Den Ton einer E-Mail vor dem Senden prüfen | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: Before sending a professional follow-up email, one coworker checks the tone, next step, context, and recipient list with another..

DE → EN / Stufe: B1

Jeden Tag 10 Minuten kostenlos

Audiolektionen in der App fortsetzen

Worterklärungen werden passend zum Audio automatisch angezeigt.

Kein Login · synchronisierte Übersetzungen · Wiedergabe bei gesperrtem Bildschirm

Wähle deine Lernsprache und öffne diese Lektion in der App.

Audiolektion und Worterklärungen in der Kotobridge-App

Über diese Lektion

Mit Den Ton einer E-Mail vor dem Senden prüfen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

Could you check the tone of this email before I send it?

Kə-dschə tschek dhə toun əv dhis i-meil bifor ai send it? Könntest du den Ton dieser E-Mail prüfen, bevor ich sie sende?
B

It is professional, but the opening feels a little sharp.

It is profeschənəl, bət dhi oupəning fiils ə littəl scharp. Sie ist professionell, aber die Einleitung wirkt etwas schroff.
A

I want to remind them about the request without sounding impatient.

Ai wont tə rimaind dhəm əbaut dhə rikwest widhaut saunding impeischənt. Ich möchte sie an die Bitte erinnern, ohne ungeduldig zu klingen.
B

Try a softer opening that says you are following up.

Trai ə softer oupəning dhət sez ju ər fallouing ap. Versuche eine freundlichere Einleitung, in der du sagst, dass du nachfasst.
A

That sounds better. Is my request clear enough?

Dhät saundz better. Iz mai rikwest klir inaf? Das klingt besser. Ist meine Bitte klar genug?
B

Explain the next step in the same paragraph.

Iksplein dhə nekst step in dhə seim päregräf. Erkläre den nächsten Schritt im selben Absatz.
A

I also added extra context near the end.

Ai olso ädid ekstra kontekst nir dhi end. Ich habe am Ende auch zusätzlichen Kontext eingefügt.
B

The context is helpful. Check the recipient list before you send it.

Dhə kontekst iz helpfəl. Tschek dhə rissipiənt list bifor ju send it. Der Kontext ist hilfreich. Prüfe die Empfängerliste, bevor du die E-Mail abschickst.
A

That was easy to miss. The wrong person was included by mistake.

Dhät wəz iisi tə miss. Dhə rong pörsən wəz inkluudid bai misteik. Das war leicht zu übersehen. Die falsche Person war aus Versehen in der Liste.
B

Remove that person from the list.

Rimuuv dhät pörsən frem dhə list. Entferne diese Person aus der Liste.
B

Then the email is ready to send.

Dhen dhi i-meil iz redi tə send. Dann ist die E-Mail zum Senden bereit.

Satzerklärungen

  1. Could you check the tone of this email before I send it?

    Könntest du den Ton dieser E-Mail prüfen, bevor ich sie sende?

    Could you
    Könntest du
    check
    prüfen
    tone
    Ton
    this
    diese
    email
    E-Mail
    before
    bevor
    I
    ich
    send
    senden
    it
    sie
    Ausführliche Erklärung

