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Über diese Lektion
Mit Recycling im Büro verbessern übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.
Dialog
We have recycling bins in the office, but people seem confused.
Wi häw ri-sai-kling binz in dhi offis, bət pi-pl siim kən-fjuusd. Wir haben Recyclingbehälter im Büro, aber die Leute scheinen verwirrt zu sein.The labels are probably too vague for daily use.
Dhi lei-bəlz ar probəbli tuu weig for dei-li juus. Die Beschriftungen sind für den täglichen Gebrauch wahrscheinlich zu ungenau.We should make sorting rules simpler and more visible.
Wi schud meik sor-ting ruulz sim-pler änd mohr wi-si-bel. Wir sollten die Regeln zur Mülltrennung einfacher und sichtbarer gestalten.Visual examples near the bins would reduce mistakes.
Wi-schuh-əl ig-säm-pəlz nihr dhi binz wud ri-djuus mis-teiks. Anschauliche Beispiele neben den Behältern würden Fehler reduzieren.I also think fewer disposable supplies should be ordered.
Ai oolso think fjuu-er dis-pou-sə-bəl sə-plaiz schud bi oor-dərd. Ich denke außerdem, dass weniger Einwegmaterialien bestellt werden sollten.That requires procurement changes, not just reminders.
Dhät ri-kwai-ərz pro-kjuər-ment tscheindschiz, not dschast ri-maindərz. Dafür sind Änderungen bei der Beschaffung nötig, nicht nur Erinnerungen.Could we start with items that have easy alternatives?
Kud wi start widh ai-təmz dhät häw iisi ol-tər-na-tiwz? Könnten wir mit Artikeln beginnen, für die es leicht umsetzbare Alternativen gibt?That would make the change less disruptive.
Dhät wud meik dhi tscheindsch les dis-rʌp-tiw. Das würde den Übergang weniger störend gestalten.Satzerklärungen
We have recycling bins in the office, but people seem confused.
Wir haben Recyclingbehälter im Büro, aber die Leute scheinen verwirrt zu sein.
- have
- haben
- recycling bins
- Recyclingbehälter
- office
- Büro
- people
- Leute
- seem
- scheinen
- confused
- verwirrt
Ausführliche Erklärung
have bedeutet hier „besitzen bzw. zur Verfügung haben“ und steht im Simple Present. Die Grundform ist have; bei he, she und it lautet die Form has: We have bins. – „Wir haben Behälter.“ Das Subjekt we verlangt hier also have. recycling bins bezeichnet Behälter für wiederverwertbare Abfälle. bin ist ein zählbares Substantiv; der Plural lautet bins. Das zusammengesetzte Nomen recycling bin kann auch in anderen Sätzen wiederverwendet werden: There is a recycling bin near the door. – „Neben der Tür steht ein Recyclingbehälter.“ office bedeutet „Büro“ und steht hier nach in the, also in der Ortsangabe in the office – „im Büro“. Das bestimmte Artikelwort the zeigt, dass ein bestimmtes, im Kontext identifizierbares Büro gemeint ist. Für einen unbestimmten Ort wäre zum Beispiel in an office möglich: „in einem Büro“. people bedeutet „Leute“ oder „Menschen“. Es ist die unregelmäßige Pluralform von person; man sagt nicht persons für die gewöhnliche allgemeine Bedeutung. Als Pluralsubjekt steht people mit der Verbform seem, nicht mit seems: People seem tired. – „Die Leute wirken müde.“ seem bedeutet hier „scheinen“ oder „wirken“. Nach seem kann ein Adjektiv stehen, um den wahrgenommenen Zustand zu beschreiben: They seem ready. – „Sie scheinen bereit zu sein.“ Bei einem Singularsubjekt lautet die Form seems, zum Beispiel The label seems unclear. – „Das Etikett wirkt unklar.“ confused ist hier ein Adjektiv und beschreibt den Zustand der Leute: „verwirrt“. Zusammen mit seem bildet es seem confused; es geht also um den Eindruck, dass jemand verwirrt ist. Das Adjektiv kann auch nach be stehen: I am confused. – „Ich bin verwirrt.“ Insgesamt verbindet der Satz zwei Aussagen mit but („aber“): We have recycling bins in the office sagt, dass es im Büro Recyclingbehälter gibt; people seem confused sagt, dass die Leute verwirrt wirken. Die vollständige Bedeutung ist daher: „Wir haben Recyclingbehälter im Büro, aber die Leute scheinen verwirrt zu sein.“
The labels are probably too vague for daily use.
