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Über diese Lektion
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Dialog
I want to review today's lesson.
Ai uont te riwjuu te-deis lessn. Ich möchte die heutige Lektion wiederholen.But I am not sure where to start.
Bat ai äm nat schur uär te start. Aber ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll.Start with the notes that connect directly to real situations.
Start wiss de nouts dät keneckt direktli te riiäl sitschueischens. Beginne mit den Notizen, die direkt mit echten Situationen verbunden sind.I usually reread everything, but that takes too much time.
Ai juuschuali ri-riid ewrissing, bat dät teiks tu matsch taim. Normalerweise lese ich alles noch einmal, aber das dauert zu lange.Choose the parts you can use in a short conversation.
Tschuus de parts ju ken juus in e schort konwersäischən. Wähle die Teile aus, die du in einem kurzen Gespräch verwenden kannst.We could write example sentences before we practice speaking.
Ui kud rait igsämpel sentensis bifor ui präktiss spiiking. Wir könnten Beispielsätze schreiben, bevor wir das Sprechen üben.Saying the example sentences aloud will show whether you can use the phrases in conversation.
Sei-ing di igsämpel sentensis elaud wil schou ueder ju ken juus de freisis in konwersäischən. Wenn du die Beispielsätze laut sagst, siehst du, ob du die Ausdrücke im Gespräch verwenden kannst.That sounds more useful than copying the whole page again.
Dät saunds mor juusfel dän kopi-ing de houl peidsch egen. Das klingt nützlicher, als die ganze Seite noch einmal abzuschreiben.It also shows which points are clear and which ones need more practice.
It olsou schous witsch points ar klir änd witsch uans niid mor präktiss. Es zeigt auch, welche Punkte klar sind und welche mehr Übung brauchen.Let's each choose a few useful phrases and test them after class.
Lets iitsch tschus e fjuh juusfel freisis änd test däm äfter klaas. Lass uns beide ein paar nützliche Ausdrücke auswählen und sie nach dem Unterricht ausprobieren.A short routine will be easier to repeat than a long review plan.
E schort ruutiin uil bi iisier te ripiit dän e long riwjuu plän. Eine kurze Routine lässt sich leichter wiederholen als ein langer Wiederholungsplan.Satzerklärungen
I want to review today's lesson.
Ich möchte die heutige Lektion wiederholen.
- want
- möchten; wollen
- review
- wiederholen; durchgehen
- today's
- von heute; heutige/r/s
- lesson
- Lektion; Unterrichtsstunde
Ausführliche Erklärung
want bedeutet hier „möchte“ und drückt den Wunsch der sprechenden Person aus. Die Form want ist die Grundform im Präsens; nach I steht sie ohne Endung. Das Muster I want to + Verb ist eine häufige Möglichkeit, einen eigenen Wunsch auszudrücken, zum Beispiel: I want to learn. – „Ich möchte lernen.“ review bezeichnet hier das Wiederholen oder erneute Durchgehen einer bereits behandelten Lektion. Nach want to steht das Verb in der Grundform: want to review. Das Wort kann je nach Zusammenhang auch das systematische Prüfen oder Bewerten von etwas bezeichnen; hier geht es um das erneute Lernen des Stoffes. today's bedeutet „von heute“ beziehungsweise „heutig-“. Das Apostroph plus s zeigt hier Zugehörigkeit oder Zuordnung zu today: today's lesson = „die heutige Lektion“. Es ist nicht die Pluralform von today; die Zeitangabe wird attributiv vor das Nomen gestellt. Vergleich: today's meeting – „die heutige Besprechung“. lesson bedeutet hier „Lektion“ oder „Unterrichtsstunde“. Das Nomen kann eine einzelne Lerneinheit oder deren Inhalt bezeichnen. Im Plural lautet es lessons: two lessons – „zwei Lektionen“. Zusammen ergeben die Teile I want to review („Ich möchte wiederholen“) und today's lesson („die heutige Lektion“) den vollständigen Sinn: „Ich möchte die heutige Lektion wiederholen.“ I ist die handelnde Person, want to review beschreibt ihren Wunsch, und today's lesson bezeichnet den Lernstoff, auf den sich das Wiederholen richtet.
But I am not sure where to start.
Aber ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll.
