Kontobewegungen übersichtlich organisieren | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: At a banking support desk, two adults discuss organizing account activity so recurring services and unusual payments are easier to notice..

DE → EN / Stufe: B2

Über diese Lektion

Mit Kontobewegungen übersichtlich organisieren übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

I'm trying to separate routine account activity from occasional payments.

Aim trai-ing tə seppəreit ruhtiin əkaunt äktivəti frəm əkäischənəl peimənts. Ich versuche, regelmäßige Kontobewegungen von gelegentlichen Zahlungen zu trennen.
B

That can help you see which services renew automatically.

Dät kən help ju sii witsch sörwisis rinjuu ootomätikli. So können Sie leichter erkennen, welche Dienste sich automatisch verlängern.
A

The hard part is noticing changes before they get buried.

Də haard paard iz noutissing tscheindschiz bifoor dei get berid. Die Schwierigkeit besteht darin, Änderungen zu bemerken, bevor sie untergehen.
B

Grouping similar payments may help more than relying on reminders.

Gruuping simələr peimənts mei help moor dän rilai-ing on rimaindərs. Ähnliche Zahlungen zu gruppieren, kann hilfreicher sein, als sich auf Erinnerungen zu verlassen.
A

I could use one dedicated card for regular services.

Ai kəd juus wən dedikeitid kaart for regjulər sörwisis. Ich könnte eine eigene Karte für regelmäßige Dienste verwenden.
B

Then unusual activity would stand out more quickly.

Den anjuuschuəl äktivəti wəd ständ aut moor kwikli. Dann würden ungewöhnliche Kontobewegungen schneller auffallen.
A

It might also keep my main account less cluttered.

It mait oolsoh kiip mai mein əkaunt les klatərd. Dadurch könnte auch mein Hauptkonto übersichtlicher bleiben.
B

Cleaner records can make future decisions easier.

Kliinər rekərdz kən meik fjuutschər disischənz iisiər. Übersichtlichere Aufzeichnungen können zukünftige Entscheidungen erleichtern.

