I'm
„I'm“ bedeutet hier „ich bin“ und bezieht sich auf die sprechende Person. Es steht in „I'm thinking about ...“, wenn jemand seine aktuelle Überlegung ausdrückt; eine neue Verwendung ist zum Beispiel „I'm ready“ für „Ich bin bereit“.
thinking
„thinking“ bedeutet hier, dass die Person etwas erwägt oder darüber nachdenkt. Zusammen mit „about“ steht es in „thinking about joining a drawing club“; dieses Muster kann auch mit einem anderen Vorhaben verwendet werden.
about
„about“ leitet hier das Thema der Überlegung ein und bedeutet „über“ oder „im Zusammenhang mit“. In „thinking about joining ...“ folgt danach die Tätigkeit, die jemand erwägt; das Muster „think about + Tätigkeit“ ist häufig.
joining
„joining“ bedeutet hier, einem Club beizutreten oder Mitglied zu werden. Nach „thinking about“ steht die Tätigkeit in dieser Form: „thinking about joining a drawing club“; man verwendet das Muster, wenn man den Beitritt zu einer Gruppe erwägt.
a
„a“ bezeichnet hier einen nicht näher bestimmten Zeichenclub: „a drawing club“. Es steht vor einem einzelnen zählbaren Nomen; in einem neuen Beispiel kann „a“ ebenfalls eine einzelne, noch nicht näher bestimmte Sache einleiten.
drawing
„drawing“ bezeichnet hier das Zeichnen und beschreibt, welche Art von Club gemeint ist. In „a drawing club“ steht es direkt vor „club“ und bestimmt dessen Thema; dieses Muster wird auch bei anderen Tätigkeitsbereichen verwendet.
club
„club“ bedeutet hier einen Club oder Verein, in dem sich Menschen zu einer gemeinsamen Tätigkeit treffen. In „a drawing club“ bezeichnet es die Gruppe, der die Person beitreten möchte; man kann „club“ für verschiedene gemeinsame Interessen verwenden.
Do
„Do“ ist hier das Hilfsverb, das die Frage „Do they welcome beginners?“ einleitet. Bei einer Präsensfrage steht es vor dem Subjekt „they“; eine neue Frage kann demselben Muster folgen, etwa „Do they meet every week?“.
they
„they“ bezieht sich hier auf den Club beziehungsweise die für ihn handelnden Personen. In „Do they welcome beginners?“ steht es nach dem Fragehilfsverb und bezeichnet die handelnde Seite; das Pronomen wird verwendet, wenn diese Personen nicht einzeln genannt werden.
welcome
„welcome“ bedeutet hier, Anfänger freundlich aufzunehmen oder ihnen die Teilnahme zu ermöglichen. In „welcome beginners“ folgt direkt die Personengruppe, die aufgenommen wird; das Muster „welcome + Personengruppe“ ist im Clubkontext gut wiederverwendbar.
beginners
„beginners“ bezeichnet hier Menschen, die mit dem Zeichnen noch am Anfang stehen. In „welcome beginners“ steht die Mehrzahl, weil allgemein nach Anfängern gefragt wird; man verwendet das Wort für Personen mit wenig Erfahrung in einer Tätigkeit.
The
„The“ bezeichnet hier eine bestimmte Sitzung: „The first session“. Der bestimmte Artikel wird verwendet, weil diese erste Sitzung im Gespräch bereits als Teil des Clubs festgelegt ist; er steht vor dem Nomen und seinen näheren Bestimmungen.
session
„session“ bedeutet hier eine einzelne Sitzung des Zeichenclubs. In „The first session“ wird eine bestimmte Clubveranstaltung bezeichnet; das Wort passt zu geplanten Unterrichts-, Übungs- oder Vereinsterminen.
starts
„starts“ bedeutet hier, dass die erste Sitzung mit etwas beginnt. In „The first session starts with simple sketches“ beschreibt die Form den Ablauf der Sitzung; das Muster „starts with + Sache oder Tätigkeit“ zeigt, womit etwas anfängt.