    Could you ist eine höfliche Bitte. Could ist hier die Vergangenheitsform von can, bezeichnet in dieser Frage aber keine vergangene Zeit; zusammen mit you macht es die Bitte weniger direkt als Can you ...?. Das Muster Could you + Grundform ...? ist wiederverwendbar, zum Beispiel: “Could you open the window?” – „Könntest du das Fenster öffnen?“ check bedeutet hier „prüfen“ oder „kontrollieren“. Es ist die Grundform nach dem Modalverb could; nicht checks oder checked. Beispiel: “Could you check the address?” – „Könntest du die Adresse prüfen?“ the tone bezeichnet hier den sprachlichen Eindruck oder die Haltung, die eine Nachricht vermittelt, nicht ihre Lautstärke. Tone ist ein zählbares Substantiv und kann in anderen Zusammenhängen auch den Klang einer Stimme oder eines Instruments bezeichnen. Der bestimmte Artikel the zeigt hier den konkret gemeinten Ton dieser E-Mail an. this ist ein Demonstrativbegleiter und bedeutet hier „diese“. Er steht vor email und weist auf eine bestimmte E-Mail hin, die im gegebenen Zusammenhang gemeint ist. Im Englischen richtet sich this als Singularform nicht nach einem grammatischen Genus; für mehrere Dinge steht these. email ist das Substantiv für eine elektronische Nachricht. Die Schreibweise email ist hier die beobachtete Form; auch e-mail kommt vor. Im Plural steht emails, zum Beispiel: “I sent two emails.” – „Ich habe zwei E-Mails gesendet.“ before leitet den Zeitpunkt ein, der vor einer anderen Handlung liegt. Es verbindet hier den Hauptsatz mit dem Nebensatz I send it: Die Prüfung soll früher stattfinden als das Senden. Das Muster before + Subjekt + Verb ist direkt übertragbar, zum Beispiel: “Read it before you sign it.” – „Lies es, bevor du es unterschreibst.“ I ist das Personalpronomen für die erste Person Singular, also die sprechende Person. Im Englischen wird es unabhängig von seiner Position großgeschrieben. Hier ist I das Subjekt des Nebensatzes. send bedeutet „senden“ oder „schicken“. Nach I steht im Präsens die Grundform send; die dritte Person Singular hat dagegen sends, und die Vergangenheitsform lautet sent. In before I send it bezeichnet das Präsens die geplante Handlung, die nach dem durch before ausgedrückten früheren Vorgang liegt. it ist ein unbetontes Personalpronomen der dritten Person Singular für ein sächliches oder nicht näher als Person bezeichnetes Bezugswort. In diesem Satz bezieht es sich gemäß der festen Übersetzung auf this email; es ist das Objekt von send. Beispiel: “I will send it tomorrow.” – „Ich werde sie morgen senden.“ Zusammen ergibt Could you check the tone of this email die höfliche Bitte, den sprachlichen Eindruck dieser bestimmten E-Mail zu prüfen. before I send it setzt dafür die zeitliche Grenze: Die sprechende Person möchte die Prüfung vor dem Senden der E-Mail durchführen. Insgesamt bedeutet der Satz: „Könntest du den Ton dieser E-Mail prüfen, bevor ich sie sende?“

  2. It is professional, but the opening feels a little sharp.

    Sie ist professionell, aber die Einleitung wirkt etwas schroff.

    It is
    Es ist
    professional
    professionell
    opening
    Einleitung
    feels
    wirkt; fühlt sich an
    a little
    ein wenig
    sharp
    schroff
    Ausführliche Erklärung

    It is: It ist hier ein neutrales Singularpronomen für den bereits besprochenen Gegenstand; im Kontext geht es um die E-Mail beziehungsweise ihren Text. Das englische it zeigt kein grammatisches Geschlecht. is ist die Präsensform von be bei einem Singularsubjekt: It is, aber They are. Zusammen bildet die Wortgruppe die Aussage „Es ist …“. professional: Das Adjektiv bedeutet hier, dass der betreffende Text oder Auftritt professionell wirkt. Es steht nach be und beschreibt das Subjekt. Die Steigerung lautet professional – more professional – the most professional; bei längeren Adjektiven wird also more verwendet. Beispiel: The message sounds professional. – „Die Nachricht klingt professionell.“ opening: Das Substantiv bezeichnet hier den Anfang beziehungsweise die Einleitung des Textes, nicht das Öffnen als Handlung. Das verwandte Verb ist open: They opened the meeting with a short introduction. – „Sie eröffneten die Besprechung mit einer kurzen Einleitung.“ Im festen Satz wird opening durch the als bestimmte, bekannte Einleitung bezeichnet. feels: Hier bedeutet feel nicht körperliches Berühren, sondern „einen Eindruck machen“ oder „wirken“. feels ist die Präsensform der dritten Person Singular; bei I/you/we/they steht feel. Das Muster something feels + Adjektiv beschreibt, wie etwas wahrgenommen wird: The beginning feels friendly. – „Der Anfang wirkt freundlich.“ a little: Diese Wortgruppe schwächt die folgende Beschreibung ab und bedeutet hier „ein wenig“. Sie bezeichnet keine genaue messbare Menge. Vergleichbare Abstufungen sind a little sharp („etwas schroff“) und very sharp („sehr schroff“); a little steht vor dem Adjektiv. sharp: Nach feels beschreibt das Adjektiv den Eindruck der Einleitung. Im gegebenen Zusammenhang bedeutet es nicht „scharf“ im körperlichen Sinn, sondern eher knapp, hart oder schroff im Ton. Beispiel: That reply sounds sharp. – „Diese Antwort klingt schroff.“ Das Adjektiv kann in anderen Zusammenhängen auch tatsächlich eine scharfe Kante oder einen scharfen Gegenstand bezeichnen; hier bestimmt der Bezug auf die Einleitung beziehungsweise den Ton die übertragene Bedeutung. Zusammengesetzt wird die Aussage so: Das zuvor besprochene Element wird zunächst als professionell beurteilt. but stellt anschließend einen Gegensatz her: Der Anfang dieses Textes feels a little sharp, also wirkt die Einleitung etwas schroff. Die Äußerung vermittelt damit eine insgesamt positive Einschätzung mit einer begrenzten Kritik am Einstieg.

