Jeden Tag 10 Minuten kostenlos
Audiolektionen in der App fortsetzen
Worterklärungen werden passend zum Audio automatisch angezeigt.
Kein Login · synchronisierte Übersetzungen · Wiedergabe bei gesperrtem Bildschirm
Wähle deine Lernsprache und öffne diese Lektion in der App.
Über diese Lektion
Mit Reste für morgen aufbewahren übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
There are a lot of leftovers from dinner.
Dhär ar e lot ew leftouwərs frəm dinnər. Vom Abendessen sind viele Reste übrig.Let's put them in a clean container.
Lets put dhem in e kliin kən-täinər. Legen wir sie in einen sauberen Behälter.Can I reheat them for lunch tomorrow?
Kən ai rii-hiit dhem fər lantsch tə-morou? Kann ich sie morgen zum Mittagessen aufwärmen?You can if we keep them in the fridge until then.
Ju kən if ui kiip dhem in dhə fridsch ən-til dhen. Das kannst du, wenn wir sie bis dahin im Kühlschrank aufbewahren.Should I put a label on the container?
Schud ai put e läibəl on dhə kən-täinər? Soll ich ein Etikett auf den Behälter kleben?That way, tomorrow we will know what is inside.
Dhät uäi, tə-morou ui uil nou uot is in-said. So wissen wir morgen, was drin ist.I'll put a clear label on it.
Ail put e klir läibəl on it. Ich klebe ein deutliches Etikett darauf.That will make lunch easier.
Dhät uil mäik lantsch iisier. Das macht das Mittagessen einfacher.Satzerklärungen
There are a lot of leftovers from dinner.
Vom Abendessen sind viele Reste übrig.
- There are
- es gibt / da sind
- a lot of
- viel / viele
- leftovers
- Reste
- dinner
- Abendessen
Ausführliche Erklärung
There are ist die englische Existenzkonstruktion für mehrere vorhandene Dinge. There bezeichnet hier nicht den Ort „dort“, sondern eröffnet die Aussage, und are ist die Form von be für ein Pluralsubjekt. Für eine einzelne Sache steht entsprechend There is: There is a problem. – „Es gibt ein Problem.“ a lot of steht vor einem Nomen und bezeichnet eine große Menge oder Anzahl. Es kann mit nicht zählbaren Nomen und mit zählbaren Nomen im Plural vorkommen: a lot of water – „viel Wasser“, a lot of books – „viele Bücher“. In diesem Satz bezieht es sich auf das Pluralnomen leftovers; die Pluralform are passt zur gesamten Mengenangabe. leftovers bedeutet hier „übrig gebliebene Speisen“, also Reste. Das Wort steht im Plural; die Singularform leftover kann sich auf einen einzelnen Rest beziehen. Als Nomen wird es häufig ohne nähere Bestimmung verwendet, wenn aus dem Zusammenhang klar ist, um welche Essensreste es geht. Beispiel: We ate the leftovers. – „Wir haben die Reste gegessen.“ dinner ist ein Nomen für das Abendessen beziehungsweise die Mahlzeit am Abend. Es ist hier Bestandteil der Präpositionalgruppe from dinner: Diese Reste stammen vom Abendessen. Dinner kann je nach Zusammenhang auch die Mahlzeit selbst bezeichnen, nicht nur die Zeit, zu der sie stattfindet. Zusammengesetzt ergibt There are a lot of leftovers from dinner. die Aussage: „Vom Abendessen sind viele Reste übrig.“ Die Existenzkonstruktion stellt fest, dass etwas vorhanden ist; a lot of leftovers nennt eine große Anzahl von Resten, und from dinner grenzt ihre Herkunft auf das Abendessen ein.
Let's put them in a clean container.
Legen wir sie in einen sauberen Behälter.
