I
I bezeichnet hier die sprechende Person selbst: Ich mache mir Sorgen. In I worry that ... steht es als Bezug auf die eigene Einschätzung und wird verwendet, wenn man eine persönliche Sorge formuliert.
worry
worry bedeutet in I worry that ..., dass die sprechende Person besorgt ist. Die Form steht vor that und kann mit worry that + Satz eine Sorge über eine Situation ausdrücken. Man verwendet sie, wenn man ein mögliches Problem oder eine Unsicherheit anspricht.
that
that leitet in I worry that ... den Inhalt der Sorge ein. Danach folgt der Satz darüber, was die Person beunruhigt. Diese Verbindung ist nützlich, um eine Sorge mit ihrer konkreten Ursache zu verbinden.
my
my zeigt in my paraphrases, dass die Paraphrasen zur sprechenden Person gehören. Es steht direkt vor dem Substantiv. Man verwendet es, wenn man etwas dem eigenen Schreiben oder Besitz zuordnet.
paraphrases
paraphrases bezeichnet hier mehrere Umformulierungen von Quellenmaterial. Die Form ist der Plural von paraphrase und steht als Subjekt von stay. Man verwendet sie, wenn man mehrere eigene Wiedergaben eines Ausgangstextes bespricht.
stay
stay bedeutet in stay too close to the sources, dass etwas in einem bestimmten Zustand bleibt. Das Subjekt sind hier die paraphrases, die weiterhin zu ähnlich sind. Die Struktur stay + Adjektiv ist nützlich, um einen anhaltenden Zustand zu beschreiben.
too
too bedeutet in too close, dass der Grad über das Angemessene hinausgeht: zu nah. Es verstärkt hier close und steht davor. Man verwendet too + Adjektiv, wenn etwas ein problematisches oder übermäßiges Ausmaß erreicht.
close
close bedeutet in too close to the sources nicht räumlich nah, sondern in der Formulierung zu ähnlich. Die Verbindung close to + Bezugspunkt zeigt, woran etwas gemessen wird. In einem akademischen Zusammenhang verwendet man sie, um eine zu große sprachliche Nähe zu einer Quelle zu beschreiben.
to
to verbindet in close to the sources die Bewertung close mit dem Bezugspunkt the sources. Es markiert hier die Beziehung, anhand derer die Ähnlichkeit beurteilt wird. Die Struktur Adjektiv + to + Bezugspunkt ist für solche Vergleiche wiederverwendbar.
the
the macht in the sources deutlich, dass bestimmte, im Zusammenhang bekannte Quellen gemeint sind. Es steht vor dem Plural sources. Man verwendet the, wenn der Gesprächskontext festlegt, auf welche Materialien Bezug genommen wird.
sources
sources bezeichnet hier die ursprünglichen Materialien, auf die sich die Paraphrasen beziehen. Die Form ist der Plural von source und steht nach the. Man verwendet sie, wenn mehrere Texte oder andere Ausgangsmaterialien referenziert werden.
A
A führt in A useful test eine einzelne, noch nicht näher bestimmte Möglichkeit ein: einen nützlichen Test. Es steht vor dem Singular useful test. Man verwendet a, wenn man eine einzelne Option oder ein Beispiel neu einführt.
useful
useful bedeutet in A useful test, dass der Test praktisch beim Prüfen hilft. Es beschreibt direkt test und steht vor dem Substantiv. Man verwendet useful + Substantiv, wenn man den praktischen Wert einer Methode oder eines Mittels hervorhebt.
test
test bezeichnet in A useful test eine Methode, mit der geprüft wird, ob etwas zutrifft. Hier ist damit ein Kriterium für die Satzstruktur gemeint. Die Verbindung test whether + Satz ist nützlich, wenn man eine bestimmte Frage zur Überprüfung formuliert.
is
is verbindet in A useful test is whether ... den Test mit der anschließenden Prüfbedingung. Der Satz erklärt dadurch, woran man eine gute Paraphrase erkennen kann. Diese Struktur eignet sich, um eine Methode oder ein Kriterium zu definieren.
whether
whether leitet in whether the sentence structure has changed den Punkt ein, der geprüft werden soll. Danach folgt die konkrete Frage zur Veränderung der Satzstruktur. Man verwendet test whether + Satz, wenn ein Test klären soll, ob etwas der Fall ist.
