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Über diese Lektion
Mit Eine Joggingroutine bei Knieschmerzen anpassen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
I started jogging, but my knees feel sore after each run.
Ai staatid dschoging, bet mai niis fiil sor äfter iitsch ran. Ich habe mit dem Joggen angefangen, aber meine Knie tun nach jedem Lauf weh.You may be increasing your pace or distance too quickly.
Ju mei bi inkriising jer peis or distens tu kwikli. Vielleicht erhöhst du dein Tempo oder deine Strecke zu schnell.I wanted to improve fast, so I pushed myself too hard.
Ai wantid tu impruuw fast, sou ai puscht maiself tuu haard. Ich wollte mich schnell verbessern und habe mich deshalb zu sehr angestrengt.That can lead to injury if your body has not adapted.
Dhät ken liid tu indschəri if jer badi häz not edäptid. Das kann zu einer Verletzung führen, wenn sich dein Körper noch nicht daran gewöhnt hat.Should I make the routine lighter and add stretching?
Schud ai meik de ruutiin laiter end äd stretsching? Soll ich die Routine leichter machen und Dehnübungen hinzufügen?Rest days and shorter runs would give your body time to recover.
Rest deis end schorter rans wud giv jer badi taim tu rikawer. Ruhetage und kürzere Läufe würden deinem Körper Zeit zur Erholung geben.Maybe my goal should be consistency, not speed.
Meibi mai goul schud bi konsistensi, not spiid. Vielleicht sollte mein Ziel Regelmäßigkeit sein und nicht Geschwindigkeit.That is more realistic for a new runner.
Dhät is moor riəlístik for e njuu raner. Das ist für einen neuen Läufer realistischer.An easier pace, with walking breaks, would be a better plan.
E iisier peis, with woking breiks, wud bi e beter plän. Ein langsameres Tempo mit Gehpausen wäre ein besserer Plan.A hobby should support your health, not damage it.
E hobi schud sepohrt jer helth, not dämid dschit. Ein Hobby sollte deine Gesundheit unterstützen und ihr nicht schaden.Satzerklärungen
I started jogging, but my knees feel sore after each run.
Ich habe mit dem Joggen angefangen, aber meine Knie tun nach jedem Lauf weh.
- started
- begann
- jogging
- Joggen
- knees
- Knie
- feel
- fühlen sich an
- sore
- wund; schmerzhaft
- run
- Lauf
Ausführliche Erklärung
started ist die Vergangenheitsform von start und bedeutet hier, dass die Handlung in der Vergangenheit begonnen wurde. Nach start kann eine Tätigkeit mit -ing stehen: start doing something. Beispiel: She started learning Spanish. – „Sie begann, Spanisch zu lernen.“ jogging bezeichnet hier die Tätigkeit des langsamen Laufens. Die Form auf -ing steht nach started als Bezeichnung der begonnenen Tätigkeit; sie ist hier kein finites Verb mit eigener Zeitform. Beispiel: He started swimming. – „Er begann zu schwimmen.“ knees ist der Plural von knee, „Knie“. Das Possessivwort my bezeichnet die Knie der sprechenden Person; knees zeigt durch seine Form, dass es um mehr als ein Knie geht. Beispiel: My knees are strong. – „Meine Knie sind kräftig.“ feel bedeutet hier „sich anfühlen“ und verbindet das Subjekt mit einer Empfindung oder einem Zustand. Die Form feel ist die Grundform; bei my knees steht sie, weil das Subjekt im Präsens pluralisch ist. Zum Vergleich: My knee feels sore. – „Mein Knie fühlt sich wund an.“ sore beschreibt hier einen schmerzenden oder wunden körperlichen Zustand. Nach feel steht es als beschreibendes Wort: feel sore bedeutet „sich wund anfühlen“ beziehungsweise „wund sein“. Beispiel: My legs feel sore today. – „Meine Beine fühlen sich heute wund an.“ run bedeutet hier „Lauf“, also eine einzelne Laufeinheit, und ist als Nomen verwendet. In each run bezeichnet each jede einzelne solche Einheit; der Singular run bleibt deshalb nach each erhalten. Die Präposition after stellt die zeitliche Beziehung her: etwas geschieht nach dem Lauf. Beispiel: I stretch after each run. – „Ich dehne mich nach jedem Lauf.“ Die erste Hälfte I started jogging bedeutet „Ich begann zu joggen“. but leitet den Gegensatz ein. Danach beschreibt my knees feel sore den aktuellen Zustand der Knie. after each run grenzt diesen Zustand zeitlich ein: Er tritt nach jedem Lauf auf. Insgesamt bedeutet der Satz: „Ich habe mit dem Joggen angefangen, aber meine Knie tun nach jedem Lauf weh.“
You may be increasing your pace or distance too quickly.
