Ik
„Ik“ bedeutet hier „ich“ und bezeichnet die sprechende Person in „Ik kan ... zien“. Es steht typischerweise vor dem konjugierten Verb, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „Ik begrijp het.“
kan
„kan“ bedeutet hier „kann“ und drückt in „Ik kan ... zien“ die Fähigkeit oder Möglichkeit aus. Nach „kan“ steht das andere Verb am Satzende, hier „zien“; das ist auch in einem neuen Beispiel wie „Ik kan komen“ wiederverwendbar.
het
„het“ ist in „het bord“ der bestimmte Artikel vor dem konkreten Schild. Man verwendet „het“ zusammen mit dem Nomen, wenn dieses bestimmte Nomen gemeint ist, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „het formulier“.
bord
„bord“ bezeichnet hier das Schild, auf dem der Veranstaltungshinweis steht. Es steht in „het bord voor het evenement“ mit dem bestimmten Artikel; dieselbe Kombination kann man für ein konkretes Hinweisschild wiederverwenden.
voor
„voor“ bedeutet in „voor het evenement“ „für“ und gibt an, wofür das Schild bestimmt ist. Es steht hier vor der Nominalgruppe „het evenement“; ein neues Beispiel ist „een formulier voor de registratie“.
evenement
„evenement“ bedeutet hier „Veranstaltung“ und bezeichnet das Ereignis, auf das das Schild hinweist. In „het bord voor het evenement“ steht es nach „voor“, wenn ein Schild oder eine Information für eine bestimmte Veranstaltung gemeint ist.
aan
„aan“ bedeutet in „aan de muur“ „an“ und beschreibt hier den Ort, an dem sich das Schild befindet. Für eine feste Position an einer Fläche kann „aan“ mit einer Nominalgruppe stehen, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „aan de deur“.
de
„de“ ist in „de muur“ der bestimmte Artikel vor dem konkreten Wort „muur“. Man verwendet ihn zusammen mit dem Nomen, wenn die bestimmte Wand gemeint ist, etwa in einem neuen Beispiel: „de balie“.
muur
„muur“ bedeutet hier „Wand“ und bezeichnet die Fläche, an der das Schild hängt. In „aan de muur“ steht es nach der Ortsangabe „aan“; diese Verbindung eignet sich für Gegenstände an einer Wand.
zien
„zien“ bedeutet hier „sehen“ und steht in „Ik kan ... zien“ als die Handlung, die möglich ist. Nach „kan“ bleibt „zien“ in dieser Form am Satzende; ein neues Beispiel ist „Ik kan de ingang zien“.
Er
„Er“ gehört in „Er staat dat de balie boven is“ zu der unpersönlichen Formulierung „Er staat dat ...“, die hier „Dort steht / Es steht geschrieben, dass ...“ bedeutet. Diese Konstruktion verwendet man, wenn eine Information auf einem Schild oder in einem Text steht.
staat
„staat“ bedeutet in „Er staat dat ...“ hier „steht“ im Sinn von „ist geschrieben“ oder „sagt der Hinweis“. Mit „Er“ und einem folgenden „dat“-Satz kann man den Inhalt einer schriftlichen Information wiedergeben; ein neues Beispiel ist „Er staat dat de deur open is“.
dat
„dat“ leitet in „Er staat dat de balie boven is“ den Inhalt dessen ein, was auf dem Hinweis steht, und bedeutet „dass“. Es verbindet die einleitende Aussage mit einem vollständigen Nebensatz, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „Ik weet dat hij komt“.
balie
„balie“ bedeutet hier „Schalter“ beziehungsweise eine Service- oder Empfangstheke. In „de balie“ steht das Wort mit dem bestimmten Artikel; man kann damit auch andere konkrete Anlaufstellen bezeichnen, etwa in einem neuen Beispiel: „de informatiebalie“.
boven
„boven“ bedeutet hier „oben“ und gibt in „de balie boven“ den höher gelegenen Ort an. Es kann als Ortsangabe nach einem Nomen stehen, wenn etwas oben im Gebäude liegt, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „De zaal is boven“.
