Er
„Er“ leitet hier zusammen mit „zijn“ die Aussage „Er zijn veel restjes van het avondeten“ ein; auf Deutsch entspricht das „Es gibt viele Reste vom Abendessen“. Die Konstruktion „Er zijn + Mehrzahl“ verwendet man, um das Vorhandensein mehrerer Dinge mitzuteilen.
zijn
„zijn“ bedeutet hier zusammen mit „Er“ „vorhanden sein“ und bildet die niederländische Entsprechung zu „es gibt“. In „Er zijn veel restjes van het avondeten“ bezieht es sich auf die vielen Reste. Ein wiederverwendbares Muster ist „Er zijn + Mehrzahl“.
veel
„veel“ bezeichnet hier eine große Menge: Es gibt „veel restjes“, also viele Reste. Das Wort steht direkt vor dem bezeichneten Mengenbegriff. Man verwendet „veel“ allgemein für eine große Menge von etwas.
restjes
„restjes“ bezeichnet hier die vom Abendessen übrig gebliebenen Essensreste. Die Form steht in „veel restjes van het avondeten“; die Grundform ist „restje“. Mit „restjes van ...“ kann man angeben, wovon die Reste stammen.
van
„van“ bezeichnet in „restjes van het avondeten“ die Herkunft oder Zugehörigkeit: die Reste stammen vom Abendessen. Es verbindet die Reste mit dem Essen, von dem sie übrig geblieben sind. Ein wiederverwendbares Muster ist „restjes van + Mahlzeit“.
het
„het“ ist in „het avondeten“ der bestimmte Artikel vor „Abendessen“. Zusammen bezeichnet „het avondeten“ die konkrete Mahlzeit am Abend. Der Artikel steht direkt vor dem Substantiv.
avondeten
„avondeten“ bedeutet hier „Abendessen“ und bezeichnet die Mahlzeit, von der die Reste stammen. Es steht in der festen Wortgruppe „het avondeten“. Diese Wortgruppe kann man verwenden, wenn man über die Abendmahlzeit spricht.
Laten
„Laten“ ist in „Laten we ze in een schone bak doen“ Teil eines Vorschlags: „Legen wir sie in einen sauberen Behälter“. Das Verb steht hier nicht allein, sondern mit „we“ und dem folgenden Verb. Das Muster „Laten we + Verb“ dient dazu, gemeinsam etwas vorzuschlagen.
we
„we“ bedeutet hier „wir“ und bezeichnet die beiden Personen, die gemeinsam mit den Resten umgehen. Es steht in „Laten we“ vor dem weiteren Verb. Mit „we“ kann man die eigene Gruppe als Handelnde nennen.
ze
„ze“ bedeutet hier „sie“ und bezieht sich auf die zuvor genannten Reste. In „Laten we ze in een schone bak doen“ ist es das, was in den Behälter gelegt wird. Das Pronomen verwendet man, um bereits bekannte Dinge nicht zu wiederholen.
in
„in“ bezeichnet in „in een schone bak“ das Innere des Behälters. Zusammen mit „doen“ beschreibt es, wohin die Reste gelegt werden. Die Präposition steht vor dem Ort oder Behälter, in den etwas kommt.
een
„een“ bezeichnet in „een schone bak“ einen nicht näher bestimmten Behälter. Es steht vor „schone bak“ und entspricht hier „ein“ oder „eine“. Als wiederverwendbares Muster steht „een“ vor einem nicht näher bestimmten Nomen.
schone
„schone“ beschreibt in „een schone bak“ den Behälter als sauber. Die Grundform ist „schoon“; hier steht die Form direkt vor „bak“. Das Adjektiv kann vor einem Nomen dessen Eigenschaft angeben.
bak
„bak“ bezeichnet hier den Behälter, in den die Reste gelegt werden. In „een schone bak“ wird seine Eigenschaft mit „schone“ beschrieben. Die Wortgruppe „in een schone bak“ nennt den Ort, an den etwas kommt.
doen
„doen“ bedeutet hier „legen“ oder „hineintun“, weil die Reste in den Behälter kommen. Es steht in „ze in een schone bak doen“ nach dem Vorschlag „Laten we“. Ein wiederverwendbares Muster ist „etwas in einen Behälter doen“.
