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Über diese Lektion
Mit Ein ruhiger Caféplan übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
Would you like to meet at a cafe?
Wud dschu laik tu miit ät ä käfei? Möchtest du dich mit mir in einem Café treffen?That sounds relaxing.
Dät saundz riläksing. Das klingt entspannend.Which cafe do you like?
Witsch käfei du laik? Welches Café magst du?I like the quiet one near the park.
Ai laik de kwai-et wan nir de paark. Ich mag das ruhige Café in der Nähe des Parks.Let's meet there and enjoy the quiet.
Lets miit där änd indschoi de kwai-et. Treffen wir uns dort und genießen die Ruhe.I can bring a book.
Ai kann bring än buck. Ich kann ein Buch mitbringen.We can read there for a while.
Wi kann riid där för än wail. Wir können dort eine Weile lesen.That would be a nice break.
Dät wud bi än nais breik. Das wäre eine schöne Pause.Satzerklärungen
Would you like to meet at a cafe?
Möchtest du dich mit mir in einem Café treffen?
- Would you like
- Möchtest du …?
- meet
- sich treffen
- a cafe
- ein Café
Ausführliche Erklärung
Would you like ist eine höfliche Frage nach dem Wunsch oder der Bereitschaft der angesprochenen Person. Das Muster Would you like to + Verb? wird für Einladungen und Angebote verwendet: Would you like to sit here? – „Möchtest du hier sitzen?“ Would steht hier nicht einfach für eine vergangene Form von „wollen“, sondern macht die Frage höflich und weniger direkt. meet bedeutet hier „sich treffen“, also eine Verabredung mit der angesprochenen Person. Das englische Verb selbst enthält kein Reflexivpronomen; im Deutschen wird die passende Bedeutung mit sich treffen wiedergegeben. Nach would like steht das Verb in der Form to meet: would like to meet. a cafe bezeichnet einen einzelnen, nicht näher bestimmten Ort dieser Art. a ist hier der unbestimmte Artikel vor dem Singularnomen cafe; er behauptet nicht für sich allein eine bestimmte Anzahl als neue Information. Das Nomen cafe bedeutet „Café“. Zusammen mit at ergibt sich at a cafe – „in einem Café“ beziehungsweise „bei einem Café“, wobei hier der Ort des Treffens gemeint ist. Die vollständige Struktur ist Would you like to meet at a cafe?: Would you like to ...? fragt höflich, ob die angesprochene Person das Treffen möchte; to meet nennt die Handlung; at a cafe nennt den vorgeschlagenen Treffpunkt. Im gegebenen Sinn lautet die gesamte Frage: „Möchtest du dich mit mir in einem Café treffen?“
That sounds relaxing.
Das klingt entspannend.
- That
- das
- sounds
- klingt
- relaxing
- entspannend
Ausführliche Erklärung
That steht hier als demonstratives Pronomen am Satzanfang und bezeichnet die zuvor vorgeschlagene Verabredung beziehungsweise diesen Vorschlag als Ganzes. Im Englischen kann that auf eine Sache, eine Handlung oder eine gerade genannte Aussage verweisen; seine genaue Form hängt hier nicht von einem sichtbaren grammatischen Geschlecht ab. Beispiel: That sounds good. – „Das klingt gut.“ sounds ist die dritte Person Singular im Präsens von sound. Bei he, she, it und einem singularischen Subjekt steht sounds; bei I, you, we und they steht sound. In der Verbindung sound + Adjektiv bedeutet sound „einen Eindruck machen“ oder „klingen“: It sounds interesting. – „Das klingt interessant.“ relaxing ist ein Adjektiv und beschreibt hier den Vorschlag als etwas, das entspannend wirkt. Es gehört zur Form relax „sich entspannen / entspannen“ und wird in dieser Verwendung mit -ing gebildet. Davon zu unterscheiden ist relaxed: I feel relaxed. – „Ich fühle mich entspannt.“ Relaxing beschreibt also typischerweise die Wirkung einer Sache, während relaxed den Zustand einer Person beschreibt. Zusammen ergibt That sounds relaxing. die Bedeutung „Das klingt entspannend.“ Das Muster That sounds + Adjektiv lässt sich wiederverwenden, um einen Eindruck von einem genannten Vorschlag oder einer genannten Sache auszudrücken. Die Formulierung ist im normalen, freundlichen Gespräch gebräuchlich.
