I
„I“ bezeichnet die Person, die spricht, also hier den Kunden. Es steht als Subjekt vor dem Verb, zum Beispiel in „I bought“.
bought
„bought“ bedeutet hier, dass der Sprecher das Gerät gekauft hat. Es ist die Vergangenheitsform von „buy“ und wird mit einem gekauften Gegenstand verwendet.
this
„this“ verweist auf das konkrete Gerät, das der Kunde am Serviceschalter zeigt oder erwähnt. Zusammen mit einem Nomen bezeichnet es einen bestimmten Gegenstand in der aktuellen Situation.
device
„device“ bezeichnet hier das elektronische Gerät mit dem Bildschirmfehler. Das Wort kann allgemein für ein technisches Gerät verwendet werden.
recently
„recently“ bedeutet hier „vor Kurzem“ und gibt an, dass der Kauf noch nicht lange zurückliegt. Es steht häufig bei einer Aussage über ein kürzlich geschehenes Ereignis.
but
„but“ leitet den Gegensatz zwischen dem kürzlichen Kauf und dem auftretenden Bildschirmproblem ein. Es verbindet zwei Aussagen, die inhaltlich gegeneinander stehen.
the
„the“ bezeichnet in „the screen“ einen bestimmten Bildschirm, nämlich den des besprochenen Geräts; „The“ in „The video“ bezeichnet ein bestimmtes bereits erwähntes Video. Der Artikel steht vor einem konkreten Nomen.
screen
„screen“ bezeichnet hier die Anzeigeoberfläche des Geräts. Das Wort wird häufig mit Verben oder Ausdrücken verwendet, die eine sichtbare Störung der Anzeige beschreiben.
flickers
„flickers“ bedeutet hier, dass der Bildschirm unregelmäßig an- und ausgeht oder flackert. Die Form passt zum Singularsubjekt „the screen“; die Grundform ist „flicker“.
sometimes
„sometimes“ bedeutet „manchmal“ und macht deutlich, dass das Flackern nicht ständig auftritt. Es kann eine Handlung oder einen Vorgang mit gelegentlichem Auftreten näher bestimmen.
Intermittent
„Intermittent“ beschreibt Fehler, die unregelmäßig auftreten und zwischenzeitlich wieder verschwinden. In „Intermittent faults“ steht es direkt vor dem Problem, das dadurch näher beschrieben wird.
faults
„faults“ bezeichnet hier technische Fehler oder Defekte. Die Pluralform steht in „Intermittent faults“, weil von solchen Fehlern allgemein die Rede ist; im Dialog erscheint auch die Singularform „fault“.
can
„can“ zeigt hier eine Möglichkeit an: Das Nachstellen sporadischer Fehler kann schwierig sein. Es steht vor der Grundform eines Verbs, wie in „can be“.
be
„be“ verbindet in „can be hard“ das Subjekt mit der Beschreibung „hard“. Nach „can“ steht diese unveränderte Form; die Konstruktion kann Eigenschaften oder Zustände ausdrücken.
hard
„hard“ bedeutet hier „schwierig“, nicht „hart“: Der Fehler lässt sich schwer erneut hervorbringen. Es steht nach „be“ und beschreibt den Schwierigkeitsgrad einer Handlung.
to
„to“ leitet in „to reproduce“ den folgenden Infinitiv ein. Die Verbindung „hard to“ wird verwendet, um auszudrücken, dass etwas schwierig zu tun ist.
reproduce
„reproduce“ bedeutet hier, denselben technischen Fehler erneut auftreten zu lassen. Das Verb steht in „to reproduce“ nach „hard“ und kann im technischen Kontext mit einem Fehler als Objekt verwendet werden.
so
„so“ leitet hier die Folge aus der Schwierigkeit des Nachstellens ein: Deshalb wird das Gerät vor Ort getestet. Es verbindet eine Ursache oder Begründung mit ihrem Ergebnis.
we
„we“ bezeichnet hier das Servicepersonal, möglicherweise zusammen mit weiteren Beteiligten. Es steht als Subjekt vor einer Handlung, zum Beispiel in „we will test“ oder „We can record“.
will
„will“ kündigt hier eine geplante oder zugesagte zukünftige Handlung des Servicepersonals an. Es steht vor der Grundform, wie in „will test“.
