Überlastung und gesunde Grenzen bei der Arbeit | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: At work, one adult talks about burnout and considers clearer workload boundaries and a real break away from the desk..

DE → EN / Stufe: B1

Über diese Lektion

Mit Überlastung und gesunde Grenzen bei der Arbeit übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

I think I am getting burned out from this workload.

Ai ssink ai äm geting börnd aut from dhiss wörk-loud. Ich glaube, dass ich durch diese Arbeitsbelastung langsam ausbrenne.
B

Have you been taking real breaks, or just switching between tasks?

Häv ju bin teiking riel breiks, or dschast switsching bitwiin täsks? Hast du echte Pausen gemacht oder nur zwischen Aufgaben gewechselt?
A

Mostly switching tasks, which does not really feel like rest.

Moustli switsching täsks, witsch dasnt rieli fiil laik rest. Meistens habe ich nur die Aufgaben gewechselt, und das fühlt sich nicht wirklich wie Erholung an.
B

That would explain why the pressure keeps building.

Dhät wud eksplein wai dhə prescher kiips bilding. Das würde erklären, warum der Druck immer weiter zunimmt.
A

I feel guilty stopping when the deadline is close.

Ai fiil gilti stoping wen dhə dedlain is klous. Ich fühle mich schuldig, wenn ich aufhöre, während der Abgabetermin näher rückt.
B

A boundary is not laziness if it helps you recover.

E baundri is not leisines if it helps ju rikawer. Eine Grenze zu setzen ist keine Faulheit, wenn sie dir hilft, dich zu erholen.
A

Maybe I should tell my manager what is realistic before the deadline.

Meibi ai schud tell mai mänidscher wott is riəlistik bifor dhə dedlain. Vielleicht sollte ich meiner Führungskraft vor dem Abgabetermin sagen, was realistisch ist.
B

Be clear about what you can finish by then, and what needs more time.

Bii klir ebaut wott ju kän finish bai dhen, änd wott niids mor taim. Sag klar, was du bis dahin schaffen kannst und was mehr Zeit braucht.
A

I will take lunch away from my desk today.

Ai wil teik lantsch ewei from mai desk tedei. Ich werde heute meine Mittagspause nicht am Schreibtisch verbringen.
B

That is a small but useful step toward getting your energy back.

Dhät is e smol bət juusfəl step təword geting jor enərdschi bäck. Das ist ein kleiner, aber hilfreicher Schritt, um deine Energie zurückzubekommen.