Which cafe do you like?
Welches Café magst du?
- Which
- welcher / welche / welches
- cafe
- Café
- do you
- du ...?
- like
- mögen
Ausführliche Erklärung
Which steht hier direkt vor dem Nomen und fragt nach einer Auswahl: „welches“. Als Fragewort-Begleiter richtet es sich im Englischen nicht nach grammatischem Geschlecht; die Form bleibt which auch bei Plural: Which cafés ...? („Welche Cafés ...?“). Als selbstständiges Fragewort kann es auch ohne Nomen stehen: Which do you like? („Welches magst du?“). cafe bezeichnet hier ein Café beziehungsweise einen Ort, an dem man etwas trinken oder essen kann. Im Englischen ist cafe die im festen Satz verwendete Schreibweise; café ist ebenfalls eine mögliche Schreibvariante. Der Plural lautet cafes oder cafés, zum Beispiel: Which cafes do you like? – „Welche Cafés magst du?“ do you bildet zusammen den Fragerahmen für eine Frage im einfachen Präsens mit dem Subjekt you. Do ist hier ein Hilfsverb und trägt die Frageform; you ist die Anredeform für eine oder mehrere angesprochene Personen und bleibt dabei unverändert. Die Wortstellung ist Do you like ...?, nicht Like you ...?. like ist hier das Verb „mögen“. Seine Grundform steht nach dem Hilfsverb do: Do you like ...? Bei einer Aussage mit you heißt es You like ...; bei he, she oder it lautet die Form im einfachen Präsens likes, zum Beispiel: She likes this cafe. – „Sie mag dieses Café.“ Das Verb bezeichnet hier eine Vorliebe, nicht bloß ein momentanes Gefallen im Sinn einer Handlung. Zusammen ergibt Which cafe „welches Café“, do you den Fragerahmen und like die erfragte Vorliebe. Die vollständige Frage lautet daher: „Welches Café magst du?“ Sie fragt nach einem Café aus einer Auswahl, ohne selbst festzulegen, wie viele Cafés zur Auswahl stehen.
I like the quiet one near the park.
Ich mag das ruhige Café in der Nähe des Parks.
- like
- mögen
- quiet
- ruhig
- one
- das ... (hier: Café)
- near
- in der Nähe von
- park
- Park
Ausführliche Erklärung
like bedeutet hier „mögen“ und steht in der einfachen Gegenwartsform. Die Form ist bei I unverändert; bei he/she/it lautet sie likes: I like tea. – „Ich mag Tee.“ Das ist hier eine Aussage über die Vorliebe der sprechenden Person, keine Aufforderung. quiet beschreibt das ausgewählte Café als ruhig beziehungsweise wenig lärmig. Das Adjektiv steht vor one und kann auch direkt vor einem Nomen stehen: a quiet room – „ein ruhiger Raum“. Die Steigerungsformen sind quieter („ruhiger“) und the quietest („am ruhigsten“). one ersetzt hier die Wiederholung des bereits eingeführten zählbaren Nomens cafe beziehungsweise, in der deutschen Übersetzung, Café. Es ist hier kein Zahlwort mit der Bedeutung „eins“: the quiet one bedeutet „das ruhige [Café]“. Das Pronomen one übernimmt nicht die Form des deutschen grammatischen Geschlechts; im Englischen bleibt es in dieser Verwendung unverändert. Das Muster the + Adjektiv + one kann man für eine Auswahl verwenden, zum Beispiel: I’ll take the red one. – „Ich nehme das rote.“ near leitet die Ortsangabe ein und bedeutet „in der Nähe von“. Das Muster near + Ort beschreibt eine räumliche Nähe: The shop is near the station. – „Der Laden ist in der Nähe des Bahnhofs.“ Anders als bei einer Ortsangabe mit in wird nicht gesagt, dass sich etwas innerhalb des Ortes befindet. park ist hier ein zählbares Nomen im Singular. Nach the bezeichnet the park den im Zusammenhang gemeinten Park; die Form selbst sagt nicht, welcher konkrete Park gemeint ist, sofern der Kontext das nicht näher bestimmt. Der Plural lautet parks: near the parks – „in der Nähe der Parks“. Zusammen bilden the quiet one near the park und I like die Struktur I like + ausgewähltes Objekt: Die sprechende Person mag das ruhige Café, das sich in der Nähe des Parks befindet. One verhindert dabei die Wiederholung von cafe; near the park grenzt ein, welches ruhige Café gemeint ist. Der ganze Satz bedeutet daher: „Ich mag das ruhige Café in der Nähe des Parks.“
Let's meet there and enjoy the quiet.