Vielleicht erhöhst du dein Tempo oder deine Strecke zu schnell.
- You may be
- du könntest … / vielleicht …
- increasing
- erhöhen; steigern
- pace
- Tempo
- distance
- Strecke; Distanz
- too quickly
- zu schnell
Ausführliche Erklärung
You may be drückt hier eine mögliche Erklärung aus: „Du könntest …“ oder „Vielleicht …“. may ist ein Modalverb für Möglichkeit; danach steht das Verb in der Grundform, hier be. Das Subjekt you bezeichnet die angesprochene Person und verändert seine Form nicht nach Singular oder Plural. Beispiel: “You may be right.” – „Du könntest recht haben.“ increasing gehört zu increase und bedeutet hier „erhöhen“ oder „steigern“. Die Form be increasing ist die Verlaufsform: be + -ing-Form stellt den Vorgang als gerade stattfindend oder sich entwickelnd dar. Nach may be bleibt increasing unverändert; nur das Modalverb trägt die Möglichkeit. Beispiel: “You may be increasing the load too fast.” – „Vielleicht erhöhst du die Belastung zu schnell.“ pace ist ein Nomen für das Tempo, besonders beim Gehen oder Laufen. In der festen Äußerung ist your pace „dein Tempo“; your zeigt den Bezug zur angesprochenen Person an. Beispiel: “Keep a steady pace.” – „Halte ein gleichmäßiges Tempo.“ distance ist ein Nomen für die zurückgelegte oder geplante Strecke beziehungsweise Distanz. your distance bedeutet hier „deine Strecke“. Beispiel: “Increase the distance gradually.” – „Erhöhe die Strecke schrittweise.“ too quickly bedeutet „zu schnell“. quickly ist ein Adverb und beschreibt, wie das Erhöhen geschieht; too macht daraus ein übermäßiges Maß, also schneller, als hier angemessen ist. Beispiel: “She increased the distance too quickly.” – „Sie erhöhte die Strecke zu schnell.“ Zusammen bilden be increasing und die beiden durch or verbundenen Nomen zwei mögliche Dinge, die erhöht werden: your pace or distance – „dein Tempo oder deine Strecke“. You may be increasing your pace or distance too quickly. bedeutet daher: „Vielleicht erhöhst du dein Tempo oder deine Strecke zu schnell.“ Die Aussage formuliert eine Möglichkeit, nicht eine sichere Feststellung.
I wanted to improve fast, so I pushed myself too hard.
Ich wollte mich schnell verbessern und habe mich deshalb zu sehr angestrengt.
- I wanted
- ich wollte
- to improve
- sich verbessern
- fast
- schnell
- so
- deshalb
- pushed myself
- mich anstrengen
- too hard
- zu sehr
Ausführliche Erklärung
I wanted: wanted ist die Vergangenheitsform von want („wollen“). Mit want folgt bei einer Handlung normalerweise to plus Grundform: I want to improve = „Ich will mich verbessern“, I wanted to improve = „Ich wollte mich verbessern“. Die Form wanted markiert hier den vergangenen Wunsch; sie sagt allein nicht, ob die Verbesserung tatsächlich gelang. to improve: improve bedeutet „sich verbessern“ oder, bei einem anderen Objekt, „etwas verbessern“. Nach want steht hier der Infinitiv mit to: want to improve. Beispiel: She wants to improve her pace. – „Sie möchte ihr Tempo verbessern.“ fast: Hier ist fast ein Adverb und beschreibt, wie schnell die Verbesserung erfolgen sollte. Als Adjektiv kann fast dagegen ein Nomen beschreiben: a fast runner – „ein schneller Läufer“. Für eine Handlung steht es nach dem Verb oder am Satzende: He learns fast. – „Er lernt schnell.“ so: In dieser Stellung verbindet so den Grund beziehungsweise das Ziel mit der Folge: „deshalb / also“. Das Komma trennt die beiden Hauptsätze: Die Person wollte sich schnell verbessern, und daraus folgt die nächste Handlung. Als anderes Muster kann so ... that ... auch „so ..., dass ...“ ausdrücken; dieses Muster liegt hier nicht vor. pushed myself: pushed ist die Vergangenheitsform von push. Wörtlich bedeutet push oneself, sich selbst „anzutreiben“; hier bezeichnet es übermäßige eigene Anstrengung. myself ist das Reflexivpronomen zur ersten Person Singular I: Die handelnde Person treibt sich selbst an. Präsens und Vergangenheit: I push myself – „Ich treibe mich an“; I pushed myself – „Ich trieb mich an / Ich strengte mich an“. Beispiel: They pushed themselves during training. – „Sie strengten sich beim Training an.