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Über diese Lektion
Mit Ein Gruppengeschenk mit unterschiedlichen Meinungen auswählen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
Everyone has a different opinion about the group gift.
Äwriwan häs e difrent epínjen ebáut se grup gift. Alle haben unterschiedliche Meinungen über das Gruppengeschenk.Let's find a practical way to decide.
Lets faind e präktikel wäi te disáid. Lasst uns eine praktische Lösung für die Entscheidung finden.Some people want something personal, while others prefer something useful.
Sam pípel wont samthing pörsönel, wäil aders priför samthing júsfel. Manche möchten etwas Persönliches, während andere etwas Nützliches bevorzugen.What do we know about what they actually like?
Woat du wi no ebáut woat sei äktschuali laik? Was wissen wir darüber, was sie wirklich mögen?They like coffee and often work in cafes.
Sei laik kófi änd ófen wörk in käféis. Sie mögen Kaffee und arbeiten oft in Cafés.A travel mug could feel useful and still personal.
E träwel mag kud fiil júsfel änd stil pörsönel. Ein Thermobecher für unterwegs könnte nützlich und trotzdem persönlich sein.We can include a shared card so everyone can add a message.
Wi kän inklúd e schärd kard so Äwriwan kän äd e mässidsch. Wir können eine gemeinsame Karte dazulegen, damit alle eine Nachricht schreiben können.That keeps the gift thoughtful without making the choice complicated.
Dät kiips se gift sótfəl widáut méi-king se tschóiss komplikeitid. Dadurch wirkt das Geschenk durchdacht, ohne die Entscheidung kompliziert zu machen.Satzerklärungen
Everyone has a different opinion about the group gift.
Alle haben unterschiedliche Meinungen über das Gruppengeschenk.
- Everyone
- alle, jeder
- has
- hat
- different
- unterschiedlich
- opinion
- Meinung
- group gift
- Gruppengeschenk
Ausführliche Erklärung
Everyone bedeutet hier „alle Personen“ bzw. „jeder/jede“. Obwohl damit mehrere Personen gemeint sind, behandelt das Englische everyone grammatisch als Singular. Deshalb folgt has und nicht have. Zum Vergleich: Everyone has an idea. – „Alle haben eine Idee.“ has ist die Singularform von have im Präsens: I/you/we/they have, aber he/she/it has; auch everyone verlangt diese Form. Beispiel: She has a different plan. – „Sie hat einen anderen Plan.“ different beschreibt einen Unterschied. Es steht hier vor dem Nomen opinion und bedeutet „anders/verschieden“. Die häufige Vergleichsreihe ist different – more different – the most different, wobei die konkrete Vergleichsform vom Zusammenhang abhängt. Beispiel: Their answers are different. – „Ihre Antworten sind unterschiedlich.“ opinion bedeutet „Meinung“ oder „Ansicht“. Die beobachtete Form ist Singular; der Plural lautet opinions. Mit opinion about + Thema sagt man, worüber jemand eine Meinung hat: What is your opinion about the plan? – „Was ist deine Meinung zu dem Plan?“ group gift ist eine zusammengesetzte Nominalgruppe: group grenzt die Art des Geschenks ein, und gift bedeutet „Geschenk“. Zusammen bezeichnet die Gruppe ein Geschenk, das mit einer Gruppe verbunden ist beziehungsweise von einer Gruppe stammt. Der Plural ist group gifts. Beispiel: We bought a group gift for our teacher. – „Wir haben ein Gruppengeschenk für unsere Lehrkraft gekauft.“ Zusammen ergibt Everyone has a different opinion about the group gift die Bedeutung: „Alle haben unterschiedliche Meinungen über das Gruppengeschenk.“ Das Muster Everyone has a different opinion about ... lässt sich mit einem anderen Thema wiederverwenden, zum Beispiel: Everyone has a different opinion about the plan. – „Alle haben eine unterschiedliche Meinung über den Plan.“
Let's find a practical way to decide.
Lasst uns eine praktische Lösung für die Entscheidung finden.