Treffen wir uns dort und genießen die Ruhe.
- Let's meet
- Treffen wir uns
- there
- dort
- enjoy
- genießen
- the quiet
- die Ruhe
Ausführliche Erklärung
Let's meet: Let's ist die Kurzform von let us. In dieser Konstruktion leitet es einen Vorschlag an die angesprochene Person und den Sprecher gemeinsam ein; meet steht danach in der Grundform. Meet bedeutet hier „sich treffen“, nicht „jemanden zufällig treffen“. Beispiel: Let's meet tomorrow. – „Treffen wir uns morgen.“ there: Dieses Ortsadverb bedeutet hier „dort“ und verweist auf einen im Gespräch vorausgesetzten Ort. Die genaue Lage wird durch den festen Satz nicht näher bestimmt. Ortsadverbien wie here („hier“) und there („dort“) können ohne zusätzliche Präposition stehen. enjoy: Enjoy ist die Grundform des Verbs; nach Let's bleibt das Verb unverändert. Es bedeutet hier, etwas Angenehmes bewusst zu erleben oder auszukosten. Durch and ist es mit meet verbunden: Der gemeinsame Vorschlag umfasst also beide Tätigkeiten. Beispiel: Let's enjoy the music. – „Genießen wir die Musik.“ the quiet: Quiet wird hier als Substantiv gebraucht und bezeichnet die Ruhe beziehungsweise die stille Atmosphäre. The macht daraus die im Zusammenhang gemeinte Ruhe, nicht eine zählbare einzelne Sache. Das ist eine andere Verwendung als das Adjektiv quiet in the quiet one („der/die/das ruhige …“). Beispiel: I enjoy the quiet. – „Ich genieße die Ruhe.“ Zusammengesetzt lautet die Struktur Let's + Grundform: Let's meet there and enjoy the quiet. Der Vorschlag lautet, dass Sprecher und angesprochene Person sich dort treffen und gemeinsam die Ruhe genießen. Die deutsche Übersetzung „Treffen wir uns dort und genießen die Ruhe“ gibt diese gemeinsame Aufforderung und die Verbindung der beiden Tätigkeiten wieder.
I can bring a book.
Ich kann ein Buch mitbringen.
- I can
- ich kann
- bring
- mitbringen
- book
- Buch
Ausführliche Erklärung
I can verbindet das Subjekt I mit dem Modalverb can. Hier drückt die Verbindung aus, dass die sprechende Person dazu in der Lage ist, etwas zu tun. Nach can steht die Grundform des Verbs, ohne to: I can read = „Ich kann lesen“. Can verändert sich nicht nach der Person: I can, she can, we can. bring bedeutet hier „mitbringen“, also etwas zu einem Ort oder zu einer Person bringen. Nach can erscheint die Grundform bring; eine Form wie brings oder brought steht an dieser Stelle nicht. Beispiel: We can bring water. = „Wir können Wasser mitbringen.“ book bezeichnet hier ein Buch. Es ist ein zählbares Substantiv; die Form book ist der Singular, die Pluralform ist books. In a book steht der unbestimmte Artikel vor dem Singular eines zählbaren Substantivs und bezeichnet ein nicht näher bestimmtes Buch. Beispiel: I can bring a pen. = „Ich kann einen Stift mitbringen.“ Zusammen ergibt I can bring a book. die Bedeutung: „Ich kann ein Buch mitbringen.“ Das wiederverwendbare Muster ist I can + Grundform + a/an + Singularnomen, zum Beispiel I can bring a pen. = „Ich kann einen Stift mitbringen.“
We can read there for a while.
Wir können dort eine Weile lesen.