Wort für Wort

I „I“ bezeichnet die sprechende Person, also „ich“, und ist hier das Subjekt. Es steht typischerweise vor dem Verb, zum Beispiel in „I think“.
think „think“ bedeutet hier „glauben“ oder „meinen“ und leitet die persönliche Einschätzung ein. Danach kann direkt ein ganzer Satz folgen, wie in „I think I am getting burned out“.
am „am“ ist hier das Hilfsverb zu „I“ in der Verbindung „I am getting burned out“. Zusammen mit der Form auf „-ing“ beschreibt es einen Vorgang oder eine Zustandsveränderung, die gerade stattfindet.
getting „getting“ bedeutet hier „werden“ oder „in einen Zustand geraten“. In „I am getting burned out“ zeigt es, dass die Erschöpfung sich entwickelt und nicht nur als fertiger Zustand beschrieben wird.
burned out „burned out“ bedeutet in „I am getting burned out from this workload“, dass jemand durch die Arbeitsbelastung zunehmend ausgebrannt ist. „burned“ trägt die Vorstellung des Ausgebranntseins bei, während „out“ den Zustand des vollständigen Verbrauchs verstärkt; die gesamte Verbindung wird als Einheit verwendet.
from „from“ bezeichnet hier die Ursache der Erschöpfung: Sie entsteht „from this workload“. Bei Zuständen oder Gefühlen kann danach die Ursache oder der Auslöser stehen.
this „this“ verweist hier auf eine bestimmte Arbeitsbelastung, die im aktuellen Zusammenhang gemeint ist. Es steht direkt vor dem Substantiv „workload“.
workload „workload“ bezeichnet hier die gesamte Arbeitsmenge oder Arbeitsbelastung. Das zusammengesetzte Substantiv kann mit Wörtern wie „this“ oder „heavy“ näher bestimmt werden.
Have „Have“ ist hier das Hilfsverb am Anfang einer Frage über eine Tätigkeit, die bis jetzt stattgefunden hat. Es steht vor dem Subjekt „you“ in „Have you been taking real breaks“.
you „you“ bezeichnet hier die angesprochene Person, also „du“, und ist das Subjekt der Frage. Das Pronomen bleibt im Englischen unabhängig von der Höflichkeitsform gleich.
been „been“ ist hier Teil der Verbindung „Have you been taking“, die eine Tätigkeit bis zur Gegenwart betrachtet. Zusammen mit „have“ und „taking“ fragt die Person, ob regelmäßig echte Pausen gemacht wurden.
taking „taking“ bedeutet in „taking real breaks“ nicht einfach „nehmen“, sondern im Zusammenhang mit „breaks“ eine Pause machen oder nehmen. „take“ wird häufig mit einer Pause oder einem Urlaub als Objekt verwendet.
real „real“ bedeutet hier „echt“ oder „wirklich erholsam“. Es steht vor „breaks“ und grenzt diese von einem bloßen Wechsel zwischen Aufgaben ab.
breaks „breaks“ bezeichnet hier mehrere Pausen während der Arbeit. Das Wort steht als Objekt nach „taking“, wie in der häufigen Verbindung „take breaks“.
or „or“ verbindet hier zwei Alternativen: echte Pausen machen oder nur zwischen Aufgaben wechseln. Es kann zwei Tätigkeiten oder Aussagen gegenüberstellen.
just „just“ schränkt die Aussage hier auf „nur“ ein: Die Person wechselt lediglich zwischen Aufgaben. Es steht direkt vor der beschriebenen Tätigkeit „switching“.
switching „switching“ bedeutet hier, von einer Aufgabe zu einer anderen zu wechseln. Die Form steht nach „just“ und beschreibt eine Tätigkeit, die als Alternative zu echten Pausen genannt wird.
between „between“ bezeichnet hier die Beziehung zwischen mehreren Aufgaben, zwischen denen gewechselt wird. Es steht vor dem Plural „tasks“.
tasks „tasks“ sind hier die einzelnen Arbeitsaufgaben. Nach „between“ bezeichnet der Plural mehrere Aufgaben, zwischen denen man wechseln kann.
Mostly „Mostly“ bedeutet hier „meistens“ und gibt an, dass der größte Teil der Zeit mit Aufgabenwechseln verbracht wurde. Als Satzadverb steht es am Anfang der kurzen Antwort.
which „which“ bezieht sich hier auf die zuvor genannte Tätigkeit „switching tasks“ und leitet die zusätzliche Bewertung ein. Es bedeutet in diesem Zusammenhang ungefähr „was“ oder „das, was“.
does „does“ ist hier das Hilfsverb für die Verneinung in „does not really feel“. Nach „does“ steht das Vollverb in seiner Grundform, hier „feel“.
not „not“ verneint hier die Aussage, dass der Aufgabenwechsel sich wie Erholung anfühlt. Zusammen mit „does“ bildet es die Verneinung vor „really feel“.
really „really“ verstärkt hier die Aussage und bedeutet „wirklich“. In „does not really feel like rest“ macht es deutlich, dass der Aufgabenwechsel nicht wirklich als Erholung empfunden wird.
feel „feel“ bedeutet hier „sich anfühlen“ oder „empfunden werden“. In „feel like rest“ beschreibt es, wie eine Tätigkeit erlebt wird, und folgt nach „does not“ in der Grundform.
like „like“ stellt hier einen Vergleich her: „feel like rest“ bedeutet „sich wie Erholung anfühlen“. Nach „feel like“ kann ein Substantiv stehen, das den empfundenen Charakter beschreibt.