Wort für Wort

I'm „I'm“ bedeutet hier „ich bin“ und steht als Kurzform von „I am“ in „I'm trying“. Die Form wird verwendet, um den aktuellen Versuch des Sprechers auszudrücken; sie passt zum Gespräch über eine gerade geplante Kontenorganisation.
trying „trying“ bedeutet hier „versuchen“ und beschreibt in „I'm trying“ einen laufenden Versuch. Die Form gehört zu „try“ und steht nach „I am“; ein häufiges Muster ist „try to“ plus Handlung, wie in „trying to separate“. Das verwendet man, wenn man erklärt, worum man sich gerade bemüht.
to „to“ markiert in „trying to separate“ die folgende Handlung. Zusammen mit „trying“ bildet es das Muster „try to“ plus Verb. Dieses Muster ist nützlich, wenn man ein Vorhaben oder einen Versuch beschreibt.
separate „separate“ bedeutet hier „trennen“ oder „getrennt halten“: Der Sprecher möchte regelmäßige Kontobewegungen von gelegentlichen Zahlungen unterscheiden. Das Verb steht im Muster „separate X from Y“, wie in „separate routine account activity from occasional payments“. Man verwendet es, wenn zwei Gruppen klar auseinandergehalten werden sollen.
routine „routine“ bedeutet hier „regelmäßig und üblich“ und beschreibt in „routine account activity“ die normalen Kontobewegungen. Es steht vor dem Substantiv, das es näher bestimmt. Die Form passt, wenn man wiederkehrende Vorgänge von Ausnahmen abgrenzen möchte.
account „account“ bezeichnet hier ein Bankkonto und ist Teil von „account activity“. In dieser Verbindung beschreibt es, zu welchem Konto die Aktivität gehört. Man verwendet „account“ oft zusammen mit Wörtern für Verwaltung, Bewegungen oder Zahlungen.
activity „activity“ bedeutet hier Kontobewegungen beziehungsweise Vorgänge auf dem Konto und steht in „routine account activity“. Das Wort bündelt verschiedene finanzielle Vorgänge, statt eine einzelne Zahlung zu bezeichnen. Es eignet sich, wenn man die Gesamtheit der Vorgänge auf einem Konto bespricht.
from „from“ zeigt in „separate routine account activity from occasional payments“, wovon etwas unterschieden wird. Es bildet hier die feste Zuordnung „separate X from Y“. Dieses Muster verwendet man, wenn man zwei Dinge oder Gruppen voneinander abgrenzt.
occasional „occasional“ bedeutet hier „gelegentlich vorkommend“ und beschreibt „occasional payments“. Es kennzeichnet Zahlungen, die nicht zur regelmäßigen Routine gehören. Die Form ist nützlich, wenn man seltene Vorgänge einer normalen wiederkehrenden Aktivität gegenüberstellt.
payments „payments“ bezeichnet hier gezahlte Geldbeträge und steht im Plural, weil mehrere gelegentliche Zahlungen gemeint sind. In „occasional payments“ wird das Wort durch „occasional“ näher bestimmt. Man verwendet „payments“ etwa beim Ordnen, Prüfen oder Vergleichen von Kontobewegungen.
That „That“ verweist hier auf die zuvor vorgeschlagene Methode, regelmäßige und gelegentliche Zahlungen zu trennen. Als Satzanfang nimmt es den vorherigen Gedanken auf, bevor „can help“ die mögliche Wirkung beschreibt. Diese Verwendung ist praktisch, wenn man auf einen gerade genannten Vorschlag reagiert.
can „can“ zeigt in „That can help“ eine mögliche hilfreiche Wirkung. Es steht vor der Grundform „help“ und verbindet den Vorschlag mit seinem möglichen Nutzen. Man verwendet „can“ hier, wenn man eine Möglichkeit vorsichtig, aber nicht völlig unsicher ausdrückt.
help „help“ bedeutet hier „helfen“ beziehungsweise etwas leichter machen: Die Methode kann dabei helfen, bestimmte Dienste zu erkennen. In „can help you see“ folgt nach „help“ die angesprochene Person und die Handlung. Dieses Muster verwendet man, wenn eine Maßnahme eine Wahrnehmung oder Aufgabe erleichtert.
you „you“ bezeichnet in „help you see“ die angesprochene Person, also die Person, die ihr Konto ordnet. Es steht nach „help“ als die Person, die von der Handlung profitiert. Diese Verwendung passt zu Ratschlägen oder Erklärungen gegenüber einer anderen Person.
see „see“ bedeutet hier nicht nur „sehen“, sondern „erkennen“, welche Dienste sich automatisch verlängern. In „help you see which services renew automatically“ beschreibt es das Erkennen einer Information. Man verwendet dieses Muster, wenn eine Methode etwas sichtbar oder verständlich macht.
which „which“ leitet in „which services renew automatically“ die Frage beziehungsweise nähere Bestimmung ein, welche bestimmten Dienste gemeint sind. Es bezieht sich direkt auf „services“. Die Form ist nützlich, wenn man aus mehreren möglichen Dingen bestimmte Elemente identifizieren möchte.