  3. I want to remind them about the request without sounding impatient.

    Ich möchte sie an die Bitte erinnern, ohne ungeduldig zu klingen.

    I want
    ich möchte
    remind
    erinnern
    them
    sie
    request
    Bitte
    without sounding
    ohne ... zu klingen
    impatient
    ungeduldig
    Ausführliche Erklärung

    I want bedeutet hier „ich möchte“ und drückt den Wunsch der sprechenden Person aus. want ist die Grundform; nach I steht im Präsens ebenfalls want, während die dritte Person Singular wants hat. Für einen Wunsch über eine Handlung folgt häufig want to + Verb, zum Beispiel: “I want to learn.” – „Ich möchte lernen.“ remind bedeutet „jemanden an etwas erinnern“. Das Verb steht nach want to in der Grundform: want to remind. Ein nützliches Muster ist remind someone about something: “Please remind me about the meeting.” – „Bitte erinnere mich an das Treffen.“ them ist hier das Objektpronomen für die Personen, an die die sprechende Person erinnern möchte. Es bezeichnet eine Mehrzahl von Personen oder eine einzelne Person, deren Geschlecht nicht festgelegt wird; der konkrete Bezug wird im gegebenen Satz nicht näher bestimmt. Als Subjektform steht they, als Objektform them: “I called them.” – „Ich habe sie angerufen.“ request bedeutet hier „Bitte“ beziehungsweise eine geäußerte Aufforderung. Das Wort ist ein zählbares Substantiv; mit the wird auf eine bestimmte, im Kontext erkennbare Bitte verwiesen. Das Verb request kann ebenfalls „bitten“ oder „anfordern“ bedeuten, aber in diesem Satz ist request ein Substantiv. Zusammen mit about bildet es den Teil about the request: „an die Bitte“. without sounding leitet eine Vermeidungsbedingung ein: Die sprechende Person möchte erinnern, aber dabei nicht einen bestimmten Eindruck machen. Nach without steht hier sounding, die -ing-Form von sound. In sound + Adjektiv beschreibt sound, wie etwas wirkt oder klingt, zum Beispiel: “That sounds helpful.” – „Das klingt hilfreich.“ Das Muster without + -ing kann allgemein ausdrücken, dass etwas geschieht, ohne eine andere Wirkung oder Handlung zu verursachen: “She left without saying goodbye.” – „Sie ging, ohne sich zu verabschieden.“ impatient bedeutet „ungeduldig“. Es beschreibt hier den Eindruck, den die sprechende Person beim Erinnern vermeiden möchte. Das Adjektiv steht nach sounding, weil sound impatient bedeutet, ungeduldig zu klingen oder zu wirken. Das Gegenwort ist patient: “He sounds patient.” – „Er klingt geduldig.“ Zusammen ergibt der Satz: Die sprechende Person möchte die betreffenden Personen an die bestimmte Bitte erinnern und dabei nicht ungeduldig klingen. Die Struktur lässt sich wiederverwenden als I want to [Verb] [jemanden] about [etwas] without sounding [Adjektiv].

  4. Try a softer opening that says you are following up.

    Versuche eine freundlichere Einleitung, in der du sagst, dass du nachfasst.

    Try
    Versuche
    softer
    freundlicher
    opening
    Einleitung
    says
    sagt
    you are following up
    du fasst nach
    Ausführliche Erklärung

