Konkretes Feedback zum Servicetempo geben | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: At a restaurant, a guest gives specific feedback about uneven course timing while a staff member notes it as a service issue..

DE → EN / Stufe: B2

Über diese Lektion

Mit Konkretes Feedback zum Servicetempo geben übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

The meal was enjoyable, but the timing between courses felt uneven.

Dhe miil wəs indschojebel, bət dhe taiming bitwiin korschis felt aniiwen. Das Essen war angenehm, aber die Abstände zwischen den Gängen wirkten ungleichmäßig.
B

I'm sorry the pacing got in the way of the meal.

Aim ssori dhe peissing got in dhe wei ew dhe miil. Es tut mir leid, dass der Ablauf das Essen beeinträchtigt hat.
A

I understand it was busy.

Ai anderständ it wəs bisi. Ich verstehe, dass viel los war.
A

But a few courses arrived too close together and others lagged.

Bət e fjuh korschis e-raivd tuu klohs tuge-dher end adhers lägd. Aber einige Gänge kamen zu dicht hintereinander, während andere sich verspäteten.
B

That should have been coordinated better across the table.

Dhät schəd ew bin kou-ordeneitid better ekross dhe teibel. Das hätte für den ganzen Tisch besser koordiniert werden müssen.
A

I'm not looking for anything extra.

Aim not luking fer enissing ekstra. Ich erwarte dafür nichts Zusätzliches.
A

I just wanted you to know what happened.

Ai dschast wontid juu te noh wot häpend. Ich wollte nur, dass Sie wissen, was passiert ist.
B

I appreciate the detail, because it points to a service issue we can fix.

Ai e-priischi-eit dhe diiteil, bikəs it points tu e ssörwis ischuu wii kən fiks. Ich weiß die genaue Beschreibung zu schätzen, weil sie auf ein Serviceproblem hinweist, das wir beheben können.
A

The staff were polite throughout, so it seems more operational than personal.

Dhe stäf wör pe-lait ssruuaut, soh it siims mor operäischnel dhän pörsenel. Das Personal war durchgehend höflich, daher scheint es eher ein organisatorisches als ein persönliches Problem zu sein.
B

I'll pass that distinction on to the manager.

Ail päs dhät distinkschən on tu dhe mänidscher. Ich werde diesen Unterschied an die Restaurantleitung weitergeben.