test
„test“ bedeutet hier, das Gerät zu prüfen, um den beschriebenen Fehler zu untersuchen. Nach „will“ steht die Grundform; die Konstruktion „will test it“ enthält zusätzlich das geprüfte Objekt.
it
„it“ verweist in „test it“ auf das Gerät. Das Pronomen steht nach dem Verb, wenn der bereits bekannte Gegenstand die geprüfte Sache ist.
here
„here“ bedeutet hier „hier“, also am Serviceschalter oder in diesem Geschäft. Es bezeichnet den Ort, an dem die Prüfung stattfinden soll.
recorded
„recorded“ bedeutet hier, dass der Kunde ein Video aufgenommen hat, in dem der Fehler zu sehen ist. Die Form ist die Vergangenheitsform von „record“ und steht nach „I“ in „I recorded“.
a
„a“ führt in „a short video“ ein einzelnes, noch nicht näher bestimmtes Video ein. Der Artikel steht vor einem zählbaren Nomen im Singular.
short
„short“ beschreibt hier, dass das Video nur kurz dauert. Es steht vor dem Nomen „video“ und gibt dessen Dauer oder Länge näher an.
video
„video“ bezeichnet hier die Aufnahme, die das Auftreten des Fehlers dokumentiert. Das Wort kann mit „of“ verbunden werden, um zu sagen, was auf einer Aufnahme zu sehen ist.
of
„of“ verbindet in „a short video of it happening“ das Video mit dem Ereignis, das es zeigt. Die Struktur „video of“ kann den Inhalt einer Aufnahme näher bestimmen.
happening
„happening“ bezeichnet hier das Auftreten des beschriebenen Problems. In „it happening“ macht die Form das Geschehen selbst zum Inhalt des Videos.
during
„during“ bedeutet „während“ und ordnet das Auftreten zeitlich in „during normal use“ ein. Danach steht hier die Zeitspanne oder Situation, in der etwas geschieht.
normal
„normal“ bedeutet hier „gewöhnlich“ oder „unter normalen Bedingungen“. In „normal use“ beschreibt es die übliche Nutzung des Geräts, nicht eine besondere Testsituation.
use
„use“ bezeichnet hier die Nutzung oder Bedienung des Geräts. In „during normal use“ steht es nach „normal“ und benennt die Situation, während der der Fehler auftrat.
help
„help“ bedeutet hier, dass das Video bei der Beurteilung des Fehlers nützlich sein wird. Es kann mit einem Gegenstand verbunden werden, der Unterstützung oder Belege liefert.
if
„if“ leitet hier die Bedingung ein, dass der Fehler während der Prüfung nicht sichtbar wird. Es verbindet eine mögliche Situation mit der Aussage, was dann hilfreich ist.
fault
„fault“ bezeichnet hier den einzelnen technischen Fehler, der möglicherweise während der Prüfung nicht sichtbar wird. Die Singularform steht nach „the“ in „the fault“ und bezeichnet einen bestimmten bekannten Defekt.
does
„does“ ist hier das Hilfsverb in der Verneinung „does not show up“. Es trägt die grammatische Form der Aussage, während das folgende Vollverb „show“ unverändert bleibt.
not
„not“ verneint in „does not show up“ die Aussage, dass der Fehler sichtbar wird. Es steht direkt nach dem Hilfsverb „does“.
show
„show“ bedeutet hier, sichtbar oder erkennbar zu werden. Zusammen mit „up“ bildet es in „show up“ den Ausdruck dafür, dass der Fehler während der Prüfung auftritt oder sichtbar wird.
up
„up“ ist hier der Bestandteil des Ausdrucks „show up“ und trägt dazu bei, das Sichtbarwerden oder Auftreten des Fehlers auszudrücken. Die beiden Wörter sollten in dieser Bedeutung zusammen gelernt werden.
would
„would“ macht die Präferenz in „I would prefer“ höflicher und weniger direkt. Die Form wird häufig verwendet, wenn man an einem Serviceschalter eine gewünschte Lösung höflich äußert.
