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Über diese Lektion
Mit Höflich reagieren, wenn jemand sich vordrängelt übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
Excuse me, I think the end of the line is behind us.
Ekskjúus mi, ei fingk dhi end aw dhe lain is biháind ass. Entschuldigung, ich glaube, das Ende der Schlange ist hinter uns.Sorry, I did not notice where it ended.
Ssóri, ei did not nóutiss wehr it éndid. Entschuldigung, ich habe nicht bemerkt, wo sie endete.The signs are hard to see from here.
Dhe sains ar haard ta ssii from hier. Die Schilder sind von hier aus schwer zu sehen.Should I move behind the person in the gray coat?
Schud ei muuv biháind dhe pörssən in dhe grei kout? Soll ich mich hinter die Person mit dem grauen Mantel stellen?Please do; everyone has been waiting a while.
Pliis duu; éwriwan həz bin weiting a weil. Bitte tun Sie das; alle warten schon eine Weile.I did not mean to cut in.
Ei did not miin ta katt in. Ich wollte mich nicht vordrängeln.It happens when the area gets this crowded.
It häppənz wen dhi éria gets dhis kraudid. Das passiert, wenn es hier so voll wird.I'll head to the back now.
Ail hed ta dhe bäck nau. Ich gehe jetzt nach hinten.Satzerklärungen
Excuse me, I think the end of the line is behind us.
Entschuldigung, ich glaube, das Ende der Schlange ist hinter uns.
- Excuse me
- Entschuldigung
- I think
- ich glaube
- the end
- das Ende
- line
- Schlange; Reihe
- behind us
- hinter uns
Ausführliche Erklärung
Excuse me ist hier eine höfliche feste Wendung, mit der man die Aufmerksamkeit einer Person gewinnt oder sich höflich einschaltet. Wörtlich enthält sie die Imperativform von excuse („entschuldigen“); als vollständige Wendung wird sie nicht wie eine gewöhnliche Aufforderung analysiert. Beispiel: Excuse me, where is the station? – „Entschuldigung, wo ist der Bahnhof?“ I think besteht aus dem Pronomen I („ich“) und der Verbform think („denken, glauben“). think ist die Grundform; bei I steht sie ohne Endung, während die dritte Person Singular im Präsens thinks lautet. In diesem Satz leitet I think eine vorsichtig formulierte Einschätzung ein: Die Aussage wird als Überzeugung der sprechenden Person präsentiert, nicht als uneingeschränkte Gewissheit. Beispiel: I think she is at home. – „Ich glaube, sie ist zu Hause.“ the end bezeichnet hier den letzten Punkt oder Abschnitt einer Reihe. end ist ein Nomen; der bestimmte Artikel the zeigt, dass ein bestimmtes Ende gemeint ist. Nützlich ist der Gegensatz beginning („Anfang“) – end („Ende“). Beispiel: We are near the end. – „Wir sind nahe am Ende.“ line bedeutet hier „Schlange“ beziehungsweise „Reihe von wartenden Personen“, nicht eine gezeichnete Linie. Im Englischen kann line je nach Kontext auch eine Linie oder eine Textzeile bezeichnen; die feste Übersetzung und der Kontext stützen hier die Bedeutung „Schlange“. Das Nomen kann in anderen Sätzen auch im Plural stehen: lines („Schlangen, Reihen“). Beispiel: There is a long line outside. – „Draußen ist eine lange Schlange.“ behind us beschreibt eine räumliche Lage: Etwas befindet sich hinter der sprechenden Person und mindestens einer weiteren einbezogenen Person. behind ist eine Präposition für die Position; us ist die Objektform des Personalpronomens we („wir“). Zum Vergleich: behind me bedeutet „hinter mir“, während behind them „hinter ihnen“ bedeutet. Beispiel: The car is behind us. – „Das Auto ist hinter uns.“ Zusammengesetzt ergibt the end of the line „das Ende der Schlange“. of the line bestimmt, wovon das Ende das Ende ist. Zusammen mit is behind us entsteht die Aussage, dass dieses Ende räumlich hinter der sprechenden Person und der einbezogenen Gruppe liegt. Der vollständige Satz bedeutet daher: „Entschuldigung, ich glaube, das Ende der Schlange ist hinter uns.“
Sorry, I did not notice where it ended.
