I
„I“ bezeichnet hier die sprechende Person und ist das Subjekt in „I picked up this medicine“. Es steht im Englischen normalerweise vor dem Verb. In dieser Szene verwendet man es, um über die eigene Handlung oder Erfahrung zu sprechen.
picked up
„picked up“ bedeutet hier „abgeholt“ und beschreibt, dass die sprechende Person das Medikament in der Apotheke entgegengenommen hat. „picked“ trägt die Handlung des Abholens bei, „up“ ist Teil dieser festen Verbverbindung. Das Objekt steht direkt nach „picked up“, hier „this medicine“; in dieser Szene berichtet man von der Abholung eines Medikaments.
this
„this“ bezeichnet hier genau das Medikament, auf das die sprechende Person gerade zeigt oder sich bezieht: „this medicine“. Es steht vor dem Nomen und macht es zu etwas Bestimmtem in der aktuellen Situation. Man verwendet es, wenn man auf einen konkreten Gegenstand verweist.
medicine
„medicine“ bedeutet hier „Medikament“ und ist der Gegenstand, den die Person abgeholt hat. Es steht nach „this“ und ist das Objekt von „picked up“. In dieser Szene spricht man damit über ein Arzneimittel.
at
„at“ bezeichnet hier den Ort, an dem die Person das Medikament abgeholt hat: „at the pharmacy“. Es verbindet die Handlung mit einem bestimmten Ort. Ein übliches Muster ist „at“ vor einer Ortsangabe, wenn man sich dort befindet oder dort etwas tut.
the
„the“ markiert in „the pharmacy“ eine bestimmte Apotheke, die im Gespräch als konkreter Ort gemeint ist. Im Dialog steht „the“ auch vor bestimmten Personen, Anweisungen, Etiketten und Dosen. Man verwendet diese Form, wenn der Bezug für die Gesprächspartner bestimmt oder bekannt ist.
pharmacy
„pharmacy“ bedeutet „Apotheke“ und bezeichnet hier den Ort, an dem das Medikament abgeholt wurde. Es steht nach „the“ in „the pharmacy“. In dieser Szene verwendet man das Wort, wenn man über den Ort oder die zuständige Stelle für Medikamente spricht.
Did
„Did“ eröffnet hier eine Frage zu einer abgeschlossenen Handlung: „Did the pharmacist explain the instructions?“ Es steht am Satzanfang, danach folgen die Person „the pharmacist“ und die Grundform „explain“. Man verwendet diese Frageform, um sich nach einem vergangenen Ereignis zu erkundigen.
pharmacist
„pharmacist“ bezeichnet hier die Person in der Apotheke, die die Anweisungen erklären kann oder sollte. In „the pharmacist“ steht das Wort nach dem bestimmten Artikel. In dieser Szene fragt man damit nach der zuständigen Fachperson für das Medikament.
explain
„explain“ bedeutet hier „erklären“, also die Anweisungen verständlich machen. Nach dem Fragewort „Did“ steht die Form „explain“: „Did the pharmacist explain the instructions?“ Ein übliches Muster ist „explain“ plus die Information oder Sache, die erklärt wird.
instructions
„instructions“ bedeutet hier „Anweisungen“ zur Einnahme des Medikaments. Das Wort ist die Information, die der Apotheker erklären soll, in „explain the instructions“. In dieser Szene verwendet man es für Hinweise, die sagen, wie das Medikament angewendet werden soll.
label
„label“ bedeutet hier „Etikett“, also die Beschriftung auf der Medikamentenpackung. In „The label says“ ist es das, was die Einnahmeangabe enthält. In dieser Szene spricht man damit über die schriftlichen Hinweise auf der Packung.
says
„says“ bedeutet hier „sagt“ im Sinn von „enthält als schriftliche Angabe“: „The label says to take it after meals.“ Die Form steht nach dem einzelnen Subjekt „The label“. Ein übliches Muster ist „The label says“ gefolgt von einer Anweisung oder Information.
