We
„We“ bedeutet hier „wir“ und schließt die sprechende Person und andere Personen ein. In „We should make sorting rules simpler“ steht es als Subjekt vor dem Verb. Man verwendet es, wenn man über eine gemeinsame Situation oder einen gemeinsamen Vorschlag spricht.
have
„have“ bedeutet hier „haben“ beziehungsweise „über etwas verfügen“: Das Büro verfügt über Recyclingbehälter. In „We have recycling bins“ steht „have“ vor dem direkten Objekt. Die Form eignet sich, um vorhandene Dinge oder Ausstattung zu beschreiben.
recycling
„recycling“ bezeichnet hier Recycling beziehungsweise die Wiederverwertung. In „recycling bins“ beschreibt es, wofür die Behälter gedacht sind. Die Verbindung passt zu Gesprächen über Abfalltrennung und Umweltschutz.
bins
„bins“ bedeutet hier Behälter oder Müllbehälter, genauer Recyclingbehälter im Büro. In „recycling bins“ steht die Pluralform für mehrere Behälter. Man verwendet das Wort, wenn man über Abfallbehälter an einem Arbeitsplatz spricht.
in
„in“ bezeichnet hier den Ort innerhalb des Büros: Die Behälter befinden sich „in the office“. Es steht vor der Ortsangabe „the office“. Diese Verwendung passt zu Angaben darüber, wo sich etwas befindet.
the
„the“ ist hier der bestimmte Artikel und verweist auf einen bestimmten, im Zusammenhang erkennbaren Ort oder Gegenstand. In „in the office“ geht es um das konkrete Büro; in „The labels“ und „the bins“ um die konkreten Beschriftungen und Behälter. Der Artikel wird verwendet, wenn klar ist, welche Sache gemeint ist.
office
„office“ bedeutet hier „Büro“ und bezeichnet den Arbeitsplatz, an dem die Situation stattfindet. In „the office“ steht es nach dem bestimmten Artikel. Man verwendet das Wort, wenn man über den gemeinsamen Arbeitsort spricht.
but
„but“ bedeutet „aber“ und stellt hier einen Gegensatz her: Es gibt Recyclingbehälter, trotzdem sind die Leute verwirrt. Es verbindet zwei Aussagen mit entgegengesetzter oder überraschender Information. Diese Funktion ist nützlich, wenn eine vorhandene Maßnahme ein Problem noch nicht löst.
people
„people“ bedeutet hier „die Leute“ und bezeichnet mehrere Personen im Büro. In „people seem confused“ ist es das Subjekt von „seem“. Man verwendet das Wort, wenn eine Aussage für mehrere Menschen gilt, ohne sie einzeln zu nennen.
seem
„seem“ bedeutet hier „scheinen“ und zeigt, dass die Verwirrtheit als Eindruck wahrgenommen wird, nicht als sicher festgestellte Tatsache. In „people seem confused“ steht es vor dem Adjektiv „confused“. Die Verbindung „seem + Adjektiv“ eignet sich für vorsichtige Einschätzungen.
confused
„confused“ beschreibt hier den Zustand der Leute: Sie wissen offenbar nicht genau, wie sie sortieren sollen. In „seem confused“ ergänzt es die Einschätzung mit „seem“. Man verwendet es, wenn Personen eine Information nicht verstehen oder unsicher damit umgehen.
labels
„labels“ bedeutet hier „Beschriftungen“ oder „Etiketten“ und meint die Angaben an den Recyclingbehältern. In „The labels are probably too vague“ sind die Beschriftungen das Thema der Aussage. Das Wort passt zu gedruckten oder angebrachten Informationen auf Gegenständen.
are
„are“ verbindet hier „The labels“ mit der Beschreibung „too vague“. Die Form steht mit dem Pluralsubjekt „labels“. Man verwendet diese Verbindung, um mehrere Dinge zu beschreiben oder zu bewerten.
probably
„probably“ bedeutet „wahrscheinlich“ und kennzeichnet hier eine Vermutung über die Beschriftungen. In „are probably too vague“ steht es vor der Beschreibung „too vague“. Es eignet sich, wenn eine Einschätzung plausibel, aber nicht sicher ist.
too
„too“ bedeutet hier „zu“ im Sinn eines übermäßigen Grades: Die Beschriftungen sind für den täglichen Gebrauch zu ungenau. In „too vague for daily use“ steht es vor dem Adjektiv „vague“ und wird durch „for daily use“ ergänzt. Die Konstruktion beschreibt, dass etwas für einen bestimmten Zweck nicht ausreichend geeignet ist.
