Jeden Tag 10 Minuten kostenlos
Audiolektionen in der App fortsetzen
Worterklärungen werden passend zum Audio automatisch angezeigt.
Kein Login · synchronisierte Übersetzungen · Wiedergabe bei gesperrtem Bildschirm
Wähle deine Lernsprache und öffne diese Lektion in der App.
Über diese Lektion
Mit Konkretes Feedback zum Servicetempo geben übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
The meal was enjoyable, but the timing between courses felt uneven.
Dhe miil wəs indschojebel, bət dhe taiming bitwiin korschis felt aniiwen. Das Essen war angenehm, aber die Abstände zwischen den Gängen wirkten ungleichmäßig.I'm sorry the pacing got in the way of the meal.
Aim ssori dhe peissing got in dhe wei ew dhe miil. Es tut mir leid, dass der Ablauf das Essen beeinträchtigt hat.I understand it was busy.
Ai anderständ it wəs bisi. Ich verstehe, dass viel los war.But a few courses arrived too close together and others lagged.
Bət e fjuh korschis e-raivd tuu klohs tuge-dher end adhers lägd. Aber einige Gänge kamen zu dicht hintereinander, während andere sich verspäteten.That should have been coordinated better across the table.
Dhät schəd ew bin kou-ordeneitid better ekross dhe teibel. Das hätte für den ganzen Tisch besser koordiniert werden müssen.I'm not looking for anything extra.
Aim not luking fer enissing ekstra. Ich erwarte dafür nichts Zusätzliches.I just wanted you to know what happened.
Ai dschast wontid juu te noh wot häpend. Ich wollte nur, dass Sie wissen, was passiert ist.I appreciate the detail, because it points to a service issue we can fix.
Ai e-priischi-eit dhe diiteil, bikəs it points tu e ssörwis ischuu wii kən fiks. Ich weiß die genaue Beschreibung zu schätzen, weil sie auf ein Serviceproblem hinweist, das wir beheben können.The staff were polite throughout, so it seems more operational than personal.
Dhe stäf wör pe-lait ssruuaut, soh it siims mor operäischnel dhän pörsenel. Das Personal war durchgehend höflich, daher scheint es eher ein organisatorisches als ein persönliches Problem zu sein.I'll pass that distinction on to the manager.
Ail päs dhät distinkschən on tu dhe mänidscher. Ich werde diesen Unterschied an die Restaurantleitung weitergeben.Satzerklärungen
The meal was enjoyable, but the timing between courses felt uneven.
Das Essen war angenehm, aber die Abstände zwischen den Gängen wirkten ungleichmäßig.
- meal
- Essen, Mahlzeit
- enjoyable
- angenehm, erfreulich
- timing
- zeitliche Abstimmung, Ablauf
- between
- zwischen
- courses
- Gänge eines Menüs
- felt
- fühlte sich an, wirkte
- uneven
- ungleichmäßig
Ausführliche Erklärung
meal bedeutet hier „Essen“ beziehungsweise „Mahlzeit“. Das zählbare Substantiv hat den Plural meals. Beispiel: “We had a meal together.” – „Wir aßen gemeinsam.“ enjoyable beschreibt etwas, das angenehm ist und Freude macht. Es ist von enjoy abgeleitet; die Endung -able bezeichnet hier etwas, das man genießen kann. Beispiel: “The concert was enjoyable.” – „Das Konzert war erfreulich.“ timing bezeichnet die zeitliche Abstimmung oder den zeitlichen Ablauf von etwas. In diesem Satz ist the timing eine bestimmte, im Kontext gemeinte zeitliche Abstimmung; the steht hier also wegen der Bestimmtheit, nicht allein wegen der Singularform. Das Verb felt steht dazu im Singular. Beispiel: “The timing was perfect.” – „Die zeitliche Abstimmung war perfekt.