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Über diese Lektion
Mit Gemeinsam zu Mittag essen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
Would you like to have lunch together?
Wud ju laik tə häv lantsch təgedher? Möchtest du mit mir zusammen zu Mittag essen?That sounds nice. Where should we go?
Dhät saundz nais. Währ schud wi goh? Das klingt gut. Wohin sollen wir gehen?Maybe the small restaurant near here.
Meibi dhə smol restərant nir hir. Vielleicht in das kleine Restaurant hier in der Nähe.Let's go there if it isn't busy.
Lets goh dher if it iznt bizi. Gehen wir dorthin, wenn es nicht voll ist.Should we meet by the front door?
Schud wi mit bai dhə frant dor? Sollen wir uns an der Eingangstür treffen?I'll wait where you can see me.
Ail weit währ ju kən si mi. Ich warte dort, wo du mich sehen kannst.Then I'll come find you.
Dhen ail kam faind ju. Dann komme ich und suche dich.After that, we can ask for a table.
Äfter dhät, wi kən ask fər ə teibl. Danach können wir nach einem Tisch fragen.Satzerklärungen
Would you like to have lunch together?
Möchtest du mit mir zusammen zu Mittag essen?
- Would you
- würdest du ...?
- like
- mögen; gern wollen
- have lunch
- zu Mittag essen
- together
- zusammen
Ausführliche Erklärung
Would you eröffnet hier eine höfliche Frage. Zusammen mit like bildet es das feste Muster Would you like to + Verb?; auf Deutsch entspricht das meist „Möchtest du …?“. Would ist hier nicht einfach eine Aussage über die Vergangenheit von will, sondern macht das Angebot oder die Einladung höflich. Beispiel: Would you like to sit here? – „Möchtest du hier sitzen?“ like bedeutet in dieser Verbindung nicht „mögen“ im allgemeinen Sinn. would like to + Verb drückt einen Wunsch oder eine höfliche Einladung aus: „möchten“. Das Verb nach to steht in seiner Grundform, zum Beispiel Would you like to come? – „Möchtest du kommen?“ Ohne would kann like auch eine allgemeine Vorliebe bezeichnen: I like tea. – „Ich mag Tee.“ have lunch ist eine gebräuchliche Verbindung für „zu Mittag essen“ beziehungsweise „Mittagessen haben“. Have hat hier nicht die Bedeutung, etwas dauerhaft zu besitzen; zusammen mit lunch bezeichnet es die Mahlzeit. Das Muster lässt sich mit anderen Mahlzeiten wiederverwenden, etwa have breakfast – „frühstücken“ und have dinner – „zu Abend essen“. Beispiel: We have lunch at one. – „Wir essen um eins zu Mittag.“ together bedeutet „zusammen“ und beschreibt hier, dass die angesprochene Person und die einladende Person gemeinsam zu Mittag essen sollen. Beispiel: Let’s work together. – „Lass uns zusammen arbeiten.“ Die genaue englische Formulierung nennt dabei nicht mit einem eigenen Wort, wer außer der angesprochenen Person dazugehört; die feste Übersetzung versteht die Einladung als gemeinsames Essen mit der sprechenden Person. Zusammengesetzt ergibt Would you like to have lunch together? das Muster Would you like to + Verb ...? plus together: „Möchtest du zusammen zu Mittag essen?“ Die feste deutsche Übersetzung macht die einladende Person mit mit mir ausdrücklich: „Möchtest du mit mir zusammen zu Mittag essen?“ Es handelt sich um eine höfliche Einladung, nicht um eine Behauptung, dass die Person bereits zugestimmt hat.
That sounds nice. Where should we go?
Das klingt gut. Wohin sollen wir gehen?