vague
„vague“ bedeutet hier „ungenau“ oder „vage“ und beschreibt Beschriftungen, die keine klare Sortierhilfe geben. In „too vague for daily use“ wird die mangelnde Genauigkeit auf den täglichen Gebrauch bezogen. Das Wort ist nützlich, wenn Anweisungen oder Angaben nicht konkret genug sind.
for
„for“ bezeichnet hier den Zweck oder die Eignung: Die Beschriftungen sollen für den täglichen Gebrauch verständlich sein. In „for daily use“ steht es vor der Zweckangabe. Diese Verwendung passt zu Aussagen darüber, wofür etwas gedacht oder geeignet ist.
daily
„daily“ bedeutet hier „täglich“ und beschreibt eine Nutzung, die jeden Tag stattfindet. In „daily use“ steht es vor dem Substantiv „use“. Man verwendet es, wenn eine Tätigkeit oder Verwendung regelmäßig jeden Tag erfolgt.
use
„use“ bedeutet hier „Gebrauch“ oder „Verwendung“ und steht in „daily use“ für die tägliche Nutzung der Beschriftungen. Hier bezeichnet es den Gebrauch als Sache, nicht eine Handlung im Satz. Die Verbindung eignet sich, um den Zweck oder die Nutzungshäufigkeit von etwas zu beschreiben.
should
„should“ drückt hier eine Empfehlung aus: Die Regeln sollten einfacher und sichtbarer werden. In „We should make sorting rules simpler“ folgt danach das Verb in seiner Grundform. Man verwendet es, wenn man eine sinnvolle oder gewünschte Maßnahme vorschlägt.
make
„make“ bedeutet hier „machen“ oder „gestalten“ und steht in „make sorting rules simpler and more visible“ für das Herbeiführen einer Veränderung. Die Konstruktion verbindet „make“ mit dem Objekt und den gewünschten Eigenschaften. Sie eignet sich, wenn jemand oder etwas bewirken soll, dass etwas anders wird.
sorting
„sorting“ bezeichnet hier das Sortieren von Abfall beziehungsweise die Mülltrennung. In „sorting rules“ beschreibt es, auf welchen Bereich sich die Regeln beziehen. Die Verbindung passt zu Anweisungen für die richtige Trennung von Materialien.
rules
„rules“ bedeutet hier „Regeln“ und meint Vorgaben dafür, wie Abfall sortiert werden soll. In „sorting rules“ wird der Anwendungsbereich der Regeln genannt. Man verwendet das Wort für verbindliche oder vereinbarte Vorgaben im Arbeitsalltag.
simpler
„simpler“ bedeutet hier „einfacher“ und beschreibt das gewünschte Ergebnis für die Sortierregeln. Es ist die Vergleichsform zu „simple“ und steht in „make sorting rules simpler“. Die Verbindung eignet sich, wenn eine bestehende Regel oder Erklärung leichter verständlich werden soll.
and
„and“ bedeutet „und“ und verbindet hier zwei gewünschte Eigenschaften der Sortierregeln: „simpler“ und „more visible“. Es verknüpft gleichrangige Teile derselben Aussage. Diese Funktion ist nützlich, wenn mehrere Ziele gemeinsam genannt werden.
more
„more“ zeigt hier einen höheren Grad an und bildet mit „visible“ die Bedeutung „sichtbarer“. In „simpler and more visible“ steht es vor dem Adjektiv. Man verwendet „more“ in solchen Verbindungen, wenn eine Eigenschaft stärker ausgeprägt sein soll.
visible
„visible“ bedeutet hier „sichtbar“ beziehungsweise leicht zu erkennen. In „more visible“ beschreibt es, dass die Sortierregeln deutlicher wahrgenommen werden sollen. Das Wort passt zu Beschilderungen und Informationen, die im Büro schnell auffallen müssen.
Visual
„Visual“ bedeutet hier „anschaulich“ oder „visuell“ und beschreibt Beispiele, die durch ihr Bild oder ihre Darstellung verständlich machen, was gemeint ist. In „Visual examples“ steht es vor „examples“. Die Verbindung eignet sich, wenn Informationen nicht nur durch Text, sondern auch durch sichtbare Darstellungen vermittelt werden.
examples
„examples“ bedeutet hier „Beispiele“ und meint anschauliche Darstellungen für die richtige Mülltrennung. In „Visual examples near the bins“ wird zugleich ihr Standort genannt. Solche Beispiele verwendet man, um eine Regel durch konkrete Fälle verständlicher zu machen.
