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Über diese Lektion
Mit Über das Fotografieren sprechen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
Do you take photos?
Da ju teik foutous? Machst du Fotos?I use my small camera most days.
Ai juus mai smol kämera moust deiz. Ich benutze an den meisten Tagen meine kleine Kamera.What do you like to photograph?
Wott da ju laik tə fottəgräf? Was fotografierst du gern?Quiet streets are my favorite.
Kwaiət striits ar mai feiwərit. Ruhige Straßen mag ich am liebsten.Can I see one?
Kən ai sii wan? Kann ich eines sehen?Here is one I took near my home.
Hir is wan ai tuk nir mai houm. Hier ist eines, das ich in der Nähe meines Zuhauses aufgenommen habe.It looks simple and clear.
It luks simpl änd klir. Es sieht einfach und klar aus.I practice whenever I have time.
Ai präktiss wenewər ai häw taim. Ich übe, wann immer ich Zeit habe.Satzerklärungen
Do you take photos?
Machst du Fotos?
- Do you
- Frageanfang: „Machst du …?“
- take
- nehmen
- photos
- Fotos
Ausführliche Erklärung
Do you eröffnet hier eine Frage im Simple Present: do ist das Hilfsverb, you das Subjekt. Nach do steht das Vollverb in der Grundform. Das Muster Do you + Grundform ...? fragt, ob die angesprochene Person etwas tut oder allgemein tut. Beispiel: Do you cook? – „Kochst du?“ take hat hier zusammen mit photos die Bedeutung „machen“ oder „aufnehmen“; allein kann take unter anderem „nehmen“ bedeuten. Die beobachtete Form ist die Grundform. Nach dem Hilfsverb do bleibt das Vollverb in dieser Form: Do you take ...?, nicht Do you takes ...? Beispiel: I take photos. – „Ich mache Fotos.“ photos bezeichnet hier mehrere Fotos. Die Einzahl ist photo, die regelmäßige Mehrzahl photos. Das Verb und das Nomen bilden zusammen die gebräuchliche Verbindung take photos („Fotos machen“). Zusammen ergibt Do you take photos? die Frage „Machst du Fotos?“. Sie richtet sich an eine einzelne angesprochene Person und fragt allgemein danach, ob sie Fotos macht.
I use my small camera most days.
Ich benutze an den meisten Tagen meine kleine Kamera.
- I
- ich
- use
- benutzen; verwenden
- my
- mein/meine
- small
- klein
- camera
- Kamera
- most days
- an den meisten Tagen
Ausführliche Erklärung
I bedeutet hier „ich“ und bezeichnet die sprechende Person. Im Englischen steht I als Subjekt; die Form bleibt unabhängig davon gleich, ob die sprechende Person männlich oder weiblich ist. use bedeutet hier „benutzen/verwenden“. Die Grundform ist use; mit I steht im Präsens diese Form ohne Endung. Vergleiche: I use = „ich benutze“, aber she uses = „sie benutzt“. Beispiel: I use this app. – „Ich benutze diese App.“ my ist die Possessivform zur ersten Person Singular und bedeutet „mein/meine“. Sie zeigt eine Zuordnung zur sprechenden Person an. Anders als im Deutschen richtet sich my nicht nach dem grammatischen Geschlecht des folgenden Nomens: my camera, my book und my friends verwenden dieselbe Form. small bedeutet hier „klein“. Es ist ein beschreibendes Adjektiv und steht im Englischen vor dem Nomen: a small camera = „eine kleine Kamera“. Die Vergleichsformen sind small, smaller, the smallest; smaller bedeutet „kleiner“ und vergleicht normalerweise zwei Dinge. Beispiel: This camera is smaller. – „Diese Kamera ist kleiner.“ camera bedeutet „Kamera“. Die Grundform im Singular ist camera, der Plural ist cameras: one camera, two cameras. Im vorliegenden Satz bezeichnet das Wort das verwendete Gerät. most days bedeutet „an den meisten Tagen“. most bezeichnet hier den größten Teil einer Gruppe, ohne jeden einzelnen Tag zu meinen; days ist der Plural von day. Als Zeitangabe steht diese Wortgruppe am Satzende und beschreibt, wie häufig die Handlung stattfindet. Beispiel: I walk there most days. – „Ich gehe an den meisten Tagen dorthin.“ Zusammengesetzt ergibt I use my small camera „Ich benutze meine kleine Kamera“. Das Präsens use stellt die regelmäßige oder allgemein geltende Handlung dar, und most days ergänzt, dass dies an den meisten Tagen geschieht. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Ich benutze an den meisten Tagen meine kleine Kamera.“
What do you like to photograph?
