Eine kurze Präsentation über Lerngewohnheiten vorbereiten | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: In a classroom, two adults plan a short presentation about study habits with an outline, transitions, and rehearsal notes..

DE → EN / Stufe: B1

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Über diese Lektion

Mit Eine kurze Präsentation über Lerngewohnheiten vorbereiten übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

I have to give a short presentation next week.

Ai häw tə giw ə schort präsen-TEI-schn nekst wiik. Ich muss nächste Woche eine kurze Präsentation halten.
B

Start with a clear outline before writing full sentences.

Start uis ə kliər AUT-lain bifor RAI-ting ful SENT-en-sis. Beginne mit einer klaren Gliederung, bevor du ganze Sätze schreibst.
A

My topic is how I changed my study habits.

Mai TOP-ik is hau Ai tschäindschd mai STAD-di HÄ-bits. Mein Thema ist, wie ich meine Lerngewohnheiten verändert habe.
B

That is relatable, so think about what the audience will learn.

Dhät is ri-LEI-tə-bəl, sou ßink ə-BAUT uat dhi O-di-əns wil lörn. Das ist nachvollziehbar, also überlege, was das Publikum lernen wird.
A

I want to explain the problem, the change, and the result.

Ai uont tə iks-PLEIN dhə PROB-ləm, dhə tschäindsch, ən dhə ri-SALT. Ich möchte das Problem, die Veränderung und das Ergebnis erklären.
B

That structure works. Add simple transitions between those parts.

Dhät STRAK-tscher wörks. Äd SIM-pəl trän-SI-schənz bi-TUIN dhiis parts. Diese Struktur funktioniert. Füge einfache Übergänge zwischen diesen Teilen ein.
A

Should I memorize the whole presentation?

Schud Ai ME-mə-raiz dhə houl präsen-TEI-schn? Soll ich die ganze Präsentation auswendig lernen?
B

Rehearse with notes so you sound more natural.

ri-HÖRS uis nouts sou ju saund mor NÄ-tscherəl. Übe mit Notizen, damit du natürlicher klingst.
A

I will practice twice and record myself.

Ai wil PRÄK-tis tuais ən ri-KORD mai-SELF. Ich werde zweimal üben und mich selbst aufnehmen.
B

That will help you improve your timing and sound more confident.

Dhät wil help ju im-PRUWW juər TAI-ming ən saund mor KON-fi-dənt. Das wird dir helfen, dein Zeitgefühl zu verbessern und selbstbewusster zu klingen.

Satzerklärungen

  1. I have to give a short presentation next week.

    Ich muss nächste Woche eine kurze Präsentation halten.

    I have to
    ich muss
    give
    geben
    short
    kurz
    presentation
    Präsentation
    next week
    nächste Woche
    Ausführliche Erklärung

    I have to bedeutet hier „ich muss“. Das Muster have to + Grundform drückt eine Notwendigkeit oder Verpflichtung aus. have steht bei I in der Form have; bei he/she/it lautet die Form im Präsens has to. Beispiel: She has to leave. – „Sie muss gehen.“ give bedeutet hier zusammen mit a presentation „halten“: Die Verbindung give a presentation wird auf Deutsch typischerweise mit „eine Präsentation halten“ wiedergegeben. Das Verb steht nach to in der Grundform: to give. Beispiel: They give a presentation on Monday. – „Sie halten am Montag eine Präsentation.“ short beschreibt hier die Länge oder den zeitlichen Umfang der Präsentation und bedeutet „kurz“. Das Adjektiv steht vor dem Nomen: a short presentation. Die Vergleichsformen sind shorter – „kürzer“ und the shortest – „am kürzesten“. Beispiel: This meeting is shorter. – „Dieses Treffen ist kürzer.“ presentation ist ein zählbares Nomen für eine Präsentation. Im Singular steht hier der unbestimmte Artikel a: a presentation. Der Plural lautet presentations. Beispiel: Her presentation was clear. – „Ihre Präsentation war klar.“ next week ist eine Zeitangabe und bedeutet „nächste Woche“. next steht dabei vor der Zeiteinheit; in dieser Verbindung wird normalerweise kein zusätzlicher Artikel verwendet. Beispiel: We will meet next week. – „Wir treffen uns nächste Woche.“ Zusammengesetzt ergibt I have to give a short presentation „ich muss eine kurze Präsentation halten“. next week legt fest, wann das geschehen soll. Der vollständige Satz bedeutet daher: „Ich muss nächste Woche eine kurze Präsentation halten.“

  2. Start with a clear outline before writing full sentences.

    Beginne mit einer klaren Gliederung, bevor du ganze Sätze schreibst.

