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Über diese Lektion
Mit Unklares Feedback zu einem Entwurf klären übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
The feedback says the proposal should be stronger, but that feels vague.
dhe FIID-bäk sez dhe pro-POU-səl schud bii STRONG-er, bet dhät fiilz weyg. Das Feedback sagt, dass der Vorschlag stärker sein sollte, aber das klingt vage.Ask which part needs revision: the evidence, tone, or structure.
Äsk uitsch paart niids ri-WI-schən: dhi EWI-dens, toun, or STRAK-tscher. Frag, welcher Teil überarbeitet werden muss: die Belege, der Ton oder die Struktur.I think the introduction may not explain the problem clearly enough.
Ey think dhi intro-DACK-schən mey not iks-PLÄYN dhe PROB-lem KLIIR-li i-NAF. Ich glaube, dass die Einleitung das Problem vielleicht nicht klar genug erklärt.Then ask for a specific example of what they want changed.
Dhen äsk for e spə-SI-fik ig-ZAMP-el ew uot dhey uont tscheyndschd. Dann frag nach einem konkreten Beispiel dafür, was sie geändert haben möchten.Would that sound defensive?
Uud dhät saund di-FEN-siw? Würde das defensiv klingen?Not if you say you want to match their expectations.
Not if juu sey juu uont te mätsch dher eks-pek-TEY-schənz. Nicht, wenn du sagst, dass du ihren Erwartungen entsprechen möchtest.I can ask whether they want more data or a more confident tone.
Ey kən äsk UEDHER dhey uont mor DEY-te or e mor KON-fi-dent toun. Ich kann fragen, ob sie mehr Daten oder einen selbstbewussteren Ton möchten.That gives them two clear directions to choose from.
Dhät giwz dhem tuu kliir di-REK-schənz te tschuús frem. Damit gibst du ihnen zwei klare Richtungen zur Auswahl.Once I know the direction, I can revise it quickly.
Uans ey nou dhe di-REK-schən, ey kən ri-WAIZ it KUIK-li. Sobald ich die Richtung kenne, kann ich ihn schnell überarbeiten.Clear guidance can save unnecessary rewriting.
Kliir GAI-dens kən seyw an-NES-e-seri rii-WAI-ting. Klare Hinweise können unnötige Überarbeitungen vermeiden.Satzerklärungen
The feedback says the proposal should be stronger, but that feels vague.
Das Feedback sagt, dass der Vorschlag stärker sein sollte, aber das klingt vage.
- feedback
- Rückmeldung
- says
- sagt
- proposal
- Vorschlag
- should
- sollte
- stronger
- stärker
- that feels
- das wirkt
- vague
- vage
Ausführliche Erklärung
feedback bezeichnet Rückmeldung oder eine Beurteilung. Im Englischen ist es normalerweise ein nicht zählbares Substantiv: Man sagt some feedback oder a piece of feedback, nicht gewöhnlich a feedback. Beispiel: The feedback was helpful. – „Die Rückmeldung war hilfreich.“ says ist die 3.-Person-Singularform von say im Simple Present: say – says. Das -s gehört zum Verb, nicht zu feedback; bei I/you/we/they steht say, bei he/she/it says. Hier leitet says den Inhalt der Rückmeldung ein. Beispiel: The report says the plan is ready. – „Der Bericht sagt, dass der Plan fertig ist.“ proposal bedeutet „Vorschlag“, besonders ein geplanter oder zur Beurteilung vorgelegter Vorschlag. Die Pluralform ist proposals. Beispiel: Her proposal is practical. – „Ihr Vorschlag ist praktisch.“ should drückt hier eine Empfehlung oder Erwartung aus: Der Vorschlag sollte stärker sein. Das Modalverb bleibt in allen Personen unverändert; danach steht die Grundform des Verbs, zum Beispiel should be, nicht should is oder should to be. Should ist schwächer und weniger zwingend als must. Beispiel: The evidence should be clearer. – „Die Belege sollten klarer sein.“ stronger ist der Komparativ von strong: strong – stronger – strongest. Er bezeichnet hier einen höheren Grad von Stärke beziehungsweise Überzeugungskraft des Vorschlags gegenüber einem mitgedachten Maßstab. Das -er gehört zum Adjektiv strong; es ist keine Form von proposal. Beispiel: This argument is stronger. – „Dieses Argument ist stärker.