prefer
„prefer“ bedeutet hier, dass der Kunde einen Austausch lieber hätte als eine Reparatur. Die Konstruktion „would prefer“ kann mit einer gewünschten Option und einem Vergleich zu einer anderen Option verwendet werden.
replacement
„replacement“ bezeichnet hier ein Ersatzgerät, das an die Stelle des fehlerhaften Geräts treten soll. Das Wort kann in einer Servicesituation eine gewünschte Lösung bei einem Defekt benennen.
instead
„instead“ bedeutet hier „stattdessen“ und zeigt an, dass der Kunde den Austausch anstelle der Reparatur möchte. In „instead of“ folgt darauf die Option, die nicht bevorzugt wird.
repair
„repair“ bezeichnet hier die Reparatur des fehlerhaften Geräts. In „a repair“ ist es die Alternative zum „replacement“; die Verbindung „instead of a repair“ nennt die nicht bevorzugte Lösung.
record
„record“ bedeutet in „record that preference“, den Wunsch des Kunden schriftlich zu vermerken. Als Verb kann es mit Informationen oder einer Aussage als Objekt verwendet werden.
that
„that“ hat im Dialog zwei Funktionen: In „that preference“ verweist es auf den zuvor geäußerten Wunsch, und in „note that the problem started“ leitet es die Information ein, die vermerkt werden soll. Die genaue Funktion ergibt sich jeweils aus der anschließenden Wortgruppe.
preference
„preference“ bezeichnet hier die vom Kunden bevorzugte Lösung, also ein Ersatzgerät statt einer Reparatur. Das Wort wird häufig mit einer gewünschten Option oder einer Entscheidung zwischen mehreren Möglichkeiten verwendet.
inspection
„inspection“ bezeichnet hier die Prüfung des Geräts durch das Servicepersonal. In „the inspection decides“ ist die Prüfung die Grundlage dafür, welcher nächste Schritt festgelegt wird.
decides
„decides“ bedeutet hier, dass die Prüfung den weiteren Ablauf bestimmt. Die Form steht mit dem Singularsubjekt „the inspection“; die Grundform ist „decide“.
next
„next“ bedeutet hier „nächste“ und beschreibt den Schritt, der nach der Prüfung folgt. Es steht vor „step“ und ordnet ihn in eine Abfolge ein.
step
„step“ bezeichnet hier die nächste Maßnahme im Serviceprozess. Die feste Verbindung „the next step“ wird verwendet, wenn der folgende Handlungsschritt noch festgelegt werden muss.
Please
„Please“ ist hier ein höfliches Signal für eine Bitte. Es steht am Anfang von „Please note“ und macht die Aufforderung gegenüber dem Servicepersonal höflicher.
note
„note“ bedeutet hier, eine wichtige Information zu beachten und zu vermerken. In „Please note that“ folgt danach die konkrete Information, die aufgenommen werden soll.
problem
„problem“ bezeichnet hier die Störung des Geräts, deren Beginn der Kunde näher angibt. Das Wort kann mit einer Zeitangabe verbunden werden, etwa in „the problem started“.
started
„started“ bedeutet hier, dass das Problem begonnen hat. Die Form ist die Vergangenheitsform von „start“ und steht in „the problem started right after setup“.
right
„right“ bedeutet hier „direkt“ oder „unmittelbar“ und verstärkt die zeitliche Nähe zu „after setup“. Die Verbindung „right after“ bezeichnet, dass etwas unmittelbar nach einem Ereignis geschieht.
after
„after“ bedeutet „nach“ und ordnet den Beginn des Problems zeitlich hinter die Einrichtung ein. Es steht hier vor „setup“, der Situation, auf die Bezug genommen wird.
setup
„setup“ bezeichnet hier die anfängliche Einrichtung oder Konfiguration des Geräts. In „right after setup“ dient es als Bezugspunkt für den Zeitpunkt, an dem das Problem begann.
add
„add“ bedeutet hier, die Information über den Beginn des Problems in die Serviceakte aufzunehmen. Das Verb kann mit einer Information als Objekt und mit „to“ plus Dokument oder Liste verwendet werden.
service
„service“ beschreibt hier den Bereich der Kundenbetreuung und technischen Bearbeitung. In „service record“ bestimmt es näher, zu welchem Vorgang die Akte gehört.