    Start
    beginne
    clear
    klar
    outline
    Gliederung
    writing
    schreiben
    full
    ganz; vollständig
    sentences
    Sätze
    Ausführliche Erklärung

    Start ist hier die Imperativform von start („beginnen“): Sie richtet eine direkte Aufforderung an die angesprochene Person. Präsens und Imperativ sehen bei diesem Verb unterschiedlich aus: You start beschreibt gewöhnlich eine Handlung, Start! fordert dazu auf. Beispiel: Start with the title. – „Beginne mit dem Titel.“ clear bedeutet hier „klar“ im Sinn von gut erkennbar oder verständlich. Das Adjektiv steht vor dem Nomen, das es beschreibt: a clear outline. Die Steigerung lautet clear – clearer – clearest. outline bezeichnet eine Gliederung oder einen kurzen Plan, der die Hauptpunkte eines Textes ordnet. Als Nomen steht es hier nach a; an outline wird vor einem Laut verwendet, bei dem der Artikel an passt. Beispiel: The outline has three main points. – „Die Gliederung hat drei Hauptpunkte.“ writing ist die -ing-Form von write („schreiben“). Nach before kann sie eine Handlung als Vorgang ausdrücken: before writing = „bevor man schreibt“. Das unregelmäßige Verb hat die Formen write – wrote – written; die Form writing wird mit -ing gebildet. Beispiel: Read the plan before writing. – „Lies den Plan, bevor du schreibst.“ full bedeutet hier „vollständig“ beziehungsweise „ausformuliert“. Es beschreibt sentences, nicht writing: full sentences sind ganze, ausformulierte Sätze. Als Gegensatz passt in diesem Zusammenhang incomplete („unvollständig“). Beispiel: Write full answers. – „Schreibe vollständige Antworten.“ sentences ist der Plural von sentence („Satz“). Die Endung -s zeigt hier mehrere Sätze an; der Singular lautet a sentence. Beispiel: These sentences are short. – „Diese Sätze sind kurz.“ Zusammenbau: Start with ... bedeutet „Beginne mit ...“. a clear outline ist das, womit begonnen werden soll. before writing full sentences nennt die zeitliche Reihenfolge: Zuerst kommt die Gliederung, danach das Schreiben ganzer Sätze. Der vollständige Sinn lautet daher: „Beginne mit einer klaren Gliederung, bevor du ganze Sätze schreibst.“ Die Formulierung ist eine direkte, neutrale Anweisung und eignet sich als wiederverwendbares Muster: Start with X before doing Y.

  3. My topic is how I changed my study habits.

    Mein Thema ist, wie ich meine Lerngewohnheiten verändert habe.

    My
    mein/meine
    topic
    Thema
    how
    wie
    I
    ich
    changed
    verändert
    my
    mein/meine
    study habits
    Lerngewohnheiten
    Ausführliche Erklärung

    My steht vor topic und zeigt Besitz oder Zuordnung zur sprechenden Person an: „mein/meine“. Im Englischen bleibt my unabhängig von Genus und Numerus des folgenden Nomens gleich; das deutsche Possessiv richtet sich dagegen nach dem Nomen: my topic = „mein Thema“, my habits = „meine Gewohnheiten“. topic bedeutet hier „Thema“, also der Gegenstand, über den gesprochen oder geschrieben wird. Der Plural ist topics. Beispiel: This topic is important. – „Dieses Thema ist wichtig.“ how leitet hier keinen direkten Fragesatz ein, sondern einen eingebetteten Inhaltssatz ein: how I changed my study habits = „wie ich meine Lerngewohnheiten verändert habe“. Es fragt dabei nach der Art oder Weise einer Veränderung. Zum Vergleich: I know how she works. – „Ich weiß, wie sie arbeitet.“ I ist das Personalpronomen für die sprechende oder schreibende Person und steht hier als Subjekt des eingebetteten Satzes. Es wird im Englischen immer großgeschrieben. Die Objektform derselben Person ist me: She helped me. – „Sie half mir.“ changed ist die Vergangenheitsform von change („verändern“ oder „ändern“). Das Verb ist regelmäßig: change – changed – changed. Hier steht changed in der einfachen Vergangenheit und bezeichnet die Veränderung der Lerngewohnheiten als vergangenes Geschehen. Die deutsche Übersetzung verwendet dafür „verändert habe“, also ein Perfekt: I changed my plan. – „Ich habe meinen Plan geändert.“ my gehört hier zu study habits und bezeichnet die Lerngewohnheiten der sprechenden Person. Wie zuvor bleibt die Form im Englischen unverändert; im Deutschen heißt es wegen des Plurals „meine“. study habits ist eine Nominalgruppe und bedeutet „Lerngewohnheiten“ oder „Gewohnheiten beim Lernen“. study beschreibt hier die Art der habits; habits ist der Plural von habit („Gewohnheit“). Eine einzelne Gewohnheit wäre a study habit. Beispiel: Good study habits save time. – „Gute Lerngewohnheiten sparen Zeit.“ Zusammen ergibt My topic „Mein Thema“. Danach gibt is – in der festen englischen Aussage enthalten – an, worin dieses Thema besteht: how I changed my study habits. Der gesamte Satz bedeutet daher: „Mein Thema ist, wie ich meine Lerngewohnheiten verändert habe.“