“ that feels verbindet das Pronomen that mit der 3.-Person-Singularform feels von feel. In diesem Satz nimmt that die zuvor genannte Aussage oder Einschätzung auf; die Aussage wirkt für die sprechende Person nicht ausreichend präzise. Feel kann wörtliches Fühlen bedeuten, aber auch „wirken“ oder „den Eindruck machen“. Beispiel: That feels unclear. – „Das wirkt unklar.“ vague bedeutet „vage“, also nicht hinreichend präzise oder nicht genau festgelegt. Das Adjektiv bleibt nach feel unverändert: That feels vague, nicht vaguely in derselben Struktur. Vaguely wäre ein Adverb und würde typischerweise ein Verb näher bestimmen. Beispiel: The instruction is vague. – „Die Anweisung ist vage.“ Zusammen ergibt der Satz: The feedback says – „Das Feedback sagt“ – gefolgt vom Inhalt the proposal should be stronger – „dass der Vorschlag stärker sein sollte“. But stellt danach einen Gegensatz her: Die zuvor genannte Aussage wirkt vage. Die vollständige Bedeutung lautet: „Das Feedback sagt, dass der Vorschlag stärker sein sollte, aber das klingt vage.“
Ask which part needs revision: the evidence, tone, or structure.
Frag, welcher Teil überarbeitet werden muss: die Belege, der Ton oder die Struktur.
- Ask
- frag
- which
- welcher / welche / welches
- part
- Teil
- needs
- muss; benötigt
- revision
- Überarbeitung
- evidence
- Belege
- tone
- Ton
- structure
- Struktur
Ausführliche Erklärung
Ask steht hier am Satzanfang als Imperativ: Die angesprochene Person soll etwas fragen. Der Imperativ verwendet die Grundform des Verbs ohne ausdrücklich genanntes Subjekt. Beispiel: Ask your teacher. – „Frag deine Lehrkraft.“ Die Form ask kann auch in einer normalen Aussage stehen: I ask questions. – „Ich stelle Fragen.“ which fragt nach einer Auswahl aus bekannten oder im Kontext begrenzten Möglichkeiten. Es steht vor dem Nomen: which part – „welcher Teil“. Anders als what signalisiert which typischerweise eine Auswahl; what fragt allgemeiner nach einer Information. In diesem Satz wird nicht festgelegt, welcher Teil gemeint ist. part bedeutet hier „Teil“ eines größeren Ganzen. Das Nomen hat die Pluralform parts: Which part is unclear? – „Welcher Teil ist unklar?“; Which parts are unclear? – „Welche Teile sind unklar?“ Die Form which selbst zeigt dabei nicht allein die Zahl; das Nomen und das Verb liefern die jeweilige Information. needs ist die dritte Person Singular im Präsens von need („brauchen“, „benötigen“). Das -s gehört zum Verb need, nicht zu part: The section needs revision. – „Der Abschnitt muss überarbeitet werden.“ Bei einem Pluralsubjekt steht die Grundform: The sections need revision. – „Die Abschnitte müssen überarbeitet werden.“ revision ist ein Nomen und bezeichnet hier die Überarbeitung eines Textes oder seiner Gestaltung. Die Verbindung need(s) revision bedeutet „Überarbeitung benötigen“ beziehungsweise „überarbeitet werden müssen“; sie ist keine vollständige Passivform. The introduction needs revision. – „Die Einleitung muss überarbeitet werden.“ evidence bezeichnet Belege oder Beweismaterial. Im Englischen ist es gewöhnlich ein nicht zählbares Nomen; man sagt daher meist the evidence, nicht an evidence, wenn Beweismaterial allgemein gemeint ist. Für einzelne zählbare Belege sind je nach Kontext etwa a piece of evidence oder im Plural pieces of evidence möglich. Hier ist the evidence eines der möglichen Elemente, die überarbeitet werden könnten. tone bedeutet der Ton oder die sprachliche Wirkung eines Textes, zum Beispiel sachlich, freundlich oder kritisch. Als zählbares Nomen kann es im Singular mit Artikel stehen: The tone needs revision. – „Der Ton muss überarbeitet werden.