- Let's
- Lasst uns …
- find
- finden
- practical
- praktisch
- way
- Weg; Möglichkeit
- decide
- entscheiden
Ausführliche Erklärung
Let's ist die Kurzform von let us. In diesem Satz ist es eine Aufforderung oder ein Vorschlag an die angesprochene Person und den Sprecher gemeinsam: „Lasst uns …“. Es bezeichnet hier keine bloße Erlaubnis. Beispiel: Let's start. – „Fangen wir an.“ find steht nach Let's in der Grundform. Die Konstruktion Let's + Verb bildet einen gemeinsamen Vorschlag; das Verb erhält dort keine zusätzliche Personenendung. find bedeutet hier „finden“ im Sinn von „eine Möglichkeit oder Lösung ausfindig machen“. Beispiel: Let's find an answer. – „Lasst uns eine Antwort finden.“ practical beschreibt way: Es geht um eine Möglichkeit, die im konkreten Fall brauchbar und umsetzbar ist. Das Adjektiv steht vor dem Substantiv. Sein Gegenpol kann je nach Zusammenhang impractical („unpraktisch, nicht gut umsetzbar“) sein. Beispiel: We need a practical plan. – „Wir brauchen einen praktikablen Plan.“ way bedeutet hier nicht einen Weg im räumlichen Sinn, sondern eine Möglichkeit oder Vorgehensweise. Das Muster a way to + Verb bezeichnet eine Möglichkeit, etwas zu tun. a führt dabei ein einzelnes, nicht näher bestimmtes Exemplar der genannten Art ein; die Formulierung behauptet nicht ausdrücklich eine Anzahl von Möglichkeiten. Beispiel: This is a good way to learn. – „Das ist eine gute Möglichkeit, zu lernen.“ decide ist ein Verb und bedeutet „entscheiden“. Nach to steht es in der Grundform: to decide. Das Muster a way to decide bedeutet „eine Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen“ beziehungsweise „eine Vorgehensweise zum Entscheiden“. Beispiel: They need time to decide. – „Sie brauchen Zeit, um sich zu entscheiden.“ Zusammen ergeben Let's find („Lasst uns finden“), a practical way („eine praktikable Möglichkeit“) und to decide („zu entscheiden“) die Bedeutung: „Lasst uns eine praktikable Möglichkeit finden, eine Entscheidung zu treffen.“ Im gegebenen Zusammenhang bezieht sich das auf die gemeinsame Suche nach einer brauchbaren Lösung für die anstehende Entscheidung. Die Formulierung ist neutral und eignet sich gut für einen gemeinsamen Vorschlag.
Some people want something personal, while others prefer something useful.
Manche möchten etwas Persönliches, während andere etwas Nützliches bevorzugen.
- Some
- manche
- people
- Menschen
- want
- möchten
- something
- etwas
- personal
- persönlich
- while
- während
- others
- andere
- prefer
- bevorzugen
- useful
- nützlich
Ausführliche Erklärung
Some steht hier vor dem Pluralnomen people und bedeutet „manche/einige“: Es bezeichnet einen nicht näher bestimmten Teil einer Gruppe. Zum Vergleich steht some auch vor nicht zählbaren Nomen, etwa in some water („etwas Wasser“); vor einem Singular-Zählnomen verwendet man in diesem Muster typischerweise a/an. People ist der Plural von person („Person“). People ist die gewöhnliche Pluralform für Menschen. Beispiel: Many people agree. – „Viele Menschen stimmen zu.“ Want ist die Grundform des Verbs; nach dem Pluralsubjekt people steht sie ohne Endung. Bei he/she/it lautet die Form im Präsens wants. Hier bedeutet want zusammen mit something „etwas möchten/haben wollen“. Something ist ein unbestimmtes Pronomen für „etwas“. Es kann allein stehen oder wie hier durch ein nachfolgendes Adjektiv näher bestimmt werden. Beispiel: I need something warm. – „Ich brauche etwas Warmes.“ Personal ist hier ein Adjektiv mit der Bedeutung „persönlich“, nicht etwa „privat“ in jedem möglichen Kontext. In something personal steht es nach dem unbestimmten Pronomen; das ist die übliche Stellung bei solchen Kombinationen. Beispiel: She chose something personal. – „Sie wählte etwas Persönliches.“ While verbindet die beiden gegensätzlichen Teile des Satzes und bedeutet hier „während“, im Sinn von „wohingegen“. Es leitet den Teil others prefer something useful ein. Beispiel: Some like tea, while others like coffee. – „Manche mögen Tee, während andere Kaffee mögen.“ Others ist ein Pronomen und bedeutet „andere [Menschen]“; es vermeidet die Wiederholung von people. Es steht hier als Plural und ist Subjekt des zweiten Satzteils. Other ohne -s steht dagegen normalerweise vor einem Nomen, etwa other people („andere Menschen“). Prefer ist die Grundform des Verbs; nach dem Pluralsubjekt others bleibt sie unverändert. Die Form für die dritte Person Singular ist prefers. Prefer bedeutet „bevorzugen“, also eine Möglichkeit einer anderen vorziehen. Beispiel: I prefer tea to coffee. – „Ich bevorzuge Tee gegenüber Kaffee.“ Useful ist ein Adjektiv und bedeutet „nützlich“ oder „praktisch“. In something useful steht es nach something, ebenso wie personal. Es beschreibt, welche Eigenschaft das Gemeinte haben soll. Beispiel: They found something useful. – „Sie fanden etwas Nützliches.“ Zusammen ergibt Some people want something personal die Aussage „Manche Menschen möchten etwas Persönliches“. While stellt diesem Teil den Kontrast gegenüber: others prefer something useful bedeutet „andere bevorzugen etwas Nützliches“. Der ganze Satz vergleicht somit zwei nicht näher bestimmte Gruppenpräferenzen, ohne die einzelnen Personen weiter festzulegen.