  4. That is relatable, so think about what the audience will learn.

    Das ist nachvollziehbar, also überlege, was das Publikum lernen wird.

    That
    das; jene bestimmte Sache oder Aussage
    relatable
    nachvollziehbar; etwas, womit man sich identifizieren kann
    so
    also; daher
    think about
    über etwas nachdenken
    what
    was; leitet eine indirekte Frage ein
    the audience
    das Publikum
    will
    drückt Zukünftiges aus
    learn
    lernen
    Ausführliche Erklärung

    That steht hier für einen zuvor genannten Sachverhalt oder eine Aussage; im Deutschen entspricht es in dieser Verwendung das. Als Demonstrativpronomen verweist es auf etwas, ohne die genaue Referenz allein aus dem Wort selbst festzulegen. Beispiel: “That is useful.” – „Das ist nützlich.“ relatable bedeutet hier, dass etwas für andere nachvollziehbar ist oder sie sich darin wiedererkennen können. Es ist ein beschreibendes Adjektiv. Beispiel: “Her experience is relatable.” – „Ihre Erfahrung ist nachvollziehbar.“ so verbindet hier zwei Teile mit der Bedeutung „also“ oder „daher“: Der erste Teil bildet den Grund für den anschließenden Gedanken. Es ist nicht Teil der Bedeutung von relatable, sondern leitet die Folge daraus ein. think about ist ein Verb mit Präposition und bedeutet „über etwas nachdenken“. Das Objekt folgt auf about; hier ist das Objekt die anschließende what-Konstruktion. Beispiel: “Think about your answer.” – „Denk über deine Antwort nach.“ what leitet hier eine eingebettete Frage ein: what the audience will learn bedeutet „was das Publikum lernen wird“. In einer direkten Frage wäre die Wortstellung anders: “What will the audience learn?” – „Was wird das Publikum lernen?“ In der eingebetteten Frage steht what jedoch vor dem Subjekt the audience, gefolgt von will und learn. the audience bezeichnet hier das Publikum, also die Gruppe der Zuhörenden oder Zuschauenden. audience ist ein zählbares Substantiv im Singular; the zeigt an, dass eine im Kontext bestimmte Gruppe gemeint ist. Beispiel: “The audience is listening.” – „Das Publikum hört zu.“ will steht hier vor dem Vollverb und markiert eine erwartete oder für die Zukunft vorgesehene Handlung. Es verändert seine Form nicht nach der Person: I will, she will, they will. In dieser eingebetteten Frage bleibt die Reihenfolge the audience will learn erhalten. learn bedeutet „lernen“ oder „etwas erfahren“. Nach will steht die Grundform: will learn, nicht eine gebeugte Form. Beispiel: “They will learn a new method.” – „Sie werden eine neue Methode lernen.“ Zusammen ergibt That is relatable die Aussage „Das ist nachvollziehbar“. so verbindet sie mit der Aufforderung think about ...: Deshalb soll man darüber nachdenken, what the audience will learn, also was das Publikum lernen wird. Die vollständige Bedeutung lautet: „Das ist nachvollziehbar, also überlege, was das Publikum lernen wird.“

  5. I want to explain the problem, the change, and the result.

    Ich möchte das Problem, die Veränderung und das Ergebnis erklären.

