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Über diese Lektion
Mit Halsschmerzen und warmer Tee übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
My throat feels a little sore.
Mai ßroht fiils e liddel ßohr. Mein Hals fühlt sich ein bisschen wund an.Try drinking something warm.
Trai dringking ßamßing uorm. Versuch, etwas Warmes zu trinken.Could you make me some tea?
Kud ju meik mi ßam tii? Könntest du mir einen Tee machen?I'll make some now.
Ail meik ßam nau. Ich mache jetzt welchen.My voice sounds strange today.
Mai wois ßaundz ßtreindsch tedei. Meine Stimme klingt heute komisch.Try to speak less for now.
Trai te ßpiik les fer nau. Versuch, erst einmal weniger zu sprechen.I'll rest after I drink it.
Ail rest äfter ai dringk it. Ich ruhe mich aus, nachdem ich ihn getrunken habe.That should help your throat.
Dät schud help jor ßroht. Das sollte deinem Hals helfen.Satzerklärungen
My throat feels a little sore.
Mein Hals fühlt sich ein bisschen wund an.
- throat
- Hals
- feels
- fühlt sich an
- a little
- ein bisschen
- sore
- wund
Ausführliche Erklärung
throat bedeutet hier „Hals“ beziehungsweise genauer der Rachenbereich. Es ist ein zählbares Substantiv: a throat bezeichnet einen einzelnen Hals, the throat einen bestimmten Halsbereich. Beispiel: My throat is dry. – „Mein Hals ist trocken.“ feels ist die Form von feel für die dritte Person Singular im Präsens: I feel, aber it feels beziehungsweise my throat feels. In diesem Satz beschreibt feel nicht das absichtliche Berühren, sondern den wahrgenommenen Zustand eines Körperteils. Das Muster something feels + Adjektiv ist wiederverwendbar. Beispiel: My skin feels dry. – „Meine Haut fühlt sich trocken an.“ a little schwächt die folgende Beschreibung ab und bedeutet hier „ein bisschen“. Es macht die Aussage weniger stark, ohne eine genaue Menge zu nennen. Das Muster feel(s) a little + Adjektiv kann man auch mit anderen Zustandsadjektiven verwenden, zum Beispiel: I feel a little tired. – „Ich fühle mich ein bisschen müde.“ sore ist hier ein Adjektiv für einen schmerzenden, gereizten oder empfindlichen Zustand; bei throat passt die Bedeutung „wund“. Es steht nach feels, weil es den wahrgenommenen Zustand des Halses beschreibt. Beispiel: Her muscles feel sore. – „Ihre Muskeln fühlen sich wund an.“ Zusammen ergibt My throat feels a little sore.: My throat bezeichnet den Hals der sprechenden Person, feels verbindet diesen Körperbereich mit einem wahrgenommenen Zustand, a little schwächt die Stärke ab, und sore benennt den Zustand. Die vollständige Bedeutung ist: „Mein Hals fühlt sich ein bisschen wund an.“
Try drinking something warm.
Versuch, etwas Warmes zu trinken.
- Try
- versuchen
- drinking
- trinken
- something
- etwas
- warm
- warm
Ausführliche Erklärung
Try steht hier als Imperativ: Die angesprochene Person soll etwas ausprobieren. Die Grundform ist try; bei he/she/it lautet die Präsensform tries. Ein nützlicher Unterschied ist try drinking ... gegenüber try to drink ...: Nach try mit -ing geht es darum, eine Handlung als mögliche Maßnahme auszuprobieren. Beispiel: Try opening the window. – „Versuch, das Fenster zu öffnen.“ drinking ist die -ing-Form von drink („trinken“). Nach try bezeichnet sie hier die Handlung, die ausprobiert werden soll. drink kann als Grundform stehen, zum Beispiel in I drink tea. – „Ich trinke Tee.“; drinking passt hier, weil die Handlung nach try als Möglichkeit oder Maßnahme genannt wird. something bedeutet hier „etwas“: Es bezeichnet eine nicht näher bestimmte Sache, ohne die konkrete Art zu nennen. Das Wort macht keine bestimmte Mengenangabe. Beispiel: I want something to eat. – „Ich möchte etwas essen.“ warm beschreibt in something warm die Temperatur der nicht näher bestimmten Sache. Bei something, anything und ähnlichen Indefinitpronomen steht ein beschreibendes Adjektiv normalerweise danach: something warm. Das ist eine typische Stellung dieser Pronomen und keine Endung am Adjektiv. warm hat hier keine Endung; die Vergleichsformen sind warmer („wärmer“) und warmest („am wärmsten“). Beispiel: She chose something cold. – „Sie wählte etwas Kaltes.“ Zusammen ergibt Try drinking something warm. die Aufforderung „Versuch, etwas Warmes zu trinken.“ Der Imperativ richtet sich an die angesprochene Person; try eröffnet die Empfehlung, drinking nennt die auszuprobierende Handlung, und something warm bezeichnet etwas mit warmer Temperatur, das getrunken werden soll.
