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Über diese Lektion
Mit Entscheiden, ob ein Hobby noch passt übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
I am not sure whether I want to continue the painting class.
Ai äm nat schur wedher ai want tə kən-tinju dhə pein-ting kläss. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Malkurs weitermachen möchte.Are you losing interest, or is the fixed commitment too much?
Ar ju luusing intər-əst, or is dhə fikst kə-mit-mənt tu matsch? Verlierst du das Interesse, oder ist die feste Verpflichtung zu viel?A bit of both. I like painting, but the class feels stressful.
Ə bit əv bouth. Ai laik pein-ting, bət dhə kläss fiils stressfəl. Ein bisschen von beidem. Ich male gern, aber der Kurs fühlt sich stressig an.Maybe the hobby changed from relaxing to another obligation.
Meibi dhə habi tscheindschd fram riläksing tə ən-adher abligeischen. Vielleicht hat sich das Hobby von etwas Entspannendem zu einer weiteren Verpflichtung entwickelt.Yes, it feels less like fun and more like another task.
Jes, it fiils less laik fan ən mor laik ən-adher täsk. Ja, es fühlt sich weniger nach Spaß und mehr nach einer weiteren Aufgabe an.You could switch to casual practice at home instead.
Ju kəd switsch tə käschuəl präktiss ət houm insted. Du könntest stattdessen zu lockerem Üben zu Hause wechseln.Then I can keep the benefit without the fixed schedule.
Dhen ai kən kiip dhə benəfit widhaut dhə fikst skedschuul. Dann kann ich den Nutzen behalten, ohne den festen Zeitplan zu haben.Hobbies should fit your life, not just your ideal self.
Habbies schəd fit jor laif, nat dschast jor aidiiəl self. Hobbys sollten in dein Leben passen, nicht nur zu deinem Idealbild.Maybe pausing the class would show whether I miss it.
Meibi poosing dhə kläss wəd schou wedher ai miss it. Vielleicht würde eine Pause vom Kurs zeigen, ob er mir fehlt.That is better than quitting suddenly or forcing yourself.
Dhät is bedər dhan kwitting saddenli or forssing jorsself. Das ist besser, als plötzlich aufzuhören oder dich zu etwas zu zwingen.Satzerklärungen
I am not sure whether I want to continue the painting class.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Malkurs weitermachen möchte.
- I am not sure
- Ich bin mir nicht sicher
- whether
- ob
- want
- möchten
- continue
- weitermachen
- painting
- Malen
- class
- Kurs
Ausführliche Erklärung
I am not sure bedeutet hier, dass die sprechende Person keine sichere Entscheidung oder Einschätzung hat. am ist die Präsensform von be bei I; not sure ist die Verneinung von sure („sicher“). Das Muster I am not sure whether ... ist eine wiederverwendbare höfliche Art, Unsicherheit über eine Ja-nein-Frage auszudrücken. Beispiel: I am not sure whether he is ready. – „Ich bin mir nicht sicher, ob er bereit ist.“ whether leitet hier einen Nebensatz mit einer offenen Alternative ein: ob die Person den Kurs fortsetzen möchte oder nicht. Es steht häufig nach Ausdrücken wie I am not sure. In vielen solchen Sätzen ist auch if möglich, aber whether macht die Entscheidungsalternative besonders deutlich. want ist die Präsensform von want in der ersten Person Singular. Nach want steht für einen gewünschten Vorgang das Muster want to + Grundform: I want to continue bedeutet „Ich möchte weitermachen“. Die Form want selbst zeigt hier die Person nicht durch eine Endung; bei he/she/it steht im Präsens wants. continue ist die Grundform nach to und bedeutet hier „fortsetzen“ oder „weitermachen“. Mit einem Objekt kann es heißen, eine Tätigkeit oder Veranstaltung fortzusetzen: They continue the lesson. – „Sie setzen den Unterricht fort.“ Die Form continue bezeichnet hier nicht selbst die Zeit; Präsens und Person werden in diesem Teil durch want ausgedrückt. painting beschreibt in the painting class, welche Art von Kurs gemeint ist: ein Kurs über Malen beziehungsweise zum Malen. Hier funktioniert painting als Bestimmungswort vor dem Nomen class; es ist nicht das finite Verb des Satzes. Das verwandte Verb ist paint („malen“), aber die beobachtete Form painting erfüllt hier die Funktion eines nominalen Bestimmungsworts. class bedeutet hier „Kurs“ oder „Unterrichtsveranstaltung“. Zusammen mit the bezeichnet the painting class einen bestimmten, im Gespräch identifizierbaren Malkurs. Das the drückt dabei Bestimmtheit aus, nicht eine bestimmte Anzahl. Zusammen ergeben die Teile: I am not sure + whether + I want to continue + the painting class. Die vollständige Bedeutung ist: „Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Malkurs weitermachen möchte.“ Die sprechende Person äußert also Unsicherheit darüber, ob sie diesen Kurs fortsetzen will. Die Zeitform ist Präsens; want to continue beschreibt den aktuellen Wunsch beziehungsweise die aktuelle Entscheidungslage.
