Mitarbeitende für Richtlinienänderungen gewinnen | Lerne Englisch auf Deutsch

English lesson set in a contemporary everyday setting in the United States: At work, two adults discuss how to build employee buy-in for policy changes by inviting focused suggestions before finalizing a plan..

DE → EN / Stufe: B2

Über diese Lektion

Mit Mitarbeitende für Richtlinienänderungen gewinnen übst du Gesprächsausdrücke, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Quizfragen auf Englisch.

Dialog

A

Policies tend to fail when employees feel changes are being imposed on them.

Palləsis tend tə feil wen emplo-iis fiil tscheindschis ar bi-ing im-poust on säm. Richtlinien scheitern oft, wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihnen Veränderungen aufgezwungen werden.
B

People are more likely to adjust when they have a real say in the process.

Piipl ar mor laikli tə ə-dschäst wen dhei häv ə riil sei in dhə prosess. Menschen passen sich eher an, wenn sie in diesem Prozess wirklich mitentscheiden können.
A

We could invite suggestions before we finalize the plan.

Wi kud invait sə-dschestschens bifor wi fainəlaiz dhə plän. Wir könnten Vorschläge einholen, bevor wir den Plan endgültig festlegen.
B

That would bring up practical issues we might not see from here.

Dhät wud bring ap präktikəl ischus wi mait not sii from hir. Das würde praktische Probleme zur Sprache bringen, die wir von hier aus vielleicht nicht erkennen würden.
A

It also gives people more reason to care about the outcome.

It olsou givz piipl mor riisən tə ker əbaut dhi autkam. Das gibt den Menschen auch mehr Grund, sich für das Ergebnis zu interessieren.
B

A workable plan still needs people to feel invested.

Ə wörkəbəl plän stil niids piipl tə fiil invesstid. Auch ein umsetzbarer Plan braucht Menschen, die sich mit ihm identifizieren.
A

The hard part is keeping the discussion constructive and specific.

Dhə haard part iz kiiping dhə diskaschən kən-straktiv änd spəsifik. Der schwierige Teil besteht darin, die Diskussion konstruktiv und konkret zu halten.
B

Then we should ask focused questions instead of making a broad feedback request.

Dhen wi schud ask foukəst kwestschens insted əv meiking ə brood fiidbäk rikwest. Dann sollten wir gezielte Fragen stellen, statt allgemein um Rückmeldungen zu bitten.