“ between steht für eine Beziehung oder einen Abstand zwischen klar abgegrenzten Punkten, Personen oder Dingen. In between courses bezieht es sich auf die zeitlichen Abstände von einem Gang zum nächsten. Beispiel: “There was a short break between meetings.” – „Zwischen den Besprechungen gab es eine kurze Pause.“ courses ist der Plural von course und bedeutet hier „Gänge“ innerhalb eines Menüs. In diesem Satz sind mehrere Gänge gemeint. Beispiel: “The restaurant serves three courses.” – „Das Restaurant serviert drei Gänge.“ felt ist die Vergangenheitsform von feel. In diesem Satz bedeutet felt nicht unbedingt eine körperliche Empfindung, sondern „wirkte“ oder „wurde als ... wahrgenommen“. Das Subjekt ist the timing, daher steht das Verb in der Singularform: the timing felt .... Beispiel: “The explanation felt unclear.” – „Die Erklärung wirkte unklar.“ uneven bedeutet „ungleichmäßig“ oder „nicht gleichmäßig verteilt“. Hier beschreibt es, wie die zeitliche Abstimmung zwischen den Gängen wirkte. Das Gegenteil kann je nach Kontext even („gleichmäßig“) sein. Beispiel: “The rhythm was uneven.” – „Der Rhythmus war ungleichmäßig.“ Die erste Aussage verbindet The meal mit was enjoyable: Das Essen wird als angenehm bewertet. but leitet den Gegensatz ein. Danach ist the timing between courses das Subjekt; between courses grenzt ein, welcher zeitliche Ablauf gemeint ist. felt uneven sagt, dass dieser Ablauf ungleichmäßig wirkte. Insgesamt bedeutet der Satz: „Das Essen war angenehm, aber die Abstände zwischen den Gängen wirkten ungleichmäßig.“
I'm sorry the pacing got in the way of the meal.
Es tut mir leid, dass der Ablauf das Essen beeinträchtigt hat.
- I'm sorry
- Es tut mir leid
- pacing
- Ablauf; Tempo des Geschehens
- got in the way of
- beeinträchtigte; stand im Weg von
- meal
- Mahlzeit
Ausführliche Erklärung
I'm sorry ist hier eine feste höfliche Entschuldigungsformel: Die sprechende Person drückt Bedauern über einen Sachverhalt aus. I'm ist die Kurzform von I am; bei sorry steht hier also nicht einfach eine Beschreibung einer Person, sondern die Formel I’m sorry + Satz. Beispiel: I'm sorry I'm late. – „Es tut mir leid, dass ich spät bin.“ pacing bezeichnet hier den zeitlichen Ablauf beziehungsweise das Tempo, in dem etwas vor sich geht. Das Wort hängt mit pace („Tempo“, „Schrittmaß“) zusammen; als Nomen beschreibt pacing besonders die Gestaltung oder den Rhythmus eines Ablaufs. Im festen Satz geht es durch den Kontext um den Ablauf rund um die Mahlzeit, nicht um eine ausdrücklich genannte Person. got in the way of ist die Vergangenheitsform der Konstruktion get in the way of + Nomen: Etwas behindert oder beeinträchtigt etwas anderes. got ist hier die Vergangenheitsform von get; in the way of bezeichnet das, was behindert wird. Beispiel: The noise got in the way of the conversation. – „Der Lärm beeinträchtigte das Gespräch.“ Die Konstruktion beschreibt hier eine tatsächliche Beeinträchtigung in der Vergangenheit. meal bedeutet „Mahlzeit“ und ist ein zählbares Nomen. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass eine bestimmte, im Gespräch identifizierbare Mahlzeit gemeint ist; er bedeutet hier nicht selbst eine Anzahl. Beispiel: The meal was excellent. – „Die Mahlzeit war ausgezeichnet.“ Zusammengesetzt folgt die Aussage dem Muster I'm sorry + [Sachverhalt]: Die Person bedauert, dass the pacing – der Ablauf beziehungsweise das Tempo – got in the way of the meal, also die Mahlzeit beeinträchtigt hat. Die gesamte Bedeutung ist: „Es tut mir leid, dass der Ablauf das Essen beeinträchtigt hat.“
I understand it was busy.