“ Das Wort bezeichnet hier nicht automatisch die Haltung einer bestimmten Person, sondern ein Merkmal des zu prüfenden Textes. structure bedeutet die Struktur oder den Aufbau eines Textes. Das Nomen kann sich auf die Anordnung und Verbindung seiner Teile beziehen: The structure is clear. – „Die Struktur ist klar.“ In the evidence, tone, or structure steht es als drittes paralleles Element einer Aufzählung. Zusammen ergibt der Satz: Ask fordert zu einer Frage auf; which part grenzt diese Frage auf einen bestimmten Teil ein; needs revision fragt danach, welcher Teil eine Überarbeitung benötigt. Nach dem Doppelpunkt folgen die drei möglichen, parallel angeordneten Nomen the evidence, tone und structure, verbunden durch or („oder“). Die vollständige Bedeutung ist daher: „Frag, welcher Teil überarbeitet werden muss: die Belege, der Ton oder die Struktur.“ Die Formulierung ist eine direkte, sachliche Arbeitsanweisung.
I think the introduction may not explain the problem clearly enough.
Ich glaube, dass die Einleitung das Problem vielleicht nicht klar genug erklärt.
- I think
- ich glaube
- introduction
- Einleitung
- may not
- möglicherweise nicht
- explain
- erklären
- problem
- Problem
- clearly enough
- klar genug
Ausführliche Erklärung
I think bedeutet hier „ich glaube“ und leitet die Einschätzung der sprechenden Person ein. think ist die Grundform; nach I steht hier die Form think, nicht die dritte Person thinks. Ein wiederverwendbares Muster ist I think (that) ...: „Ich glaube, dass …“. Das that kann in vielen solchen Aussagesätzen weggelassen werden. introduction bedeutet hier „Einleitung“. Das Wort bezeichnet einen einführenden Abschnitt oder Teil eines Textes, einer Präsentation oder eines Themas. Als zählbares Substantiv kann es zum Beispiel in an introduction stehen: „eine Einleitung“. may not verbindet Möglichkeit mit Verneinung. In diesem Satz bedeutet es, dass die Einleitung möglicherweise nicht ausreichend erklärt; es behauptet nicht sicher, dass sie es nicht tut. Das Muster may + Grundform drückt Möglichkeit aus, und not verneint sie: may not explain. Hier ist may not daher keine Aufforderung oder kein Verbot. explain bedeutet „erklären“ und steht nach may in der unveränderten Grundform. Das Subjekt von explain ist hier the introduction, also lautet die Form trotz des Singulars nicht explains: Nach dem Modalverb may folgt die Grundform. Ohne Modalverb wäre möglich: The introduction explains the problem. problem bedeutet hier „Problem“ und bezeichnet das, was erklärt werden soll. Im Satz steht the problem, weil ein bestimmtes, im Zusammenhang bekanntes Problem gemeint ist. Als nützliches Muster kann man explain a problem („ein Problem erklären“) und explain the problem („das Problem erklären“) unterscheiden. clearly enough beschreibt, auf welche Weise und in welchem ausreichenden Maß erklärt wird. clearly ist das Adverb zu clear („klar“); es beschreibt hier das Verb explain, nicht das Substantiv problem. enough steht nach dem Adverb und bedeutet „genug“: clearly enough heißt „klar genug“. Zum Vergleich: The instructions are clear enough. bedeutet „Die Anweisungen sind klar genug“; dort beschreibt clear das Subjekt, während clearly enough eine Handlung näher bestimmt. Zusammengesetzt ergibt I think zunächst die Einschätzung „Ich glaube“. Danach nennt the introduction den erklärenden Gegenstand, may not explain die vorsichtige Möglichkeit einer Verneinung, und the problem clearly enough das bestimmte Erklärungsziel samt Maßstab. Der ganze Satz bedeutet daher: „Ich glaube, dass die Einleitung das Problem vielleicht nicht klar genug erklärt.“
Then ask for a specific example of what they want changed.
