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Über diese Lektion
Mit Eine Tasche für einen Ausflug packen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
I'm packing my bag for the outing.
Aim päcking mai bäg fer dhi auting. Ich packe meine Tasche für den Ausflug.What do you still need to bring?
Wott de ju stil niid te bring? Was musst du noch mitnehmen?I have a charger, a snack, and a raincoat.
Ai häv e tschardscher, e snäk, änd e rein-kout. Ich habe ein Ladegerät, einen Snack und einen Regenmantel.That should cover you if the weather changes.
Dhät schud kawer ju if dhe wedher tscheindschis. Das sollte reichen, falls sich das Wetter ändert.Should I bring an extra bottle of water?
Schud ai bring en ekstra bottl ew woter? Soll ich eine extra Flasche Wasser mitnehmen?Bring one in case the walk takes longer than expected.
Bring wan in keis dhe wok teiks longer dhän ikspektid. Nimm eine mit, falls der Spaziergang länger dauert als erwartet.My bag is full.
Mai bäg is ful. Meine Tasche ist voll.It isn't too heavy.
It izent tu hewi. Sie ist nicht zu schwer.Then you're ready to head out.
Dhen jor redi te hed aut. Dann bist du bereit aufzubrechen.Satzerklärungen
I'm packing my bag for the outing.
Ich packe meine Tasche für den Ausflug.
- I'm
- ich bin
- packing
- packe gerade ein
- bag
- Tasche
- outing
- Ausflug
Ausführliche Erklärung
I'm ist die Kurzform von I am: I bezeichnet die sprechende Person, und am ist die Form von be, die mit I verwendet wird. In dieser Äußerung bildet I'm zusammen mit packing die Verlaufsform. packing steht zum Grundverb pack („einpacken“). Die Endung -ing nach einer Form von be zeigt hier eine gerade ablaufende Handlung: I'm packing bedeutet „Ich packe gerade ein“. Beispiel: I'm packing my books. – „Ich packe gerade meine Bücher ein.“ bag ist ein zählbares Nomen für eine Tasche beziehungsweise einen Beutel. In my bag bezeichnet my den Besitzbezug zur sprechenden Person; bag bleibt nach my in seiner Grundform. Beispiel: My bag is heavy. – „Meine Tasche ist schwer.“ outing bezeichnet hier einen Ausflug oder eine Unternehmung. Das Wort steht mit the, weil ein bestimmter, im Gespräch relevanter Ausflug gemeint ist. Beispiel: The outing starts at noon. – „Der Ausflug beginnt mittags.“ Zusammen verbinden sich die Teile so: I'm packing = „Ich packe gerade ein“, my bag = „meine Tasche“ und for the outing = „für den Ausflug“. Das vollständige Muster ist I'm + Verb-ing + ... + for the + Anlass: I'm packing my bag for the outing. bedeutet „Ich packe meine Tasche für den Ausflug.“
What do you still need to bring?
Was musst du noch mitnehmen?
- What
- was
- do you
- du …?
- still
- noch
- need
- brauchen; müssen
- bring
- mitnehmen
Ausführliche Erklärung
What fragt hier nach dem Gegenstand, der mitgenommen werden soll. Als Fragewort für Dinge steht es vor dem Hilfsverb: What do you need? – „Was brauchst du?“ Für Personen verwendet man normalerweise who, für Orte where. do you bildet in dieser Frage den englischen Fragerahmen. do ist hier ein Hilfsverb und trägt die Frageform; you ist die angesprochene Person. Das Vollverb bleibt danach in seiner Grundform: Do you need ...? – „Brauchst du ...?“ Bei he, she oder it heißt es does: What does she need? – „Was braucht sie?“ still bedeutet hier „noch“ im Sinn von „bis jetzt weiterhin“. Es zeigt, dass der Bedarf zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch besteht. Beispiel: Do you still need help? – „Brauchst du noch Hilfe?“ need ist hier das Vollverb „brauchen“ und bezeichnet zusammen mit to eine Notwendigkeit: need to + Grundform. Wegen der festen Übersetzung wird die Aussage hier als „musst du ...“ wiedergegeben. need selbst bleibt bei you unverändert; bei der dritten Person Singular steht im Präsens needs: She needs to leave. – „Sie muss gehen.“ bring steht in der Grundform nach to: to bring. Es bedeutet hier, etwas zu einem relevanten Ort oder zu den beteiligten Personen mitzunehmen; im gegebenen Zusammenhang passt „mitnehmen“. Die Formkette lautet bring – brought – brought („bringen/mitnehmen – brachte – gebracht“). Beispiel: Please bring a jacket. – „Bitte nimm eine Jacke mit.“ Zusammen ergibt What + do you + still + need to bring? die Frage „Was musst du noch mitnehmen?“ Das Objekt der Frage ist unbekannt, do you markiert die Frage, still drückt den weiterhin bestehenden Bedarf aus, und need to bring bezeichnet die notwendige Handlung.