“ too hard: hard ist hier ein Adverb und beschreibt die Stärke der Anstrengung, nicht die Beschaffenheit eines Gegenstands. too bedeutet „zu“ im Sinn von „mehr als angemessen oder verträglich“. I worked hard heißt „Ich arbeitete hart / sehr angestrengt“; I worked too hard heißt „Ich arbeitete zu hart / strengte mich zu sehr an“. Das too macht also die Anstrengung problematisch, ohne hier allein einen bestimmten körperlichen Ausgang ausdrücklich zu behaupten. Zusammen ergibt sich: I wanted to improve fast beschreibt den vergangenen Wunsch, schnell Fortschritte zu machen. so leitet die Folge ein: I pushed myself too hard – die Person trieb sich dabei über das angemessene Maß hinaus an. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Ich wollte mich schnell verbessern und habe mich deshalb zu sehr angestrengt.“
That can lead to injury if your body has not adapted.
Das kann zu einer Verletzung führen, wenn sich dein Körper noch nicht daran gewöhnt hat.
- That
- Das
- can
- kann
- lead to
- zu etwas führen
- injury
- Verletzung
- your
- dein/deine
- body
- Körper
- has not adapted
- sich nicht angepasst hat
Ausführliche Erklärung
That steht hier als hinweisendes Pronomen für die zuvor beschriebene starke Belastung beziehungsweise das zu starke Antreiben. Als Satzanfang wird es großgeschrieben. Vergleich: This can help. = „Das kann helfen.“ can ist das Modalverb für eine Möglichkeit oder ein mögliches Ergebnis: „kann“. Es steht vor der Grundform des folgenden Verbs: can lead, nicht can leads. Nach dem Modalverb wird das Verb nicht nach der Person verändert. lead to bedeutet hier „zu etwas führen“ und beschreibt eine mögliche Folge. Die Verbindung lautet lead to + Nomen: Too much stress can lead to mistakes. = „Zu viel Stress kann zu Fehlern führen.“ Nach can steht lead in der Grundform. injury bedeutet hier allgemein „Verletzung“. In lead to injury wird es ohne Artikel als nicht näher bestimmte Art von Schaden verwendet. Wenn eine einzelne, bestimmte Verletzung als zählbares Nomen gemeint ist, steht beispielsweise an injury: A fall can cause an injury. = „Ein Sturz kann eine Verletzung verursachen.“ your ist ein Possessivwort und zeigt die Zuordnung zur angesprochenen Person. Im Englischen bleibt es unabhängig davon gleich, ob das folgende Nomen Singular oder Plural ist: your body, aber auch your muscles. body bedeutet „Körper“. Hier ist es das Subjekt des folgenden Bedingungsteils: Your body needs rest. = „Dein Körper braucht Ruhe.“ has not adapted steht im Present Perfect in der Verneinung: has + not + adapted. Has passt zu your body, also zur dritten Person Singular. Bei einem Plural wäre es have not adapted: The muscles have not adapted. = „Die Muskeln haben sich noch nicht angepasst.“ Das Present Perfect verbindet den bisherigen Anpassungsprozess mit der gegenwärtigen Situation. adapt bedeutet hier „sich anpassen“. In der festen Übersetzung wird dieser Anpassungsprozess als „sich an etwas gewöhnen“ wiedergegeben; woran, ergibt sich aus dem Zusammenhang. Das Verb ist hier ohne ausdrücklich genanntes Objekt gebraucht. Die Verneinung zeigt, dass die Anpassung bis zum betrachteten Zeitpunkt nicht erfolgt ist. Zusammen ergibt That can lead to injury die Aussage „Das kann zu einer Verletzung führen“. if leitet die Bedingung ein: if your body has not adapted bedeutet „wenn sich dein Körper noch nicht daran gewöhnt hat“. Der vollständige Satz sagt, dass die zuvor erwähnte zu starke Belastung eine Verletzung verursachen kann, wenn der Körper sich noch nicht daran gewöhnt hat. Die Formulierung ist eine sachliche Warnung vor einer möglichen Folge.