services „services“ bezeichnet hier regelmäßig angebotene Dienste, deren Verlängerungen auf dem Konto erscheinen können. In „which services renew automatically“ ist das Wort das, worauf sich die Erkennung richtet. Man verwendet es in diesem Zusammenhang für wiederkehrende digitale oder andere abonnierte Angebote.
renew „renew“ bedeutet hier „sich verlängern“: Die Dienste laufen automatisch für einen weiteren Zeitraum weiter. In „which services renew automatically“ steht die Form nach „services“ und beschreibt deren Vorgang. Man verwendet das Verb, wenn ein Dienst, Vertrag oder Abonnement weitergeführt wird.
automatically „automatically“ bedeutet hier „automatisch“, also ohne jedes Mal eine manuelle Handlung der Person. Es beschreibt in „renew automatically“, wie die Verlängerung erfolgt. Die Form ist nützlich, wenn ein Vorgang durch eine Einstellung oder einen bestehenden Ablauf ausgelöst wird.
The „The“ führt in „The hard part“ einen bestimmten Aspekt ein, nämlich den als schwierig empfundenen Teil der Aufgabe. Es steht vor „hard part“ und macht diese Wortgruppe zum Satzthema. Diese Verwendung passt, wenn man einen konkreten problematischen Teil einer Tätigkeit hervorhebt.
hard „hard“ bedeutet hier „schwierig“ und beschreibt in „The hard part“ den anspruchsvollen Teil. Es bezieht sich nicht auf körperliche Härte, sondern auf die Schwierigkeit, Änderungen rechtzeitig zu bemerken. Man verwendet es, wenn man eine Aufgabe oder einen Teil davon als schwierig einordnet.
part „part“ bedeutet hier „Teil“ oder „Aspekt“ einer Aufgabe und steht in „The hard part“. Gemeint ist der konkrete Abschnitt, der besondere Aufmerksamkeit erfordert. Das Muster „the ... part“ eignet sich, wenn man einen bestimmten Aspekt eines Vorgangs hervorheben möchte.
is „is“ verbindet in „The hard part is noticing changes“ das Satzthema mit seiner Erklärung. Danach wird präzisiert, worin der schwierige Teil besteht. Diese Verwendung ist hilfreich, wenn man einen bestimmten Aspekt mit einer Tätigkeit oder Beschreibung gleichsetzt.
noticing „noticing“ bedeutet hier „bemerken“ oder „wahrnehmen“ und erklärt in „The hard part is noticing changes“, worin die Schwierigkeit besteht. Die Form beschreibt die Tätigkeit als den problematischen Aspekt. Man verwendet sie, wenn es darum geht, eine Veränderung rechtzeitig wahrzunehmen.
changes „changes“ bezeichnet hier Veränderungen in den Kontobewegungen, die nicht untergehen sollen. In „noticing changes“ ist es das, was bemerkt werden muss. Die Pluralform passt, weil mehrere mögliche Abweichungen gemeint sind; sie ist nützlich beim Prüfen von Aufzeichnungen.
before „before“ bedeutet hier „bevor“ und setzt in „before they get buried“ eine zeitliche Grenze. Die Änderungen sollen bemerkt werden, bevor sie in der Menge anderer Informationen nicht mehr auffallen. Man verwendet „before“ häufig, um eine Handlung zeitlich vor einem anderen Vorgang einzuordnen.
they „they“ bezieht sich in „before they get buried“ auf die zuvor genannten „changes“. Das Pronomen ist das Subjekt des folgenden Vorgangs. Diese Verwendung vermeidet die Wiederholung des Substantivs, während klar bleibt, welche Dinge gemeint sind.
get „get“ bedeutet in „get buried“ hier „werden“ oder „in einen Zustand geraten“. Zusammen mit „buried“ beschreibt es, dass die Änderungen zwischen anderen Informationen verborgen werden. Das Muster „get“ plus Zustandsbeschreibung verwendet man, wenn eine Veränderung oder ein neues Ergebnis betont wird.
buried „buried“ bedeutet hier bildlich „untergehen“ oder „verdeckt werden“, nicht buchstäblich begraben werden. In „they get buried“ wird erklärt, warum Änderungen später schwer zu erkennen sind. Die Form passt zu Informationen oder Einträgen, die von vielen anderen Einträgen überlagert werden.
Grouping „Grouping“ bedeutet hier „das Gruppieren“ und bezeichnet in „Grouping similar payments“ die vorgeschlagene Tätigkeit, ähnliche Zahlungen zusammenzuordnen. Die Form steht am Satzanfang als Bezeichnung dieser Tätigkeit. Man verwendet sie, wenn eine Handlung als Methode oder Vorschlag besprochen wird.
similar „similar“ bedeutet hier „ähnlich“ und beschreibt in „similar payments“ Zahlungen mit relevanten gemeinsamen Merkmalen. Es steht vor dem Substantiv „payments“. Die Form eignet sich, wenn Dinge für eine übersichtliche Ordnung nach gemeinsamen Eigenschaften zusammengefasst werden.
may „may“ zeigt in „may help“ eine mögliche Wirkung der vorgeschlagenen Gruppierung. Es steht vor „help“ und drückt die Möglichkeit zurückhaltend aus. Man verwendet es, wenn ein Nutzen plausibel ist, aber nicht als sicher dargestellt werden soll.