Die Beschriftungen sind für den täglichen Gebrauch wahrscheinlich zu ungenau.
- labels
- Beschriftungen
- probably
- wahrscheinlich
- vague
- ungenau; vage
- daily
- täglich
- use
- Gebrauch; Nutzung
Ausführliche Erklärung
labels ist hier der Plural von label und bezeichnet Beschriftungen oder Kennzeichnungen. Der Plural zeigt mehrere solcher Kennzeichnungen an. Beispiel: The label is clear. – „Die Beschriftung ist eindeutig.“ probably ist ein Adverb der Wahrscheinlichkeit: Die Aussage wird als wahrscheinlich, aber nicht als sicher dargestellt. Es steht hier vor der Bewertung too vague und bezieht sich auf die ganze Einschätzung. Beispiel: She is probably right. – „Sie hat wahrscheinlich recht.“ vague bedeutet hier „nicht genau oder nicht konkret genug“. Die Vergleichsform ist vaguer, die höchste Steigerungsform vaguest. In too vague zeigt too an, dass der Grad der Ungenauigkeit für den genannten Zweck nicht ausreicht. Beispiel: The instructions are too vague. – „Die Anweisungen sind zu ungenau.“ daily bedeutet „täglich“ beziehungsweise „für jeden Tag“. Es beschreibt hier die Art der Nutzung in der festen Verbindung daily use; es sagt nicht allein, wie oft eine konkrete Handlung tatsächlich ausgeführt wird. Beispiel: This is part of my daily routine. – „Das gehört zu meiner täglichen Routine.“ use ist in daily use ein Nomen und bedeutet „Gebrauch“ oder „Nutzung“. Als Verb kann use auch „benutzen“ bedeuten, aber diese Verbverwendung liegt in der festen Äußerung nicht vor. Die Verbindung for daily use bezeichnet einen Zweck: etwas ist für den täglichen Gebrauch bestimmt. Beispiel: This bag is for daily use. – „Diese Tasche ist für den täglichen Gebrauch bestimmt.“ Zusammen ergibt The labels „die Beschriftungen“. Mit are probably too vague wird eingeschätzt, dass sie wahrscheinlich einen zu ungenauen Inhalt oder eine zu unklare Form haben. for daily use grenzt den Maßstab auf den täglichen Gebrauch ein. Der ganze Satz bedeutet daher: „Die Beschriftungen sind für den täglichen Gebrauch wahrscheinlich zu ungenau.“
We should make sorting rules simpler and more visible.
Wir sollten die Regeln zur Mülltrennung einfacher und sichtbarer gestalten.
