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Über diese Lektion
Mit Eine verlorene Fahrkarte melden und sperren übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
I think I lost my travel card on the train.
Ai ßink ai lost mai träwəl kard än se trein. Ich glaube, ich habe meine Fahrkarte im Zug verloren.You should go to the lost property office.
Ju schəd gou tu se lost propärti ofis. Du solltest zum Fundbüro gehen.Can they stop the card from being used?
Kän sei stop se kard from bi-ing juusd? Können die Mitarbeiter verhindern, dass jemand die Karte benutzt?They can help you fill out a form to block it.
Sei kän help ju fil aut e form tu blok it. Sie können dir helfen, ein Formular zum Sperren der Karte auszufüllen.I have my account details with me.
Ai häw mai əkaunt di-teils wiss mi. Ich habe meine Kontodaten dabei.That information will help the staff.
Sät informäischən wil help se stäf. Diese Informationen helfen den Mitarbeitern.Then I'll ask whether I should get a new card.
Sen ail äsk wesser ai schəd get e nju kard. Dann frage ich, ob ich eine neue Karte bekommen sollte.Ask first, because someone might have handed it in.
Äsk först, bikəs samwan mait häw händid it in. Frag zuerst, weil jemand sie vielleicht abgegeben hat.Satzerklärungen
I think I lost my travel card on the train.
Ich glaube, ich habe meine Fahrkarte im Zug verloren.
- think
- glauben; denken
- lost
- verloren
- travel card
- Fahrkarte
- train
- Zug
Ausführliche Erklärung
think bedeutet hier „glauben“ oder „annehmen“: Die sprechende Person stellt den folgenden Inhalt als eigene Einschätzung dar, nicht als sicher behauptete Tatsache. Die Grundform ist think; in der Gegenwart heißt es bei I ebenfalls think, nicht thinks. Beispiel: I think she is right. – „Ich glaube, dass sie recht hat.“ lost ist die Vergangenheitsform und zugleich das Partizip von lose („verlieren“): lose – lost – lost. In diesem Satz bezeichnet lost den bereits geschehenen Verlust der Fahrkarte. Beispiel: He lost his key. – „Er hat seinen Schlüssel verloren.“ Die Form lost bleibt dabei für die verschiedenen Personen gleich. travel card ist hier die zusammengesetzte Bezeichnung für eine Fahrkarte beziehungsweise eine Karte zum Reisen. Das Nomen card bezeichnet eine Karte; travel grenzt die Art der Karte ein. Als kompakte Zusammensetzung ist travel card wiederverwendbar, zum Beispiel in I need a travel card. – „Ich brauche eine Fahrkarte.“ train bedeutet „Zug“. In on the train bezeichnet on den Ort beziehungsweise das Verkehrsmittel, in dessen Zusammenhang der Verlust steht; die feste Übersetzung gibt diesen Teil als „im Zug“ wieder. Beispiel: She is on the train. – „Sie ist im Zug.“ Zusammen ergibt I think „Ich glaube“, danach beschreibt I lost my travel card das Ereignis: Die sprechende Person hat ihre Fahrkarte verloren. on the train grenzt den Ort des Verlusts auf den Zug ein. Die gesamte Äußerung bedeutet daher: „Ich glaube, ich habe meine Fahrkarte im Zug verloren.“
You should go to the lost property office.
Du solltest zum Fundbüro gehen.