sentence
sentence bezeichnet in sentence structure einen grammatischen Satz. Es bestimmt genauer, welche Art von structure gemeint ist. Man verwendet sentence vor einem weiteren Substantiv, wenn man die Organisation oder Form eines Satzes beschreibt.
structure
structure bezeichnet in the sentence structure die Organisation eines Satzes. Hier wird geprüft, ob diese Anordnung verändert wurde. In einem sprachlichen Kontext verwendet man structure, um den Aufbau eines Satzes oder Textes zu beurteilen.
has
has ist in has changed das Hilfsverb, das die Veränderung als bereits abgeschlossen darstellt. Es steht vor changed und bezieht sich hier auf die singularische sentence structure. Die Verbindung has + Partizipform ist nützlich, wenn das Ergebnis einer vergangenen Veränderung relevant ist.
changed
changed bedeutet in has changed, dass die Satzstruktur anders geworden ist. Die Form ist die Partizipform von change und steht nach has. Man verwendet has changed, wenn man feststellt, dass sich etwas bis zu einem relevanten Zeitpunkt verändert hat.
Sometimes
Sometimes bedeutet hier, dass die beschriebene Handlung nur bei einigen Gelegenheiten stattfindet. Es steht am Satzanfang und bezieht sich auf change vocabulary. Man verwendet Sometimes + Satz, um ein Verhalten als gelegentlich, nicht als immer gültig zu beschreiben.
change
change bedeutet in I change vocabulary, dass die sprechende Person den Wortschatz verändert. Die Form steht nach I und nimmt vocabulary als Objekt. Man verwendet change + Objekt, wenn man etwas gezielt anders macht.
vocabulary
vocabulary bezeichnet hier die verwendete Auswahl an Wörtern. Es ist das Objekt von change in change vocabulary. Man verwendet vocabulary, wenn man den Wortschatz oder die Wortauswahl eines Textes bespricht.
but
but verbindet in change vocabulary but keep the original logic zwei gegensätzliche Beobachtungen. Die Wortwahl wird verändert, die ursprüngliche Logik bleibt jedoch erhalten. Man verwendet ..., but ... , um eine Einschränkung oder einen Gegensatz anzuschließen.
keep
keep bedeutet in keep the original logic, dass die ursprüngliche Logik beibehalten wird. Es steht nach I und nimmt the original logic als Objekt. Man verwendet keep + Objekt, wenn etwas trotz anderer Veränderungen erhalten bleibt.
original
original bedeutet in the original logic, dass die Logik aus dem Ausgangstext stammt und nicht neu entwickelt wurde. Es beschreibt logic direkt. Man verwendet original + Substantiv, um etwas von der Quelle Übernommenes zu kennzeichnen.
logic
logic bezeichnet in the original logic die zugrunde liegende Begründung oder Gedankenführung. Sie wird trotz einer veränderten Wortwahl beibehalten. Man verwendet logic, wenn man die innere Folgerichtigkeit eines Arguments oder einer Erklärung bespricht.
Then
Then bedeutet in Then the paraphrase may still ..., dass aus der zuvor beschriebenen Situation eine bestimmte Folge entsteht: Wenn die Logik gleich bleibt, kann die Paraphrase weiterhin zu stark von der Quelle abhängen. Es steht am Satzanfang und knüpft an die vorherige Aussage an. Man verwendet Then, um eine Schlussfolgerung oder Folge anzukündigen.
paraphrase
paraphrase bezeichnet hier eine einzelne Umformulierung des Ausgangsmaterials. Die Form steht als Subjekt von may still depend und ist die Singularform. Man verwendet paraphrase, wenn eine konkrete Wiedergabe eines Quellentextes bewertet wird.
may
may zeigt in may still depend eine Möglichkeit an, keine sichere Feststellung. Es steht vor der Grundform depend. Man verwendet may + Verb, wenn man eine mögliche Folge vorsichtig einschätzt.
still
still bedeutet in may still depend, dass die Abhängigkeit trotz der vorgenommenen Änderungen weiterhin bestehen kann. Es steht zwischen may und depend. Man verwendet may still + Verb, um auszudrücken, dass ein Problem oder Zustand nicht verschwunden ist.
