Höflich auf Lärm im Ruhebereich reagieren | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: In a library silent area, two adults decide how to politely respond when nearby people are talking..

DE → EN / Stufe: B1

Über diese Lektion

Mit Höflich auf Lärm im Ruhebereich reagieren übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

The people behind us are talking in the silent area.

Dhe piipl biháind ass ar tóking in dhe sáilent ériä. Die Leute hinter uns unterhalten sich im Ruhebereich.
B

It's distracting, but we can handle it politely.

Its disträkting, bat ui ken händel it peláitli. Das lenkt ab, aber wir können höflich damit umgehen.
A

Should I speak to them or ask the librarian?

Schud ai spiik te dhem or äsk dhe laibrérien? Soll ich mit ihnen sprechen oder die Bibliothekarin fragen?
B

Try a quiet reminder first, unless that feels uncomfortable.

Trai e kuáiet rimáinder först, anlés dhät fiils ankámftabel. Versuch es zuerst mit einem leisen Hinweis, es sei denn, das ist dir unangenehm.
A

I could ask them to take the conversation outside.

Ai kud äsk dhem te teik dhe konverséischen autsáid. Ich könnte sie bitten, das Gespräch nach draußen zu verlegen.
B

That keeps it clear without sounding rude.

Dhät kiips it klir uidhaút sáunding ruud. So bleibt es klar, ohne unhöflich zu klingen.
A

If they keep talking, we can ask the librarian to step in.

If dhei kiip tóking, ui ken äsk dhe laibrérien te step in. Wenn sie weiterreden, können wir die Bibliothekarin bitten, einzugreifen.
B

That way, it doesn't turn into a scene.

Dhät uei, it dasent törn intu e siin. So wird daraus keine Szene.
A

I'd rather do that than complain loudly.

Aid rädher duu dhät dhen kempléin láudli. Ich würde das lieber tun, als mich laut zu beschweren.
B

Let's ask quietly, then get back to studying.

Lets äsk kuáietli, dhen get bäk te stadi-ing. Lass uns leise fragen und dann wieder lernen.