- That
- das; darauf bezogen
- sounds
- klingt
- nice
- gut; schön
- Where
- wohin
- should we
- sollen wir
- go
- gehen
Ausführliche Erklärung
That ist hier ein Demonstrativpronomen: Es verweist auf den unmittelbar zuvor genannten Vorschlag, gemeinsam zu Mittag zu essen. Als Pronomen kann es auf eine Sache, einen Sachverhalt oder einen Vorschlag verweisen; die konkrete Referenz ergibt sich aus dem Kontext. sounds ist die dritte Person Singular von sound im Präsens. In That sounds ... bedeutet sound nicht „Geräusch machen“, sondern „einen Eindruck vermitteln, wenn man davon hört“. Die Endung -s steht hier bei sounds, weil das Subjekt That in der dritten Person Singular steht. Beispiel: The plan sounds useful. – „Der Plan klingt nützlich.“ nice ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet hier „gut“ oder „schön“ im Sinn einer positiven Einschätzung. Nach sound beschreibt es den Eindruck, den der Vorschlag vermittelt. Vergleichbare Kombinationen sind sounds good – „klingt gut“ und sounds interesting – „klingt interessant“. Where fragt nach einem Ort. In Where should we go? ist die gemeinte Frage auf das Ziel gerichtet, daher „Wohin“. In einer anderen Struktur kann where auch nach dem Ort einer Person oder Sache fragen, zum Beispiel: Where are they? – „Wo sind sie?“ should we bildet hier den Anfang einer Frage mit dem Modalverb should und dem Subjekt we. Nach einem Modalverb steht das Vollverb ohne to und ohne Personenendung. In diesem Kontext fragt should nach einer passenden oder empfehlenswerten Möglichkeit, nicht zwingend nach einem Befehl. Das Muster lautet Where should we ...? – „Wohin sollen wir ...?“ go ist die Grundform des Verbs. Sie steht nach should, weil Modalverben die Grundform des folgenden Verbs verlangen: should go, nicht should goes und nicht should to go. go bedeutet hier, sich zu einem Zielort zu bewegen. Zusammen ergibt That sounds nice. die positive Reaktion „Das klingt gut.“ Danach fragt Where should we go? nach dem Ziel der gemeinsamen Aktivität: „Wohin sollen wir gehen?“ Die gesamte Äußerung lautet also: „Das klingt gut. Wohin sollen wir gehen?“
Maybe the small restaurant near here.
Vielleicht in das kleine Restaurant hier in der Nähe.
- Maybe
- vielleicht
- small
- klein
- restaurant
- Restaurant
- near here
- hier in der Nähe
Ausführliche Erklärung
Maybe steht hier am Satzanfang und macht den Vorschlag vorsichtig: „vielleicht“. Es legt sich nicht fest. Als wiederverwendbares Muster kann man Maybe + ... verwenden, zum Beispiel: Maybe tomorrow. – „Vielleicht morgen.“ small bedeutet hier „klein“ und beschreibt restaurant. Das Adjektiv steht im Englischen normalerweise vor dem Nomen: a small restaurant – „ein kleines Restaurant“. Die Vergleichsformen sind small – smaller – smallest; smaller bedeutet „kleiner“, smallest „am kleinsten“. restaurant ist das Nomen für einen Ort, an dem man Essen und Getränke bekommt. Der bestimmte Artikel the davor zeigt, dass ein bestimmtes, im Zusammenhang identifizierbares Restaurant gemeint ist; the selbst bedeutet nicht „eins“. near here ist eine Ortsangabe: „hier in der Nähe“. near bedeutet „nahe“ oder „in der Nähe von“; in near here bezeichnet here den Bezugspunkt „hier“. Ein weiteres Beispiel: There is a café near here. – „Hier in der Nähe gibt es ein Café.“ Zusammen ergeben the small restaurant near here die Nominalgruppe „das kleine Restaurant hier in der Nähe“. Die Äußerung ist im gegebenen Gespräch eine verkürzte Antwort auf die Frage nach dem Ziel: Maybe macht daraus den vorsichtigen Vorschlag, zum kleinen Restaurant hier in der Nähe zu gehen. Das englische Original enthält dabei kein ausdrückliches to; die Zielrichtung wird aus dem Gespräch und der festen Übersetzung verstanden. Insgesamt bedeutet die Äußerung daher: „Vielleicht in das kleine Restaurant hier in der Nähe.“
Let's go there if it isn't busy.
Gehen wir dorthin, wenn es nicht voll ist.