Dann frag nach einem konkreten Beispiel dafür, was sie geändert haben möchten.
- Then
- Dann
- ask for
- nach etwas fragen
- specific
- konkret; genau bestimmt
- example
- Beispiel
- want
- wollen; wünschen
- changed
- geändert
Ausführliche Erklärung
Then stellt den nächsten Schritt in einer Abfolge her: „Dann“. Es bezieht sich hier auf die anschließende Handlung, ohne selbst auszudrücken, wer sie ausführt. ask for ist die wiederverwendbare Verbindung „nach etwas fragen“: ask for + Nomen. Das Verb ask allein kann auch „fragen“ bedeuten; mit for wird die erbetene Information oder Sache angeschlossen. Beispiel: Ask for more details. – „Frag nach weiteren Einzelheiten.“ specific beschreibt hier example näher und bedeutet „konkret“ beziehungsweise „genau bestimmt“. Die Grundform ist specific; eine nützliche Gegenüberstellung ist specific – general („konkret“ – „allgemein“). Beispiel: Please give a specific example. – „Bitte gib ein konkretes Beispiel.“ example ist ein Nomen für einen konkreten Fall, der etwas veranschaulicht. In a specific example steht es als zählbares Nomen im Singular; an example wird vor einem Vokallaut verwendet. Beispiel: This example is clear. – „Dieses Beispiel ist klar.“ want bedeutet hier „wollen“ oder „wünschen“. Die Grundform ist want; in der dritten Person Singular lautet sie wants, während they want die Form want verwendet. In der Struktur want + Objekt + Partizip wird ausgedrückt, dass jemand möchte, dass mit einem Objekt etwas geschieht: They want the text changed. – „Sie möchten, dass der Text geändert wird.“ changed ist hier das Partizip von change („ändern“). In what they want changed steht es in einer Konstruktion mit passiver Bedeutung: Sie wünschen eine Änderung an etwas, das durch what bezeichnet wird. change kann auch selbst „sich ändern“ oder „etwas ändern“ bedeuten; changed bezeichnet in diesem Satz jedoch den gewünschten geänderten Zustand beziehungsweise die gewünschte Änderung. Beispiel: She wants the date changed. – „Sie möchte, dass das Datum geändert wird.“ Zusammenbau: Then ask for leitet die nächste Aufforderung ein: „Dann frag nach …“. a specific example bezeichnet die erbetene konkrete Veranschaulichung. of what they want changed grenzt dieses Beispiel ein: Es soll zeigen, was sie geändert haben möchten. They ist dabei ein Pronomen im Plural; welcher konkrete Personenkreis damit gemeint ist, wird in den vorliegenden Sätzen nicht näher festgelegt. Die gesamte Äußerung bedeutet: „Dann frag nach einem konkreten Beispiel dafür, was sie geändert haben möchten.“
Would that sound defensive?
Würde das defensiv klingen?
- Would that
- würde das …?
- sound
- klingen
- defensive
- defensiv
Ausführliche Erklärung
Would that bildet hier den höflich-vorsichtigen Fragerahmen: would steht vor dem Subjekt that, und das folgende Verb bleibt in der Grundform. Das ist hier keine einfache Aussage über die Vergangenheit, sondern eine zurückhaltende Einschätzung einer möglichen Wirkung. That ist ein Demonstrativpronomen in Subjektfunktion; aus diesem einzelnen Satz lässt sich nicht genauer bestimmen, worauf es sich bezieht. Would + Subjekt + Grundform ist ein wiederverwendbares Muster für eine vorsichtige Frage nach einer möglichen Folge oder einem möglichen Eindruck. Beispiel: “Would that help?” – „Würde das helfen?“ Sound bedeutet hier „klingen“ im Sinn von „einen bestimmten Eindruck machen“. In dieser Verwendung verbindet es das Subjekt mit einer Beschreibung; deshalb folgt defensive ohne zusätzliches Objekt. Das Verb bleibt nach would unverändert: would sound, nicht etwa eine gebeugte Form. Beispiel: “That sounds useful.” – „Das klingt nützlich.“ Defensive ist ein Adjektiv und beschreibt hier den möglichen Eindruck einer Äußerung oder Haltung: Sie könnte so wirken, als verteidige sich jemand gegen Kritik. Das Wort beschreibt in diesem Satz nicht sicher die innere Haltung der betreffenden Person, sondern nur den wahrgenommenen Klang oder Eindruck. Beispiel: “Her answer sounded defensive.” – „Ihre Antwort klang defensiv.“ Zusammen ergibt Would that sound defensive? die vorsichtige Frage: „Würde das defensiv klingen?“ Die Form fragt also danach, welchen Eindruck eine Äußerung möglicherweise hervorruft, ohne zu behaupten, dass sie tatsächlich defensiv ist.
