Eine passende Wiederholungsmethode auswählen | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: After class, two classmates compare review methods and agree on a simple routine that balances notes, examples, and speaking practice..

DE → EN / Stufe: B1

Über diese Lektion

Mit Eine passende Wiederholungsmethode auswählen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

I want to review today's lesson.

Ai uont te riwjuu te-deis lessn. Ich möchte die heutige Lektion wiederholen.
A

But I am not sure where to start.

Bat ai äm nat schur uär te start. Aber ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll.
B

Start with the notes that connect directly to real situations.

Start wiss de nouts dät keneckt direktli te riiäl sitschueischens. Beginne mit den Notizen, die direkt mit echten Situationen verbunden sind.
A

I usually reread everything, but that takes too much time.

Ai juuschuali ri-riid ewrissing, bat dät teiks tu matsch taim. Normalerweise lese ich alles noch einmal, aber das dauert zu lange.
B

Choose the parts you can use in a short conversation.

Tschuus de parts ju ken juus in e schort konwersäischən. Wähle die Teile aus, die du in einem kurzen Gespräch verwenden kannst.
A

We could write example sentences before we practice speaking.

Ui kud rait igsämpel sentensis bifor ui präktiss spiiking. Wir könnten Beispielsätze schreiben, bevor wir das Sprechen üben.
B

Saying the example sentences aloud will show whether you can use the phrases in conversation.

Sei-ing di igsämpel sentensis elaud wil schou ueder ju ken juus de freisis in konwersäischən. Wenn du die Beispielsätze laut sagst, siehst du, ob du die Ausdrücke im Gespräch verwenden kannst.
A

That sounds more useful than copying the whole page again.

Dät saunds mor juusfel dän kopi-ing de houl peidsch egen. Das klingt nützlicher, als die ganze Seite noch einmal abzuschreiben.
B

It also shows which points are clear and which ones need more practice.

It olsou schous witsch points ar klir änd witsch uans niid mor präktiss. Es zeigt auch, welche Punkte klar sind und welche mehr Übung brauchen.
A

Let's each choose a few useful phrases and test them after class.

Lets iitsch tschus e fjuh juusfel freisis änd test däm äfter klaas. Lass uns beide ein paar nützliche Ausdrücke auswählen und sie nach dem Unterricht ausprobieren.
B

A short routine will be easier to repeat than a long review plan.

E schort ruutiin uil bi iisier te ripiit dän e long riwjuu plän. Eine kurze Routine lässt sich leichter wiederholen als ein langer Wiederholungsplan.