- You should
- Du solltest
- go
- gehen
- to
- zu
- lost
- verloren
- property
- Eigentum; Besitz
- office
- Büro
Ausführliche Erklärung
You should drückt hier eine Empfehlung oder einen sinnvollen Rat aus: „Du solltest …“. Das Muster You should + Grundform ist wiederverwendbar, zum Beispiel: You should call the office. – „Du solltest im Büro anrufen.“ Should ist dabei kein Vergangenheitszeichen; für eine stärkere Verpflichtung steht häufig You must …. go bedeutet hier „gehen“ und steht nach should in der Grundform. Nach should bleibt die Verbform unverändert: You should go, nicht You should goes. Ohne dieses Hilfsverb kann die dritte Person Singular die Form goes haben: She goes to work. – „Sie geht zur Arbeit.“ to leitet hier das Ziel der Bewegung ein. Das Muster go to + Ort bedeutet „zu/nach … gehen“, wobei to in diesem Satz „zu“ entspricht. Der bestimmte Artikel vor dem Ortsausdruck gehört nicht zu to, sondern ist ein eigenes Wort: to the office – „zum Büro“. lost bedeutet in lost property office „verloren“ und beschreibt die Gegenstände, um die es bei dieser Stelle geht. Das Wort ist zugleich die Vergangenheits- und Partizipform von lose: lose – lost – lost. In der festen Wortgruppe bezeichnet es jedoch keine Handlung, die gerade im Satz stattfindet, sondern ist Teil der Bezeichnung. property bedeutet als Substantiv je nach Zusammenhang „Eigentum“ oder „Besitz“. In der festen Verbindung lost property trägt es zusammen mit lost zur Bedeutung „verlorene Gegenstände“ beziehungsweise „Fundsachen“ bei; allein bedeutet property hier nicht „Fundbüro“. office bedeutet „Büro“ oder „Dienststelle“. In lost property office bezeichnet es die Stelle, an die man sich wegen Fundsachen wendet. Das Substantiv steht hier im Singular; the gehört als bestimmter Artikel zum gesamten Ortsausdruck. Zusammen bilden the lost property office die feste Bezeichnung „das Fundbüro“. go to the lost property office bedeutet daher „zum Fundbüro gehen“. Mit der Empfehlung You should ergibt sich die vollständige Aussage: „Du solltest zum Fundbüro gehen.“
Can they stop the card from being used?
Können die Mitarbeiter verhindern, dass jemand die Karte benutzt?
- Can they
- Können die Mitarbeiter …?
- stop
- verhindern; stoppen
- the card
- die Karte
- being used
- benutzt werden
Ausführliche Erklärung
Can they verbindet das Modalverb can mit dem Pronomen they. Hier bezieht sich they gemäß der Übersetzung auf die Mitarbeiter und ist Plural. Can bleibt bei allen Personen gleich: I can, she can, they can. Nach can steht das Verb ohne to: Can they help? – „Können sie helfen?“ stop bedeutet hier „verhindern“. Die wiederverwendbare Struktur lautet stop someone/something from + -ing beziehungsweise hier stop the card from being used: „verhindern, dass jemand oder etwas …“. Das Subjekt von stop verhindert den Vorgang, der nach from genannt wird. Beispiel: This button stops the door from opening. – „Dieser Knopf verhindert, dass sich die Tür öffnet.“ the card bezeichnet hier „die Karte“. card ist ein zählbares Nomen; the zeigt an, dass eine bestimmte, im Zusammenhang bekannte Karte gemeint ist. the allein macht keine Aussage über eine bestimmte Anzahl. Beispiel: I found the card. – „Ich habe die Karte gefunden.“ being used bedeutet hier „benutzt werden“. being ist die -ing-Form von be, und used ist das Partizip Perfekt von use. Zusammen bilden sie nach from eine passive -ing-Konstruktion: Die Karte ist nicht der Handelnde; vielmehr wird sie von jemandem benutzt. Beispiel: The account is being used. – „Das Konto wird gerade benutzt.“ Zusammen ergibt Can they stop the card from being used? die Frage: „Können die Mitarbeiter verhindern, dass jemand die Karte benutzt?“ Die Struktur ist Can + Subjekt + stop + Objekt + from + passiver -ing-Konstruktion. Sie fragt nach der Möglichkeit der Mitarbeiter, die weitere Nutzung der bestimmten Karte zu verhindern.
They can help you fill out a form to block it.
Sie können dir helfen, ein Formular zum Sperren der Karte auszufüllen.