- But
- aber
- I am
- ich bin
- sure
- sicher, gewiss
- where
- wo
- start
- anfangen, beginnen
Ausführliche Erklärung
But leitet hier einen Gegensatz zum vorherigen Gedanken ein: Auf den Wunsch, die heutige Lektion zu wiederholen, folgt die Unsicherheit über den ersten Schritt. In diesem Satz bedeutet es „aber“. I am bedeutet „ich bin“. am ist die Form von be bei I; zum Vergleich: you are. Die Verneinung steht danach: I am not bedeutet „ich bin nicht“. sure bedeutet hier „sicher“ im Sinn von „Gewissheit haben“, nicht „vor Gefahr geschützt“. Zusammen mit not ergibt sich I am not sure: „Ich bin nicht sicher“ beziehungsweise idiomatisch „Ich weiß nicht genau“. Beispiel: I am sure about the answer. – „Ich bin mir bei der Antwort sicher.“ where ist ein Fragewort für einen Ort oder eine Stelle und bedeutet hier „wo“. In where to start leitet es eine eingebettete Frage ein. Die Konstruktion fragt hier danach, an welcher Stelle oder mit welchem Teil man beginnen soll, nicht nach einem ausdrücklich genannten Ort. start ist die Grundform des Verbs und bedeutet „anfangen“ oder „beginnen“. Nach to steht sie hier im Infinitiv: to start – „anzufangen“. Beispiel: We start with the notes. – „Wir beginnen mit den Notizen.“ Zusammen bilden where to start die eingebettete Frage „wo anfangen soll“ beziehungsweise vollständig „wo ich anfangen soll“. Das ungenannte Subjekt des Infinitivs wird aus dem Hauptsatz als I, also die sprechende Person, verstanden. Eine direkte Frage mit derselben Grundidee lautet: Where should I start? – „Wo soll ich anfangen?“ Die ganze Äußerung setzt sich daher so zusammen: But stellt den Gegensatz her, I am not sure bezeichnet die fehlende Gewissheit, und where to start nennt den Punkt, über den diese Unsicherheit besteht. Sie bedeutet: „Aber ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll.“
Start with the notes that connect directly to real situations.
Beginne mit den Notizen, die direkt mit echten Situationen verbunden sind.
- Start with
- Beginne mit
- notes
- Notizen
- connect
- verbinden
- directly
- direkt
- real
- echt
- situations
- Situationen
Ausführliche Erklärung
Start with ist hier eine direkte Aufforderung. start bedeutet „beginnen“; nach with steht die Sache, mit der man beginnt. Als wiederverwendbares Muster: Start with + Nomen. Beispiel: Start with the easy exercise. – „Beginne mit der einfachen Übung.“ Im Kontext knüpft diese Aufforderung an die Frage an, wo man anfangen soll. notes ist der Plural von note („Notiz“). Der Plural bezeichnet hier mehrere Notizen; der Singular wäre a note oder the note, je nach gemeinter Notiz. Beispiel: I wrote a note. – „Ich habe eine Notiz geschrieben.“ connect bedeutet „verbinden“ oder „in Verbindung bringen“. In that connect ist es die Grundform im Relativsatz. Das Relativpronomen that ist das Subjekt dieses Nebensatzes und bezieht sich auf notes; deshalb steht danach connect und nicht etwa eine Form für eine einzelne dritte Person. Beispiel: These ideas connect. – „Diese Ideen hängen zusammen.“ directly ist ein Adverb und bedeutet „direkt“. Es beschreibt hier, wie die Notizen mit Situationen verbunden sind, nicht welche Situationen gemeint sind. Das Adjektiv dazu ist direct („direkt“); directly wird verwendet, wenn die Art einer Handlung oder Beziehung beschrieben wird. Beispiel: The answer directly addresses the question. – „Die Antwort geht direkt auf die Frage ein.“ real ist ein Adjektiv mit der Bedeutung „wirklich“ oder „echt“. Es beschreibt situations und grenzt sie hier von bloß gedachten oder erfundenen Situationen ab. Das Adverb really ist dagegen nicht die passende Form vor einem Nomen: real situations, aber The situations are really important. – „Die Situationen sind wirklich wichtig.“ situations ist der Plural von situation („Situation“). Nach real bildet die Wortgruppe real situations die Ergänzung zu with; sie bezeichnet die Situationen, mit denen die Notizen direkt verbunden sind. Zusammen ergibt Start with the notes die Aufforderung, mit den Notizen zu beginnen. Der Relativsatz that connect directly to real situations schränkt ein, welche Notizen gemeint sind: Es sind die Notizen, die direkt mit echten Situationen verbunden sind. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Beginne mit den Notizen, die direkt mit echten Situationen verbunden sind.“
I usually reread everything, but that takes too much time.