Are you losing interest, or is the fixed commitment too much?
Verlierst du das Interesse, oder ist die feste Verpflichtung zu viel?
- Are you
- Bist du …?
- losing
- verlieren
- interest
- Interesse
- fixed
- fest
- commitment
- Verpflichtung
- too much
- zu viel
Ausführliche Erklärung
Are you eröffnet eine Ja-nein-Frage im Present Progressive: are ist hier die Form von be für you, danach folgt das Subjekt you und das Verb mit -ing. Das Muster lautet Are you + Verb-ing ...? und fragt nach einem gerade laufenden oder sich entwickelnden Vorgang. Beispiel: Are you feeling tired? – „Fühlst du dich müde?“ losing gehört zum Verb lose und bedeutet hier „verlieren“ im Sinn von „allmählich nicht mehr haben“. Die Form losing zeigt zusammen mit are den laufenden Prozess; sie ist nicht die einfache Gegenwartsform lose. Beispiel: She is losing patience. – „Sie verliert allmählich die Geduld.“ interest bedeutet hier „Interesse“. In lose interest steht es typischerweise ohne Artikel, wenn Interesse allgemein gemeint ist. Die feste Verbindung lose interest in something bedeutet, das Interesse an etwas zu verlieren. Beispiel: I’m losing interest in the course. – „Ich verliere das Interesse an dem Kurs.“ fixed ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet hier „fest“ beziehungsweise „verbindlich festgelegt“. Es beschreibt commitment, nicht interest. Das Adjektiv bleibt in dieser Form unverändert; es hat im Englischen keine Endungen für Geschlecht oder Zahl. Beispiel: a fixed date – „ein festgelegter Termin“. commitment ist ein Nomen für eine Verpflichtung oder verbindliche Zusage. In diesem Satz bezeichnet es die feste Bindung beziehungsweise Verpflichtung, die möglicherweise zu belastend ist. Der Plural ist commitments. Verwandt, aber nicht gleichbedeutend, ist promise („Versprechen“): commitment betont stärker die dauerhafte Verpflichtung oder Bindung. Beispiel: This job is a big commitment. – „Dieser Job ist eine große Verpflichtung.“ too much bedeutet „zu viel“ und drückt ein Übermaß aus. too verstärkt hier nicht einfach much, sondern sagt, dass die Menge oder Belastung mehr ist, als angemessen oder bewältigbar erscheint. In too much bezieht sich much auf etwas Nichtzählbares oder auf eine Belastung; bei zählbaren einzelnen Dingen steht häufig too many. Beispiel: The work is too much for me. – „Die Arbeit ist zu viel für mich.“ Zusammen ergibt Are you losing interest die Frage, ob die angesprochene Person gerade das Interesse verliert. or leitet die Alternative ein: is the fixed commitment too much? Hier bildet is mit dem Singular-Nomen commitment eine zweite Frage; too much bewertet diese Verpflichtung als übermäßig belastend. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Verlierst du das Interesse, oder ist die feste Verpflichtung zu viel?“
A bit of both. I like painting, but the class feels stressful.
Ein bisschen von beidem. Ich male gern, aber der Kurs fühlt sich stressig an.