more „more“ bedeutet hier „mehr“ beziehungsweise „in höherem Maß“ und verstärkt in „may help more than“ den Vergleich. Es zeigt, dass die Gruppierung möglicherweise hilfreicher ist als Erinnerungen. Diese Form verwendet man vor „than“, wenn zwei Methoden hinsichtlich ihres Nutzens verglichen werden.
than „than“ leitet in „more than relying on reminders“ den Vergleich ein. Verglichen werden das Gruppieren ähnlicher Zahlungen und das Sichverlassen auf Erinnerungen. Die Form ist nützlich, wenn man ausdrücken möchte, dass eine Möglichkeit einen größeren oder geringeren Effekt hat als eine andere.
relying „relying“ bedeutet hier „sich verlassen auf“ und steht in „relying on reminders“. Die Form gehört zu „rely“ und wird in dieser Verwendung mit „on“ verbunden. Man verwendet dieses Muster, wenn eine Person eine Aufgabe oder Erwartung an eine bestimmte Hilfe oder Quelle bindet.
on „on“ gehört in „relying on reminders“ zur Verbindung „rely on“ und zeigt, worauf man sich verlässt. Zusammen mit „relying“ bezeichnet es die Abhängigkeit von Erinnerungen. Diese Präposition bleibt in diesem wiederverwendbaren Muster erhalten.
reminders „reminders“ bezeichnet hier Erinnerungen oder Hinweise, die jemanden an eine Aufgabe oder einen Termin erinnern sollen. In „relying on reminders“ sind sie die Hilfe, auf die man sich möglicherweise verlässt. Man verwendet das Wort für Benachrichtigungen, Notizen oder andere Erinnerungshilfen.
I „I“ bezeichnet in „I could use“ die sprechende Person. Es steht als Subjekt vor dem Modalverb „could“. Diese Form verwendet man, wenn man eine eigene mögliche Handlung oder Option vorstellt.
could „could“ zeigt in „I could use one dedicated card“ eine mögliche Option, die der Sprecher in Betracht zieht. Es macht den Vorschlag weniger direkt als eine feste Ankündigung. Man verwendet es, wenn man eine praktikable Möglichkeit zur Diskussion stellt.
use „use“ bedeutet hier „verwenden“ und beschreibt in „could use one dedicated card“, wofür die Karte eingesetzt werden soll. Nach „could“ steht die Grundform „use“. Das Muster „use X for Y“ ist nützlich, wenn man einen Gegenstand einer bestimmten Aufgabe zuordnet.
one „one“ bedeutet hier „eine einzige“ und hebt hervor, dass nur eine Karte für die regelmäßigen Dienste vorgesehen ist. Es steht vor „dedicated card“. Die Form ist nützlich, wenn die Anzahl eins für eine geplante Aufteilung wichtig ist.
dedicated „dedicated“ bedeutet hier „für einen bestimmten Zweck vorgesehen“ und beschreibt in „one dedicated card“ die besondere Verwendung der Karte. Gemeint ist keine allgemeine Karte, sondern eine Karte für regelmäßige Dienste. Die Form passt, wenn ein Gegenstand bewusst einer einzelnen Aufgabe zugeordnet wird.
card „card“ bezeichnet hier eine Zahlungskarte und ist der Gegenstand, den der Sprecher für regelmäßige Dienste verwenden könnte. In „one dedicated card for regular services“ wird ihre besondere Verwendung festgelegt. Man verwendet „card“ in diesem Zusammenhang für ein Zahlungsmittel, mit dem solche Dienste bezahlt werden.
for „for“ zeigt in „one dedicated card for regular services“, welchem Zweck die Karte dient. Es verbindet „card“ mit der vorgesehenen Nutzung für regelmäßige Dienste. Dieses Muster verwendet man, wenn ein Gegenstand oder eine Maßnahme für eine bestimmte Aufgabe bestimmt ist.
Then „Then“ bedeutet hier „dann“ und bezeichnet die erwartete Folge der vorgeschlagenen Kartenaufteilung. In „Then unusual activity would stand out“ verbindet es die Option mit ihrem möglichen Ergebnis. Man verwendet es, um eine Konsequenz aus einem gerade besprochenen Schritt einzuleiten.
unusual „unusual“ bedeutet hier „ungewöhnlich“ oder „nicht erwartet“ und beschreibt in „unusual activity“ Kontobewegungen außerhalb der normalen Routine. Es steht vor „activity“. Die Form ist nützlich, wenn auffällige Abweichungen von einem üblichen Muster bezeichnet werden.
would „would“ zeigt in „would stand out“ das erwartete Ergebnis der zuvor genannten Option. Es stellt die Folge der Kartenaufteilung als mögliche Bedingungsfolge dar. Man verwendet es, wenn man beschreibt, was unter einer bestimmten vorgeschlagenen Anordnung geschehen würde.
stand out „stand out“ bedeutet hier „besonders auffallen“: Ungewöhnliche Kontobewegungen würden schneller erkennbar werden. In dieser festen Verbindung trägt „stand“ die Grundidee des Hervortretens, während „out“ das Sichtbarwerden gegenüber der Umgebung verstärkt. Man verwendet „stand out“ für Personen, Dinge oder Informationen, die deutlich wahrnehmbar sind.