Normalerweise lese ich alles noch einmal, aber das dauert zu lange.
- usually
- normalerweise
- reread
- noch einmal lesen
- everything
- alles
- but
- aber
- that
- das (die zuvor genannte Handlung)
- takes
- dauert
- too much
- zu viel
- time
- Zeit
Ausführliche Erklärung
usually bedeutet hier „normalerweise“ und beschreibt, was typischerweise geschieht, nicht unbedingt jedes Mal. Es steht häufig vor dem Vollverb: I usually read = „Ich lese normalerweise“. reread bedeutet „noch einmal lesen“. Das Verb hat die Grundform reread; die Schreibweise bleibt auch in der Vergangenheit reread, die Aussprache kann sich jedoch unterscheiden. Beispiel: I reread the message. – „Ich lese die Nachricht noch einmal.“ everything bedeutet „alles“ und fasst alle relevanten Dinge als Ganzes zusammen. Es ist ein unbestimmtes Pronomen; danach steht bei einem Verb normalerweise die Singularform: Everything takes time. – „Alles dauert Zeit.“ but verbindet zwei gegensätzliche Aussagen. Hier stellt es der Gewohnheit des erneuten Lesens einen Nachteil gegenüber. Beispiel: I understand the idea, but I need more practice. – „Ich verstehe die Idee, aber ich brauche mehr Übung.“ that bezieht sich hier auf die zuvor genannte Handlung, alles noch einmal zu lesen, und bedeutet in diesem Zusammenhang „das“. Als Pronomen kann that auch auf eine einzelne Sache oder einen Sachverhalt verweisen; sein konkreter Bezug wird durch den Kontext bestimmt. Beispiel: That takes time. – „Das dauert Zeit.“ takes ist die Form von take in der dritten Person Singular im Präsens. In diesem Gebrauch bedeutet take bei einer Tätigkeit „Zeit benötigen“ oder „dauern“: Reading takes time. – „Lesen dauert Zeit.“ Das -s steht hier, weil that als Singular behandelt wird. too much bedeutet „zu viel“ und bezeichnet hier eine übermäßige Menge. much steht typischerweise bei nicht zählbaren Substantiven wie time; bei zählbaren Pluralformen verwendet man beispielsweise too many books – „zu viele Bücher“. time bedeutet hier „Zeit“. In take time bezeichnet es die Zeitdauer, die eine Tätigkeit benötigt. Das Substantiv ist in dieser allgemeinen Bedeutung normalerweise nicht zählbar: I do not have much time. – „Ich habe nicht viel Zeit.“ Zusammen ergibt sich: I usually reread everything heißt „Normalerweise lese ich alles noch einmal“. but leitet den Gegensatz ein; that fasst diese gesamte Handlung zusammen, und takes too much time sagt, dass sie mehr Zeit benötigt, als für die sprechende Person akzeptabel oder verfügbar ist. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Normalerweise lese ich alles noch einmal, aber das dauert zu lange.“
Choose the parts you can use in a short conversation.
Wähle die Teile aus, die du in einem kurzen Gespräch verwenden kannst.