- A bit of both
- ein bisschen von beidem
- I like
- ich mag / ich habe gern
- painting
- Malen
- class
- Kurs
- feels
- fühlt sich an
- stressful
- stressig
Ausführliche Erklärung
A bit of both ist eine kurze Antwort auf eine Auswahl oder einen Gegensatz: „ein bisschen von beidem“. bit bezeichnet hier eine kleine Menge; both verweist auf die zwei zuvor genannten Möglichkeiten. Die Formulierung steht als selbstständiger Satz ohne ausdrücklich wiederholtes Verb. I like enthält das Subjektpronomen I und das Verb like in der Grundform. Bei I steht im Präsens like, nicht likes; likes gehört zu he, she oder it. Für eine Tätigkeit folgt häufig like + Verbform auf -ing: I like reading. – „Ich lese gern.“ Die Bedeutung „gern“ entsteht hier aus like zusammen mit der folgenden Tätigkeitsbezeichnung painting, nicht aus I like allein. painting ist hier die -ing-Form von paint, die als Bezeichnung einer Tätigkeit gebraucht wird: „Malen“. Als Verb bedeutet paint „malen“; als Tätigkeitsbezeichnung kann painting auch ein Bild oder Gemälde bezeichnen, aber diese andere Lesart ist hier nicht gemeint. I like painting. – „Ich male gern.“ class bedeutet hier „Kurs“ beziehungsweise Unterrichtsveranstaltung. Das Wort kann je nach Kontext auch eine Schulklasse oder eine Gruppe von Lernenden bezeichnen; die feste Übersetzung legt hier die Bedeutung „Kurs“ nahe. Der zählbare Singular steht mit dem bestimmten Artikel the, weil ein bestimmter Kurs gemeint ist: The class starts at six. – „Der Kurs beginnt um sechs.“ feels ist die Präsensform von feel für he, she oder it; bei I, you, we und they lautet die Form feel. In the class feels stressful verbindet feels das Subjekt the class mit der folgenden Beschreibung. feel kann auch körperliches oder emotionales Empfinden ausdrücken, etwa I feel tired. – „Ich fühle mich müde.“ stressful ist ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet „stressig“ oder „belastend“. Es beschreibt hier den Eindruck, den der Kurs vermittelt, nicht eine Handlung des Kurses. Das Adjektiv steht nach feels; dieses Muster lässt sich wiederverwenden: The job feels stressful. – „Die Arbeit fühlt sich stressig an.“ Das verwandte, aber anders verwendete Wort stressed beschreibt typischerweise eine Person, die Stress empfindet: I feel stressed. – „Ich fühle mich gestresst.“ Zusammengesetzt bedeutet die Äußerung: „Ein bisschen von beidem. Ich male gern, aber der Kurs fühlt sich stressig an.“ Der erste Satz fasst die zwei zuvor angesprochenen Möglichkeiten zusammen. Danach nennt die sprechende Person das Malen als etwas, das sie gern tut, stellt dem aber den belastenden Eindruck des bestimmten Kurses gegenüber. but markiert diesen Gegensatz zwischen dem Gefallen am Malen und dem stressigen Erleben des Kurses.
Maybe the hobby changed from relaxing to another obligation.
Vielleicht hat sich das Hobby von etwas Entspannendem zu einer weiteren Verpflichtung entwickelt.