- We should
- Wir sollten
- make
- machen; gestalten
- sorting
- Mülltrennung
- rules
- Regeln
- simpler
- einfacher
- more visible
- sichtbarer
Ausführliche Erklärung
We should enthält das Pronomen we und das Modalverb should. we bezeichnet die sprechende Person zusammen mit mindestens einer weiteren Person; should drückt hier eine Empfehlung oder einen sinnvollen Vorschlag aus. Nach should steht das Verb in der Grundform: We should make .... make bedeutet hier nicht einfach nur „machen“, sondern steht in der Konstruktion make + Objekt + Adjektiv: bewirken, dass etwas eine bestimmte Eigenschaft bekommt. Das Objekt ist sorting rules; die Adjektive simpler und more visible beschreiben also das Ergebnis, das diese Regeln haben sollen. Beispiel: They made the instructions clearer. – „Sie machten die Anweisungen verständlicher.“ sorting ist hier die -ing-Form von sort („sortieren“) und bestimmt das folgende Nomen näher. sorting rules sind Regeln für das Sortieren, im gegebenen Zusammenhang Regeln zur Mülltrennung. Als Verb kann sort zum Beispiel in We sort the waste. vorkommen – „Wir sortieren den Abfall.“ rules ist der Plural von rule, „Regel“. Das Wort bezeichnet hier mehrere konkrete Vorgaben. Der Singular lautet rule, der Plural rules; die Pluralform steht ohne die Endung eines Singulars. simpler ist der Komparativ von simple: simple – simpler – simplest. Er sagt aus, dass die Regeln im Vergleich zu ihrem bisherigen oder einem anderen Zustand weniger kompliziert sein sollen. Beispiel: This method is simpler. – „Diese Methode ist einfacher.“ more visible ist die Vergleichsform von visible. Bei diesem mehrsilbigen Adjektiv wird der Komparativ mit more gebildet: visible – more visible – most visible. Gemeint ist hier, dass die Regeln leichter wahrgenommen oder erkannt werden können. more gehört in dieser Form zum Adjektiv visible, nicht zu rules. Zusammen ergibt We should make sorting rules simpler and more visible.: „Wir sollten die Regeln zur Mülltrennung einfacher und sichtbarer gestalten.“ should macht daraus eine Empfehlung; make verbindet die Regeln mit den beiden gewünschten Eigenschaften. and verbindet die gleichrangigen Beschreibungen simpler und more visible.
Visual examples near the bins would reduce mistakes.
Anschauliche Beispiele neben den Behältern würden Fehler reduzieren.
- Visual
- anschaulich
- examples
- Beispiele
- near
- neben; nahe bei
- bins
- Behälter
- reduce
- reduzieren; verringern
- mistakes
- Fehler
Ausführliche Erklärung
Visual beschreibt hier Beispiele, die etwas anschaulich oder leicht verständlich machen. Das Adjektiv steht vor dem Nomen: visual example im Singular, visual examples im Plural. Beispiel: A visual guide is helpful. – „Eine anschauliche Anleitung ist hilfreich.“ examples ist der Plural von example und bezeichnet konkrete Fälle oder Muster, an denen man etwas verstehen kann. Die Pluralform betrifft dieses Nomen; sie bestimmt nicht die Form des späteren Verbs. Beispiel: The examples are clear. – „Die Beispiele sind klar.“ near gibt eine räumliche Nähe an und steht hier vor der Nominalgruppe the bins: near the bins bedeutet „neben beziehungsweise nahe bei den Behältern“. Es ist nicht dasselbe wie in, das einen Ort innerhalb von etwas bezeichnet. Beispiel: The notice is near the door. – „Der Hinweis ist neben der Tür.“ bins ist der Plural von bin, also ein Behälter beziehungsweise Abfalleimer. Das -s markiert hier die Mehrzahl. Der bestimmte Artikel the zeigt, dass bestimmte, im Zusammenhang erkennbare Behälter gemeint sind; er nennt selbst keine Anzahl. Beispiel: The bins are full. – „Die Behälter sind voll.“ reduce bedeutet „verringern“ oder „reduzieren“. In would reduce bleibt das Verb in der Grundform reduce; would trägt die Modalität und steht vor dem Vollverb. Vergleiche: reduce – Grundform, reduces – dritte Person Singular im Präsens, reduced – Vergangenheitsform und Partizip, reducing – Verlaufsform. Beispiel: This change would reduce waste. – „Diese Änderung würde Abfall verringern.“ mistakes ist der Plural von mistake, „Fehler“. Das Wort bezeichnet hier falsche Handlungen oder Ergebnisse beim Sortieren; mistake kann auch einen einzelnen Irrtum meinen. Beispiel: Clear labels reduce mistakes. – „Klare Beschriftungen verringern Fehler.“ Zusammenbau: Visual examples ist das Subjekt, near the bins beschreibt ihren Ort, und would reduce mistakes nennt die mögliche Folge. Zusammen bedeutet der Satz: „Anschauliche Beispiele neben den Behältern würden Fehler reduzieren.“ Die Form would + Grundform eignet sich, um eine mögliche oder vorgestellte Folge auszudrücken, ohne zu behaupten, dass diese Folge bereits tatsächlich eingetreten ist.
