Höflichkeit bei der Nutzung gemeinsamer Fitnessgeräte | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: At a busy gym, a member asks staff to handle equipment being held with towels without singling anyone out..

DE → EN / Stufe: B2

Über diese Lektion

Mit Höflichkeit bei der Nutzung gemeinsamer Fitnessgeräte übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

I noticed several machines were being reserved with towels for a long time.

Ai nou-tist sewrəl mə-schiins wər bii-ing ri-sörwd widh tau-əlz fər ə long taim. Mir ist aufgefallen, dass mehrere Geräte lange Zeit mit Handtüchern reserviert wurden.
B

That can be frustrating, especially when the gym is busy.

Dhät kən bii fras-trei-ting, is-peschəli wen dhə dschim is bisi. Das kann frustrierend sein, besonders wenn das Fitnessstudio voll ist.
A

I did not want to confront anyone directly.

Ai did not want tə kən-frant eniwən di-rektli. Ich wollte niemanden direkt zur Rede stellen.
B

Staff can give a general reminder without singling anyone out.

Stäf kən giw ə dschenerəl ri-mainder widh-aut singling eniwən aut. Das Personal kann allgemein daran erinnern, ohne jemanden besonders hervorzuheben.
A

That would feel less aggressive.

Dhät wud fiil les ə-gresiw. Das würde weniger aggressiv wirken.
B

I can make an announcement and monitor the gym floor more often.

Ai kən meik ən ə-naunsment änd monitər dhə dschim flor mor oftən. Ich kann eine Durchsage machen und die Trainingsfläche häufiger beobachten.
A

That should improve access without creating tension.

Dhät schud im-pruw äkses widh-aut kri-eiting tenschen. Das sollte den Zugang verbessern, ohne Spannungen zu erzeugen.
B

Please report it again if the same thing keeps happening.

Pliis ri-port it ə-gen if dhə seim fing kiips häpening. Bitte melden Sie es erneut, wenn dasselbe weiterhin passiert.