Could you make me some tea?
Könntest du mir einen Tee machen?
- Could you
- Könntest du …?
- make
- machen; zubereiten
- me
- mir
- some
- etwas; eine gewisse Menge
- tea
- Tee
Ausführliche Erklärung
Could you eröffnet hier eine höfliche Bitte: „Könntest du …?“ Could ist die Vergangenheitsform von can, wird in dieser Verwendung aber nicht als vergangene Zeit verstanden, sondern macht die Bitte vorsichtiger. Das Muster Could you + Grundform ...? ist wiederverwendbar, zum Beispiel: “Could you open the window?” – „Könntest du das Fenster öffnen?“ make bedeutet hier „zubereiten“, nicht einfach nur „herstellen“ im abstrakten Sinn. Nach could steht die Grundform make, ohne to: could make. Bei Getränken kann make bedeuten, sie zuzubereiten, zum Beispiel: “I’ll make coffee.” – „Ich mache Kaffee / Ich bereite Kaffee zu.“ me ist die Objektform von I und bezeichnet hier die Person, für die der Tee zubereitet werden soll: „mir“. Die entsprechende Form als Subjekt ist I; als direkt angesprochene Person steht you sowohl als Subjekt als auch als Objekt. some bezeichnet hier eine nicht genau angegebene Menge. Bei tea als nicht zählbarem Stoff steht es für „etwas Tee“ bzw. eine gewisse Menge, ohne eine konkrete Zahl zu nennen. In einer Frage wie dieser kann some eine angebotene oder erwartete Menge ausdrücken; es bedeutet nicht automatisch „mehrere“. tea ist das Nomen „Tee“. Es wird hier als nicht zählbare Bezeichnung für das Getränk verwendet. Für eine einzelne Portion kann Englisch je nach gemeinter Einheit auch von a cup of tea („eine Tasse Tee“) sprechen; tea selbst bezeichnet dabei weiterhin das Getränk. Zusammen ergibt Could you make me some tea? die höfliche Bitte „Könntest du mir einen Tee machen?“ Die Reihenfolge ist: höfliches Frage-Muster Could you, Tätigkeit make, Empfänger me, unbestimmte Menge some und Getränk tea. Gemeint ist, dass die angesprochene Person Tee für die sprechende Person zubereiten soll.
I'll make some now.
Ich mache jetzt welchen.
- I'll
- ich werde
- make
- machen; herstellen
- some
- welche; etwas davon
- now
- jetzt
Ausführliche Erklärung
I'll ist die Kurzform von I will: I bezeichnet die sprechende Person, will markiert hier eine bevorstehende oder beabsichtigte Handlung. Die Form ist für die Person nicht anders als bei anderen Subjekten; zum Beispiel bedeutet She'll make tea „Sie wird Tee machen“. In diesem Satz passt die Zukunftsform zur unmittelbaren Absicht, etwas auf die Bitte hin zu tun. make steht in der Grundform. Nach will verwendet das Englische die Grundform, nicht etwa eine zusätzliche Endung: will make. Hier bedeutet make „zubereiten bzw. herstellen“, nicht allgemein nur „machen“. Beispiel: I make coffee every morning. – „Ich mache jeden Morgen Kaffee.“ some steht allein und ist hier ein Pronomen. Es bezeichnet eine nicht näher bestimmte Menge von etwas, das im Kontext bereits gemeint ist – hier die erbetene Art von Getränk. Es nennt keine genaue Anzahl. Als Begleiter steht es zum Beispiel in some tea; allein kann es wie in I'll make some auf den schon verstandenen Gegenstand verweisen. Die Bedeutung ist hier also „etwas davon“ beziehungsweise in der festen Übersetzung „welchen“. now ist ein Zeitadverb und bedeutet „jetzt“. Es legt den Zeitpunkt der Handlung auf die Gegenwart beziehungsweise den unmittelbaren Beginn fest. Beispiel: I'll do it now. – „Ich mache es jetzt.“ Zusammen bilden I'll make some und now die Aussage, dass die sprechende Person jetzt eine unbestimmte Menge des zuvor erbetenen Getränks zubereiten wird: „Ich mache jetzt welchen.“ Die englische Form lässt den bereits verstandenen Gegenstand nach some weg; der Kontext macht klar, worauf sich die Menge bezieht.