Wort für Wort

The „The“ bezeichnet hier die konkrete Mahlzeit, über die gesprochen wird. In „The meal“ steht es vor einem bekannten oder im Kontext eindeutig bestimmten Nomen. Diese Form ist passend, wenn man in einem Restaurant eine bestimmte Mahlzeit bewertet.
meal „Meal“ bedeutet hier die im Restaurant servierte Mahlzeit. In „The meal was enjoyable“ bezeichnet es das gesamte Essen beziehungsweise den gesamten Mahlzeitenablauf. Das Wort kann verwendet werden, wenn man eine Mahlzeit als Ganzes beurteilt.
was „Was“ setzt die Bewertung „enjoyable“ in die Vergangenheit. In „The meal was enjoyable“ beschreibt es den früheren Zustand der Mahlzeit. Diese Form verwendet man, wenn man nach dem Essen eine vergangene Erfahrung bewertet.
enjoyable „Enjoyable“ bedeutet hier angenehm und erfreulich. In „was enjoyable“ beschreibt es die Mahlzeit insgesamt, bevor mit „but“ ein Problem beim Servicetempo genannt wird. Das Wort eignet sich für eine höfliche positive Bewertung einer Erfahrung.
but „But“ leitet hier den Gegensatz zwischen der angenehmen Mahlzeit und dem ungleichmäßigen Servicetempo ein. In „but the timing between courses felt uneven“ verbindet es eine positive Aussage mit einer konkreten Kritik. Diese Verwendung hilft, Feedback ausgewogen und weniger aggressiv zu formulieren.
timing „Timing“ bezeichnet hier die zeitliche Abstimmung zwischen den Gängen. In „the timing between courses“ steht es mit „between“ und „courses“, um die Abstände beim Servieren zu beschreiben. Das Wort passt, wenn man die zeitliche Organisation eines Ablaufs beurteilt.
between „Between“ bezeichnet hier den zeitlichen Abstand, der die Gänge voneinander trennt. In „between courses“ verbindet es die Zeitangabe mit den beteiligten Gängen. Diese Verwendung ist nützlich, wenn man ein Intervall zwischen mehreren klar unterscheidbaren Dingen beschreibt.
courses „Courses“ bezeichnet hier die einzelnen Gänge einer Mahlzeit, die nacheinander serviert werden. In „timing between courses“ geht es um die Abstände zwischen diesen Gängen. Das Wort wird in diesem Kontext verwendet, wenn man den Ablauf eines mehrgängigen Essens bespricht.
felt „Felt“ bedeutet hier „wirkte“ oder „wurde erlebt als“ und beschreibt den Eindruck des Gastes. In „felt uneven“ verbindet es die wahrgenommene Erfahrung mit der Bewertung „uneven“. Diese Form eignet sich, wenn man eine subjektive Wahrnehmung vorsichtig ausdrücken möchte.
uneven „Uneven“ bedeutet hier nicht gleichmäßig oder schlecht abgestimmt. In „felt uneven“ beschreibt es die unregelmäßigen Abstände zwischen den Gängen. Das Wort passt zu Feedback über einen Ablauf, der nicht konstant wirkt.
I'm „I'm“ ist die Kurzform von „I am“ und leitet hier eine gegenwärtige Reaktion ein. In „I'm sorry“ steht es vor einer Entschuldigung oder einem Ausdruck des Bedauerns. Diese Form verwendet man, wenn man unmittelbar auf ein Problem reagiert.
sorry „Sorry“ drückt hier Bedauern über die negative Erfahrung des Gastes aus. In „I'm sorry the pacing got in the way of the meal“ bezieht sich das Bedauern auf die gesamte folgende Situation. Die Form ist in höflichen Entschuldigungen gegenüber Gästen üblich.
pacing „Pacing“ bezeichnet hier das Tempo und die zeitliche Abfolge des Servierens. In „the pacing got in the way of the meal“ wird es als Ursache dafür dargestellt, dass die Mahlzeit beeinträchtigt wurde. Das Wort eignet sich, wenn man den Ablauf oder Rhythmus einer Erfahrung bewertet.
got „Got“ bedeutet in „got in the way of the meal“, dass etwas eine störende Wirkung entwickelte. Die vollständige Bedeutung entsteht mit der Wendung „got in the way of“. Diese Form kann verwendet werden, wenn ein Umstand eine Erfahrung oder einen Ablauf behindert.
in „In“ ist hier Teil der Wendung „got in the way of the meal“, die eine Behinderung ausdrückt. Seine genaue Bedeutung ergibt sich aus der gesamten Konstruktion und nicht allein aus „in“. Diese Verwendung passt, wenn ein Faktor einer Erfahrung im Weg steht.