rest „rest“ bedeutet hier „Erholung“ oder „Ruhe“ und bezeichnet das, was eine echte Pause geben sollte. Es steht nach „like“ als Vergleichspunkt in „feel like rest“.
That „That“ verweist hier auf die vorherige Aussage, dass der Aufgabenwechsel keine echte Erholung ist. Es steht als Subjekt in „That would explain why the pressure keeps building“.
would „would“ macht „That would explain“ zu einer vorsichtigen Folgerung: Diese Tatsache würde den zunehmenden Druck erklären. Es wird häufig verwendet, um eine mögliche Konsequenz zurückhaltend auszudrücken.
explain „explain“ bedeutet hier „erklären“ und verbindet die genannte Tatsache mit dem Grund für den zunehmenden Druck. Das Verb kann mit „why“ einen erklärenden Nebensatz einleiten.
why „why“ leitet hier keinen direkten Fragesatz ein, sondern den Grund ein: „why the pressure keeps building“. Es entspricht in diesem Zusammenhang „warum“.
the „the“ ist hier der bestimmte Artikel vor „pressure“ und verweist auf den im Gespräch gemeinten Druck. Im Englischen verändert sich dieser Artikel nicht nach Geschlecht oder Fall.
pressure „pressure“ bezeichnet hier den wachsenden psychischen oder beruflichen Druck. Das unzählbare Substantiv steht mit „the“, weil der konkrete Druck aus der Situation gemeint ist.
keeps „keeps“ bedeutet hier „hält an“ oder „geht weiter“. In „keeps building“ zeigt es zusammen mit der Form auf „-ing“, dass die Entwicklung fortdauert.
building „building“ bedeutet hier, dass der Druck zunimmt oder sich weiter aufbaut. Es folgt nach „keeps“ in der wiederverwendbaren Verbindung „keeps building“.
guilty „guilty“ beschreibt hier das Schuldgefühl beim Aufhören, wenn die Frist näher rückt. Es steht nach „feel“ in der Verbindung „feel guilty“.
stopping „stopping“ bezeichnet hier das Aufhören mit der Arbeit. Die Form auf „-ing“ steht nach „feel guilty“ und benennt die Tätigkeit, wegen der die Person sich schuldig fühlt.
when „when“ leitet hier den Zeitpunkt oder die Situation ein, in der das Schuldgefühl auftritt. Danach folgt die Aussage „the deadline is close“.
deadline „deadline“ bezeichnet hier den Abgabetermin oder eine Frist. Es ist das Subjekt in „the deadline is close“ und wird mit einem bestimmten Artikel verwendet.
is „is“ verbindet hier „the deadline“ mit der Beschreibung „close“. Es ist die Form von „be“, die mit einem einzelnen Subjekt wie „the deadline“ verwendet wird.
close „close“ bedeutet hier „nahe“ im zeitlichen Sinn: Der Abgabetermin steht kurz bevor. Es beschreibt in „the deadline is close“ den zeitlichen Abstand zur Frist.
A „A“ ist hier der unbestimmte Artikel vor dem einzelnen zählbaren Substantiv „boundary“. Er führt eine Grenze als allgemeine Idee ein, nicht als zuvor genau bestimmte Grenze.
boundary „boundary“ bezeichnet hier eine persönliche oder berufliche Grenze, etwa eine Grenze zwischen Arbeit und Erholung. Das Wort steht als Subjekt in „A boundary is not laziness“.
laziness „laziness“ bedeutet hier „Faulheit“ und wird als Gegensatz zu einer sinnvollen Grenze dargestellt. Das Wort bezeichnet eine Eigenschaft oder Haltung und ist hier nicht als konkrete einzelne Handlung gemeint.
if „if“ leitet hier eine Bedingung ein: Die Grenze ist keine Faulheit, sofern sie bei der Erholung hilft. Danach folgt der Bedingungssatz „it helps you recover“.
it „it“ bezieht sich hier auf „A boundary“, also auf die zuvor genannte Grenze. Das Pronomen ist das Subjekt in „it helps you recover“.
helps „helps“ bedeutet hier „hilft“ und steht mit der angesprochenen Person „you“ und der Tätigkeit „recover“. Nach „help“ kann direkt ein Verb in der Grundform folgen.
recover „recover“ bedeutet hier, sich von der Belastung zu erholen und neue Kraft zu gewinnen. In „helps you recover“ steht es nach „you“ und bezeichnet das Ziel der Hilfe.
Maybe „Maybe“ bedeutet „vielleicht“ und macht den folgenden Vorschlag vorsichtig oder noch nicht endgültig. Es steht am Satzanfang vor „I should tell my manager“.
should „should“ drückt hier einen überlegten Rat an sich selbst aus: Die Person sollte mit der Führungskraft sprechen. Danach folgt das Verb „tell“ in der Grundform.
tell „tell“ bedeutet hier, einer Person etwas mitzuteilen. In „tell my manager what is realistic“ steht zuerst die empfangende Person und danach der mitgeteilte Inhalt.
my „my“ zeigt hier an, dass der Manager zur sprechenden Person gehört oder für sie zuständig ist. Es steht direkt vor dem Substantiv „manager“.
manager „manager“ bezeichnet hier die Führungskraft oder den Vorgesetzten, mit dem die realistische Arbeitsmenge besprochen werden soll. Nach „tell“ kann eine Person direkt als Empfänger der Information stehen.