Wort für Wort

Policies „Policies“ bezeichnet hier Richtlinien oder offizielle Vorgaben einer Organisation. Die Form steht in „Policies tend to fail“ als Thema der Aussage. Eine häufige Verbindung ist „company policies“ für Unternehmensrichtlinien.
tend „tend“ bedeutet hier, dass etwas normalerweise oder häufig der Fall ist: „Policies tend to fail“. Es steht in diesem Muster vor „to“ und dem Grundverb. Man kann mit „tend to“ typische, aber nicht ausnahmslose Entwicklungen beschreiben.
to In „tend to fail“ leitet „to“ die Grundform des Verbs ein. Zusammen zeigt „tend to fail“, dass Richtlinien normalerweise scheitern. Das Muster „tend to + Verb“ ist auch für andere typische Verhaltensweisen gebräuchlich.
fail „fail“ bedeutet in „Policies tend to fail“, dass Richtlinien nicht erfolgreich sind oder ihr Ziel nicht erreichen. Nach „to“ steht hier die Grundform „fail“. Man kann „fail to + Verb“ auch für etwas verwenden, das nicht gelingt.
when „when“ leitet in „when employees feel changes are being imposed on them“ die Situation ein, unter der etwas geschieht. Hier bedeutet es „wenn“ und verbindet die Bedingung mit „Policies tend to fail“. Es wird häufig vor einem vollständigen Nebensatz verwendet.
employees „employees“ bezeichnet hier die Menschen, die für eine Organisation arbeiten. In „when employees feel“ sind sie diejenigen, die das betreffende Gefühl haben. Eine häufige Verbindung ist „employees feel“ oder „employees are involved“.
feel „feel“ bedeutet hier, etwas innerlich wahrzunehmen oder den Eindruck zu haben: „employees feel changes are being imposed on them“. Nach „feel“ folgt hier direkt die wahrgenommene Situation. Das Verb kann auch mit einer Beschreibung verwendet werden, etwa „feel ready“.
changes „changes“ bezeichnet hier Veränderungen an bestehenden Richtlinien oder Abläufen. In „changes are being imposed on them“ sind die Veränderungen das, was den Mitarbeitenden aufgezwungen wird. Das Wort wird häufig mit „make“, „introduce“ oder „manage“ verbunden.
are „are“ verbindet in „changes are being imposed“ das Subjekt „changes“ mit dem laufenden Vorgang. Zusammen mit „being imposed“ bildet es die passive Darstellung einer gerade auferlegten Veränderung. „Are“ steht hier bei „changes“.
being „being“ zeigt in „are being imposed“ einen laufenden passiven Vorgang an. Zusammen mit „are“ und „imposed“ bedeutet die ganze Form, dass Veränderungen gerade auferlegt werden. Die Verbindung „being + Partizip“ kann einen laufenden passiven Vorgang ausdrücken.
imposed „imposed“ bedeutet hier, dass Veränderungen jemandem aufgezwungen oder ohne ausreichende Mitwirkung auferlegt werden. In „are being imposed on them“ beschreibt es den Vorgang, der die Mitarbeitenden betrifft. Die feste Verbindung „impose something on someone“ ist wiederverwendbar.
on „on“ zeigt in „imposed on them“, auf wen die auferlegte Veränderung gerichtet ist. Zusammen mit „imposed“ macht es die betroffene Personengruppe sichtbar. Das Muster „impose something on someone“ bewahrt sowohl die Sache als auch die betroffene Person.
them „them“ verweist in „imposed on them“ auf die zuvor genannten Mitarbeitenden. Es bezeichnet also die Personen, denen die Veränderungen auferlegt werden. Nach „on“ steht hier diese Form für die betroffene Personengruppe.
People „People“ bedeutet am Satzanfang allgemein „Menschen“ oder „Personen“. In „People are more likely to adjust“ bezeichnet es die Personen, deren Anpassungsbereitschaft beschrieben wird. Das Wort kann für eine Gruppe ohne nähere Spezifizierung verwendet werden.
more „more“ verstärkt in „more likely“ den Grad der Wahrscheinlichkeit. Die ganze Verbindung bedeutet, dass eine Anpassung wahrscheinlicher ist. „More“ wird häufig mit „likely“, „willing“ oder anderen Gradangaben verbunden.
likely „likely“ bedeutet in „are more likely to adjust“, dass etwas wahrscheinlich ist. Mit „more“ wird die Wahrscheinlichkeit im Vergleich zu einer anderen Situation erhöht. Das Muster „be likely to + Verb“ beschreibt eine wahrscheinliche Handlung.
adjust „adjust“ bedeutet hier, sich an eine Veränderung oder neue Bedingungen anzupassen. In „likely to adjust“ steht es nach „to“ und bezeichnet die mögliche Reaktion der Menschen. Das Verb wird häufig mit „to“ und einer neuen Situation verwendet.
they „they“ verweist in „when they have a real say“ auf die zuvor genannten Menschen. Es ist das Subjekt des Nebensatzes und bezeichnet diejenigen, die Einfluss im Prozess haben. Mit „they have“ kann man den Besitz oder die Möglichkeit einer Gruppe ausdrücken.
have „have“ bedeutet in „they have a real say“ nicht einfach Besitz, sondern dass die Menschen eine echte Mitsprachemöglichkeit besitzen. Es steht mit dem Ausdruck „a real say“. Das Muster „have a say in something“ beschreibt Einfluss auf eine Entscheidung oder einen Prozess.
