bedeutet hier ein Schild bzw. eine schriftliche Anzeige. Das Wort kann auch ein Zeichen oder Hinweis sein; in diesem Satz ist die Bedeutung „Schild“ durch die Übersetzung festgelegt. says ist die dritte Person Singular von say im Präsens: say – says – said – said. Bei he, she, it erhält das Verb im Präsens -s; bei I, you, we, they steht say. Nach says folgt hier der Inhalt der Mitteilung: people should share it .... people ist der Plural von person und bezeichnet hier Menschen allgemein, nicht eine ausdrücklich genannte Anzahl. person ist die passende Singularform; peoples ist kein gewöhnlicher Plural für einzelne Menschen in diesem Gebrauch. should ist ein Modalverb. Es drückt hier eine Empfehlung oder Regel aus, die auf Deutsch mit soll wiedergegeben wird. Danach steht das Verb ohne to: people should share, nicht people should to share. Modalverben verändern ihre Form nicht nach der Person: I should, she should, they should. share bedeutet hier, etwas mit anderen gemeinsam zu benutzen oder ihnen davon einen Anteil zu geben. Nach should bleibt die Grundform share stehen. Zum Beispiel: We should share the table. – „Wir sollten den Tisch gemeinsam benutzen.“ it ist ein Objektpronomen der dritten Person Singular. Es steht hier für die Sache, die geteilt werden soll; welche konkrete Sache das ist, wird in den vorliegenden Sätzen nicht ausdrücklich bestimmt. Als Subjekt steht dagegen it in It is useful; als Objekt heißt es share it. when leitet hier einen Zeitpunkt oder eine Bedingung ein: Die Aufforderung gilt, sobald bzw. während andere warten. Ein ähnliches Muster ist Call me when you arrive. – „Ruf mich an, wenn du ankommst.“ others bedeutet hier „andere [Menschen]“. Es ist ein Pluralpronomen und kann ohne folgendes Substantiv stehen. Die Form other steht typischerweise vor einem Substantiv, zum Beispiel other people; others steht selbstständig. are waiting besteht aus are, der Form von be für you, we und they, und der -ing-Form waiting von wait. Das present progressive stellt das Warten als gerade andauernden Vorgang dar: others are waiting = „andere warten gerade“. Vergleiche They wait here every day für eine Gewohnheit. Zusammengefasst ist The sign says die Mitteilung auf dem Schild. Der Inhalt lautet people should share it: Menschen sollen die betreffende Sache teilen oder gemeinsam benutzen. when others are waiting legt fest, dass dies gilt, wenn andere gerade warten. Insgesamt bedeutet der Satz: „Auf dem Schild steht, dass man es teilen soll, wenn andere warten.“
Should I ask them, or would that seem rude?
Soll ich die Person fragen, oder würde das unhöflich wirken?
- Should I
- Soll ich?
- ask
- fragen
- them
- die betreffende Person
- would that
- würde das
- seem
- wirken
- rude
- unhöflich
Ausführliche Erklärung
Should I eröffnet eine Entscheidungsfrage: Das Modalverb should steht vor dem Subjekt I, danach folgt der Verbinfinitiv ohne to. Hier fragt die sprechende Person, ob sie etwas tun soll. Das Muster Should I + Verb ...? ist wiederverwendbar, zum Beispiel: Should I wait? – „Soll ich warten?“ ask bedeutet hier „fragen“ beziehungsweise jemanden um eine Auskunft oder Erlaubnis bitten. Die Grundform steht nach dem Modalverb should; sie erhält dort kein -s. Ohne Modalverb lautet die entsprechende Präsensform bei he/she/it: asks, bei I/you/we/they: ask. them ist hier das Objekt zu ask: Die Person, die gefragt werden soll, wird mit dem geschlechtsneutralen Objektpronomen them bezeichnet. Die feste Übersetzung macht dabei eine einzelne betreffende Person als gemeinte Person deutlich; them kann im Englischen auch für eine einzelne Person verwendet werden. Als Objektform steht them, nicht das Subjektpronomen they: They are waiting. – „Sie warten.