- Let's
- Lass uns …
- put
- legen; stellen
- them
- sie
- clean
- sauber
- container
- Behälter
Ausführliche Erklärung
Let's ist die Kurzform von let us. Hier leitet sie einen Vorschlag oder eine gemeinsame Aufforderung ein: „Legen wir …“. Das Subjekt ist dabei „wir“, auch wenn us nicht als selbstständiges Wort sichtbar bleibt. Beispiel: Let's start. = „Fangen wir an.“ put bedeutet hier, etwas an einen bestimmten Ort zu legen oder zu stellen. Das Verb hat im Präsens die Grundform put; auch die Formen für die dritte Person und die Vergangenheit lauten put. Welche deutsche Übersetzung passt, hängt von der Art des Gegenstands und seiner Position ab: put the book on the table = „das Buch auf den Tisch legen“. In der festen Äußerung bezeichnet put die Handlung, die Reste in einen Behälter zu bringen. them ist ein Objektpronomen der dritten Person Plural. In diesem Zusammenhang bezeichnet es die zuvor erwähnten Reste vom Abendessen. Als Subjekt steht die entsprechende Form they: They are cold. = „Sie sind kalt.“ Als Objekt heißt es them: I saved them. = „Ich habe sie aufgehoben.“ clean beschreibt den Behälter als frei von Schmutz oder alten Rückständen. Das Adjektiv bleibt im Englischen vor einem Nomen unverändert: a clean container, clean containers. Der Gegensatz ist dirty: The container is clean. = „Der Behälter ist sauber.“ container ist ein zählbares Nomen für ein Gefäß oder einen Behälter, in dem man etwas aufbewahrt. Die Singularform steht hier mit dem unbestimmten Artikel: a container; der Plural ist containers: We need two containers. = „Wir brauchen zwei Behälter.“ Der Artikel a kennzeichnet hier einen nicht näher bestimmten einzelnen Behälter, nicht ausdrücklich eine bestimmte Anzahl von mehreren Gegenständen. Zusammen ergibt Let's put them in a clean container die Bedeutung: „Legen wir sie in einen sauberen Behälter.“ Let's macht daraus einen gemeinsamen Vorschlag, put them in beschreibt das Hineinlegen der Reste, und a clean container bezeichnet das Ziel. Die Präposition in zeigt dabei an, dass sich die Reste anschließend innerhalb des Behälters befinden.
Can I reheat them for lunch tomorrow?
Kann ich sie morgen zum Mittagessen aufwärmen?
- Can I
- Kann ich …?
- reheat
- aufwärmen
- them
- sie
- for lunch
- zum Mittagessen
- tomorrow
- morgen
Ausführliche Erklärung
Can I eröffnet eine Ja-Nein-Frage mit dem Modalverb can und dem Subjekt I. In dieser Verwendung fragt die sprechende Person, ob sie etwas tun darf oder ob es möglich ist; der genaue Akzent ergibt sich hier aus dem Zusammenhang. Nach can steht das Verb in der Grundform: Can I reheat ...? — „Kann ich … aufwärmen?“ Zum Vergleich: Can you reheat it? — „Kannst du es aufwärmen?“ reheat bedeutet hier „wieder aufwärmen“. Das Verb besteht im heutigen Englisch aus reheat; heat allein bedeutet „erhitzen/erwärmen“, während reheat ausdrücklich ein erneutes Erwärmen bezeichnet. Nach can bleibt es unverändert in der Grundform. Beispiel: We reheat the food at lunchtime. — „Wir wärmen das Essen zur Mittagszeit wieder auf.“ them ist das Objektpronomen für mehrere Personen oder Dinge. In diesem Gespräch bezeichnet es die zuvor erwähnten Dinge, die in einen sauberen Behälter gelegt werden sollen und bis dahin im Kühlschrank bleiben. Als Einzahl stehen je nach Referent beispielsweise it für eine Sache oder him/her für eine Person; them selbst zeigt hier Mehrzahl an. Beispiel: I will reheat them later. — „Ich werde sie später wieder aufwärmen.“ for lunch gibt den vorgesehenen Anlass beziehungsweise die Mahlzeit an: „zum Mittagessen“. Das for verbindet sich hier mit der Mahlzeit, für die etwas vorgesehen ist. Beispiel: She saved the soup for lunch. — „Sie hob die Suppe für das Mittagessen auf.“ tomorrow bedeutet „morgen“, also den Tag nach dem heutigen Tag. Es steht hier am Ende und legt fest, wann das Aufwärmen stattfinden soll. Beispiel: We can eat it tomorrow. — „Wir können es morgen essen.“ Zusammen ergibt Can I reheat them for lunch tomorrow? die Frage: „Kann ich sie morgen zum Mittagessen aufwärmen?“ Die Struktur ist Can + Subjekt + Grundform des Verbs + Objekt + Zweck/Mahlzeit + Zeitangabe. Die vorher erwähnten Dinge sind dabei das Objekt von reheat; for lunch nennt den vorgesehenen Zeitpunkt beziehungsweise Anlass, und tomorrow grenzt ihn auf den morgigen Tag ein.