    I want
    ich möchte
    to explain
    erklären
    problem
    Problem
    change
    Veränderung
    result
    Ergebnis
    Ausführliche Erklärung

    I want drückt hier den Wunsch des Sprechers aus: „ich möchte“. Das Muster I want + to + Verb ist eine häufige Art, einen eigenen Wunsch oder eine Absicht auszudrücken. want ist die Grundform; bei he, she oder it steht im Präsens wants. Beispiel: I want to learn. – „Ich möchte lernen.“ to explain bedeutet hier „erklären“. explain ist die Grundform nach to; das Muster to explain + etwas bezeichnet die Handlung, etwas verständlich zu machen. Beispiel: She wants to explain the rule. – „Sie möchte die Regel erklären.“ problem bezeichnet hier ein Problem oder eine Schwierigkeit. Die Form ist ein zählbares Singularnomen und steht deshalb mit dem bestimmten Artikel the, weil ein bestimmtes Problem gemeint ist. Der Plural ist problems. Beispiel: We need to solve the problem. – „Wir müssen das Problem lösen.“ change bedeutet hier „Veränderung“ oder „Änderung“. In diesem Satz ist es ein zählbares Singularnomen mit the; dadurch wird auf eine bestimmte Veränderung verwiesen. Der Plural lautet changes. Beispiel: The change was helpful. – „Die Veränderung war hilfreich.“ result bedeutet hier „Ergebnis“. Auch dieses zählbare Singularnomen steht mit the, weil ein bestimmtes Ergebnis gemeint ist. Der Plural ist results. Beispiel: The result surprised us. – „Das Ergebnis überraschte uns.“ Die drei Nomen sind durch Kommas und and zu einer Aufzählung verbunden: the problem, the change, and the result. Das wiederholte the markiert jedes Element als bestimmtes Einzelthema. Der gesamte Satz folgt dem Muster I want to explain + Aufzählung: „Ich möchte das Problem, die Veränderung und das Ergebnis erklären.“

  6. That structure works. Add simple transitions between those parts.

    Diese Struktur funktioniert. Füge einfache Übergänge zwischen diesen Teilen ein.

    That
    diese
    structure
    Struktur
    works
    funktioniert
    Add
    hinzufügen; einfügen
    simple
    einfach
    transitions
    Übergänge
    between
    zwischen
    those
    diese
    parts
    Teile
    Ausführliche Erklärung

    That steht hier vor structure und verweist auf eine bestimmte, im Kontext identifizierbare Struktur. Als Demonstrativbegleiter richtet es sich nach dem folgenden Nomen; die Singularform ist that, die Pluralform those. Beispiel: That idea is useful. – Diese Idee ist nützlich. structure bedeutet hier eine gegliederte Darstellung oder Anordnung. Das Nomen hat im Singular die Form structure, im Plural structures. Beispiel: The structure is clear. – Die Struktur ist klar. works ist die Präsensform von work für die dritte Person Singular: work – works. Hier bedeutet das Verb, dass die Struktur ihren Zweck erfüllt oder gut funktioniert; es geht nicht um körperliche Arbeit. Bei I, you, we und they steht im Präsens work, bei he, she, it works. Add ist der Imperativ von add. Er richtet eine direkte Aufforderung an die angesprochene Person; das Subjekt you wird im Imperativ normalerweise nicht ausgesprochen. Add X bedeutet, X hinzuzufügen oder einzufügen. Beispiel: Add a title. – Füge einen Titel hinzu. simple beschreibt hier transitions als nicht kompliziert oder leicht verständlich. Das Adjektiv bleibt im Englischen unabhängig von Singular und Plural unverändert: a simple transition, simple transitions. Sein Gegenpol kann je nach gemeinter Eigenschaft complex sein: a complex transition – ein komplexer Übergang. transitions ist der Plural von transition, also transition – transitions. Hier sind Übergänge zwischen den Teilen einer Darstellung gemeint: sprachliche oder strukturelle Verbindungen, die von einem Teil zum nächsten führen. Beispiel: Use a transition between the two ideas. – Verwende einen Übergang zwischen den beiden Ideen. between bezeichnet eine Beziehung zwischen zwei oder mehr klar voneinander abgegrenzten Seiten, Orten, Dingen oder Teilen. Das Wort steht typischerweise vor den beteiligten Nomen: between A and B. Beispiel: There is a link between the two sections. – Es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Abschnitten. those ist die Pluralform des Demonstrativbegleiters that und steht hier vor parts. Es verweist auf bestimmte, im Kontext identifizierbare Teile. Die Pluralform zeigt mehrere Teile an, legt aber nicht deren genaue Anzahl oder Identität fest. Zum Vergleich: that part – dieser/jener Teil; those parts – diese/jene Teile. parts ist der Plural von part: part – parts. Ein part ist hier ein einzelner Abschnitt oder Bestandteil der erwähnten Struktur. Beispiel: Each part has a clear purpose. – Jeder Teil hat einen klaren Zweck. Zusammengefasst stellt That structure works fest, dass die gemeinte Struktur funktioniert. Danach fordert Add simple transitions between those parts dazu auf, einfache Übergänge zwischen den bestimmten Teilen einzufügen. Der Imperativ Add verbindet sich dabei mit dem Objekt simple transitions; between those parts gibt an, wo diese Übergänge eingefügt werden sollen.