What do we know about what they actually like?
Was wissen wir darüber, was sie wirklich mögen?
- What
- was
- know
- wissen
- about
- über; bezüglich
- what
- was; das, was
- they
- sie
- actually
- wirklich
- like
- mögen
Ausführliche Erklärung
What steht am Satzanfang als Fragewort für die gesuchte Information: „Was …?“. In einer direkten Frage bildet das Englische hier mit do die Frageform: What do we know …?. know ist die Grundform von „wissen/kennen“. Nach dem Hilfsverb do bleibt das Vollverb in der Grundform: do we know, nicht do we knows. Ohne Frage lautet die entsprechende Aussage etwa: We know something. – „Wir wissen etwas.“ about bezeichnet hier das Thema, auf das sich das Wissen bezieht: „über“ oder „darüber, …“. Das Muster know about + Thema ist wiederverwendbar, zum Beispiel: I know about the plan. – „Ich weiß über den Plan Bescheid.“ Das zweite what leitet eine eingebettete Frage beziehungsweise einen Inhalt ein: what they actually like bedeutet „was sie wirklich mögen“. Es fragt hier nicht noch einmal nach einer einzelnen Sache außerhalb des Satzes, sondern eröffnet den Teil, dessen Inhalt man wissen möchte. they ist ein Personalpronomen in Subjektfunktion. Die Form kann sich auf mehrere Personen oder auf eine einzelne Person beziehen, deren Geschlecht nicht angegeben wird; aus der Form allein lässt sich die Zahl daher nicht sicher bestimmen. Hier steht es vor like als die Person beziehungsweise Gruppe, deren Vorlieben beschrieben werden. actually ist ein Adverb und bedeutet hier „wirklich“ beziehungsweise „tatsächlich“. Es hebt hervor, was sie in Wirklichkeit mögen, ohne die Person oder Zeitform des Verbs zu verändern. like bedeutet hier „mögen“. Nach they steht die Grundform like; auch bei singularischem they bleibt diese Form erhalten. Bei he, she oder it lautet die Präsensform gewöhnlich likes: She likes coffee. – „Sie mag Kaffee.“ Zusammengesetzt fragt What do we know about what they actually like? sinngemäß: „Was wissen wir darüber, was sie wirklich mögen?“ Der äußere Fragesatz fragt nach unserem Wissen; about what they actually like benennt dabei das Thema dieses Wissens.
They like coffee and often work in cafes.
Sie mögen Kaffee und arbeiten oft in Cafés.