depend
depend bedeutet in depend too heavily on the source, dass die Paraphrase zu stark auf der Quelle beruht. Die Form steht nach may und wird mit on + Bezugspunkt verwendet. Man verwendet depend on + Substantiv, wenn man eine Abhängigkeit von etwas beschreibt.
heavily
heavily beschreibt in depend too heavily on the source den hohen Grad der Abhängigkeit. Es verstärkt depend und zeigt, dass die Bindung an die Quelle problematisch stark ist. Man verwendet depend heavily on + Bezugspunkt, wenn man eine besonders starke Abhängigkeit ausdrücken will.
on
on leitet in depend heavily on the source den Bezugspunkt der Abhängigkeit ein. Der Bezugspunkt ist hier the source. Die Verbindung depend on + Substantiv ist eine feste und wiederverwendbare Struktur für Abhängigkeiten.
source
source bezeichnet in the source das ursprüngliche Material, von dem die Paraphrase abhängt. Die Form steht nach on und wird durch the als bestimmte Quelle gekennzeichnet. Man verwendet source, wenn ein Text oder anderes Material als Grundlage einer Aussage dient.
should
should drückt in I should probably close the article eine Empfehlung an die sprechende Person selbst aus. Es steht vor der Grundform close. Man verwendet should + Verb, wenn man einen sinnvollen nächsten Schritt oder eine Verpflichtung empfiehlt.
probably
probably bedeutet in should probably close, dass der vorgeschlagene Schritt wahrscheinlich sinnvoll ist. Es schwächt die Aussage zu einer vorsichtigen Empfehlung ab und steht zwischen should und close. Man verwendet should probably + Verb, wenn man einen Rat mit etwas Zurückhaltung formuliert.
article
article bezeichnet hier einen schriftlichen akademischen Text. Es ist das Objekt von close in close the article. Man verwendet article, wenn man auf einen konkreten wissenschaftlichen oder anderen veröffentlichten Text Bezug nimmt.
before
before bedeutet in before drafting, dass das Schließen des Artikels zeitlich vor dem Entwerfen geschieht. Danach folgt drafting als Bezeichnung für die spätere Handlung. Die Struktur before + -ing-Form ist nützlich, um die Reihenfolge zweier Handlungen auszudrücken.
drafting
drafting bezeichnet in before drafting das Schreiben einer ersten Fassung. Die Form folgt before und benennt die Handlung, die später stattfinden soll. Man verwendet before drafting, wenn man einen vorbereitenden Schritt vor dem ersten Schreiben beschreibt.
can
can zeigt in That can force ... eine mögliche Wirkung des Vorschlags an. Es steht vor der Grundform force. Man verwendet can + Verb, wenn eine Handlung eine bestimmte Folge haben kann.
force
force bedeutet in force you to reconstruct, dass etwas eine Person dazu bringt, eine Handlung auszuführen. Die Konstruktion force + Person + to + Verb zeigt die betroffene Person und die erzwungene Handlung. Man verwendet sie, wenn ein Umstand oder eine Maßnahme jemanden zu einem Schritt nötigt.
you
you bezeichnet in force you to reconstruct die angesprochene Person. Sie steht als betroffene Person nach force und vor to reconstruct. Man verwendet you, wenn man direkt beschreibt, was der Gesprächspartner tun soll oder möglicherweise tun muss.
reconstruct
reconstruct bedeutet in to reconstruct the idea, die Idee aus dem eigenen Verständnis wieder aufzubauen. Die Grundform folgt to und nimmt the idea als Objekt. Man verwendet to reconstruct + Objekt, wenn ein Gedanke oder eine Struktur aus vorhandenen Informationen neu zusammengesetzt wird.
idea
idea bezeichnet in the idea den zentralen Gedanken, der aus der Quelle übernommen und neu formuliert werden soll. Es steht nach the und ist das Objekt von reconstruct. Man verwendet idea, wenn man den Inhalt oder Hauptgedanken eines Textes meint.
in
in markiert in in your own terms die Art und Weise, in der etwas ausgedrückt wird. Die ganze Verbindung bedeutet, eine Idee mit eigener Wortwahl zu formulieren. Man verwendet in + Possessivbegleiter + own + Substantiv, wenn man eine persönliche Ausdrucksweise beschreibt.