I also think fewer disposable supplies should be ordered.
Ich denke außerdem, dass weniger Einwegmaterialien bestellt werden sollten.
- also
- außerdem
- think
- denken
- fewer
- weniger
- disposable
- für den einmaligen Gebrauch
- supplies
- Materialien
- should
- sollte(n)
- be ordered
- bestellt werden
Ausführliche Erklärung
also bedeutet hier „außerdem“ und fügt einen weiteren Gedanken hinzu. Es steht vor think; an anderer Stelle kann also je nach Satzbau auch näher beim Verb stehen. think ist hier die Grundform von think im Präsens nach dem Subjekt I: I think .... Die wichtige unregelmäßige Formenreihe lautet think – thought – thought. Mit think that ... leitet man häufig einen Gedanken oder eine Einschätzung ein. Beispiel: I think this is useful. – „Ich denke, das ist nützlich.“ fewer bedeutet hier „eine kleinere Anzahl von“ und steht bei zählbaren Pluralnomen. Die Vergleichsreihe ist few – fewer – fewest; bei nicht zählbaren Mengen verwendet man normalerweise less, zum Beispiel less water. fewer supplies bezeichnet also eine geringere Anzahl von Materialien, nicht notwendigerweise eine kleinere Menge eines Stoffes. disposable beschreibt etwas, das für den einmaligen Gebrauch vorgesehen ist und danach typischerweise weggeworfen wird. Das Adjektiv steht hier vor dem Nomen: disposable supplies. Beispiel: We avoid disposable cups. – „Wir vermeiden Einwegbecher.“ supplies ist der Plural von supply und bedeutet hier benötigte Materialien oder Verbrauchsmittel. Der Plural passt zu fewer; die Form supply kann je nach Kontext auch ein einzelnes Material oder allgemein eine Versorgung bezeichnen. Beispiel: The supplies are in the cabinet. – „Die Materialien sind im Schrank.“ should drückt hier eine Empfehlung oder erwartete angemessene Maßnahme aus: Etwas sollte geschehen. Es ist ein Modalverb und bleibt bei verschiedenen Subjekten unverändert: I should, she should, they should. Nach should folgt die Grundform des Verbs, daher should be, nicht eine gebeugte Form von be. be ordered ist die Passivkonstruktion von order. be steht hier in der Grundform nach should, und ordered ist das Partizip von order: order – ordered – ordered. Im Aktiv würde man sagen: Someone should order fewer disposable supplies. Im Passiv liegt der Fokus auf den Materialien: Fewer disposable supplies should be ordered. Die Form nennt nicht, wer bestellt. Zusammen ergibt I also think „Ich denke außerdem“, gefolgt von der Aussage fewer disposable supplies should be ordered: Es wird die Einschätzung geäußert, dass eine geringere Anzahl von Einwegmaterialien bestellt werden sollte. Die vorangehende Aussage über Beispiele und Fehler wird dadurch um einen weiteren Vorschlag ergänzt; der folgende Kontext macht deutlich, dass dafür Beschaffungsänderungen nötig sind.
That requires procurement changes, not just reminders.
Dafür sind Änderungen bei der Beschaffung nötig, nicht nur Erinnerungen.