- Maybe
- vielleicht
- hobby
- Hobby
- changed
- veränderte sich
- from … to
- von … zu …
- relaxing
- etwas Entspannendes
- another
- eine weitere
- obligation
- Verpflichtung
Ausführliche Erklärung
Maybe steht am Satzanfang und signalisiert, dass die ganze folgende Aussage nur vermutet wird. Es macht die Aussage also weniger sicher; es bedeutet hier nicht, dass eine bestimmte Person unsicher ist. hobby ist ein zählbares Substantiv für eine Freizeitbeschäftigung. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass auf ein bestimmtes, im Gespräch bereits eingeführtes Hobby Bezug genommen wird. Im Plural lautet das Wort hobbies. changed ist die Vergangenheitsform von change und bedeutet hier „sich verändern“. Bei regelmäßigen Verben sind einfache Formen: change – changed – changed. Die Struktur change from A to B beschreibt, dass etwas von einem früheren Zustand oder Zweck zu einem anderen übergeht. from und to bilden hier zusammen ein wiederverwendbares Muster: change from A to B = „sich von A zu B verändern“. from markiert den Ausgangspunkt, to das Ergebnis oder den neuen Zustand. Beispiel: The room changed from quiet to noisy. – „Der Raum veränderte sich von ruhig zu laut.“ relaxing benennt hier die Tätigkeit oder den Charakter des Entspannens. Die Endung -ing steht in diesem Muster nach from und macht aus relax eine Bezeichnung für eine Tätigkeit: from relaxing = „vom Entspannen“. Als Adjektiv kann relaxing dagegen auch „entspannend“ bedeuten, etwa in a relaxing activity – „eine entspannende Tätigkeit“. another bezeichnet etwas Zusätzliches oder ein anderes Exemplar derselben Art. In another obligation bezieht es sich auf eine weitere Verpflichtung; es ist nicht einfach die Zahl „eins“, sondern hebt den zusätzlichen oder anderen Charakter hervor. Vergleich: another task = „eine weitere/andere Aufgabe“. obligation ist eine Verpflichtung, also etwas, das man tun muss oder sich zu tun verpflichtet fühlt. Das verwandte, aber allgemeinere Wort task bezeichnet eine Aufgabe und muss nicht immer eine Verpflichtung sein. Beispiel: This task is an obligation. – „Diese Aufgabe ist eine Verpflichtung.“ Zusammen ergibt the hobby changed from relaxing to another obligation: Das bestimmte Hobby hat sich von etwas, das dem Entspannen diente, zu einer weiteren Verpflichtung entwickelt. Mit Maybe wird diese Deutung als vorsichtige Vermutung formuliert: „Vielleicht hat sich das Hobby von etwas Entspannendem zu einer weiteren Verpflichtung entwickelt.“
Yes, it feels less like fun and more like another task.
Ja, es fühlt sich weniger nach Spaß und mehr nach einer weiteren Aufgabe an.
- Yes
- Ja
- it feels
- es fühlt sich an
- less
- weniger
- like
- wie / nach
- fun
- Spaß
- more
- mehr
- another
- eine weitere
- task
- Aufgabe
Ausführliche Erklärung
Yes bestätigt hier die vorherige Einschätzung. Es ist eine kurze bejahende Antwort und steht am Satzanfang. it feels bedeutet hier, dass etwas einen bestimmten Eindruck vermittelt. feels ist die Präsensform von feel in der dritten Person Singular; das Subjekt it bezieht sich in diesem Kontext auf das Hobby. Das Verb beschreibt hier keinen bloßen körperlichen Tastsinn, sondern eine wahrgenommene Wirkung oder Empfindung. Beispiel: It feels different now. – „Es fühlt sich jetzt anders an.“ less bedeutet „in geringerem Maß“. Zusammen mit like bildet es hier den Vergleich less like ...: Etwas ähnelt einer Sache weniger. Der Gegenpol ist more, also „in höherem Maß“. like leitet in dieser Struktur den Vergleich ein. less like fun heißt daher „weniger wie Spaß“ beziehungsweise idiomatischer „weniger nach Spaß“. Die Struktur feel like + Nomen kann einen Eindruck ausdrücken: It feels like a mistake. – „Es fühlt sich wie ein Fehler an.“ fun ist hier ein nicht zählbares Nomen und bedeutet „Spaß“ oder „Vergnügen“. In like fun bezeichnet es die Art von Eindruck, nicht eine einzelne zählbare Sache. Beispiel: The game is fun. – „Das Spiel macht Spaß.“ more bedeutet „in höherem Maß“. In more like ... verstärkt es die Ähnlichkeit mit dem folgenden Ausdruck. Zusammen mit less bildet es den ausgewogenen Vergleich less like X and more like Y: weniger der Eindruck von X, stärker der Eindruck von Y. another bedeutet hier „eine weitere“ beziehungsweise „noch eine“. Es steht vor einem einzelnen zählbaren Nomen und bezeichnet eine zusätzliche Einheit. Beispiel: I need another chair. – „Ich brauche noch einen weiteren Stuhl.“ task ist ein zählbares Nomen und bedeutet „Aufgabe“. Seine Grundform ist task; der Plural lautet tasks. Nach another steht die Singularform: another task – „eine weitere Aufgabe“. Die Satzstruktur It feels less like A and more like B vergleicht zwei Eindrücke. less like fun stellt den Spaß-Eindruck als schwächer dar, während more like another task den stärkeren Eindruck bezeichnet. Insgesamt bedeutet der Satz: „Ja, es fühlt sich weniger nach Spaß und mehr nach einer weiteren Aufgabe an.“
You could switch to casual practice at home instead.