Kan
„Kan“ fragt in „Kan ik ze morgen voor de lunch opwarmen?“ danach, ob die sprechende Person etwas tun darf oder kann. In „Dat kan“ bedeutet die kleingeschriebene Form „kan“ anschließend, dass es möglich ist. „Kan“ ist eine Form von „kunnen“ und wird am Satzanfang großgeschrieben.
ik
„ik“ bedeutet „ich“ und bezeichnet in „Kan ik ... opwarmen?“ die Person, die das Aufwärmen übernehmen möchte. Es steht als Handelnder direkt nach „Kan“. Das Fragemuster „Kan ik ...?“ kann man verwenden, um nach einer Möglichkeit oder Erlaubnis zu fragen.
morgen
„morgen“ bezeichnet den Tag nach heute. In „morgen voor de lunch“ gibt es an, wann die Reste aufgewärmt werden sollen. Das Wort kann allgemein eine Handlung oder einen Zeitpunkt am nächsten Tag nennen.
voor
„voor“ bedeutet in „voor de lunch“ „für“ und bezeichnet den vorgesehenen Zweck oder Zeitpunkt der Mahlzeit. Die Reste sollen für das Mittagessen aufgewärmt werden. Ein wiederverwendbares Muster ist „voor + Mahlzeit“.
de
„de“ ist in „de lunch“ der bestimmte Artikel vor „lunch“. Zusammen bezeichnet „de lunch“ das konkrete Mittagessen, für das die Reste bestimmt sind. Der Artikel steht direkt vor dem Nomen.
lunch
„lunch“ bezeichnet hier das Mittagessen. In „voor de lunch“ wird angegeben, wofür die Reste am nächsten Tag gedacht sind. Das Wort kann man verwenden, wenn man über eine Mittagsmahlzeit spricht.
opwarmen
„opwarmen“ bedeutet hier, die Reste wieder warm zu machen. In „Kan ik ze morgen voor de lunch opwarmen?“ bezeichnet es die geplante Handlung. Ein wiederverwendbares Muster ist „etwas opwarmen“, wobei das aufzuwärmende Objekt genannt wird.
Dat
„Dat“ bezieht sich in „Dat kan“ auf die vorher angesprochene Möglichkeit, die Reste aufzuwärmen. Die ganze Antwort bedeutet, dass dies möglich ist, sofern die Reste richtig aufbewahrt werden. „Dat kan“ kann als kurze Reaktion auf einen Vorschlag oder eine Frage dienen.
als
„als“ leitet in „als we ze tot die tijd in de koelkast bewaren“ die Bedingung ein. Die Möglichkeit aus „Dat kan“ gilt also nur unter dieser Voraussetzung. Mit „als“ kann man eine Bedingung für eine Handlung oder Aussage nennen.
tot
„tot“ bedeutet in „tot die tijd“ „bis“ und begrenzt den Zeitraum der Aufbewahrung. Die Reste sollen bis zu diesem Zeitpunkt im Kühlschrank bleiben. Die Präposition steht hier vor einer Zeitangabe.
die
„die“ bedeutet in „die tijd“ „diese“ oder „jene“ und verweist auf den zuvor gemeinten Zeitpunkt. Zusammen mit „tijd“ bezeichnet es die Zeit, bis zu der die Reste im Kühlschrank bleiben. Die Wortgruppe „tot die tijd“ bedeutet „bis dahin“.
tijd
„tijd“ bedeutet hier „Zeit“ und steht in „tot die tijd“. Gemeint ist der Zeitpunkt, an dem die Reste am nächsten Tag verwendet werden. Zusammen mit „tot“ bezeichnet das Wort eine zeitliche Grenze.
koelkast
„koelkast“ bedeutet „Kühlschrank“ und bezeichnet den Ort, an dem die Reste aufbewahrt werden. In „in de koelkast“ steht es nach der Ortspräposition „in“. Diese Wortgruppe kann man für Dinge verwenden, die sich im Kühlschrank befinden oder dorthin kommen.
bewaren
„bewaren“ bedeutet hier „aufbewahren“ oder „behalten“, damit die Reste bis zum nächsten Tag erhalten bleiben. Es steht in „we ze tot die tijd in de koelkast bewaren“ mit „ze“ als dem aufbewahrten Gegenstand. Ein wiederverwendbares Muster ist „etwas bewaren“.