Ich verstehe, dass viel los war.
- understand
- verstehen
- it
- es
- was
- war
- busy
- viel los; geschäftig
Ausführliche Erklärung
understand bedeutet hier „verstehen“ oder „nachvollziehen“. Die Form ist die Gegenwartsform: I understand = „ich verstehe“. Das Subjekt I steht für die sprechende Person. Beispiel: I understand your concern. – „Ich verstehe deine Sorge.“ it ist hier ein unpersönliches Subjekt innerhalb der Aussage über die Situation. Die feste Übersetzung gibt den gemeinten Zustand als „dass viel los war“ wieder; it bezeichnet dabei keine im Input eindeutig benannte Person. Das Muster understand it was ... hat hier denselben Inhalt wie understand that it was ...; im Englischen kann that in solchen Inhaltssätzen entfallen. Beispiel: I understand it was difficult. – „Ich verstehe, dass es schwierig war.“ was ist die Vergangenheitsform von be bei I, he, she und it; bei you und im Plural steht in der Vergangenheit were. Hier zeigt was, dass der beschriebene Zustand in der Vergangenheit lag. Die Gegenwartsform dazu ist is: it is busy – „es ist viel los“; im beobachteten Satz steht it was busy – „es war viel los“. busy ist hier ein beschreibendes Adjektiv für eine Situation mit viel Betrieb oder vielen gleichzeitigen Vorgängen. In der festen Übersetzung wird dieser Sinn mit „viel los“ wiedergegeben, nicht mit einer Aussage darüber, dass eine Person beschäftigt ist. Das Adjektiv kann aber auch eine Person oder einen Zeitraum beschreiben: She is busy. – „Sie ist beschäftigt.“ Zusammen ergeben die Teile: I understand („ich verstehe“) + it was busy („dass viel los war“). Die ganze Äußerung bedeutet daher: „Ich verstehe, dass viel los war.“
But a few courses arrived too close together and others lagged.
Aber einige Gänge kamen zu dicht hintereinander, während andere sich verspäteten.
- courses
- Gänge
- arrived
- kamen an
- too close together
- zu dicht hintereinander
- others
- andere
- lagged
- hatten Verspätung
Ausführliche Erklärung
courses bedeutet hier im Zusammenhang mit einem Essen „Gänge“, also aufeinanderfolgende Teile einer Mahlzeit. Das Wort kann in anderen Zusammenhängen auch „Kurse“ bedeuten; hier legt die feste Übersetzung jedoch eindeutig „Gänge“ fest. Beispiel: The main course arrived. – „Der Hauptgang kam.“ arrived ist die Vergangenheitsform von arrive und bedeutet hier „ankamen“. Das Verb beschreibt, dass etwas an seinem Ziel eintrifft; das Subjekt ist hier a few courses. Im Simple Past hat arrive für alle Personen dieselbe Form: I arrived, they arrived. too close together beschreibt, dass mehrere Ereignisse oder Dinge in einem zu kleinen zeitlichen oder räumlichen Abstand zueinander liegen. too zeigt dabei an, dass der Abstand für die beabsichtigte Situation übermäßig klein ist. together bezieht sich auf die enge Anordnung der Gänge zueinander. Beispiel: The meetings were too close together. – „Die Besprechungen lagen zeitlich zu dicht hintereinander.“ others ist ein Pronomen im Plural und bedeutet „andere“; hier steht es für andere Gänge. Es vermeidet die Wiederholung von courses. Die Form ist für den Plural bestimmt, ohne eine zusätzliche Endung für ein grammatisches Geschlecht. Zum Vergleich: one ... the other bezeichnet zwei einzelne Elemente, während some ... others eine Teilgruppe und weitere Elemente im Plural gegenüberstellt. lagged ist ebenfalls Simple Past. Die Grundform ist lag, die Vergangenheitsform lagged. Grundsätzlich bedeutet lag „zurückliegen“ oder „hinterherhinken“; in diesem Satz beschreibt lagged bei den anderen Gängen, dass sie verspätet kamen beziehungsweise sich verspäteten. Beispiel: The train lagged behind schedule. – „Der Zug lag hinter dem Fahrplan zurück.“ Zusammen ergibt der Satz: But stellt einen Gegensatz zum vorherigen Verständnis der schwierigen Situation her. Einige Gänge kamen zu dicht hintereinander, während andere Gänge verspätet kamen. a few bezeichnet dabei eine kleine Anzahl, ohne eine genaue Zahl zu nennen, und others führt eine weitere Gruppe von Gängen ein. Die beiden Verben arrived und lagged stehen im Simple Past und berichten über die Situation in der Vergangenheit.