    Try ist hier die Imperativform von try und richtet eine Aufforderung an die angesprochene Person: „Versuche …“. Der Imperativ verwendet die Grundform ohne eigenes Subjekt. Für eine höflichere Aufforderung kann man zum Beispiel sagen: “Try this approach.” – „Versuche diesen Ansatz.“ softer ist der Komparativ von soft: soft – softer – softest. In diesem Satz beschreibt softer nicht die körperliche Weichheit, sondern eine mildere, freundlichere Wirkung der Einleitung. Der Vergleich bezieht sich auf eine andere, weniger passende oder weniger freundliche Formulierung; das Vergleichselement wird nicht ausdrücklich genannt. opening ist ein Substantiv für den Anfang einer Nachricht oder eines Gesprächs, hier also die Einleitung. Es steht nach a, weil eine einzelne, nicht näher bestimmte Einleitung gemeint ist; a bezeichnet dabei nicht notwendig eine konkrete Anzahl. Ein nützliches verwandtes Wort ist opening im Gegensatz zu closing: “The opening is clear.” – „Die Einleitung ist klar.“ says ist die dritte Person Singular im Präsens von say: say → says. Das -s gehört zu says, nicht zu opening. In an opening that says ... ist that ein Relativpronomen: Es verbindet opening mit einem Nebensatz, der beschreibt, welchen Inhalt die Einleitung vermittelt. “Use a subject line that says ‘Thank you.’” – „Verwende eine Betreffzeile, in der „Danke“ steht.“ you are following up verwendet are following up, die Verlaufsform von follow up mit dem Subjekt you: you are following up. follow up bedeutet hier, eine frühere Bitte oder Angelegenheit erneut aufzugreifen beziehungsweise nachzufassen. Die Formulierung sagt, dass du diesen Zweck vermittelst; sie behauptet nicht, dass die Einleitung selbst die Handlung ausführt. Im Relativsatz ist you die angesprochene Person. Ein wiederverwendbares Beispiel ist: “I’m following up on my request.” – „Ich fasse wegen meiner Bitte noch einmal nach.“ Zusammengenommen ist Try a softer opening eine Aufforderung, eine freundlichere Einleitung zu verwenden. that says you are following up schränkt diese Einleitung näher ein: Sie soll ausdrücken, dass du wegen der früheren Bitte oder Angelegenheit nachfasst. Die ganze Äußerung bedeutet daher: „Versuche eine freundlichere Einleitung, in der du sagst, dass du nachfasst.“

  5. That sounds better. Is my request clear enough?

    Das klingt besser. Ist meine Bitte klar genug?

    That
    Das
    sounds
    klingt
    better
    besser
    my
    meine
    request
    Bitte
    clear
    klar
    enough
    genug
    Ausführliche Erklärung

    That steht hier allein als Demonstrativpronomen und bedeutet „das“. Es verweist auf etwas zuvor Erwähntes oder Gezeigtes; der genaue Referent wird in diesem Satz nicht grammatisch festgelegt. Als Pronomen steht es für eine einzelne Sache oder einen einzelnen Sachverhalt. Beispiel: “That is helpful.” – „Das ist hilfreich.“ sounds ist die Form von sound für die dritte Person Singular im Präsens: sound → sounds. Hier bedeutet sound nicht „einen Laut erzeugen“, sondern „klingen“ oder „einen bestimmten Eindruck machen“. Das Subjekt ist That, daher steht das Verb in der -s-Form. Beispiel: “Your idea sounds good.” – „Deine Idee klingt gut.“ better ist der Komparativ von good: good → better → best. Er vergleicht den aktuellen Eindruck mit einem früheren oder einer anderen Möglichkeit und bedeutet hier „besser“. Better beschreibt dabei den Eindruck, den etwas macht; es bedeutet nicht automatisch, dass alles objektiv verbessert wurde. Beispiel: “This version sounds better.” – „Diese Version klingt besser.“ my ist ein Possessivbegleiter und bedeutet „mein/meine“. Er steht vor dem Nomen, auf das sich der Besitzbezug richtet: my request – „meine Bitte“. Im Englischen verändert sich my nicht nach dem grammatischen Geschlecht oder der Zahl des folgenden Nomens: “my request” und “my requests”. request ist hier ein Nomen und bedeutet „Bitte“ oder „Anfrage“. Es bezeichnet etwas, worum jemand bittet, nicht die bittende Handlung als Verb. Das verwandte Verb ist ebenfalls request, zum Beispiel: “I request more time.” – „Ich bitte um mehr Zeit.“ Im festen Satz ist jedoch das Nomen mit dem Possessivbegleiter my gemeint. clear ist ein Adjektiv und bedeutet hier „klar“, also leicht zu verstehen. Es beschreibt my request, nicht die Person, die die Bitte äußert. Beispiel: “Is the instruction clear?” – „Ist die Anweisung klar?“ enough steht nach dem Adjektiv und verstärkt es bis zu einem ausreichenden Grad: clear enough bedeutet „klar genug“. Das Muster lautet adjective + enough; zum Beispiel: “The explanation is simple enough.” – „Die Erklärung ist einfach genug.“ In der Frage wird geprüft, ob die Bitte diesen ausreichenden Grad an Klarheit erreicht. Die erste Einheit verbindet That mit sounds better: Das zuvor Gemeinte macht jetzt einen besseren Eindruck. Danach fragt Is my request clear enough?, ob die eigene Bitte für das Verständnis ausreichend klar ist. Zusammen lautet die Äußerung: „Das klingt besser. Ist meine Bitte klar genug?“

  6. Explain the next step in the same paragraph.

    Erkläre den nächsten Schritt im selben Absatz.