near
„near“ bedeutet hier „neben“ oder „in der Nähe von“ und bezeichnet den Standort der Beispiele. In „near the bins“ steht es vor der Ortsangabe. Man verwendet es, wenn etwas räumlich nicht weit von einem bestimmten Gegenstand entfernt ist.
would
„would“ beschreibt hier eine erwartete oder hypothetische Folge: Die visuellen Beispiele würden Fehler verringern. In „would reduce mistakes“ steht danach das Verb in der Grundform. Man verwendet es, um die mögliche Wirkung eines Vorschlags zu formulieren.
reduce
„reduce“ bedeutet hier „verringern“ und bezieht sich auf die Anzahl oder Häufigkeit der Fehler. In „would reduce mistakes“ folgt es auf „would“. Die Verbindung eignet sich, wenn eine Maßnahme ein Problem oder dessen Ausmaß kleiner machen soll.
mistakes
„mistakes“ bedeutet hier „Fehler“ und meint falsche Entscheidungen bei der Mülltrennung. In „reduce mistakes“ ist es das, was durch die Beispiele verringert werden soll. Man verwendet das Wort, wenn Personen etwas nicht korrekt ausführen.
I
„I“ bedeutet „ich“ und bezeichnet die sprechende Person. In „I also think“ steht es als Subjekt vor der eigenen Meinung. Man verwendet es, wenn man eine persönliche Einschätzung oder einen eigenen Vorschlag einleitet.
also
„also“ bedeutet hier „auch“ oder „außerdem“ und fügt einen weiteren Vorschlag zur vorherigen Idee hinzu. In „I also think“ steht es zwischen Subjekt und Verb. Diese Verwendung eignet sich, wenn man zu einer bereits genannten Überlegung noch einen zusätzlichen Punkt beiträgt.
think
„think“ bedeutet hier „denken“ oder „meinen“ und leitet eine persönliche Einschätzung ein. In „I also think fewer disposable supplies should be ordered“ folgt darauf die Aussage, die die sprechende Person für richtig hält. Man verwendet es, um eine Meinung oder Bewertung vorsichtig zu formulieren.
fewer
„fewer“ bedeutet hier „weniger“ im Sinn einer kleineren Anzahl von Einwegmaterialien. In „fewer disposable supplies“ steht es vor dem Pluralwort „supplies“. Die Verbindung eignet sich, wenn die Anzahl einzelner Gegenstände oder Einheiten reduziert werden soll.
disposable
„disposable“ bedeutet hier „für den Einweggebrauch bestimmt“ oder „wegwerfbar“. In „disposable supplies“ beschreibt es Materialien, die nach einmaliger Nutzung weggeworfen werden können. Das Wort passt zu Vorschlägen, den Verbrauch solcher Materialien zu senken.
supplies
„supplies“ bedeutet hier „Materialien“ oder „Verbrauchsmittel“ für das Büro. In „disposable supplies“ geht es um Einwegmaterialien, die bestellt werden. Man verwendet das Wort, wenn benötigte Arbeitsmaterialien oder Vorräte gemeint sind.
be
„be“ ist in „should be ordered“ Teil der passiven Konstruktion: Die Materialien sollen bestellt werden, ohne die bestellende Person zu nennen. Nach „should“ steht hier die Grundform „be“. Die Konstruktion eignet sich, wenn die Handlung oder das betroffene Material wichtiger ist als die handelnde Person.
ordered
„ordered“ bedeutet hier „bestellt“ und beschreibt, dass die Einwegmaterialien durch eine Bestellung beschafft werden sollen. In „should be ordered“ ist es der Handlungsteil der passiven Konstruktion. Man verwendet diese Verbindung, wenn Materialien oder Waren bestellt werden sollen.
That
„That“ greift hier jeweils einen zuvor genannten Vorschlag oder Sachverhalt auf. In „That requires procurement changes“ bezieht es sich auf die Verringerung der Einwegmaterialien; in „That would make the change less disruptive“ auf den vorgeschlagenen schrittweisen Beginn. Es steht dadurch für eine ganze vorherige Aussage und nicht nur für einen einzelnen Gegenstand.
requires
„requires“ bedeutet hier „erfordert“ oder „benötigt“: Die Maßnahme braucht Änderungen bei der Beschaffung. In „That requires procurement changes“ steht es nach dem Subjekt „That“ und vor dem Erforderlichen. Die Verbindung eignet sich, um notwendige Bedingungen für eine Maßnahme zu benennen.
procurement
„procurement“ bezeichnet hier die Beschaffung beziehungsweise den organisatorischen Einkauf von Materialien. In „procurement changes“ geht es um Änderungen im Beschaffungsprozess, nicht nur um Hinweise an die Mitarbeitenden. Das Wort passt zu Entscheidungen darüber, was ein Unternehmen bestellt und einkauft.