- They
- sie
- like
- mögen
- coffee
- Kaffee
- often
- oft
- work
- arbeiten
- cafes
- Cafés
Ausführliche Erklärung
They bedeutet hier „sie“ und bezeichnet die im festen Kontext gemeinte Person oder Personengruppe; aus They allein lässt sich nicht sicher ableiten, ob es sich um eine oder mehrere Personen handelt. Die Form zeigt im Englischen diese Zahl nicht eindeutig. Als Kontrast steht bei einer einzelnen Person im Präsens oft he likes oder she likes, während hier They like verwendet wird. like steht hier im Präsens und bedeutet „mögen“. Nach they bleibt das Verb in der Grundform like; bei he, she oder it lautet die entsprechende Form likes. Beispiel: They like tea. – „Sie mögen Tee.“ coffee bezeichnet hier Kaffee als Getränk beziehungsweise Stoffname. Bei dieser allgemeinen Bedeutung steht im Englischen häufig kein Artikel: I drink coffee. – „Ich trinke Kaffee.“ Für eine konkrete Portion kann der Kontext auch eine andere Formulierung verlangen, etwa a coffee in bestimmten Verwendungen. often bedeutet „oft“ und zeigt an, dass etwas regelmäßig, aber nicht bei jedem Mal geschieht. Als Häufigkeitsadverb steht es hier vor dem Vollverb: They often work. – „Sie arbeiten oft.“ work bedeutet hier „arbeiten“ und steht ebenfalls im Präsens in der Grundform. Nach they lautet die Form work; bei he, she oder it lautet sie works. Beispiel: They work here. – „Sie arbeiten hier.“ cafes ist der Plural von cafe und bedeutet „Cafés“. Das englische Wort kann ohne Akzent geschrieben werden; der beobachtete Plural cafes wird nicht zu einer deutschen Form umgeschrieben. Der Plural beschreibt hier mehrere Orte allgemein, nicht ein bestimmtes Café. Zusammen bilden They like coffee und often work in cafes zwei mit and verbundene Aussagen über dieselben, im Kontext gemeinten Personen. like coffee sagt, dass sie Kaffee mögen; often work in cafes sagt, dass sie häufig in Cafés arbeiten. Das Präsens stellt diese Aussagen als gegenwärtige oder wiederkehrende Tatsache dar. Insgesamt bedeutet der Satz: „Sie mögen Kaffee und arbeiten oft in Cafés.“
A travel mug could feel useful and still personal.
Ein Thermobecher für unterwegs könnte nützlich und trotzdem persönlich sein.
- travel mug
- Thermobecher für unterwegs
- could
- könnte
- feel
- sich anfühlen
- useful
- nützlich
- still
- trotzdem
- personal
- persönlich
Ausführliche Erklärung
travel mug bezeichnet hier einen Thermobecher, den man unterwegs mitnimmt. Das ist ein zusammengesetztes Substantiv: travel grenzt die Verwendung ein, und mug ist der Becher. Im Plural heißt es travel mugs. Beispiel: “I take my travel mug to work.” – „Ich nehme meinen Thermobecher mit zur Arbeit.“ could macht die Aussage möglich, aber nicht sicher: Der Becher könnte diese Eigenschaft haben. Die Form ist historisch mit der Vergangenheitsform von can verbunden, wird als Modalverb aber auch für gegenwärtige oder zukünftige Möglichkeit verwendet. Nach could steht das Verb ohne to: could feel, nicht could to feel. Beispiel: “This could help.” – „Das könnte helfen.“ feel bedeutet hier nicht „fühlen“ im Sinn einer bewussten Wahrnehmung, sondern „sich anfühlen“ beziehungsweise „den Eindruck machen“. Als Verknüpfungsverb kann feel direkt ein Adjektiv anschließen: feel useful. Das Subjekt ist dabei der Gegenstand, der diesen Eindruck vermittelt. Beispiel: “The plan feels simple.” – „Der Plan wirkt einfach.“ useful bedeutet in diesem Satz „nützlich“ oder „praktisch“. Es ist ein Adjektiv und steht nach dem Verknüpfungsverb feel; es beschreibt also den möglichen Eindruck des Thermobechers. Das Gegenwort ist useless – „nutzlos“. Beispiel: “This tool is useful.” – „Dieses Werkzeug ist nützlich.“ still bedeutet hier „trotzdem“ und stellt einen Gegensatz zu einer möglichen vorherigen Eigenschaft oder Erwartung her. Es sagt: Auch wenn der Becher nützlich sein könnte, kann die folgende Eigenschaft gleichzeitig gelten. In dieser Bedeutung steht still häufig vor dem Adjektiv oder Verbteil, auf den es sich bezieht. Beispiel: “It is small but still useful.” – „Es ist klein, aber trotzdem nützlich.“ personal bedeutet hier „persönlich“ im Sinn von individuell oder mit einer Person verbunden. Es ist ein Adjektiv und nicht das Substantiv person („Person“). Die Form bleibt hier unverändert; nach be steht sie als Beschreibung: be personal. Beispiel: “The gift feels personal.” – „Das Geschenk wirkt persönlich.“ Zusammengesetzt ist die Struktur: A travel mug bezeichnet einen nicht näher bestimmten Gegenstand; could feel useful sagt, dass er nützlich wirken könnte; and still personal fügt trotz dieses Nutzens die weitere, gleichzeitig mögliche Eigenschaft „persönlich“ hinzu. A führt den Gegenstand ein, ohne selbst ausdrücklich eine Zahl zu behaupten. Die vollständige Bedeutung lautet: „Ein Thermobecher für unterwegs könnte nützlich und trotzdem persönlich sein.“
We can include a shared card so everyone can add a message.