  7. Should I memorize the whole presentation?

    Soll ich die ganze Präsentation auswendig lernen?

    Should I
    Soll ich …?
    memorize
    auswendig lernen
    whole
    ganz; vollständig
    presentation
    Präsentation; Vortrag
    Ausführliche Erklärung

    Should I eröffnet eine Entscheidungsfrage: Das Modalverb should steht vor dem Subjekt I, daher lautet das Muster Should + subject + base verb ...?. Hier fragt die sprechende Person, ob sie etwas tun soll beziehungsweise ob es sinnvoll oder erwartet ist. Nach einem Modalverb steht das Vollverb in der Grundform: Should I memorize ...? — nicht Should I memorizes ...? oder Should I to memorize ...?. Beispiel: Should I call now? — „Soll ich jetzt anrufen?“ memorize bedeutet hier, etwas so zu lernen, dass man es aus dem Gedächtnis wiedergeben kann. Die Grundform ist memorize; mit I im einfachen Präsens heißt es ebenfalls memorize, während nach he/she/it normalerweise memorizes steht. Das verwandte Verb remember bedeutet dagegen eher, sich an etwas zu erinnern, nicht es absichtlich auswendig zu lernen. Beispiel: I need to memorize these lines. — „Ich muss diese Zeilen auswendig lernen.“ whole bezeichnet hier die Präsentation als vollständige Einheit, nicht nur einzelne Teile. Es ist ein Adjektiv und steht vor dem Nomen. Whole wird im normalen Englisch nicht regelmäßig mit -er und -est gesteigert; für einen Vergleich der Vollständigkeit verwendet man je nach Aussage etwa more complete. Ein nützliches Gegenwort ist partial („teilweise“). Beispiel: She read the whole report. — „Sie las den ganzen Bericht.“ presentation ist ein zählbares Nomen für eine Präsentation oder einen Vortrag. Im Singular kann es mit einem Artikel stehen, etwa a presentation; im vorliegenden Satz steht the presentation, weil eine bestimmte Präsentation gemeint ist. Der Plural lautet presentations. Beispiel: The presentation starts at ten. — „Die Präsentation beginnt um zehn.“ Zusammen ergeben die Teile Should I + memorize + the whole presentation die Frage, ob die sprechende Person die gesamte bestimmte Präsentation auswendig lernen soll: „Soll ich die ganze Präsentation auswendig lernen?“ Das Muster ist wiederverwendbar: Should I + Grundform + Objekt?, zum Beispiel Should I practice the introduction? — „Soll ich die Einleitung üben?“

  8. Rehearse with notes so you sound more natural.

    Übe mit Notizen, damit du natürlicher klingst.

    Rehearse
    üben
    with notes
    mit Notizen
    so
    damit
    sound
    klingen
    more natural
    natürlicher
    Ausführliche Erklärung