changes
„changes“ bedeutet hier „Änderungen“ und meint Anpassungen bei der Beschaffung. In „procurement changes“ wird der Bereich genannt, in dem diese Anpassungen stattfinden sollen. Man verwendet das Wort, wenn bestehende Abläufe oder Entscheidungen verändert werden.
not
„not“ verneint hier die Vorstellung, dass Erinnerungen allein ausreichen. In „not just reminders“ grenzt es die nötigen Beschaffungsänderungen von einer bloßen Erinnerung ab. Die Verwendung eignet sich, wenn eine Möglichkeit ausdrücklich ausgeschlossen oder als unzureichend bezeichnet wird.
just
„just“ bedeutet hier „nur“ oder „lediglich“ und schränkt „reminders“ ein. In „not just reminders“ wird gesagt, dass mehr als Erinnerungen erforderlich sind. Diese Verbindung eignet sich, wenn man deutlich machen möchte, dass eine Maßnahme nicht auf einen einzigen begrenzten Schritt reduziert werden soll.
reminders
„reminders“ bedeutet hier „Erinnerungen“ und meint Hinweise, die an die richtige Mülltrennung erinnern. In „not just reminders“ werden sie als alleinige Maßnahme als nicht ausreichend dargestellt. Man verwendet das Wort für Nachrichten oder Hinweise, die jemanden an eine Aufgabe oder Regel erinnern.
Could
„Could“ leitet hier eine höfliche Frage oder einen gemeinsamen Vorschlag ein: Ist es möglich, mit bestimmten Artikeln zu beginnen? In „Could we start with items“ folgt darauf das Subjekt „we“ und das Verb in der Grundform. Man verwendet diese Form, um in einem beruflichen Gespräch vorsichtig nach einer Möglichkeit zu fragen.
start
„start“ bedeutet hier „beginnen“ und bezeichnet den ersten Schritt bei der Umstellung. In „start with items“ wird angegeben, womit begonnen werden soll. Die Verbindung eignet sich, wenn man eine Maßnahme schrittweise einführen möchte.
with
„with“ bezeichnet hier den Ausgangspunkt der geplanten Maßnahme: Begonnen werden soll mit bestimmten Artikeln. In „start with items“ steht es vor dem ausgewählten Bereich. Diese Verwendung passt zu Vorschlägen, die festlegen, womit eine Aktivität beginnt.
items
„items“ bedeutet hier „Artikel“ oder „Gegenstände“ und meint einzelne Büroprodukte, für die Alternativen gefunden werden können. In „items that have easy alternatives“ wird das Wort durch einen Relativsatz näher bestimmt. Man verwendet es, wenn einzelne Produkte oder Bestandteile einer größeren Auswahl gemeint sind.
easy
„easy“ bedeutet hier „leicht umsetzbar“ und beschreibt Alternativen, deren Einführung voraussichtlich wenig Schwierigkeiten verursacht. In „easy alternatives“ steht es vor dem Substantiv „alternatives“. Die Verbindung passt zu einer schrittweisen Veränderung, bei der zuerst unkomplizierte Ersatzmöglichkeiten gewählt werden.
alternatives
„alternatives“ bedeutet hier „Alternativen“ und meint andere Möglichkeiten, die die bisherigen Artikel ersetzen können. In „easy alternatives“ wird betont, dass diese Ersatzmöglichkeiten leicht umsetzbar sind. Man verwendet das Wort, wenn zwischen verschiedenen Lösungen oder Produkten gewählt werden kann.
change
„change“ bedeutet hier „Veränderung“ oder „Umstellung“ und meint den Übergang zu einer anderen Beschaffungsweise. In „the change“ bezeichnet es diese konkrete, im Gespräch bekannte Umstellung. Die Verbindung „make the change less disruptive“ beschreibt, wie die Umsetzung verträglicher gestaltet werden kann.
less
„less“ bedeutet hier „weniger“ im Sinn eines geringeren Grades. In „less disruptive“ schwächt es die störende Wirkung der Veränderung ab. Die Verbindung eignet sich, wenn eine Eigenschaft oder Auswirkung reduziert werden soll.
disruptive
„disruptive“ bedeutet hier „störend“ oder „beeinträchtigend“ und beschreibt, wie stark die Umstellung den Arbeitsablauf unterbrechen könnte. In „less disruptive“ wird diese mögliche Beeinträchtigung als geringer dargestellt. Das Wort passt zu Veränderungen, die Abläufe oder Gewohnheiten im Arbeitsalltag beeinflussen.