    Explain
    erkläre
    next
    nächste
    step
    Schritt
    same
    selbe; gleiche
    paragraph
    Absatz
    Ausführliche Erklärung

    Explain steht hier am Satzanfang als Imperativ: Es ist eine direkte Aufforderung an eine angesprochene Person und bedeutet in diesem Kontext „erkläre“. Die Form entspricht der Grundform explain; im Imperativ wird sie ohne to verwendet. Beispiel: Explain this rule. – „Erkläre diese Regel.“ Das Subjekt des Imperativs wird normalerweise nicht ausdrücklich genannt; gemeint ist die angesprochene Person. next bezeichnet hier das Element, das in einer Abfolge unmittelbar folgt. In dieser Bedeutung ist next nicht die Grundform einer normalen Steigerungsreihe; es wird gewöhnlich nicht mit -er oder -est gesteigert. Das Gegenwort für die Position davor ist previous: the previous step bedeutet „der vorherige Schritt“. Beispiel: Read the next page. – „Lies die nächste Seite.“ step bedeutet hier einen einzelnen Vorgang oder Abschnitt innerhalb einer Abfolge. Der Plural ist steps: the next steps bedeutet „die nächsten Schritte“. In der festen Äußerung steht step im Singular, weil ein unmittelbar folgender Schritt genannt wird. same zeigt an, dass etwas mit einer bereits festgelegten oder bekannten Sache identisch ist, nicht bloß von derselben Art. In the same paragraph bezieht es sich auf den bereits gemeinten Absatz. Die häufige Struktur ist the same + Substantiv: Use the same example. – „Verwende dasselbe Beispiel.“ Same bleibt in dieser Verwendung unverändert; die Zahl wird durch das Substantiv ausgedrückt, etwa in the same paragraph und the same paragraphs. paragraph bedeutet einen abgegrenzten Textabschnitt. Der Plural ist paragraphs. Die Verbindung in the same paragraph enthält die Präposition in und bezeichnet den Ort innerhalb dieses Textabschnitts. Beispiel: Put the answer in the paragraph. – „Setze die Antwort in den Absatz.“ Zusammengenommen ist Explain the next step die Aufforderung, den unmittelbar folgenden Schritt zu erläutern. in the same paragraph legt fest, wo diese Erklärung stehen soll: im selben Absatz. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Erkläre den nächsten Schritt im selben Absatz.“ Die Formulierung ist eine klare, sachliche Anweisung und passt besonders zu schriftlichen Aufgaben oder Bearbeitungshinweisen.

  7. I also added extra context near the end.

    Ich habe am Ende auch zusätzlichen Kontext eingefügt.

    I
    ich
    also
    auch
    added
    hinzugefügt
    extra
    zusätzlich
    context
    Kontext
    near the end
    gegen Ende
    Ausführliche Erklärung

