Motivation beim Gitarrelernen bewahren | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: At home during guitar practice, two adults discuss rhythm exercises, patience, recording progress, and keeping motivation steady..

DE → EN / Stufe: B1

Über diese Lektion

Mit Motivation beim Gitarrelernen bewahren übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

I enjoy learning guitar, but I get frustrated with rhythm practice.

Ai indschói lörning gitaar, bat ai get frastreitid widh riddem präktiss. Ich lerne gerne Gitarre, aber das Üben von Rhythmen frustriert mich.
B

That is normal. Your sense of rhythm often improves slowly at first.

Dhät is normel. Jor sens av riddem offən impruuws slouli et först. Das ist normal. Dein Rhythmusgefühl verbessert sich am Anfang oft nur langsam.
A

I practice songs, but I skip exercises because they feel boring.

Ai präktiss song(s), bat ai skip eksersaisis bikos dhei fiil boring. Ich übe Lieder, aber ich lasse Übungen aus, weil sie langweilig wirken.
B

A short practice routine can balance fun and progress.

E schort präktiss ruutiin ken bälens fan end progres. Eine kurze Übungsroutine kann Spaß und Fortschritt miteinander verbinden.
A

Maybe a short rhythm exercise before playing songs would help.

Meibi e schort riddem eksersais bifor pleiing songs wud help. Vielleicht würde eine kurze Rhythmusübung vor dem Spielen von Liedern helfen.
B

Recording yourself can also help you notice improvement.

Rikording jorself ken olso help ju noutiss impruuwment. Wenn du dich aufnimmst, kannst du Verbesserungen auch leichter bemerken.
A

I need to be more patient instead of expecting quick results.

Ai niid tu bi mor peischent insted av ekspekting kwik risalts. Ich muss geduldiger sein, statt schnelle Ergebnisse zu erwarten.
B

Seeing small progress regularly is what keeps motivation steady.

Siiing smol progres regjulärli is wot kiips motiveischən stedi. Regelmäßig kleine Fortschritte zu sehen, hält die Motivation stabil.
A

Choosing one simple song and focusing on timing sounds more manageable.

Tschuusing wan simpl song end foukəssing on taiming saundz mor mänidschəbəl. Ein einfaches Lied auszuwählen und sich auf das Timing zu konzentrieren, klingt machbarer.
B

Clear goals make practice feel less random.

Klir gols meik präktiss fiil les rändem. Klare Ziele lassen das Üben weniger zufällig wirken.