- Choose
- Wähle aus
- the parts
- die Teile
- you can
- du kannst
- use
- verwenden
- short
- kurz
- conversation
- Gespräch
Ausführliche Erklärung
Choose steht hier als Imperativ von choose („auswählen“): Die angesprochene Person soll etwas auswählen. Die Grundform wird auch nach can verwendet; die Vergangenheitsform ist chose, das Partizip chosen. the parts bedeutet hier „die Teile“. part ist ein zählbares Nomen; der Plural parts bezeichnet mehrere Teile. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass es um bestimmte, im Zusammenhang erkennbare Teile geht. you can verbindet das Pronomen you mit dem Modalverb can. Hier bezeichnet can die Möglichkeit oder Fähigkeit, etwas zu tun: „du kannst“. Nach can folgt die Grundform des Verbs ohne to, zum Beispiel: You can choose. – „Du kannst auswählen.“ Can bleibt bei you unverändert. use bedeutet hier „verwenden“ oder „benutzen“. Nach can steht die unveränderte Grundform use: you can use. In anderen Zeiten verändert sich das Verb, etwa used für die einfache Vergangenheit. short beschreibt hier eine geringe Länge oder Dauer: „kurz“. Die Form bleibt vor dem Nomen unverändert. Zum Vergleich: short – „kurz“, shorter – „kürzer“, shortest – „am kürzesten“. conversation bedeutet „Gespräch“ oder „Unterhaltung“. Es ist ein zählbares Nomen; a conversation bezeichnet ein nicht näher bestimmtes Gespräch, conversations mehrere Gespräche. In a short conversation beschreibt short das Nomen conversation; der unbestimmte Artikel a führt hier ein nicht näher bestimmtes Gespräch ein. Zusammengesetzt ergibt Choose the parts die Aufforderung „Wähle die Teile aus“. you can use grenzt diese Teile ein: Es sind die Teile, die du verwenden kannst. in a short conversation bezeichnet den Anwendungsbereich. Der ganze Satz bedeutet daher: „Wähle die Teile aus, die du in einem kurzen Gespräch verwenden kannst.“
We could write example sentences before we practice speaking.
Wir könnten Beispielsätze schreiben, bevor wir das Sprechen üben.
- We could
- Wir könnten
- write
- schreiben
- example sentences
- Beispielsätze
- before
- bevor
- practice
- üben
- speaking
- das Sprechen
Ausführliche Erklärung
We could verbindet we („wir“) mit dem Modalverb could. Hier bezeichnet could eine mögliche oder vorgeschlagene Handlung in höflicher, nicht zwingender Form: „Wir könnten …“. Nach einem Modalverb steht im Englischen das Verb in der Grundform, also could write, nicht could writes oder could to write. Could kann in anderen Zusammenhängen auch eine vergangene Fähigkeit oder eine Möglichkeit ausdrücken; hier passt die Möglichkeit bzw. der Vorschlag. write bedeutet hier „schreiben“. Die Grundform bleibt nach could unverändert. Ohne Modalverb lautet die entsprechende Präsensform zum Subjekt we: we write; in der dritten Person Singular steht dagegen writes. example sentences bezeichnet „Beispielsätze“. Sentence ist ein zählbares Substantiv; sentences ist seine Pluralform. Das zusammengesetzte Muster example + noun macht deutlich, um welche Art von Sätzen es geht. Beispiel: These are example sentences. – „Das sind Beispielsätze.“ before leitet hier einen Zeitpunkt bzw. eine Bedingung in Form eines Nebensatzes ein: „bevor“. Das wiederholbare Muster ist before + Subjekt + Verb, hier before we practice speaking. Beispiel: Read the text before you answer. – „Lies den Text, bevor du antwortest.“ practice bedeutet in diesem Satz „üben“. Nach we steht die Grundform practice; die dritte Person Singular hat practices. Als Verb folgt nach practice häufig ein Verb mit der Endung -ing, wenn eine Tätigkeit allgemein als Übungsgegenstand genannt wird: practice speaking. speaking ist hier die -ing-Form von speak und bezeichnet die Tätigkeit „Sprechen“. Die Form speaking fungiert nach practice als Bezeichnung der geübten Tätigkeit; sie ist hier nicht einfach eine finite Verbform mit einem eigenen Subjekt. Die Grundformen bilden die nützliche Reihe speak – speaking – spoke („sprechen – sprechend/Sprechen – sprach“), wobei spoke die Vergangenheitsform ist. Beispiel: They practice speaking every day. – „Sie üben jeden Tag das Sprechen.“ Zusammen ergeben die Teile: We could write example sentences bedeutet „Wir könnten Beispielsätze schreiben“. before we practice speaking ordnet diese mögliche Handlung zeitlich ein: Das Schreiben käme vor dem Sprechenüben. Der ganze Satz bedeutet daher: „Wir könnten Beispielsätze schreiben, bevor wir das Sprechen üben.“
Saying the example sentences aloud will show whether you can use the phrases in conversation.
Wenn du die Beispielsätze laut sagst, siehst du, ob du die Ausdrücke im Gespräch verwenden kannst.