    I bedeutet hier „ich“ und ist das Personalpronomen für die sprechende oder schreibende Person. Es steht als Subjekt vor dem Verb. Zum Vergleich: you bedeutet „du/Sie“ oder „ihr/euch“, je nach Kontext. also fügt eine weitere Handlung oder Information hinzu: „auch“. In diesem Satz bezieht es die beschriebene Handlung auf etwas Zusätzliches. Seine Stellung zwischen Subjekt und Verb ist hier natürlich: I also added .... Beispiel: She also called. – „Sie hat auch angerufen.“ added ist die Vergangenheitsform von add („hinzufügen“). Die Form add – added – added zeigt: added kann sowohl die einfache Vergangenheit als auch das Partizip Perfekt sein. Hier steht es nach I als einfache Vergangenheit und bedeutet, dass das Hinzufügen bereits geschehen ist. Beispiel: We added a note. – „Wir haben eine Notiz hinzugefügt.“ extra beschreibt context als zusätzlich oder über das bereits Vorhandene hinausgehend. Es ist hier ein unveränderliches Adjektiv vor dem Substantiv: extra context. Es bezeichnet nicht selbst die Handlung des Hinzufügens; diese Information kommt von added. context bedeutet „Kontext“, also Informationen, die helfen, eine Aussage oder einen Textausschnitt zu verstehen. Das Wort kann je nach Zusammenhang sowohl zählbar als auch nicht zählbar verwendet werden; hier steht es ohne Artikel als nicht näher abgegrenzte Menge von Kontextinformationen. Beispiel: This context is useful. – „Dieser Kontext ist hilfreich.“ near the end bedeutet „gegen Ende“ oder „nahe am Ende“. near bezeichnet räumliche oder zeitliche Nähe, nicht notwendigerweise den Endpunkt selbst. the end verweist dabei auf ein bestimmtes Ende, das sich aus dem jeweiligen Text- oder Ablaufzusammenhang ergibt. Beispiel: There is a summary near the end. – „Gegen Ende gibt es eine Zusammenfassung.“ Zusammen ergeben die Teile: I nennt die handelnde Person, also fügt diese Handlung zu anderem Hinzugefügtem hinzu, und added stellt die Handlung in die Vergangenheit. extra context ist das, was hinzugefügt wurde; near the end grenzt die Stelle ein. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Ich habe gegen Ende auch zusätzlichen Kontext eingefügt.“

  8. The context is helpful. Check the recipient list before you send it.

    Der Kontext ist hilfreich. Prüfe die Empfängerliste, bevor du die E-Mail abschickst.

    context
    Kontext
    helpful
    hilfreich
    Check
    prüfe
    recipient
    Empfänger
    list
    Liste
    before
    bevor
    send
    abschicken
    Ausführliche Erklärung

    context bezeichnet hier den Zusammenhang oder zusätzliche Informationen, die zum Verständnis helfen. Das Wort kann je nach Bedeutung unzählbar oder zählbar sein: Allgemein sagt man oft context, in abgegrenzten Situationen ist aber auch a context oder contexts möglich. Beispiel: More context would help. – „Mehr Kontext würde helfen.“ helpful bedeutet „hilfreich“ oder „nützlich“. Es ist ein Adjektiv zu help; die Endung -ful bildet hier ein Adjektiv mit der Bedeutung „Hilfe gebend“. Beispiel: This note is helpful. – „Diese Notiz ist hilfreich.“ Check steht hier als Imperativ: Check ... = „Prüfe ...“. Der Imperativ verwendet bei englischen Verben die Grundform und nennt normalerweise kein Subjekt; das mitgemeinte Subjekt ist you. Das Verb check bedeutet hier „kontrollieren“ oder „überprüfen“. recipient bezeichnet eine Person, die etwas erhält; hier geht es um einen Empfänger. Die Form recipient ist ein eigenständiges Wort und nicht einfach eine grammatische Form von receive, auch wenn beide inhaltlich verbunden sind. Beispiel: Enter the recipient. – „Gib den Empfänger ein.“ list bedeutet „Liste“. Zusammen bilden recipient und list die Nominalverbindung recipient list: eine Liste der Empfänger. list ist dabei das Kernwort, während recipient die Art der Liste näher bestimmt. Beispiel: The guest list is complete. – „Die Gästeliste ist vollständig.“ before leitet hier einen Temporalsatz ein: before + Subjekt + Verb = „bevor ...“. Der im Nebensatz genannte Vorgang wird zeitlich vor dem Vorgang des Hauptsatzes eingeordnet. Beispiel: Read it before you answer. – „Lies es, bevor du antwortest.“ send steht nach you in der Grundform, weil das Verb im Präsens nach you keine zusätzliche Endung erhält: you send. Hier bedeutet es „abschicken“ oder „senden“. In send it ist it das Objekt; laut der festen Übersetzung bezieht es sich auf die E-Mail. Vergleich: I send it today. – „Ich schicke sie heute ab.“ Zusammengesetzt bedeutet The context is helpful: „Der Kontext ist hilfreich.“ Danach folgt der Imperativ Check the recipient list: „Prüfe die Empfängerliste.“ Der Temporalsatz before you send it legt fest, dass die Prüfung vor dem Abschicken der E-Mail erfolgen soll. Die vollständige Aussage lautet daher: „Der Kontext ist hilfreich. Prüfe die Empfängerliste, bevor du die E-Mail abschickst.“

  9. That was easy to miss. The wrong person was included by mistake.

    Das war leicht zu übersehen. Die falsche Person war aus Versehen in der Liste.