Was fotografierst du gern?
- What
- was
- like
- mögen; gern haben
- photograph
- fotografieren
Ausführliche Erklärung
What fragt hier nach dem Gegenstand der Handlung: „Was fotografierst du gern?“ Als Fragewort steht es an erster Stelle. Zum Vergleich: Who do you photograph? bedeutet „Wen fotografierst du?“; what fragt nach einer Sache oder Tätigkeit, who nach einer Person. like bedeutet in dieser Frage „gern mögen“ beziehungsweise eine Vorliebe haben. Die Form bleibt bei you like; bei he, she und it steht im Präsens likes. Beispiel: I like quiet streets. – „Ich mag ruhige Straßen gern.“ In der festen Frage wird like jedoch nicht allein verwendet: Das nachfolgende to photograph sagt, welche Tätigkeit die Person gern ausübt. photograph bedeutet hier „fotografieren“. Nach do steht das Verb in der Grundform: What do you photograph? Das Hilfsverb do trägt die Frageform, während photograph die Handlung bezeichnet. Beispiel: They photograph old buildings. – „Sie fotografieren alte Gebäude.“ Zusammen bilden What do you like to photograph? eine Frage nach den Motiven oder Gegenständen, die die angesprochene Person gern fotografiert. What ist das erfragte Objekt, do kennzeichnet die Frage im Präsens, you ist die angesprochene Person, und like to photograph bezeichnet ihre Vorliebe für diese Tätigkeit.
Quiet streets are my favorite.
Ruhige Straßen mag ich am liebsten.
- Quiet
- ruhig
- streets
- Straßen
- my favorite
- mein Favorit / meine Lieblingswahl
Ausführliche Erklärung
Quiet beschreibt hier die Straßen: Sie sind nicht laut oder lebhaft. Als Adjektiv steht es direkt vor dem Substantiv: quiet street im Singular, quiet streets im Plural. Das Adverb dazu ist quietly, zum Beispiel: They walk quietly. – „Sie gehen leise.“ streets ist die Pluralform von street, also „Straße“ beziehungsweise „Straßen“. Die Endung -s zeigt hier den Plural an: one street – „eine Straße“, two streets – „zwei Straßen“. In diesem Satz bezeichnet streets zusammen mit quiet die Straßen als das, was am liebsten gemocht wird. my favorite bedeutet hier „meine Lieblingswahl“ oder natürlicher „das, was ich am liebsten mag“. my ist ein Possessivbegleiter; es zeigt die Zuordnung zur sprechenden Person an und verändert sich im Englischen nicht nach Genus oder Numerus des folgenden Ausdrucks. favorite kann als Adjektiv „Lieblings-“ bedeuten, hier steht es substantivisch für eine bevorzugte Sache oder Art von Sache. Zum Beispiel: This is my favorite. – „Das ist mein Favorit.“ Zusammen bilden die Wörter Quiet streets das Satzsubjekt: Es geht um ruhige Straßen. are verbindet dieses Subjekt mit my favorite, wobei are die Form von be für ein Subjekt im Plural ist. Der ganze Satz bedeutet daher: „Ruhige Straßen sind meine Lieblingswahl“ beziehungsweise idiomatischer: „Ruhige Straßen mag ich am liebsten.“
Can I see one?
Kann ich eines sehen?
- Can I
- Kann ich …?
- see
- sehen
- one
- eines / eins
Ausführliche Erklärung
Can I eröffnet hier eine höfliche Frage nach der Möglichkeit oder Erlaubnis: „Kann ich …?“ Nach can steht das Verb in der Grundform, und das Subjekt I steht zwischen can und dem Verb. Das Muster ist Can I + Grundform …?, zum Beispiel: “Can I come in?” – „Darf ich hereinkommen?“ see bedeutet hier „sehen“. Es ist die Grundform; nach can heißt es nicht sees oder saw. Außerhalb dieser Verbindung kann see je nach Zeitform andere Formen haben: see (Gegenwart/Grundform), saw (Vergangenheit), seen (meist mit have oder be). Beispiel: “I can see the sea.” – „Ich kann das Meer sehen.“ one bedeutet hier „eines/eins“ und ersetzt ein bereits gemeintes einzelnes zählbares Ding. Der genaue Gegenstand wird in dieser Frage nicht ausdrücklich benannt; im folgenden Kontext wird „eines“ als etwas beschrieben, das die sprechende Person nahe ihrem Zuhause aufgenommen hat. one ist hier nicht das Zahlwort, das eine Menge aufzählt, sondern ein Stellvertreter für ein einzelnes Ding. Beispiel: “I like the red bag. Can I buy one?” – „Ich mag die rote Tasche. Kann ich eine kaufen?“ Zusammen ergibt Can I see one? die Bedeutung „Kann ich eines sehen?“ beziehungsweise natürlicher „Kann ich eins sehen?“ Die Frage verbindet die Erlaubnis- oder Möglichkeitsfrage Can I mit der Wahrnehmungshandlung see; one bezeichnet dabei das einzelne, aus dem Kontext erschließbare Ding.