Wort für Wort

I „I“ bezeichnet hier die sprechende Person, die das Problem selbst bemerkt hat. Das Pronomen steht im Englischen als Subjekt vor dem Verb, zum Beispiel in „I noticed ...“. In dieser Situation verwendet man es, wenn man eine eigene Beobachtung sachlich mitteilen möchte.
noticed „noticed“ bedeutet hier, dass die sprechende Person das Reservieren der Geräte bemerkt hat. Die Form ist die Vergangenheitsform von „notice“ und bezieht sich auf eine bereits gemachte Beobachtung. Ein häufiges Muster ist „notice + Person oder Sache“, zum Beispiel als neue Formulierung: „I noticed a problem.“
several „several“ bedeutet hier „mehrere“ und bezieht sich auf die Geräte. Es steht vor einem zählbaren Substantiv im Plural, wie in „several machines“. Man verwendet es, wenn es mehr als zwei, aber keine sehr große Anzahl ist.
machines „machines“ bezeichnet hier mehrere Fitnessgeräte im Studio. Die Pluralform wird verwendet, weil von mehr als einem Gerät die Rede ist. Ein übliches Muster ist „use several machines“ für die Nutzung mehrerer Geräte.
were „were“ ist hier Teil der passiven Verlaufsform „were being reserved“ und bezieht sich auf die mehreren Geräte. Zusammen mit „being“ und „reserved“ beschreibt es, dass die Geräte zu diesem Zeitpunkt reserviert wurden. Die Form steht nach einem Pluralsubjekt wie „several machines“.
being „being“ zeigt hier innerhalb von „were being reserved“ einen fortlaufenden passiven Vorgang an. Es verbindet „were“ mit „reserved“, sodass nicht eine einzelne abgeschlossene Handlung, sondern ein andauernder Zustand beschrieben wird. Das Muster „be being + Partizip“ kann neue Beispiele für laufende passive Vorgänge bilden.
reserved „reserved“ bedeutet hier, dass die Geräte für die Nutzung durch jemanden freigehalten wurden. In „were being reserved“ beschreibt die Form den passiven Vorgang, bei dem die Geräte nicht frei zugänglich waren. Ein übliches Muster ist „reserve a machine“ für das Reservieren eines Geräts.
with „with“ bedeutet hier „mit“ und bezeichnet die Handtücher, die zum Reservieren der Geräte verwendet wurden. Es steht in „with towels“ vor dem Mittel oder Gegenstand, der dabei eingesetzt wird. Ein wiederverwendbares Muster ist „mark something with ...“ oder „cover something with ...“.
towels „towels“ bezeichnet hier Handtücher, die auf den Geräten liegen und dadurch deren Nutzung beanspruchen. Die Pluralform passt dazu, dass mehrere Handtücher gemeint sind. In einem Fitnessstudio kann man zum Beispiel „bring towels“ oder „use towels“ sagen.
for „for“ bezeichnet hier die Dauer des Reservierens. In „for a long time“ steht es vor einer Zeitspanne. Das Muster „for + Zeitdauer“ kann man auch in neuen Beispielen wie „for two hours“ verwenden.
a „a“ bezeichnet in „a long time“ eine einzelne, nicht näher bestimmte Zeitspanne. Es gehört hier zur festen Zeitangabe „a long time“ und steht vor „long“. Ein häufiges Muster ist „for a short time“ als neue Formulierung.
long „long“ beschreibt in „a long time“ eine große zeitliche Dauer. Es steht vor „time“ und macht die Zeitspanne näher bestimmbar. Das Muster „a long time“ verwendet man, wenn etwas lange dauert oder lange zurückliegt.
time „time“ bezeichnet hier eine Zeitspanne, während der die Geräte reserviert blieben. Zusammen mit „a long“ bildet es die Angabe „a long time“. Man kann dieses Muster in neuen Beispielen wie „It took a long time“ wiederverwenden.
That „That“ verweist hier auf die zuvor beschriebene Situation mit den reservierten Geräten. Es steht am Satzanfang als Bezug auf eine ganze Aussage, nicht auf ein einzelnes Gerät. In Gesprächen kann man mit „That ...“ auf eine gerade genannte Situation reagieren.
can „can“ drückt hier die Möglichkeit aus, dass die Situation frustrierend ist. Es steht vor der Grundform „be“, wie in „can be“. Ein häufiges Muster ist „That can be ...“, wenn man eine mögliche Wirkung oder Folge beschreibt.
be „be“ verbindet in „can be frustrating“ die Situation mit ihrer beschriebenen Wirkung. Nach „can“ steht diese Grundform. Das Muster „can be + Beschreibung“ eignet sich, um mögliche Eigenschaften oder Folgen einer Situation zu nennen.
frustrating „frustrating“ bedeutet hier, dass die Situation Ärger oder Entmutigung verursacht. Die Form beschreibt also die Wirkung der Situation auf die betroffenen Personen, nicht deren eigenes Gefühl. Man kann „frustrating“ in neuen Beispielen wie „The delay is frustrating“ verwenden.
especially „especially“ bedeutet hier „besonders“ und hebt den Fall eines vollen Fitnessstudios hervor. Es verstärkt den folgenden Teil „when the gym is busy“. Man verwendet es, wenn eine bestimmte Bedingung oder Situation stärker ins Gewicht fällt.
when „when“ leitet hier den Zeitpunkt oder die Situation ein, in der das Fitnessstudio voll ist. Es verbindet „especially“ mit dem Nebensatz „when the gym is busy“. Ein häufiges Muster ist „especially when + Satz“, wenn eine Wirkung unter einer bestimmten Bedingung stärker ist.
the „the“ verweist hier auf das konkrete Fitnessstudio, über das die Gesprächspartner sprechen. Es steht vor „gym“ und macht klar, dass nicht irgendein Fitnessstudio gemeint ist. Man verwendet „the“ vor etwas, das im Gespräch bekannt oder eindeutig ist.
gym „gym“ bezeichnet hier das Fitnessstudio als den Ort der beschriebenen Situation. In „the gym is busy“ ist es das Subjekt des Satzes. Ein häufiges Muster ist „at the gym“, wenn man den Aufenthaltsort nennt.