with
„with“ bedeutet hier „mit“ und nennt den Inhalt, mit dem die Sitzung beginnt: „with simple sketches“. Nach „starts with“ folgt die Sache oder Tätigkeit, die den Anfang bildet; dieses Muster lässt sich auf andere Abläufe übertragen.
simple
„simple“ bedeutet hier „einfach“ und beschreibt die Skizzen als für Anfänger geeignete erste Aufgabe. In „simple sketches“ steht es direkt vor dem Nomen; Adjektive dieser Art können ein Nomen näher bestimmen.
sketches
„sketches“ bedeutet hier „Skizzen“, also einfache Zeichnungen für den Beginn der Sitzung. In „starts with simple sketches“ steht das Wort nach „with“ und bezeichnet den ersten Übungsinhalt; es passt zu vorbereitenden Zeichenübungen.
How
„How“ bedeutet hier „wie“ und leitet zusammen mit „often“ eine Frage nach der Häufigkeit ein. In „How often does the club meet?“ steht es am Satzanfang; die feste Verbindung „How often“ wird verwendet, um nach wiederholten Terminen zu fragen.
often
„often“ bedeutet hier „oft“ und fragt danach, wie regelmäßig der Club zusammenkommt. Zusammen mit „How“ bildet es „How often“; diese Verbindung kann vor einer Frage nach der Häufigkeit einer Handlung stehen.
does
„does“ ist hier das Hilfsverb für die Präsensfrage „How often does the club meet?“. Weil „the club“ das Subjekt ist, steht „does“ vor ihm und das Vollverb folgt als „meet“; dieses Muster wird für Fragen über eine einzelne Person oder Sache verwendet.
meet
„meet“ bedeutet hier, dass der Club zusammenkommt oder sich trifft. Nach dem Hilfsverb „does“ steht in „does the club meet?“ diese Grundform; „meet every week“ beschreibt im Dialog die regelmäßigen Treffen.
It
„It“ bezieht sich hier auf den Club. In „It meets every week after work“ steht das Pronomen als Subjekt und ersetzt die Wiederholung von „the club“; es kann für eine Sache, einen Ort oder eine Organisation verwendet werden.
meets
„meets“ bedeutet hier, dass der Club regelmäßig zusammenkommt. In „It meets every week after work“ steht die Form nach „It“; das Muster „meets every week“ beschreibt einen wiederkehrenden Termin.
every
„every“ bedeutet hier „jede“ und zeigt, dass das Treffen in jeder einzelnen Woche stattfindet. In „every week“ steht es direkt vor dem Zeitwort; dieses Muster nennt eine regelmäßige Häufigkeit.
week
„week“ bedeutet hier „Woche“ und bezeichnet den Zeitraum, in dem der Club regelmäßig zusammenkommt. In „every week“ wird eine wöchentliche Wiederholung ausgedrückt; das Wort kann mit Zeitangaben wie „after work“ verbunden werden.
after
„after“ bedeutet hier „nach“ und ordnet das Clubtreffen zeitlich hinter der Arbeit ein. In „after work“ folgt direkt die Tätigkeit oder der Zeitraum; die Verbindung wird verwendet, um eine spätere Zeit anzugeben.
work
„work“ bezeichnet hier die Arbeit als den Zeitraum, nach dem das Treffen stattfindet. In „after work“ steht es ohne Artikel nach „after“; die Verbindung eignet sich für Pläne, die nach dem Arbeitstag stattfinden.
That
„That“ verweist hier auf den gerade genannten Zeitplan. In „That schedule might fit your routine“ steht es vor „schedule“ und zeigt, welcher Zeitplan gemeint ist; es kann auf etwas bereits Genanntes oder Erkennbares hinweisen.
schedule
„schedule“ bedeutet hier „Zeitplan“ und umfasst die Regelmäßigkeit und den Zeitpunkt der Clubtreffen. In „That schedule“ wird der konkrete Clubplan bezeichnet; man verwendet das Wort für geordnete Zeiten von Terminen oder Aktivitäten.
might
„might“ drückt hier eine Möglichkeit aus: Der Zeitplan könnte zur Routine passen, sicher ist das aber nicht. Nach „might“ steht in „might fit“ die Grundform „fit“; das Muster eignet sich für vorsichtige Vermutungen.