is
„is“ bedeutet hier „ist“ und verbindet in „de balie boven is“ die Balie mit ihrer Ortsangabe. Nach „dat“ steht hier der vollständige Nebensatz „dat de balie boven is“; dieselbe Form kann auch andere Zustände oder Orte ausdrücken.
weg
„weg“ bedeutet hier „Weg“ und bezeichnet in „De weg naar boven“ die Strecke zum höher gelegenen Ort. Mit einem Artikel und einer Richtungsangabe kann man einen konkreten Weg beschreiben, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „De weg naar de ingang“.
naar
„naar“ bedeutet in „naar boven“ „nach“ und zeigt die Richtung nach oben an. Es steht vor einer Orts- oder Richtungsangabe; ein neues Beispiel ist „naar de uitgang“.
makkelijk
„makkelijk“ bedeutet hier „einfach“ und beschreibt in „makkelijk te volgen“, dass der Weg leicht zu verfolgen ist. Es kann vor einer „te“-Konstruktion stehen, um deren Ausführung als leicht oder schwierig zu bewerten, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „makkelijk te begrijpen“.
te
„te“ ist in „te volgen“ der Marker vor der Verbform und gehört zur Konstruktion „makkelijk te volgen“. Zusammen bedeutet diese Verbindung, dass etwas leicht verfolgt werden kann; ein neues Beispiel ist „te lezen“ in „makkelijk te lezen“.
volgen
„volgen“ bedeutet hier „folgen“ und bezeichnet in „De weg ... is makkelijk te volgen“ das Folgen des Weges. In der Konstruktion „iets volgen“ steht das Ziel direkt vor dem Verb, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „Ik volg de borden“.
erg
„erg“ verstärkt in „erg nuttig“ die Aussage und bedeutet hier „sehr“. Es steht vor einem beschreibenden Wort, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „erg duidelijk“.
nuttig
„nuttig“ bedeutet hier „nützlich“ und beschreibt in „Het bord is erg nuttig“, dass das Schild eine große Hilfe ist. Es steht nach „is“ und kann mit „erg“ verstärkt werden, wenn der Nutzen besonders groß ist.
bordes
„bordes“ bedeutet hier „Treppenabsatz“ und bezeichnet die Plattform zwischen oder am Ende von Treppen. In „Het bordes“ steht es mit dem bestimmten Artikel, wenn ein bestimmter Treppenabsatz im Gebäude gemeint ist.
vlak
„vlak“ bedeutet in „vlak voor ons“ hier „direkt“ oder „unmittelbar“ und verstärkt die Nähe. Zusammen mit „voor ons“ beschreibt es einen Ort direkt vor den Sprechenden; ein neues Beispiel ist „vlak bij de ingang“.
ons
„ons“ bedeutet in „voor ons“ „uns“ und bezeichnet die sprechende Person zusammen mit einer oder mehreren anderen Personen. Nach „voor“ steht es hier als Bezug auf die Personen, vor denen das Bordes liegt; ein neues Beispiel ist „naast ons“.
Dan
„Dan“ bedeutet hier „dann“ und knüpft die erwartete Nähe des Schalters an die zuvor genannte Lage des Treppenabsatzes an. Es steht am Satzanfang und markiert eine Folgerung oder einen nächsten Schritt, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „Dan gaan we verder“.
zou
„zou“ trägt in „zou ... moeten zijn“ die vorsichtige Bedeutung „sollte“ oder „müsste“ und formuliert hier eine begründete Erwartung. Zusammen mit „moeten“ und „zijn“ bildet es die Aussage über den vermutlich nahen Schalter; ein neues Beispiel ist „Dat zou genoeg moeten zijn“.
registratiebalie
„registratiebalie“ bedeutet hier „Anmeldeschalter“ und bezeichnet die konkrete Stelle, an der die Registrierung erfolgt. In „de registratiebalie“ steht das zusammengesetzte Nomen mit dem bestimmten Artikel; es passt zu Situationen, in denen man einen bestimmten Service-Schalter sucht.