Wort für Wort

I „I“ bezeichnet die Person, die hier spricht, also „ich“. Die Form steht als Subjekt am Anfang von „I enjoy learning guitar“ und „I get frustrated with rhythm practice“.
enjoy „enjoy“ bedeutet hier, dass die sprechende Person das Gitarrelernen gerne macht. Nach „enjoy“ steht in „enjoy learning guitar“ die Tätigkeit als „-ing“-Form; diese Verbindung kann man für angenehme Tätigkeiten wiederverwenden.
learning „learning“ bezeichnet hier die Tätigkeit des Lernens, genauer in „learning guitar“ das Gitarrelernen. Nach „enjoy“ beschreibt diese Form die Tätigkeit, an der man Freude hat.
guitar „guitar“ bezeichnet in „learning guitar“ das Instrument, das die Person lernt zu spielen. Das Wort steht hier direkt nach „learning“ und benennt den Gegenstand der Lernaktivität.
but „but“ leitet in „I enjoy learning guitar, but I get frustrated with rhythm practice“ einen Gegensatz ein. Es verbindet die Freude am Gitarrelernen mit der Frustration beim Rhythmusüben.
get „get“ bedeutet in „I get frustrated“ hier „werden“ oder „in einen Zustand geraten“. Die Verbindung „get frustrated“ beschreibt, dass Frustration entsteht; dieses Muster kann auch mit anderen Zuständen verwendet werden.
frustrated „frustrated“ beschreibt hier den Zustand, dass die Person wegen des Rhythmusübens frustriert ist. Zusammen mit „get“ bildet es „get frustrated“, also frustriert werden oder sich frustriert fühlen.
with „with“ verbindet in „frustrated with rhythm practice“ die Frustration mit dem Thema, das sie verursacht. Das Muster „frustrated with“ zeigt, worüber oder womit jemand frustriert ist.
rhythm „rhythm“ bezeichnet in „rhythm practice“ den Rhythmus beziehungsweise das regelmäßige Muster der Schläge. Zusammen mit „practice“ benennt es das Üben dieses musikalischen Bereichs.
practice „practice“ bedeutet in „rhythm practice“ das Üben und in „I practice songs“ übe ich Lieder. Das Wort kann hier sowohl das Training als Tätigkeit benennen als auch als Verb eine Übungshandlung ausdrücken.
That „That“ verweist in „That is normal“ auf die zuvor erwähnte Frustration beim Rhythmusüben. Es nimmt also die ganze gerade beschriebene Situation auf, nicht nur ein einzelnes Wort.
is „is“ verbindet in „That is normal“ die erwähnte Situation mit der Beschreibung „normal“. Die Form steht bei „That“ und sagt aus, wie diese Situation eingeordnet wird.
normal „normal“ bedeutet hier, dass die Frustration beim Rhythmusüben üblich oder verständlich ist. Es beschreibt in „That is normal“ direkt die zuvor genannte Situation.
Your „Your“ bedeutet hier „dein“ und zeigt, dass der Rhythmus-Sinn der angesprochenen Person gehört. In „Your sense of rhythm“ steht es direkt vor dem benannten Bereich.
sense „sense“ bezeichnet in „sense of rhythm“ die Fähigkeit oder das Gefühl für etwas, hier für Rhythmus. Die Verbindung „sense of“ wird verwendet, um eine solche Fähigkeit oder Wahrnehmung genauer zu benennen.
of „of“ verbindet in „sense of rhythm“ das Gefühl beziehungsweise die Fähigkeit mit ihrem Bereich: Rhythmus. Es zeigt hier die Beziehung zwischen „sense“ und „rhythm“.
often „often“ bedeutet hier „oft“ und sagt, dass die Verbesserung des Rhythmusgefühls häufig langsam geschieht. Es steht in „often improves“ vor dem Verb und beschreibt die Häufigkeit.
improves „improves“ bedeutet in „Your sense of rhythm often improves“, dass das Rhythmusgefühl besser wird. Die Form bezieht sich auf „Your sense of rhythm“ und beschreibt eine allmähliche positive Veränderung.
slowly „slowly“ bedeutet hier „langsam“ und beschreibt, wie sich das Rhythmusgefühl verbessert. In „improves slowly“ steht es nach dem Verb und gibt die Geschwindigkeit der Veränderung an.
at „at“ markiert in „at first“ den Anfangszeitraum. Die feste Verbindung „at first“ bedeutet, dass etwas am Anfang so ist.
first „first“ bedeutet in „at first“ „zuerst“ oder „am Anfang“. Zusammen mit „at“ grenzt es die Aussage zeitlich auf die Anfangsphase ein.
songs „songs“ bezeichnet in „I practice songs“ mehrere Lieder, die die Person übt. Die Form steht nach „practice“ und benennt, was geübt wird.
skip „skip“ bedeutet in „I skip exercises“, dass die Person die Übungen auslässt. Das Muster „skip exercises“ beschreibt, dass bestimmte Trainingseinheiten nicht gemacht werden.
exercises „exercises“ bezeichnet in „I skip exercises“ die einzelnen Trainingsaufgaben. Im Gespräch sind damit Übungen für das Gitarre- und Rhythmuslernen gemeint.
because „because“ leitet in „because they feel boring“ den Grund dafür ein, dass die Übungen ausgelassen werden. Danach folgt die Begründung für die Handlung.
they „they“ verweist in „they feel boring“ auf die zuvor genannten Übungen. Die Form steht hier als Subjekt des zweiten Teils der Begründung.