Entschuldigung, ich habe nicht bemerkt, wo sie endete.
- Sorry
- Entschuldigung
- did not notice
- nicht bemerkt haben
- where
- wo
- ended
- endete
Ausführliche Erklärung
Sorry ist hier eine kurze Entschuldigung. Je nach Zusammenhang kann es auch „tut mir leid“ bedeuten; hier leitet es die Entschuldigung der sprechenden Person ein. did not notice bedeutet hier „bemerkte nicht“. notice steht nach dem Hilfsverb did in der Grundform: I noticed (einfache Vergangenheit in bejahter Form), aber I did not notice (Verneinung in der einfachen Vergangenheit). did trägt dabei die Vergangenheits- und Verneinungsstruktur; notice wird nicht zu noticed. Beispiel: I did not notice the sign. – „Ich bemerkte das Schild nicht.“ where leitet hier einen eingebetteten Fragesatz ein: „wo“. Zusammen mit it ended ergibt sich where it ended, also „wo es endete“. Das ist keine direkte Frage wie Where did it end?; innerhalb von I did not notice ... steht die Wortfolge it ended wie in einer Aussage. ended ist die einfache Vergangenheitsform von end und bedeutet hier „endete“. end kann als Verb „enden“ bedeuten; als Nomen bedeutet es „Ende“, ist aber nicht die Form in diesem Zitat. Beispiel: The road ended near the river. – „Die Straße endete in der Nähe des Flusses.“ it ist hier die neutrale englische Pronomenform. Die feste Übersetzung und der vorherige Kontext stützen in diesem Satz die Lesart, dass es sich auf die Schlange beziehungsweise Warteschlange bezieht: Gemeint ist also, wo die Schlange endete, nicht dass sich it auf das Ende selbst bezieht. Zusammen ergeben die Teile Sorry + I did not notice + where it ended die Bedeutung „Entschuldigung, ich habe nicht bemerkt, wo sie endete.“ Die Vergangenheitsformen zeigen, dass sowohl das Nichtbemerken als auch das beschriebene Ende in der Vergangenheit liegen; sie behaupten nicht, dass beide Vorgänge gleichzeitig stattfanden.
The signs are hard to see from here.
Die Schilder sind von hier aus schwer zu sehen.
- signs
- Schilder
- hard
- schwer
- see
- sehen
- from here
- von hier aus
Ausführliche Erklärung
signs bedeutet hier „Schilder“ oder „Hinweisschilder“. Die Form ist der Plural von sign; der Singular wäre sign, der Plural signs. Der Plural zeigt, dass von mehreren Schildern die Rede ist. Beispiel: The sign is clear. – „Das Schild ist deutlich.“ hard bedeutet hier „schwierig“, nicht „hart“ im körperlichen Sinn. In der Verbindung be hard to + Verb beschreibt es, dass etwas nur schwierig getan oder wahrgenommen werden kann. Der Gegensatz ist oft easy: The text is easy to read. – „Der Text ist leicht zu lesen.“ see ist die Grundform des Verbs „sehen“. Nach to steht hier die Grundform: to see. Die Form see wird nicht für die dritte Person Singular verwendet; im Präsens heißt es beispielsweise I see, aber she sees. In hard to see benennt to see, welche Handlung schwierig ist. from here bedeutet „von hier aus“. from bezeichnet den Ausgangspunkt, und here verweist auf den Ort der sprechenden Person. Die Wortgruppe legt also den Beobachtungsstandort fest; sie bedeutet nicht einfach nur „hier“. Zusammen bilden die Wörter die Struktur The signs are hard to see from here: The signs ist das, worüber gesprochen wird, are hard to see beschreibt die Schwierigkeit des Sehens, und from here nennt den Standort, von dem aus die Schilder betrachtet werden. Die vollständige Bedeutung lautet: „Die Schilder sind von hier aus schwer zu sehen.“
Should I move behind the person in the gray coat?