what „what“ leitet hier den Inhalt dessen ein, was der Manager erfahren soll: „what is realistic“. Es bedeutet in diesem Satz „was“ und bildet keinen direkten Fragesatz.
realistic „realistic“ bedeutet hier, dass etwas unter den gegebenen Bedingungen tatsächlich machbar ist. Es beschreibt in „what is realistic“ das, was vor der Frist realistisch eingeschätzt werden soll.
before „before“ bezeichnet hier den Zeitpunkt vor dem Abgabetermin. Es kann mit einem Substantiv wie „the deadline“ oder mit einem ganzen Satz verwendet werden.
Be „Be“ ist hier ein Imperativ und bedeutet „sei“ oder „seid“. In „Be clear about“ fordert es die angesprochene Person auf, ihre Einschätzung deutlich zu formulieren.
clear „clear“ bedeutet hier „klar“ oder „deutlich“, also ohne unklare Zusagen über die Arbeit. Die häufige Verbindung „be clear about“ wird mit dem Thema der Klarheit fortgesetzt.
about „about“ bezeichnet hier das Thema, zu dem man klar sein soll: was bis zu einem Zeitpunkt fertig werden kann. Nach „clear“ steht „about“ vor dem Inhalt oder Themenbereich.
can „can“ drückt hier aus, was die angesprochene Person bis zur Frist schaffen kann. Danach steht mit „finish“ das Verb in der Grundform.
finish „finish“ bedeutet hier, eine Aufgabe vollständig fertigzustellen oder zu schaffen. Es steht nach „can“ und kann ein Objekt haben, etwa die Sache, die man fertigstellen kann.
by „by“ bedeutet hier „bis spätestens“ und setzt eine zeitliche Grenze. In „by then“ steht es vor „then“, das auf den zuvor genannten Zeitpunkt verweist.
then „then“ bedeutet hier „bis dahin“ und verweist auf den zuvor besprochenen Abgabetermin. Zusammen mit „by“ markiert es den Zeitpunkt, bis zu dem etwas fertig sein kann.
and „and“ verbindet hier zwei parallele Aussagen: was fertig werden kann und was mehr Zeit braucht. Es stellt die beiden Teile ohne Gegensatz nebeneinander.
needs „needs“ bedeutet hier „braucht“ und beschreibt, dass etwas zusätzliche Zeit erforderlich macht. In „what needs more time“ ist „what“ das, was diese zusätzliche Zeit benötigt.
more „more“ bedeutet hier „mehr“ und gibt an, dass die benötigte Zeit über die bisher eingeplante Zeit hinausgeht. Es steht direkt vor „time“.
time „time“ bezeichnet hier die zusätzliche Zeit, die bestimmte Aufgaben benötigen. In „needs more time“ steht es als das, was gebraucht wird.
will „will“ ist hier das Hilfsverb für eine Absicht oder Entscheidung in der Zukunft. In „I will take lunch away from my desk today“ kündigt die Person eine konkrete Handlung für heute an.
take „take“ bedeutet hier im Zusammenhang mit „lunch“ eine Mittagspause nehmen oder Mittag essen. Nach „will“ steht es in der Grundform.
lunch „lunch“ bedeutet hier nicht nur „Mittagessen“, sondern im Zusammenhang „take lunch“ die Mittagspause beziehungsweise die Zeit zum Mittagessen. Das Wort steht als Objekt nach „take“.
away „away“ trägt in „away from my desk“ die Bedeutung „weg“ oder „abseits“. Zusammen mit „from“ beschreibt es, dass die Mittagspause nicht am Schreibtisch verbracht wird.
desk „desk“ bezeichnet hier den Schreibtisch, an dem die Person normalerweise arbeitet. Nach „from“ steht es in der Verbindung „away from my desk“.
today „today“ bedeutet „heute“ und legt die angekündigte Handlung zeitlich fest. Es steht am Ende des Satzes und bezieht sich auf „will take lunch“.
small „small“ bedeutet hier „klein“ im übertragenen Sinn: Die Veränderung ist ein kleiner Schritt. Es steht vor dem Substantiv „step“.
but „but“ stellt hier einen Gegensatz zwischen der geringen Größe und dem positiven Nutzen des Schritts her. Es verbindet „small“ mit „useful“.
useful „useful“ bedeutet hier „nützlich“ oder „hilfreich“. In „a small but useful step“ bewertet es die angekündigte Veränderung trotz ihrer begrenzten Größe positiv.
step „step“ bezeichnet hier eine einzelne Maßnahme auf dem Weg zu mehr Erholung und Energie. In „a step toward“ folgt danach das Ziel oder die Richtung der Veränderung.
toward „toward“ bedeutet hier „in Richtung“ oder „auf dem Weg zu“. Es verbindet „step“ mit dem Ziel „getting your energy back“.
your „your“ zeigt hier an, dass die Energie zur angesprochenen Person gehört. Es steht direkt vor dem Substantiv „energy“.
energy „energy“ bezeichnet hier die körperliche oder mentale Kraft, die durch Erholung zurückkehren soll. Das Wort steht als Objekt in „getting your energy back“.
back „back“ bedeutet hier „zurück“ und beschreibt die Rückkehr der zuvor verlorenen Energie. Zusammen mit „getting your energy“ bildet es die Bedeutung, die Energie wiederzugewinnen.