My voice sounds strange today.
Meine Stimme klingt heute komisch.
- My
- mein/meine
- voice
- Stimme
- sounds
- klingt
- strange
- komisch
- today
- heute
Ausführliche Erklärung
My steht vor dem Nomen und drückt Zugehörigkeit zur sprechenden Person aus. Im Englischen bleibt diese Form unabhängig von Geschlecht und Zahl des folgenden Nomens gleich: my voice, my words. Bei mehreren Dingen steht ebenfalls my, zum Beispiel my hands – „meine Hände“. voice bedeutet hier „Stimme“. Es ist ein zählbares Nomen; die Einzahl ist voice, die Mehrzahl voices. Das Possessivmuster ist my + Nomen, zum Beispiel: My voice is quiet. – „Meine Stimme ist leise.“ sounds ist die Präsensform von sound für die dritte Person Singular. Das -s gehört zu sound, nicht zu voice: My voice sounds .... Hier funktioniert sound als verbindendes Verb und beschreibt, welchen Eindruck die Stimme macht. Vergleiche I sound strange und My voice sounds strange; bei I gibt es kein -s, bei my voice schon. strange ist ein beschreibendes Adjektiv und steht nach dem verbindenden Verb. Es bedeutet hier „komisch“ beziehungsweise „ungewöhnlich“. Das Adjektiv verändert sich im Englischen nicht nach dem Nomen: The voice sounds strange. – „Die Stimme klingt komisch.“ today ist ein Zeitadverb und bedeutet „heute“. Es kann die Zeitangabe am Satzende bilden, wie hier, oder am Satzanfang stehen: Today, my voice sounds strange. – „Heute klingt meine Stimme komisch.“ Zusammen ergibt My voice sounds strange today. die Bedeutung „Meine Stimme klingt heute komisch.“ Das Muster My + Nomen + sounds + Adjektiv + Zeitangabe ist wiederverwendbar, zum Beispiel My car sounds strange today. – „Mein Auto klingt heute komisch.“
Try to speak less for now.
Versuch, erst einmal weniger zu sprechen.
- Try
- Versuch
- speak
- sprechen
- less
- weniger
- for now
- erst einmal
Ausführliche Erklärung
Try steht hier am Satzanfang als Imperativ: Die angesprochene Person soll etwas versuchen. Das Subjekt you wird im englischen Imperativ normalerweise nicht ausgesprochen. Auf try folgt to plus Grundform: Try to speak bedeutet „Versuch zu sprechen“. Beispiel: Try to open the window. – „Versuch, das Fenster zu öffnen.“ to speak besteht aus to und der Grundform speak. speak bedeutet hier „sprechen“ oder „reden“; die Form bezeichnet keine bestimmte Zeit und zeigt hier auch keine Person an. Nach to steht im Englischen die Grundform, nicht etwa eine gebeugte Form. Beispiel: I want to speak slowly. – „Ich möchte langsam sprechen.“ less bedeutet hier „weniger“ und bezieht sich auf die Menge des Sprechens. Es ist die Vergleichsform von little: little – „wenig“, less – „weniger“. Für zählbare einzelne Dinge verwendet man dagegen typischerweise fewer; dieser Unterschied ist bei der nicht zählbaren Tätigkeit „Sprechen“ nützlich. Beispiel: Please worry less. – „Bitte mach dir weniger Sorgen.“ for now ist eine feste zeitliche Wendung und bedeutet „erst einmal“ oder „vorerst“. Sie begrenzt die Aufforderung auf die gegenwärtige Zeit, ohne eine genaue Dauer festzulegen. Beispiel: Stay here for now. – „Bleib erst einmal hier.“ Zusammen ergibt Try to speak less for now. die Aufforderung: „Versuch, erst einmal weniger zu sprechen.“ Die Struktur ist wiederverwendbar: Try to + Grundform + ... („Versuch, ... zu ...“); for now ergänzt, dass diese Empfehlung zunächst beziehungsweise vorläufig gilt.
I'll rest after I drink it.
Ich ruhe mich aus, nachdem ich ihn getrunken habe.