feel „feel“ bedeutet in „they feel boring“ hier „wirken“ oder „sich anfühlen“. Zusammen mit „boring“ beschreibt es den Eindruck, den die Übungen auf die Person machen.
boring „boring“ bedeutet hier „langweilig“ und beschreibt den Eindruck der Übungen. In „feel boring“ wird nicht gesagt, dass die Übungen objektiv langweilig sind, sondern wie sie auf die Person wirken.
A „A“ in „A short practice routine“ führt eine einzelne, noch nicht näher bestimmte Übungsroutine ein. Die Kleinform „a“ erscheint in „a short rhythm exercise“ mit derselben einführenden Funktion; die Großschreibung steht hier nur am Satzanfang.
short „short“ bedeutet in „A short practice routine“ und „a short rhythm exercise“, dass die jeweilige Übung oder Routine nicht lange dauert. Es steht jeweils vor der beschriebenen Einheit.
routine „routine“ bezeichnet in „A short practice routine“ eine regelmäßige Abfolge von Übungsaktivitäten. Im Gespräch soll diese Routine Spaß und Fortschritt miteinander verbinden.
can „can“ zeigt in „can balance fun and progress“ die Möglichkeit an, dass eine kurze Routine zwei Ziele miteinander verbindet. Nach „can“ steht hier die Grundform „balance“.
balance „balance“ bedeutet in „balance fun and progress“, Spaß und Fortschritt in einem passenden Verhältnis zu halten. Das Verb nimmt hier die beiden verbundenen Elemente „fun“ und „progress“ als Ergänzungen.
fun „fun“ bezeichnet in „balance fun and progress“ den angenehmen oder unterhaltsamen Teil des Übens. Es wird dort mit „progress“ verbunden, um beide Seiten einer Übungsroutine gegenüberzustellen.
and „and“ verbindet in „fun and progress“ zwei gleichrangige Ziele. Hier werden der Spaß und der Fortschritt beim Üben gemeinsam genannt.
progress „progress“ bedeutet in „balance fun and progress“ die Verbesserung, die durch das Üben entsteht. Das Wort steht als zweites Element neben „fun“.
Maybe „Maybe“ bedeutet hier „vielleicht“ und macht den folgenden Vorschlag weniger bestimmt. In „Maybe a short rhythm exercise ... would help“ leitet es eine mögliche Lösung ein.
exercise „exercise“ bezeichnet in „a short rhythm exercise“ eine einzelne Trainingsaufgabe für den Rhythmus. Es steht nach „short“ und vor dem zeitlichen Zusatz „before playing songs“.
before „before“ bedeutet in „before playing songs“, dass die Rhythmusübung zeitlich davor stattfinden soll. Nach „before“ steht hier die „-ing“-Form „playing“ für die spätere Tätigkeit.
playing „playing“ bezeichnet in „before playing songs“ das Spielen von Liedern. Zusammen mit „before“ beschreibt es die Tätigkeit, die nach der kurzen Rhythmusübung kommt.
would „would“ zeigt in „would help“ ein mögliches oder vorgestelltes Ergebnis des Vorschlags an. Die Form macht die Aussage vorsichtig: Die Übung könnte helfen.
help „help“ bedeutet in „would help“, dass die vorgeschlagene Übung die Situation leichter machen oder verbessern könnte. Nach „would“ steht die Grundform „help“.
Recording „Recording“ bezeichnet in „Recording yourself“ die Tätigkeit, eine Aufnahme von sich selbst zu machen. Als Satzanfang bildet diese Tätigkeit das Subjekt von „can also help“.
yourself „yourself“ bedeutet in „Recording yourself“, dass die angesprochene Person sich selbst aufnimmt. Die Form bezeichnet dieselbe Person wie „you“ und steht als Objekt der Aufnahmehandlung.
also „also“ bedeutet hier „auch“ und fügt die Aufnahme als weitere hilfreiche Möglichkeit hinzu. In „can also help“ steht es zwischen dem Modalverb und dem Vollverb.
you „you“ bezeichnet in „help you notice improvement“ die angesprochene Person. Sie ist die Person, der das Bemerken von Fortschritt durch die Aufnahme erleichtert wird.
notice „notice“ bedeutet in „help you notice improvement“, eine Verbesserung bewusst wahrzunehmen. Das Muster „help you notice ...“ zeigt, wobei jemandem geholfen wird.
improvement „improvement“ bezeichnet in „notice improvement“ eine konkrete positive Veränderung beim Spielen. Das Wort benennt hier das, was die Person durch Aufnahmen leichter wahrnehmen kann.
need „need“ bedeutet in „I need to be more patient“, dass die sprechende Person etwas für notwendig hält. Das Muster „need to be“ drückt eine notwendige Handlung oder Verhaltensänderung aus.
to „to“ leitet in „to be more patient“ die Grundform nach „need“ ein. Zusammen mit „be“ verbindet es den Bedarf mit dem Zustand, geduldiger zu sein.
be „be“ bezeichnet in „to be more patient“ den Zustand, geduldiger zu sein. Nach „to“ steht hier die Grundform in der Verbindung „need to be“.
more „more“ bedeutet in „more patient“ „mehr“ beziehungsweise „in höherem Maß“. Es verstärkt „patient“ und zeigt an, dass die Person geduldiger sein möchte als bisher.