Wort für Wort

I „I“ bezeichnet die sprechende Person, hier A, und bedeutet „ich“. Es steht als Subjekt, wenn man über sich selbst spricht, etwa in „I want to review today's lesson“.
want „want“ drückt hier den Wunsch oder die Absicht aus, die heutige Lektion zu wiederholen. Zusammen mit „to“ und einem Verb beschreibt es, was man tun möchte; diese Form verwendet man, wenn man eine eigene Absicht mitteilt.
to „to“ markiert hier den Infinitiv nach „want“ und leitet die Handlung „review“ ein. Die Verbindung mit „want“ ist nützlich, um einen Wunsch oder eine Absicht auszudrücken.
review „review“ bedeutet hier „wiederholen“ oder „durchgehen“ und bezieht sich auf eine bereits gelernte Lektion. Nach „want to“ steht die unveränderte Verbform; man verwendet sie beim erneuten Lernen von Stoff.
today's „today's“ bedeutet hier „von heute“ und beschreibt, zu welchem Tag die Lektion gehört. Das „'s“ verbindet „today“ mit dem folgenden Substantiv; diese Form nutzt man, um Zugehörigkeit oder Bezug zu einem Zeitpunkt auszudrücken.
lesson „lesson“ bezeichnet hier die Lektion, die A wiederholen möchte. Das Wort kann für eine Unterrichtseinheit oder einen einzelnen Lernabschnitt verwendet werden, etwa im Zusammenhang mit dem Wiederholen von Unterrichtsstoff.
But „But“ leitet hier einen Gegensatz ein: A möchte wiederholen, weiß aber nicht, wo sie oder er beginnen soll. Man verwendet es, um eine neue Aussage einer vorherigen Einschränkung oder einem anderen Gedanken gegenüberzustellen.
am „am“ ist hier die Form von „be“ nach „I“ und bedeutet „bin“. In „I am not sure“ beschreibt es den Zustand oder die Einschätzung der sprechenden Person; diese Verbindung nutzt man, wenn man seine Sicherheit oder Unsicherheit ausdrückt.
not „not“ verneint hier die Aussage „I am sure“, also „sicher sein“. Es steht in dieser Struktur nach „am“ und wird verwendet, um eine Aussage oder Eigenschaft zu verneinen.
sure „sure“ bedeutet hier „sicher“ im Sinn von Gewissheit über den nächsten Schritt. In „I am not sure“ beschreibt es die eigene Unsicherheit; diese Verbindung verwendet man, wenn man etwas nicht genau weiß.
where „where“ fragt hier nach dem Ort oder, in dieser eingebetteten Frage, nach dem Punkt, an dem man beginnen soll. In „where to start“ leitet es eine indirekte Frage ein; man nutzt es, wenn man nach einem passenden Anfang fragt.
start „start“ bedeutet hier „beginnen“ und bezeichnet den ersten Schritt beim Wiederholen. Nach „where to“ steht die unveränderte Verbform; sie ist nützlich, wenn man einen möglichen Anfang bestimmen möchte.
with „with“ bedeutet hier „mit“ und gibt an, womit die Wiederholung beginnen soll: mit den Notizen. Nach „start with“ folgt die Sache, die man zuerst verwendet; diese Verbindung eignet sich für Vorschläge zu einem Ausgangspunkt.
the „the“ verweist hier auf bestimmte Notizen, die im Lernkontext bekannt oder ausgewählt sind. Als bestimmter Artikel steht es vor dem Pluralwort „notes“; man verwendet es, wenn eine konkrete Gruppe gemeint ist.
notes „notes“ bedeutet hier „Notizen“ und meint die schriftlichen Lernnotizen. Die Pluralform bezeichnet mehrere Notizen oder Notizpunkte; sie kann als Objekt nach „with“ stehen, wenn man angibt, womit man beginnt.
that „that“ verbindet hier „the notes“ mit der näheren Beschreibung „connect directly to real situations“. Es leitet einen Relativsatz ein und bezieht sich auf die Notizen; diese Verwendung hilft, ein bestimmtes Substantiv genauer einzugrenzen.
connect „connect“ bedeutet hier, dass die Notizen einen direkten Bezug zu echten Situationen haben. In der Verbindung mit „to“ folgt, worauf sich dieser Bezug richtet; man verwendet das Verb, wenn Dinge inhaltlich oder praktisch miteinander verbunden sind.
directly „directly“ bedeutet hier „direkt“ und verstärkt die Aussage, dass der Bezug ohne einen weiteren Zwischenschritt zu echten Situationen besteht. Als nähere Bestimmung von „connect“ zeigt es, wie die Verbindung ist; es passt zu Erklärungen über unmittelbare Bezüge.