- Let's go
- Gehen wir
- there
- dorthin
- if
- wenn
- it
- es
- isn't
- ist nicht
- busy
- voll; beschäftigt
Ausführliche Erklärung
Let's go: Let's ist die Kurzform von let us. Mit dem Grundform-Verb go bildet es hier einen Vorschlag für eine gemeinsame Handlung: „Gehen wir“. Nach let steht das Verb in der Grundform, nicht etwa goes. Beispiel: Let's wait. – „Warten wir.“ there: Dieses Ortsadverb bedeutet hier „dorthin“, also zu einem bereits aus dem Zusammenhang erschließbaren Ort. Es bezeichnet nicht den Ausgangsort. Zum Vergleich: here bedeutet „hier“, there „dort/dorthin“ je nach Verwendung im Satz. Beispiel: Put it there. – „Stell es dorthin.“ if: if leitet eine Bedingung ein und bedeutet „wenn“ oder „falls“. Die Bedingung steht hier nach dem Vorschlag: Der gemeinsame Gang findet unter der genannten Voraussetzung statt. Beispiel: We can sit here if it is quiet. – „Wir können hier sitzen, wenn es ruhig ist.“ it: it ist ein unbetontes Personalpronomen der dritten Person Singular. In it is busy steht es als Subjekt zu busy; die genaue Bezugsgröße wird durch den festen Satz allein nicht ausdrücklich benannt. Hier wird daher eine einzelne Örtlichkeit oder ein einzelner Ort als belebt beziehungsweise nicht belebt beschrieben, ohne dass der englische Satz den Referenten genauer festlegt. isn't: isn't ist die Kurzform von is not. is ist die Präsensform von be für die dritte Person Singular; die Verneinung macht daraus „ist nicht“. Beispiel: It isn't open. – „Es ist nicht geöffnet.“ In der Standardsprache steht nach dem singularischen Subjekt it is, nicht are. busy: Das Adjektiv bedeutet hier „voll“ beziehungsweise „stark besucht“, nicht „beschäftigt“ im Sinn einer Person mit viel Arbeit. Es beschreibt den Zustand der bezeichneten Örtlichkeit. Die Grundform ist busy; die Vergleichsformen sind busier („belebter/voller“) und the busiest („am belebtesten/vollsten“). Beispiel: The café is busy today. – „Das Café ist heute voll.“ Zusammen ergibt Let's go there den Vorschlag „Gehen wir dorthin“. if it isn't busy ergänzt die Bedingung „wenn es nicht voll ist“. Die ganze Äußerung bedeutet daher: „Gehen wir dorthin, wenn es nicht voll ist.“
Should we meet by the front door?
Sollen wir uns an der Eingangstür treffen?
- Should we
- Sollen wir …?
- meet
- sich treffen
- by
- an; bei
- front door
- Eingangstür
Ausführliche Erklärung
Should we eröffnet hier eine Entscheidungsfrage mit einem Vorschlag: „Sollen wir …?“ should drückt in dieser Verwendung keine sichere Zukunft aus, sondern fragt, ob der gemeinsame Plan sinnvoll oder gewünscht ist. Das Muster ist Should + Subjekt + Grundform ...? Beispiel: Should we leave now? – „Sollen wir jetzt gehen?“ meet bedeutet hier „sich treffen“, also dass die Beteiligten an einem Ort zusammenkommen. Die Form ist die Grundform, weil sie nach dem Modalverb should steht; nach should folgt im Englischen kein to und keine gebeugte Verbform. Beispiel: We should meet tomorrow. – „Wir sollten uns morgen treffen.“ by bezeichnet hier die ungefähre Nähe zu einem Ort, nicht eine Handlungsmethode oder einen Urheber. Mit einem Ort kann by daher „bei“ oder „an“ bedeuten. Beispiel: Wait by the window. – „Warte am Fenster.“ front door ist eine zweiteilige Nominalgruppe: front grenzt die Tür als vordere beziehungsweise Eingangstür ein, und door bedeutet „Tür“. Zusammen bezeichnet front door die „Eingangstür“. Im Englischen steht das beschreibende Wort hier vor dem Nomen. Beispiel: The keys are by the front door. – „Die Schlüssel liegen an der Eingangstür.“ Zusammen ergibt Should we meet by the front door? die Frage: „Sollen wir uns an der Eingangstür treffen?“ Should we macht daraus einen Vorschlag, meet bezeichnet das gegenseitige Treffen, und by the front door nennt den Treffpunkt.