dichtbij
„dichtbij“ bedeutet hier „in der Nähe“ und beschreibt in „dichtbij moeten zijn“ den erwarteten Ort der Registrierungstheke. Es kann nach „zijn“ als Ortsangabe stehen, zum Beispiel in einem neuen Beispiel: „De ingang is dichtbij“.
moeten
„moeten“ bedeutet hier zusammen mit „zou“ „sollen“ oder „müssten“ und drückt eine aus den Umständen abgeleitete Erwartung aus. Nach „zou“ steht „moeten“ in dieser Form vor dem abschließenden Verb „zijn“; ein neues Beispiel ist „Dat zou moeten werken“.
zijn
„zijn“ bedeutet hier „sein“ und steht am Ende von „dichtbij moeten zijn“, um den erwarteten Ort der Balie auszudrücken. Nach „moeten“ steht diese Verbform am Satzende; ein neues Beispiel ist „De deur moet open zijn“.
Laten
„Laten“ leitet in „Laten we gaan“ einen gemeinsamen Vorschlag ein und bedeutet hier etwa „Lasst uns“. Zusammen mit „we“ und dem folgenden Verb fordert die Form zu einer gemeinsamen Handlung auf; ein neues Beispiel ist „Laten we wachten“.
we
„we“ bedeutet in „Laten we gaan“ „wir“ und bezeichnet die Gruppe, die gemeinsam handeln soll. In diesem Vorschlag steht es direkt nach „Laten“ und vor dem Verb; ein neues Beispiel ist „We gaan naar boven“.
gaan
„gaan“ bedeutet hier „gehen“ und bezeichnet in „Laten we gaan“ den vorgeschlagenen gemeinsamen Aufbruch. Nach „Laten we“ steht das Verb in dieser Form; ein neues Beispiel ist „We gaan naar de balie“.
voordat
„voordat“ bedeutet hier „bevor“ und leitet in „voordat de rij langer wordt“ den Zeitpunkt ein, vor dem die Personen gehen wollen. Es verbindet den Hauptsatz mit einem Nebensatz über ein noch nicht eingetretenes Ereignis; ein neues Beispiel ist „Bel me voordat je vertrekt“.
rij
„rij“ bedeutet hier „Schlange“ und bezeichnet die wartenden Personen vor dem Schalter. In „de rij“ steht es mit dem bestimmten Artikel; man verwendet es auch für eine Warteschlange in einem neuen Beispiel wie „De rij is lang“.
langer
„langer“ bedeutet hier „länger“ und beschreibt in „langer wordt“ eine Zunahme der Länge der Schlange. Es steht vor „wordt“, weil die Schlange länger werden soll; ein neues Beispiel ist „De wachttijd wordt langer“.
wordt
„wordt“ bedeutet in „de rij langer wordt“ „wird“ und bezeichnet den Übergang zu einem längeren Zustand. Mit einem beschreibenden Wort wie „langer“ kann es eine Veränderung ausdrücken; ein neues Beispiel ist „Het wordt druk“.
houd
„houd“ bedeutet in „Ik houd het formulier klaar“ „halte“ und beschreibt hier, dass die sprechende Person das Formular bereitbehält. Die Form steht mit einem Objekt und „klaar“; ein neues Beispiel ist „Ik houd de deur open“.
formulier
„formulier“ bedeutet hier „Formular“ und bezeichnet das Dokument, das für die Registrierung bereitgehalten wird. In „het formulier“ steht es mit dem bestimmten Artikel und nach „houd“ als das, was bereitgehalten wird.
klaar
„klaar“ bedeutet hier „bereit“ und beschreibt in „het formulier klaar“ den Zustand des Formulars. Zusammen mit „houd“ bedeutet die Verbindung, dass das Formular bereitgehalten wird; ein neues Beispiel ist „Ik maak het formulier klaar“.