real „real“ bedeutet hier „echt“ oder „wirklich“ und beschreibt Situationen außerhalb einer rein theoretischen Übung. Als Eigenschaftswort steht es vor „situations“; man verwendet es, wenn man praktische oder tatsächlich vorkommende Fälle meint.
situations „situations“ bezeichnet hier echte Anwendungssituationen, in denen man die Sprache verwenden kann. Die Pluralform steht nach „real“ und umfasst mehrere mögliche Kontexte, etwa verschiedene Gesprächsanlässe.
usually „usually“ bedeutet „normalerweise“ und zeigt, dass A alles wiederholt liest, wie es gewöhnlich geschieht. Als Häufigkeitsangabe steht es hier vor dem Verb; man verwendet es, um eine regelmäßige Gewohnheit zu beschreiben.
reread „reread“ bedeutet hier „noch einmal lesen“ und bezieht sich auf den gesamten Lernstoff. Das Präfix „re-“ zeigt die Wiederholung der Lesehandlung; man nutzt diese Form, wenn ein Text erneut gelesen wird.
everything „everything“ bedeutet hier „alles“ und umfasst den gesamten Lernstoff, den A erneut liest. Das Wort bezeichnet die Gesamtheit der gemeinten Dinge; es kann nach einem Verb stehen, wenn nichts ausgelassen wird.
takes „takes“ bedeutet hier „dauert“ oder „nimmt in Anspruch“, weil das erneute Lesen Zeit beansprucht. In „that takes too much time“ beschreibt es zusammen mit „time“, wie viel Zeit eine Handlung benötigt; diese Aussage verwendet man bei zeitaufwendigen Tätigkeiten.
too „too“ bedeutet hier „zu“ im Sinn von „mehr als angemessen“ und verstärkt „much time“. Die Verbindung zeigt, dass der Zeitaufwand als übermäßig empfunden wird; man verwendet sie, wenn etwas eine gewünschte Grenze überschreitet.
much „much“ bedeutet hier „viel“ und bezieht sich auf die nicht zählbare Menge „time“. Zusammen mit „too“ beschreibt es einen übermäßigen Zeitaufwand; diese Form steht bei Mengenangaben zu nicht zählbaren Dingen.
time „time“ bezeichnet hier die Zeit, die das erneute Lesen benötigt. In der Verbindung mit „takes“ wird ausgedrückt, wie viel Zeit eine Handlung beansprucht; man verwendet das Wort bei Angaben zur Dauer oder zum Zeitaufwand.
Choose „Choose“ ist hier eine direkte Aufforderung und bedeutet „Wähle aus“. Es steht am Satzanfang in der Grundform und richtet sich an die angesprochene Person; man verwendet diese Form, um einen konkreten Vorschlag oder eine Anweisung zu geben.
parts „parts“ bedeutet hier „Teile“ der Lektion oder der Notizen, die für ein kurzes Gespräch geeignet sind. Die Pluralform bezeichnet mehrere ausgewählte Abschnitte; sie kann nach „choose“ stehen, wenn man bestimmte Bestandteile auswählt.
you „you“ bezeichnet hier die angesprochene Person und bedeutet „du“, „ihr“ oder „Sie“, je nach Situation. Es steht als Subjekt von „can use“; man verwendet es, wenn man die Fähigkeit oder Handlung des Gegenübers beschreibt.
can „can“ drückt hier die Möglichkeit oder Fähigkeit aus, bestimmte Teile in einem Gespräch zu verwenden. Nach „can“ folgt die unveränderte Verbform „use“; diese Struktur nutzt man, wenn man sagt, was jemand tun kann.
use „use“ bedeutet hier „verwenden“ und bezieht sich auf die ausgewählten Teile in einem Gespräch. Nach dem Modalverb „can“ steht die unveränderte Form; man verwendet sie, wenn etwas praktisch eingesetzt wird.
in „in“ bedeutet hier „in“ und bezeichnet den Rahmen, in dem die Teile verwendet werden: in einem kurzen Gespräch. Es steht vor einer Gesprächs- oder Situationsangabe; diese Verwendung beschreibt, wo oder in welchem Kontext etwas geschieht.
a „a“ steht hier vor dem einzelnen zählbaren Substantiv „conversation“ und bedeutet „ein“. Es führt ein nicht näher bestimmtes Gespräch ein; man verwendet den Artikel, wenn ein einzelnes Beispiel oder ein beliebiges Exemplar gemeint ist.
short „short“ bedeutet hier „kurz“ und beschreibt die begrenzte Länge des Gesprächs. Als Eigenschaftswort steht es vor „conversation“; man verwendet es, um Dauer oder Umfang einer Aktivität einzuschränken.