your
your zeigt in your own terms, dass die Begriffe zur angesprochenen Person gehören. Es steht vor own terms. Man verwendet your, wenn man etwas dem Gesprächspartner oder dessen Arbeit zuordnet.
own
own verstärkt in your own terms den persönlichen Bezug: Es geht um die eigenen Begriffe der angesprochenen Person. Es steht direkt vor terms. Man verwendet your own + Substantiv, wenn betont werden soll, dass etwas selbst gewählt oder persönlich zugeordnet ist.
terms
terms bezeichnet in your own terms die eigene Wortwahl oder Ausdrucksweise. Die Form steht nach your own und ist der Plural von term. Man verwendet in your own terms, wenn man erklären möchte, dass jemand einen Gedanken selbstständig formuliert.
also
also bedeutet in I should also cite claims, dass zusätzlich zu den vorher genannten Schritten zitiert werden soll. Es steht zwischen should und cite. Man verwendet also, um einen weiteren Punkt oder eine weitere Empfehlung hinzuzufügen.
cite
cite bedeutet in cite claims, Aussagen ausdrücklich mit ihrer Quelle zu belegen oder auf die Quelle zu verweisen. Die Grundform steht nach should und hat claims als Objekt. Man verwendet cite + Aussage oder Quelle im akademischen Schreiben, wenn die Herkunft einer Information kenntlich gemacht werden soll.
claims
claims bezeichnet in cite claims Aussagen, die als wahr oder gültig dargestellt werden. Die Form ist der Plural von claim und steht als Objekt von cite. Man verwendet claims, wenn man einzelne Behauptungen eines Textes oder einer Argumentation bespricht.
even
even verstärkt in even when the wording differs die Bedingung und zeigt, dass die Zitierpflicht auch unter diesem besonderen Umstand gilt. Es steht direkt vor when. Man verwendet even when + Satz, wenn eine Regel trotz einer hervorzuhebenden Bedingung gilt.
when
when leitet in when the wording differs die Bedingung ein, unter der die Aussage weiterhin gilt. Hier geht es nicht nur um einen Zeitpunkt, sondern um den Fall, dass sich die Formulierung unterscheidet. Man verwendet when + Satz, um eine Bedingung oder einen relevanten Fall anzuschließen.
wording
wording bezeichnet in the wording die konkrete Wahl und Form der Wörter. Es ist das Subjekt von differs. Man verwendet wording, wenn man die sprachliche Formulierung einer Aussage mit einer anderen Form vergleicht.
differs
differs bedeutet in the wording differs, dass die Formulierung anders ist. Die Form gehört zu differ und steht hier bei dem singularischen Subjekt wording. Man verwendet wording differs, wenn man feststellt, dass zwei Formulierungen nicht gleich lauten.
essential
essential bedeutet in That is essential, dass etwas unbedingt notwendig ist. Es bewertet hier das Zitieren von Ideen trotz veränderter Formulierung. Man verwendet be essential, um eine Anforderung als unverzichtbar zu kennzeichnen.
because
because leitet in because ideas require attribution too die Begründung für die vorherige Aussage ein. Danach wird erklärt, warum das Zitieren notwendig ist. Man verwendet because + Satz, um einen Grund direkt anzuschließen.
ideas
ideas bezeichnet in ideas require attribution die Gedanken oder Konzepte, die aus einer Quelle stammen können. Die Form ist der Plural von idea und steht als Subjekt von require. Man verwendet ideas, wenn nicht nur der Wortlaut, sondern auch die zugrunde liegenden Gedanken gemeint sind.
require
require bedeutet in ideas require attribution, dass Ideen eine Quellenzuordnung brauchen. Es steht nach dem Subjekt ideas und nimmt attribution als Objekt. Man verwendet require + Substantiv, wenn man ausdrückt, dass etwas für einen korrekten Vorgang notwendig ist.
attribution
attribution bezeichnet in require attribution die erkennbare Zuordnung einer Idee zu ihrer Quelle oder ihrem Urheber. Es ist das, was Ideen im akademischen Schreiben benötigen. Man verwendet require attribution, wenn die Herkunft eines Gedankens anerkannt werden muss, auch wenn die Formulierung verändert wurde.