- They can
- Sie können
- help
- helfen
- you
- dir / dich
- fill out
- ausfüllen
- form
- Formular
- to block
- zum Sperren
- it
- sie; hier: die Karte
Ausführliche Erklärung
They can: they ist hier ein Personalpronomen der 3. Person Plural. Im gegebenen Kontext sind damit die Mitarbeiter gemeint. can bezeichnet hier die Möglichkeit oder Fähigkeit: They can help bedeutet, dass sie helfen können. Nach can steht das Vollverb ohne to; can bleibt bei allen Personen unverändert. help: Das Grundverb ist help. Es kann eine Person als Empfänger der Hilfe haben: help someone. Nach help sind sowohl help you fill out ... als auch help you to fill out ... möglich; im festen Satz steht die kürzere Form ohne to vor dem nächsten Verb. you: you bezeichnet hier die angesprochene Person als Empfänger der Hilfe. Englisch verwendet you sowohl als Subjekt- als auch als Objektform: You help them bedeutet „Du hilfst ihnen“, They help you bedeutet „Sie helfen dir“. Die konkrete deutsche Form dir ergibt sich hier aus der Empfängerrolle von help. fill out: fill out ist ein englisches Phrasalverb und bedeutet hier, die verlangten Angaben in ein Formular einzutragen. fill allein kann auch „füllen“ bedeuten; fill out bezeichnet besonders das vollständige Ausfüllen eines Formulars. Beispiel: Please fill out this form. – „Bitte fülle dieses Formular aus.“ form: form ist ein zählbares Substantiv für ein Formular beziehungsweise einen Vordruck. In a form steht es im Singular; der unbestimmte Artikel bezeichnet hier ein Formular, behauptet aber für sich allein keine bestimmte Anzahl. to block: to block besteht aus to plus der Grundform block. Die Infinitivgruppe nennt hier den Zweck des Ausfüllens: Das Formular wird ausgefüllt, um etwas zu sperren. Nach der festen Übersetzung ist damit die Karte gemeint. Beispiel: They blocked the card. – „Sie sperrten die Karte.“ it: it ist ein singuläres Objektpronomen. Nach der festen Übersetzung und dem gegebenen Kontext bezieht es sich hier auf die Karte. Das Pronomen steht als Objekt nach block. Zusammen ergeben die Teile: They can help you bezeichnet die Möglichkeit der Mitarbeiter, der angesprochenen Person zu helfen. fill out a form nennt die konkrete Hilfehandlung; to block it nennt deren Zweck, nämlich die Karte zu sperren. Die ganze Äußerung bedeutet daher: „Sie können dir helfen, ein Formular zum Sperren der Karte auszufüllen.“
I have my account details with me.
Ich habe meine Kontodaten dabei.
- I have
- ich habe
- my
- mein/meine
- account details
- Kontodaten
- with me
- bei mir / dabei
Ausführliche Erklärung
I have: Hier steht have in der Grundform des Präsens nach I. In diesem Satz bedeutet die Verbindung, dass die betreffende Person etwas bei sich hat bzw. verfügbar hat; sie beschreibt keine abgeschlossene Handlung. Die Formen im Präsens sind zum Beispiel I have, you have, he/she/it has, we have, they have. Beispiel: I have the document. – „Ich habe das Dokument dabei.“ my: my ist ein unveränderliches englisches Possessivbegleiterwort. Es zeigt an, dass die folgenden Kontodaten der sprechenden Person zugeordnet sind; die Form bleibt vor Singular und Plural gleich, anders als etwa deutsche Formen wie „mein“ und „meine“. Beispiel: My keys are here. – „Meine Schlüssel sind hier.“ account details: Diese Nominalgruppe bezeichnet Kontodaten beziehungsweise Angaben zu einem Konto. details steht hier im Plural und meint mehrere einzelne Angaben; account grenzt ein, um welche Art von Daten es geht. Als wiederverwendbares Muster kann man account details, contact details („Kontaktdaten“) oder personal details („persönliche Angaben“) verwenden. Beispiel: Please check your account details. – „Bitte überprüfe deine Kontodaten.“ with me: Diese feste Verbindung bedeutet hier „bei mir“ oder „dabei“: Die Kontodaten sind bei der sprechenden Person verfügbar oder werden von ihr mitgeführt. with bezeichnet dabei die Zuordnung zur Person me; me ist die Objektform des Pronomens und steht nach der Präposition. Vergleich: with me – „bei mir/mit mir“, aber I als Subjekt, etwa in I am ready. – „Ich bin bereit.“ Beispiel: I have my passport with me. – „Ich habe meinen Reisepass dabei.“ Zusammengesetzt bezeichnet I have die Verfügbarkeit, my account details die der sprechenden Person zugeordneten Kontodaten, und with me präzisiert, dass sie bei ihr sind. Die vollständige Bedeutung ist daher: „Ich habe meine Kontodaten dabei.“
That information will help the staff.