quickly „quickly“ bedeutet hier „schnell“ beziehungsweise in kurzer Zeit und beschreibt, wie rasch ungewöhnliche Aktivität auffällt. In „stand out more quickly“ verstärkt es den Vergleich zur bisherigen Übersicht. Die Form ist nützlich, wenn der Zeitpunkt oder die Geschwindigkeit des Erkennens wichtig ist.
It „It“ verweist in „It might also keep“ auf die vorgeschlagene Anordnung mit einer eigenen Karte. Das Pronomen nimmt den vorherigen Gedanken auf, ohne die gesamte Anordnung zu wiederholen. Diese Verwendung passt, wenn eine gerade erwähnte Maßnahme als Subjekt ihrer möglichen Folge dient.
might „might“ zeigt in „It might also keep“ eine zusätzliche, weniger sichere Möglichkeit. Die Anordnung könnte neben dem schnelleren Auffallen ungewöhnlicher Aktivität auch das Hauptkonto übersichtlicher halten. Man verwendet es, wenn ein weiterer Nutzen möglich ist, aber vorsichtig formuliert werden soll.
also „also“ bedeutet hier „auch“ und fügt in „might also keep“ einen weiteren möglichen Vorteil hinzu. Es verbindet die bessere Erkennbarkeit ungewöhnlicher Aktivität mit der übersichtlicheren Gestaltung des Hauptkontos. Man verwendet es, wenn zu einem bereits genannten Punkt noch ein zusätzlicher Aspekt kommt.
keep „keep“ bedeutet hier „in einem Zustand halten“ und steht in „keep my main account less cluttered“. Die vorgeschlagene Anordnung soll das Hauptkonto also weiterhin übersichtlicher halten. Das Muster „keep“ plus Objekt plus Zustandsbeschreibung verwendet man, wenn ein Zustand erhalten bleiben soll.
my „my“ bedeutet hier „mein“ und zeigt in „my main account“, dass das Hauptkonto dem Sprecher zugeordnet ist. Es steht vor der gesamten Nominalgruppe „main account“. Diese Form verwendet man, wenn man Besitz oder persönliche Zuständigkeit ausdrückt.
main „main“ bedeutet hier „Haupt-“ oder „primär“ und beschreibt in „my main account“ das wichtigste Konto des Sprechers. Es grenzt dieses Konto von der vorgeschlagenen besonderen Nutzung der Karte ab. Die Form steht vor dem Substantiv und wird verwendet, um etwas als zentral oder vorrangig zu kennzeichnen.
less „less“ bedeutet hier „weniger“ beziehungsweise in geringerem Maß und steht in „less cluttered“. Es zeigt, dass das Hauptkonto weniger überladen sein könnte. Man verwendet „less“ mit einer Zustandsbeschreibung, wenn ein geringerer Grad dieses Zustands ausgedrückt wird.
cluttered „cluttered“ bedeutet hier „überladen“ oder „unübersichtlich“, weil sich zu viele verschiedene Vorgänge im Hauptkonto sammeln könnten. In „keep my main account less cluttered“ beschreibt es den Zustand, der verringert werden soll. Die Form eignet sich auch für Listen, Dateien oder Arbeitsbereiche mit zu vielen Einträgen.
Cleaner „Cleaner“ bedeutet hier „übersichtlicher“ oder „leichter zu lesen“ und beschreibt in „Cleaner records“ die besser geordneten Aufzeichnungen. Die Form ist die Vergleichsform zu „clean“ und bezieht sich hier auf die Organisation, nicht auf Sauberkeit im wörtlichen Sinn. Man verwendet sie, wenn eine neue Ordnung mit einer vorherigen, unübersichtlicheren Ordnung verglichen wird.
records „records“ bezeichnet hier gespeicherte Aufzeichnungen über Kontobewegungen und Zahlungen. In „Cleaner records“ sind sie durch die vorgeschlagene Ordnung leichter zu überblicken. Man verwendet das Wort für festgehaltene Informationen, die später geprüft oder als Grundlage für Entscheidungen genutzt werden.
make „make“ bedeutet hier „bewirken“ oder „etwas ermöglichen“ und steht in „make future decisions easier“. Die übersichtlicheren Aufzeichnungen bewirken, dass zukünftige Entscheidungen weniger schwierig werden. Das Muster „make“ plus Objekt plus Zustandsbeschreibung ist nützlich, wenn man eine Wirkung auf eine Person, Sache oder Tätigkeit ausdrückt.
future „future“ bedeutet hier „zukünftig“ und beschreibt in „future decisions“ Entscheidungen, die erst später getroffen werden. Es steht vor dem Substantiv und ordnet es zeitlich ein. Die Form ist nützlich, wenn gegenwärtige Maßnahmen mit späteren Planungen oder Entscheidungen verbunden werden.
decisions „decisions“ bezeichnet hier Entscheidungen oder überlegte Wahlmöglichkeiten, die später getroffen werden sollen. In „make future decisions easier“ sind sie das, was durch bessere Aufzeichnungen erleichtert wird. Die Pluralform passt zu mehreren möglichen späteren Entscheidungen.
easier „easier“ bedeutet hier „leichter“ oder „weniger schwierig“ und beschreibt in „make future decisions easier“ die Wirkung der übersichtlicheren Aufzeichnungen. Die Form ist die Vergleichsform zu „easy“. Man verwendet sie, wenn man zeigt, dass eine Tätigkeit durch eine bestimmte Hilfe weniger Aufwand oder Schwierigkeit erfordert.