Wir können eine gemeinsame Karte dazulegen, damit alle eine Nachricht schreiben können.
- We can
- wir können
- include
- einbeziehen; hinzufügen
- shared
- gemeinsam genutzt
- card
- Karte
- so everyone can
- damit alle … können
- add
- hinzufügen; beitragen
- message
- Nachricht
Ausführliche Erklärung
We can eröffnet eine Aussage über eine mögliche oder erlaubte Handlung: can ist hier das Modalverb für „können“ und steht mit der Grundform des folgenden Verbs. Das Subjekt we bedeutet „wir“. Nach can heißt es daher can include, nicht etwa eine gebeugte Verbform. Zum Vergleich: I can include ... = „Ich kann ... hinzufügen“, they can include ... = „Sie können ... hinzufügen“. include bedeutet hier, etwas als Bestandteil zu einer Zusammenstellung hinzuzunehmen. Die Grundform steht nach dem Modalverb can; ohne Modalverb kann die Form wechseln, etwa We include ... im Präsens oder We included ... in der Vergangenheit. Beispiel: We can include a photo. – „Wir können ein Foto hinzufügen.“ shared beschreibt die Karte als etwas, das von mehreren Personen gemeinsam genutzt oder gestaltet wird. Es ist die Form eines Adjektivs vor dem Nomen card; hier bezeichnet es gemeinsame Nutzung oder Gestaltung. Beispiel: a shared document – „ein gemeinsam genutztes Dokument“. card bedeutet hier „Karte“, genauer eine Karte, auf der mehrere Personen eine Nachricht hinterlassen können. Als zählbares Nomen im Singular steht es mit dem unbestimmten Artikel a. Dieser legt keine bestimmte Karte fest und ist hier nicht einfach als Zahlwort zu verstehen. Beispiel: I bought a card. – „Ich habe eine Karte gekauft.“ so everyone can leitet den Zweck der vorgeschlagenen Handlung ein: „damit alle ... können“. so verbindet hier die erste Handlung mit ihrem Zweck. everyone bedeutet „alle“ im Sinn aller jeweils gemeinten Personen. Grammatisch ist everyone im Englischen trotz seiner Gesamtbedeutung ein Singularwort; deshalb heißt es everyone can, und das Modalverb can bleibt ohnehin unverändert. Beispiel: We leave space so everyone can sign. – „Wir lassen Platz, damit alle unterschreiben können.“ add bedeutet in diesem Zusammenhang, etwas zu einem bereits vorhandenen gemeinsamen Gegenstand beizutragen oder hinzuzufügen. Nach can steht wieder die Grundform. In Verbindung mit a message wird es sinngemäß zu „eine Nachricht hinzufügen“ beziehungsweise „eine Nachricht schreiben“; die konkrete Übersetzung ergibt sich aus diesem Zusammenhang. Beispiel: You can add your name. – „Du kannst deinen Namen hinzufügen.“ message ist hier eine schriftliche Nachricht, die jemand zur Karte beiträgt. Es ist ein zählbares Nomen im Singular und steht deshalb mit a; der Plural lautet messages, wenn mehrere Nachrichten gemeint sind. Beispiel: She wrote a message. – „Sie schrieb eine Nachricht.“ Zusammen ergibt We can include a shared card den Vorschlag, eine gemeinsam nutzbare Karte hinzuzufügen. so everyone can add a message nennt den Zweck: Alle sollen darauf eine Nachricht beitragen können. Die vollständige Aussage bedeutet daher: „Wir können eine gemeinsame Karte dazulegen, damit alle eine Nachricht schreiben können.“
That keeps the gift thoughtful without making the choice complicated.
Dadurch wirkt das Geschenk durchdacht, ohne die Entscheidung kompliziert zu machen.