    Rehearse steht hier im Imperativ: Die Grundform wird ohne sichtbares Subjekt verwendet; gemeint ist „Übe …“. Im Unterschied zu allgemeinem practice betont rehearse besonders das Einüben eines Vortrags, Auftritts oder Ablaufs. Beispiel: Rehearse the opening twice. – „Übe den Anfang zweimal.“ with notes nennt das Hilfsmittel: Du übst mit schriftlichen Notizen. notes ist hier der Plural von note. Beispiel: She rehearses with cue cards. – „Sie übt mit Stichwortkarten.“ so leitet hier einen Zweck an. In dieser Verwendung entspricht es dem deutschen „damit“: Das Üben soll dazu führen, dass der folgende Zustand eintritt. Beispiel: Speak slowly so everyone can follow. – „Sprich langsam, damit alle folgen können.“ sound ist hier das Verb sound in der Grundform. Das Subjekt der folgenden Aussage ist you, und im Präsens steht bei you die Grundform: you sound. Das Verb bedeutet hier „klingen“ beziehungsweise von anderen so wahrgenommen werden, nicht „ein Geräusch machen“. In sound + Adjektiv beschreibt das Adjektiv die wahrgenommene Art oder Qualität. Beispiel: You sound confident. – „Du klingst selbstbewusst.“ Bei he, she oder it lautet die Präsensform sounds. more natural ist die Vergleichsform des Adjektivs natural: natural – more natural – most natural. more gehört dabei zur Vergleichsform von natural; es ist nicht der Komparativ eines benachbarten Nomens. Hier wird die Art des Klingens mit einem nicht ausdrücklich genannten Vergleichsmaßstab verglichen, sodass „natürlicher“ gemeint ist. Zusammen ergibt sich die Struktur Rehearse with notes + so you sound more natural: „Übe mit Notizen“, gefolgt von dem Zweck „damit du natürlicher klingst“. Der Imperativ richtet sich an die angesprochene Person; you ist zugleich das Subjekt von sound. Die vollständige Bedeutung ist daher: „Übe mit Notizen, damit du natürlicher klingst.“

  9. I will practice twice and record myself.

    Ich werde zweimal üben und mich selbst aufnehmen.

    I will
    ich werde
    practice
    üben
    twice
    zweimal
    record
    aufnehmen
    myself
    mich selbst
    Ausführliche Erklärung

    I will verbindet das Subjekt I mit dem Hilfsverb will. In diesem Satz kündigt die sprechende Person damit eine zukünftige Handlung an. Das Muster I will + Grundform ist wiederverwendbar: I will call you. – „Ich werde dich anrufen.“ Nach will steht die unveränderte Grundform, nicht etwa eine zusätzliche Endung. practice bedeutet hier „üben“ und steht nach will in der Grundform. Das Verb kann auch ohne will in anderen Zeitformen erscheinen: I practice every day. – „Ich übe jeden Tag.“ In der festen Äußerung bezeichnet es die geplante Übungshandlung. twice bedeutet „zweimal“, also zwei Durchgänge oder Gelegenheiten. Es steht hier nach dem Verb und beschreibt, wie oft geübt wird. Zum Vergleich: once heißt „einmal“, three times „dreimal“. Beispiel: She reads it twice. – „Sie liest es zweimal.“ record ist hier ein Verb mit der Bedeutung „aufnehmen“, etwa mit einem Aufnahmegerät. Es steht nach and ebenfalls in der Grundform, weil es mit practice von will abhängt: I will practice and record myself. – „Ich werde üben und mich selbst aufnehmen.“ Die Konjunktion and verbindet die beiden Handlungen. myself ist die Reflexivform zu I. Sie zeigt, dass die sprechende Person selbst das Objekt der Aufnahme ist: Die Person nimmt nicht jemand anderen auf, sondern die eigene Darbietung oder Stimme. Im Englischen gehören die Formen zusammen: I – myself; zum Beispiel I taught myself. – „Ich habe es mir selbst beigebracht.“ Zusammen ergibt das Muster I will + Verb + Häufigkeitsangabe + and + Verb + myself: Die sprechende Person kündigt an, zweimal zu üben und sich selbst aufzunehmen. Die feste Bedeutung lautet: „Ich werde zweimal üben und mich selbst aufnehmen.“

  10. That will help you improve your timing and sound more confident.

    Das wird dir helfen, dein Zeitgefühl zu verbessern und selbstbewusster zu klingen.