“ / I ask them. – „Ich frage sie.“ would that verbindet in der zweiten Frage das Modalverb would mit dem Demonstrativpronomen that. Would stellt die mögliche Folge oder Einschätzung vorsichtig und hypothetisch dar; that verweist hier auf die zuvor erwogene Handlung, nämlich die betreffende Person zu fragen. Nach would steht wieder die Grundform: would seem, nicht would seems. seem bedeutet hier „wirken“ oder „den Eindruck machen“. Es beschreibt eine Einschätzung, nicht eine sicher festgestellte Eigenschaft. Nützliche Muster sind seem + Adjektiv, etwa It seems easy. – „Es wirkt einfach.“ Das Subjekt von seem ist in der vorliegenden zweiten Frage that, nicht die betreffende Person. rude ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet „unhöflich“. Nach seem steht es als Prädikativ: seem rude = „unhöflich wirken“. Das Adjektiv verändert sich im Englischen nicht nach Person oder Anzahl. Ein hilfreicher Gegensatz ist polite – „höflich“; zum Beispiel: Please ask politely. – „Bitte frag höflich.“ Insgesamt fragt Should I ask them „Soll ich die betreffende Person fragen?“. Die Alternative or would that seem rude? fragt, ob genau diese Handlung möglicherweise unhöflich wirken würde. Zusammen ergibt sich: „Soll ich die Person fragen, oder würde das unhöflich wirken?“ Die beiden Fragen stellen eine Handlung und die vorsichtig eingeschätzte soziale Wirkung dieser Handlung gegenüber.
Ask politely and say you're waiting for a turn.
Frag höflich und sag, dass du auf eine Runde wartest.
- Ask
- fragen
- politely
- höflich
- say
- sagen
- you're waiting
- du wartest
- a turn
- eine Runde
Ausführliche Erklärung
Ask ist hier die Imperativform von ask = „fragen“: Die Grundform wird für eine direkte Aufforderung verwendet, ohne ausdrücklich genanntes Subjekt. Zum Beispiel: Ask the teacher. – „Frag die Lehrkraft.“ In einer höflichen Aufforderung trägt vor allem politely die Information über die Art des Fragens. politely ist das Adverb zu polite („höflich“). Es beschreibt, wie die Handlung ausgeführt werden soll. Vergleich: polite steht typischerweise bei einem Nomen (a polite question – „eine höfliche Frage“), politely bei einem Verb (ask politely – „höflich fragen“). and say verbindet zwei Aufforderungen. say bedeutet hier „sagen“ und steht ebenfalls in der Imperativform; and verbindet die beiden Handlungen. Das Subjekt bleibt wie bei Ask unausgedrückt und ist aus der Aufforderung verständlich. Beispiel: Listen and answer. – „Hör zu und antworte.“ you're waiting ist die Kurzform von you are waiting. waiting ist die -ing-Form von wait; zusammen mit are bildet sie das englische present progressive. Hier bezeichnet die Form eine gerade bestehende Situation: Die angesprochene Person wartet momentan. Das Pronomen you ist dabei unabhängig von Singular und Plural gleich. Beispiel: You're waiting for the bus. – „Du wartest auf den Bus.“ a turn bezeichnet hier eine Runde beziehungsweise die Gelegenheit, an die Reihe zu kommen. turn ist ein Nomen; a markiert ein nicht näher bestimmtes einzelnes Vorkommen, behauptet aber für sich allein keine bestimmte Anzahl im weiteren Sinn. Als verwandte, aber anders verwendete Wendung steht take turns für „sich abwechseln“: We take turns. – „Wir wechseln uns ab.“ Zusammen ergibt der Satz zwei verbundene Aufforderungen: Jemand soll höflich fragen und sagen, dass die angesprochene Person auf eine Runde beziehungsweise darauf wartet, an die Reihe zu kommen. Das Muster ist Imperativ + and + Imperativ: Ask politely and say ....
I can say, "Excuse me, are you almost finished with the treadmill?"
Ich kann sagen: „Entschuldigung, bist du bald mit dem Laufband fertig?“
- I can
- ich kann
- say
- sagen
- Excuse me
- Entschuldigung
- are you
- bist du?