Du könntest stattdessen zu lockerem Üben zu Hause wechseln.
- You could
- du könntest
- switch
- wechseln
- casual
- locker, ungezwungen
- practice
- Üben, Übung
- at home
- zu Hause
- instead
- stattdessen
Ausführliche Erklärung
You could besteht aus dem Pronomen you und dem Modalverb could. Hier bezeichnet es eine Möglichkeit oder einen Vorschlag für die angesprochene Person: „du könntest“. Nach could steht das Vollverb in der Grundform, also switch, nicht etwa eine flektierte Form. Zum Vergleich: You can switch bedeutet eher „Du kannst wechseln“; You could switch klingt vorsichtiger und stellt die Möglichkeit als Vorschlag dar. switch bedeutet hier „wechseln“ oder „zu etwas anderem übergehen“. Die Grundform steht wegen could; sie bleibt nach diesem Modalverb auch bei einem Singularsubjekt unverändert. Ein wiederverwendbares Muster ist could + Grundform: They could switch bedeutet „Sie könnten wechseln“. casual beschreibt hier eine weniger formelle, entspanntere Art des Übens. Das Wort steht vor practice und beschreibt diese Art von Übung. Es ist nicht dasselbe wie careless („nachlässig“): casual hebt hier den informellen, ungezwungenen Charakter hervor. practice bezeichnet in diesem Satz Üben als Tätigkeit. Im Englischen kann practice sowohl ein nicht zählbares Nomen („Üben, Praxis“) als auch ein Verb („üben“) sein. Hier ist es nach casual ein Nomen; als Verb steht es beispielsweise in You could practice at home – „Du könntest zu Hause üben.“ at home ist eine Ortsangabe und bedeutet „zu Hause“. Das Muster at + Ort gibt häufig den Ort einer Handlung an, etwa in She studies at home – „Sie lernt zu Hause.“ instead bedeutet „stattdessen“ und zeigt an, dass die genannte Möglichkeit eine andere zuvor erwogene oder bestehende Option ersetzen soll. Es steht hier am Ende des Satzes und bezieht sich auf den vorgeschlagenen Wechsel zu lockerem Üben zu Hause. Zusammen ergeben die Bausteine: You could („du könntest“) + switch („wechseln“) + to casual practice („zu lockerem Üben“) + at home („zu Hause“) + instead („stattdessen“). Die ganze Äußerung bedeutet daher: „Du könntest stattdessen zu lockerem Üben zu Hause wechseln.“ Sie formuliert diesen Wechsel als Möglichkeit oder vorsichtigen Vorschlag.
Then I can keep the benefit without the fixed schedule.
Dann kann ich den Nutzen behalten, ohne den festen Zeitplan zu haben.
- Then
- dann
- I can
- ich kann
- keep
- behalten
- benefit
- Nutzen
- without
- ohne
- fixed
- fest
- schedule
- Zeitplan
Ausführliche Erklärung
Then bedeutet hier „dann“ und knüpft die Aussage an die zuvor genannte Möglichkeit an. Es bezeichnet in diesem Zusammenhang die daraus folgende Konsequenz; es muss nicht nur einen Zeitpunkt meinen. I can besteht aus dem Pronomen I („ich“) und dem Modalverb can („können“). can drückt hier die Möglichkeit oder Fähigkeit der sprechenden Person aus. Nach can steht das Verb in der Grundform: I can keep, nicht I can keeps. Beispiel: I can help. – „Ich kann helfen.“ keep ist die Grundform des Verbs „behalten“ beziehungsweise „weiterhin haben“. Die Form bleibt nach can unverändert. Das Verb kann je nach Zusammenhang auch „aufbewahren“ oder „weitermachen“ bedeuten; hier geht es darum, den Nutzen weiterhin zu haben. Beispiel: We keep the advantage. – „Wir behalten den Vorteil.“ benefit ist ein Nomen und bedeutet hier „Nutzen“ oder „Vorteil“. Das Wort kann je nach Kontext auch einen konkreten Vorteil oder eine Leistung bezeichnen. In keep the benefit ist the ein bestimmter Artikel: Gemeint ist der im Gespräch relevante Nutzen, nicht eine ausdrücklich genannte Anzahl. without ist eine Präposition mit der Bedeutung „ohne“. Danach kann ein Nomen stehen, wie in without the fixed schedule; ebenso ist without mit einer Verbform auf -ing möglich, zum Beispiel without changing the plan – „ohne den Plan zu ändern“. fixed ist hier ein beschreibendes Adjektiv und bedeutet „fest“ beziehungsweise „festgelegt“. Es beschreibt schedule, nicht benefit. Die Grundform ist fixed; ein regelmäßiges Vergleichsmuster wäre fixed – more fixed – most fixed, wobei ein Vergleich in diesem Satz nicht erforderlich ist. Beispiel: We need a fixed time. – „Wir brauchen eine feste Zeit.