- Saying
- Sagen
- example sentences
- Beispielsätze
- aloud
- laut
- show
- zeigen
- whether
- ob
- use
- verwenden
- phrases
- Ausdrücke
- conversation
- Gespräch
Ausführliche Erklärung
Saying ist hier die -ing-Form von say und steht als Subjekt: Das Sagen der Beispielsätze wird als Handlung behandelt. Als Verb bedeutet say „sagen“; saying kann in diesem Muster eine Tätigkeit bezeichnen. Beispiel: Reading aloud helps me. – „Lautes Lesen hilft mir.“ example sentences bezeichnet mehrere Beispielsätze. sentence ist die Einzahl, sentences die Mehrzahl; example beschreibt hier, dass die Sätze als Muster zum Lernen dienen. Beispiel: Write two example sentences. – „Schreib zwei Beispielsätze.“ aloud bedeutet, dass etwas hörbar gesprochen wird, nicht nur im Kopf. Es steht häufig bei Verben des Sprechens oder Lesens: Please read the sentence aloud. – „Lies den Satz bitte laut vor.“ show ist die Grundform von show und bedeutet hier „zeigen“ oder „erkennen lassen“. Im Satz steht sie nach will: will show; nach einem Modalverb wie will bleibt das folgende Verb in der Grundform. Beispiel: This test will show your progress. – „Dieser Test wird deinen Fortschritt zeigen.“ whether leitet hier eine indirekte Entscheidungsfrage ein. Die Struktur show whether ... bedeutet „zeigen, ob ...“; whether verbindet also die Aussage mit der Frage, ob die folgende Möglichkeit zutrifft. Beispiel: The exercise will show whether the rule is clear. – „Die Übung wird zeigen, ob die Regel klar ist.“ use ist die Grundform von use und bedeutet hier „verwenden“. In can use folgt die Grundform auf das Modalverb can; can drückt hier Fähigkeit oder Möglichkeit aus. Beispiel: You can use this pattern in another sentence. – „Du kannst dieses Muster in einem anderen Satz verwenden.“ phrases ist die Mehrzahl von phrase, also „Ausdrücke“ oder „Redewendungen“. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass bestimmte, im Lernzusammenhang bekannte Ausdrücke gemeint sind. Beispiel: These phrases are useful. – „Diese Ausdrücke sind nützlich.“ conversation bezeichnet ein Gespräch oder allgemein mündliche Kommunikation. Das Wort wird oft als nicht zählbares Substantiv verwendet, wenn es um die Tätigkeit des Sich-Unterhaltens geht: She uses simple words in conversation. – „Sie verwendet im Gespräch einfache Wörter.“ Zusammen ergibt Saying the example sentences aloud das Subjekt „die Beispielsätze laut sagen“. will show sagt voraus, dass diese Handlung etwas erkennen lässt. Das Erfragte wird durch whether eingeleitet: you can use the phrases in conversation bedeutet „du die Ausdrücke im Gespräch verwenden kannst“. Der ganze Satz heißt daher: „Wenn du die Beispielsätze laut sagst, siehst du, ob du die Ausdrücke im Gespräch verwenden kannst.“
That sounds more useful than copying the whole page again.
Das klingt nützlicher, als die ganze Seite noch einmal abzuschreiben.