is „is“ verbindet hier „the gym“ mit der Beschreibung „busy“. Die Form steht bei dem einzelnen Subjekt „the gym“ und beschreibt den gegenwärtigen Zustand. Ein übliches Muster ist „something is + Adjektiv“, um einen aktuellen Zustand auszudrücken.
busy „busy“ bedeutet hier, dass viele Menschen das Fitnessstudio nutzen und die Geräte stark gefragt sind. Es beschreibt den Zustand von „the gym“. Man kann „busy“ auch in neuen Beispielen wie „The gym is busy today“ verwenden.
did „did“ bildet hier zusammen mit „not“ die Verneinung in der Vergangenheit: Die sprechende Person wollte niemanden direkt konfrontieren. Nach „did“ steht die Grundform „want“. Das Muster „did not + Grundform“ verwendet man, um eine vergangene Handlung oder Absicht zu verneinen.
not „not“ verneint hier die Aussage „I did ... want“. Dadurch wird ausgedrückt, dass die sprechende Person keine direkte Konfrontation wollte. Es steht in diesem Satz nach dem Hilfsverb „did“.
want „want“ bedeutet hier „wollen“ oder „beabsichtigen“. Zusammen mit „did not“ beschreibt es, dass die sprechende Person eine direkte Konfrontation vermeiden wollte. Ein häufiges Muster ist „want to + Verb“, wie in „want to confront“.
to „to“ leitet hier den Infinitiv „confront“ ein und verbindet ihn mit „want“. Das Muster „want to + Verb“ bezeichnet einen Wunsch oder eine Absicht. Man verwendet es zum Beispiel in neuen Formulierungen wie „I want to report it.“
confront „confront“ bedeutet hier, eine Person wegen des Problems direkt anzusprechen oder zur Rede zu stellen. Es steht nach „to“ in der Grundform und nimmt „anyone“ als betroffene Person. Das Muster „confront someone directly“ beschreibt eine unmittelbare Auseinandersetzung mit jemandem.
anyone „anyone“ bezeichnet hier irgendeine betroffene Person im Fitnessstudio. In der Verneinung „did not want to confront anyone“ wird damit keine bestimmte Person herausgegriffen. Ein häufiges Muster ist „talk to anyone“, wenn keine bestimmte Person gemeint ist.
directly „directly“ bedeutet hier, dass die Person unmittelbar und persönlich angesprochen worden wäre. Es beschreibt die Art der möglichen Konfrontation in „confront anyone directly“. Man verwendet es, wenn eine Handlung ohne Vermittlung oder Umweg erfolgt.
Staff „Staff“ bezeichnet hier die Beschäftigten des Fitnessstudios, die die Situation allgemein ansprechen können. Es steht am Satzanfang als Subjekt von „can give“. Ein häufiges Muster ist „staff can + Verb“, wenn man mögliche Maßnahmen des Personals beschreibt.
give „give“ bedeutet hier, eine allgemeine Erinnerung oder einen Hinweis auszusprechen. Es steht nach „can“ in der Grundform und bildet mit „a general reminder“ die passende Handlung. Ein übliches Muster ist „give a reminder“ oder „give advice“.
general „general“ bedeutet hier, dass die Erinnerung an alle oder an eine allgemeine Gruppe gerichtet ist und keine bestimmte Person nennt. Es beschreibt „reminder“ näher. Das Muster „a general reminder“ passt, wenn eine Regel allgemein kommuniziert werden soll.
reminder „reminder“ bezeichnet hier eine Mitteilung, die an die Regeln für die Gerätenutzung erinnert. Zusammen mit „give“ bedeutet „give a general reminder“, einen solchen Hinweis auszusprechen. Man kann „send a reminder“ in einer anderen Situation verwenden, etwa bei einer Termin-Erinnerung.
without „without“ bedeutet hier, dass etwas vermieden wird: Die Erinnerung erfolgt, ohne eine bestimmte Person herauszugreifen. Es leitet die Formulierung „singling anyone out“ ein. Ein häufiges Muster ist „without + -ing-Form“, wenn man beschreibt, was bei einer Handlung nicht geschieht.
singling „singling“ ist hier Teil der festen Wendung „singling anyone out“ und bezeichnet das gezielte Herausgreifen einer Person. Zusammen mit „out“ erklärt es, dass niemand besonders öffentlich markiert wird. Das Muster „single someone out“ verwendet man, wenn eine Person aus einer Gruppe besonders herausgestellt wird.
out „out“ vervollständigt in „singling anyone out“ die Wendung für das Herausgreifen oder besondere Hervorheben einer Person. Es trägt hier nicht die Bedeutung eines selbstständigen Ortsbegriffs. Das vollständige Muster „single someone out“ kann auch in anderen Gruppensituationen verwendet werden.
would „would“ bezeichnet hier eine erwartete oder vorgestellte Wirkung der allgemeinen Erinnerung. Es steht vor „feel“ und bezieht sich auf die vorgeschlagene Maßnahme. Das Muster „That would + Verb“ eignet sich, um eine mögliche Folge oder Einschätzung auszudrücken.
feel „feel“ bedeutet hier „wirken“ oder „empfunden werden“: Die Maßnahme würde weniger aggressiv wirken. Nach „would“ steht die Grundform „feel“. Ein häufiges Muster ist „feel + Adjektiv“, wenn man die wahrgenommene Wirkung einer Handlung beschreibt.
less „less“ bedeutet hier „weniger“ und schwächt die Beschreibung „aggressive“ ab. In „feel less aggressive“ wird die vorgeschlagene Vorgehensweise mit einer weniger konfrontativen Wirkung verbunden. Das Muster „less + Adjektiv“ verwendet man für einen geringeren Grad einer Eigenschaft.
aggressive „aggressive“ beschreibt hier eine Vorgehensweise als stark konfrontativ oder angreifend. In „less aggressive“ wird diese Wirkung durch „less“ abgeschwächt. Man kann die Form verwenden, um den Ton einer Reaktion oder Maßnahme zu beurteilen.
make „make“ bedeutet hier, eine öffentliche Ansage zu geben oder zu veranlassen. Zusammen mit „an announcement“ bildet es die übliche Verbindung „make an announcement“. Das Muster kann man in neuen Beispielen für Mitteilungen durch eine verantwortliche Person verwenden.