- That
- Dafür
- requires
- erfordert
- procurement
- Beschaffung
- changes
- Änderungen
- not just
- nicht nur
- reminders
- Erinnerungen
Ausführliche Erklärung
That steht hier für die zuvor genannte Maßnahme beziehungsweise Idee, weniger Einwegmaterialien zu bestellen. Als Demonstrativpronomen verweist es auf diesen bereits erwähnten Sachverhalt; es ist hier nicht einfach ein Artikel vor einem Nomen. Beispiel: That sounds useful. – „Das klingt nützlich.“ requires bedeutet hier „erfordert“ oder „macht nötig“. Die Grundform ist require; requires ist die Präsensform für die dritte Person Singular. Im Englischen erhält das Verb in dieser Form die Endung -s: That requires ..., aber They require .... Beispiel: This requires planning. – „Das erfordert Planung.“ procurement bezeichnet die Beschaffung, besonders das organisierte Beschaffen von Waren oder Materialien. Das Wort wird hier als unzählbares Nomen für den Beschaffungsbereich verwendet. Es steht nicht für ein einzelnes gekauftes Objekt. Beispiel: Procurement takes time. – „Die Beschaffung braucht Zeit.“ changes bedeutet hier „Änderungen“. Die Singularform ist change, die Pluralform changes. Ein change kann eine einzelne Veränderung oder Anpassung sein; changes bezeichnet mehrere solche Anpassungen. Beispiel: The policy needs changes. – „Die Richtlinie braucht Änderungen.“ not just leitet eine Einschränkung ein: Etwas allein reicht nicht aus, weil zusätzlich etwas anderes nötig ist. Das Muster not just X wird oft mit but also Y fortgesetzt, wobei der zweite Teil hier nur durch den weiteren Satzinhalt ausgedrückt wird. Beispiel: We need not just ideas, but also action. – „Wir brauchen nicht nur Ideen, sondern auch Handeln.“ reminders bedeutet „Erinnerungen“, also Hinweise, die jemanden an etwas erinnern sollen. Die Singularform ist reminder, der Plural reminders. Hier steht das Wort im Plural und bezeichnet Erinnerungen als Maßnahme, nicht etwa das Erinnern als Vorgang. Beispiel: Reminders can help. – „Erinnerungen können helfen.“ Zusammengesetzt ist die Aussage: Die zuvor erwähnte Maßnahme erfordert Änderungen in der Beschaffung; bloße Erinnerungen reichen dafür nicht aus. not just reminders stellt dabei Erinnerungen den zusätzlich notwendigen Beschaffungsänderungen gegenüber.
Could we start with items that have easy alternatives?
Könnten wir mit Artikeln beginnen, für die es leicht umsetzbare Alternativen gibt?
- Could we
- Könnten wir …?
- start with
- mit … beginnen
- items
- Artikel; Gegenstände
- have
- haben; aufweisen
- easy
- einfach
- alternatives
- Alternativen
Ausführliche Erklärung
Could we eröffnet eine höfliche Frage mit could und dem Subjekt we. Hier geht es nicht um eine vergangene Fähigkeit, sondern um einen vorsichtigen Vorschlag oder eine Bitte um Zustimmung: „Könnten wir …?“ Das Muster ist Could we + Grundform des Verbs ...? Beispiel: Could we meet tomorrow? – „Könnten wir uns morgen treffen?“ start with bedeutet hier „mit etwas beginnen“. Nach start kann with den Ausgangspunkt oder die zuerst behandelte Sache markieren. Beispiel: Let’s start with the easy part. – „Beginnen wir mit dem einfachen Teil.“ items bezeichnet hier die zu betrachtenden oder zu bearbeitenden Artikel beziehungsweise Gegenstände. Die Pluralform steht für mehrere solcher Dinge; die Singularform ist item. Beispiel: This item is expensive. – „Dieser Artikel ist teuer.“ have ist die Grundform des Verbs have; nach dem Subjekt we steht sie unverändert. In items that have ... beschreibt have eine Zuordnung oder Eigenschaft: Die Artikel verfügen über bestimmte Alternativen. Die Formkette lautet have – has – had; has gehört zum Präsens bei he, she und it, während have unter anderem bei we und bei Plural-Subjekten verwendet wird. Beispiel: These options have advantages. – „Diese Optionen haben Vorteile.“ easy ist ein beschreibendes Adjektiv mit der Bedeutung „einfach“ oder, in diesem Zusammenhang, „leicht umsetzbar“. Die Übersetzung legt hier die praktische Umsetzbarkeit der Alternativen nahe, nicht bloß eine geringe intellektuelle Schwierigkeit. Die Vergleichsformen sind easy, easier, the easiest; die Schreibweise ändert sich dabei von y zu i vor -er und -est. Beispiel: This is an easier solution. – „Das ist eine leichter umsetzbare Lösung.“ alternatives ist der Plural von alternative und bezeichnet andere mögliche Lösungen oder Vorgehensweisen. Im festen Satz werden diese Alternativen den items zugeordnet; der Satz behauptet nicht, wie viele es pro Artikel gibt. Beispiel: We need an alternative. – „Wir brauchen eine Alternative.“ Zusammen bilden items that have easy alternatives eine Nominalgruppe: that have easy alternatives schränkt items auf diejenigen Artikel ein, für die es leicht umsetzbare Alternativen gibt. start with macht diese Gruppe zum Ausgangspunkt, und Could we formuliert den gesamten Vorschlag höflich. Die vollständige Bedeutung ist daher: „Könnten wir mit Artikeln beginnen, für die es leicht umsetzbare Alternativen gibt?“
That would make the change less disruptive.