Here is one I took near my home.
Hier ist eines, das ich in der Nähe meines Zuhauses aufgenommen habe.
- Here is
- Hier ist
- one
- eines
- took
- aufnahm
- near
- in der Nähe von
- my
- mein
- home
- Zuhause
Ausführliche Erklärung
Here is stellt etwas vor, das jetzt gezeigt oder angeboten wird. Das Muster Here is + Nomen/Pronomen entspricht etwa „Hier ist …“. In der vorherigen Frage steht one; hier wird dieses unbestimmte Pronomen wieder aufgenommen. one bedeutet hier „eines“ und steht für ein bereits aus dem Kontext erschließbares einzelnes Ding, hier im Sinn der aufgenommenen Sache. Es ist nicht die Zahl „eins“ als Zählangabe. Als Ersatz für ein zählbares Nomen kann one auch mit anderer Zahl erscheinen: I took two. – „Ich habe zwei aufgenommen.“ took ist die Vergangenheitsform von take; die Grundformen lauten take – took – taken. In diesem Satz hat take entsprechend der festen Übersetzung den Sinn „aufnehmen“, also etwa ein Bild oder eine Aufnahme machen. Beispiel: I took a photo. – „Ich habe ein Foto aufgenommen.“ near bezeichnet räumliche Nähe und steht hier vor der Ortsangabe. Das Muster near + Ort bedeutet „in der Nähe von …“: The café is near my home. – „Das Café ist in der Nähe meines Zuhauses.“ my ist die besitzanzeigende Form für die erste Person Singular: „mein/meine/mein“. Im Englischen verändert sich my nicht nach Genus oder Numerus des folgenden Nomens; vor einem Vokal kann die Form my ebenfalls stehen, etwa my apartment. home bedeutet hier „Zuhause“ beziehungsweise der eigene Wohnort. Im Unterschied zu house bezeichnet home den Ort als Zuhause, nicht nur das Gebäude. Nach my steht hier die Verbindung my home; der ganze Ausdruck bedeutet „mein Zuhause“. Die Wortgruppe my home ist die Ortsangabe nach near: near my home bedeutet „in der Nähe meines Zuhauses“. Der Abschnitt I took near my home ist eine verkürzte Relativkonstruktion: Gemeint ist one (that) I took near my home, also „eines, das ich in der Nähe meines Zuhauses aufgenommen habe“. Das Relativwort that kann hier wegfallen, weil es im Relativsatz die Objektstelle einnimmt; I bleibt das Subjekt und took das Prädikat. Zusammen ergibt Here is one „Hier ist eines“. Die Ergänzung I took near my home bestimmt, welches „eines“ gemeint ist: Es wurde von der sprechenden Person in der Nähe ihres Zuhauses aufgenommen. Der vollständige Sinn lautet daher: „Hier ist eines, das ich in der Nähe meines Zuhauses aufgenommen habe.“
It looks simple and clear.
Es sieht einfach und klar aus.