Diese Informationen helfen den Mitarbeitern.
- That
- diese
- information
- Information(en)
- will help
- wird helfen
- staff
- Mitarbeiter
Ausführliche Erklärung
That steht hier vor information und macht die gemeinte Information als bestimmte, vom Kontext abgrenzbare Information kenntlich. Als Demonstrativbegleiter steht that vor einem einzelnen zählbaren Nomen oder vor einem nicht zählbaren Nomen wie information; vor einem Plural steht those. In der festen deutschen Übersetzung wird es hier mit „diese“ wiedergegeben. information bedeutet hier „Information“; die feste deutsche Übersetzung verwendet dafür „Informationen“. Im Englischen ist information normalerweise nicht zählbar: Man sagt some information oder a piece of information, nicht gewöhnlich an information. Die deutsche Pluralform verlangt daher keine englische Pluralform. will help verbindet das Hilfsverb will mit dem Grundverb help. Hier kündigt die Form eine künftig eintretende hilfreiche Wirkung an: „wird helfen“. Nach will bleibt help in der Grundform. Zum Vergleich: The information helps bezeichnet eine gegenwärtige oder allgemeine Wirkung, während The information helped eine vergangene Wirkung bezeichnet. Beispiel: This guide will help you. – „Diese Anleitung wird dir helfen.“ staff bezeichnet hier die Belegschaft beziehungsweise die Mitarbeiter einer Einrichtung. Es kann als Sammelbezeichnung für dort arbeitende Personen verwendet werden und ist hier nicht durch eine Pluralendung mit -s markiert. Beispiel: The staff can answer your questions. – „Die Mitarbeiter können deine Fragen beantworten.“ Zusammen bilden That information das grammatische Subjekt und benennen die bestimmte Information; will help sagt eine zukünftige hilfreiche Wirkung aus; the staff bezeichnet die Belegschaft, der diese Hilfe zugutekommt. Der ganze Satz bedeutet daher: „Diese Informationen werden den Mitarbeitern helfen.“
Then I'll ask whether I should get a new card.
Dann frage ich, ob ich eine neue Karte bekommen sollte.
- Then
- Dann
- I'll
- ich werde / ich werde …
- ask
- fragen
- whether
- ob
- should
- sollte
- get
- bekommen
- new
- neu
- card
- Karte
Ausführliche Erklärung
Then stellt die Handlung zeitlich oder logisch an das zuvor Gesagte an: „Dann“. Beispiel: “Then we can leave.” – „Dann können wir gehen.“ I'll ist die Kurzform von I will. I bezeichnet die sprechende Person; will bildet hier mit dem Grundform-Verb eine Aussage über eine zukünftige oder nun geplante Handlung. Beispiel: “I'll call tomorrow.” – „Ich rufe morgen an.“ ask bedeutet hier „fragen“. Danach kann direkt eine befragte Person stehen (ask someone) oder eine eingebettete Frage folgen: ask whether ... bzw. ask if .... Beispiel: “I’ll ask the manager.” – „Ich werde den Manager fragen.“ whether leitet hier eine indirekte Ja-Nein-Frage ein. whether I should ... bedeutet „ob ich ... sollte“; whether fragt hier nicht nach einer Information wie „wann“ oder „warum“. should ist ein Modalverb. Hier bezeichnet es, was für die sprechende Person in dieser Situation ratsam oder angemessen wäre: „sollte“. Nach should steht die Grundform ohne to, also should get, nicht should to get. Beispiel: “Should I wait?” – „Sollte ich warten?“ get bedeutet in diesem Satz „bekommen/erhalten“. Wegen des Modalverbs should steht die Grundform; sie wird also nicht zu gets oder got. Je nach Zusammenhang kann get auch etwa „holen“ oder „werden“ bedeuten, aber die feste Übersetzung stützt hier „bekommen“. new ist das beschreibende Adjektiv „neu“ und charakterisiert card. Es steht hier vor dem Nomen. Die Vergleichsformen sind newer („neuer“) und newest („am neuesten“). Beispiel: “I need a new key.” – „Ich brauche einen neuen Schlüssel.“ card ist das Nomen „Karte“. card steht hier im Singular; der Plural lautet cards. Zusammen mit a bildet es a new card, also „eine neue Karte“. Der unbestimmte Artikel kennzeichnet dabei ein nicht näher bestimmtes Exemplar, ohne für sich allein eine ausdrücklich gezählte Menge zu behaupten. Die Teile verbinden sich so: Then markiert den nächsten Schritt, I'll ask bedeutet „ich werde fragen“, und whether I should get a new card ist die eingebettete Frage „ob ich eine neue Karte bekommen sollte“. Insgesamt heißt der Satz: „Dann frage ich, ob ich eine neue Karte bekommen sollte.“
Ask first, because someone might have handed it in.