I have a charger, a snack, and a raincoat.
Ich habe ein Ladegerät, einen Snack und einen Regenmantel.
- I have
- ich habe
- charger
- Ladegerät
- snack
- Snack
- raincoat
- Regenmantel
Ausführliche Erklärung
I have bedeutet hier, dass die sprechende Person diese Dinge besitzt oder bei sich hat. have ist die Grundform; mit I lautet die Form im Präsens I have, ebenso mit you, we und they. Mit he, she oder it steht dagegen has. Beispiel: I have a key. – „Ich habe einen Schlüssel.“ charger bezeichnet hier ein Ladegerät, also ein Gerät zum Aufladen eines anderen Geräts. Das Nomen steht im Singular; deshalb steht davor a: a charger. Der Plural lautet chargers. Beispiel: I need a charger. – „Ich brauche ein Ladegerät.“ snack bedeutet eine kleine Zwischenmahlzeit oder einen kleinen Imbiss. Auch dieses Nomen steht hier im Singular und erhält deshalb a: a snack. Der Plural lautet snacks. Beispiel: She packed a snack. – „Sie hat einen Imbiss eingepackt.“ raincoat bedeutet Regenmantel beziehungsweise Regenjacke, also ein Kleidungsstück gegen Regen. Es ist ein zusammengesetztes Nomen aus rain und coat; als ein Wort bezeichnet raincoat den gesamten Gegenstand. Der Plural lautet raincoats. Beispiel: Take a raincoat. – „Nimm einen Regenmantel mit.“ Die drei Gegenstände werden mit Kommas und and als Aufzählung verbunden: a charger, a snack, and a raincoat. Der unbestimmte Artikel a führt jeweils ein einzelnes, noch nicht näher bestimmtes Exemplar eines zählbaren Nomens ein; er ist hier nicht selbst die Aussage einer Zahl. Die ganze Äußerung lautet daher sinngemäß: „Ich habe ein Ladegerät, einen Snack und einen Regenmantel.“
That should cover you if the weather changes.
Das sollte reichen, falls sich das Wetter ändert.
- That should
- Das sollte
- cover
- reichen
- you
- dich/euch
- if
- falls/wenn
- the weather
- das Wetter
- changes
- sich ändert
Ausführliche Erklärung
That should: that ist hier ein hinweisendes Pronomen und wird durch die feste Übersetzung als „das“ wiedergegeben. Im Zusammenhang kann es sich auf die zuvor genannten Dinge beziehen. should steht als Modalverb vor der Grundform des folgenden Verbs: should cover, nicht etwa should covers. Hier drückt should eine begründete Erwartung aus: Etwas dürfte ausreichen; es ist keine strikte Pflicht. cover: Das Verb bedeutet hier nicht wörtlich „bedecken“, sondern „für jemanden ausreichen“ oder „jemandes Bedarf abdecken“. Die Grundform steht nach should. Beispiel: This should cover the cost. – „Das sollte die Kosten abdecken.“ you: Dieses Objektpronomen bezeichnet die angesprochene Person oder die angesprochenen Personen. Im Englischen bleibt you für Singular und Plural gleich; das Deutsche unterscheidet je nach Anzahl dich und euch. Beispiel: This meal should cover you until dinner. – „Diese Mahlzeit sollte dich bis zum Abendessen versorgen.“ if: if leitet eine Bedingung ein und entspricht hier falls oder wenn. Das folgende Präsens changes bezeichnet die mögliche Bedingung; im Englischen steht nach if für solche Bedingungen normalerweise nicht will. the weather: weather ist das Substantiv für „Wetter“. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass das Wetter als die konkrete Wetterlage der Situation gemeint ist. Beispiel: The weather is pleasant today. – „Das Wetter ist heute angenehm.“ changes: Die Grundform ist change („sich ändern“). changes ist die Präsensform der dritten Person Singular, weil the weather grammatisch singularisch ist. Das -s gehört also zu changes, nicht zu weather. Beispiel: The schedule changes in winter. – „Der Zeitplan ändert sich im Winter.“ Zusammengesetzt bedeutet That should cover you „Das sollte für dich/euch ausreichen“. if the weather changes schränkt diese Erwartung durch eine Bedingung ein: „falls sich das Wetter ändert“. Die ganze Äußerung lautet daher: „Das sollte reichen, falls sich das Wetter ändert.“
Should I bring an extra bottle of water?