an „an“ ist hier der unbestimmte Artikel vor „announcement“. Die Form steht vor diesem Wort, weil es mit einem Vokallaut beginnt. Das Muster „make an announcement“ bezeichnet eine einzelne, nicht näher bestimmte Ansage.
announcement „announcement“ bezeichnet hier eine öffentliche mündliche Mitteilung des Personals im Fitnessstudio. Zusammen mit „make“ bedeutet es, eine solche Ansage zu machen. Man verwendet „make an announcement“, wenn eine Information an mehrere anwesende Personen gerichtet ist.
and „and“ verbindet hier zwei Handlungen derselben Person: „make an announcement“ und „monitor the gym floor“. Es zeigt, dass beide Maßnahmen vorgesehen sind. Ein häufiges Muster ist „Verb ... and Verb ...“, wenn Handlungen aufgezählt werden.
monitor „monitor“ bedeutet hier, die Trainingsfläche regelmäßig zu beobachten und zu kontrollieren. Es steht nach „can“ in der Grundform und nimmt „the gym floor“ als Bereich der Beobachtung. Ein übliches Muster ist „monitor + Bereich oder Situation“, wenn man deren Entwicklung im Blick behält.
floor „floor“ bezeichnet hier nicht nur den Boden, sondern die Trainingsfläche beziehungsweise den Bereich mit den Geräten. Zusammen mit „gym“ bildet es die Bezeichnung „the gym floor“. Diese Verwendung passt zu Situationen, in denen das Geschehen in einem bestimmten Bereich eines Gebäudes beobachtet wird.
more „more“ bedeutet hier „häufiger“ beziehungsweise in größerem Umfang. Zusammen mit „often“ bildet es „more often“ und beschreibt eine erhöhte Beobachtungsfrequenz. Das Muster „more often“ verwendet man, wenn etwas künftig häufiger geschehen soll.
often „often“ bedeutet hier „häufig“ und beschreibt, wie regelmäßig das Personal die Trainingsfläche beobachtet. Mit „more“ wird diese Häufigkeit gegenüber vorher erhöht. Ein häufiges Muster ist „check something often“, wenn etwas regelmäßig kontrolliert wird.
should „should“ drückt hier die Erwartung aus, dass die Maßnahme den Zugang verbessern wird. Es steht vor „improve“ in der Grundform. Das Muster „should + Verb“ verwendet man für erwartete Folgen oder vorsichtige Empfehlungen.
improve „improve“ bedeutet hier, den Zugang zu den Geräten besser oder leichter zu machen. Es steht nach „should“ in der Grundform und bezieht sich auf „access“. Ein häufiges Muster ist „improve access to something“, wenn die Nutzung einer Sache erleichtert werden soll.
access „access“ bezeichnet hier die Möglichkeit, die Fitnessgeräte tatsächlich zu benutzen. In „improve access“ geht es darum, dass die Geräte für andere Mitglieder wieder besser verfügbar sind. Ein übliches Muster ist „access to + Sache“, wenn man den Zugang zu etwas benennt.
creating „creating“ bedeutet hier, Spannungen zu verursachen oder entstehen zu lassen. Es steht in „without creating tension“ nach „without“ und bezeichnet die vermiedene Handlung. Das Muster „without creating + Substantiv“ kann man verwenden, wenn eine Maßnahme eine unerwünschte Folge vermeiden soll.
tension „tension“ bezeichnet hier angespannte Stimmung oder möglichen Konflikt zwischen den Mitgliedern. In „creating tension“ ist es die unerwünschte Folge, die vermieden werden soll. Man kann „reduce tension“ in einer anderen Situation verwenden, wenn eine angespannte Lage entschärft werden soll.
Please „Please“ markiert hier die folgende Aufforderung als höfliche Bitte. Es steht am Anfang von „Please report it again“. In Gesprächen mit Mitgliedern oder Kunden verwendet man es, um eine direkte Handlungsaufforderung höflicher zu formulieren.
report „report“ bedeutet hier, das Problem dem Personal erneut mitzuteilen. Es steht nach „Please“ als Aufforderung und nimmt „it“ als Objekt. Ein häufiges Muster ist „report a problem to staff“.
it „it“ verweist hier auf das zuvor besprochene Problem mit den reservierten Geräten. Das Pronomen vermeidet, die ganze Situation noch einmal zu wiederholen. Es steht direkt nach „report“ als das, was gemeldet werden soll.
again „again“ bedeutet hier „erneut“ oder „noch einmal“. Es zeigt, dass die Person das Problem bereits gemeldet hat oder melden kann und dies bei einer Wiederholung erneut tun soll. Ein häufiges Muster ist „report it again“, wenn ein weiterhin bestehendes Problem nochmals gemeldet wird.
if „if“ leitet hier die Bedingung ein, unter der das Problem erneut gemeldet werden soll. Die Bedingung lautet „the same thing keeps happening“. Ein häufiges Muster ist „if + Satz, Imperativ“, wenn eine Handlung nur bei einem bestimmten Ereignis erfolgen soll.
same „same“ bedeutet hier „dasselbe“ und verweist auf genau das bereits besprochene Problem. Zusammen mit „thing“ bildet es „the same thing“. Das Muster „the same + Substantiv“ verwendet man, wenn etwas identisch oder unverändert wieder auftritt.
thing „thing“ bezeichnet hier allgemein die bereits erwähnte Situation oder das Problem. In „the same thing“ wird der konkrete Inhalt durch den Gesprächskontext bestimmt. Diese Formulierung kann man verwenden, wenn man eine zuvor genannte Angelegenheit nicht wiederholen möchte.
keeps „keeps“ bedeutet hier „setzt sich fort“ und zeigt an, dass etwas wiederholt weitergeht. Zusammen mit „happening“ bildet es „keeps happening“. Die Form steht bei dem Singularsubjekt „the same thing“.
happening „happening“ bedeutet hier, dass das Problem erneut auftritt oder sich ereignet. Zusammen mit „keeps“ beschreibt es ein wiederholtes Fortdauern in „keeps happening“. Ein häufiges Muster ist „something keeps happening“, wenn ein unerwünschtes Ereignis nicht aufhört.