Should I make the routine lighter and add stretching?
Soll ich die Routine leichter machen und Dehnübungen hinzufügen?
- Should I
- Soll ich …?
- make
- machen
- routine
- Routine
- lighter
- leichter
- add
- hinzufügen
- stretching
- Dehnübungen
Ausführliche Erklärung
Should I bildet eine Frage mit dem Modalverb should und dem Subjekt I. Hier bittet die sprechende Person um eine Einschätzung, ob sie etwas tun soll. Nach should steht das Verb in der Grundform: Should I change it? – „Soll ich es ändern?“ Should bezeichnet hier keine vergangene Zeit; es drückt eine Empfehlung oder sinnvolle Handlung aus. make bedeutet hier „machen“ im Sinn von „in einen bestimmten Zustand bringen“. In der Verbindung make + Objekt + Adjektiv beschreibt das Adjektiv das Ergebnis: make the exercise easier – „die Übung leichter machen“. Nach should bleibt make unverändert; Formen wie makes oder made stehen in diesem Muster nicht. routine ist ein zählbares Substantiv und bezeichnet hier eine Trainingsroutine beziehungsweise den Trainingsablauf. Das Wort kann auch allgemein eine regelmäßig wiederholte Gewohnheit bedeuten. In the routine verweist the auf eine im Kontext bestimmte Routine; der Artikel allein behauptet keine Anzahl. lighter ist die Vergleichsform von light: light – lighter – the lightest. Hier bedeutet lighter „weniger belastend“ oder „mit geringerer Intensität“, nicht einfach „heller“. Der Vergleich bezieht sich auf die bisherige Belastung der Routine. Beispiel: This version is lighter. – „Diese Version ist weniger belastend.“ add bedeutet „hinzufügen“ oder „dazunehmen“. Als transitives Verb steht danach das, was ergänzt wird: add a short walk – „einen kurzen Spaziergang hinzufügen“. Nach and bleibt es bei der Grundform add, weil es weiterhin von should abhängt. stretching bezeichnet hier Dehnübungen beziehungsweise Dehnen als Trainingsbestandteil. Die Form endet auf -ing und funktioniert hier als Bezeichnung einer Tätigkeit oder Aktivität, nicht als finite Verbform. Beispiel: Stretching helps me move more easily. – „Dehnen hilft mir, mich leichter zu bewegen.“ Zusammen ergeben die Teile: Should I + make the routine lighter + and add stretching? Die sprechende Person fragt, ob sie die bestimmte Trainingsroutine weniger belastend gestalten und zusätzlich Dehnübungen einbauen soll. Beide Handlungen stehen unter derselben Frage mit should; and verbindet sie. Die Frage ist als Vorschlag beziehungsweise Bitte um Rat formuliert.
Rest days and shorter runs would give your body time to recover.
Ruhetage und kürzere Läufe würden deinem Körper Zeit zur Erholung geben.