Soll ich eine extra Flasche Wasser mitnehmen?
- Should I
- Soll ich …?
- bring
- mitnehmen
- extra
- zusätzlich
- bottle
- Flasche
- water
- Wasser
Ausführliche Erklärung
Should I steht hier am Satzanfang als Frage nach einer sinnvollen Handlung: „Soll ich …?“ Das Muster Should I + Grundform ...? bittet um eine Entscheidung oder Empfehlung. Beispiel: Should I call them? – „Soll ich sie anrufen?“ should macht die Handlung hier nicht zu einer festen Pflicht. bring bedeutet in diesem Satz „mitnehmen“ beziehungsweise etwas zu einem Ziel oder zu einer Person bringen. Nach should steht das Verb in der Grundform: should bring, nicht eine gebeugte Verbform. Beispiel: I’ll bring some fruit. – „Ich nehme etwas Obst mit.“ Welche deutsche Übersetzung für bring passt, hängt vom Ziel und Kontext ab; hier geht es darum, eine Flasche für den Spaziergang mitzunehmen. extra beschreibt etwas Zusätzliches, das über das bereits Erwartete hinausgeht. Es steht hier vor dem Nomen: an extra bottle – „eine zusätzliche Flasche“. Beispiel: Take an extra jacket. – „Nimm eine zusätzliche Jacke mit.“ bottle ist das zählbare Nomen „Flasche“. bottle ist hier die Singularform; der Plural lautet bottles. In an extra bottle bezeichnet der unbestimmte Artikel ein nicht näher bestimmtes Exemplar in der Singularform. Der Artikel allein behauptet dabei keine bestimmte Anzahl. Beispiel: There are two bottles on the table. – „Auf dem Tisch stehen zwei Flaschen.“ water bedeutet „Wasser“. Es bezeichnet hier den Inhalt der Flasche und wird im Englischen normalerweise als nicht zählbares Stoff- oder Mengenwort verwendet: some water, nicht gewöhnlich a water, wenn Wasser als Flüssigkeit gemeint ist. Wenn einzelne Behälter gemeint sind, zählt man sie mit einem Nomen wie bottle: two bottles of water – „zwei Flaschen Wasser“. Zusammen ergibt Should I bring an extra bottle of water? die Frage, ob der Sprecher zusätzlich eine Flasche Wasser mitnehmen soll. Should I + Verb ...? bildet die Entscheidungsfrage; an extra bottle of water bezeichnet dabei eine zusätzliche Flasche, deren Inhalt Wasser ist.
Bring one in case the walk takes longer than expected.
Nimm eine mit, falls der Spaziergang länger dauert als erwartet.