That should have been coordinated better across the table.
Das hätte für den ganzen Tisch besser koordiniert werden müssen.
- That
- das
- should have been coordinated
- hätte koordiniert werden müssen
- better
- besser
- across
- über … hinweg
- table
- Tisch
Ausführliche Erklärung
That ist hier ein Demonstrativpronomen. Es verweist auf eine bereits erkennbare Sache oder Situation; die feste Übersetzung bestätigt die Bedeutung „das“. Diese Form zeigt kein grammatisches Geschlecht an und nennt keinen ausdrücklich bestimmten Akteur. should have been coordinated bezeichnet eine vergangene Notwendigkeit oder Erwartung, die nicht ausreichend erfüllt wurde. Die Form besteht aus should + have been + dem Partizip coordinated. Das ist hier eine vergangene Passivkonstruktion: Das Subjekt empfängt die Handlung. should be coordinated bedeutet „sollte koordiniert werden“, während should have been coordinated eine rückblickende Beurteilung ausdrückt: Etwas hätte koordiniert werden müssen oder sollen. In diesem Satz passt die feste Übersetzung mit müssen zur rückblickenden Beurteilung einer notwendigen besseren Koordination. Beispiel: The schedule should have been coordinated earlier. – „Der Zeitplan hätte früher abgestimmt werden müssen.“ better ist die Vergleichsform des Adverbs well: well – better – best. Es beschreibt hier, wie die Koordination ausgeführt wurde, und bezieht sich auf coordinated, nicht auf table. better vergleicht die tatsächliche Ausführung mit einem besseren möglichen oder erwarteten Maßstab. Beispiel: The courses were coordinated better this time. – „Die Gänge wurden diesmal besser abgestimmt.“ across erweitert hier zusammen mit the table den Geltungsbereich der Koordination. In diesem Kontext bezeichnet die Verbindung nicht eine Bewegung über eine Oberfläche, sondern eine Koordination, die den ganzen Tisch beziehungsweise alle dort als Einheit betrachteten Beteiligten oder Elemente einbezieht. Welche konkreten Personen oder Elemente damit gemeint sind, legt der Satz allein nicht näher fest. table ist hier das Substantiv „Tisch“ im Singular. Zusammen mit the bildet es die feste Bezugsgruppe the table; der bestimmte Artikel verweist auf den im Kontext gemeinten Tisch. Die feste Übersetzung macht deutlich, dass hier der ganze Tisch als Bezugsbereich gemeint ist. Zusammengesetzt sagt der Satz, dass die betreffende Sache oder Situation für den ganzen Tisch besser hätte koordiniert werden müssen. Die vorher erwähnten zu dicht aufeinanderfolgenden und verspäteten Gänge liefern den thematischen Zusammenhang; der Satz nennt keinen bestimmten Koordinator.
I'm not looking for anything extra.
Ich erwarte dafür nichts Zusätzliches.