patient „patient“ beschreibt in „be more patient“ die Fähigkeit, ruhig auf Fortschritte zu warten. Im Gespräch steht es im Gegensatz zur Erwartung schneller Ergebnisse.
instead „instead“ bedeutet hier „stattdessen“ und leitet die alternative Haltung in „instead of expecting quick results“ ein. Die Form lenkt von einer Erwartung hin zu mehr Geduld.
expecting „expecting“ bedeutet in „instead of expecting quick results“, schnelle Ergebnisse zu erwarten. Nach „instead of“ steht hier die „-ing“-Form für die Handlung, die vermieden werden soll.
quick „quick“ bedeutet in „quick results“, dass die Ergebnisse in kurzer Zeit eintreten sollen. Es steht direkt vor „results“ und beschreibt deren erwartete Geschwindigkeit.
results „results“ bezeichnet in „expecting quick results“ die Ergebnisse oder Fortschritte des Übens. Die Form steht nach „expecting“ und benennt das, worauf gewartet wird.
Seeing „Seeing“ bezeichnet in „Seeing small progress regularly“ die Tätigkeit, Fortschritte wahrzunehmen. Die gesamte Tätigkeit ist in „is what keeps motivation steady“ das, was die Motivation stabil hält.
small „small“ bedeutet in „small progress“ „klein“ und beschreibt begrenzte, aber wahrnehmbare Fortschritte. Es steht vor „progress“ und macht deutlich, dass nicht nur große Erfolge zählen.
regularly „regularly“ bedeutet hier „regelmäßig“ und beschreibt, wie die kleinen Fortschritte wahrgenommen werden. In „seeing small progress regularly“ betont es die wiederholte Wahrnehmung über die Zeit.
what „what“ bedeutet in „is what keeps motivation steady“ „das, was“. Es leitet den Teil ein, der erklärt, welche Wirkung das regelmäßige Wahrnehmen kleiner Fortschritte hat.
keeps „keeps“ bedeutet in „keeps motivation steady“, dass etwas die Motivation in einem stabilen Zustand hält. Das Verb verbindet hier die Handlung mit dem Ergebnis „motivation steady“.
motivation „motivation“ bezeichnet in „keeps motivation steady“ den Antrieb, weiter zu üben. Im Gespräch wird sie durch regelmäßig sichtbare kleine Fortschritte stabil gehalten.
steady „steady“ bedeutet in „keeps motivation steady“, dass die Motivation stabil und gleichmäßig bleibt. Es beschreibt den Zustand, in dem die Motivation gehalten wird.
Choosing „Choosing“ bezeichnet in „Choosing one simple song“ die Tätigkeit, ein Lied auszuwählen. Zusammen mit „focusing on timing“ bildet diese Tätigkeit das Subjekt von „sounds more manageable“.
one „one“ bedeutet in „one simple song“, dass genau ein einzelnes Lied ausgewählt wird. Die Begrenzung auf ein Lied macht den vorgeschlagenen Übungsschritt überschaubarer.
simple „simple“ beschreibt in „one simple song“ ein Lied, das nicht kompliziert wirkt. Es steht vor „song“ und charakterisiert die ausgewählte Übungsaufgabe.
song „song“ bezeichnet in „one simple song“ das einzelne Lied, auf das sich die Person konzentrieren möchte. Es ist das Objekt der Auswahl in „Choosing one simple song“.
focusing „focusing“ bedeutet in „focusing on timing“, die Aufmerksamkeit gezielt auf das Timing zu richten. Nach „focusing“ steht hier die Präposition „on“ mit dem Bereich, auf den sich die Aufmerksamkeit richtet.
on „on“ verbindet in „focusing on timing“ die Tätigkeit des Fokussierens mit ihrem Ziel. Es zeigt, worauf die Aufmerksamkeit gerichtet wird.
timing „timing“ bezeichnet in „focusing on timing“ die genaue zeitliche Platzierung der Schläge oder Töne. Im Gespräch ist es der konkrete Aspekt, auf den beim Spielen geachtet werden soll.
sounds „sounds“ bedeutet in „sounds more manageable“ hier „wirkt“ oder „scheint“. Die Form beschreibt den Eindruck, den die Kombination aus einem einfachen Lied und dem Fokus auf Timing vermittelt.
manageable „manageable“ bedeutet in „sounds more manageable“, dass etwas leichter zu bewältigen erscheint. Die Form bezieht sich auf den vorgeschlagenen Lernschritt und macht ihn weniger überwältigend.
Clear „Clear“ bedeutet in „Clear goals“, dass die Ziele eindeutig und leicht zu verstehen sind. Die Großschreibung steht hier nur am Satzanfang; innerhalb der Nominalgruppe beschreibt es „goals“.
goals „goals“ bezeichnet in „Clear goals“ die konkreten Ziele des Übens. Solche klaren Ziele geben der Übungszeit eine erkennbare Richtung.
make „make“ bedeutet in „make practice feel less random“, dass klare Ziele eine bestimmte Wirkung auf das Üben haben. Das Muster „make ... feel ...“ beschreibt, wie etwas auf jemanden oder etwas wirkt.
less „less“ bedeutet in „feel less random“ „weniger“ und schwächt die Beschreibung „random“ ab. Das Üben wirkt dadurch weniger ungeplant, ohne dass behauptet wird, es sei vollständig geplant.
random „random“ bedeutet in „practice feel less random“, dass das Üben ohne klare Auswahl oder erkennbare Struktur wirkt. Im Gespräch wird dieser Eindruck durch klare Ziele verringert.