- Bring
- bring mit; nimm mit
- one
- eine davon
- in case
- falls; für den Fall, dass
- walk
- Spaziergang
- takes
- dauert
- longer
- länger
- expected
- erwartet
Ausführliche Erklärung
Bring ist hier die Imperativform von bring („mitbringen“): Die angesprochene Person soll etwas mitnehmen. Der Imperativ hat im Englischen normalerweise kein ausgesprochenes Subjekt. Beispiel: Bring a jacket. – „Bring eine Jacke mit.“ one ist hier ein Pronomen und steht für ein einzelnes Exemplar der zuvor erwähnten Art, im gegebenen Zusammenhang für eine zusätzliche Wasserflasche. Es wiederholt bottle nicht: Bring one bedeutet „Nimm eine davon mit“. Als allgemeines Muster kann one ein zählbares Nomen ersetzen, wenn die Art bereits klar ist: I need a pen. Bring one. – „Ich brauche einen Stift. Bring einen mit.“ in case leitet eine Vorsichtsbedingung ein: Man nimmt etwas vorsorglich mit, falls eine bestimmte Situation eintritt. Das Muster in case + Satz entspricht hier „falls …“ oder „für den Fall, dass …“. walk ist hier ein zählbares Nomen mit der Bedeutung „Spaziergang“. Das Wort kann je nach Zusammenhang auch die Tätigkeit des Gehens bezeichnen; in the walk bezeichnet es hier den Spaziergang als Vorgang oder Unternehmung. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass ein bestimmter, aus dem Zusammenhang verständlicher Spaziergang gemeint ist. takes ist die Form von take in der dritten Person Singular im Präsens. In the walk takes ... bedeutet take nicht „nehmen“, sondern „dauern“: Der Spaziergang ist das Subjekt von takes. Das -s steht hier an take, weil the walk grammatisch Singular ist. Beispiel: The trip takes two hours. – „Die Reise dauert zwei Stunden.“ longer ist die Vergleichsform von long („lang“ beziehungsweise bei Zeitdauer „lange“). long – longer – longest bedeutet hier „lange – länger – am längsten“. Mit longer than wird eine längere Dauer als ein Vergleichsmaßstab angegeben: The walk takes longer than usual. – „Der Spaziergang dauert länger als gewöhnlich.“ expected ist hier das Partizip von expect in der unpersönlichen Wendung than expected: „als erwartet“. Der Vergleich lässt offen, wer etwas erwartet hat; wichtig ist nur, dass die tatsächliche Dauer länger ist als die erwartete Dauer. expected ist nicht die Vergleichsform von expect, sondern eine Partizipform. Beispiel: It was easier than expected. – „Es war leichter als erwartet.“ Zusammen ergibt Bring one die Aufforderung, eine zusätzliche Wasserflasche mitzunehmen. in case führt den Vorsichtsgrund ein: Der Spaziergang könnte länger dauern als erwartet. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Nimm eine mit, falls der Spaziergang länger dauert als erwartet.“
My bag is full.
Meine Tasche ist voll.
- My
- mein(e)
- bag
- Tasche
- full
- voll
Ausführliche Erklärung
My steht hier vor bag und zeigt Besitz an: „meine“. Im Englischen richtet sich my nicht nach dem grammatischen Geschlecht oder der Zahl des folgenden Nomens; es bleibt vor einem Singular- wie vor einem Pluralwort gleich: my bag = „meine Tasche“, my bags = „meine Taschen“. Als selbstständige Form steht dagegen mine: This bag is mine. = „Diese Tasche gehört mir.“ bag bedeutet hier „Tasche“. Die Pluralform ist bags: My bags are full. = „Meine Taschen sind voll.“ Das Nomen kann je nach Kontext verschiedene Taschentypen bezeichnen; die feste Übersetzung legt hier allgemein „Tasche“ nahe. is ist die Form von be für die dritte Person Singular im Präsens. Zusammen mit My bag bildet es die Aussage, dass das Subjekt einen bestimmten Zustand hat. Vergleiche: I am full. = „Ich bin satt/voll“, aber My bag is full. = „Meine Tasche ist voll.“ full ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet hier „voll“, also nicht leer. Es steht nach is als Teil einer Beschreibung: The box is full. = „Die Schachtel ist voll.“ Das Gegenwort ist empty = „leer“: The box is empty. = „Die Schachtel ist leer.“ Zusammen ergibt My bag is full. die Bedeutung „Meine Tasche ist voll.“ Das Muster My + Nomen + is + Adjektiv kann man für weitere Beschreibungen wiederverwenden, zum Beispiel My bag is heavy. = „Meine Tasche ist schwer.“
It isn't too heavy.