Grammatikpunkte

keep + -ing

The pressure keeps building.

Dhə prescher kiips bilding.

Der Druck nimmt immer weiter zu.

Nach „keeps“ steht die -ing-Form. Das zeigt, dass etwas immer weiter geschieht.

get + object + back

Breaks help you get your energy back.

Breiks help ju get jor enərdschi bäck.

Pausen helfen dir, deine Energie zurückzubekommen.

„Get ... back“ bedeutet, etwas zurückzubekommen oder wiederzuerlangen.

Englisch Vokabeln

boundary Substantiv
baundri Grenze
breaks Substantiv
breiks Pausen
burned out Adjektiv
börnd aut ausgebrannt

I am getting burned out

deadline Substantiv
dedlain Abgabetermin
guilty Adjektiv
gilti schuldig
keeps building Phrase
kiips bilding nimmt immer weiter zu
pressure Substantiv
prescher Druck
rest Substantiv
rest Erholung
stopping Verb
stoping Aufhören
switching Verb
switsching Wechseln
tasks Substantiv
täsks Aufgaben
workload Substantiv
wörk-loud Arbeitsbelastung

Quiz

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

schuldig

Antwort zeigenguilty

Druck

Antwort zeigenpressure

Arbeitsbelastung

Antwort zeigenworkload

Aufgaben

Antwort zeigentasks