- It
- es
- looks
- sieht aus
- simple
- einfach
- clear
- klar
Ausführliche Erklärung
It ist hier das Subjekt von looks und wird in der festen Übersetzung mit „es“ wiedergegeben. Der konkrete Bezug von it wird im gegebenen Satz nicht näher benannt. Als Pronomen kann it auf etwas bereits Bekanntes oder aus der Situation Erschließbares verweisen; seine Form bleibt dabei für diese Funktion gleich. looks kommt von look. In diesem Satz bedeutet look nicht einfach „schauen“, sondern „einen bestimmten Eindruck machen“ oder „aussehen“. looks steht im simple present in der dritten Person Singular: Bei he, she, it erhält das Verb hier die Endung -s. Vergleich: I look tired. – „Ich sehe müde aus.“ / It looks tired. wäre grammatisch möglich, hätte aber eine andere Bedeutung für den beschriebenen Gegenstand. simple ist ein Adjektiv und bedeutet hier „einfach“, also nicht kompliziert. Die Grundform ist bereits simple; als Vergleichsformen sind simpler – „einfacher“ und the simplest – „am einfachsten“ möglich. Beispiel: This exercise is simple. – „Diese Übung ist einfach.“ clear ist ebenfalls ein Adjektiv und bedeutet hier „klar“. Zusammen mit looks beschreibt es, welchen Eindruck etwas macht. Das Adjektiv bleibt nach looks in dieser Verwendung unverändert; es richtet sich nicht nach it in einer sichtbaren Form. Beispiel: The instructions look clear. – „Die Anweisungen sehen klar aus“ beziehungsweise natürlicher: „Die Anweisungen wirken klar verständlich.“ simple und clear sind durch and verbunden. Beide Adjektive beziehen sich auf dasselbe durch it bezeichnete, nicht näher benannte Etwas: It looks [simple and clear]. Die Konstruktion It looks + Adjektiv ist wiederverwendbar, zum Beispiel: It looks difficult. – „Es sieht schwierig aus.“ Insgesamt bedeutet der Satz: „Es sieht einfach und klar aus.“ Er beschreibt den wahrgenommenen Eindruck des bezeichneten Gegenstands, nicht eine ausdrücklich genannte Handlung oder eine Veränderung.
I practice whenever I have time.
Ich übe, wann immer ich Zeit habe.
- I
- ich
- practice
- üben
- whenever
- immer wenn
- have
- haben
- time
- Zeit
Ausführliche Erklärung
I ist das Personalpronomen für die sprechende Person. Im Englischen steht es als Subjekt immer in dieser Form und wird großgeschrieben; die Verbform danach ist bei I normalerweise nicht mit -s markiert. practice bedeutet hier „üben“ und ist ein Verb. Die Grundform und die Form im Präsens sind nach I gleich: I practice. Bei he, she oder it lautet die entsprechende Präsensform practices: She practices every day. – „Sie übt jeden Tag.“ whenever leitet hier einen Zeitnebensatz ein und bedeutet „wann immer“ beziehungsweise „jedes Mal, wenn“. Das Muster whenever + Satz beschreibt eine wiederkehrende Bedingung oder Gelegenheit. Beispiel: Whenever I am tired, I take a break. – „Wann immer ich müde bin, mache ich eine Pause.“ have ist hier die Präsensform des Verbs have in der Grundform „haben“. Mit I, you, we und they bleibt die Form have; bei he, she und it steht im Präsens has. time ist ein nicht zählbares Substantiv und bedeutet hier „Zeit“, also verfügbare Zeit im Allgemeinen. Deshalb steht in diesem Satz kein Plural. Ein zählbares Substantiv würde sich anders verhalten, zum Beispiel two hours – „zwei Stunden“. Zusammen ergeben whenever I have time und I practice die Struktur „wann immer ich Zeit habe, übe ich“. Die ganze Äußerung bedeutet: „Ich übe, wann immer ich Zeit habe.“ Sie beschreibt eine wiederkehrende Gewohnheit, ohne eine bestimmte Anzahl von Übungseinheiten festzulegen.
Grammatikpunkte
take → took (unregelmäßige Vergangenheitsform)
I took photos near home.
Ai tuk foutous nir houm.Ich habe in der Nähe von zu Hause Fotos gemacht.
Die Vergangenheitsform von „take“ ist unregelmäßig: „took“, nicht „taked“.
whenever + Satz
Whenever I practice, I take photos.
Wenewər ai präktiss, ai teik foutous.Wann immer ich übe, mache ich Fotos.
„Whenever“ leitet einen Nebensatz für eine wiederkehrende Situation ein.
Englisch Vokabeln
my small camera
Quiet streets are my favorite.
I use my small camera most days.
Can I see one?
What do you like to photograph?
Quiet streets are my favorite.
Can I see one?
my small camera
Quiet streets are my favorite.
Do you take photos?
Here is one I took near my home.
I use my small camera most days.
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Machst du Fotos?
Antwort zeigen
Do you take photos?Was fotografierst du gern?
Antwort zeigen
What do you like to photograph?Ruhige Straßen mag ich am liebsten.
Antwort zeigen
Quiet streets are my favorite.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
fotografieren
Antwort zeigen
photographStraßen
Antwort zeigen
streetsklein
Antwort zeigen
smallruhig