You can if we keep them in the fridge until then.
Das kannst du, wenn wir sie bis dahin im Kühlschrank aufbewahren.
- You can
- du kannst
- if
- wenn
- we
- wir
- keep
- aufbewahren
- them
- sie
- fridge
- Kühlschrank
- until then
- bis dahin
Ausführliche Erklärung
You can verbindet das Subjekt you mit dem Modalverb can. Hier drückt can die Möglichkeit beziehungsweise Erlaubnis aus: „du kannst“. Nach can steht das Verb in der Grundform, daher folgt keep, nicht etwa eine gebeugte Form. Can I ...? in der vorigen Frage verwendet dasselbe Modalverb mit einem anderen Subjekt; you can ist dagegen eine Aussage. if leitet eine Bedingung ein. Das Muster You can ..., if ... bedeutet „Du kannst ..., wenn ...“. Im Bedingungsteil steht hier keep, nicht eine Zukunftsform: Im Englischen kann eine reale zukünftige Bedingung nach if mit der Gegenwartsform ausgedrückt werden. we ist das Personalpronomen für die erste Person Plural, also „wir“. Es ist hier das Subjekt von keep. Zum Vergleich: I bedeutet „ich“, you kann je nach Kontext „du“, „ihr“ oder „Sie“ bedeuten. keep bedeutet hier „aufbewahren“ oder „in einem Zustand beziehungsweise an einem Ort behalten“. Als Grundform steht es nach can und mit dem Subjekt we im Bedingungssatz: we keep. Wichtige Formen sind keep – kept – kept; die Vergangenheits- und Partizipform lautet also kept. them ist das Objektpronomen für mehrere bereits bekannte Personen oder Dinge. Die Übersetzung sie passt hier zur festen Bedeutung, ohne dass die genaue Art dieser Dinge zusätzlich festgelegt wird. Im Muster keep them ... steht them nach dem Verb: „sie aufbewahren“. fridge ist die verkürzte, alltägliche Form von refrigerator und bedeutet „Kühlschrank“. In in the fridge bezeichnet die Präposition in den Aufbewahrungsort: „im Kühlschrank“. Der bestimmte Artikel the zeigt dabei einen im Kontext identifizierbaren Kühlschrank an; er trägt nicht die Bedeutung „ein“. until then bezeichnet den Zeitpunkt, bis zu dem etwas gilt oder geschieht: „bis dahin“. then verweist auf einen bereits bekannten oder aus dem Kontext erschließbaren Zeitpunkt. Zusammen mit keep ergibt sich die Zeitgrenze: Die Dinge sollen bis zu diesem Zeitpunkt im Kühlschrank bleiben beziehungsweise dort aufbewahrt werden. Insgesamt setzt der Satz eine Möglichkeit oder Erlaubnis (You can) unter eine Bedingung (if we keep them in the fridge until then). Die Bedeutung ist: Du kannst sie aufwärmen, wenn wir sie bis dahin im Kühlschrank aufbewahren. Dabei wird die mögliche Handlung aus der vorigen Frage durch You can bestätigt; der Satz selbst nennt die Handlung nach can nicht noch einmal, sondern lässt sie aus dem Kontext erschließen.
Should I put a label on the container?
Soll ich ein Etikett auf den Behälter kleben?
- Should I
- Soll ich …?