way „Way“ ist hier Teil der festen Wendung „got in the way of the meal“ und trägt zur Bedeutung „etwas beeinträchtigen“ bei. Die Wendung bezieht sich darauf, dass das Serviertempo die Mahlzeit störte. Man verwendet sie, um eine konkrete Behinderung eines Ablaufs zu beschreiben.
of „Of“ verbindet in „in the way of the meal“ die Behinderung mit dem, was beeinträchtigt wird. Die vollständige Bedeutung kommt aus der Wendung „got in the way of the meal“. Diese Verwendung zeigt, worauf sich die Störung auswirkt.
I „I“ bezeichnet in „I understand“ die sprechende Person, also den Gast. Es steht als Subjekt vor „understand“ und markiert die eigene Einschätzung. Diese Form wird verwendet, wenn man das eigene Verständnis oder die eigene Reaktion ausdrückt.
understand „Understand“ bedeutet hier, dass der Gast die schwierige Situation nachvollzieht. In „I understand it was busy“ folgt auf das Verb die Information, die verstanden wird. Diese Form eignet sich, um Verständnis zu zeigen und anschließend trotzdem konkretes Feedback zu geben.
it „It“ verweist hier auf die bereits besprochene Situation beziehungsweise den Restaurantbetrieb. In „it was busy“ ist es das Subjekt der Aussage über die geschäftige Situation. Diese Form wird verwendet, wenn der Kontext bereits klar macht, worauf man sich bezieht.
busy „Busy“ bedeutet hier, dass im Restaurant viel Betrieb oder Arbeit herrschte. In „it was busy“ beschreibt es die damalige Situation, ohne sie als vollständige Entschuldigung darzustellen. Das Wort passt, wenn man eine hohe Auslastung oder starke Aktivität erklärt.
a „A“ bezeichnet in „a few courses“ eine kleine Anzahl von Gängen als zusammengehörige Auswahl. Zusammen mit „few“ steht es vor dem zählbaren Nomen „courses“. Diese Verbindung verwendet man, wenn man einige, aber nicht alle Elemente einer Gruppe meint.
few „Few“ bezeichnet hier eine kleine Anzahl von Gängen. In „a few courses“ wird damit auf einige konkrete Gänge hingewiesen, die zu dicht zusammen ankamen. Die Verbindung eignet sich, wenn man eine begrenzte Zahl von Beispielen nennt.
arrived „Arrived“ bedeutet hier, dass die Gänge am Tisch ankamen oder serviert wurden. In „courses arrived too close together“ beschreibt es das Eintreffen der Gänge in der Vergangenheit. Diese Form passt, wenn man den Zeitpunkt oder die Reihenfolge des Eintreffens schildert.
too „Too“ bedeutet hier „übermäßig“ und zeigt, dass die Gänge in einem unerwünscht kurzen Abstand ankamen. In „too close together“ verstärkt es die Bewertung von „close“. Diese Verwendung ist nützlich, wenn eine zeitliche oder räumliche Nähe über das passende Maß hinausgeht.
close „Close“ bedeutet hier zeitlich nah beieinander. In „too close together“ beschreibt es, dass einige Gänge fast gleichzeitig ankamen. Das Wort kann in diesem Muster verwendet werden, wenn man einen Abstand als zu gering bewertet.
together „Together“ bedeutet hier, dass die Gänge beinahe zur gleichen Zeit ankamen. In „too close together“ ergänzt es „close“ und bezieht die Nähe auf mehrere Ereignisse. Diese Verwendung passt, wenn mehrere Dinge gemeinsam oder zeitlich eng verbunden auftreten.
and „And“ verbindet hier zwei Beobachtungen über die Gänge: Einige kamen zu dicht zusammen, andere verspäteten sich. In „a few courses arrived too close together and others lagged“ verknüpft es gleichrangige Aussagen. Diese Form hilft, mehrere Aspekte eines Problems sachlich aufzuzählen.
others „Others“ bedeutet hier die anderen Gänge, die nicht zu dicht zusammen ankamen. In „and others lagged“ ersetzt es eine Wiederholung von „courses“. Diese Form verwendet man, wenn man innerhalb einer bereits genannten Gruppe weitere Elemente unterscheidet.
lagged „Lagged“ bedeutet hier, dass andere Gänge verspätet waren oder hinter dem erwarteten Ablauf zurückblieben. In „others lagged“ beschreibt es die Verzögerung im vergangenen Servierablauf. Das Wort eignet sich, wenn etwas im Vergleich zum vorgesehenen Tempo zurückfällt.
That „That“ verweist hier auf die zuvor beschriebene ungleichmäßige Ankunft der Gänge. In „That should have been coordinated better“ fasst es die gesamte Situation als Bezugspunkt zusammen. Diese Form ist nützlich, wenn man auf eine gerade genannte Tatsache reagiert.