- Rest days
- Ruhetage
- shorter
- kürzer
- runs
- Läufe
- would
- würde / würden
- give
- geben
- your body
- deinem Körper
- time
- Zeit
- recover
- sich erholen
Ausführliche Erklärung
Rest days bezeichnet hier Ruhetage, also Tage ohne die betreffende Laufeinheit. day ist „Tag“, der Plural days „Tage“; rest day ist eine nützliche feste Verbindung für einen Erholungstag. shorter bedeutet hier „kürzer“ und beschreibt runs. Es ist die Vergleichsform von short: short – shorter – shortest. Der Vergleich bezieht sich auf die Dauer oder Strecke der Läufe; welche davon gemeint ist, wird in diesem Satz nicht genauer festgelegt. runs bedeutet hier Laufeinheiten beziehungsweise Läufe. Das Substantiv run hat den Plural runs. Es ist nicht das Verb run in dieser Verwendung, sondern ein Nomen für eine Laufeinheit. Als Beispiel: I went for a short run. – „Ich ging kurz laufen.“ would verbindet die vorgeschlagene Bedingung mit ihrer möglichen Folge: „würde/würden“. Es steht hier mit give in der Form would give und drückt eine hypothetische oder vorsichtig formulierte Folge aus. Das englische would verändert sich nicht nach der Person oder der Anzahl. give bedeutet hier „geben“ im Sinn von „jemandem etwas verschaffen/ermöglichen“. In der Verbindung give your body time erhält der Körper also Zeit; give steht nach would in der Grundform. Ohne Modalverb kann die Form wechseln: give – gives – gave – given. your body bedeutet in diesem Satz „deinem Körper“. your zeigt Zugehörigkeit zur angesprochenen Person und bleibt in dieser Funktion unverändert. body ist das Nomen „Körper“, mit dem Plural bodies. time ist hier die Zeit, die der Körper für einen Vorgang erhält. In give someone time to ... bezeichnet time eine verfügbare Gelegenheit oder Dauer für die folgende Handlung, nicht notwendigerweise eine bestimmte gezählte Zeitspanne. Beispiel: Give her time to decide. – „Gib ihr Zeit, sich zu entscheiden.“ recover bedeutet hier „sich erholen“ beziehungsweise „wieder zu Kräften kommen“. Nach time to folgt die Grundform: time to recover. Das Subjekt dieses Infinitivs ist aus der Konstruktion erschließbar: Der Körper soll sich erholen. Als Beispiel: Rest helps athletes recover. – „Erholung hilft Sportlern, sich zu erholen.“ Zusammengesetzt bilden Rest days and shorter runs das Subjekt: Ruhetage und kürzere Läufe. would give stellt die mögliche Folge her, und your body ist die empfangende Instanz. time to recover sagt, wofür diese Zeit dient. Insgesamt bedeutet der Satz: „Ruhetage und kürzere Läufe würden deinem Körper Zeit zur Erholung geben.“
Maybe my goal should be consistency, not speed.
Vielleicht sollte mein Ziel Regelmäßigkeit sein und nicht Geschwindigkeit.
- Maybe
- vielleicht
- goal
- Ziel
- should be
- sollte sein
- consistency
- Regelmäßigkeit
- speed
- Geschwindigkeit
Ausführliche Erklärung
Maybe steht hier am Satzanfang und macht die Aussage vorsichtig: Es handelt sich um einen möglichen Vorschlag, nicht um eine sichere Feststellung. Es kann auch vor anderen Aussagen stehen, zum Beispiel: “Maybe we can start tomorrow.” – „Vielleicht können wir morgen anfangen.“ goal bedeutet hier „Ziel“, also das Ergebnis oder der Maßstab, den man anstrebt. Die Pluralform ist goals; der bestimmte Bezug auf eine einzelne Sache wird in diesem Satz durch my goal hergestellt. Beispiel: “Her goal is to run regularly.” – „Ihr Ziel ist es, regelmäßig zu laufen.“ should be verbindet das Modalverb should mit der Grundform be. Should drückt hier eine überlegte Empfehlung oder Erwartung aus, nicht eine sichere Zukunft und nicht zwingend eine Verpflichtung. Nach should steht das Verb in der Grundform: should be, nicht etwa eine gebeugte Form. Beispiel: “The plan should be simple.” – „Der Plan sollte einfach sein.“ consistency bezeichnet hier das regelmäßige, verlässliche Beibehalten einer Tätigkeit. Das Wort ist ein unzählbares Substantiv; es geht also nicht um einzelne „Regelmäßigkeiten“, sondern um eine Eigenschaft oder ein Prinzip. Es hängt mit dem Adjektiv consistent („konsequent, regelmäßig“) zusammen. Beispiel: “Consistency matters more than intensity.” – „Regelmäßigkeit ist wichtiger als Intensität.“ speed bedeutet „Geschwindigkeit“, also wie schnell etwas geschieht. Das Wort ist hier ebenfalls ein unzählbares Substantiv. Ein nützlicher Gegensatz ist slowness („Langsamkeit“), während speed selbst keine Tätigkeit bezeichnet. Beispiel: “Speed is not the main aim.” – „Geschwindigkeit ist nicht das Hauptziel.“ Zusammengesetzt bezeichnet my goal den persönlichen Maßstab, den die sprechende Person erwägt. Mit should be wird consistency als mögliche Priorität vorgeschlagen; not speed stellt dieser Priorität die Geschwindigkeit gegenüber und verneint sie als das gewünschte Hauptziel. Maybe schwächt den gesamten Vorschlag ab. Die Aussage bedeutet daher: Vielleicht sollte das eigene Ziel Regelmäßigkeit sein und nicht Geschwindigkeit. Im Laufkontext passt das zu einem realistischeren Ansatz für eine neue laufende Person.