- I'm
- ich bin
- not
- nicht
- looking for
- suchen nach
- anything
- irgendetwas
- extra
- zusätzlich
Ausführliche Erklärung
I'm ist die Kurzform von I am: I bezeichnet die sprechende Person, und am ist die Form von be für I. Zusammen mit looking bildet am hier das Verlaufspräsens. Beispiel: I'm waiting. – „Ich warte gerade.“ not verneint den folgenden Inhalt. Zusammen mit I'm looking for ergibt es „ich suche nicht“ beziehungsweise mit dem folgenden Objekt „ich suche nichts Zusätzliches“. Bei be steht not typischerweise direkt nach der gebeugten Form: I am not .... looking for gehört zur Verbindung look for: look allein bedeutet meist „schauen“ oder „ansehen“, look for bedeutet „suchen nach“. In looking for trägt look die -ing-Form; zusammen mit am stellt sie die Suche als laufenden Vorgang dar. Beispiel: She is looking for her keys. – „Sie sucht ihre Schlüssel.“ anything ist hier ein unbestimmtes Pronomen für einen nicht näher bestimmten Gegenstand oder Inhalt. In einem verneinten Satz entspricht es auf Deutsch häufig „nichts“: I don't need anything. – „Ich brauche nichts.“ extra bedeutet hier „zusätzlich“ und beschreibt anything in der Verbindung anything extra, also „etwas Zusätzliches“ beziehungsweise im verneinten Satz „nichts Zusätzliches“. Beispiel: We don't need anything extra. – „Wir brauchen nichts Zusätzliches.“ Das Wort kann auch direkt vor einem Nomen stehen: an extra chair – „ein zusätzlicher Stuhl“. Zusammen bedeutet I'm not looking for anything extra wörtlich, dass die sprechende Person nichts Zusätzliches sucht. Im festgelegten Übersetzungssinn wird diese Aussage als „Ich erwarte dafür nichts Zusätzliches“ wiedergegeben.
I just wanted you to know what happened.
Ich wollte nur, dass Sie wissen, was passiert ist.
- I
- ich
- just
- nur
- wanted
- wollte
- you
- Sie
- to know
- wissen
- what happened
- was passiert ist
Ausführliche Erklärung
I bedeutet hier „ich“ und ist das Subjekt. Das englische Pronomen steht für die erste Person Singular. Es trägt hier nicht selbst eine zusätzliche Zeitinformation; die Zeit wird durch wanted ausgedrückt. just bedeutet in diesem Satz „nur“. Es begrenzt die Absicht: Die sprechende Person wollte lediglich diese Information vermitteln. wanted ist die Vergangenheitsform von want („wollen“). In I wanted ... wird der Wunsch als vergangen oder als zurückhaltend formulierte Absicht dargestellt. Die Form wanted bleibt im einfachen Präteritum bei verschiedenen Subjekten gleich; sie zeigt also nicht allein die Einzahl der sprechenden Person. Beispiel: I want you to know. – „Ich möchte, dass Sie es wissen.“ you ist die von wanted abhängige Person im Muster want + Person + to + Verb: I want you to know bedeutet „Ich möchte, dass Sie wissen“. Das englische you unterscheidet nicht zwischen vertraulicher und höflicher Anrede sowie nicht zwischen Singular und Plural. Die feste deutsche Übersetzung legt hier die höfliche Anrede Sie nahe. to know besteht aus to plus der Grundform know („wissen“). Nach want + Person bezeichnet diese Infinitivgruppe, was die betreffende Person wissen oder tun soll. Das Muster ist wiederverwendbar: I want him to understand. – „Ich möchte, dass er es versteht.“ what happened ist ein eingebetteter Fragesatz und bedeutet hier „was passiert ist“. happened ist die Vergangenheitsform von happen („passieren, geschehen“). In diesem Zusammenhang fragt what nach dem Geschehen oder Ereignis. Im eingebetteten Satz steht kein zusätzliches Fragezeichen und keine Umstellung mit einem Hilfsverb. Da what hier selbst das Subjekt von happened ist, hat die direkte Frage What happened? allerdings dieselbe Wortstellung; der Unterschied liegt hier in der Einbettung in know und in der Zeichensetzung. Zusammengesetzt ergibt I just wanted you to know what happened: „Ich wollte nur, dass Sie wissen, was passiert ist.“ I just wanted nennt die begrenzte beziehungsweise zurückhaltend formulierte Absicht, you to know die angesprochene Person und das Gewusste, und what happened den Inhalt dieser Information. Die Formulierung ist im Gespräch eine zurückhaltende Art, eine Information mitzuteilen.