should „Should“ zeigt hier, dass eine bessere Koordination erwartet oder angemessen gewesen wäre. In „should have been coordinated better“ bezieht sich diese Erwartung auf eine vergangene Situation. Die Konstruktion eignet sich für sachliches Feedback darüber, was hätte besser laufen sollen.
have „Have“ ist in „should have been coordinated better“ Teil der Konstruktion für eine vergangene Erwartung. Zusammen mit „should“ und „been coordinated“ bezieht es die Bewertung auf einen bereits abgeschlossenen Ablauf. Diese Verbindung verwendet man, wenn man eine nicht erfüllte Erwartung rückblickend beschreibt.
been „Been“ bildet hier zusammen mit „coordinated“ den passiven Ausdruck „been coordinated“. Dadurch steht die Koordination der Gänge im Mittelpunkt und nicht die handelnde Person. Diese Form passt, wenn man eine vergangene Organisation beurteilt, ohne Verantwortliche ausdrücklich zu nennen.
coordinated „Coordinated“ bedeutet hier, dass die Ankunft der Gänge aufeinander abgestimmt werden sollte. In „been coordinated better“ beschreibt es die gewünschte Organisation des Ablaufs. Das Wort eignet sich für Feedback über die Abstimmung mehrerer Vorgänge oder Beteiligter.
better „Better“ bedeutet hier „auf eine wirksamere oder passendere Weise“. In „coordinated better across the table“ bewertet es die gewünschte Verbesserung der Abstimmung. Diese Form passt, wenn man eine konkrete Verbesserung anregt, ohne den gesamten Service abzuwerten.
across „Across“ bedeutet hier, dass die Koordination den gesamten Tisch und die dort servierten Gänge betreffen sollte. In „across the table“ erweitert es den Geltungsbereich über einzelne Personen oder einen einzelnen Gang hinaus. Diese Verwendung passt, wenn ein Ablauf über eine gesamte Gruppe hinweg abgestimmt werden muss.
table „Table“ bezeichnet hier den Restauranttisch einschließlich der Gäste und ihrer Gänge. In „across the table“ steht es für den gemeinsamen Ablauf am ganzen Tisch. Das Wort wird in diesem Kontext verwendet, wenn sich eine Servicebeobachtung auf eine Tischgruppe bezieht.
not „Not“ macht die Aussage in „I'm not looking for anything extra“ negativ. Es zeigt, dass der Gast keine zusätzliche Leistung oder Entschädigung erwartet. Diese Form hilft, ein Feedbackgespräch klar auf die Information über das Problem zu begrenzen.
looking „Looking“ bedeutet hier im Ausdruck „looking for“ „suchen nach“ oder „erwarten“. In „I'm not looking for anything extra“ macht der Gast deutlich, dass er keine zusätzliche Gegenleistung verlangt. Die Konstruktion eignet sich, wenn man höflich sagt, dass man nichts Bestimmtes fordert.
for „For“ verbindet in „looking for anything extra“ das Suchen oder Erwarten mit dem gewünschten Gegenstand. Die vollständige Bedeutung entsteht zusammen mit „looking for“. Diese Verwendung passt, wenn man angibt, wonach jemand sucht oder was jemand erwartet.
anything „Anything“ bezeichnet hier irgendeine zusätzliche Leistung oder einen zusätzlichen Vorteil. In „not looking for anything extra“ steht es unter der Verneinung und umfasst damit jede solche zusätzliche Forderung. Diese Form eignet sich, wenn man ausdrücklich keine bestimmte oder zusätzliche Gegenleistung verlangt.
extra „Extra“ bedeutet hier zusätzlich und über die normale Reaktion auf das Feedback hinausgehend. In „anything extra“ beschreibt es die Art der Leistung, nach der der Gast nicht sucht. Das Wort passt, wenn man eine Zusatzleistung von der eigentlichen Bearbeitung eines Problems abgrenzt.
just „Just“ bedeutet hier „nur“ oder „einfach“ und begrenzt die Absicht des Gastes. In „I just wanted you to know what happened“ macht es klar, dass keine zusätzliche Forderung im Vordergrund steht. Diese Verwendung hilft, eine Mitteilung zurückhaltend und nicht fordernd zu formulieren.
wanted „Wanted“ bedeutet hier, dass der Gast beabsichtigte oder wünschte, eine Information mitzuteilen. In „I just wanted you to know what happened“ beschreibt es die Absicht hinter der Rückmeldung. Diese Form kann verwendet werden, um eine Aussage über die eigene Absicht höflich einzuleiten.