That is more realistic for a new runner.
Das ist für einen neuen Läufer realistischer.
- That is
- Das ist
- more realistic
- realistischer
- new
- neu
- runner
- Läuferin oder Läufer
Ausführliche Erklärung
That is verbindet das Demonstrativpronomen that mit der Form is von be. Hier bedeutet es „Das ist“; that verweist auf etwas, das im Gespräch bereits gemeint ist, ohne dass dieser einzelne Satz den genauen Referenten näher bestimmt. Zum Vergleich: This is ... kann etwas als näher oder unmittelbar präsentiert markieren. more realistic bedeutet hier, dass etwas im Vergleich zu einer anderen Möglichkeit realistischer ist. realistic ist die Grundform, more realistic die Vergleichsform mit more; die Steigerung trägt also das Adjektiv realistic, nicht das folgende Substantiv. Beispiel: This plan is more realistic. – „Dieser Plan ist realistischer.“ Die Form more realistic nennt keinen bestimmten Vergleichspartner; dieser kann aus dem Kontext hervorgehen. new steht vor dem Substantiv und bedeutet hier „neu“. Bei a new runner beschreibt es eine Person, die neu im Laufen ist oder erst seit kurzer Zeit läuft; die genaue Dauer und der genaue Grund für „neu“ werden nicht genannt. new ist die Grundform; die Vergleichsformen sind newer und newest. Beispiel: She is a new runner. – „Sie ist eine neue Läuferin.“ runner ist ein zählbares Substantiv für eine Person, die läuft beziehungsweise als Läuferin oder Läufer läuft. Es ist von run abgeleitet; runner ist also die Personenbezeichnung, nicht die Verbform. In a new runner steht a als unbestimmter Artikel vor einem einzelnen zählbaren Substantiv, bezeichnet aber nicht allein eine ausdrücklich angegebene Anzahl. Zusammen ergeben die Satzteile: That is („Das ist“) + more realistic („realistischer“) + for a new runner („für eine neue Läuferin oder einen neuen Läufer“). Der vollständige Sinn lautet: „Das ist für einen neuen Läufer realistischer.“
An easier pace, with walking breaks, would be a better plan.
Ein langsameres Tempo mit Gehpausen wäre ein besserer Plan.
- easier
- langsamer bzw. weniger anstrengend
- pace
- Tempo
- walking
- Geh-
- breaks
- Pausen
- would be
- wäre
- better
- besser
- plan
- Plan
Ausführliche Erklärung
easier bedeutet hier im Zusammenhang mit dem Tempo „langsamer“ beziehungsweise weniger anstrengend. Es ist die Vergleichsform von easy: easy – easier – easiest. Beispiel: This route is easier. – „Diese Strecke ist leichter.“ Bei einem Tempo passt in der vorgegebenen Übersetzung besonders „langsameres Tempo“. pace bezeichnet die Geschwindigkeit oder das Tempo einer Bewegung, besonders beim Gehen oder Laufen. Das Wort kann als zählbares Substantiv verwendet werden: a pace, the pace. Beispiel: Keep a steady pace. – „Halte ein gleichmäßiges Tempo.“ Zusammen mit easier entsteht an easier pace, hier also ein langsameres, weniger belastendes Tempo. walking steht hier vor dem Substantiv und beschreibt die Art der Pausen: Es geht um Gehpausen. Die Form stammt vom Verb walk; eine -ing-Form kann vor einem Substantiv beschreibend verwendet werden. Beispiel: Walking shoes are comfortable. – „Gehschuhe sind bequem.“ breaks bedeutet „Pausen“. Die Singularform ist break, die Pluralform breaks. Hier zeigt die Pluralform, dass von mehreren Pausen die Rede ist. Beispiel: Take short breaks. – „Mach kurze Pausen.“ would be stellt hier einen vorgeschlagenen oder vorgestellten Zustand dar: Das genannte Vorgehen wäre ein besserer Plan. Nach would steht die Grundform be; would markiert hier keine einfache Tatsachenbehauptung in der Gegenwart. Beispiel: That would be helpful. – „Das wäre hilfreich.“ better bedeutet hier „besser“ und vergleicht den genannten Plan mit einer anderen, nicht ausdrücklich genannten Möglichkeit. Es ist die Vergleichsform von good: good – better – best. Beispiel: This option is better. – „Diese Möglichkeit ist besser.“ plan ist ein zählbares Substantiv für einen Plan oder ein Vorhaben. a plan bezeichnet hier einen einzelnen Plan; der unbestimmte Artikel selbst wird dabei nicht als zusätzliche Mengenangabe erklärt. Beispiel: We need a plan. – „Wir brauchen einen Plan.“ Zusammengesetzt bezeichnet an easier pace hier ein langsameres Tempo. with walking breaks fügt Gehpausen als Bestandteil dieses Vorschlags hinzu. Der Hauptteil would be a better plan stellt das gesamte Vorgehen als besseren Plan dar. Insgesamt bedeutet der Satz: „Ein langsameres Tempo mit Gehpausen wäre ein besserer Plan.“
A hobby should support your health, not damage it.