I'll wait where you can see me.
Ich warte dort, wo du mich sehen kannst.
- I'll
- ich werde
- wait
- warten
- where
- wo
- you
- du
- can
- können
- see
- sehen
- me
- mich
Ausführliche Erklärung
I'll ist die Kurzform von I will. will steht hier vor dem Verb für eine zukünftige Handlung; I'll wait bedeutet also, dass die sprechende Person warten wird. In formelleren Texten kann man I will ausschreiben. wait ist die Grundform nach will. Das Verb bedeutet hier „warten“, ohne dass ein direktes Objekt genannt wird. Beispiel: I'll wait here. – „Ich werde hier warten.“ where leitet hier einen Ortssatz ein: Es bezeichnet den Ort, an dem etwas geschieht, und entspricht in diesem Zusammenhang „wo“. Das Muster where + Subjekt + Verb kann man wiederverwenden: Stay where I can find you. – „Bleib dort, wo ich dich finden kann.“ you ist hier das Subjekt des Ortssatzes. Es bezeichnet die angesprochene Person und hat im Englischen dieselbe Form als Singular und Plural; die Zahl muss aus dem Kontext hervorgehen. can ist ein Modalverb und drückt hier Fähigkeit oder Möglichkeit aus: Die angesprochene Person ist in der Lage beziehungsweise kann die sprechende Person sehen. Nach can steht die Grundform des Verbs, nicht eine gebeugte Form: can see, nicht can sees. see steht nach can in der Grundform und bedeutet hier „sehen“. Das Verb beschreibt eine Wahrnehmung, nicht absichtlich gerichtetes „anschauen“; dafür kann je nach Kontext etwa look at verwendet werden. me ist die Objektform von I. Hier ist die sprechende Person das Objekt von see: Die angesprochene Person kann diese Person sehen. Das kleine Paar lautet I als Subjekt, me als Objekt, zum Beispiel: You can see me. – „Du kannst mich sehen.“ Zusammengesetzt bezeichnet where you can see me den Ort, an dem die angesprochene Person die sprechende Person sehen kann. Mit I'll wait ergibt sich: „Ich werde dort warten, wo du mich sehen kannst.“ Die Äußerung legt den Warteort relativ zur Sichtbarkeit für die angesprochene Person fest.
Then I'll come find you.
Dann komme ich und suche dich.
- Then
- dann
- I'll
- ich werde
- come
- kommen
- find
- finden; aufsuchen
- you
- dich
Ausführliche Erklärung
Then bedeutet hier „dann“ und verknüpft diese Handlung zeitlich mit dem bereits genannten oder vorausgesetzten Zeitpunkt. Es steht am Satzanfang und kann auch an anderer Stelle stehen, zum Beispiel: “I’ll call you then.” – „Ich rufe dich dann an.“ I’ll ist die Kurzform von I will: I bezeichnet die sprechende Person, und will bildet hier mit dem folgenden Verb eine zukünftige oder nun getroffene Handlung. Nach will steht die Grundform des Verbs, nicht eine gebeugte Form: I’ll come, I’ll find. Die Kurzform I’ll darf nicht mit I’m („ich bin / ich werde gerade …“) verwechselt werden. come bedeutet hier „kommen“, also sich zum relevanten Ort oder zur angesprochenen Person bewegen. Nach will bleibt come unverändert. Die Grundform kann auch ohne will als Aufforderung vorkommen: “Come here.” – „Komm her.“ find bedeutet hier „finden“ beziehungsweise im Zusammenhang come find you „kommen, um dich aufzusuchen“. Es steht ebenfalls in der Grundform, weil es von will abhängt und mit come verbunden ist. Das Muster I’ll come and find ... ist eine wiederverwendbare Möglichkeit, eine eigene kommende Bewegung mit dem anschließenden Aufsuchen einer Person oder Sache zu verbinden, zum Beispiel: “I’ll come and find you after lunch.” – „Ich komme dich nach dem Mittagessen suchen.“ you ist hier die angesprochene Person und steht als Objekt von find; die feste Übersetzung gibt dafür dich an. Im Englischen lautet die Form sowohl als Subjekt als auch als Objekt you; der grammatische Unterschied wird also durch die Satzposition sichtbar: “You can see me.” – „Du kannst mich sehen.“ Zusammen ergibt Then I’ll come find you.: „Dann komme ich und suche dich auf.“ Then setzt den Zeitpunkt, I’ll macht die Handlung zukünftig, und come find you verbindet das Kommen mit dem Aufsuchen der angesprochenen Person. Das and der deutschen Übersetzung ist im Englischen nicht ausdrücklich vorhanden; come find bildet hier dennoch diese eng verbundene Abfolge.