- We can
- wir können
- read
- lesen
- there
- dort
- for a while
- eine Weile lang
Ausführliche Erklärung
We can bedeutet hier „wir können“. We ist das Personalpronomen für die sprechende Person zusammen mit mindestens einer weiteren Person; die Übersetzung bestätigt hier wir. Can ist ein Modalverb für Fähigkeit oder Möglichkeit. Im Englischen folgt darauf das Verb in der Grundform ohne to: We can read = „Wir können lesen“. Zum Vergleich: I can read = „Ich kann lesen“; She can read = „Sie kann lesen“. Can bleibt dabei in diesen Personen unverändert. read bedeutet hier „lesen“. Nach can steht die unveränderte Grundform read, nicht etwa eine Form mit to oder eine zusätzliche Endung. Das Wort wird in der Gegenwart und in der Grundform gleich geschrieben; die Aussprache kann je nach Zeitform verschieden sein. Beispiel: We can read a book. = „Wir können ein Buch lesen.“ there bedeutet „dort“ und bezeichnet einen Ort, ohne den Ort selbst näher zu benennen. Es steht hier nach read und ergänzt die Ortsangabe: gelesen wird dort. Beispiel: We can sit there. = „Wir können dort sitzen.“ for a while bedeutet „eine Weile lang“ beziehungsweise „für eine gewisse Zeit“. For bezeichnet hier die Dauer, und a while ist eine kurze, nicht genau bestimmte Zeitspanne. Beispiel: They stayed for a while. = „Sie blieben eine Weile.“ Zusammengesetzt ergibt We can read there for a while.: „Wir können dort eine Weile lesen.“ Das Subjekt we nennt die Handelnden, can drückt die Möglichkeit aus, read bezeichnet die Handlung, there den Ort und for a while deren ungefähre Dauer.
That would be a nice break.
Das wäre eine schöne Pause.
- That
- Das
- would be
- wäre
- nice
- schön
- break
- Pause
Ausführliche Erklärung
That steht hier als selbstständiges Demonstrativpronomen und bedeutet „das“. Es verweist auf eine zuvor erwähnte Idee oder Situation; im gegebenen Zusammenhang liegt die genannte Möglichkeit, dort eine Weile zu lesen, als Bezug nahe. Als Demonstrativpronomen kann that auf etwas Einzelnes oder auf einen ganzen Sachverhalt verweisen. Für eine nahe Sache steht oft this („das hier/dies“), für eine entferntere oder bereits erwähnte Sache that („das“). would be besteht aus would und der Grundform be. Zusammen drückt es hier eine vorgestellte oder bedingt mögliche Einschätzung aus: „wäre“. Nach would steht das Verb unverändert in der Grundform: would be, nicht etwa eine gebeugte Form. Zum Vergleich: is bezeichnet eine gegenwärtige Feststellung, would be eine hypothetische oder vorsichtig formulierte Möglichkeit. Beispiel: That would be helpful. – „Das wäre hilfreich.“ nice ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet hier „schön“ im Sinn von angenehm oder erfreulich. Die Grundform ist nice; der reguläre Vergleich lautet nicer („schöner/angenehmer“), der Superlativ nicest („am schönsten/angenehmsten“). Beispiel: It is a nice place. – „Es ist ein schöner/angenehmer Ort.“ break ist hier ein Nomen und bedeutet „Pause“, also eine Unterbrechung einer Tätigkeit. Das Nomen steht nach dem unbestimmten Artikel a: a break bezeichnet eine einzelne Pause, ohne dass der Artikel für sich allein eine bestimmte numerische Anzahl hervorhebt. Als Verb kann break je nach Zusammenhang auch „brechen“ oder „kaputtmachen“ bedeuten; diese Verbverwendung liegt hier nicht vor. Beispiel: We need a short break. – „Wir brauchen eine kurze Pause.“ Die Struktur That would be a nice break verbindet die Bezugnahme auf die zuvor gemeinte Möglichkeit (That) mit der vorsichtigen Einschätzung (would be) und der Bewertung (a nice break). Insgesamt bedeutet der Satz: „Das wäre eine schöne Pause.“
Grammatikpunkte
Would you like ...?
Would you like a break?
Wud dschu laik ä breik?Möchtest du eine Pause?
Mit „Would you like ...?“ formuliert man eine höfliche Frage oder ein höfliches Angebot.
Which one ...?
Which one sounds relaxing?
Witsch wan saundz riläksing?Welche klingt entspannend?
„Which one“ fragt nach einer Auswahl; „one“ ersetzt ein bereits genanntes Nomen.
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That sounds relaxing.Welches Café magst du?
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Which cafe do you like?Ich kann ein Buch mitbringen.
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I can bring a book.Rechtschreibung
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klingen
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soundsCafé
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cafesich treffen
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meetruhig