- I'll
- ich werde
- rest
- sich ausruhen
- after
- nachdem
- drink
- trinken
- it
- ihn
Ausführliche Erklärung
I'll ist die Zusammenziehung von I will: I bezeichnet den Sprecher, und will stellt die Handlung als künftig oder vom Sprecher beabsichtigt dar. In gesprochener und informeller Sprache ist die Kurzform sehr üblich. Beispiel: I'll call you later. – „Ich rufe dich später an.“ rest ist hier das eigenständige Verb „sich ausruhen“. Es steht in der Grundform, weil es nach will folgt; nach einem Modalverb verwendet man im Englischen kein to: I will rest, nicht I will to rest. Nützliche Formen sind rest, rested, resting. Das Verb ist hier intransitiv und braucht kein Objekt. after leitet einen Zeitpunkt oder eine Zeitbedingung ein: Die Handlung im after-Teil geschieht zuerst, die andere Handlung danach. Wenn der ganze Satz sich auf die Zukunft bezieht, steht nach after im Englischen häufig das Simple Present, obwohl die Handlung künftig ist: I'll rest after I finish. – „Ich ruhe mich aus, nachdem ich fertig bin.“ drink bedeutet hier „trinken“. Obwohl die Handlung nach dem Sinn künftig stattfindet, steht drink nach after im Simple Present. Die wichtigen Formen sind drink – drank – drunk; drank ist die einfache Vergangenheitsform, drunk wird unter anderem mit have verwendet. Beispiel: I drink water every morning. – „Ich trinke jeden Morgen Wasser.“ it ist ein unbetontes Objektpronomen der dritten Person Singular für einen bereits identifizierten Gegenstand oder Sachverhalt. Die feste deutsche Übersetzung gibt den gemeinten Gegenstand mit ihn wieder; das englische it selbst trägt jedoch keine grammatische Genusinformation. Als Objekt steht es nach drink: drink it bedeutet „es/ihn trinken“ entsprechend dem gemeinten Gegenstand. Zusammen ergeben I'll rest („ich werde mich ausruhen“) und after I drink it („nachdem ich es/ihn getrunken habe“) die Aussage: „Ich ruhe mich aus, nachdem ich ihn getrunken habe.“ Die englische Zeitform drink im after-Satz ist dabei eine typische englische Zukunftsregel für Zeitnebensätze; die deutsche Übersetzung verwendet dafür hier das Perfekt getrunken habe.
That should help your throat.
Das sollte deinem Hals helfen.
- That
- das
- should
- sollte
- help
- helfen
- your
- dein
- throat
- Hals
Ausführliche Erklärung
That ist hier ein Demonstrativpronomen: Es verweist auf etwas, das im Gespräch bereits eingeführt wurde. Die konkrete Sache wird im festen Satz nicht genauer benannt. Im Unterschied zu this steht that typischerweise für etwas, das als weniger nah oder bereits erwähnt dargestellt wird. should drückt hier eine erwartete oder wahrscheinliche Wirkung aus, nicht eine Pflicht. Nach dem Modalverb steht das Vollverb in der Grundform: should help, nicht should helps oder should to help. Beispiel: This should work. – „Das sollte funktionieren.“ help bedeutet hier „helfen“ beziehungsweise „Linderung oder Unterstützung bewirken“. Die Grundform steht wegen des vorausgehenden Modalverbs should; ohne Modalverb heißt es zum Beispiel: It helps. – „Es hilft.“ your ist der Possessivbegleiter für die angesprochene Person oder für mehrere angesprochene Personen. Er verändert sich im Englischen nicht nach dem grammatischen Geschlecht oder der Zahl des Besitzers. Er steht hier vor dem Nomen und zeigt die Zuordnung zum Hals der angesprochenen Person an. throat ist das Nomen für „Hals“ beziehungsweise genauer den Rachen-/Kehlbereich. Die Singularform steht hier ohne unbestimmten Artikel, weil your bereits als Begleiter vor dem Nomen steht. Die Pluralform lautet throats. Zusammen ergibt That should help your throat die Struktur That + should + Grundform help + your + Nomen throat: „Das sollte deinem Hals helfen.“ Dabei wird eine erwartete hilfreiche Wirkung auf den Hals der angesprochenen Person ausgedrückt.
Grammatikpunkte
try + Verb-ing
Try drinking something warm.
Trai dringking ßamßing uorm.Versuche, etwas Warmes zu trinken.
Nach try steht hier die -ing-Form, wenn man eine Handlung als mögliche Lösung ausprobiert.
feel + Adjektiv
My throat feels a little sore.
Mai ßroht fiils e liddel ßohr.Mein Hals fühlt sich ein bisschen wund an.
Nach feel steht ein Adjektiv, um einen Zustand oder eine Empfindung zu beschreiben.
Englisch Vokabeln
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Mein Hals fühlt sich ein bisschen wund an.
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My throat feels a little sore.Versuch, etwas Warmes zu trinken.
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Try drinking something warm.Könntest du mir einen Tee machen?
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Could you make me some tea?Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
etwas
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somethingwarm
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warmHals
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throattrinken