“ schedule ist ein Nomen für einen „Zeitplan“ oder eine feste zeitliche Planung. Zusammen mit the fixed schedule bezeichnet es den bestimmten festgelegten Zeitplan. Das Wort kann je nach Kontext auch einen Stunden- oder Veranstaltungsplan meinen. Zusammen ergeben die Teile: Then stellt die Folgerung her, I can keep the benefit sagt, dass die sprechende Person den relevanten Nutzen weiterhin haben kann, und without the fixed schedule nennt die Bedingung beziehungsweise den Verzicht darauf: ohne den festgelegten Zeitplan zu haben. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Dann kann ich den Nutzen behalten, ohne den festen Zeitplan zu haben.“
Hobbies should fit your life, not just your ideal self.
Hobbys sollten in dein Leben passen, nicht nur zu deinem Idealbild.
- Hobbies
- Hobbys
- should
- sollten
- fit
- passen
- life
- Leben
- not just
- nicht nur
- ideal
- ideal
- self
- Selbst
Ausführliche Erklärung
Hobbies ist hier ein Pluralnomen für Freizeitbeschäftigungen. Die Singularform ist hobby, der Plural hobbies; die Endung -ies gehört zur Schreibweise dieses Plurals. Beispiel: My hobbies are reading and cooking. – „Meine Hobbys sind Lesen und Kochen.“ should macht hier einen Rat oder eine Empfehlung: Etwas wäre sinnvollerweise so. Should wird nach der Person nicht verändert: I should, she should, they should. Beispiel: You should rest. – „Du solltest dich ausruhen.“ Hier empfiehlt das Wort, dass die Hobbys passen sollten; es behauptet nicht, dass sie tatsächlich passen. fit bedeutet in dieser Verwendung „zu etwas passen“ oder „sich mit etwas vereinbaren lassen“. Nach should bleibt das Verb in der Grundform: should fit, nicht should fits. Im Präsens steht bei he/she/it dagegen fits, zum Beispiel: This plan fits my life. – „Dieser Plan passt zu meinem Leben.“ Bei fit your life ist your life der Bezug, an den die Eignung angepasst sein soll. life ist das Nomen „Leben“. Die Pluralform ist lives, nicht *lifes*. In your life bezeichnet your den Bezug zur angesprochenen Person; life selbst trägt keine zusätzliche Personenmarkierung. Beispiel: Work takes much of my life. – „Die Arbeit nimmt einen großen Teil meines Lebens ein.“ not just bedeutet „nicht nur“. Hier begrenzt es den ersten Bezug und leitet den weiteren Bezug your ideal self ein. Das Muster not just X kann mit but also Y ergänzt werden, wenn beide Seiten ausdrücklich genannt werden: Choose a hobby not just for fun, but also for balance. – „Wähle ein Hobby nicht nur zum Spaß, sondern auch für Ausgleich.“ In der festen Äußerung steht der zweite Bezug nach dem Komma ohne but also. ideal ist ein beschreibendes Adjektiv mit der Bedeutung „ideal“, also einem vorgestellten vollkommen passenden Maßstab entsprechend. Es steht vor dem Nomen self und bildet mit ihm die Verbindung ideal self. Das Adjektiv verändert sich im Englischen nicht nach Singular oder Plural. Zum Vergleich: an ideal solution – „eine ideale Lösung“; ideal solutions – „ideale Lösungen“. self ist hier ein Nomen für das eigene Selbst beziehungsweise die eigene Vorstellung von der eigenen Person. In ideal self bezeichnet es zusammen mit ideal das „Idealbild von sich selbst“, nicht eine weitere Person. Das verwandte Reflexivpronomen ist zum Beispiel yourself, aber self ist in dieser Verbindung ein eigenständiges Nomen. Beispiel: She wants to become closer to her ideal self. – „Sie möchte ihrem Idealbild von sich selbst näherkommen.“ Zusammen ergibt Hobbies should fit your life die Bedeutung „Hobbys sollten zu deinem Leben passen“. not just your ideal self ergänzt, dass sie nicht ausschließlich zu deinem vorgestellten Idealbild von dir selbst passen sollen. Die ganze Äußerung lautet daher: „Hobbys sollten in dein Leben passen, nicht nur zu deinem Idealbild.“
Maybe pausing the class would show whether I miss it.