Soll ich mich hinter die Person mit dem grauen Mantel stellen?
- Should I
- Soll ich …?
- move
- mich bewegen; gehen
- behind
- hinter
- person
- Person
- gray
- grau
- coat
- Mantel
Ausführliche Erklärung
Should I leitet hier eine Entscheidungsfrage ein: Die sprechende Person fragt, ob sie etwas tun soll. Das Muster Should I + Grundform ...? ist eine höfliche Frage nach Erlaubnis oder nach einer Empfehlung. Nach should steht das Verb in der Grundform, daher move, nicht eine gebeugte Form. Beispiel: Should I wait here? – „Soll ich hier warten?“ move bedeutet in diesem Satz nicht einfach nur „sich bewegen“, sondern „seine Position verändern“ beziehungsweise „sich an einen anderen Platz stellen“. Die Grundform ist move; in der dritten Person Singular Präsens steht normalerweise moves, während nach should die unveränderte Grundform bleibt. Beispiel: We moved closer. – „Wir stellten uns näher hin.“ behind bezeichnet die Position auf der Rückseite oder hinter einem Bezugspunkt. Mit einer Ortsangabe folgt es hier auf move: move behind ... bedeutet „sich hinter ... bewegen beziehungsweise stellen“. Das Gegenstück ist in front of („vor“). Beispiel: The chair is behind the table. – „Der Stuhl steht hinter dem Tisch.“ the person bezeichnet eine bestimmte Person, nicht eine ausdrücklich angegebene Anzahl. person ist ein zählbares Substantiv; der bestimmte Artikel the zeigt an, dass die gemeinte Person im Zusammenhang identifizierbar ist. Der Plural lautet people, nicht normalerweise persons im alltäglichen Gebrauch. Beispiel: The person is waiting. – „Die Person wartet.“ gray ist ein beschreibendes Adjektiv mit der Bedeutung „grau“. Es steht hier vor dem Substantiv coat und beschreibt dessen Farbe. Im britischen Englisch ist auch die Schreibweise grey gebräuchlich; sie ist eine Variante desselben Adjektivs. Beispiel: a gray bag – „eine graue Tasche“. coat bedeutet „Mantel“ beziehungsweise ein äußeres Kleidungsstück. Die Grundform ist coat, der Plural coats. In the gray coat beschreibt gray den Mantel, und die ganze Wortgruppe grenzt die gemeinte Person näher ein: Es geht um die Person, die den grauen Mantel trägt. Beispiel: Her coat is gray. – „Ihr Mantel ist grau.“ Zusammen ergibt Should I move behind the person in the gray coat? die Bedeutung: „Soll ich mich hinter die Person mit dem grauen Mantel stellen?“ Die Struktur ist Should I + move + Ortsangabe behind ...; the person in the gray coat benennt die Person, hinter die die sprechende Person sich stellen möchte. Die Frage lässt offen, ob diese Handlung tatsächlich ausgeführt wird.
Please do; everyone has been waiting a while.
Bitte tun Sie das; alle warten schon eine Weile.