- almost
- fast; beinahe
- finished
- fertig
- treadmill
- Laufband
Ausführliche Erklärung
I can zeigt hier, dass die sprechende Person etwas sagen kann oder darf. can ist ein Modalverb; danach steht das Verb in der Grundform: I can say, nicht I can says. Beispiel: I can help. – „Ich kann helfen.“ say bedeutet hier „sagen“ und steht nach can in der unveränderten Grundform. Das Verb kann auch eine Äußerung einleiten: She says, “Hello.” – „Sie sagt: ‚Hallo.‘“ In der festen Äußerung kündigt say den folgenden wörtlich wiedergegebenen Satz an. Excuse me ist eine höfliche Anrede, mit der man Aufmerksamkeit gewinnt oder eine Frage höflicher einleitet. Hier bedeutet es „Entschuldigung“ und steht vor der Frage. are you bildet den Anfang einer Frage mit dem Verb be. are ist die Form von be für you; in dieser Frage steht das Verb vor dem Subjekt: Are you ready? – „Bist du bereit?“ you kann im Englischen eine einzelne oder mehrere angesprochene Personen bezeichnen; die feste deutsche Übersetzung verwendet hier die Singular-Anrede du. almost bedeutet „fast“ oder „beinahe“ und bezeichnet einen Zustand kurz vor einem beschriebenen Endpunkt. Hier steht es bei finished: Die Person ist beinahe fertig. Beispiel: The work is almost finished. – „Die Arbeit ist fast fertig.“ finished bedeutet hier „fertig“ beziehungsweise „mit etwas fertig“. Die Form gehört zum Verb finish („beenden, fertig machen“). In are ... finished steht sie mit be als Zustandsbeschreibung. Beispiel: I finished the book. – „Ich habe das Buch fertig gelesen.“ In der festen Frage geht es nicht darum, dass die Person das Laufband beendet, sondern darum, ob sie ihre Nutzung beendet hat. treadmill ist hier das Substantiv „Laufband“, also das Trainingsgerät. Der bestimmte Artikel the davor bezeichnet das im Gespräch gemeinte Laufband; er drückt nicht selbst eine Anzahl aus. Die Verbindung finished with bedeutet „mit etwas fertig sein“. with the treadmill nennt die Sache, mit der die Person fertig ist. Zusammen ergibt are you almost finished with the treadmill? sinngemäß: „Bist du mit dem Laufband fast fertig?“ Die feste Übersetzung formuliert natürlich: „Bist du bald mit dem Laufband fertig?“ Excuse me macht die Frage höflich. Der äußere Rahmen I can say bedeutet insgesamt: „Ich kann sagen: ‚Entschuldigung, bist du bald mit dem Laufband fertig?‘“
That sounds clear without putting too much pressure on them.
Das klingt klar, ohne die Person zu sehr unter Druck zu setzen.
- That
- Das
- sounds
- klingt
- clear
- klar
- without
- ohne
- putting
- setzen; bringen
- too much
- zu viel
- pressure
- Druck
- them
- sie; die Person
Ausführliche Erklärung
That bedeutet hier „das“ und verweist auf die zuvor genannte Formulierung beziehungsweise Frage. Als Demonstrativpronomen kann es auf etwas bereits Besprochenes verweisen. sounds ist die Form von sound für die dritte Person Singular im Präsens: sound – sounds – sounded. Hier bedeutet sound nicht „ein Geräusch machen“, sondern „klingen“ oder „einen Eindruck vermitteln“. Beispiel: That sounds good. – „Das klingt gut.“ clear ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet hier „klar“ beziehungsweise „verständlich“. Nach sound beschreibt es den Eindruck, den etwas vermittelt. Beispiel: The explanation sounds clear. – „Die Erklärung klingt verständlich.“ without bedeutet hier „ohne“ und leitet eine Handlung ein, die nicht stattfindet. Danach steht die -ing-Form putting; zusammen ergibt without putting ... „ohne … zu setzen“. Wer diese Handlung ausführt, wird in diesem Teilsatz nicht ausdrücklich genannt; er ergibt sich aus dem Zusammenhang und nicht allein aus dem Wort That. putting gehört zum Verb put; hier steht es als -ing-Form nach without. Das Verb hat in seinen Grundformen dieselbe Schreibweise: put – put – put. In der Verbindung put pressure on someone bedeutet es „jemanden unter Druck setzen“. Beispiel: Try not to put pressure on her. – „Versuch, sie nicht unter Druck zu setzen.“ too much bedeutet „zu viel“. Too zeigt die übermäßige Menge an; much wird mit nicht zählbaren Mengen verwendet. Beispiel: Too much noise makes it hard to concentrate. – „Zu viel Lärm macht es schwer, sich zu konzentrieren.“ pressure ist hier ein nicht zählbares Substantiv für sozialen oder zwischenmenschlichen „Druck“. Die wichtige Verbindung lautet put pressure on someone – „jemanden unter Druck setzen“. them ist hier ein geschlechtsneutrales Singularpronomen im Objektgebrauch und bezeichnet gemäß der festen Übersetzung die gemeinte Person. They/them kann im Englischen je nach Kontext auch für mehrere Personen stehen; hier ist durch die Übersetzung die einzelne Person als beabsichtigte Referenz festgelegt. Zusammen ergibt That sounds clear die Bedeutung „Das klingt klar/verständlich“. without putting too much pressure on them ergänzt, dass dies geschieht, ohne die gemeinte Person übermäßig unter Druck zu setzen. Der ganze Satz bedeutet daher: „Das klingt klar, ohne die Person zu sehr unter Druck zu setzen.“
If they need more time, I can wait or use another machine.