Vielleicht würde eine Pause vom Kurs zeigen, ob er mir fehlt.
- Maybe
- Vielleicht
- pausing
- Pausieren oder Unterbrechen
- class
- Kurs oder Unterricht
- would
- würde
- show
- zeigen
- whether
- ob
- miss
- vermissen
- it
- es
Ausführliche Erklärung
Maybe steht am Satzanfang und macht die gesamte Aussage vorsichtig beziehungsweise unsicher: „Vielleicht …“. Es behauptet weder, dass die Pause sicher stattfindet, noch dass sicher feststeht, was die Person fühlt. pausing ist hier die -ing-Form von pause und bildet zusammen mit the class den vorderen Teil des Satzes: pausing the class bedeutet, den Kurs vorübergehend zu unterbrechen oder eine Pause vom Kurs zu machen. Als Verb kann pause auch einen Vorgang oder eine Wiedergabe anhalten. Beispiel: We paused the meeting. – „Wir unterbrachen die Besprechung.“ class bezeichnet hier gemäß der festen Übersetzung den Kurs beziehungsweise den Unterricht. Das Substantiv kann je nach Kontext auch eine einzelne Unterrichtsstunde oder eine Gruppe von Lernenden meinen; diese zusätzlichen Lesarten sind hier nicht nötig. Beispiel: The class starts at nine. – „Der Unterricht beginnt um neun.“ would steht vor show und markiert die mögliche Folge in einer hypothetischen oder vorsichtig formulierten Aussage. Die Kombination would show entspricht hier „würde zeigen“. Das Subjekt dieser Folge ist nicht eine Person, sondern die Handlung pausing the class: Eine Pause würde etwas erkennen lassen. Zum Vergleich: A break would help. – „Eine Pause würde helfen.“ show bedeutet hier „zeigen“ oder „erkennen lassen“. Nach show folgt mit whether eine indirekte Ja-nein-Frage: Es soll sich zeigen, ob eine bestimmte Aussage zutrifft. show kann auch eine Person oder Sache direkt sichtbar machen, aber diese Bedeutung ist hier nicht die passende. whether leitet whether I miss it ein und bedeutet „ob“. Das Muster show whether + Satz ist wiederverwendbar: This test will show whether it works. – „Dieser Test wird zeigen, ob es funktioniert.“ miss steht in der Grundform, weil es nach dem Subjekt I im Präsens keine zusätzliche Endung erhält. Hier bedeutet es „vermissen“: Die Person soll herausfinden, ob ihr der Kurs fehlen würde beziehungsweise fehlt. Die dritte Person Singular hätte im Präsens misses: She misses the course. – „Sie vermisst den Kurs.“ Das Verb miss kann in anderen Zusammenhängen auch „verpassen“ bedeuten, doch diese Bedeutung passt hier nicht zur festen Übersetzung. it ist das Objekt von miss und nimmt in der festen Übersetzung den Kurs wieder auf: „ob er mir fehlt“. Als Objektpronomen steht it für eine einzelne Sache oder einen einzelnen Vorgang; seine konkrete Referenz wird hier durch die feste Übersetzung als der Kurs bestimmt. Beispiel: I paused the course, but I miss it. – „Ich habe den Kurs pausiert, aber ich vermisse ihn.“ Zusammengenommen ist pausing the class die mögliche Handlung, und would show bezeichnet ihre mögliche Erkenntnisfolge. whether I miss it nennt genau die Frage, deren Antwort dadurch sichtbar werden könnte. Mit Maybe ergibt sich insgesamt: „Vielleicht würde eine Pause vom Kurs zeigen, ob er mir fehlt.“ Die Formulierung eignet sich, wenn jemand eine vorübergehende Unterbrechung als Möglichkeit betrachtet, um das eigene Verhältnis zu einem Kurs besser einzuschätzen.