Not if you say you want to match their expectations.
Nicht, wenn du sagst, dass du ihren Erwartungen entsprechen möchtest.
- Not if
- Nicht, wenn
- say
- sagen
- want
- wollen; möchten
- match
- entsprechen
- their
- ihr-/deren
- expectations
- Erwartungen
Ausführliche Erklärung
Not if leitet hier eine verkürzte Bedingung ein: „Nicht, wenn …“. Der Hauptsatz ist nicht vollständig ausgesprochen; sinngemäß wird eine vorherige Möglichkeit unter dieser Bedingung verneint. Beispiel: “Not if it rains.” – „Nicht, wenn es regnet.“ Say ist hier die Form des Verbs say nach dem Subjekt you. Es bedeutet „sagen“ und kann eine Aussage mit that einleiten: say that …. Beispiel: “She says that she is ready.” – „Sie sagt, dass sie bereit ist.“ Want ist die Grundform des Verbs; nach you steht im Präsens dieselbe Form wie nach den meisten anderen Subjekten. want to bedeutet „etwas tun wollen“: want to match = „entsprechen wollen“. Beispiel: “They want to help.” – „Sie wollen helfen.“ Match ist hier ein Verb und bedeutet nicht „passen“ im räumlichen Sinn, sondern „entsprechen“ oder „den Erwartungen gerecht werden“. Nach to steht die Grundform match. Beispiel: “The result matches the description.” – „Das Ergebnis entspricht der Beschreibung.“ Their ist ein Possessivbegleiter der dritten Person Plural. Er zeigt an, dass etwas zu „ihnen“ gehört; seine Form bleibt vor einem Pluralwort wie expectations unverändert. Beispiel: “Their plan is practical.” – „Ihr Plan ist praktisch.“ Expectations ist der Plural von expectation, „Erwartung“. Das Wort bezeichnet Vorstellungen darüber, was geschehen oder wie etwas sein soll. Beispiel: “The service met our expectations.” – „Der Service entsprach unseren Erwartungen.“ Zusammengesetzt ergibt you say you want to match their expectations: „du sagst, dass du ihren Erwartungen entsprechen möchtest“. Die erste Folge you say benennt die Aussage, und die anschließende you want to match ...-Konstruktion gibt ihren Inhalt an. Not if stellt diese Aussage unter die Bedingung und verneint die zuvor angesprochene Möglichkeit insgesamt: „Nicht, wenn du sagst, dass du ihren Erwartungen entsprechen möchtest.“
I can ask whether they want more data or a more confident tone.
Ich kann fragen, ob sie mehr Daten oder einen selbstbewussteren Ton möchten.