to
„to“ markiert hier den Infinitiv in „to take it“ und leitet die Handlung ein, die auf dem Etikett angegeben wird. Danach steht das Verb „take“ in seiner Grundform. In dieser Szene verbindet „to“ die Angabe „says“ mit der Einnahmeanweisung.
take
„take“ bedeutet hier „nehmen“ beziehungsweise bei einem Medikament „einnehmen“: „to take it“. Das Objekt „it“ steht direkt nach dem Verb und bezieht sich auf das Medikament. In medizinischen Anweisungen steht häufig „take“ zusammen mit dem einzunehmenden Mittel.
it
„it“ bedeutet hier „es“ und bezieht sich auf „this medicine“. Es ist das Objekt von „take“ in „to take it“. In dieser Szene ersetzt das Pronomen die wiederholte Bezeichnung des Medikaments.
after
„after“ bezeichnet hier den Zeitpunkt nach den Mahlzeiten: „after meals“. Es stellt eine zeitliche Beziehung zwischen der Einnahme und den Mahlzeiten her. Ein übliches Muster ist „after“ plus eine Zeitangabe oder ein Ereignis.
meals
„meals“ bedeutet hier „Mahlzeiten“ und steht in „after meals“ als zeitlicher Bezugspunkt für die Einnahme. Die Form bezeichnet mehrere Mahlzeiten und steht nach „after“. In dieser Szene verwendet man sie, um den Einnahmezeitpunkt im Tagesablauf anzugeben.
Then
„Then“ bedeutet hier „dann“ und leitet die daraus folgende Anweisung ein: „Then do not take it before breakfast.“ Es verbindet die vorher genannte Einnahmeregel mit dem nächsten Schluss. In dieser Szene verwendet man es, um eine Konsequenz oder den nächsten Schritt zu markieren.
do
„do“ unterstützt hier die verneinte Aufforderung „do not take it“. Zusammen mit „not“ macht es die Anweisung negativ; die eigentliche Handlung steht in „take“. In dieser Szene verwendet man diese Struktur, um jemandem zu sagen, etwas nicht zu tun.
not
„not“ verneint hier die Aufforderung in „do not take it“: Das Medikament soll nicht vor dem Frühstück eingenommen werden. Es steht zwischen „do“ und „take“. In dieser Szene wird damit eine Einnahmezeit ausdrücklich ausgeschlossen.
before
„before“ bedeutet hier „vor“ und bezeichnet den Zeitpunkt vor dem Frühstück: „before breakfast“. Es stellt die Einnahme der Mahlzeit zeitlich voraus. Ein übliches Muster ist „before“ plus eine Zeitangabe oder ein Ereignis.
breakfast
„breakfast“ bedeutet „Frühstück“ und ist hier der zeitliche Bezugspunkt für „before“. In „before breakfast“ wird festgelegt, dass die Einnahme nicht vor dieser Mahlzeit erfolgen soll. In dieser Szene verwendet man das Wort für die erste Mahlzeit des Tages.
am
„am“ ist hier die Form von „be“ nach „I“ in „I am not sure“. Es verbindet die sprechende Person mit dem Zustand „not sure“. In dieser Szene verwendet man die Struktur, um die eigene Sicherheit oder Unsicherheit auszudrücken.
sure
„sure“ bedeutet hier „sicher“ oder „überzeugt“; zusammen mit „not“ heißt „not sure“, dass die Person bei der Dosis keine Gewissheit hat. „Sure“ steht nach „am“ und vor „about the dose“. Ein übliches Muster ist „be sure about“ plus das Thema, bei dem man Gewissheit hat.
about
„about“ bezeichnet hier das Thema der Unsicherheit: „about the dose“ bedeutet „bei der Dosis“ oder „was die Dosis betrifft“. Es verbindet „sure“ mit dem Gegenstand, auf den sich die Gewissheit bezieht. Ein übliches Muster ist „not sure about“ plus eine Sache oder Information.
dose
„dose“ bedeutet hier „Dosis“, also die einzunehmende Menge des Medikaments. In „the dose“ ist sie das Thema, bei dem die sprechende Person unsicher ist. In dieser Szene verwendet man das Wort, wenn man die genaue Menge eines Medikaments bespricht.