Wenn die Person mehr Zeit braucht, kann ich warten oder ein anderes Gerät benutzen.
- If
- wenn / falls
- need
- brauchen
- more
- mehr
- time
- Zeit
- I can
- ich kann
- wait
- warten
- or
- oder
- use
- benutzen
- another
- ein anderes
- machine
- Gerät
Ausführliche Erklärung
If leitet eine Bedingung ein: Der folgende Fall ist die Voraussetzung für das, was danach geschieht. Das wiederverwendbare Muster ist If + Satz, ..., zum Beispiel: “If you need help, I can stay.” – „Wenn du Hilfe brauchst, kann ich bleiben.“ need bedeutet hier „brauchen“. Die Form ist im Präsens bei they unverändert; auch das Singularpronomen they nimmt also need und nicht needs. Die Grundform ist ebenfalls need. Beispiel: “They need a break.” – „Die Person braucht eine Pause.“ more ist die Vergleichsform von much bei nicht zählbaren Mengen und bedeutet hier „zusätzliche“ Zeit. Die Grundform ist much, die Vergleichsform more; more kann auch vor zählbaren Pluralen stehen, etwa in “more questions” – „mehr Fragen“. time bedeutet hier „Zeit“ und wird in dieser Mengenbedeutung gewöhnlich nicht gezählt: more time, nicht normalerweise more times. Als zählbares Wort kann time in einer anderen Bedeutung auch „Mal“ bedeuten, etwa in “three times” – „dreimal“. I can verbindet das Subjekt I mit dem Modalverb can. Es bedeutet hier, dass die sprechende Person bereit oder in der Lage ist, etwas zu tun. Can verändert sich nicht nach der Person, und danach steht die Grundform ohne to: I can wait, nicht I can to wait. Beispiel: “She can help.” – „Sie kann helfen.“ wait ist die Grundform des Verbs „warten“. Nach can bleibt diese Form unverändert. Das Verb kann ohne Objekt stehen, wie hier; ein Ziel kann mit for ergänzt werden: “I can wait for them.” – „Ich kann auf sie warten.“ or verbindet zwei Alternativen. Es stellt wait und use another machine unter dieselbe Möglichkeit von can: Die sprechende Person kann entweder warten oder ein anderes Gerät benutzen. use bedeutet „benutzen“ oder „verwenden“. Nach can steht wieder die unveränderte Grundform use. Das Verb nimmt typischerweise ein Objekt: “We use this tool every day.” – „Wir benutzen dieses Werkzeug jeden Tag.“ another bezeichnet ein weiteres oder anderes einzelnes Exemplar. Es steht vor dem Singularnomen machine; die Form another enthält dabei keine Angabe darüber, wie viele Geräte insgesamt vorhanden sind. Für einen Plural verwendet man normalerweise other, zum Beispiel “other machines” – „andere Geräte“. machine ist ein zählbares Nomen und bedeutet hier „Gerät“ beziehungsweise „Maschine“. Wegen another steht es im Singular. Der Plural ist machines: “The machines are available.” – „Die Geräte sind verfügbar.“ Zusammengesetzt lautet die Struktur: If they need more time – „Wenn die Person mehr Zeit braucht“ – ist die Bedingung. I can wait or use another machine sagt, welche zwei Alternativen die sprechende Person unter dieser Bedingung hat. Das feste Gesamtverständnis ist daher: „Wenn die Person mehr Zeit braucht, kann ich warten oder ein anderes Gerät benutzen.“
That keeps the equipment shared without starting an argument.