Wort für Wort

The „The“ ist hier der bestimmte Artikel vor „people“ und bezeichnet die konkret gemeinten Leute hinter den beiden Sprechenden. Die Form „the“ steht ebenso vor „silent area“ für einen bestimmten Bereich. Ein gebräuchliches Muster ist „the“ + bekanntes oder bestimmtes Nomen.
people „people“ bedeutet hier „Leute“ oder „Menschen“ und bezeichnet die Personen hinter den Sprechenden. Es ist das Subjekt in „The people behind us are talking“. Das Wort wird häufig mit „the“ oder einer Ortsangabe verbunden.
behind „behind“ gibt in „behind us“ die Position hinter den Sprechenden an. Es steht hier vor „us“ und beschreibt eine räumliche Beziehung. Ein häufiges Muster ist „behind“ + Person oder Sache.
us „us“ bezeichnet in „behind us“ die Personen, zu denen der Sprecher gehört, also „uns“. Es steht nach der Präposition „behind“. Nach Präpositionen wird für diese Bedeutung die Form „us“ verwendet.
are „are“ verbindet in „are talking“ das Subjekt „The people“ mit der gerade stattfindenden Handlung. Zusammen mit „talking“ beschreibt es, dass die Leute in diesem Moment reden. Ein häufiges Muster ist „are“ + Handlung auf „-ing“.
talking „talking“ bedeutet hier „reden“ oder „sich unterhalten“ und beschreibt die laufende Unterhaltung der Leute. In „are talking“ steht es für eine Handlung, die gerade stattfindet. Ein gebräuchliches Muster ist „keep talking“ für „weiterreden“.
in „in“ bezeichnet in „in the silent area“ den Ort, an dem sich die Unterhaltung abspielt. Es steht vor einem Bereich oder Raum. Ein häufiges Muster ist „in“ + Ortsangabe.
silent „silent“ bedeutet in „the silent area“, dass dieser Bereich für Ruhe und möglichst keinen Lärm vorgesehen ist. Es beschreibt hier „area“. „silent“ kann vor einem Nomen stehen, um eine ruhige oder geräuschlose Umgebung zu kennzeichnen.
area „area“ bedeutet hier „Bereich“ und bezeichnet den Ruhebereich der Bibliothek. Zusammen mit „the silent area“ wird ein bestimmter Ort genannt. Das Wort kann mit „in“ für eine Ortsangabe verbunden werden.
It's „It's“ steht hier für „it is“ und leitet die Aussage „It's distracting“ ein. „It“ verweist auf die störende Situation oder das Geräusch, nicht auf eine bestimmte Person. Ein häufiges Muster ist „It's“ + Adjektiv, um eine Situation zu bewerten.
distracting „distracting“ bedeutet hier „ablenkend“ oder „störend“ und beschreibt, dass die Unterhaltung das Lernen erschwert. In „It's distracting“ bezieht sich die Wirkung auf die aktuelle Situation. Ein gebräuchliches Muster ist „be distracting“ bei Geräuschen oder Verhalten, das die Aufmerksamkeit stört.
but „but“ leitet in „but we can handle it politely“ einen Gegensatz ein: Die Situation stört, trotzdem kann man damit höflich umgehen. Es verbindet zwei Aussagen mit unterschiedlicher Richtung. Ein häufiges Muster ist „..., but ...“.
we „we“ bedeutet „wir“ und bezeichnet hier die beiden Personen, die gemeinsam in der Bibliothek lernen. Es ist das Subjekt in „we can handle it politely“. Das Wort wird als Subjekt vor einem Verb verwendet.
can „can“ drückt in „we can handle it politely“ die Möglichkeit oder Fähigkeit aus, mit der Situation höflich umzugehen. Danach folgt direkt die Grundform „handle“. Ein häufiges Muster ist „can“ + Grundform des Verbs.
handle „handle“ bedeutet in „handle it politely“, mit der Situation umzugehen oder sie zu bewältigen. „It“ steht dabei für die störende Situation. Ein gebräuchliches Muster ist „handle“ + Sache oder Situation.
it „it“ verweist in „handle it politely“ auf die zuvor genannte störende Situation. Es ist das Objekt von „handle“. Die Form „it“ wird für eine einzelne Sache, Situation oder ein unpersönliches Thema verwendet.
politely „politely“ beschreibt in „handle it politely“, dass der Umgang mit der Situation höflich erfolgen soll. Es gibt an, wie die Handlung ausgeführt wird. Ein häufiges Muster ist Verb + „politely“, wenn Verhalten gegenüber anderen beschrieben wird.
Should „Should“ leitet in „Should I speak to them or ask the librarian?“ eine Frage nach dem sinnvolleren Vorgehen ein. Hier bittet die sprechende Person um eine Empfehlung. Ein gebräuchliches Muster ist „Should I“ + Grundform, um nach Rat zu fragen.
I „I“ bedeutet „ich“ und bezeichnet die Person, die fragt, ob sie mit den Leuten sprechen oder die Bibliothekarin fragen soll. Es steht als Subjekt vor „speak“ und „ask“. Im Englischen wird „I“ immer großgeschrieben.
speak „speak“ bedeutet hier „sprechen“ und steht in „speak to them“ für ein Gespräch mit den betreffenden Personen. Nach „Should I“ steht die Grundform „speak“. Ein häufiges Muster ist „speak to“ + Person.
to „to“ verbindet in „speak to them“ das Verb „speak“ mit den Personen, an die sich das Gespräch richtet. Hier bedeutet die Verbindung „mit jemandem sprechen“. Ein gebräuchliches Muster ist „speak to“ + Person.
them „them“ bezeichnet in „speak to them“ die zuvor genannten Leute hinter den Sprechenden. Es steht als Objekt nach „to“. Für mehrere Personen wird nach einer Präposition die Form „them“ verwendet.
or „or“ verbindet in der Frage zwei Möglichkeiten: mit den Leuten sprechen oder die Bibliothekarin fragen. Es bedeutet „oder“. Ein häufiges Muster ist „A or B“, wenn Alternativen genannt werden.