Grammatikpunkte

instead of + verb-ing

Instead of expecting quick results, practice regularly.

Insted av ekspekting kwik risalts, präktiss regjulärli.

Statt schnelle Ergebnisse zu erwarten, übe regelmäßig.

Nach „instead of“ steht häufig die -ing-Form, wenn eine Handlung als Alternative genannt wird.

verb-ing as the subject

Recording yourself can help you notice improvement.

Rikording jorself ken help ju noutiss impruuwment.

Sich selbst aufzunehmen kann dir helfen, eine Verbesserung zu bemerken.

Die -ing-Form kann am Satzanfang als Subjekt stehen und eine Handlung allgemein beschreiben.

Englisch Vokabeln

at first Phrase
et först am Anfang
balance Verb
bälens miteinander verbinden; ausgleichen
boring Adjektiv
boring langweilig
enjoy Verb
indschói genießen
exercise Substantiv
eksersais Übung exercises
get frustrated with Phrase
get frastreitid widh frustriert sein über
improve Verb
impruuw sich verbessern improves
practice routine Phrase
präktiss ruutiin Übungsroutine
progress Substantiv
progres Fortschritt
rhythm practice Phrase
riddem präktiss Rhythmusübung
sense of rhythm Phrase
sens av riddem Rhythmusgefühl
skip Verb
skip auslassen

Quiz

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

Übung

Antwort zeigenexercises

auslassen

Antwort zeigenskip

genießen

Antwort zeigenenjoy

sich verbessern

Antwort zeigenimproves