- Please do
- Bitte tun Sie das
- everyone
- alle; jeder und jede
- waiting
- warten
- a while
- eine Weile
Ausführliche Erklärung
Please do ist hier eine höfliche Aufforderung und bedeutet „Bitte tun Sie das“. do steht als Ersatzverb für die zuvor genannte Handlung; die konkrete Handlung wird im festen Satz nicht wiederholt. Als allgemeines Muster kann man sagen: Please do. = „Bitte tun Sie das.“ Das einleitende Please macht die Aufforderung höflicher, fügt aber keine neue Handlung hinzu. everyone bedeutet „alle“ im Sinn von „jede Person“. Obwohl damit mehrere Personen gemeint sind, wird everyone grammatisch wie eine einzelne Person behandelt. Deshalb steht später has, nicht have: Everyone has arrived. = „Alle sind angekommen.“ Das Pronomen benennt hier die wartenden Personen, ohne ihre Anzahl oder Identität näher festzulegen. waiting ist die -ing-Form des Verbs wait („warten“). In has been waiting bezeichnet sie eine Handlung, die früher begonnen hat und bis jetzt andauert. Das vollständige Muster ist has been waiting: has + been + waiting. Das Subjekt everyone löst dabei die Form has aus; waiting selbst bleibt als -ing-Form unverändert. Beispiel: She has been waiting. = „Sie wartet schon eine Weile.“ a while bedeutet „eine Weile“, also einen nicht genau bestimmten Zeitraum. In for a while würde die Wortgruppe typischerweise die Dauer „eine Weile lang“ ausdrücken. Hier steht sie ohne for nach waiting, wobei die feste Übersetzung die Bedeutung „schon eine Weile“ festlegt. Zusammengesetzt ist Please do; everyone has been waiting a while. eine höfliche Aufforderung, die zuvor angesprochene Handlung auszuführen, verbunden mit der Begründung, dass alle schon eine Weile warten. Das Semikolon trennt die Aufforderung von dieser Begründung. Die Übersetzung lautet daher: „Bitte tun Sie das; alle warten schon eine Weile.“
I did not mean to cut in.
Ich wollte mich nicht vordrängeln.
- mean
- vorhaben
- cut in
- sich vordrängeln
Ausführliche Erklärung
mean bedeutet hier „vorhaben“ oder „beabsichtigen“. Die feste Verbindung mean to + Grundform beschreibt eine Absicht: I mean to call her = „Ich habe vor, sie anzurufen.“ Die Vergangenheitsform ist meant; nach did bleibt jedoch die Grundform mean, also did not mean, nicht did not meant. cut in ist ein trennbares? Nein: Hier handelt es sich um ein festes phrasal verb, dessen zwei Wörter zusammen „sich vordrängeln“ beziehungsweise „sich in eine laufende Reihe oder Situation einschieben“ bedeuten. In diesem Satz ist die durch die Übersetzung gestützte Bedeutung „sich vordrängeln“. Beispiel: He cut in front of me. = „Er drängte sich vor mich.“ Die Verneinung did not mean to ... verneint die Absicht: Die sprechende Person wollte die Handlung nicht ausführen. did trägt dabei die Vergangenheitsmarkierung, not bildet die Verneinung, und to cut in benennt die beabsichtigte Handlung. Zusammen ergibt I did not mean to cut in.: „Ich wollte mich nicht vordrängeln.“ Die Aussage betrifft die Absicht der sprechenden Person, nicht bloß das Ergebnis der Situation.
It happens when the area gets this crowded.
Das passiert, wenn es hier so voll wird.
- It happens
- Das passiert
- when
- wenn
- area
- Bereich; Gebiet
- gets
- wird
- crowded
- voll; überfüllt
Ausführliche Erklärung
It happens bedeutet hier „Das passiert“. happen ist die Grundform; happens ist die Form in der 3. Person Singular im Präsens. Das -s gehört zu happen, nicht zu it als eigenständigem Wort. Beispiel: It happens sometimes. – „Das passiert manchmal.“ when leitet hier eine Zeit- beziehungsweise Bedingungssituation ein: „wenn“. Das folgende Geschehen beschreibt, unter welcher Situation etwas passiert. Beispiel: Call me when you arrive. – „Ruf mich an, wenn du ankommst.“ area bedeutet hier „Bereich“ oder „Gebiet“, also einen räumlich gemeinten Abschnitt. Die Pluralform ist areas. Beispiel: This area is quiet. – „Dieser Bereich ist ruhig.“ gets gehört zur Grundform get und bedeutet hier „wird“ beziehungsweise „gerät in einen Zustand“. In dieser Verwendung folgt auf get ein beschreibendes Wort: get + adjective, zum Beispiel get tired – „müde werden“. gets steht wegen des singularischen Subjekts the area im Präsens. crowded bedeutet „voll“ oder „überfüllt“, insbesondere weil sich viele Menschen oder Dinge auf engem Raum befinden. Es ist hier ein Adjektiv nach gets: get crowded bedeutet „voll werden“. Beispiel: The bus gets crowded after work. – „Der Bus wird nach der Arbeit voll.“ Zusammen ergibt when the area gets this crowded „wenn der Bereich hier so voll wird“. this verstärkt dabei den Grad und bezieht sich auf den wahrgenommenen Zustand: „so voll“. Der vollständige Satz bedeutet: „Das passiert, wenn es hier so voll wird.“
I'll head to the back now.