you „You“ bezeichnet in „I just wanted you to know what happened“ die angesprochene Person, also das Mitglied des Restaurantpersonals. Es steht als Empfänger der gewünschten Kenntnis. Diese Form verwendet man, wenn man direkt sagt, wer eine Information erhalten oder verstehen soll.
to „To“ leitet in „wanted you to know“ den Infinitiv „know“ ein. Die Konstruktion beschreibt, was die angesprochene Person wissen sollte. Diese Verwendung ist nützlich, wenn man eine Absicht mit einer Handlung oder einem Wissen einer anderen Person verbindet.
know „Know“ bedeutet hier, über den Vorfall informiert zu sein. In „you to know what happened“ bezeichnet es das Wissen, das der Gast vermitteln wollte. Diese Form passt, wenn man sicherstellen möchte, dass eine andere Person von einem Ereignis Kenntnis erhält.
what „What“ leitet in „what happened“ den Inhalt dessen ein, was geschehen ist. Zusammen bildet es einen eingebetteten Fragesatz über den konkreten Vorfall. Diese Verwendung passt, wenn man auf die Einzelheiten eines Ereignisses verweist.
happened „Happened“ bedeutet hier „ist geschehen“ und bezieht sich auf die zuvor beschriebenen Serviceprobleme. In „what happened“ benennt es den Vorfall, über den die angesprochene Person informiert werden soll. Diese Form verwendet man, wenn man rückblickend nach einem Ereignis fragt oder darauf verweist.
appreciate „Appreciate“ bedeutet hier, dass die angesprochene Person die genaue Beschreibung wertschätzt. In „I appreciate the detail“ folgt direkt das, wofür Dankbarkeit oder Anerkennung ausgedrückt wird. Diese Form eignet sich für eine höfliche Reaktion auf hilfreiches Feedback.
detail „Detail“ bedeutet hier die genaue Beschreibung dessen, was beim Servieren passiert ist. In „I appreciate the detail“ wird diese Genauigkeit als hilfreich anerkannt. Das Wort eignet sich, wenn konkrete Einzelheiten eine sachliche Bearbeitung eines Problems ermöglichen.
because „Because“ leitet in „because it points to a service issue we can fix“ den Grund für die Wertschätzung ein. Es erklärt, warum die genaue Beschreibung nützlich ist. Diese Form verwendet man, wenn man eine positive Reaktion mit ihrem konkreten Grund verbindet.
points „Points“ bedeutet hier „weist hin auf“ oder lenkt die Aufmerksamkeit auf ein Problem. In „it points to a service issue“ zeigt die Beschreibung, wo im Ablauf eine Schwachstelle liegen könnte. Diese Verwendung passt, wenn Informationen auf eine Ursache oder einen Verbesserungsbereich hindeuten.
service „Service“ bezeichnet hier die Organisation und Durchführung der Restaurantbedienung. In „a service issue“ grenzt es das Problem vom Essen selbst und vom persönlichen Verhalten des Personals ab. Das Wort eignet sich, wenn man eine Schwachstelle im Ablauf der Dienstleistung beschreibt.
issue „Issue“ bedeutet hier ein konkretes Problem, das Aufmerksamkeit und Verbesserung benötigt. In „a service issue we can fix“ wird es als bearbeitbares Problem des Serviceablaufs bezeichnet. Diese Form passt zu sachlichem Feedback in einem beruflichen oder organisatorischen Kontext.
we „We“ bezeichnet hier die sprechende Person zusammen mit dem Restaurantteam oder dem Betrieb. In „we can fix“ übernimmt diese Gruppe die Verantwortung für eine mögliche Verbesserung. Diese Form verwendet man, wenn man eine gemeinsame Handlung oder Zuständigkeit ausdrückt.
can „Can“ zeigt hier die Möglichkeit oder Fähigkeit des Restaurants, das Problem zu beheben. In „we can fix“ folgt direkt die mögliche Handlung. Diese Verwendung eignet sich, wenn man eine realistische Lösungsmöglichkeit oder Zuständigkeit hervorhebt.
fix „Fix“ bedeutet hier, das Serviceproblem zu korrigieren oder zu lösen. In „we can fix“ steht es für eine konkrete Verbesserung des Ablaufs. Das Wort passt, wenn ein Problem als praktisch behebbar dargestellt wird.
staff „Staff“ bezeichnet hier die Beschäftigten des Restaurants. In „The staff were polite throughout“ wird ihr Verhalten während des gesamten Besuchs bewertet. Das Wort eignet sich, wenn man über das Personal einer Organisation oder eines Betriebs spricht.