I appreciate the detail, because it points to a service issue we can fix.
Ich weiß die genaue Beschreibung zu schätzen, weil sie auf ein Serviceproblem hinweist, das wir beheben können.
- appreciate
- schätzen; anerkennen
- detail
- Detail; genaue Einzelheit
- because
- weil; denn
- points to
- weist auf etwas hin
- service
- Service; Dienstleistung
- issue
- Problem; Angelegenheit
- we can
- wir können
- fix
- beheben; reparieren
Ausführliche Erklärung
appreciate bedeutet hier, dass die sprechende Person eine genaue Beschreibung anerkennt und ihren Wert sieht. Die Grundform ist appreciate; nach I steht im Präsens diese Form ohne Endung. Beispiel: I appreciate your help. – „Ich weiß deine Hilfe zu schätzen.“ Das ist nicht dasselbe wie das häufigere thank, das direkt „danken“ bedeutet. detail ist hier ein zählbares Substantiv und bezeichnet eine Einzelheit beziehungsweise eine genaue Beschreibung. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass eine bestimmte, im Kontext gemeinte Information gemeint ist. Beispiel: This detail matters. – „Diese Einzelheit ist wichtig.“ because leitet den Grund ein. Der folgende Teil erklärt also, warum die sprechende Person die Beschreibung schätzt. Because steht typischerweise vor einem vollständigen Teilsatz: because it helps bedeutet „weil es hilft“. points to besteht aus dem Verb point und der Präposition to. In dieser Verwendung bedeutet es „auf etwas hinweisen“ oder „etwas als Anzeichen erkennen lassen“; es geht nicht um ein physisches Zeigen mit dem Finger. Die Form points hat die Endung -s, weil das Subjekt it in der dritten Person Singular steht. Beispiel: The pattern points to a mistake. – „Das Muster weist auf einen Fehler hin.“ a service issue verbindet den unbestimmten Artikel a mit dem zählbaren Substantiv issue, näher bestimmt durch service. service beschreibt hier den Bereich der Dienstleistung oder des Kundendienstes; issue bedeutet in diesem Zusammenhang ein Problem. Zusammen ist es ein Problem im Servicebereich. A führt ein nicht näher bestimmtes zählbares Problem ein, ohne allein eine ausdrücklich gezählte Menge zu behaupten. we can führt das Subjekt we und das Modalverb can zusammen. Can drückt hier die Möglichkeit oder Fähigkeit aus, etwas zu tun. Nach can steht die unveränderte Grundform des Verbs: we can fix, nicht etwa eine Form mit -s oder to. Beispiel: We can help. – „Wir können helfen.“ fix bedeutet hier „beheben“ beziehungsweise „in Ordnung bringen“. Die Grundform folgt wegen can. Bei einem technischen Gegenstand kann fix auch „reparieren“ heißen; in diesem Satz passt „ein Problem beheben“ besser. Beispiel: We can fix the error. – „Wir können den Fehler beheben.“ Zusammen ergibt der Satz: Die sprechende Person schätzt die genaue Beschreibung, weil diese Beschreibung auf ein Problem im Servicebereich hinweist, das we beheben können. It bezieht sich dabei auf die zuvor genannte Detail-Information; die Form ist ein Singularpronomen, während we die handelnde Mehrzahl „wir“ bezeichnet. Die Formulierung ist sachlich und eignet sich dafür, ein Problem als lösbare servicebezogene Angelegenheit einzuordnen.