Frag zuerst, weil jemand sie vielleicht abgegeben hat.
- Ask
- Frag
- first
- zuerst
- because
- weil
- someone
- jemand
- might have
- könnte … haben
- handed it in
- sie abgegeben
Ausführliche Erklärung
Ask steht hier als Imperativ: Die angesprochene Person soll fragen. Das englische Verb hat im Imperativ keine sichtbare Personenendung; das weggelassene Subjekt ist die angesprochene Person. Beispiel: “Ask her.” – „Frag sie.“ first bedeutet hier „zuerst“ und legt die Reihenfolge fest: Erst fragen, danach kann der nächste Schritt kommen. Beispiel: “Check first.” – „Prüf zuerst.“ because leitet den Grund für die Aufforderung ein. Danach folgt ein vollständiger Nebensatz. Beispiel: “Wait because the door is locked.” – „Warte, weil die Tür abgeschlossen ist.“ someone ist ein unbestimmtes Pronomen für eine nicht näher bestimmte Person. Es bezeichnet hier den möglichen Handelnden von handed ... in; im Singular verlangt es im Präsens normalerweise someone has, nicht someone have. Beispiel: “Someone called.” – „Jemand hat angerufen.“ might have bildet hier zusammen mit dem folgenden Partizip eine Möglichkeit in der Vergangenheit: Es ist möglich, dass etwas bereits geschehen ist, aber die Aussage ist nicht sicher. might bleibt bei allen Personen gleich; have steht nach dem Modalverb in der Grundform. Beispiel: “They might have left.” – „Sie könnten gegangen sein.“ handed it in verwendet das Verb hand in im Sinn von „etwas abgeben“. handed ist die Vergangenheitsform und das Partizip von hand; bei regelmäßigen Verben sehen beide Formen gleich aus. it ist das Objektpronomen für eine einzelne Sache. Die feste deutsche Übersetzung mit „sie“ und der vorherige Kontext stützen hier die gemeinte Karte als abgegebenen Gegenstand; das englische it selbst markiert jedoch kein grammatisches Geschlecht. Beispiel: “She handed in the form.” – „Sie gab das Formular ab.“ Zusammen ergeben die Teile: Ask first = „Frag zuerst“; because führt den Grund ein; someone might have handed it in = „jemand könnte sie abgegeben haben“. Die ganze Äußerung bedeutet daher: „Frag zuerst, weil jemand sie vielleicht abgegeben hat.“
Grammatikpunkte
ask whether + clause
Ask whether staff can get new information.
Äsk wesser stäf kän get nju informäischən.Fragen, ob das Personal neue Informationen bekommen kann.
Nach whether folgt ein vollständiger Nebensatz. Auf Deutsch entspricht whether meist „ob“.
Englisch Vokabeln
I think I lost my travel card.
I think I lost my travel card.
Quiz
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Diese Informationen helfen den Mitarbeitern.
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That information will help the staff.Rechtschreibung
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