fit
„fit“ bedeutet hier, dass etwas zeitlich zu einer Routine passt. In „fit your routine“ folgt die betroffene Routine direkt nach dem Verb; man verwendet dieses Muster, wenn ein Plan mit den Gewohnheiten einer Person vereinbar ist.
your
„your“ zeigt hier, dass die Routine der angesprochenen Person gehört: „your routine“. Es steht direkt vor dem Nomen und markiert die Zugehörigkeit; das Muster „your + Nomen“ spricht eine Person unmittelbar an.
routine
„routine“ bedeutet hier der übliche Tagesablauf der angesprochenen Person. In „fit your routine“ wird geprüft, ob der Clubzeitplan in diesen Ablauf passt; das Wort wird für regelmäßig wiederkehrende Gewohnheiten und Abläufe verwendet.
I
„I“ bedeutet hier „ich“ und bezeichnet die Person, die ihre eigene Gefühlslage beschreibt. In „I feel nervous“ steht es als Subjekt vor dem Verb; die Form wird verwendet, wenn man über sich selbst spricht.
feel
„feel“ bedeutet hier, einen bestimmten inneren Zustand zu haben oder wahrzunehmen. In „I feel nervous“ folgt danach das Adjektiv „nervous“; das Muster „feel + Adjektiv“ beschreibt, wie sich jemand gerade fühlt.
nervous
„nervous“ bedeutet hier „nervös“ oder angespannt vor dem ersten Treffen. Zusammen mit „feel“ beschreibt es die aktuelle Gefühlslage der sprechenden Person; man verwendet es etwa vor einer neuen oder ungewohnten Situation.
but
„but“ bedeutet hier „aber“ und verbindet die Nervosität mit dem trotzdem vorhandenen Wunsch, es zu versuchen. In „I feel nervous, but I want to try“ leitet es den Gegensatz zwischen beiden Aussagen ein; es ist nützlich, wenn zwei Aussagen entgegenstehende Informationen enthalten.
want
„want“ bedeutet hier „wollen“ und drückt den Wunsch der Person aus, es zu versuchen. In „want to try“ folgt „to“ mit der Handlung; das Muster „want to + Verb“ beschreibt einen Wunsch oder eine Absicht.
to
„to“ leitet hier in „to try“ den Infinitiv ein und verbindet den Wunsch mit der geplanten Handlung. Nach „want to“ steht die Grundform des Verbs; dieses Muster wird verwendet, um auszudrücken, was jemand tun möchte.
try
„try“ bedeutet hier, etwas auszuprobieren oder den Versuch zu machen, am Club teilzunehmen. In „I want to try“ steht es nach „to“, während „Try one meeting“ als Aufforderung vorschlägt, zunächst ein Treffen zu besuchen; das Wort passt zu neuen Aktivitäten, die man zunächst testen möchte.
meeting
„meeting“ bedeutet hier ein einzelnes Treffen des Clubs. In „Try one meeting“ wird vorgeschlagen, vor der Entscheidung genau an einem Treffen teilzunehmen; das Wort bezeichnet eine konkrete Zusammenkunft von Personen.
before
„before“ bedeutet hier „bevor“ und ordnet die Entscheidung zeitlich nach dem vorgeschlagenen Treffen ein. In „before you decide“ leitet es einen Nebensatz mit der Handlung „decide“ ein; die Verbindung wird verwendet, um eine frühere Handlung oder einen früheren Zeitpunkt festzulegen.
you
„you“ bezeichnet hier die angesprochene Person, die über den Beitritt entscheiden soll. In „before you decide“ steht es als Subjekt des Nebensatzes; im Englischen kann „you“ je nach Situation eine einzelne Person oder mehrere Personen ansprechen.
decide
„decide“ bedeutet hier, eine Entscheidung über den Beitritt zum Club zu treffen. In „before you decide“ steht nach „you“ die Grundform des Verbs; man verwendet das Muster, wenn eine Handlung vor einer Entscheidung stattfinden soll.