- That
- Das
- sounds
- klingt
- more useful
- nützlicher
- copying
- Abschreiben
- whole
- ganz
- page
- Seite
- again
- noch einmal
Ausführliche Erklärung
That ist hier ein Demonstrativpronomen als Subjekt. Es verweist auf einen zuvor besprochenen Vorschlag oder eine Handlung; ein genauerer Referent wird im festen Satz nicht genannt. That steht für etwas Singularisches und räumlich oder gedanklich Eher-Entferntes; der Plural dazu ist those, während this und these die näheren Formen sind. Sounds ist die dritte Person Singular von sound; die Grundform ist sound. In dieser Verwendung bedeutet sound nicht unbedingt „ein Geräusch machen“, sondern „einen bestimmten Eindruck erwecken“ oder „wirken“. Das englische Verb erhält hier bei that die Endung -s: That sounds .... Beispiel: That sounds difficult. – „Das klingt schwierig.“ More useful ist der Komparativ von useful: useful – more useful – most useful. More steht hier vor dem Adjektiv und zeigt den Vergleich mit einer anderen Möglichkeit an. Useful wird nicht selbst zu einer Form wie *usefuller* verändert. Die Vergleichsform wird durch than ergänzt: more useful than ... bedeutet „nützlicher als ...“. Copying kommt von copy und bezeichnet hier die Handlung des Abschreibens. Die -ing-Form bildet zusammen mit ihrem Objekt die Vergleichsoption copying the whole page again; sie ist also keine finite Verbform mit einer ausdrücklich genannten Person. Als Grundform bedeutet copy „kopieren“ oder in diesem Kontext „abschreiben“. Beispiel: Copying takes time. – „Abschreiben kostet Zeit.“ Whole ist ein Adjektiv und bedeutet hier „ganz“ oder „vollständig“. Es steht vor page und betont, dass kein Teil der Seite ausgelassen wird. Ein nützlicher Kontrast ist the whole page („die ganze Seite“) gegenüber part of the page („ein Teil der Seite“). Page ist ein Nomen für eine Seite, etwa in einem Buch oder Dokument. Die Pluralform ist pages: one page, two pages. In diesem Satz bezeichnet the whole page die vollständige Seite als Objekt von copying. Again ist ein Adverb und bedeutet „noch einmal“ oder „wieder“. Es fügt der Handlung copying die Wiederholung hinzu: Die Seite würde ein weiteres Mal abgeschrieben. Beispiel: Please read it again. – „Bitte lies es noch einmal.“ Zusammen setzt sich der Satz so zusammen: That sounds beschreibt den Eindruck, den die zuvor gemeinte Möglichkeit macht; more useful than leitet den Vergleich ein; copying the whole page again benennt die verglichene Alternative. Die vollständige Bedeutung ist daher: „Das klingt nützlicher, als die ganze Seite noch einmal abzuschreiben.“ Das Muster X sounds more ADJECTIVE than Y lässt sich wiederverwenden, zum Beispiel: This sounds more practical than waiting. – „Das klingt praktischer, als zu warten.“
It also shows which points are clear and which ones need more practice.
Es zeigt auch, welche Punkte klar sind und welche mehr Übung brauchen.
- It
- es
- shows
- zeigt
- which
- welche
- points
- Punkte
- clear
- klar
- which ones
- welche davon
- need
- brauchen
- more
- mehr
- practice
- Übung
Ausführliche Erklärung
It ist hier das englische Subjektpronomen „es“. Die genaue Sache, auf die es verweist, wird durch den festen Satz nicht näher bestimmt. Im Englischen steht it für ein einzelnes bereits bestimmtes Bezugsobjekt oder für eine Situation; die Form selbst zeigt hier Singular, aber kein grammatisches Geschlecht. shows kommt von show und bedeutet hier „zeigen“. Das -s markiert die dritte Person Singular im Präsens: I/you/we/they show, aber he/she/it shows. Das Subjekt It löst diese Form aus. which leitet hier eine eingebettete Auswahlfrage ein: Es fragt, welche Punkte gemeint sind. In which points steht es direkt vor dem Pluralnomen und bestimmt dieses näher. Ein ähnliches Auswahlmuster ist which book beziehungsweise which books. points ist der Plural von point und bedeutet hier einzelne Punkte oder Aspekte. Der Plural wird durch -s gebildet: one point, several points. In diesem Satz sind die Punkte die ausgewählten Inhalte, über deren Klarheit anschließend etwas ausgesagt wird. clear ist ein Adjektiv und bedeutet hier „klar“ oder „verständlich“. Es steht nach are, weil es das Subjekt beschreibt: The points are clear. Die Form clear bleibt in diesem Gebrauch unverändert; sie trägt weder eine Pluralmarkierung noch eine Endung für das Bezugswort. Als Gegenüberstellung kann man sagen: The instructions are unclear. – „Die Anweisungen sind unklar.“ which ones bedeutet „welche davon“ und steht für die andere ausgewählte Gruppe, ohne das Nomen noch einmal zu wiederholen. ones ist hier ein Pluralpronomen und nimmt bereits erwähnte Dinge derselben Art wieder auf. Das Pluralwort ones passt zu are und zu need. need bedeutet hier „brauchen“ oder „nötig haben“. Die Grundform lautet need; bei einem Subjekt der dritten Person Singular steht im Präsens needs, bei dem pluralischen which ones dagegen need: Which ones need help? – „Welche davon brauchen Hilfe?“ more bedeutet hier „mehr“ und gibt eine größere Menge an. Es bestimmt practice, nicht need: more practice heißt „mehr Übung“. Bei zählbaren Einheiten steht more oft mit einem Pluralnomen, etwa more points; bei der hier gemeinten Übungsmenge steht es mit dem nicht zählbaren practice. practice ist hier das Nomen „Übung“ beziehungsweise „Übungspraxis“ und bezeichnet keine einzelne Übung. Im britischen Englisch ist practice das Nomen, während das Verb gewöhnlich practise geschrieben wird; im amerikanischen Englisch wird practice für Nomen und Verb verwendet. Für diesen Satz ist nur die nominale Bedeutung relevant: I need more practice. – „Ich brauche mehr Übung.“ Zusammen ergeben die Teile: Etwas zeigt zusätzlich zwei Gruppen von Punkten. Die erste Gruppe besteht aus Punkten, die klar sind; die zweite aus Punkten, die mehr Übung brauchen. which points are clear und which ones need more practice sind dabei zwei parallele Auswahlstrukturen, die von shows abhängen. Die vollständige Bedeutung lautet: „Es zeigt auch, welche Punkte klar sind und welche mehr Übung brauchen.“
Let's each choose a few useful phrases and test them after class.