    That
    das; dies
    will
    wird
    help
    helfen
    you
    dir; dich
    improve
    verbessern
    your
    dein; deine
    timing
    Zeitgefühl; Timing
    sound
    klingen
    more confident
    selbstbewusster
    Ausführliche Erklärung

    That steht hier am Satzanfang als Subjekt und verweist auf etwas zuvor Genanntes; in diesem Kontext ist damit die angekündigte Handlung gemeint. Als Demonstrativpronomen kann that auf etwas Einzelnes oder auf einen ganzen vorherigen Sachverhalt zeigen. Das ist nicht dasselbe wie it, das meist ein bereits eingeführtes einzelnes Bezugsobjekt aufgreift. will bildet hier zusammen mit That die Zukunftsform: That will help ... bedeutet „Das wird ... helfen“. Will steht vor dem Vollverb und bleibt bei allen Personen gleich: I will, she will, they will. In diesem Satz drückt es eine erwartete Folge aus, nicht einen Befehl. help bedeutet hier „helfen“. Nach help kann ein Objekt stehen, gefolgt von einem Verb in der Grundform: help someone improve = „jemandem helfen, sich zu verbessern“. Das Verb bleibt nach help also in der Grundform; to ist in dieser Konstruktion ebenfalls möglich: help you to improve. you ist hier das Objekt von help, also die Person, der geholfen wird. You kann im Englischen sowohl eine einzelne Person als auch mehrere Personen bezeichnen und verändert seine Form dafür nicht. Beispiel: I will help you practice. – „Ich werde dir beim Üben helfen.“ improve bedeutet hier „verbessern“. Die Grundform passt nach help you; sie erhält dort nicht die Endung -s. In anderen Strukturen kann das Verb flektiert werden: I improve, aber she improves; die Vergangenheitsform ist improved. your zeigt an, dass etwas zu you gehört oder mit you verbunden ist; hier bezieht es sich auf die angesprochene Person oder die angesprochenen Personen. Your steht vor einem Nomen und verändert sich nicht nach dessen Singular oder Plural: your timing, your skills. Es ist nicht selbst die Pluralform von you. timing ist hier ein Nomen für das Zeitgefühl beziehungsweise dafür, wann man etwas passend sagt oder tut. Es wird im Englischen häufig als nicht zählbarer Bereich oder als allgemeine Fähigkeit gebraucht: Good timing helps. – „Gutes Timing hilft.“ Das Wort bezeichnet hier nicht einfach eine gemessene Uhrzeit; dafür wäre je nach Kontext eher time passend. and verbindet hier zwei Folgen derselben Hilfe: help you improve ... und sound .... Beide Verben beziehen sich auf you, und das Subjekt des Satzes bleibt That. sound bedeutet hier „klingen“, also welchen Eindruck die Stimme oder das Sprechen vermittelt. In sound + adjective folgt ein Adjektiv, das den wahrgenommenen Eindruck beschreibt: You sound calm. – „Du klingst ruhig.“ Hier ist sound nicht das Nomen „Geräusch“ und auch nicht das Verb „gesund sein“ in einer anderen möglichen Verwendung. more confident bedeutet „selbstbewusster“. More markiert den Vergleich; die Grundform des Adjektivs ist confident, die Vergleichsform lautet more confident, und die entsprechende Höchststufe ist the most confident. Das Adjektiv beschreibt hier den Eindruck des Sprechens über sound; es sagt nicht ausdrücklich, dass die Person in jeder Hinsicht selbstbewusst ist. Zusammen ergibt die Struktur: That will help you improve your timing = „Das wird dir helfen, dein Zeitgefühl zu verbessern“, und and sound more confident = „und selbstbewusster zu klingen“. Will help stellt die erwartete Wirkung her, you bezeichnet die Person, die sich verbessert und klingt, und your timing benennt den Bereich dieser Verbesserung. Der ganze Satz lautet daher: „Das wird dir helfen, dein Zeitgefühl zu verbessern und selbstbewusster zu klingen.“

Grammatikpunkte

sound + adjective

The transitions sound natural.

Dhə trän-SI-schənz saund NÄ-tscherəl.

Die Übergänge klingen natürlich.

Nach sound steht hier ein Adjektiv: Es beschreibt, wie etwas wirkt oder klingt.

Englisch Vokabeln

audience Substantiv
O-di-əns Publikum
change Substantiv
tschäindsch Veränderung changed
explain Verb
iks-PLEIN erklären
outline Substantiv
AUT-lain Gliederung
presentation Substantiv
präsen-TEI-schn Präsentation
problem Substantiv
PROB-ləm Problem
relatable Adjektiv
ri-LEI-tə-bəl nachvollziehbar
result Substantiv
ri-SALT Ergebnis
structure Substantiv
STRAK-tscher Struktur
study habits Phrase
STAD-di HÄ-bits Lerngewohnheiten
topic Substantiv
TOP-ik Thema
transition Substantiv
trän-SI-schən Übergang transitions

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Thema

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Gliederung

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Veränderung

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Präsentation

Antwort zeigenpresentation