a „a“ ist in „a real say“ der unbestimmte Artikel vor der einzelnen Mitsprachemöglichkeit. Zusammen bedeutet „a real say“ eine echte Stimme oder Beteiligung an einer Entscheidung. Der Artikel steht auch in „a workable plan“ vor einem einzelnen zählbaren Ausdruck.
real „real“ bedeutet in „a real say“, dass die Mitsprache tatsächlich wirksam und nicht nur symbolisch ist. Es verstärkt hier die Bedeutung von „say“. Das Muster „a real say in the process“ bezeichnet echte Einflussmöglichkeit in einem Prozess.
say „say“ bedeutet in „have a real say“ eine Stimme oder einen echten Einfluss bei Entscheidungen, nicht nur das bloße Sprechen. Die feste Verbindung lautet „have a say in the process“. Sie eignet sich für Situationen, in denen jemand an Entscheidungen beteiligt ist.
in „in“ zeigt in „a real say in the process“, worauf sich die Mitsprache bezieht: auf den Prozess. Die Präposition verbindet „say“ mit dem Bereich, in dem Einfluss genommen wird. Das Muster „have a say in something“ ist eine häufige Verwendung.
the „the“ macht in „the process“ einen bestimmten, im Gespräch bekannten Prozess kenntlich. Es geht um den Prozess der geplanten Richtlinienänderung. Der bestimmte Artikel steht auch in „The hard part“ vor einem konkret benannten Aspekt.
process „process“ bezeichnet hier die Reihe von Schritten, in der die Richtlinienänderung geplant und entschieden wird. In „a real say in the process“ ist es der Bereich, in dem die Menschen mitentscheiden können. Eine häufige Verbindung ist „decision-making process“.
We „We“ bezeichnet in „We could invite suggestions“ die beiden Gesprächspartner und möglicherweise weitere Beteiligte. Die Sprecher schlagen damit eine gemeinsame Handlung vor. Das Pronomen kann eine Gruppe einschließlich der sprechenden Person bezeichnen.
could „could“ drückt in „We could invite suggestions“ einen möglichen Vorschlag aus. Es stellt die Handlung als Option dar, nicht als bereits beschlossene Maßnahme. Das Muster „could + Verb“ eignet sich für vorsichtige Vorschläge.
invite „invite“ bedeutet hier, Menschen um ihre Beiträge oder Ideen zu bitten: „invite suggestions“. Es geht nicht um eine Einladung zu einem Ereignis, sondern um das Einholen von Vorschlägen. Das Muster „invite suggestions“ kann in Besprechungen oder Planungsprozessen verwendet werden.
suggestions „suggestions“ bezeichnet hier Ideen oder vorgeschlagene Maßnahmen von Mitarbeitenden. In „invite suggestions“ sind sie der gewünschte Beitrag zum Plan. Eine häufige Verbindung ist „ask for suggestions“.
before „before“ bedeutet in „before we finalize the plan“, dass etwas früher geschieht als das endgültige Festlegen des Plans. Es leitet hier einen vollständigen Nebensatz ein. Das Muster „before + Satz“ ordnet zwei Handlungen zeitlich.
finalize „finalize“ bedeutet hier, den Plan endgültig fertigzustellen oder festzulegen. In „before we finalize the plan“ ist es die spätere Handlung, vor der Vorschläge eingeholt werden. Das Verb wird häufig direkt mit einem Plan, einer Entscheidung oder einem Dokument verbunden.
plan „plan“ bezeichnet hier den vorgesehenen Ablauf oder die geplante Maßnahme. In „finalize the plan“ ist es das, was endgültig festgelegt werden soll. Eine häufige Verbindung ist „develop a plan“.
That „That“ verweist in „That would bring up practical issues“ auf den gerade vorgeschlagenen Vorgang, Vorschläge einzuholen. Es nimmt also die gesamte vorherige Handlung wieder auf. Am Satzanfang kann „That“ so auf eine bereits erwähnte Idee oder Maßnahme verweisen.
would „would“ zeigt in „That would bring up practical issues“ die mögliche Folge des Vorschlags an. Die Aussage beschreibt, was durch diese Handlung wahrscheinlich sichtbar würde. Das Muster „would + Verb“ kann mögliche Folgen oder Ergebnisse ausdrücken.
bring „bring“ trägt in „bring up practical issues“ zusammen mit „up“ die Bedeutung, ein Thema oder Problem zur Sprache zu bringen. Es bedeutet hier nicht einfach physisches Bringen. Die Verbindung „bring up an issue“ wird verwendet, wenn ein Problem besprochen werden soll.
up „up“ ist in „bring up practical issues“ ein Teil des Verbs und trägt zur Bedeutung „zur Sprache bringen“ bei. Es darf in dieser Verbindung nicht unabhängig vom Verb „bring“ verstanden werden. „Bring up“ wird häufig mit einem Thema, einer Frage oder einem Problem verwendet.
practical „practical“ bedeutet in „practical issues“, dass die Probleme mit der tatsächlichen Anwendung oder Umsetzung zu tun haben. Es grenzt die angesprochenen Fragen auf konkrete Umsetzungsaspekte ein. Eine häufige Verbindung ist „practical problems“.