- put
- anbringen; platzieren
- label
- Etikett
- container
- Behälter
Ausführliche Erklärung
Should I eröffnet eine Ja/Nein-Frage mit dem Modalverb should und dem Subjekt I. Hier fragt die sprechende Person, ob sie etwas tun soll; should drückt also eine Bitte um Rat oder Zustimmung aus. Das Muster ist Should + Person + Grundform ...?, zum Beispiel: Should I call her? – „Soll ich sie anrufen?“ put steht nach dem Modalverb in der Grundform. Zusammen mit a label on ... bedeutet es hier, ein Etikett anzubringen oder zu platzieren; in der festen Übersetzung wird diese Handlung als „kleben“ wiedergegeben. Nach should bleibt das Verb unverändert: Should I put ...?, nicht etwa eine gebeugte Form. label ist hier ein zählbares Substantiv und bezeichnet ein Etikett beziehungsweise eine Beschriftung. Vor einem einzelnen zählbaren Substantiv steht hier der unbestimmte Artikel a; er führt ein noch nicht näher bestimmtes Etikett ein, ohne allein eine betonte Mengenangabe zu sein. Das wiederverwendbare Muster ist put a label on + Gegenstand – „ein Etikett auf/an einen Gegenstand anbringen“. container bezeichnet einen Behälter. Mit the ist hier ein bestimmter, im Zusammenhang identifizierbarer Behälter gemeint. Das Wort kann verschiedene Arten von Behältern bezeichnen; seine genaue Art wird durch den Satz nicht näher angegeben. Zusammen ergeben Should I und put a label on the container die Frage, ob die sprechende Person ein Etikett auf dem bestimmten Behälter anbringen soll. Die Präposition on verbindet das Etikett mit der Oberfläche beziehungsweise dem bezeichneten Behälter: Should I put a label on the box? – „Soll ich ein Etikett auf den Karton kleben?“ Insgesamt lautet die feste Bedeutung: „Soll ich ein Etikett auf den Behälter kleben?“
That way, tomorrow we will know what is inside.
So wissen wir morgen, was drin ist.
- That way
- auf diese Weise
- tomorrow
- morgen
- we will know
- wir werden wissen
- what is inside
- was darin ist
Ausführliche Erklärung
That way leitet hier die Folge einer zuvor genannten Handlung ein: „auf diese Weise“. Als wiederverwendbares Muster steht es oft am Satzanfang: That way, .... tomorrow bezeichnet den Tag nach heute. Zeitangaben können im Englischen am Satzanfang oder später stehen; hier folgt tomorrow auf That way und nennt, wann das Wissen vorhanden sein wird. we will know: we ist die 1. Person Plural und bezeichnet hier die Sprechergruppe. will plus Grundform bildet eine Aussage über zukünftiges Wissen: will know. Nach will steht also know, nicht knows. Zum Vergleich: We know = „Wir wissen“, We will know = „Wir werden wissen“. what is inside ist ein eingebetteter Fragesatz beziehungsweise Inhaltssatz. what fragt hier nach dem Inhalt beziehungsweise danach, was sich innen befindet, nicht nach einer Person. Die Form is bestimmt dabei nicht die Anzahl der Dinge im Inneren; der Satz sagt also nicht, dass sich genau ein Gegenstand darin befindet. Die Wortstellung ist dieselbe wie in der direkten Frage What is inside?, steht hier aber nach know: know what is inside. Im Zusammenhang bedeutet That way, tomorrow we will know what is inside: „Auf diese Weise werden wir morgen wissen, was darin ist.“ Im gegebenen Kontext ist der zuvor erwähnte Behälter der Bezug von inside; der englische Satz nennt ihn an dieser Stelle nicht noch einmal. Das Muster ist wiederverwendbar: That way, we will know ... = „Auf diese Weise werden wir wissen ...“.
I'll put a clear label on it.
Ich klebe ein deutliches Etikett darauf.