Grammatikpunkte

keep + -ing

Aggressive announcements keep happening.

ə-gresiw ə-naunsments kiip häpening.

Aggressive Durchsagen passieren weiterhin.

„keep + -ing“ zeigt, dass etwas immer wieder oder weiterhin passiert.

Gerund als Subjekt: -ing + Verb

Creating tension can be frustrating.

kri-eiting tenschen kən bii fras-trei-ting.

Spannung zu erzeugen kann frustrierend sein.

Die -ing-Form kann am Satzanfang als Subjekt verwendet werden.

Englisch Vokabeln

busy Adjektiv
bisi voll; stark besucht
confront Verb
kən-frant zur Rede stellen; konfrontieren
directly Adverb
di-rektli direkt
especially Adverb
is-peschəli besonders
for a long time Phrase
fər ə long taim lange Zeit
frustrating Adjektiv
fras-trei-ting frustrierend
machine Substantiv
mə-schiin Gerät; Maschine machines
notice Verb
nou-tis bemerken noticed
reserve Verb
ri-sörw reservieren reserved
several Artikel
sewrəl mehrere
staff Substantiv
stäf Personal
towel Substantiv
tau-əl Handtuch towels

Quiz

Wörter ordnen

Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.

Das würde weniger aggressiv wirken.

Antwort zeigenThat would feel less aggressive.

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

mehrere

Antwort zeigenseveral

bemerken

Antwort zeigennoticed

besonders

Antwort zeigenespecially

Gerät; Maschine

Antwort zeigenmachines