Das würde den Übergang weniger störend gestalten.
- That would
- Das würde
- make
- gestalten
- change
- Änderung; Übergang
- less disruptive
- weniger störend
Ausführliche Erklärung
That would: would ist hier die Vergangenheitsform von will in einer hypothetischen oder vorsichtig vorgeschlagenen Aussage. Zusammen mit That bedeutet die Konstruktion hier „Das würde …“, wobei That auf einen zuvor genannten Vorschlag oder eine Maßnahme verweist. Die konkrete Maßnahme wird in diesem Satz nicht näher benannt. make: Das Verb bedeutet hier „bewirken“ oder „gestalten“ und verbindet die Maßnahme mit ihrem Ergebnis. Das Muster make + Objekt + Adjektiv beschreibt, dass etwas eine Eigenschaft erhält oder in einem bestimmten Zustand erscheint. Beispiel: The change made the process easier. – „Die Änderung machte den Ablauf einfacher.“ Die Form make steht nach would in der Grundform; nach diesem Modalverb steht kein -s und kein to. change: Als Nomen bezeichnet change hier die gemeinte Änderung beziehungsweise den Übergang. Die Grundform lautet ebenfalls change; als Verb kann es „ändern“ bedeuten, als Nomen „Änderung“ oder je nach Zusammenhang „Wandel/Übergang“. Im festen Satz ist es das Objekt von make und nicht das handelnde Subjekt. less disruptive: disruptive bedeutet „störend“ oder „unterbrechend“. less bildet den Vergleich mit der Bedeutung „weniger“; less disruptive heißt daher „weniger störend“ und nicht „nicht störend“. Der Vergleich bezieht sich auf den Grad der Störung. Beispiel: This option is less disruptive. – „Diese Option ist weniger störend.“ Zusammen ergeben die Teile das Muster That would make + Objekt + less + Adjektiv: Eine zuvor erwähnte Maßnahme würde die Änderung beziehungsweise den Übergang weniger störend gestalten. Die feste Übersetzung gibt diesen Sinn als „Das würde den Übergang weniger störend gestalten“ wieder. Die Aussage ist eine vorsichtige, hypothetische Einschätzung der Wirkung; sie behauptet nicht, dass die Änderung dadurch vollständig ohne Störung wäre.
Grammatikpunkte
Comparatives: adjective + -er / more + adjective
Simpler labels are more visible.
Sim-pler lei-bəlz ar mohr wi-si-bel.Einfachere Beschriftungen sind sichtbarer.
Vergleiche bilden sich oft mit -er oder mit more: „simpler“ und „more visible“.
fewer + plural noun
Fewer mistakes require fewer reminders.
Fjuu-er mis-teiks ri-kwai-er fjuu-er ri-maindərz.Weniger Fehler erfordern weniger Erinnerungen.
„Fewer“ steht bei zählbaren Substantiven im Plural und bezeichnet eine kleinere Anzahl.
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