- I'll
- ich werde
- put
- anbringen; platzieren
- clear
- deutlich
- label
- Etikett
- on it
- darauf
Ausführliche Erklärung
I'll ist die Zusammenziehung von I will. I bezeichnet die sprechende Person; will stellt die Handlung als zukünftig oder beabsichtigt dar. Die Form ist keine Vergangenheitsform. Beispiel: “I'll call you later.” – „Ich rufe dich später an.“ put bedeutet hier, etwas an einer bestimmten Stelle anzubringen oder zu platzieren. Zusammen mit a clear label und on it ergibt sich im festen Satz die Bedeutung „ein deutliches Etikett daraufkleben“. put hat im Englischen in der Gegenwart und im Simple Past dieselbe Form: put – put – put. Beispiel: “She put the note on the box.” – „Sie legte den Zettel auf die Schachtel.“ Welche Art des Anbringens gemeint ist, ergibt sich aus dem Gegenstand und dem Kontext. clear beschreibt label: Das Etikett soll deutlich beziehungsweise gut erkennbar sein. Es ist hier ein beschreibendes Adjektiv vor dem Nomen. Die Vergleichsformen sind clear, clearer, clearest. Beispiel: “This label is clearer.” – „Dieses Etikett ist deutlicher.“ label ist hier ein zählbares Nomen für ein Etikett oder eine Beschriftung. Der unbestimmte Artikel a führt ein nicht näher bestimmtes Etikett ein; er ist nicht allein eine ausdrückliche Mengenangabe. Der Plural ist labels. Beispiel: “The labels are easy to read.” – „Die Etiketten sind leicht zu lesen.“ on it besteht aus on und dem Pronomen it. on bezeichnet hier die Position auf einer Oberfläche. it ist ein singuläres Personalpronomen in Objektposition und verweist auf den bereits gemeinten Gegenstand; die feste Äußerung benennt dessen konkrete Identität nicht ausdrücklich. Beispiel: “Put the sticker on it.” – „Klebe den Aufkleber darauf.“ Zusammen ergibt I'll put a clear label on it die angekündigte Handlung: Die sprechende Person wird ein deutliches Etikett auf dem gemeinten Gegenstand anbringen beziehungsweise daraufkleben. Die Beschriftung soll später dabei helfen, den Inhalt zu erkennen. Die Äußerung ist eine neutrale Ankündigung einer praktischen Maßnahme.
That will make lunch easier.
Das macht das Mittagessen einfacher.
- That
- das
- will
- wird
- make
- machen
- lunch
- Mittagessen
- easier
- einfacher
Ausführliche Erklärung
That steht hier als Demonstrativpronomen und bedeutet „das“: Es verweist auf etwas zuvor Erwähntes, ohne dass die Form selbst den genauen Referenten nennt. Als Pronomen steht es selbstständig; als Begleiter steht dagegen zum Beispiel that idea („diese Idee“). will ist hier das Hilfsverb für eine zukünftige Folge oder Einschätzung. Das Muster That will ... bedeutet „Das wird ...“. Will bleibt bei allen Personen gleich: I will, she will, they will. In der gesprochenen Sprache erscheint oft die Kurzform That'll. make bedeutet hier „machen“ im Sinn von „bewirken, dass“. Das Verb steht nach will in der Grundform: will make, nicht will makes. Ein nützliches Muster ist make + etwas + Adjektiv: The map makes the route clear. – „Die Karte macht die Route übersichtlich.“ lunch ist das Nomen für „Mittagessen“, also die Mahlzeit am Mittag. Es kann je nach Kontext die Mahlzeit oder das dafür gegessene Essen bezeichnen. Ein häufiges ähnliches Nomen ist breakfast („Frühstück“). easier ist die Vergleichsform von easy („einfach“). Die Endung -er zeigt hier den Vergleich an: easy – easier – easiest („einfach“ – „einfacher“ – „am einfachsten“). In make lunch easier beschreibt easier die veränderte Eigenschaft des Mittagessens: Es wird einfacher als zuvor oder als unter einer anderen Bedingung. Zusammen ergibt That will make lunch easier die Bedeutung „Das wird das Mittagessen einfacher machen“ beziehungsweise natürlich auf Deutsch: „Das macht das Mittagessen einfacher.“ That bezeichnet die zuvor eingeführte Sache oder Handlung, will make beschreibt deren erwartete Wirkung, und lunch easier nennt, worauf diese Wirkung zielt. Die Formulierung ist neutral und im Alltag gut verwendbar.
Grammatikpunkte
a lot of + noun
A lot of leftovers
e lot ew leftouwərsViele Reste
a lot of steht vor zählbaren Nomen im Plural und vor nicht zählbaren Nomen.
make + object + comparative adjective
make lunch easier
mäik lantsch iisierdas Mittagessen einfacher machen
Nach make kann ein Objekt mit einem Adjektiv stehen. easier ist die Vergleichsform von easy.
Englisch Vokabeln
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Das macht das Mittagessen einfacher.
Antwort zeigen
That will make lunch easier.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
Behälter
Antwort zeigen
containersauber
Antwort zeigen
cleanAbendessen
Antwort zeigen
dinnerMittagessen