- I can
- ich kann
- ask
- fragen
- whether
- ob
- they
- sie
- want
- möchten
- more
- mehr
- data
- Daten
- more confident
- selbstbewusster
- tone
- Ton
Ausführliche Erklärung
I can verbindet das Pronomen I mit dem Modalverb can. Hier bedeutet es, dass die sprechende Person die Möglichkeit oder Fähigkeit hat, etwas zu tun. can bleibt für verschiedene Personen gleich: I can, they can, she can. Beispiel: We can help. – „Wir können helfen.“ ask ist die Grundform des Verbs „fragen“. Nach can steht das Vollverb in der Grundform: can ask, nicht can asks oder can to ask. Beispiel: I can ask. – „Ich kann fragen.“ whether leitet hier eine indirekte Entscheidungsfrage ein. Das folgende they want ... gibt an, wonach gefragt werden soll. Das Muster ist ask whether + Satz; whether entspricht hier „ob“. Beispiel: She asked whether we were ready. – „Sie fragte, ob wir bereit waren.“ they ist ein Pronomen der dritten Person. Es kann mehrere Personen oder eine einzelne Person bezeichnen, deren Geschlecht nicht genannt wird; die konkrete Identität und die genaue Anzahl der bezeichneten Personen sind hier nicht ausdrücklich festgelegt. Als Subjekt steht they vor dem Verb: They want more data. – „Sie möchten mehr Daten.“ want ist hier die Form, die mit they verwendet wird; sie hat deshalb kein -s. Das gilt sowohl bei pluralischem als auch bei singularischem they: they want, aber she wants. Im festen Satz bedeutet es in dieser höflich-neutralen Frage „möchten“. Beispiel: They want a clearer answer. – „Sie möchten eine klarere Antwort.“ more steht vor data und bedeutet „mehr“, also eine größere Menge dieser Sache; es behauptet nicht selbst eine bestimmte Anzahl. Bei vergleichbaren Mengenangaben steht more ebenfalls vor dem Nomen, etwa more time – „mehr Zeit“. data ist hier das Nomen „Daten“. Es bezeichnet den Inhalt oder die Informationen, nach denen gefragt wird. Im Ausdruck more data erweitert more die Menge von data; data trägt hier keine sichtbare Pluralendung im Satz. Beispiel: The report needs more data. – „Der Bericht braucht mehr Daten.“ more confident enthält den Komparativ des Adjektivs confident („selbstbewusst“). more markiert hier den Vergleich: confident – „selbstbewusst“, more confident – „selbstbewusster“, the most confident – „am selbstbewusstesten/der selbstbewussteste“. Das Adjektiv beschreibt tone, nicht data. Beispiel: Her voice sounds more confident. – „Ihre Stimme klingt selbstbewusster.“ tone ist das Nomen „Ton“ im Sinn der sprachlichen Wirkung oder Haltung einer Äußerung. In a more confident tone beschreibt es einen Ton, der selbstbewusster wirkt; a führt dabei ein einzelnes, nicht näher bestimmtes Beispiel für einen solchen Ton ein, ohne allein eine besondere Zählabsicht auszudrücken. Zusammen ergeben die Teile: Die sprechende Person kann fragen, ob die bezeichnete Person oder die bezeichneten Personen mehr Daten oder einen selbstbewussteren Ton möchten. whether verbindet dabei die indirekte Frage mit den zwei durch or verbundenen Möglichkeiten: more data oder a more confident tone. Der ganze Satz lautet sinngemäß: „Ich kann fragen, ob sie mehr Daten oder einen selbstbewussteren Ton möchten.“
That gives them two clear directions to choose from.
Damit gibst du ihnen zwei klare Richtungen zur Auswahl.