Sie ist nicht zu schwer.
- It
- sie
- isn't
- ist nicht
- heavy
- schwer
Ausführliche Erklärung
It bezeichnet hier die Tasche aus dem vorherigen Satz. Im Englischen ist it ein Pronomen für eine einzelne Sache oder ein Tier, wenn kein persönliches Pronomen gemeint ist. Die konkrete deutsche Übersetzung sie ergibt sich hier aus die Tasche; die englische Form selbst zeigt kein grammatisches Geschlecht. isn't ist die Zusammenziehung von is not. is ist die Form von be für he, she und it; in einer bejahten Aussage steht etwa It is heavy. Die Verneinung lautet It is not heavy oder verkürzt It isn't heavy. heavy ist das Adjektiv „schwer“. Seine Grundform ist heavy; die Vergleichsformen sind heavier („schwerer“) und the heaviest („am schwersten“). Beispiel: This box is heavier. – „Diese Schachtel ist schwerer.“ Zusätzlich begrenzt too das Adjektiv in too heavy: Es bedeutet hier „zu schwer“, also schwerer, als es für den beabsichtigten Zweck passend wäre. not too heavy bedeutet daher „nicht zu schwer“ beziehungsweise „nicht übermäßig schwer“; daraus folgt nicht unbedingt, dass die Tasche leicht ist. Zusammen ergeben It + isn't + too heavy die Aussage: „Sie ist nicht zu schwer.“ Die Tasche ist der Bezug von It, und ihre Schwere wird als nicht übermäßig beurteilt.
Then you're ready to head out.
Dann bist du bereit aufzubrechen.
- Then
- dann
- you're ready
- du bist bereit
- head out
- aufbrechen
Ausführliche Erklärung
Then steht hier am Anfang und knüpft an den zuvor beschriebenen Zustand an: „Dann“ beziehungsweise „also als Nächstes“. Es bezeichnet hier eine zeitliche oder folgernde Verbindung, nicht die Handlung selbst. you're ready ist die Kurzform von you are ready. you bezeichnet die angesprochene Person; are ist die Form von be für you, und ready ist ein Adjektiv mit der Bedeutung „bereit“. Ein nützliches Muster ist be ready to + Verb: She is ready to leave. – „Sie ist bereit zu gehen.“ head out ist ein trennbares bzw. aus zwei Wörtern bestehendes Verbgefüge mit der Bedeutung „aufbrechen“ oder „hinausgehen“. Das Grundverb ist head; out zeigt die Richtung nach außen an. Im festen Satz steht es nach to, daher bezeichnet to head out die Handlung als Infinitiv: „aufzubrechen“. Beispiel: We want to head out early. – „Wir wollen früh aufbrechen.“ Zusammen ergibt Then you're ready to head out. die Bedeutung: „Dann bist du bereit aufzubrechen.“ Then stellt den Bezug zum vorherigen Zustand her; you are ready beschreibt die Bereitschaft der angesprochenen Person, und to head out nennt die bevorstehende Handlung.
Grammatikpunkte
in case + present tense
Bring a raincoat in case the weather changes.
Bring e rein-kout in keis dhe wedher tscheindschis.Bring einen Regenmantel mit, falls sich das Wetter ändert.
Nach „in case“ steht für eine mögliche Bedingung die einfache Gegenwartsform, nicht „will“.
comparative adjective + than expected
The walk is longer than expected.
Dhe wok is longer dhän ikspektid.Der Spaziergang ist länger als erwartet.
„Longer“ ist die Vergleichsform von „long“; „than expected“ bedeutet „als erwartet“.
Englisch Vokabeln
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Meine Tasche ist voll.
Antwort zeigen
My bag is full.Sie ist nicht zu schwer.
Antwort zeigen
It isn't too heavy.Dann bist du bereit aufzubrechen.
Antwort zeigen
Then you're ready to head out.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
noch
Antwort zeigen
stillmitbringen
Antwort zeigen
bringSnack; kleiner Imbiss
Antwort zeigen
snackAusflug