- That
- Dadurch
- keeps
- hält; bewirkt, dass etwas bleibt
- gift
- Geschenk
- thoughtful
- durchdacht
- without making
- ohne … zu machen
- choice
- Entscheidung
- complicated
- kompliziert
Ausführliche Erklärung
That steht hier als Subjekt und bedeutet in dieser Übersetzung „dadurch“. Im gegebenen Zusammenhang verweist es auf die zuvor erwähnte Maßnahme, eine gemeinsame Karte dazuzulegen, ohne dass diese Maßnahme im Satz wiederholt wird. Als Demonstrativpronomen kann that auch auf etwas Einzelnes oder auf einen vorherigen Sachverhalt verweisen; seine Form legt den konkreten Bezug allein nicht fest. keeps ist die Präsensform von keep in der dritten Person Singular. In der Konstruktion keep + Objekt + Adjektiv bedeutet keep hier, dass etwas in einem Zustand bleibt beziehungsweise in diesem Zustand gehalten wird: The note keeps the message clear. – „Die Notiz hält die Nachricht verständlich.“ Das -s gehört zu keeps, nicht zu gift. gift ist ein zählbares Substantiv und bedeutet hier „Geschenk“. Zusammen mit dem davor stehenden the bezeichnet the gift das gemeinte, bestimmte Geschenk. Ein nützliches verwandtes Wort ist present, das ebenfalls „Geschenk“ bedeuten kann. thoughtful ist ein Adjektiv und beschreibt hier das Geschenk als sorgfältig ausgewählt oder mit Bedacht gestaltet: „durchdacht“. Bei Personen kann es auch „aufmerksam“ oder „rücksichtsvoll“ bedeuten; hier bezieht es sich auf die Wirkung des Geschenks. Die Steigerung lautet thoughtful – more thoughtful – most thoughtful. without making leitet eine Konstruktion mit without und der -ing-Form ein. making ist die -ing-Form von make; zusammen bedeutet die Verbindung hier „ohne … zu machen“ beziehungsweise „ohne zu bewirken, dass …“. Nach without steht bei dieser Verwendung typischerweise eine -ing-Form: She left without saying goodbye. – „Sie ging, ohne sich zu verabschieden.“ choice ist ein zählbares Substantiv und bedeutet „Entscheidung“ oder „Auswahl“. Hier geht es um die konkrete Entscheidung bei der Auswahl des Geschenks. Das verwandte Verb ist choose („auswählen“); choice ist jedoch das eigenständige Substantiv und nicht einfach eine regulär mit -e gebildete Form von choose. complicated ist das Adjektiv „kompliziert“. In making the choice complicated beschreibt es den Zustand, in den die Entscheidung nicht gebracht werden soll. Das Muster make + Objekt + Adjektiv bedeutet „etwas in einen bestimmten Zustand bringen“: The extra steps make the process complicated. – „Die zusätzlichen Schritte machen den Ablauf kompliziert.“ Die Vergleichsform ist more complicated. Zusammen ergibt sich: „Dadurch wirkt das Geschenk durchdacht, ohne die Entscheidung kompliziert zu machen.“ That bezeichnet die vorausgehende Maßnahme; keeps the gift thoughtful beschreibt ihre Wirkung auf das Geschenk, und without making the choice complicated nennt die Einschränkung, dass die Entscheidung dadurch nicht kompliziert wird. Das ist eine neutrale, gut wiederverwendbare Formulierung für einen Vorschlag oder eine Begründung.
Grammatikpunkte
while + Satz
While others prefer a personal choice, everyone can decide.
Wäil aders priför e pörsönel tschóiss, Äwriwan kän disáid.Während andere eine persönliche Wahl bevorzugen, kann jeder entscheiden.
„While“ verbindet zwei Teilsätze und kann einen Gegensatz ausdrücken. Danach folgt ein vollständiger Satz mit Subjekt und Verb.
without + Nomen
Include a shared message without a complicated choice.
Inklúd e schärd mässidsch widáut e komplikeitid tschóiss.Füge eine gemeinsame Nachricht ohne eine komplizierte Wahl hinzu.
Nach „without“ steht ein Nomen oder eine Nominalgruppe. Im Deutschen entspricht das meist „ohne“.
Englisch Vokabeln
Quiz
Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
unterschiedlich
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differententscheiden
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decidewährend
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whileMeinung