Call
„Call“ bedeutet hier „ruf an“ und ist eine direkte Aufforderung, die Apotheke telefonisch zu kontaktieren: „Call the pharmacy“. Das Objekt „the pharmacy“ folgt direkt nach dem Verb. In dieser Szene verwendet man die Aufforderung, wenn eine unklare Angabe fachlich geklärt werden soll.
if
„if“ leitet hier eine Bedingung ein: „if the label is unclear“ bedeutet „wenn das Etikett unklar ist“. Danach folgt ein vollständiger Nebensatz mit Subjekt und Verb. In dieser Szene verbindet „if“ die unklare Beschriftung mit der empfohlenen Handlung.
unclear
„unclear“ bedeutet hier „unklar“ oder nicht verständlich genug, damit man die Dosis sicher erkennen kann. In „the label is unclear“ beschreibt es den Zustand des Etiketts. Ein übliches Muster ist „be unclear“, wenn eine Information nicht eindeutig verständlich ist.
That
„That“ bezieht sich hier auf die vorher besprochene Handlung, bei unklarer Beschriftung die Apotheke anzurufen, und nicht auf ein einzelnes Wort. In „That is safer“ steht es als Subjekt vor „is“. In dieser Szene verwendet man es, um eine gerade genannte Handlung oder Aussage zusammenzufassen und zu bewerten.
is
„is“ verbindet in „That is safer“ den Bezug „That“ mit der Bewertung „safer“. Es beschreibt hier den gegenwärtigen Vergleich dieser Handlung. In dieser Szene verwendet man „is“ in der Struktur „That is“ plus einer Eigenschaft oder Bewertung.
safer
„safer“ bedeutet hier „sicherer“ und vergleicht das Nachfragen in der Apotheke mit dem Raten: „safer than guessing“. Die Endung „-er“ kennzeichnet den Vergleich. Ein übliches Muster ist „safer than“ plus eine andere Handlung oder Möglichkeit.
than
„than“ leitet hier den Vergleich in „safer than guessing“ ein. Es verbindet die Bewertung „safer“ mit der Handlung, mit der verglichen wird. In dieser Szene wird verglichen, ob Nachfragen sicherer ist als eine unklare Dosis zu erraten.
guessing
„guessing“ bedeutet hier „Raten“ oder „Vermuten“, also eine Dosis ohne sichere Information anzunehmen. In „safer than guessing“ bezeichnet die Form die Vergleichshandlung nach „than“. In dieser Szene verwendet man sie, um eine unsichere Entscheidung ohne Rückfrage zu beschreiben.
can
„can“ bedeutet hier „kann“ und drückt die Möglichkeit oder Fähigkeit des Apothekers aus, die richtige Dosis mitzuteilen. Danach steht das Verb „tell“ in der Grundform: „can tell you“. In dieser Szene beschreibt man damit, was die Fachperson für die andere Person tun kann.
tell
„tell“ bedeutet hier „mitteilen“ oder „sagen“, nämlich der anderen Person die richtige Dosis nennen. In „tell you the correct dose“ steht zuerst der Empfänger „you“ und danach die Information „the correct dose“. Ein übliches Muster ist „tell“ plus Person plus Information.
you
„you“ bezeichnet hier die Person, der der Apotheker die Information mitteilen kann: „tell you the correct dose“. In dieser Verbindung ist „you“ der Empfänger der Mitteilung. In dieser Szene verwendet man es, wenn man die angesprochene Person direkt meint.
correct
„correct“ bedeutet hier „richtig“ oder „korrekt“ und beschreibt die Dosis als die fachlich zutreffende Menge. Es steht direkt vor dem Nomen in „the correct dose“. Ein übliches Muster ist „correct“ plus eine Information oder Sache, deren Richtigkeit betont wird.