issues „issues“ bezeichnet hier Probleme oder Punkte, die in der Planung berücksichtigt und besprochen werden müssen. In „bring up practical issues“ sind sie der Gegenstand, der zur Sprache kommt. Das Wort kann sowohl konkrete Probleme als auch Diskussionspunkte bezeichnen.
might „might“ drückt in „we might not see“ eine Möglichkeit mit vorsichtiger Sicherheit aus. Die Sprecher erkennen bestimmte Probleme möglicherweise nicht aus ihrer aktuellen Perspektive. Das Muster „might + Verb“ eignet sich für unsichere mögliche Situationen.
not „not“ verneint in „might not see“ die mögliche Wahrnehmung der Probleme. Die Aussage bedeutet, dass die Sprecher sie vielleicht nicht erkennen. „Not“ steht hier direkt vor dem Verb „see“.
see „see“ bedeutet in „we might not see“ hier „erkennen“ oder „wahrnehmen“, nicht nur mit den Augen betrachten. Die Sprecher beziehen sich auf Probleme, die ihnen aus ihrer aktuellen Position verborgen bleiben könnten. Das Verb kann mit einem Problem oder einer Schwierigkeit als Objekt verwendet werden.
from „from“ zeigt in „from here“ den Ausgangspunkt oder die Perspektive an, aus der die Sprecher etwas beurteilen. „From here“ bedeutet in diesem Gespräch aus ihrer aktuellen Position oder Sicht. Das Muster „see something from a perspective“ beschreibt eine Betrachtungsweise.
here „here“ bedeutet in „from here“ die aktuelle Position oder Situation der Gesprächspartner. Gemeint ist nicht zwingend nur ein physischer Ort, sondern ihre gegenwärtige Perspektive auf den Plan. „From here“ kann allgemein den aktuellen Ausgangspunkt einer Einschätzung bezeichnen.
It „It“ verweist in „It also gives people more reason“ auf den vorgeschlagenen Vorgang, Vorschläge einzuholen. Das Pronomen macht diesen Vorgang zum Subjekt der neuen Aussage. Es wird hier verwendet, um eine bereits erwähnte Handlung erneut aufzugreifen.
also „also“ fügt in „It also gives people more reason“ einen weiteren Vorteil hinzu. Neben dem Sichtbarmachen praktischer Probleme stärkt die Handlung auch das Interesse am Ergebnis. „Also“ steht häufig vor dem Vollverb, wenn ein zusätzlicher Punkt ergänzt wird.
gives „gives“ bedeutet in „gives people more reason“, dass der Vorgang den Menschen einen zusätzlichen Beweggrund verschafft. Die Form steht bei „It“ und verbindet die Handlung mit „people“ und „more reason“. Das Muster „give someone a reason to + Verb“ ist gut wiederverwendbar.
reason „reason“ bezeichnet in „more reason to care“ einen Beweggrund oder Anlass. Die Menschen haben dadurch mehr Motivation, sich für das Ergebnis zu interessieren. Das Muster „a reason to + Verb“ nennt den Grund für eine Handlung.
care „care“ bedeutet in „care about the outcome“, dass man sich für etwas interessiert und sein Ergebnis wichtig nimmt. Die Präposition „about“ gehört zu dieser Verwendung. Das Muster „care about something“ kann für persönliche oder gemeinsame Anliegen verwendet werden.
about „about“ zeigt in „care about the outcome“, worauf sich das Interesse oder die Sorge richtet. Zusammen mit „care“ verbindet es das Gefühl mit dem Ergebnis. Die Verbindung „care about something“ bewahrt das Objekt nach „about“.
outcome „outcome“ bezeichnet hier das endgültige Ergebnis der geplanten Richtlinienänderung. In „care about the outcome“ ist es das, für dessen Ergebnis die Menschen mehr Interesse entwickeln sollen. Das Wort wird häufig mit „final“ oder „expected“ verbunden.
workable „workable“ bedeutet in „A workable plan“, dass der Plan praktisch durchführbar ist. Es beschreibt also nicht nur eine Idee, sondern eine Lösung, die umgesetzt werden kann. Das Adjektiv steht hier direkt vor „plan“.
still „still“ bedeutet in „A workable plan still needs people“ „trotzdem“ oder „dennoch“. Es fügt hinzu, dass selbst ein durchführbarer Plan weiterhin die Beteiligung der Menschen braucht. Das Wort kann verwendet werden, um eine trotzige oder fortbestehende Bedingung hervorzuheben.
needs „needs“ bedeutet in „A workable plan still needs people“, dass der Plan Menschen weiterhin benötigt. Die Form steht bei „A workable plan“ und leitet die notwendige Beteiligung ein. Das Muster „need someone to + Verb“ beschreibt, welche Handlung von einer Person erforderlich ist.
invested „invested“ bedeutet in „feel invested“, dass Menschen persönlich beteiligt sind und sich mit dem Plan verbunden fühlen. Hier geht es um Engagement für die gemeinsame Maßnahme, nicht um eine ausdrücklich genannte Geldanlage. Die Verbindung „feel invested in something“ ist ein wiederverwendbares Muster für persönliches Engagement.
hard „hard“ bedeutet in „The hard part“, dass ein bestimmter Teil der Aufgabe schwierig ist. Es beschreibt hier die Herausforderung, die Diskussion konstruktiv und konkret zu halten. Das Muster „the hard part is ...“ kann eine zentrale Schwierigkeit benennen.