After that, we can ask for a table.
Danach können wir nach einem Tisch fragen.
- After that
- danach
- we can
- wir können
- ask for
- nach etwas fragen
- table
- Tisch
Ausführliche Erklärung
After that setzt die Handlung zeitlich nach etwas bereits Erwähntem: „danach“. After kann auch andere zeitliche Beziehungen ausdrücken, zum Beispiel after lunch = „nach dem Mittagessen“. Hier bezieht sich that auf einen zuvor festgelegten Vorgang; der genaue Vorgang wird in diesem Satz nicht noch einmal genannt. we ist das Pronomen für die handelnde Gruppe einschließlich der sprechenden Person. Es steht hier als Subjekt. Die Form bleibt für diese Funktion gleich, während die entsprechende Objektform us ist: They help us. = „Sie helfen uns.“ can drückt hier eine Möglichkeit oder praktische Fähigkeit aus: „können“. Als Modalverb steht es vor dem Vollverb, und danach folgt die Grundform: we can ask, nicht we can asks. Can hat in dieser Verwendung keine eigene Form für die dritte Person Singular; man sagt zum Beispiel she can ask, nicht she cans ask. ask for ist eine wiederverwendbare Verbindung mit der Bedeutung, um etwas zu bitten oder nach etwas zu fragen. Das Objekt folgt auf for: ask for help = „um Hilfe bitten“. Ohne for bedeutet ask häufig, dass man eine Frage stellt oder eine Person etwas fragt; ask for a table richtet die Frage dagegen auf das Erbitten beziehungsweise Anfordern eines Tisches. table ist hier das Nomen „Tisch“. Der Plural ist tables: There are two tables. = „Dort stehen zwei Tische.“ In der festen Äußerung steht davor a; dieser unbestimmte Artikel verweist auf einen nicht näher bestimmten Tisch, ohne für sich allein eine ausdrücklich genannte Anzahl zu behaupten. Zusammengesetzt ergibt After that, we can ask for a table.: „Danach können wir nach einem Tisch fragen.“ After that gibt den Zeitpunkt an, we bezeichnet die handelnde Gruppe, can macht die Handlung möglich, und ask for a table benennt das Erbitten eines Tisches. Die Äußerung ist eine neutrale, alltagstaugliche Formulierung.
Grammatikpunkte
Would you like + to + verb?
Would you like to have lunch together?
Wud ju laik tə häv lantsch təgedher?Möchtest du zusammen zu Mittag essen?
„Would you like …?“ ist eine höfliche Frage nach einem Wunsch oder Vorschlag.
If + subject + verb, ...
If the restaurant is busy, we can meet here.
If dhə restərant iz bizi, wi kən mit hir.Wenn das Restaurant voll ist, können wir uns hier treffen.
Nach „if“ steht eine Bedingung. Der Hauptsatz nennt die Folge.
Englisch Vokabeln
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Vielleicht in das kleine Restaurant hier in der Nähe.
Antwort zeigen
Maybe the small restaurant near here.Dann komme ich und suche dich.
Antwort zeigen
Then I'll come find you.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
zusammen
Antwort zeigen
togethervielleicht
Antwort zeigen
Maybenett
Antwort zeigen
nicewo; wohin