Ein Hobby sollte deine Gesundheit unterstützen und ihr nicht schaden.
- hobby
- Hobby
- should
- sollte
- support
- unterstützen
- health
- Gesundheit
- damage
- schaden
- it
- es / ihr
Ausführliche Erklärung
hobby bezeichnet hier ein Hobby, also eine regelmäßige Freizeitbeschäftigung. Als Nomen steht es nach a; der Plural lautet hobbies: She has two hobbies. – „Sie hat zwei Hobbys.“ should drückt hier eine Empfehlung oder erwartete sinnvolle Maßnahme aus: „sollte“. Es ist ein Modalverb und bleibt bei allen Personen unverändert: I should, she should, they should. Danach steht das Verb in der Grundform, hier support. Für eine stärkere Verpflichtung steht je nach Kontext eher must. support bedeutet hier „unterstützen“ oder „fördern“. Es ist ein transitives Verb; support your health heißt, die Gesundheit zu fördern. Grundform und wichtige Formen sind support – supported – supporting. Beispiel: Regular sleep supports your health. – „Regelmäßiger Schlaf unterstützt deine Gesundheit.“ health bedeutet „Gesundheit“. Das Wort wird in dieser allgemeinen Bedeutung meist als nicht zählbares Nomen verwendet: good health – „gute Gesundheit“. Ein possessives Wort wie your zeigt hier, wessen Gesundheit gemeint ist; es macht health nicht zählbar. damage bedeutet „beschädigen“ oder „schaden“. In dieser Verwendung ist es ein transitives Verb und nimmt direkt ein Objekt: damage your health oder damage it. Die Formen sind damage – damaged – damaging; beim Anhängen von -ing fällt das stumme e weg. Beispiel: Too little sleep can damage your health. – „Zu wenig Schlaf kann deiner Gesundheit schaden.“ it ist das englische Objektpronomen für eine einzelne Sache oder einen einzelnen Sachverhalt. In diesem Satz verweist es auf your health, sodass damage it „ihr schaden“ beziehungsweise „die Gesundheit schädigen“ bedeutet. Das englische it selbst zeigt kein grammatisches Geschlecht; die deutsche Übersetzung verwendet hier ihr, weil Gesundheit feminin ist und schaden im Deutschen den Dativ verlangt. Die Struktur ist A hobby should support your health, not damage it: Nach dem Subjekt A hobby steht die Empfehlung should support .... Der zweite Teil stellt dazu den negierten Gegensatz her: Das Hobby soll die Gesundheit unterstützen und sie nicht schädigen. Insgesamt lautet die Bedeutung: „Ein Hobby sollte deine Gesundheit unterstützen und ihr nicht schaden.“
Grammatikpunkte
comparative adjective + noun
shorter runs
schorter ranskürzere Läufe
Vergleichsformen wie shorter stehen vor dem Nomen und beschreiben einen Unterschied im Grad.
too + adverb
too quickly
tuu kwiklizu schnell
too vor einem Adverb zeigt, dass eine Handlung über ein angemessenes Maß hinausgeht.
Englisch Vokabeln
Quiz
Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
Joggen
Antwort zeigen
joggingStrecke; Entfernung
Antwort zeigen
distanceTempo
Antwort zeigen
paceschmerzhaft; wund