part „part“ bezeichnet in „The hard part“ den Aspekt oder Abschnitt einer größeren Aufgabe. Gemeint ist der schwierige Teil beim Umgang mit der Diskussion. Eine häufige Verbindung ist „the most important part“.
is „is“ verbindet in „The hard part is keeping the discussion constructive and specific“ den schwierigen Teil mit der danach genannten Handlung. Es stellt fest, worin die Schwierigkeit besteht. Hier steht „is“ bei „The hard part“.
keeping „keeping“ bedeutet in „keeping the discussion constructive and specific“, die Diskussion in einem bestimmten Zustand zu halten. Zusammen mit „is“ benennt die Form, worin die Schwierigkeit besteht. Das Muster „keep something + Adjektiv“ beschreibt, dass etwas eine bestimmte Eigenschaft behält.
discussion „discussion“ bezeichnet hier das Gespräch über die geplante Richtlinienänderung und die dazugehörigen Vorschläge. In „keeping the discussion constructive and specific“ ist sie das, was auf eine hilfreiche und konkrete Weise geführt werden soll. Eine häufige Verbindung ist „open discussion“.
constructive „constructive“ bedeutet in „keeping the discussion constructive“, dass die Diskussion hilfreich ist und auf eine Verbesserung oder Lösung zielt. Es beschreibt die gewünschte Art der Diskussion, nicht bloß deren Inhalt. Das Muster „constructive discussion“ eignet sich für lösungsorientierte Gespräche.
and „and“ verbindet in „constructive and specific“ zwei gewünschte Eigenschaften der Diskussion. Beide Beschreibungen gelten gleichzeitig. Die Konjunktion wird hier zwischen gleichartigen Adjektiven verwendet.
specific „specific“ bedeutet in „keeping the discussion ... specific“, dass die Diskussion auf bestimmte und klar benannte Punkte konzentriert bleibt. Es steht neben „constructive“ als zweite gewünschte Eigenschaft. Das Muster „specific questions“ bezeichnet Fragen mit einem klar eingegrenzten Thema.
Then „Then“ leitet in „Then we should ask focused questions“ den nächsten Schritt aus der vorherigen Überlegung ab. Es bedeutet hier „dann“ im Sinn einer daraus folgenden Handlung. Das Wort kann am Satzanfang eine Konsequenz oder den nächsten Schritt markieren.
should „should“ drückt in „we should ask focused questions“ eine Empfehlung aus. Die Sprecher halten gezielte Fragen für den passenden nächsten Schritt. Das Muster „should + Verb“ wird häufig verwendet, um einen Vorschlag oder Rat zu formulieren.
ask „ask“ bedeutet in „ask focused questions“, gezielt Informationen von anderen zu erbitten. Das Objekt sind hier „focused questions“. Das Muster „ask someone a question“ beschreibt, wie man eine Frage an eine Person richtet.
focused „focused“ bedeutet in „focused questions“, dass die Fragen auf ein bestimmtes Thema oder einen klaren Punkt gerichtet sind. Es steht direkt vor „questions“ und grenzt die gewünschte Art der Rückmeldung ein. Das Muster „focused questions“ ist für strukturierte Gespräche und Befragungen geeignet.
questions „questions“ bezeichnet hier Fragen, mit denen konkrete Informationen oder Vorschläge eingeholt werden. In „ask focused questions“ sind sie das Mittel, um die Diskussion konkret zu halten. Eine häufige Verbindung ist „answer questions“.
instead „instead“ bedeutet in „instead of making a broad feedback request“, dass eine Alternative gewählt wird. Hier sollen gezielte Fragen an die Stelle einer allgemeinen Bitte treten. Die übliche Verbindung „instead of + -ing-Form“ nennt die ersetzte Handlung.
of „of“ ist in „instead of making“ Teil der Verbindung „instead of“. Diese Verbindung leitet die Handlung ein, die nicht gewählt werden soll. Nach „instead of“ steht hier die Form „making“.
making „making“ bedeutet in „making a broad feedback request“, eine allgemeine Bitte um Rückmeldung zu formulieren oder abzugeben. Zusammen mit „instead of“ bezeichnet es die vermiedene Alternative. Nach „instead of“ kann eine Handlung mit der „-ing“-Form stehen.
broad „broad“ bedeutet in „a broad feedback request“, dass die Bitte allgemein und nicht auf einen bestimmten Punkt eingegrenzt ist. Es beschreibt hier die Reichweite der Rückmeldung. Das Muster „broad request“ steht im Gegensatz zur im Dialog vorgeschlagenen gezielten Frage, ohne eine weitere Form zu benötigen.
feedback „feedback“ bezeichnet hier Rückmeldungen oder Kommentare von Mitarbeitenden zum geplanten Vorhaben. In „a broad feedback request“ ist es der Inhalt, um den allgemein gebeten wird. Das Wort wird häufig mit „ask for“ oder „receive“ verbunden.
request „request“ bezeichnet in „a broad feedback request“ eine direkte oder formelle Bitte. Hier geht es um eine Bitte um Rückmeldung zum Plan. Das Muster „make a request“ kann eine solche Bitte als Handlung ausdrücken.