ask „ask“ bedeutet hier je nach Verbindung „fragen“ oder „jemanden bitten“. In „ask the librarian“ geht es um eine Frage an die Bibliothekarin; in „ask them to take the conversation outside“ um eine Bitte an die Leute. Häufige Muster sind „ask“ + Person und „ask“ + Person + „to“ + Handlung.
the librarian „the librarian“ bezeichnet hier die Bibliothekarin beziehungsweise die zuständige Person in der Bibliothek. Der bestimmte Artikel „the“ zeigt, dass eine bestimmte Bibliotheksmitarbeiterin gemeint ist. Ein gebräuchliches Muster ist „ask the librarian“, wenn man in einer Bibliothek Hilfe oder ein Eingreifen erbitten möchte.
Try „Try“ ist hier eine direkte, aber nicht unhöfliche Aufforderung, zuerst einen leisen Hinweis zu geben. Es bedeutet „versuch“. Ein häufiges Muster ist „Try“ + Sache oder Handlung, wenn ein Vorgehen vorgeschlagen wird.
a „a“ steht in „a quiet reminder“ vor einem einzelnen, nicht näher bestimmten Hinweis. Es bedeutet hier „ein“ beziehungsweise „eine“. Ein häufiges Muster ist „a“ + einzelnes zählbares Nomen.
quiet „quiet“ bedeutet in „a quiet reminder“, dass der Hinweis leise und ruhig gegeben wird. Es beschreibt „reminder“ und unterstützt dadurch die höfliche Vorgehensweise. Ein gebräuchliches Muster ist „quiet“ + Nomen.
reminder „reminder“ bedeutet hier ein kurzer Hinweis, der die anderen an die gewünschte Ruhe erinnert. „A quiet reminder“ ist in dieser Situation eine zurückhaltende Bitte oder Erinnerung. Das Wort kann mit „a“ und einem beschreibenden Adjektiv verbunden werden.
first „first“ bedeutet hier „zuerst“ und legt fest, dass der leise Hinweis der erste Schritt sein soll. Es steht am Ende von „Try a quiet reminder first“. Ein häufiges Muster ist „first“ bei einer Abfolge von Maßnahmen.
unless „unless“ leitet in „unless that feels uncomfortable“ eine Ausnahmebedingung ein: Der erste Vorschlag gilt nicht, falls er sich unangenehm anfühlt. Danach folgt ein vollständiger Satz. Ein gebräuchliches Muster ist „unless“ + Bedingung.
that „that“ verweist in „unless that feels uncomfortable“ auf den zuvor genannten leisen Hinweis oder dieses Vorgehen. In „That keeps it clear“ verweist die großgeschriebene Form auf den gerade vorgeschlagenen Schritt. „That“ kann so auf eine bereits erwähnte Handlung oder Situation zeigen.
feels „feels“ bedeutet in „that feels uncomfortable“, dass sich etwas für die betreffende Person unangenehm anfühlt oder so wirkt. Das Subjekt ist „that“, also der vorgeschlagene Hinweis. Ein häufiges Muster ist „feel“ + Adjektiv zur Beschreibung einer persönlichen Empfindung.
uncomfortable „uncomfortable“ bedeutet hier „unangenehm“ oder „unbehaglich“ und beschreibt, wie sich das direkte Ansprechen anfühlen kann. Es steht nach „feels“. Ein gebräuchliches Muster ist „feel uncomfortable“, wenn eine soziale Handlung schwierig oder peinlich wirkt.
could „could“ drückt in „I could ask them“ eine mögliche oder vorsichtig vorgeschlagene Handlung aus. Die Person sagt, dass sie die anderen möglicherweise bitten könnte. Ein häufiges Muster ist „could“ + Grundform des Verbs.
take In „take the conversation outside“ trägt „take“ die Idee bei, etwas an einen anderen Ort zu bringen. Die vollständige Verbindung bedeutet, das Gespräch nach draußen zu verlegen. Ein häufiges Muster ist „take“ + Sache + Ortsangabe.
conversation „conversation“ bedeutet hier „Gespräch“ und bezeichnet die Unterhaltung der Leute. In „take the conversation outside“ ist damit die gesamte Unterhaltung gemeint. Ein gebräuchliches Muster ist „have a conversation“ für „ein Gespräch führen“.
outside „outside“ bezeichnet in „take the conversation outside“ das Ziel außerhalb des Ruhebereichs oder Gebäudes. Zusammen mit „take“ wird eine Verlegung nach draußen ausgedrückt. Mit Bewegungsverben kann „outside“ als Ziel außerhalb eines Raums verwendet werden.
keeps „keeps“ bedeutet in „That keeps it clear“, dass der vorgeschlagene Schritt dafür sorgt, dass die Botschaft klar bleibt. Es bezieht sich auf „That“, also auf das höfliche Vorgehen. Ein häufiges Muster ist „keep“ + Objekt + Adjektiv, um einen Zustand aufrechtzuerhalten.
clear „clear“ bedeutet in „keeps it clear“, dass die Bitte eindeutig und verständlich bleibt. Gemeint ist eine klare Kommunikation ohne unnötige Schärfe. Ein gebräuchliches Muster ist „keep it clear“, wenn eine Aussage verständlich bleiben soll.
without „without“ bedeutet in „without sounding rude“, dass etwas geschieht, ohne einen bestimmten Eindruck zu erzeugen. Danach steht hier „sounding“ in einer -ing-Form. Ein häufiges Muster ist „without“ + Handlung auf „-ing“.
sounding „sounding“ beschreibt in „sounding rude“, welchen Eindruck die Bitte sprachlich vermittelt. Hier geht es darum, nicht unhöflich zu wirken, nicht um ein tatsächliches Geräusch. Ein gebräuchliches Muster ist „sound“ + Adjektiv, um einen Eindruck zu beschreiben.
rude „rude“ bedeutet hier „unhöflich“ und beschreibt den möglichen Eindruck einer direkten Bitte. In „sounding rude“ wird gesagt, dass die Formulierung nicht so wirken soll. Ein häufiges Muster ist „sound rude“, wenn eine Aussage unhöflich klingt.