- That
- das
- gives
- gibt
- them
- ihnen
- two
- zwei
- clear
- klare
- directions
- Richtungen
- to choose from
- zur Auswahl
Ausführliche Erklärung
That steht hier als Demonstrativpronomen am Satzanfang. Es bezeichnet etwas, worauf im Zusammenhang verwiesen wird; der konkrete Bezug ist durch den festen englischen Satz nicht eindeutig festgelegt. Als Subjekt im Singular verlangt es die Form gives. gives ist die Präsensform der dritten Person Singular von give: give – gives – gave – given. Hier bedeutet give „geben“ beziehungsweise „zur Verfügung stellen“: Etwas stellt ihnen zwei Möglichkeiten bereit. Bei I/you/we/they bleibt das Präsens give, bei he/she/it steht gives. Beispiel: This gives us more time. – „Das gibt uns mehr Zeit.“ them ist das Objektpronomen für mehrere Personen; die feste Übersetzung gibt diese Personen mit „ihnen“ wieder. Die Form them wird sowohl für männliche, weibliche als auch gemischte Gruppen verwendet. Beispiel: I sent them the file. – „Ich habe ihnen die Datei geschickt.“ two nennt hier ausdrücklich die Anzahl der Möglichkeiten. Es steht vor dem Pluralnomen directions; bei einer einzigen Möglichkeit stünde one direction. clear ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet hier „klar“ beziehungsweise „eindeutig“. Die Vergleichsformen sind clear – clearer – clearest: a clear answer – „eine klare Antwort“, a clearer answer – „eine klarere Antwort“. Das Adjektiv beschreibt directions, nicht two. directions ist der Plural von direction. In diesem Zusammenhang bezeichnet direction eine mögliche inhaltliche Ausrichtung oder Vorgehensweise, nicht notwendig eine Bewegungsrichtung. Singular und Plural bilden ein nützliches Paar: one direction, aber two directions. to choose from ist eine Infinitivkonstruktion mit choose from („auswählen aus“). Das from zeigt an, dass die genannten Richtungen die Auswahl bilden. Vergleichbare Muster sind several options to choose from – „mehrere Optionen zur Auswahl“. Die Präposition steht im Englischen hier natürlich am Ende der Konstruktion. Zusammengesetzt ist die Struktur: That als Subjekt + gives + them als Empfänger + two clear directions als das, was bereitgestellt wird + to choose from als nähere Bestimmung dieser Richtungen. Der englische Satz bedeutet damit: „Das gibt ihnen zwei klare Richtungen zur Auswahl.“ Die feste deutsche Übersetzung formuliert denselben Zusammenhang als „Damit gibst du ihnen zwei klare Richtungen zur Auswahl“ und macht dabei du zum Handelnden; die englische Oberfläche hat dagegen That als grammatisches Subjekt. Diese unterschiedliche Zuordnung lässt sich aus den beiden festen Texten nicht vollständig auflösen.
Once I know the direction, I can revise it quickly.
Sobald ich die Richtung kenne, kann ich ihn schnell überarbeiten.
- Once I know
- sobald ich weiß
- I can
- ich kann
- the direction
- die Richtung
- revise
- überarbeiten
- it
- ihn
- quickly
- schnell
Ausführliche Erklärung
Once I know leitet hier einen Zeitpunkt ein: „sobald ich weiß“. once bedeutet in diesem Muster „sobald“, und know steht im Präsens. Das englische Präsens nach once bezeichnet dabei eine Bedingung oder einen Zeitpunkt in der Zukunft; nicht „sobald ich wusste“. Wiederverwendbares Muster: Once + Subjekt + Verb, ... — „Sobald …, …“. Beispiel: Once we know the answer, we can continue. — „Sobald wir die Antwort kennen, können wir weitermachen.“ I can besteht aus dem Subjektpronomen I und dem Modalverb can. I bezeichnet die sprechende Person. can drückt hier aus, dass diese Person danach in der Lage oder dazu befugt ist, etwas zu tun. Nach can steht das Verb ohne to: can revise, nicht can to revise. can verändert sich im Englischen nicht nach der Person: I can, she can, they can. the direction bedeutet hier „die Richtung“. direction ist ein zählbares Substantiv; the zeigt an, dass eine bestimmte, im Zusammenhang identifizierbare Richtung gemeint ist. Der Plural ist directions. Beispiel: We need clear directions. — „Wir brauchen klare Anweisungen.“ Je nach Zusammenhang kann direction also eine räumliche Richtung oder eine Anweisung beziehungsweise Orientierung bezeichnen; hier ist die konkrete Bedeutung durch die Übersetzung als „Richtung“ festgelegt. revise ist die Grundform des Verbs und bedeutet hier „überarbeiten“. Es steht nach can in dieser unveränderten Form. Die dritte Person Singular im Präsens lautet revises, die -ing-Form revising, und die Vergangenheitsform ist revised. Revise bezeichnet typischerweise das erneute Bearbeiten eines Textes, Plans oder ähnlichen Gegenstands, nicht bloß das Lesen. Beispiel: I need to revise the report. — „Ich muss den Bericht überarbeiten.“ it ist ein unbetontes Objektpronomen. Im Englischen markiert it selbst kein grammatisches Geschlecht. In dieser festen Äußerung bezeichnet es den Gegenstand, der in der deutschen Übersetzung mit ihn wiedergegeben wird. Das Pronomen steht nach revise, weil es den Gegenstand bezeichnet, den die sprechende Person überarbeitet: revise it — „ihn überarbeiten“. quickly ist ein Adverb und beschreibt, wie die Überarbeitung erfolgt: schnell. Es bezieht sich hier auf revise, nicht auf know. Das zugehörige Adjektiv ist quick — „schnell“; quickly ist die Adverbform. Beispiel: She answered quickly. — „Sie antwortete schnell.“ Zusammen ergibt sich: Once I know the direction — „Sobald ich die Richtung kenne“ — nennt die Voraussetzung oder den Zeitpunkt. I can revise it quickly bedeutet „kann ich ihn schnell überarbeiten“: Danach ist die sprechende Person in der Lage, den durch it bezeichneten Gegenstand zügig zu überarbeiten. Die vollständige Aussage lautet daher: „Sobald ich die Richtung kenne, kann ich ihn schnell überarbeiten.“
Clear guidance can save unnecessary rewriting.