Lass uns beide ein paar nützliche Ausdrücke auswählen und sie nach dem Unterricht ausprobieren.
- Let's
- Lass uns
- each
- jeweils
- choose
- auswählen
- a few
- ein paar
- useful
- nützlich
- phrases
- Ausdrücke
- test
- ausprobieren
- them
- sie
- after class
- nach dem Unterricht
Ausführliche Erklärung
Let's ist die Kurzform von let us. In diesem Satz leitet sie einen Vorschlag mit eingeschlossenem „uns“ ein; die feste Übersetzung macht hier klar, dass die beiden Beteiligten gemeint sind. Das Muster Let's + Grundform ist wiederverwendbar: Let's start now. – „Fangen wir jetzt an.“ Nach Let's steht also choose, nicht eine gebeugte Form. each bedeutet hier „jeweils“ und verteilt die Handlung auf die einzelnen Beteiligten: Beide wählen jeweils etwas aus. Es bezeichnet nicht die genaue Anzahl der Beteiligten. Beispiel: They each have a notebook. – „Sie haben jeweils ein Notizbuch.“ choose ist die Grundform „auswählen“. Die Vergangenheitsform ist chose, das Partizip ist chosen: choose – chose – chosen. Im vorliegenden Satz wird wegen Let's die Grundform verwendet. Beispiel: Choose one example. – „Wähle ein Beispiel aus.“ a few bezeichnet eine kleine, nicht genau festgelegte Anzahl von zählbaren Dingen und wird hier mit dem Plural phrases verbunden. Es bedeutet eher „ein paar“ als eine exakt bestimmte Zahl. Zum Vergleich bezeichnet a little eine kleine Menge von nicht zählbarem Material, etwa a little time – „ein wenig Zeit“. useful bedeutet hier „nützlich“ oder „hilfreich“. Das Adjektiv beschreibt phrases; seine Grundform ist ebenfalls useful. Die Steigerung lautet more useful, nicht eine Form mit -er: This phrase is more useful. – „Dieser Ausdruck ist nützlicher.“ phrases ist der Plural von phrase, also „Ausdrücke“ beziehungsweise „Redewendungen“. Das -s zeigt hier den Plural an. A useful phrase bedeutet „ein nützlicher Ausdruck“, während useful phrases mehrere nützliche Ausdrücke bezeichnet. test ist hier ein eigenständiges Verb und bedeutet im Kontext „ausprobieren“ oder „testen“. Nach and folgt erneut die Grundform: choose ... and test ...; das Subjekt und der Vorschlagsrahmen von Let's gelten für beide Verben. Beispiel: Test the new method. – „Probiere die neue Methode aus.“ them ist ein Objektpronomen im Plural und nimmt hier die bereits genannten phrases wieder auf. Als Subjektform steht they, als Objektform them: They use them. – „Sie verwenden sie.“ Die Form them zeigt also die grammatische Objektrolle, während die konkrete Referenz in diesem Satz durch phrases festgelegt ist. after class gibt den Zeitpunkt an: „nach dem Unterricht“. after kann eine Zeitbeziehung ausdrücken, und class steht hier ohne Artikel in der festen zeitlichen Wendung für den Unterricht beziehungsweise die Unterrichtszeit. Beispiel: We can talk after class. – „Wir können nach dem Unterricht sprechen.“ Zusammen ergibt Let's each choose a few useful phrases and test them after class: Die beiden Beteiligten sollen jeweils ein paar nützliche Ausdrücke auswählen und diese nach dem Unterricht ausprobieren. choose und test sind gleichrangig durch and verbunden; them verweist auf die zuvor genannten phrases, und after class legt den Zeitpunkt für das Ausprobieren fest.