conversation „conversation“ bedeutet hier „Gespräch“ und meint eine mündliche Unterhaltung, in der die Ausdrücke verwendet werden können. Das Wort steht nach „a short“ und bezeichnet einen einzelnen Gesprächsanlass; es passt zu Sprachpraxis mit einem Gesprächspartner.
We „We“ bezeichnet hier A und B gemeinsam und bedeutet „wir“. Es steht als Subjekt vor „could write“; man verwendet es, wenn die sprechende Person sich selbst und mindestens eine weitere Person einschließt.
could „could“ drückt hier einen möglichen gemeinsamen Vorschlag aus: A und B könnten Beispielsätze schreiben. Nach „could“ steht die unveränderte Verbform „write“; diese Form ist nützlich, um eine Möglichkeit vorsichtig vorzuschlagen.
write „write“ bedeutet hier „schreiben“ und bezieht sich auf das Erstellen von Beispielsätzen. Nach „could“ bleibt das Verb unverändert; man verwendet es, wenn Lernende eigene schriftliche Beispiele anfertigen.
example „example“ bedeutet hier „Beispiel“ und beschreibt die Funktion der Sätze: Sie sollen die Verwendung einer Spracheinheit veranschaulichen. Als erstes Wort der Verbindung „example sentences“ steht es vor dem Substantiv; diese Verbindung nutzt man für Sätze, die eine Anwendung zeigen.
sentences „sentences“ bedeutet hier „Sätze“, genauer selbst geschriebene Beispielsätze. Die Pluralform bezeichnet mehrere vollständige sprachliche Einheiten; sie steht nach „example“, wenn verschiedene Anwendungen aufgeschrieben werden.
before „before“ bedeutet hier „bevor“ und ordnet das Schreiben zeitlich vor dem Sprechtraining ein. Es leitet den Nebensatz „we practice speaking“ ein; man verwendet es, um die Reihenfolge zweier Handlungen anzugeben.
practice „practice“ bedeutet hier „üben“ und bezeichnet das gezielte Training des Sprechens. Es steht als Verb vor „speaking“; diese Verwendung beschreibt eine Aktivität, die man wiederholt, um sicherer zu werden.
speaking „speaking“ bezeichnet hier die Tätigkeit des Sprechens und steht nach „practice“. Die „-ing“-Form benennt die Aktivität, die geübt wird; man verwendet diese Verbindung, wenn eine bestimmte Sprachfertigkeit trainiert wird.
Saying „Saying“ bedeutet hier „das Sagen“ und bezeichnet die Handlung, die Beispielsätze laut auszusprechen. Die „-ing“-Form steht am Satzanfang als Bezeichnung dieser Handlung; man verwendet sie, wenn eine Tätigkeit selbst das Thema oder die Ursache einer Aussage ist.
aloud „aloud“ bedeutet hier „laut“ und erklärt, dass die Beispielsätze hörbar ausgesprochen werden. Als nähere Bestimmung von „saying“ beschreibt es die Art des Sprechens; man verwendet es bei mündlichem Üben oder Vorlesen.
will „will“ zeigt hier die erwartete Folge an: Das laute Sagen wird zeigen, ob die Ausdrücke verwendet werden können. Es steht vor der unveränderten Form „show“; man verwendet diese Form für eine zukünftige oder aus einer Handlung folgende Wirkung.
show „show“ bedeutet hier „zeigen“ oder „erkennbar machen“. Das laute Sagen soll zeigen, ob die Ausdrücke im Gespräch verwendet werden können; man verwendet das Verb, wenn eine Handlung Informationen oder einen Zustand sichtbar macht.
whether „whether“ bedeutet hier „ob“ und leitet die eingebettete Frage ein, ob die Ausdrücke verwendet werden können. Es steht vor einem vollständigen Nebensatz; diese Verwendung dient dazu, eine offene Ja-nein-Frage in eine Aussage einzubetten.
phrases „phrases“ bedeutet hier „Ausdrücke“ oder „Wendungen“, die in einem Gespräch eingesetzt werden sollen. Die Pluralform steht als Objekt von „use“; man verwendet das Wort für mehrere feste oder kurze sprachliche Einheiten.
sounds „sounds“ bedeutet hier „klingt“ und gibt A’s Einschätzung des Vorschlags wieder. Nach „sounds“ steht mit „more useful“ eine Bewertung; diese Verbindung verwendet man, wenn etwas nach eigener Einschätzung auf eine bestimmte Weise wirkt.
more „more“ bedeutet hier „mehr“ und bildet zusammen mit „useful“ einen Vergleich: Der Vorschlag erscheint nützlicher. Es steht vor dem Eigenschaftswort; man verwendet diese Form, um einen höheren Grad auszudrücken.