That is better than quitting suddenly or forcing yourself.
Das ist besser, als plötzlich aufzuhören oder dich zu etwas zu zwingen.
- That
- Das
- better than
- besser als
- quitting
- Aufhören
- suddenly
- plötzlich
- forcing yourself
- dich selbst zwingen
Ausführliche Erklärung
That ist hier ein Demonstrativpronomen. Im gegebenen Kontext verweist es auf die zuvor besprochene Möglichkeit beziehungsweise den entsprechenden Vorschlag; die feste Übersetzung gibt das als „Das“ wieder. Das englische that hat dabei keine deutsche Genusmarkierung. Als wiederverwendbares Muster kann That is ... eine gerade erwähnte Sache oder einen Gedanken bewerten. better than enthält den unregelmäßigen Komparativ von good: good – better – best. Better vergleicht hier die mit That bezeichnete Möglichkeit mit den danach genannten Handlungen; than leitet die Vergleichsseite ein. Beispiel: This is better than waiting. – „Das ist besser, als zu warten.“ quitting ist die -ing-Form von quit und bezeichnet hier das Aufhören als Handlung. Nach than kann eine solche Handlung als Vergleichsseite stehen. Bei quit bleiben Grundform und -ing-Form in der Schreibung gleich: quit – quitting; dabei wird das End-t verdoppelt. Beispiel: Quitting now would be difficult. – „Jetzt aufzuhören wäre schwierig.“ suddenly ist ein Adverb und beschreibt, dass das Aufhören plötzlich geschieht. Das zugehörige Adjektiv ist sudden („plötzlich“); suddenly bestimmt hier die Handlung näher. Beispiel: The machine stopped suddenly. – „Die Maschine blieb plötzlich stehen.“ forcing yourself verbindet forcing, die -ing-Form von force, mit dem reflexiven Pronomen yourself. Zusammen bedeutet es hier, sich selbst zu etwas zu zwingen; yourself bezieht sich auf die angesprochene Person. Beispiel: Do not force yourself to continue. – „Zwing dich nicht, weiterzumachen.“ Insgesamt bewertet That is better than ... die mit That bezeichnete Möglichkeit als besser als die beiden durch or verbundenen Handlungen: plötzlich aufzuhören oder sich selbst zu etwas zu zwingen. Die feste Übersetzung gibt diese Bedeutung als „Das ist besser, als plötzlich aufzuhören oder dich zu etwas zu zwingen“ wieder.
Grammatikpunkte
whether + to-infinitive
I’m not sure whether to continue.
Aim nat schur wedher tə kən-tinju.Ich bin nicht sicher, ob ich weitermachen soll.
Nach whether kann to + Verb stehen, wenn man zwischen Möglichkeiten unsicher ist.
instead of + -ing
Switching to casual practice instead of quitting can be relaxing.
Switsching tə käschuəl präktiss insted əv kwitting kən bi riläksing.Zu lockerem Üben zu wechseln, statt aufzuhören, kann entspannend sein.
Nach instead of folgt hier die -ing-Form, wenn eine Alternative zu einer Handlung genannt wird.
Englisch Vokabeln
A bit of both. I like painting, but the class feels stressful.
Are you losing interest, or is the fixed commitment too much?
I am not sure whether I want to continue the painting class.
Are you losing interest, or is the fixed commitment too much?
Maybe the hobby changed from relaxing to another obligation.
Are you losing interest, or is the fixed commitment too much?
Are you losing interest, or is the fixed commitment too much?
A bit of both. I like painting, but the class feels stressful.
I am not sure whether I want to continue the painting class.
A bit of both. I like painting, but the class feels stressful.
I am not sure whether I want to continue the painting class.
I am not sure whether I want to continue the painting class.
Quiz
Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
Interesse
Antwort zeigen
interestob
Antwort zeigen
whethersicher
Antwort zeigen
sureVerpflichtung