Grammatikpunkte

tend to + infinitive

Employees tend to fail when policies are imposed.

Emplo-iis tend tə feil wen Palləsis ar im-poust.

Mitarbeitende neigen dazu zu scheitern, wenn Richtlinien aufgezwungen werden.

Nach „tend to“ steht der Infinitiv mit „to“, nicht die -ing-Form.

have a say in + noun

Employees should have a real say in policies.

Emplo-iis schud häv ə riil sei in Palləsis.

Mitarbeitende sollten bei Richtlinien wirklich mitentscheiden können.

„Have a say in“ bedeutet, bei einer Entscheidung mitreden oder mitentscheiden zu können.

Englisch Vokabeln

adjust Verb
ə-dschäst sich anpassen

People are more likely to adjust.

bring up Phrase
bring ap zur Sprache bringen

That would bring up practical issues.

care about Phrase
ker əbaut sich für etwas interessieren

to care about the outcome

employees Substantiv
emplo-iis Mitarbeitende

when employees feel changes are being imposed on them

finalize Verb
fainəlaiz endgültig festlegen

before we finalize the plan

have a real say Phrase
häv ə riil sei wirklich mitentscheiden können

they have a real say in the process

imposed Verb
im-poust aufgezwungen being imposed

changes are being imposed on them

invite suggestions Phrase
invait sə-dschestschens Vorschläge einholen

We could invite suggestions.

outcome Substantiv
autkam Ergebnis

care about the outcome

policies Substantiv
Palləsis Richtlinien

Policies tend to fail.

practical Adjektiv
präktikəl praktisch

practical issues

tend to fail Phrase
tend tə feil dazu neigen zu scheitern

Policies tend to fail.

Quiz

Rechtschreibung

Tippe auf die Buchstaben, um das Wort zu buchstabieren.

endgültig festlegen

Antwort zeigenfinalize

Richtlinien

Antwort zeigenpolicies

sich anpassen

Antwort zeigenadjust

Mitarbeitende

Antwort zeigenemployees