useful „useful“ bedeutet hier „nützlich“ und bewertet die vorgeschlagene Methode als hilfreich für das Lernen. Zusammen mit „more“ und „than“ entsteht ein Vergleich; man verwendet das Wort, wenn etwas einen praktischen Nutzen hat.
than „than“ leitet hier den Vergleich mit dem Abschreiben der ganzen Seite ein. Es steht nach „more useful“ und verbindet die bessere Methode mit der Vergleichsoption; man verwendet es bei vergleichenden Aussagen.
copying „copying“ bedeutet hier „das Abschreiben“ und bezeichnet die Tätigkeit, mit der die neue Methode verglichen wird. Die „-ing“-Form benennt die Aktivität nach „than“; man verwendet sie, wenn eine Handlung als Vergleichsmaßstab dient.
whole „whole“ bedeutet hier „ganz“ oder „vollständig“ und beschreibt die Seite als ungeteilt. Es steht vor „page“; man verwendet es, wenn das gesamte Objekt und nicht nur ein Teil davon gemeint ist.
page „page“ bedeutet hier „Seite“ und meint die gesamte Seite, die erneut abgeschrieben werden könnte. Zusammen mit „whole“ bezeichnet es den vollständigen Lerntext auf dieser Seite; das Wort ist nützlich bei Verweisen auf schriftliches Material.
again „again“ bedeutet hier „wieder“ oder „noch einmal“ und zeigt, dass die Seite ein weiteres Mal kopiert wird. Es steht am Ende der Handlung; man verwendet es, wenn eine Handlung erneut stattfindet.
It „It“ bedeutet hier „es“ und verweist auf den zuvor besprochenen Lernansatz beziehungsweise seine Durchführung. Es steht als Subjekt von „shows“; man verwendet es, um eine bereits genannte Sache erneut als Handelnden oder Bezugspunkt aufzunehmen.
also „also“ bedeutet hier „auch“ und fügt einen weiteren Vorteil der Methode hinzu. Es steht vor „shows“; man verwendet es, um eine zusätzliche Information zu einer vorherigen Aussage beizusteuern.
shows „shows“ bedeutet hier „zeigt“ und beschreibt, dass die Methode erkennen lässt, welche Punkte klar sind und welche mehr Übung brauchen. Die Form steht nach dem Subjekt „It“; man verwendet sie, wenn eine Sache eine Erkenntnis oder ein Ergebnis liefert.
which „which“ bedeutet hier „welche“ und grenzt die Punkte nach ihrem Zustand ein. In „which points are clear“ leitet es einen eingebetteten Auswahl- oder Informationssatz ein; diese Verwendung hilft, aus mehreren Dingen bestimmte Gruppen zu unterscheiden.
points „points“ bedeutet hier „Punkte“ der Lektion oder des Lernstoffs. Die Pluralform wird in zwei Gruppen eingeteilt: klare Punkte und solche, die mehr Übung brauchen; man verwendet das Wort für einzelne inhaltliche Aspekte eines Themas.
are „are“ ist hier eine Form von „be“ und bedeutet „sind“; sie verbindet „points“ mit der Eigenschaft „clear“. Die Form steht bei einem Pluralsubjekt; man verwendet sie, um mehreren Dingen eine Eigenschaft zuzuordnen.
clear „clear“ bedeutet hier „klar“ oder „verständlich“ und beschreibt Punkte, die bereits gut verstanden werden. Nach „are“ benennt es die Eigenschaft der Punkte; man verwendet es, wenn etwas verständlich oder nicht mehr unklar ist.
and „and“ bedeutet „und“ und verbindet hier zwei Gruppen von Punkten: die klaren und die noch übungsbedürftigen. Man verwendet es, um gleichartige Informationen oder zwei Teile einer Aussage miteinander zu verknüpfen.
ones „ones“ steht hier für bereits genannte „points“ und bedeutet „diejenigen“ beziehungsweise „die anderen Punkte“. In „which ones need more practice“ vermeidet es die Wiederholung von „points“; diese Verwendung bezieht sich auf ausgewählte Dinge aus einer zuvor genannten Gruppe.
need „need“ bedeutet hier „brauchen“ und beschreibt, dass bestimmte Punkte mehr Übung benötigen. Zusammen mit „more practice“ nennt es, was für diese Punkte erforderlich ist; man verwendet es, wenn etwas für ein Ziel notwendig ist.
Let's „Let's“ ist die Kurzform von „let us“ und bedeutet hier „Lass uns“. Es leitet einen gemeinsamen Vorschlag ein, nämlich einige Ausdrücke auszuwählen und zu testen; man verwendet es, wenn man eine andere Person zu einer gemeinsamen Handlung auffordert.