So bleibt das Gerät für alle nutzbar, ohne dass ein Streit entsteht.
- That
- das; dieser Umstand
- keeps
- hält; sorgt dafür, dass etwas bleibt
- the equipment
- das Gerät
- shared
- gemeinsam nutzbar
- without
- ohne
- starting
- anfangen; beginnen
- an argument
- ein Streit
Ausführliche Erklärung
That steht hier als Subjektpronomen und bedeutet „das“ beziehungsweise „dieser Umstand“. Der genaue Bezug wird im festen Satz nicht näher benannt; die Form selbst unterscheidet im Englischen nicht zwischen Singular und Plural. keeps kommt vom Grundverb keep. Die Endung -s markiert hier die dritte Person Singular im Präsens, weil That das Subjekt ist. keep kann in diesem Gebrauch bedeuten, dass etwas in einem Zustand bleibt oder in diesem Zustand gehalten wird. Beispiel: They keep the door open. – „Sie halten die Tür offen.“ the equipment bezeichnet hier das Gerät beziehungsweise die Ausrüstung als Sachbestand. equipment ist im Englischen normalerweise nicht zählbar; für ein einzelnes Stück kann je nach Kontext zum Beispiel a piece of equipment stehen. Die Form equipment erhält dabei nicht einfach eine Pluralendung für mehrere Ausrüstungsgegenstände. shared beschreibt hier einen Zustand, in dem mehrere Personen etwas gemeinsam nutzen können. Es hängt mit dem Verb share („teilen; gemeinsam nutzen“) zusammen. In keeps ... shared ergibt sich die Bedeutung „hält ... gemeinsam nutzbar“. Beispiel: The folder is shared with the team. – „Der Ordner ist für das Team freigegeben.“ without leitet eine Angabe ein, bei der etwas ausbleibt. Das anschließende Muster without + Verb-ing bedeutet „ohne ... zu ...“ beziehungsweise je nach deutscher Formulierung „ohne dass ...“. starting ist die -ing-Form des Verbs start („anfangen“, „beginnen“). Nach without bezeichnet sie hier das Geschehen, das nicht eintritt; sie ist keine Zeitform des Hauptsatzes. Zusammen mit dem folgenden Ausdruck bedeutet starting an argument hier „einen Streit anfangen“. an argument bedeutet in diesem Satz „ein Streit“. argument kann in anderen Zusammenhängen auch „Argument“ oder „Begründung“ bedeuten, aber die feste deutsche Übersetzung legt hier die Streitbedeutung fest. an ist der unbestimmte Artikel vor dem vokalisch beginnenden Wort argument; er bestimmt den Streit nicht näher und behauptet hier nicht ausdrücklich eine numerische Anzahl. Zusammengesetzt bedeutet That keeps the equipment shared, dass der betreffende Umstand dafür sorgt, dass das Gerät gemeinsam nutzbar bleibt. without starting an argument ergänzt, dass dies geschieht, ohne einen Streit anzufangen. Die ganze Äußerung lautet sinngemäß: „So bleibt das Gerät für alle nutzbar, ohne dass ein Streit entsteht.“
Grammatikpunkte
has been + verb-ing + for + period
Someone has been using the treadmill for a long time.
Sammwan häs bin juusing se Tredmill fer e long Taim.Jemand benutzt das Laufband schon seit langer Zeit.
Diese Form beschreibt eine Handlung, die in der Vergangenheit begonnen hat und bis jetzt andauert.
without + noun
Please wait for a turn without pressure.
Pliis weit fer e törn widaut prescher.Bitte warte ohne Druck auf eine Runde.
„Without“ bedeutet „ohne“ und steht direkt vor einem Nomen.
Englisch Vokabeln
Quiz
Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
warten
Antwort zeigen
waitingteilen
Antwort zeigen
sharejemand
Antwort zeigen
someoneandere