Klare Hinweise können unnötige Überarbeitungen vermeiden.
- Clear
- klar
- guidance
- Hinweise; Anleitung
- can save
- kann vermeiden
- unnecessary
- unnötig
- rewriting
- Überarbeitung
Ausführliche Erklärung
Clear beschreibt hier guidance: Die Hinweise sind verständlich oder eindeutig. Das Adjektiv steht vor dem Substantiv. Vergleichbare Formen sind clearer („klarer“) und the clearest („am klarsten“); die Vergleichsform gehört zu clear, nicht zu guidance. guidance bedeutet hier hilfreiche Hinweise oder Anleitung. Das Wort wird im Englischen meist als nicht zählbares Substantiv gebraucht: some guidance ist natürlich, während man für eine einzelne Information eher a piece of guidance sagen kann. Es bezeichnet hier nicht eine bestimmte Person, die anleitet. can save verbindet die Möglichkeit mit der Handlung. Nach dem Modalverb can steht das Verb in der Grundform: can save, nicht can saves. save bedeutet in diesem Zusammenhang „vermeiden“ oder „jemandem etwas ersparen“, nicht „speichern“. Beispiel: This shortcut can save time. – „Diese Abkürzung kann Zeit sparen.“ unnecessary sagt, dass etwas nicht erforderlich ist. Es bezieht sich hier auf rewriting und steht davor. Das Gegenwort ist necessary („notwendig“): necessary changes bedeutet „notwendige Änderungen“. rewriting bezeichnet hier das erneute Überarbeiten oder Neuschreiben als Tätigkeit. Es ist die -ing-Form von rewrite und wird in diesem Satz wie ein nicht zählbares Substantiv verwendet. rewrite heißt „neu schreiben/überarbeiten“; rewriting benennt den Vorgang. Beispiel: Rewriting takes time. – „Das erneute Überarbeiten kostet Zeit.“ Zusammen bilden Clear guidance das Subjekt. can save sagt aus, dass diese klaren Hinweise etwas ersparen können; unnecessary rewriting ist die Tätigkeit, die dadurch vermieden werden kann. Der ganze Satz bedeutet daher: „Klare Hinweise können unnötige Überarbeitungen vermeiden.“
Grammatikpunkte
match + object
The data match expectations.
dhe DEY-te m ätsch eks-pek-TEY-schənz.Die Daten entsprechen den Erwartungen.
Bei match steht das direkte Objekt ohne Präposition; data ist hier ein Plural und verlangt match, nicht matches.
Englisch Vokabeln
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Würde das defensiv klingen?
Antwort zeigen
Would that sound defensive?Klare Hinweise können unnötige Überarbeitungen vermeiden.
Antwort zeigen
Clear guidance can save unnecessary rewriting.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
die Überarbeitung
Antwort zeigen
revisionder Ton
Antwort zeigen
tonedas Feedback
Antwort zeigen
feedbackdie Belege, die Beweise