were „Were“ setzt die Beschreibung des Personals in die Vergangenheit. In „The staff were polite throughout“ verbindet es das Subjekt „The staff“ mit der Eigenschaft „polite“. Diese Form verwendet man, wenn man das Verhalten während eines bereits vergangenen Besuchs beschreibt.
polite „Polite“ bedeutet hier höflich und respektvoll im Umgang mit dem Gast. In „The staff were polite throughout“ wird ausdrücklich gesagt, dass das Personal trotz des Serviceproblems freundlich blieb. Diese Form hilft, positives persönliches Verhalten von einem organisatorischen Problem zu unterscheiden.
throughout „Throughout“ bedeutet hier während der gesamten Dauer des Restaurantbesuchs. In „polite throughout“ bezieht sich die Bewertung auf den ganzen beobachteten Zeitraum. Diese Form eignet sich, wenn eine Eigenschaft ohne Unterbrechung während einer Situation galt.
so „So“ leitet hier die Schlussfolgerung aus der höflichen Behandlung durch das Personal ein. In „so it seems more operational than personal“ verbindet es die Beobachtung mit der folgenden Einschätzung. Diese Verwendung passt, wenn man aus einem vorher genannten Grund eine vorsichtige Schlussfolgerung zieht.
seems „Seems“ bedeutet hier „scheint“ oder „macht den Eindruck“. In „it seems more operational than personal“ formuliert der Gast die Einordnung vorsichtig und nicht als absolute Tatsache. Diese Form eignet sich, wenn man eine begründete Einschätzung äußert, ohne zu übertreiben.
more „More“ zeigt hier einen höheren Grad auf der Seite von „operational“. In „more operational than personal“ wird das Problem eher der Organisation als einer Person zugeordnet. Diese Form verwendet man, wenn man zwei mögliche Einordnungen miteinander vergleicht.
operational „Operational“ bedeutet hier, dass das Problem mit Abläufen und Serviceorganisation zusammenhängt. In „more operational than personal“ wird es dem persönlichen Verhalten des Personals gegenübergestellt. Das Wort passt, wenn man eine sachliche organisatorische Ursache von einem persönlichen Problem abgrenzt.
than „Than“ leitet in „more operational than personal“ den zweiten Teil des Vergleichs ein. Es macht sichtbar, dass zwei mögliche Einordnungen gegenübergestellt werden. Diese Verwendung ist typisch, wenn man sagt, dass etwas eher die eine als die andere Eigenschaft hat.
personal „Personal“ bedeutet hier auf eine einzelne Person oder deren Verhalten bezogen. In „more operational than personal“ wird diese Einordnung zugunsten einer organisatorischen Erklärung zurückgestellt. Das Wort eignet sich, wenn man zwischen einem Ablaufproblem und einem persönlichen Konflikt unterscheidet.
I'll „I'll“ ist die Kurzform von „I will“ und kündigt hier eine bevorstehende Handlung an. In „I'll pass that distinction on to the manager“ verspricht die sprechende Person, die Information weiterzugeben. Diese Form verwendet man, wenn man unmittelbar eine eigene zukünftige Handlung zusagt.
pass „Pass“ bedeutet hier im Ausdruck „pass that distinction on“ eine Information weitergeben. Die vollständige Bedeutung entsteht mit „on“ und dem Empfänger „to the manager“. Diese Verwendung passt, wenn man eine Rückmeldung oder wichtige Einordnung an eine zuständige Person übermittelt.
distinction „Distinction“ bezeichnet hier den wichtigen Unterschied zwischen einem organisatorischen und einem persönlichen Problem. In „that distinction“ verweist es auf die gerade formulierte Einordnung. Das Wort eignet sich, wenn eine relevante Differenz für die weitere Bearbeitung festgehalten wird.
on „On“ ist in „pass that distinction on to the manager“ Teil der Wendung für das Weitergeben von Informationen. Zusammen mit „to the manager“ zeigt es, dass die Information an eine andere Person übermittelt wird. Diese Verwendung passt, wenn eine Rückmeldung an eine zuständige Stelle weitergeleitet wird.
manager „Manager“ bezeichnet hier die für die Leitung des Restaurants zuständige Person. In „to the manager“ steht es als Empfänger der weitergegebenen Einordnung. Das Wort wird verwendet, wenn eine Angelegenheit an die verantwortliche Leitung weitergeleitet werden soll.