Grammatikpunkte

Gerund als Subjekt: Grouping + Objekt

Grouping similar payments makes future decisions easier.

Gruuping simələr peimənts meiks fjuutschər disischənz iisiər.

Ähnliche Zahlungen zu gruppieren macht zukünftige Entscheidungen leichter.

Das Verb mit -ing kann am Satzanfang als Subjekt stehen. Es beschreibt eine Handlung als Tätigkeit.

Adverb nach dem Verb: renew automatically

Regular payments renew automatically.

Regjulər peimənts rinjuu ootomätikli.

Regelmäßige Zahlungen verlängern sich automatisch.

Das Adverb „automatically“ steht hier nach dem Verb und beschreibt, wie die Zahlungen verlängert werden.

Englisch Vokabeln

account activity Phrase
əkaunt äktivəti Kontobewegungen
automatically Adverb
ootomätikli automatisch
buried Verb
berid untergegangen
change Substantiv
tscheindsch Änderung changes
group Verb
gruup gruppieren Grouping
notice Verb
noutis bemerken noticing
occasional Adjektiv
əkäischənəl gelegentlich
payment Substantiv
peimənt Zahlung payments
renew Verb
rinjuu verlängern
routine Adjektiv
ruhtiin regelmäßig
separate Verb
seppəreit trennen
similar Adjektiv
simələr ähnlich

Quiz

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

verlängern

Antwort zeigenrenew

trennen

Antwort zeigenseparate

regelmäßig

Antwort zeigenroutine

Änderung

Antwort zeigenchanges