If „If“ leitet in „If they keep talking“ eine Bedingung ein. Die weitere Maßnahme gilt für den Fall, dass die Leute weiterreden. Ein gebräuchliches Muster ist „If“ + Bedingungssatz, gefolgt von einer möglichen Folge.
they „they“ bezeichnet in „If they keep talking“ die zuvor genannten Leute hinter den Sprechenden. Es steht als Subjekt vor „keep talking“. Für eine Gruppe von Personen wird „they“ verwendet, ohne das Geschlecht festzulegen.
keep In „keep talking“ bedeutet „keep“, mit einer Handlung weiterzumachen. Die Leute hören also nicht auf zu reden. Ein häufiges Muster ist „keep“ + Handlung auf „-ing“.
step in „step in“ bedeutet hier „einschreiten“ oder „eingreifen“, damit die Bibliothekarin die Situation übernimmt. „Step“ trägt die Vorstellung eines Schrittes bei, „in“ die Bewegung hinein; zusammen bezeichnet die Verbindung das Eingreifen in eine Situation. Ein gebräuchliches Muster ist „ask someone to step in“, wenn jemand um Unterstützung bei einem Problem gebeten wird.
way „way“ bedeutet in „That way“ „auf diese Weise“ und verweist auf das zuvor beschriebene Vorgehen. Es geht hier nicht um einen physischen Weg, sondern um die gewählte Methode. Ein häufiges Muster ist „That way“ + Folge oder Ergebnis.
doesn't „doesn't“ ist hier die Kurzform von „does not“ und verneint in „it doesn't turn into a scene“ die Entwicklung zu einer Szene. „It“ bezieht sich auf die Situation. Ein häufiges Muster ist „doesn't“ + Grundform des Verbs.
turn In „turn into a scene“ bedeutet „turn“, dass sich eine Situation zu etwas anderem entwickelt oder wird. Die vollständige Verbindung sagt, dass daraus keine öffentliche Auseinandersetzung entsteht. Ein gebräuchliches Muster ist „turn into“ + Ergebnis oder Zustand.
into „into“ markiert in „turn into a scene“ das Ergebnis einer Entwicklung. Es verbindet „turn“ mit dem Zustand oder Ereignis, zu dem sich die Situation entwickeln könnte. Ein häufiges Muster ist „turn into“ + Nomen.
scene „scene“ bedeutet hier nicht eine Theaterszene, sondern eine unangenehme öffentliche Aufregung oder Auseinandersetzung. „Turn into a scene“ beschreibt, dass die Situation eskalieren könnte. Das Wort wird in diesem Sinn bei auffälligen Konflikten oder peinlichen Vorfällen verwendet.
I'd „I'd“ steht in „I'd rather do that“ für „I would“ und drückt eine persönliche Präferenz aus. Die Person sagt, welche Handlung sie lieber wählen würde. Ein häufiges Muster ist „I'd rather“ + Grundform des Verbs.
rather „rather“ bedeutet in „I'd rather do that than complain loudly“ „lieber“. Es zeigt, dass eine Handlung gegenüber einer anderen bevorzugt wird. Ein gebräuchliches Muster ist „would rather“ + Handlung + „than“ + Alternative.
do „do“ bedeutet in „do that“, die zuvor beschriebene Handlung auszuführen. „That“ verweist hier auf das Eingreifen der Bibliothekarin. Ein häufiges Muster ist „do that“, wenn eine bereits genannte Handlung nicht wiederholt werden soll.
than „than“ verbindet in „rather do that than complain loudly“ die bevorzugte Handlung mit der weniger gewünschten Alternative. Es bedeutet hier „als“. Ein häufiges Muster ist „rather ... than ...“ für einen Vergleich von Handlungen.
complain „complain“ bedeutet hier „sich beschweren“ und bezeichnet das laute Äußern von Unzufriedenheit. In „complain loudly“ wird die Art des Beschwerens näher beschrieben. Das Wort kann häufig mit „about“ und dem beanstandeten Thema verbunden werden.
loudly „loudly“ beschreibt in „complain loudly“, dass die Beschwerde mit großer Lautstärke geäußert wird. Diese Art des Vorgehens möchte die sprechende Person vermeiden. Ein häufiges Muster ist Verb + „loudly“, wenn die Lautstärke einer Handlung angegeben wird.
Let's „Let's“ ist die Kurzform von „let us“ und schlägt in „Let's ask quietly“ eine gemeinsame Handlung vor. Beide Personen sollen leise fragen. Ein häufiges Muster ist „Let's“ + Grundform, um gemeinsam etwas vorzuschlagen.
quietly „quietly“ bedeutet in „ask quietly“, dass die Frage mit geringer Lautstärke und zurückhaltend gestellt wird. Es beschreibt, wie die gemeinsame Handlung ausgeführt werden soll. Ein gebräuchliches Muster ist Verb + „quietly“, wenn eine Handlung leise erfolgen soll.
then „then“ bedeutet in „then get back to studying“ „dann“ und ordnet die zweite Handlung zeitlich nach dem Fragen ein. Zuerst wird leise gefragt, anschließend wird weitergelernt. Ein häufiges Muster ist „..., then“ + nächste Handlung.
get In „get back to studying“ trägt „get“ zur Bedeutung des Zurückkehrens zu einer Tätigkeit bei. Die vollständige Verbindung bedeutet, wieder mit dem Lernen anzufangen. Ein gebräuchliches Muster ist „get back to“ + Tätigkeit oder Aufgabe.
back „back“ bedeutet in „get back to studying“, dass man zu einer vorherigen Tätigkeit zurückkehrt. Zusammen mit „get“ verweist es auf die Rückkehr zum Lernen. Ein häufiges Muster ist „get back to“ + Aktivität.
studying „studying“ bezeichnet in „get back to studying“ das Lernen oder Studieren, zu dem die beiden zurückkehren wollen. Nach „to“ steht hier die -ing-Form als Bezeichnung der Tätigkeit. Ein gebräuchliches Muster ist „get back to“ + Handlung auf „-ing“.