The staff were polite throughout, so it seems more operational than personal.
Das Personal war durchgehend höflich, daher scheint es eher ein organisatorisches als ein persönliches Problem zu sein.
- staff
- Personal
- polite
- höflich
- throughout
- durchgehend
- it seems
- es scheint
- more operational
- eher organisatorisch
- personal
- persönlich
Ausführliche Erklärung
staff bedeutet hier „Personal“ bzw. die Mitarbeitenden als Gruppe. Das Wort bezeichnet eine Belegschaft; im vorliegenden Satz steht deshalb die Pluralform were, obwohl staff als Sammelbezeichnung auftritt. Im britischen Englisch ist dieser Pluralgebrauch besonders üblich; staff was kommt ebenfalls vor, wenn die Belegschaft eher als eine Einheit behandelt wird. polite ist ein Adjektiv und bedeutet hier „höflich“. Es bleibt in dieser Form unverändert, unabhängig davon, ob das Bezugswort eine oder mehrere Personen bezeichnet. Ein nützliches Gegenwort ist rude („unhöflich“). Beispiel: The receptionist was polite. – „Die Empfangsmitarbeiterin bzw. der Empfangsmitarbeiter war höflich.“ throughout bedeutet „durchgehend“ oder „während des gesamten betreffenden Zeitraums“. Es zeigt hier, dass die Höflichkeit nicht nur an einem einzelnen Moment beobachtet wurde. Häufig steht es vor einer Zeitangabe, zum Beispiel in throughout the meeting („während der gesamten Besprechung“); in diesem Satz steht es ohne eine ausdrücklich genannte Zeitangabe. so verbindet zwei Aussagen als Ursache und Folge: Auf die Feststellung über das Personal folgt die Schlussfolgerung. Das Muster ..., so ... entspricht hier „..., daher ...“ oder „..., deshalb ...“. Es bezeichnet in diesem Satz eine Schlussfolgerung, nicht etwa eine zeitliche Reihenfolge. it seems ist eine unpersönliche Formulierung für eine vorsichtige Einschätzung: „es scheint“ oder „es wirkt“. it bezeichnet hier keine im Text eindeutig benannte Person; es dient als grammatisches Subjekt der Einschätzung. Vergleichbar ist It seems likely. – „Es scheint wahrscheinlich.“ Die Form seems steht in der dritten Person Singular, weil das grammatische Subjekt it ist. more operational enthält den Komparativ des Adjektivs operational: operational bedeutet „den Ablauf, den Betrieb oder die Organisation betreffend“, und more operational bedeutet „eher organisatorisch bzw. betriebsbezogen“. Der Komparativ wird mit more gebildet; operational selbst erhält dabei keine Endung. Im gegebenen Kontext wird ein Problem als eher betriebsbezogen eingeordnet, nicht als etwas, das auf die persönliche Haltung des Personals zurückgeführt wird. personal ist hier ebenfalls ein Adjektiv und bedeutet „persönlich“ beziehungsweise „eine einzelne Person betreffend“. Es ist nicht das Nomen personnel („Personal“). In more operational than personal bildet es den Vergleichspol zu operational: Die Struktur more A than B bedeutet „eher A als B“. Beispiel: The disagreement was more practical than personal. – „Die Meinungsverschiedenheit war eher sachlich-praktischer als persönlich.“ Zusammengenommen lautet die Struktur: The staff were polite throughout stellt fest, dass das Personal während des gesamten relevanten Zeitraums höflich war. so leitet daraus die Einschätzung it seems more operational than personal ab. Der Vergleich ordnet das durch den Kontext nahegelegte Problem eher als organisatorisches bzw. betriebsbezogenes denn als persönliches Problem ein. Insgesamt bedeutet der Satz: „Das Personal war durchgehend höflich, daher scheint es eher ein organisatorisches als ein persönliches Problem zu sein.“
I'll pass that distinction on to the manager.