    That
    das; diese Sache
    was
    war
    easy
    leicht
    to miss
    übersehen
    wrong
    falsch
    person
    Person
    included
    einbezogen; aufgenommen
    by mistake
    aus Versehen
    Ausführliche Erklärung

    That ist hier ein Demonstrativpronomen als Subjekt. Es verweist auf eine bereits erkennbare Situation oder Tatsache, ohne deren genaue grammatische Kategorie zu markieren. Beispiel: That is helpful. – „Das ist hilfreich.“ was ist die Vergangenheitsform von be für I, he, she und it sowie für singuläre Subjekte. Hier verbindet es That mit der Beschreibung easy. Die Gegenwartsform wäre is: That is easy. – „Das ist leicht.“ easy bedeutet hier „leicht“ im Sinn von „nicht schwer“. Mit einem nachfolgenden Infinitiv beschreibt es, wie leicht eine Handlung ist: easy to miss = „leicht zu übersehen“. Der Gegensatz ist difficult oder hard: The name was hard to remember. – „Der Name war schwer zu merken.“ to miss steht hier im Infinitiv nach dem Adjektiv easy. In diesem Satz bedeutet miss „nicht bemerken“ oder „übersehen“, nicht etwa „vermissen“: I missed the small detail. – „Ich habe das kleine Detail übersehen.“ Der Infinitivsatz erklärt, was leicht zu übersehen war. wrong beschreibt person und bedeutet hier, dass es nicht die richtige Person für die betreffende Liste oder Auswahl war. Als Gegensatz passt right: The right person was included. – „Die richtige Person wurde aufgenommen.“ Die Form wrong bleibt als Adjektiv unverändert; sie hat hier keine eigene Vergangenheitsform. person ist ein zählbares Substantiv für einen einzelnen Menschen. Der Plural lautet people, nicht normalerweise persons im allgemeinen Alltagsgebrauch: Two people were included. – „Zwei Personen wurden aufgenommen.“ Im festen Satz bezeichnet person den einzelnen, nicht passenden Listeneintrag. included ist die Partizipform von include („einschließen“, „aufnehmen“). Zusammen mit was bildet sie das Passiv im Präteritum: was included = „wurde aufgenommen“ beziehungsweise wörtlich „war aufgenommen“. Im Passiv steht die aufgenommene Person als Subjekt; wer sie aufgenommen hat, wird nicht genannt. Aktiv wäre zum Beispiel: Someone included the wrong person. – „Jemand nahm die falsche Person auf.“ by mistake ist eine feste adverbiale Wendung und bedeutet „aus Versehen“ oder „irrtümlich“. Sie erklärt, dass die Aufnahme unbeabsichtigt geschah. Ein Beispiel ist: I sent the wrong file by mistake. – „Ich habe aus Versehen die falsche Datei geschickt.“ Zusammengenommen bedeutet That was easy to miss: „Das war leicht zu übersehen.“ Danach benennt The wrong person die betroffene Person als Subjekt des Passivsatzes. was included sagt, dass sie aufgenommen wurde, und by mistake fügt den unbeabsichtigten Charakter hinzu. Die vollständige Bedeutung lautet daher: „Die falsche Person war aus Versehen in der Liste“ beziehungsweise natürlicher: „Die falsche Person wurde aus Versehen aufgenommen.“

  10. Remove that person from the list.

    Entferne diese Person aus der Liste.

    Remove
    entferne
    that
    diese
    person
    Person
    list
    Liste
    Ausführliche Erklärung

    Remove ist hier die Grundform des Verbs remove und steht als Imperativ: Die angesprochene Person soll etwas entfernen. Das Verb ist transitiv und nimmt hier that person als direktes Objekt. Beispiel: Remove the file. – „Entferne die Datei.“ that ist ein singularischer Demonstrativbegleiter vor person. Es verweist auf eine bestimmte, im Kontext identifizierbare Person; die genaue Identität wird im festen Satz nicht genannt. this bezeichnet typischerweise etwas Näheres, these ist die Pluralform zu this, und those die Pluralform zu that. Die deutsche Übersetzung „diese Person“ ist hier die festgelegte natürliche Wiedergabe; daraus folgt nicht, dass die englische Form eine feminine oder maskuline Markierung trägt. person ist hier ein Singularnomen und bezeichnet einen Menschen. Die gewöhnliche Pluralform ist people; persons kommt ebenfalls vor, besonders in formelleren oder rechtlichen Texten. Beispiel: One person is on the list. – „Eine Person steht auf der Liste.“ list ist ein Nomen für eine geordnete Zusammenstellung von Einträgen. Hier steht es im Singular und mit dem bestimmten Artikel the, weil eine bestimmte Liste gemeint ist. Beispiel: The name is on the list. – „Der Name steht auf der Liste.“ Das wiederverwendbare Muster lautet remove [etwas oder jemanden] from [einen Ort oder eine Zusammenstellung]. from markiert dabei, woraus etwas entfernt werden soll. In diesem Satz bildet that person das Objekt und the list die Quelle beziehungsweise Zusammenstellung: Die angesprochene Person soll die betreffende Person aus der bestimmten Liste entfernen. Insgesamt bedeutet der Satz daher: „Entferne diese Person aus der Liste.“