Grammatikpunkte

unless + Satz

Unless people speak to the librarian politely, they complain loudly.

Anléss piipl spiik te dhe laibrérien peláitli, dhei kempléin láudli.

Wenn die Leute nicht höflich mit der Bibliothekarin sprechen, beschweren sie sich laut.

„Unless“ leitet eine Bedingung ein und bedeutet „wenn nicht“ oder „es sei denn“.

keep + Verb-ing

People keep talking loudly.

Piipl kiip tóking láudli.

Die Leute reden weiter laut.

Nach „keep“ steht die -ing-Form, um eine fortgesetzte Handlung auszudrücken.

Englisch Vokabeln

area Substantiv
ériä Bereich

the silent area

behind Präposition
biháind hinter

behind us

distracting Adjektiv
disträkting ablenkend

It's distracting

handle Verb
händel mit etwas umgehen

we can handle it

librarian Substantiv
laibrérien Bibliothekarin; Bibliothekar

ask the librarian

people Substantiv
piipl Leute

The people behind us

politely Adverb
peláitli höflich

handle it politely

quiet reminder Phrase
kuáiet rimáinder leiser Hinweis

a quiet reminder

silent Adjektiv
sáilent ruhig; still

the silent area

speak to Phrase
spiik te mit jemandem sprechen

speak to them

uncomfortable Adjektiv
ankámftabel unangenehm

feels uncomfortable

unless Konjunktion
anléss es sei denn; außer wenn

unless that feels uncomfortable

Quiz

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

ruhig; still

Antwort zeigensilent

höflich

Antwort zeigenpolitely

ablenkend

Antwort zeigendistracting

hinter

Antwort zeigenbehind