A short routine will be easier to repeat than a long review plan.
Eine kurze Routine lässt sich leichter wiederholen als ein langer Wiederholungsplan.
- short
- kurz
- routine
- Routine
- will be
- wird sein
- easier
- leichter
- to repeat
- wiederholen
- than
- als
- long
- lang
- review
- Wiederholung
- plan
- Plan
Ausführliche Erklärung
short beschreibt hier routine: eine Routine mit geringem Umfang oder kurzer Dauer. Das Adjektiv steht vor dem Nomen. Vergleichbare Formen sind short, shorter, the shortest. Beispiel: a short break – „eine kurze Pause“. routine ist hier ein zählbares Nomen für eine regelmäßig wiederholte Vorgehensweise. Im Singular steht davor a, wenn eine einzelne, noch nicht näher bestimmte Routine gemeint ist. Beispiel: This routine is simple. – „Diese Routine ist einfach.“ will be verbindet das Subjekt mit einer Eigenschaft, die für die Zukunft vorhergesagt wird. will bleibt bei allen Personen gleich; danach steht die Grundform be. Hier wird die Aussage durch easier vervollständigt: Die Routine wird künftig leichter zu wiederholen sein. easier ist die Vergleichsform von easy: easy – easier – the easiest. Sie vergleicht die Wiederholbarkeit der kurzen Routine mit der des langen Plans. Beispiel: This exercise is easier. – „Diese Übung ist leichter.“ to repeat ist ein Infinitiv mit to und bedeutet, etwas erneut auszuführen oder zu sagen. Nach easier erklärt er, worin die größere Leichtigkeit besteht: Die Routine lässt sich leichter wiederholen. Die Grundform ist repeat; in anderen Zeiten kann das Verb zum Beispiel repeated oder repeating erscheinen. Beispiel: I want to repeat the exercise. – „Ich möchte die Übung wiederholen.“ than leitet den zweiten Teil eines Vergleichs ein. Das Muster lautet comparative ... than ...: easier than ... bedeutet „leichter als ...“. Es markiert hier den Vergleich zwischen der kurzen Routine und dem langen Wiederholungsplan. long beschreibt review plan und bedeutet hier, dass dieser Plan umfangreich oder von längerer Dauer ist. Die Vergleichsformen sind long, longer, the longest. Beispiel: a longer lesson – „eine längere Unterrichtsstunde“. review steht hier als Nomen und bezeichnet eine Wiederholung beziehungsweise ein erneutes Durchgehen von Lernstoff. Als Verb kann review auch „wiederholen“ oder „überprüfen“ bedeuten; in review plan bestimmt es jedoch das folgende Nomen näher. plan ist ein zählbares Nomen für einen vorgesehenen Ablauf oder eine Vorgehensweise. In review plan bildet es zusammen mit review die Einheit „Wiederholungsplan“: review beschreibt die Art des Plans, und plan ist dessen Kern. Beispiel: I made a study plan. – „Ich habe einen Lernplan erstellt.“ Zusammen ergibt A short routine das Thema der Aussage. will be easier to repeat sagt voraus, dass ihre erneute Durchführung leichter sein wird, und than a long review plan nennt den Vergleichsmaßstab. Die vollständige Bedeutung ist daher: „Eine kurze Routine lässt sich leichter wiederholen als ein langer Wiederholungsplan.“
Grammatikpunkte
practice + verb-ing
Practice speaking aloud.
Präktiss spiiking elaud.Übe, laut zu sprechen.
Nach practice steht hier die -ing-Form: practice speaking.
after + noun ohne Artikel
Review after class.
Riwjuu äfter klaas.Wiederhole nach dem Unterricht.
Bei after class steht class ohne Artikel, wenn allgemein der Unterricht gemeint ist.
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Ich möchte die heutige Lektion wiederholen.
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I want to review today's lesson.Rechtschreibung
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Antwort zeigen
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lessonanfangen
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