each „each“ bedeutet hier „jeweils“ oder „jeder von uns“ und verteilt die Handlung auf A und B. In „Let's each choose“ steht es bei der gemeinsamen Aufforderung; diese Verwendung macht deutlich, dass beide Personen etwas auswählen sollen.
few „few“ bedeutet hier „ein paar“ und bezeichnet eine kleine, aber nicht genauer bestimmte Anzahl von Ausdrücken. Es steht vor dem zählbaren Plural „phrases“; man verwendet es, wenn nur eine begrenzte Auswahl gemeint ist.
test „test“ bedeutet hier „testen“ oder „ausprobieren“ und bezieht sich auf die ausgewählten Ausdrücke. Es steht nach „Let's each choose“ als zweite gemeinsame Handlung; man verwendet es, wenn man prüft, ob etwas in der Praxis funktioniert.
them „them“ bedeutet hier „sie“ und verweist auf die zuvor genannten Ausdrücke. Es steht als Objekt von „test“; man verwendet diese Form, wenn man bereits erwähnte Dinge als Gegenstand einer Handlung wieder aufnimmt.
after „after“ bedeutet hier „nach“ und bezeichnet den Zeitpunkt nach dem Unterricht. Zusammen mit „class“ bildet es eine Zeitangabe; man verwendet es, um eine Handlung zeitlich auf etwas Vorhergehendes zu beziehen.
class „class“ bedeutet hier „Unterricht“ und bezeichnet die Unterrichtszeit, nach der die Ausdrücke ausprobiert werden sollen. In „after class“ steht es ohne Artikel als feste Zeitangabe; diese Verbindung verwendet man für Aktivitäten nach dem Unterricht.
routine „routine“ bezeichnet hier eine kurze, regelmäßig wiederholbare Lernroutine. Das Wort steht als Subjekt von „will be easier to repeat“; man verwendet es für einen festen Ablauf, den man wiederholt ausführt.
be „be“ bedeutet hier „sein“ und steht nach „will“ in der unveränderten Verbform. In „will be easier“ verbindet es die Routine mit ihrer Bewertung; diese Form verwendet man, um eine erwartete Eigenschaft auszudrücken.
easier „easier“ bedeutet hier „leichter“ und vergleicht die kurze Routine mit dem langen Wiederholungsplan. Es steht vor „to repeat“ und beschreibt, dass das Wiederholen weniger schwierig sein wird; man verwendet diese Form bei einem Vergleich des Aufwands.
repeat „repeat“ bedeutet hier „wiederholen“ und bezieht sich auf die Lernroutine. Nach „easier to“ steht die unveränderte Verbform; man verwendet sie, wenn ein Ablauf oder eine Handlung erneut ausgeführt werden soll.
long „long“ bedeutet hier „lang“ und beschreibt den größeren Umfang des Wiederholungsplans. Als Eigenschaftswort steht es vor „plan“; man verwendet es, um die Dauer oder den Umfang eines Vorhabens zu charakterisieren.
plan „plan“ bedeutet hier „Plan“ und bezeichnet den ausführlicheren Wiederholungsplan, mit dem die kurze Routine verglichen wird. Zusammen mit „review“ bildet es einen Plan zum Wiederholen; man verwendet das Wort für ein Vorhaben mit mehreren vorgesehenen Schritten.

Grammatikpunkte

practice + verb-ing

Practice speaking aloud.

Präktiss spiiking elaud.

Übe, laut zu sprechen.

Nach practice steht hier die -ing-Form: practice speaking.

after + noun ohne Artikel

Review after class.

Riwjuu äfter klaas.

Wiederhole nach dem Unterricht.

Bei after class steht class ohne Artikel, wenn allgemein der Unterricht gemeint ist.

Englisch Vokabeln

connect Verb
keneckt verbinden
directly Adverb
direktli direkt
everything Pronomen
ewrissing alles
lesson Substantiv
lessn Lektion
notes Substantiv
nouts Notizen
real situations Phrase
riiäl sitschueischens echte Situationen
reread Verb
ri-riid noch einmal lesen
review Verb
riwjuu wiederholen
start Verb
start anfangen
sure Adjektiv
schur sicher
takes Verb
teiks dauert
usually Adverb
juuschuali normalerweise

Quiz

Wörter ordnen

Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.

Ich möchte die heutige Lektion wiederholen.

Antwort zeigenI want to review today's lesson.

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

wiederholen

Antwort zeigenreview

Lektion

Antwort zeigenlesson

anfangen

Antwort zeigenstart

direkt

Antwort zeigendirectly