Ich werde diesen Unterschied an die Restaurantleitung weitergeben.
- I'll
- ich werde
- pass … on
- weitergeben
- that
- diesen
- distinction
- Unterschied
- manager
- Leitungsperson
Ausführliche Erklärung
I'll ist die Kurzform von I will: I bezeichnet die sprechende Person, und will kennzeichnet hier eine von ihr angekündigte zukünftige Handlung. In gesprochener und informeller Standardsprache ist die Zusammenziehung sehr üblich. Beispiel: I'll call tomorrow. – „Ich werde morgen anrufen.“ pass ... on ist hier ein trennbares Verbgefüge im Sinn von „etwas weitergeben bzw. übermitteln“. Das Objekt steht zwischen Verb und Partikel: pass something on; bei einem Pronomen ist auch pass it on üblich. pass allein bedeutet in anderen Zusammenhängen unter anderem „vorbeigehen“ oder „bestehen“, aber diese Bedeutungen passen hier nicht. Beispiel: Please pass the message on. – „Bitte gib die Nachricht weiter.“ that steht unmittelbar vor distinction und bezeichnet diese bestimmte Sache. Als Demonstrativbegleiter richtet es sich hier nicht nach einem grammatischen Geschlecht; die Form bleibt bei einem einzelnen bezeichneten Gegenstand gleich. Der Plural lautet those, zum Beispiel in those distinctions – „diese Unterschiede“. distinction bedeutet hier „Unterschied“ beziehungsweise eine abgegrenzte Unterscheidung. Die Pluralform ist distinctions. Das Wort bezeichnet oft den Unterschied zwischen zwei Dingen oder Kategorien, etwa in There is an important distinction between the two cases. – „Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen den beiden Fällen.“ to the manager bezeichnet die Zielperson der Weitergabe: Etwas wird an die Leitungsperson übermittelt. manager ist ein zählbares Substantiv; the markiert hier eine bestimmte, im Zusammenhang gemeinte Leitungsperson. Die feste Übersetzung präzisiert diese Person als Restaurantleitung. Der Plural ist managers, zum Beispiel The managers received the report. – „Die Leitungspersonen erhielten den Bericht.“ Zusammengesetzt ergibt I'll pass that distinction on „Ich werde diesen Unterschied weitergeben“. to the manager ergänzt, an wen die Weitergabe erfolgt. Die vollständige Aussage lautet daher: „Ich werde diesen Unterschied an die Restaurantleitung weitergeben.“
Grammatikpunkte
get in the way of + noun/-ing
The timing can get in the way of an enjoyable meal.
Dhe taiming kən get in dhe wei ew en indschojebel miil.Die zeitliche Abstimmung kann eine angenehme Mahlzeit beeinträchtigen.
Auf get in the way of folgt ein Nomen oder ein Verb mit -ing; die Wendung bedeutet „etwas beeinträchtigen“.
throughout + noun
The staff stayed polite throughout the meal.
Dhe stäf steid pe-lait ssruuaut dhe miil.Das Personal blieb während der gesamten Mahlzeit höflich.
throughout steht vor einem Zeitraum oder Ereignis und bedeutet „während der gesamten Zeit“.
Englisch Vokabeln
Quiz
Wörter ordnen
Ordne die Wörter in der richtigen Reihenfolge.
Ich verstehe, dass viel los war.
Antwort zeigen
I understand it was busy.Ich erwarte dafür nichts Zusätzliches.
Antwort zeigen
I'm not looking for anything extra.Rechtschreibung
Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.
Ablauf beziehungsweise Tempo
Antwort zeigen
pacingzeitliche Abstimmung
Antwort zeigen
timingangenehm
Antwort zeigen
enjoyableMahlzeit