Zal
„Zal“ ist in „Zal ik een etiket op de bak doen?“ Teil einer Frage, mit der die sprechende Person anbietet oder fragt, ob sie etwas tun soll. Es ist eine Form von „zullen“ und steht am Satzanfang großgeschrieben. Das Muster „Zal ik ...?“ verwendet man für einen Vorschlag oder ein Hilfsangebot.
etiket
„etiket“ bedeutet hier „Etikett“ und bezeichnet die Beschriftung für den Behälter. In „een etiket op de bak doen“ wird gesagt, dass dieses Etikett auf den Behälter kommt. Die Wortgruppe eignet sich, wenn man das Anbringen einer Beschriftung beschreibt.
op
„op“ bedeutet in „op de bak“ „auf“ und bezeichnet die Oberfläche, auf die das Etikett kommt. Es bildet mit „de bak“ die Ortsangabe in „een etiket op de bak doen“. Ein wiederverwendbares Muster ist „etwas op etwas doen“, wenn etwas auf eine Oberfläche gelegt oder angebracht wird.
Dan
„Dan“ verbindet hier die Handlung mit ihrer Folge und bedeutet je nach Satz „dann“ oder „auf diese Weise“. In „Dan weten we morgen wat erin zit“ erklärt es, welchen Nutzen das Etikett hat; in „Dan wordt de lunch makkelijker“ folgt die erwartete Erleichterung. Das Wort kann allgemein eine zeitliche oder logische Folge einleiten.
weten
„weten“ bedeutet hier „wissen“: Die beiden Personen werden am nächsten Tag wissen, was sich im Behälter befindet. In „Dan weten we morgen wat erin zit“ steht es mit „we“ als dem Wissenden. Das Muster „weten wat ...“ führt die Information an, die jemand kennt.
wat
„wat“ bedeutet in „wat erin zit“ „was“ und leitet die Information ein, die die beiden wissen werden. Es fragt hier nicht nach einer einzelnen Person, sondern nach dem Inhalt des Behälters. Die Verbindung „weten wat ...“ kann man verwenden, wenn man angeben möchte, welche Information bekannt ist.
erin
„erin“ bedeutet hier „darin“ und verweist auf das Innere des Behälters. In „wat erin zit“ wird gefragt, was sich in der beschrifteten Box befindet. Das Wort ist nützlich, wenn der Ort bereits bekannt ist und nicht noch einmal genannt werden soll.
zit
„zit“ bedeutet in „erin zit“ hier „sich befindet“ oder einfach „ist“, nicht wörtlich „sitzt“. Die Form ist eine Form von „zitten“ und beschreibt den Inhalt im Behälter. Zusammen mit „wat erin“ bildet sie die Frage nach dem, was darin ist.
doe
„doe“ bedeutet in „Ik doe er een duidelijk etiket op“ hier „ich tue“ beziehungsweise „ich bringe ... an“. Die Form ist eine Form von „doen“ und beschreibt die Handlung der sprechenden Person. Ein wiederverwendbares Satzmuster ist Subjekt + „doe“ + Gegenstand + Ortsangabe.
duidelijk
„duidelijk“ beschreibt in „een duidelijk etiket“ das Etikett als klar oder eindeutig. Dadurch soll später leicht erkennbar sein, was sich im Behälter befindet. Die Wortgruppe „een duidelijk etiket“ kann man für eine verständliche Beschriftung verwenden.
wordt
„wordt“ bedeutet in „Dan wordt de lunch makkelijker“, dass sich etwas verändert und leichter wird. Die Form ist eine Form von „worden“; hier wird die spätere Folge des Beschriftens beschrieben. Ein wiederverwendbares Muster ist „wordt ... makkelijker“, wenn etwas einfacher wird.
makkelijker
„makkelijker“ bedeutet hier „leichter“ oder „einfacher“ und beschreibt die Folge des Etiketts für das Mittagessen. Die Form ist die Steigerungsform von „makkelijk“. Sie kann verwendet werden, wenn eine Handlung oder Situation im Vergleich weniger schwierig wird.