  11. Then the email is ready to send.

    Dann ist die E-Mail zum Senden bereit.

    Then
    dann
    the email
    die E-Mail
    ready
    bereit
    to send
    senden
    Ausführliche Erklärung

    Then bedeutet hier „dann“ und setzt diesen Zustand zeitlich oder als nächsten Schritt an das zuvor Gesagte an. Es steht am Satzanfang und kann bei ähnlichen Abläufen auch „in diesem Fall“ einleiten. the email bezeichnet „die E-Mail“. the ist der bestimmte Artikel: Gemeint ist eine im jeweiligen Zusammenhang identifizierbare E-Mail, nicht eine beliebige E-Mail. Der Artikel selbst drückt keine Anzahl aus. ready bedeutet hier „bereit“ beziehungsweise „fertig für den nächsten Schritt“. Das Adjektiv beschreibt einen Zustand. Die Steigerung lautet ready – readier – readiest, wobei in vielen Alltagssituationen eher eine Umschreibung mit more ready oder eine andere passende Formulierung verwendet wird. Beispiel: The documents are ready. – „Die Dokumente sind fertig.“ to send enthält send in der Grundform nach to; die ganze Form ist ein Infinitiv. send bedeutet „senden“ oder „schicken“ und hat die unregelmäßige Vergangenheitsform sent: send – sent – sent. Nach ready bezeichnet to send den vorgesehenen oder möglichen nächsten Vorgang. In The email is ready to send wird die E-Mail als das verstanden, was gesendet werden soll; Englisch verwendet hier keine ausdrücklich passive Form wie ready to be sent. Zusammen ergeben the email is ready to send und Then die Aussage: „Dann ist die E-Mail zum Senden bereit.“ is verbindet das Subjekt the email mit dem Zustandsadjektiv ready; to send ergänzt, wofür sie bereit ist. Die Äußerung stellt also den Versand als nächsten möglichen oder vorgesehenen Schritt dar, ohne selbst ausdrücklich zu sagen, wer ihn ausführt.

Grammatikpunkte

be ready to + verb

I am ready to send.

Ai əm redi tə send.

Ich bin bereit zu senden.

Nach „ready to“ steht der Infinitiv mit „to“; auf Deutsch entspricht das meist „bereit zu …“.

Englisch Vokabeln

check Verb
tschek prüfen

Could you check the tone of this email before I send it?

clear Adjektiv
klir klar; deutlich

That sounds better. Is my request clear enough?

follow up Phrase
fallou ap nachfassen; nachhaken following up

Try a softer opening that says you are following up.

impatient Adjektiv
impeischənt ungeduldig

I want to remind them about the request without sounding impatient.

opening Substantiv
oupəning Einleitung; Eröffnung

It is professional, but the opening feels a little sharp.

professional Adjektiv
profeschənəl professionell

It is professional, but the opening feels a little sharp.

remind Verb
rimaind erinnern

I want to remind them about the request without sounding impatient.

request Substantiv
rikwest Bitte; Anfrage

I want to remind them about the request without sounding impatient.

send Verb
send senden; abschicken

Could you check the tone of this email before I send it?

sharp Adjektiv
scharp schroff; scharf

It is professional, but the opening feels a little sharp.

softer Adjektiv
softer freundlicher; sanfter

Try a softer opening that says you are following up.

tone Substantiv
toun Ton

Could you check the tone of this email before I send it?

Quiz

Wörter ordnen

Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.

Entferne diese Person aus der Liste.

Antwort zeigenRemove that person from the list.

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

ungeduldig

Antwort zeigenimpatient

schroff; scharf

Antwort zeigensharp

professionell

Antwort zeigenprofessional

prüfen

Antwort zeigencheck