Ich gehe jetzt nach hinten.
- I'll
- ich gehe / ich werde
- head to
- sich auf den Weg machen zu
- back
- hinten; der hintere Bereich
- now
- jetzt
Ausführliche Erklärung
I'll ist die Kontraktion von I will: I bezeichnet den Sprecher, und will stellt hier die bevorstehende bzw. nun getroffene Handlung dar. In der gesprochenen Sprache ist I'll die normale Kurzform; in formeller oder betonter Sprache kann auch I will stehen. Beispiel: I'll wait here. – „Ich werde hier warten.“ head to bedeutet hier, sich zu einem Ziel auf den Weg zu machen. Das Verb head steht in der Grundform; nach to folgt das Ziel. Es ist eine gebräuchliche, etwas anschauliche Alternative zu go to, ohne dass damit zwingend eine bestimmte Fortbewegungsart gemeint ist. Beispiel: We headed to the station. – „Wir machten uns auf den Weg zum Bahnhof.“ back bezeichnet in to the back den hinteren Bereich als Ziel. Das Wort kann je nach Zusammenhang auch „Rücken“ bedeuten oder als Richtungsangabe „nach hinten“ verwendet werden; hier wird durch to die Zielrichtung ausgedrückt. Beispiel: The seats at the back are free. – „Die Plätze hinten sind frei.“ now ist ein Zeitadverb und bedeutet „jetzt“, also zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Es grenzt die Handlung zeitlich von einem späteren Zeitpunkt ab. Beispiel: I'll leave now. – „Ich gehe jetzt.“ Zusammen ergibt I'll head to the back now die Bedeutung: „Ich gehe jetzt nach hinten.“ I'll kündigt die Handlung des Sprechers an, head to beschreibt die Bewegung zu einem Ziel, the back nennt den hinteren Bereich als Ziel, und now legt den Zeitpunkt auf jetzt fest.
Grammatikpunkte
mean to + verb
I didn't mean to wait.
Ei didənt miin ta weit.Ich hatte nicht vor zu warten.
mean to + Verb beschreibt eine Absicht. Nach mean to steht die Grundform des Verbs.
adjective + to + verb
The signs are hard to see.
Dhe sains ar haard ta ssii.Die Schilder sind schwer zu sehen.
Nach hard to folgt die Grundform des Verbs. Die Struktur beschreibt, wie leicht oder schwer etwas ist.
Englisch Vokabeln
behind us
the end of the line
where it ended
Höfliche Anrede, um die Aufmerksamkeit einer Person zu erhalten.
the gray coat
The signs are hard to see from here.
the end of the line
Should I move behind the person in the gray coat?
I did not notice where it ended.
the person in the gray coat
The signs are hard to see from here.
I think the end of the line is behind us.
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Ich gehe jetzt nach hinten.
Antwort zeigen
I'll head to the back now.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
hinter
Antwort zeigen
behindSchild; Zeichen
Antwort zeigen
signsendete; hörte auf
Antwort zeigen
endeddenken; glauben