Grammatikpunkte

get in the way of + noun/-ing

The timing can get in the way of an enjoyable meal.

Dhe taiming kən get in dhe wei ew en indschojebel miil.

Die zeitliche Abstimmung kann eine angenehme Mahlzeit beeinträchtigen.

Auf get in the way of folgt ein Nomen oder ein Verb mit -ing; die Wendung bedeutet „etwas beeinträchtigen“.

throughout + noun

The staff stayed polite throughout the meal.

Dhe stäf steid pe-lait ssruuaut dhe miil.

Das Personal blieb während der gesamten Mahlzeit höflich.

throughout steht vor einem Zeitraum oder Ereignis und bedeutet „während der gesamten Zeit“.

Englisch Vokabeln

a few Artikel
e fjuh einige
arrived Verb
e-raivd kamen an
between courses Phrase
bitwiin korschis zwischen den Gängen
busy Adjektiv
bisi viel los
enjoyable Adjektiv
indschojebel angenehm
felt uneven Phrase
felt aniiwen wirkte ungleichmäßig
get in the way of Phrase
get in dhe wei ew beeinträchtigen
lagged Verb
lägd sich verspäteten
meal Substantiv
miil Mahlzeit
pacing Substantiv
peissing Ablauf beziehungsweise Tempo
timing Substantiv
taiming zeitliche Abstimmung
too close together Phrase
tuu klohs tuge-dher zu dicht hintereinander

Quiz

Wörter ordnen

Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.

Ich verstehe, dass viel los war.

Antwort zeigenI understand it was busy.

Ich erwarte dafür nichts Zusätzliches.

Antwort zeigenI'm not looking for anything extra.

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

Ablauf beziehungsweise Tempo

Antwort zeigenpacing

zeitliche Abstimmung

Antwort zeigentiming

angenehm

Antwort zeigenenjoyable

Mahlzeit

Antwort zeigenmeal